Die Wut ist ein großer Katalysator für Veränderungen!

von Charlotte

Guten Morgen und einen Liebesgruß an Dein spirituelles Licht, Wanderer, (und an alle Leser dieser Zeilen), entnommen aus dem Forum vom 19.9.10

ich verstehe eure Wut auf die Dunklen, die auch jetzt alle heller werden dürfen und eure Beschreibungen, wer oder was das ist, stimmt. Doch da ich auch mal so eine große Wut gelebt habe und dabei todunglücklich war, weiß ich, dass Wut ein großer Katalystor ist, um einiges in Bewegung zu bringen. Dieses Gefühl bringt die Menschen dazu, sich zu ändern und wer unzufrieden, wütend, traurig und depressiv ist, will diese Gefühle so schnell als möglich loswerden. Man glaubt, das andere Schuld sind an den eigenen Gefühlen. Ist aber nicht so, man hat da einen großen Anteil auch selbst zu verantworten und dies liegt nun einmal daran, dass ich für mich herausfand, das es an meiner Sichtweise lag und ich in diesem Zustand nicht die guten Aspekte sehen konnte.

Ihr dürft alle urteilen soviel wie ihr wollt, doch nehmt auch die positiven Beurteilungen wahr. Da aber zu dem Zeitpunkt des Unglücklichseins, die einen nicht einfallen wollen, bedarf es Menschen, die uns das mitteilen und ich versuche dies allen Menschen in meinem Umfeld klar zu machen, aber immer entsprechend ihrem Niveau und soweit sie es annehmen können und wollen. Ich kann auch ihre Wut auf den Schöpfergott verstehen, doch wo hat euch eure Wut hingebracht.

Zu einem gewissen Anteil beherrscht sie euch und so ist eure Aura offen, weil ihr nicht in der Liebe schwingt, und so können euch dunkle Energien besetzen. Bitte geht zu jemanden, der die dunklen Energien sieht und versucht diese Energien zu lösen, die meistens durch unser Denken erschaffen wurden oder angezogen wurden. Wenn ich mich ganz schlecht fühle, gehe ich auch zu meiner Freundin, einer begnadeten Heilerin und frage sie, ob es mit dem Lichtkörperprozess zusammenhängt, oder ob ich als Licht wieder einmal was eingefangen habe, was bei mir sehr oft geschieht, da das Licht viel Dunkles anzieht, was jetzt ins Licht will!

Und so ist es wichtig, immer wieder seine Urteile, welche uns sehr beschränken, zu hinterfragen, um sie dann in Liebe aufzulösen, wenn sie uns nicht mehr dienlich sind. Versucht soviel als möglich euren Groll und eure Wut zu erkennen und aufzulösen, denn das hindert Euch daran in der Liebe schwingen zu können. Diese unerlösten Gefühle hindern uns, mit uns im Frieden zu sein, um überhaupt in der Liebe schwingen zu können.

Ich hoffe, dass ihnen meine Schreiben ein wenig weiterhelfen werden und ich verstehe all das, worüber Sie sich aufregen, doch sie erweisen sich selbst den größten Dienst, wenn sie es schaffen, das alles in Liebe anzunehmen, was die Dunklen hier auf der Erde getrieben haben und ihnen danken, denn dadurch kommen ganz viele Menschen ins Aufwachen und es beginnt sich was zu verändern. Ich danke Ihren Aufklärungen, die mir die Möglichkeit gaben, ihnen hier auf diese Weise antworten zu können. Vielleicht wird dies noch ganz vielen weiteren Lesern helfen. Ich wünsche ihnen einen schönen Sonntag, herzlichst Charlotte

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25 Antworten zu Die Wut ist ein großer Katalysator für Veränderungen!

  1. Ruth Link schreibt:

    Liebe Charlotte,ihr liebe leser,
    ich danke dir charlotte für disen wunder baren Text der mich sehr berührt. Die dunkle seite in uns annehmen ist das thema. Wir sind in dieses Spiel der Dualitäten eingetaucht mit all seinen guten und schlechten seiten um zu lernen wie es ist . Wir haben auf beiden seiten erfahrungen sammeln dürfen um zu unterscheiden und zu lernen wie sich das anfühlt. Und heute ist es unsere Aufgabe beides auszubalancieren und beides, Gut und Böse eins zu werden zu lassen. Denn wenn wir es getrennt lassen, können wir nicht aus dem Kreislauf aufsteigen und wir bleiben in der Dualität stecken, denn all das gehört der Dualität an. Auch die Dunklen erweisen uns eine großen Dienst in dem sie uns zeigen was wir nicht wollen . Das Licht kann ohne die Dunkelheit nicht existieren, nur in der Nacht erkennt man das Licht.

    Ich habe einen kleinen Tipp für euch wenn euch dunkle Energien bedrängen, dann sagt laut in den Raum „alles was nicht vom Licht ist verlässt jetzt meine Aura und mein Haus, im namen meines ICH BIN “ Ihr könnt auch EE Michael rufen und ihn bitten euch zu helfen die dunklen Energien und Geister wieder in ihre gefielde zu schicken. dann legt eine weis-blauen Schutzmandel um Euch ,bis die Löcher in eurer Aura wider geschlossen sind .Bittet eure Engel euch bei dieser Arbeit zu helfen. Das tue ich immer wenn ich merke das ich auf die dunkle Energie in resonanz gehe und sie mich vereinahmen will. Vieleicht hilft es ja dem einen oder anderen. Das Dunkle kann nur das in uns zum schwingen bringen was mit ihr in resonanz liegt, also unser dunkle Seite. Es ist nie gut in ein extrem zu fallen, gehen wir in die goldene Mitte, dort sind wir in Harmonie und am stärksten. und auch vor anfeindungen geschützt. Alles Liebe Ruth

    • Liebe Ruth,
      an Deinen Zeilen erkenne ich, dass Du es verstanden hast, worauf es ankommt. Vielen Dank für Deine Erkenntnisse und hilfreichen Vorschläge. In Liebe von Charlotte

    • Ruth Link schreibt:

      Entschuldigt bitte ich habe da was vergesen, beim noch maligen durchlesen von Charlottes Text ist mir noch was auf gefallen. wenn die Dunklen versuchen ihre Seite in uns zum schwingen zu bringen und wir es zulassen, erzeugen wir dunkle Energien und geben ihnen mehr Kraft. Auch wenn wir in der Angst sind ,ist das Narung für sie .Wir haben es in der Hand wie lange es noch dauert,wie viel Angst und Aggressionen wir ausleben, um so länger dauert es und um so mehr Kraft bekommt das Dunkle. Mir fällt die Metaffer nicht ein wo letztens hier auf demm Block zur Sprache kamm. Mit den zwei Wölfen in der Brust. Weis leider nicht mehr von wem. Alles Liebe Ruth

      • Brigitte Kaplik schreibt:

        Liebe Ruth,

        die Metapher lautet:

        Ein kleiner Indianerjunge sitzt mit seinem Großvater zusammen. Er fragt ihn:
        „Großvater, wie denkst du über die Lage in der Welt?“ Darauf antwortet der Großvater:
        „Es ist, als kämpften zwei Wölfe in meinem Herzen. Der eine ist voller Hass und Wut … und der andere ist voller Liebe.“
        „Wer wird siegen?“ fragte der kleine Junge.
        Darauf der Großvater: „Derjenige, den ich nähre!“

        Es ist mal wieder kein Zufall, dass das heutige Thema kommt.

        Gestern war ich erst sehr spät Zuhause und habe die vielen Beiträge vom Tag gelesen … und abends im Bett kam mir plötzlich der Gedanke:

        „Im Dunklen leutet unser Licht am hellsten!“

        Dies passt genau zu deinen Worten, liebe Ruth. Die Synchronizitäten sind schon genial.

        Warum suchen wir nach dem Licht im Außen … wo wir selbst doch das Licht sind … um es gerade in „dunklen“ Zeiten leuchten zu lassen?! 🙂 Ist das nicht wahre Selbsterkenntnis?

        Da gibt es noch so einen schönen Satz:
        „Wer sich sorgt, weiß die Verbindung zum Göttlichen/zur Quelle nicht zu nutzen.“

        Ja … ICH BIN Licht … und mir wurde die Dunkelheit geschenkt, um dieses Licht klar erkennen zu können … mit dieser Sichtweise bekommt die Dunkelheit einen ganz anderen Stellenwert. Wir schätzen und nutzen sie zu unserem Besten!

        Wenn unser Umfeld noch sehr dunkel erscheint, so sind wir wohl gerade deshalb dort, um es mit unserem Licht zu erleuchten! Wie sonst könnten wir uns denn selbst verwirklichen???

        Alles Liebe

        Brigitte 🙂

  2. Ruth Link schreibt:

    Liebe Brigitte hab besten Dank, ich bin die letzten Tage so verstreut und vergesslich, alles was Gestern war wird bei mir in einem Tunnel verschluckt und ich habe Schwirichkeiten mich an Dinge wieder zuerinnern .Du hast volkommen recht, du weist doch:es gibt keine Zufälle alles ist so wie es sein soll .In Bester Harmonie. Die Synchronizität läst uns erst erkennen wie wunderbar wir auf einander abgestimmt sind, oder die Umstände. Alles Liebe Ruth

    • Brigitte Kaplik schreibt:

      Liebe Ruth,

      … je mehr wir vergessen, desto besser sind wir im JETZT verankert. 🙂

      Alles was wirklich wichtig ist, bleibt bei uns … und der Rest darf getrost gehen. Diese Vergesslichkeit soll uns mehr und mehr aus unseren Verstand bringen … und ab in die jetzige Wahrnehmung ,,, ich finde, das klappt super!

      Ich finde es manchmal richtig lustig, so nach dem Motto … ähm, was wollte ich eigentlich … upps, habs vergessen. Manchmal erwähnt es dann etwas später jemand anderer … und dann denke ich, ach ja, da ist es ja wieder. 🙂

      Ja, wenns den Humor nicht gäbe … aber es gibt ihn … als Geschenk für uns … wir alle wurden damit ausgestattet … um uns daran zu erfreuen!

      In diesem Sinne alles Liebe und ein großes kosmisches Lachen … auch und gerade inmitten des scheinbaren Chaos.

      Ein Witz:
      Der Therapeut fragt seinen Klienten: „Kann es sein, dass sie Probleme mit versteckten Erinnerungen haben?“ Darauf der Klient: „Upps, hab ich vergessen.“ 🙂

      Brigitte 🙂

      • Ruth Link schreibt:

        Diesem Herzhaften lachen schliße ich mich an, du hast den Nagel auf den Kopf getroffen . LOL LOL LOL 🙂 🙂 .Gruß Ruth

  3. yelli schreibt:

    ihr lieben,
    JA! ich stimme euch vollkommen zu und möchte auch noch etwas hinzufügen, aus meiner sicht.
    mir hat vor jahren ein sehr weiser mensch gesagt, dass, je näher der 21.12.2012 rückt, mehr und mehr menschen auftreten werden (v.a. im internet) die sich als guru, als meister, als personifizierung von christus, gott oder göttin ausgeben und das die verwirrung größer und größer werden wird.
    er hat mir geraten, immer nach innen zu hören und niemals nach außen.
    er hat mir zudem geraten, niemals und nochmals niemals in irgendeine form der abhängigkeit zu gehen und keinesfalls jemanden zu vertrauen, der sich über einen stellt und behauptet die alleinige wahrheit und alleinige weisheit zu besitzen. er sagte die zeiten der gurus, führer und verführer sei beendet und jeder mensch ist angehalten seinen ureigenen weg und seine ureigene wahrheit zu finden und andere menschen können dabei nur hilfestellung geben und ein wegweiser sein.
    es gäbe dann menschen, die behaupten, nur über SIE kann man erlösung und energieanhebung und den aufstieg erfahren.
    das ist ein sehr päpstlicher weg. einer ist unfehlbar, alle anderen sind fehlerhaft. diesen weg will ich nicht gehen.
    es ist mir ein großes anliegen, ein sehr großes, das jeder einzelne mensch die fähigkeit, das recht, das potential, die gabe, die magie, die möglichkeit, aber auch die eigenverantwortung besitzt mit gott in verbindung zu sein. niemand braucht einen anderen um bei gott zu sein. gott ist in jedem herz bereits DA und wartet darauf geweckt und gerufen und erkannt zu werden.
    jeder mensch wird von gott gleichermaßen geliebt. er unterscheidet nicht.
    ich möchte jedem ans herz legen, niemals auf manipulation, kontrolle und abhängigkeit hereinzufallen.
    BITTE!!!
    dieser blog hier ist eine wundervolle möglichkeit hilfestellung zu bekommen. ohne zwang. ohne druck. ohne forderung. ohne kontrolle. ohne verführung. ohne angst- und panikmache.
    charlotte ich danke dir. und ich danke allen hier für die FREIHEIT und die liebe, die hier gewahrt ist.
    JEDER kann mit christus, christ michael, maria und gleich welcher name persönlich und eigenständig in kontakt treten und die kraft für sich nehmen und sich mit ihr verbinden. dafür ist kein anderer mensch erforderlich.
    von ganzem herzen, yelli

    • Ruth Link schreibt:

      Liebe yelli, das was du hier schreibst würde ich die sofort unterscheiben ,den auch ich bin mit die einer Meinung . Ein jeder ist Lehrer und Schühler zugleich .Mal kann ich der Lehrer sein ,mal lerne ich was von meinem gegenüber .das ist doch das wundervolle daran man ist Frei und keinem in irgenteiner weise Verpflichtet und hat so auch die großte Cance sich zu Entfalten.Am Anfang meines Weges habe ich gelegentlich Gruppen besucht ,bis ich mergte das es nichts anderes ist wie die sogenante Kirche,abhänigkeit und manulipation. Alles nur auf Modern getrimt .mehr Schein als Sein.Mir fehlte immer die Erlichkeit und die Herzenswärme der Leute ,die oft nur ihrem Ego dienlich waren. Alles liebe Ruth

    • Liebe Yelli,
      vielen Dank für Deine starken Worte, die ich nur noch verstärken kann. Und es ist von Gott erwünscht, dass wir persönlich mit ihm in Kontakt treten und andere Menschen bekommen während des Sprechens Infos für den anderen rein, sie werden praktisch gesprochen und haben es sehr schnell wieder vergessen, wie ich es sehr oft bei mir bemerke, wenn die Menschen mich noch mal fragen, was ich gerade gesagt habe.

      Es geht mir auch beim Schreiben so. Daher kann kein anderer uns führen, sondern nur unser Hohes Selbst, unsere „Ich-Bin- Gegenwart“ kann es und daher meine Bitte an Euch, verbindet Euch so oft als möglich damit, gebt immer wieder die Bitte ab, dass ihr von Eurem göttlichen Anteil geführt werdet und all Eure Impulse wahrnehmt und versteht, die fast nur für Euch sind.

      Wenn ich so bewusst für jemanden nachfrage, bekomme ich keine Antwort, spreche ich aber mit jemanden kommen all die Gedanken rein, die dieser Mensch wissen soll. So läuft das heute und so kann kein Mißbrauch mehr entstehen. Frage ich aus Neugierde, sagt meine innere Stimme ganz klar, dass dies eine Ego-Geschichte ist und ich soll mich nur um mich selbst kümmern.

      Wenn jemand behauptet, er weiß alles über Euch, dann geht davon aus, dass er seine Beobachtungen macht, und nach seinen Erfahrungen Schlußfolgerungen daraus zieht und dann behauptet zu wissen, wie Menschen sind. Das habe ich schon oft erlebt und dann fragen sie einen ganz nebenbei aus über Eure Probleme, die geheilt werden wollen und geben uns immer mehr Eindruck, wieviel sie über uns wissen auf Grund der Gespräche, welche sie
      mit uns führen. Diese Heiler/Gurus wollen aus ihrem Wissen uns beeindrucken und wir können gewiss sein, dass sie von ihrem göttlichen Teil immer weniger gesprochen werden, wenn sie es zwecks Ego oder anderen Vorteilen missbrauchen. Das wird von der göttlichen Seite immer weniger zugelassen.

      Daher haben Menschen, die sich aufblasen, was sie alles wissen, vor allem über Menschen, zu wenig Selbstwertgefühl und Selbstliebe, obwohl sie behaupten sie würden sich selbst lieben. Alle die dies laut aussprechen sind die, welche es am wenigsten haben. Ein vollbewusster Mensch spricht nicht darüber, er ist einfach und handelt einfach, ohne darüber groß zu sprechen, er ist angeschlossen und er weiß dies und ihm ist bewusst, dass er ein
      Werkzeug Gottes ist. Und vor allem kann er auch zu seinen Fehlern als Mensch stehen, denn er weiß, dass er als kosmisches Wesen fehlerfrei ist, doch hier auf der Erde wollte er mal erfahren, wie es sich anfühlt „Fehler“ bzw. Erfahrungen zu machen. Ich hoffe es hilft Euch
      weiter. Und ich betrachte alle Menschen, die jetzt hier auf der Erde sind und an sich arbeiten, als einen Heiler und Meister, denn sie bereiten den Weg für die Menschheit und die Erde, damit alle aufsteigen können und sind nur deshalb jetzt inkarniert. In tiefer Liebe zu all den wundervollen Meistern, die hier schreiben, herzlichst von Charlotte

      • Brigitte Kaplik schreibt:

        Liebe Charlotte,

        ich teile deine Erfahrung und kann dem absolut zustimmen.

        Mein Leitspruch lautet immer wieder:
        „Meine Seele und/oder göttliche Weisheit, wirke in mir und durch mich.“

        Ich kenne das auch, dass es aus mir spricht … und anschließend kann ich es selbst gar nicht mehr wiedergeben … ohne noch einmal genau zu überlegen … ja, was hab ich denn da gesagt?

        Immer öfter kommen jetzt auch Gedanken „rein“ … einfach so … und ich bin dann selbst total fasziniert, was es so in mir denkt. 🙂

        Oder ich sehe, wie Situationen sich gestalten … und dann geschieht genau das.

        Wahrnehmen und sein … !

        Alles Liebe

        Brigitte 🙂

      • Ruth Link schreibt:

        Liebe Charlotte ,wie wundervoll ,ich spüre bei dem was du sagst dein wundervolles Herz und ich kann dir nur recht geben ,mir ergeht es auch oft so wenn ich meine jetzt etwas tolles sagen zu müssen um gut darzustehen kommt nichts gescheides dabei raus .wenn ich aber eigenlich garnichts sagen will fliesen die Worte nur so aus mir raus und ich weis oft selber nicht woher ich diese Worte nehme.diese wisheit oder radschlag. Manchmal wenn ich es dann selber merke kommen mir bedenken das ich irgenwie altgluck rüberkomme und die Person es am ende garnich hören will. Aus disem grund schlucke ich oft den trang etwas zu sagen einfach runter. Ich finde es einfach toll das ich hier sagen darf was ich denke ,Erzählen kann was ich erlebt habe und andere an meinen Erfarungen teilhaben lassen kann ohne zu befürchten dumm angemacht zu werden.das man mich hier nimmt so wie ich bin .Danke an alle die mich so Herzlich aufgenommen haben. Alles liebe Ruth

  4. Claudia Müller schreibt:

    Liebe Ruht, liebe Charlotte und alle die hier lesen und schreiben,
    es vergeht kein Tag, an dem ich nicht auf der Suche bin, auf der der Suche nach mir selbst.
    Auch ich war vor einigen Jahren der Meinung, dass man reich ist, wenn man Erfolg hat, diesen Erfolg zeigen kann, mit dem bewussten Fernsehspot gleich “ Mein Haus, Mein Boot, Mein Auto usw. “ Aber vor ungefähr 10 Jahren habe ich eine Wandlung erfahren. Denn wenn man um all diese Äusserlichkeiten zu haben jeden Tag im Leben einem anderen dient, lebt man nicht, man wird gelebt !
    Das war eine Erkenntnis, die mich um Lichtjahre zurück geworfen hat. Wir sind ausgewandert, in die Sonne, hatten mehr Ruhe , aber wenig Existenz.
    Irgendwie waren mein Mann und ich mit dieser Erkenntnis in ein tiefes Loch gefallen. Ein
    Loch was uns 7 Jahre verfolgte.
    In dieser Zeit habe ich mehr denn je, mit Gott gesprochen. Ich habe jeden Tag Zeit gehabt für die Natur, für das Meer, die Tiere zu sehen und zu hören. Aber wir hatten eine schwere Zeit.
    Ich sprach mit Gott und stellte Fragen. Wieso, warum, was habe ich falsch gemacht?
    Eines Nachts, ich träumte einen schönen Traum, ohne Ängste, spürte ich eine Hand auf meiner Schulter, mit festem Druck. Und eine Stimme sagte zu mir:
    Habe keine Angst mehr um Deine Zukunft, alles wird gut, ist gut. Habe Vertrauen !.
    Am nächsten Morgen erzählte ich es meinem Mann, und ich sagte ihm, was ich erlebt hatte.
    Ich riss ihn förmlich mit, und sagte ( es war kurz vor Sylvester im Jahre 2007 ) jetzt wird alles gut , ich weiss es. Wir müssen raus und feiern, unter Leute gehen, und das neue Jahr begrüssen. Wir dürfen nicht mehr traurig sein, alles ist gut.
    Und genauso ist es gekommen!
    Seitdem habe ich eine tiefe Ruhe in mir. Ich weiss, dass für mich, meinen Mann aber auch jeden anderen Menschen auf der Welt gesorgt ist, wenn wir es nur zu lassen!
    Und wenn ich wieder in die alten Muster verfalle, dann bitte ich darum, dass mein höheres Selbst mir den richtigen Weg zeigt. Denn ich verfalle immer mal wieder in die alten Gedankenmuster. Ich bin halt noch im Lern – Stadium. Aber…. ich gebe allen Menschen, die heute verzweifelt sind, aus welchem Grunde auch immer, den Rat zu Gott zu gehen. Er ist der einzigste, der uns beschützt, und Hilfe leistet, sofern wir es in seinen Augen würdig sind.
    Ich danke jeden Tag Gott für diese Erkenntnis, die mir zu Teil wurde, dafür dass er mich/uns beschützt, dass er mich jeden Morgen weckt, mir ein Dach über dem Kopf gibt, Wasser, Essen, Trinken, und ich bitte darum, dass er mich in Liebe handeln lässt.
    Aber…. ich muss noch viel lernen.
    In Liebe und Licht an alle gleich denkenden Menschenkinder
    Claudia

    • Ruth Link schreibt:

      Liebe Claudia,deinen Worten entnehme ich einen intensiven und manchmal auch schmerzhaften Lernweg. Ich denke das dies alles so hat sein müssen, dass du den Weg zu Gott hast erkennen können. Es wäre dir nicht geglückt wenn du in deinem alten Leben mit all dem Materiellem weiter gelebt hättes .Du hättes die Stimme überhört, weil die Stimme Gottes im Herzen ganz leise anklopft. Du schreibst, dass du noch im Lern -statium bist. Das bin ich auch so wie all die anderen, denn keiner ist perfekt, so lange wie wir hier auf Erden sind, ist ein jeder Lehrer und Schühler in einem. Erst wenn es uns so richtig dreckig geht, lernen wir am meisten, das hört sich jetzt ziemlich bescheuert an, aber das hat mich das Leben gelehrt. Man lernt die kleinen Dinge des Leben zu schätzen und sieht so auch Gott in allem was einem umgiebt. Aber es gibt, wie du sagst auch immer wieder Tage die schwer zu ertragen sind und man fällt in das sogenannte Loch . Das habe ich auch von Zeit zu Zeit, dann gehe ich ganz bewusst dort hinein, nehme alles an und lasse es los .Löse alles auf was gehen will, danach gehts mir wieder richtig gut. Du siehst mir gehts nicht anders als dir. Alles liebe wünsche ich dir und deinem Mann. Ruth

      • Ruth Link schreibt:

        Liebe Claudia,mir kommt da noch ein Gedanke ,kennst du eigenlich die Bücher “ ….Gespräche mit Gott von Neale Donald Walsch „“.. diese Bücher sind wirglich wünder schön und beschreiben ein Gespräch zwischen einenm Mann und Gott.der Mann hat eine schlimmen zeit so wie bei dir und kommt so ins gespräch mit Gott. Vieleicht sind die Bücher ja was für dich .Mein lieblings Buch von im heist “ Freundschaft mit Gott „“… so das wars gruß Ruth

  5. Klaus Müller schreibt:

    Liebe Ruth,
    danke für Deine bestätigenden Worte. Ja, es ist so, dann wenn man am tiefsten Punkt ist, glaube ich, ist man am nächsten bei Gott.
    Ich möchte hier schon sagen, dass ich immer zu Gott gesprochen habe, und das immer und überall wo ich war. Das Kirchengebäude brauchte ich nicht für meinen Glauben. So ein Kirchengebäude ist für mich allenfalls dafür gut, weil es dort Stille hat,, aber……. das ganze drum herum ist für mich nicht gut anfühlend. Und wir werden darüber auch noch viel erfahren. Es ist nicht alles so, wie es scheint.
    Ich bin mit Gott überall verbunden, dass weiss ich ja nun schon sehr lange. Und nichts und gar nichts bringt mich von dieser tiefen Überzeugung ab.

    Danke für Deine Buchempfehlung, Ich lese im Moment “ Gott das Geheimnis “ von Ruidiger Schache, und ich habe gelesen Die Kraft Deines höheren Selbst.

    Ich kann nicht mit vielen Menschen über meine Erkenntnisse sprechen, weil ich merke man teilt es nicht, ja man geht so weit, mich glaube ich zu belächeln. Aber , es macht mir nichts aus, denn ich weiss, dass in mir eine Kraft ist, die ich hervor holen kann, wenn ich an Gottes Hand gehen darf, oder es zu lasse geführt zu werden.
    Ich könnte so viel erzählen, was sich seit meiner Erkenntnis geändert hat, aber es ist ein schönes Erlebnis, was ich jeden Tag haben darf. Ich bin sehr sehr reich, weil ich so leben kann, wie ich lebe auf einer sehr schönen Ebene. Ich hoffe, es geht Dir auch so. Gerade war ich jetzt spät noch draussen, und was ich am Himmel sehe, sehen darf, ist ebenfalls einzigartig. Es wird für viele Menschen Frieden geben, aber es werden auch viele Menschen den Weg noch einmal gehen .
    Einen lieben Gruss
    Claudia

    • Ruth Link schreibt:

      Liebe Claudia und Klaus,……ich denke zwischen uns bestehen noch sehr viel mehr gemeinsamkeiten ….. und ich bin so verdutzt….meine innere Stimme sagt mir das ist kein zufall das wir uns hier getroffen haben . währe es vieleicht möglich die web.atressen auszutauschen über Carlotte das es nicht auf dem Block erscheint ? währe wunderbar euch kennenzulernen . Last euch lieb umarmen Ruth 🙂

  6. yelli schreibt:

    ja liebe claudia, ich fühle das wie ruth. von herzen, yelli

  7. yelli schreibt:

    liebe ruth, liebe claudia,
    manchmal wird einem wie ein stück seele herausgerissen, das tut so weh und es entsteht eine übergroße traurigkeit. mir ging das gestern so. ich war so übermäßig traurig und so offen und ja, und genau an diesem punkt spürte ich gleichzeitig eine große kraft. beides war gleichzeitig da, nebeneinander. ich hoffe so sehr auf frieden und liebe auf der erde, ich kann das gar keinem sagen.
    von herzen, yelli

    • Ruth Link schreibt:

      Liebe Yelli,….. was zusammen gehört wird sich finden…. ich hätte dir was persönliches zu sagen was nur für dich bestimmt ist. und würde dich gerne privat kontaktiren.werst du damit eiverstanden. ? Das du dich hier einklingst ist kein zufall. Alles liebe Ruth

    • Ruth Link schreibt:

      lebe Yelli….ich weis was du meinst und fühl mit dir ….von Herzen Ruth.

  8. ulla schreibt:

    liebe yelli
    die traurigkeit die du spürtest,ja,die hatte ich auch.traurigkeit,verzweiflung,zweifel an mir.es fing freitag abend schon an.am samstag wurde ich wach mit dem gedanken an fußballspieler,ich sah sie aufstehen und weiterspielen.genau das wollte man mir sagen:hinfallen ist keine schande wenn du wieder aufstehst.

    heute meditierte ich:
    ich sah mutter erde ,wie sie sich erhob aus der alten erde,sie ließ das dunkle zurück.in vollkommenem frieden schwebte sie,in liebe ,frieden harmonie.sie war hell erleuchtet,es gab keine kontinente,alles war in licht und liebe,in einheit.sie ist bereit in gottes ewigem atem einzutauchen.ich wollte nicht auf die alte erde sehen,es war dunkel und alles durcheinander,so schickte ich meine liebe dort hin ohne mich dort hinzubegeben.dann sah ich ,das funken von der alten erde in die neue gezogen wurden.
    ich denke,das sind die seelen ,die noch rechtzeitig erkannt haben.in der ganzen zeit spürte ich ganz zarte energien,lieblich,friedlich.

    besonders freue ich mich auch,das ich dies alles sehen durfte.das hatte ich noch nicht so.
    in liebe euch allen ulla

    • Liebe Ulla
      ich bin glücklich, dass Du uns dies mitgeteilt, einfach großartig. Ich spüre soviel Liebe, wenn ich das lese und ich werde es für Dienstag veröffentlichen. Wenn Du willst kannst Du es mir nochmal ausführlicher schreiben, wenn es Dir möglich ist, fühl mal rein, vielleicht hast Du noch mehr wahrgenommen. Ich selbst habe kalte Füße, was ich sonst nicht kenne, da wir Fußbodenheizung haben und ich habe die letzten 3 Tag sehr wenig unternommen sondern mehr geruht und ich war mehr weggetreten. Alles Liebe von Charlotte

      • ulla schreibt:

        liebe charlotte
        liebe charlotte
        ich sah es so:
        ein hell erleuchteter planet,ähnlich dem mond,trat aus dem kernschatten der erde.ähnlich der sonne,aber ohne zu blenden.die erde stieg höher und höher ins universum,ich sah die erde noch einen fingerbreit von gottes atem entfernt,gottes atem sah aus wie ein leichter nebel.es war alles so unglaublich sanft.

        am donnerstag schlief ich gegen 17 uhr vor dem pc ein,das ist mir noch nie passiert.am abend spürte ich energien,die vom bauch aus nach oben liefen,und dieser schwindel im kopf,eigentlich unerklärlich,so als wenn mein kopfinhalt zur seite rückt,raus rückt.freitag überkam mich dann eine tiefe nachdenklichkeit,traurigkeit.1000 fragen ,und der selbstzweifel nagte an mir.und ich sprach mit gott:lieber gott,warum habe ich so viele fragen?,warum ergibt eine antwort 2 neue fragen,?warum bekomme ich keine antwort,auch nicht wenn ich ganz leise bin?ich habe mich mit einem ruksack auf den weg gemacht,auf einen weg zu dir.er ist dunkel,aber ich kenne den weg,die beschreibung habe ich ja bekommen,aber was erwartet mich?ich weiss,der weg ist breit,mehr wie fallen kann ich nicht.manche menschen überholen mich,manche rutschen vom weg ab und müssen sich wieder hintenanstellen.ich habe so manche wut,so viele ängste aus meinem rucksack entfernt damit ich schneller bei dir bin.manchmal spürte ich geradezu wie er immer leichter wurde.manchmal brauchte ich auch eine pause,der weg ist weit.und immer wenn ich dachte der rucksack ist leer,fand ich wieder ein kleines päckchen.und dann packt mich wieder der zweifel.werde ich es schaffen vor dein tor zu treten mit leerem rucksack?denn das ist dein wunsch,und auch meiner,so war es abgemacht.wieviel des weges ich gegangen bin das kann ich nicht mehr sehen,und wieviel noch vor mir liegt erst recht nicht.gott vater ich danke dir für die einladung auch wenn der weg manchmal recht beschwerlich ist.

        im moment ruhe ich sehr in mir,suche nach antworten.es ist aber auch eine stille in mir,die gut tut.eine sicherheit ist in mir,denn die zeit ist zeitlos ,es spielt keine rolle wann ich ankomme.
        herzlichst ulla

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