Mitgefühl, eine der wichtigsten Formen der Liebe, die es jetzt braucht !“

Großes Mitgefühl für meine Mitmenschen konnte ich erst dann entwickeln, wenn ich ähnliche Situationen wie meine Mitmenschen erfahren habe, diese Gefühle mir bewusst wurden und ich sie auflösen konnte. Und vielleicht versteht ihr jetzt, warum ihr alle Gefühle selbst erleben und bearbeiten durftet. Es diente euch zur Schulung und zur Sensibilisierung für all die Menschen, die jetzt ähnliches durchleben, halt jetzt  alles in einer Art Dampfschnellkochtopf!

Darum ist es so wichtig, dass wir uns alles ansehen, was jetzt noch bei uns hochkommt, bzw. was uns andere im Umfeld durch ihr Benehmen und ihre Reaktionen spiegeln.
Nehmen wir die Wut oder Angst, die jetzt bei vielen hochkommt. Dass ist menschlich und gehört zum Aufwachprozess, wie ich es selbst an mir erfahren habe. Dann ist man mit sich und der Welt nicht zufrieden und lässt es an anderen aus, weil man nicht weiß, wie man sonst mit seinen Gefühle umgehen soll.
Diese Wut, Angst oder auch Unzufriedenheit bewirkt Veränderung bei den Menschen im Denken, Nachdenken und Handeln. Man fängt an über das Leben nachzudenken und manche fragen sich, was eigentlich der tiefere Sinn von all dem ist? Der Aufwachprozess ist ein langer Weg, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, und man braucht viel Geduld mit sich und seinen Mitmenschen. (Selbst-) Vorwürfe und Schuldzuweisungen bringen uns nicht weiter, denn dadurch geht es uns nicht besser. Nur das Verändern hinsichtlich unseres eigenen Denkens wird uns  letztlich den ersehnten Frieden bringen.

Aus diesem Grund ist unser Mitgefühl für alle unsere Mitmenschen, die nach unserer „sogenannten“ Meinung nicht vorwärts gehen, was wir eigentlich gar nicht beurteilen können noch dürfen, die noch so in ihren Gefühlen und Emotionen gefangen sind, unsere wichtigste Aufgabe!

Daher ist mein Motto:

Nichts persönlich nehmen, versuchen alles zu entschärfen und jeden durch unser Mitgefühl für ihn, sich ein wenig angenommen fühlen zu lassen! Egal wie schlimm all die emotionalen Ausbrüche sind, denn wenn es sie nicht gäbe, würden wir nichts verändern. Und uns auch nicht unseren letzten Themen zuwenden, die wir noch aufzulösen haben. Denn wir selbst denken oft, dass wir  schon alles erledigt haben, nur weil wir wissen, wie wir in die 5. Dimension auf geistiger Ebene gehen können! Ich schreibe dies, obwohl ich weiß, dass ich in der Liebe schwinge, was aber nicht bedeutet, dass auch ich noch Themen habe, die ich bearbeiten werde, da sie mit meinem Inkarnationsvertrag zusammenhängen, den ich auf geistiger Ebene abgeschlossen habe.

Und da wir nicht alles auf einmal von unseren geistigen Helfern mitgeteilt bekommen, sondern nur Schritt für Schritt, kann sich jeder fragen, was es für ihn persönlich bedeutet, wenn ihn jemand schlecht behandelt, was es da für ihn zu lernen oder aufzulösen gibt, wozu er sich einst bereit erklärt hat.

Mitgefühl für jeden und sich zu haben, bringt uns auch dahin, die Menschen in all ihren Gefühlen anzunehmen und zu lieben. Können wir sie lieben, was bei mir am besten klappt, wenn mir bewusst wird, wie sehr ich durch sie wachsen konnte. Dann verstehe ich es erst so richtig in der Tiefe und kann mich nur noch bei diesen Mitmenschen bedanken! Ab dann sehe ich über alles hinweg, außer, dass ich ab und zu Grenzen ziehen muss, um nicht ausgenutzt oder missbraucht zu werden!

Ich hoffe, das ich einiges klären konnte. In großer Dankbarkeit für meinen Weg, geschrieben in Zusammenarbeit mit Christ Michael!
Herzlichst von Charlotte

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