Wir sind mehr als das, was wir anfassen und im spiegel betrachten können.

von Yelli

aus meinem gefühl heraus, aus meinem bauchgefühl heraus, zusammengepuzzelt aus informationen von außen und träumen und wahrnehmungen male ich ein bild vom mensch und schreib das einfach mal auf.

wir sind mehr als das, was wir anfassen und im spiegel betrachten können. wir sind aus fleisch und blut und wir sind pure energie. unser fleischlicher körper mit allen organen ist verdichtete energie, niedrig- und tiefschwingende atome. wir haben weitere „organe“.
reine energieorgane: die seele, das unbewusste, der mentalkörper, der emotionalkörper, und viele weitere „aurakörper“, die ich leider nicht alle benennen kann. unsere energiekörper schwingen höher und schneller, als die fleischorgane, auf atomarer ebene. wir können sie nicht sehen und nicht anfassen, aber sie existieren.

atome sind das lebendigste, kraftvollste, alles ausfüllende und alles beeinhaltende, die grundsubstanz allen seins. sie sind in mehreren dimensionen gleichzeitig, sie sind von anbeginn der zeit da. sie sind die verbindung zwischen den welten, sie durchdringen materie, entfernungen, zeiten, räume, das licht, die dunkelheit. sie heben die polarität auf.

wir menschen wollten spannung und verdichtung, das haben wir jetzt erreicht. auf jeder ebene. auf allen ebenen haben wir spannung erzeugt. wir haben energien in sämtlichen formen gebunkert, deponiert, sozusagen verdichtet. alles steht unter spannung. lassen wir die energien jetzt langsam wieder in fluss kommen, sorgen wir langsam für entspannung und erweiterung, für erlösung.

die ventile sind bereits geöffnet, die kanäle, es fließt schon wieder. wir haben durch energieverdichtung grenzen geschaffen. spürbare.
nur wandel und bewegung ist leben. es gibt im leben keinen stillstand. alles verdichtete erscheint uns tot. ein tisch. er ist statisch und fest und im verdichtetsten zustand, aber ist energie. mit unseren überzeugungen verdichten wir energie …. und mit unseren überzeugungen können wir sie wieder zum fließen bringen!
langsam.

von charlotte habe ich gelernt, das die atomare struktur in unserem raum durch die sonneneinwirkungen sich verändert, sie dehnt sich aus und erweitert sich.
das verändert alles. es verändert uns und alles was ist.

in meinem persönlichen weltbild ist alles in gott und gott ist in allem. gott ist die atomare struktur. geistheilung, quantenheilung, fernheilung, energieheilung … das ist alles ein und dasselbe. wir verändern durch eine gefühlte überzeugung die energiestruktur. in jede richtung. und durch die schneller und weiter und höherschwingende energie, geht es jetzt schneller und einfacher.

in angespannten und verkrampfen muskeln kann keine energie fließen, oder sehr wenig und sehr reduziert. also … einfach immer locker bleiben …. das ist jetzt recht wichtig. angst, wut und stress können nur und ausschließlich in einem angespannten und verkrampften körperzustand vorkommen. probier mal aus, wütend zu werden und gleichzeitig alle muskeln zu entspannen! das geht nicht.

auf der energieebene auf der wir schwingen, das was wir ausstrahlen, das kommt zu uns zurück, das ziehen wir an. es macht sehr viel sinn, sich auf alles schöne und angenehme zu fokussieren, aber nicht festzuhalten, sondern fließen zu lassen. dankbarkeit hat eine sehr hohe schwingung, und wir haben 7052750279 gründe dankbar zu sein. den tag in einer dankbaren haltung zu verbringen, reicht vollkommen aus, um die eigene energie zu erhöhen.
niemand weiß, was auf uns zukommt. das war schon immer so und wird wohl immer so sein.

die zukunft tut sich immer nur im hier und jetzt auf. und mit unserem hier und jetzt, jeder mit seinem, prägen und erschaffen wir die zukunft. mit großer unterstützung von gott und oder den atomen, seinem geist. und es spielt keinerlei rolle, ob wir dankbar putzen und kochen und mauern, oder ob wir dankbar ein eurorettungsprogramm aufstellen. es geht um die energieschwingung. jeder mensch, so unwichtig und klein und machtlos er sich auch fühlt, ist beteiligt an der jetzigen und künftigen energieschwingung. Und es darf leicht sein!

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