Wer ist der Mensch Charlotte?

Dies ist der erste von vier Texten aus einer Reihe, vielleicht kommt noch ein fünfter dazu!

das fragte mich Kirstin und vielleicht fragen sich viele das. Kirstin nimmt mich mehr als Kanal wahr, denn als Mensch. Ich weiß zwar nicht, warum das so ist, denn mir selbst kommt es nicht so vor. Für mich ist das ganz normal und vielleicht werden ganz viele so wie ich sein, wenn sie sich geklärt haben. Vielleicht bin ich so eine Art Vorläufer, dem dies aber gar nicht bewusst ist, bis Kirstin mich darauf ansprach. Es ist gut, dass Kirstin so hellfühlig ist und mir zeigt, wo ich verlernt habe mich als Mensch auszudrücken. So wird mir bewusst gemacht, dass ich auch noch ein Mensch bin und das leben soll. Für mich ist das alles sehr merkwürdig, weil ich es selbst nicht bemerkt habe.

Gut ich spreche nicht soviel über meine gefühlsmäßigen Wahrnehmungen, weil ich auf der Gefühlsebene niemanden manipulieren und beeinflussen möchte. Das ist auch der Grund, warum meine Texte so neutral erscheinen mögen. Doch sind es Weisheiten, die ich durch mein Leben gelernt habe. Und aus Gründen der Privatspähre kann ich nicht alles bringen, denn ich möchte niemanden durch meine Schreiben verletzen. Aber dann fragt man sich, wieso ich so wurde.

Nun ich habe 5 Schwestern und einen Bruder und kam als 3. Kind zur Welt, meine Zwillingschwester ca 30 Minuten später und als Zwilling musste man immer schon alles teilen. Und die Konstellation in der Mitte ist auch unter Geschwister nicht einfach. Jedenfalls waren meine 2 älteren Geschwister sehr dominant und manipulativ, ebenso hatte meine Zwillingschwester einen starken Willen. Dieses Umfeld erzog mich dahingehend nicht aufzufallen und sich immer mehr zurück zu nehmen, um nicht dauernd Stress zu haben, was ich bei vielen lieben Menschen auch oft wahrmehme!

Doch es gab etwas, wo ich allen sehr überlegen war, ich blieb immer ruhig und gelassen, egal was geschah. Sie waren auch nicht gerade begeistert, dass mir in der Schule alles sehr leicht fiel, während alle meine Geschwister sich da richtig hineinknien mussten, vor allem in allen naturwissenschaftlichen Fächern, wo ich allen Nachhilfe gab. Es fiel mir auf, dass ich ganz und gar nicht in diese Familie passte, sodass meine Mutter sich manchmal fragte, ob ich nicht im Krankenhaus vertauscht worden bin. Heute weiß ich, das ich schon ein Indigo-Kind war.

Dieses sich Zurücknehmen, um nicht auf zufallen, ist heute noch da. Nur wenn ich zu Unrecht behandelt werde, wehre ich mich manchmal, aber meistens erst nach langer Überlegung. Es kommt immer auf den Fall an. Ich bin es gewohnt nicht um meines Egos willen Streit zu haben und Recht haben zu wollen. Wer das braucht, kann diese Dramen weiter spielen. Für mich ist das 3.D.- Verhalten, wie so viele Verhaltensweisen, die ich mir immer mehr abtrainiere, weil sie mir sehr unangenehm sind und da lasse ich allen den Vortritt. Dazu gehört so wenig als möglich Stellung zu irgendetwas zu beziehen, weil ich dann aus der 5.Dimension bin, was ich sofort merke. Ich bin eventuell zu diszipliniert, dass ich kaum noch Gefühle zeige, besonders die negativen, dass man dann vielleicht auch zu wenig die positiven zeigt, was ein Grund ist um darüber nachzudenken und das zu verändern.
Es ist ein Weg des Übens und der Verfeinerung meines Wesens, etwas was mich sehr herausfordern wird.

Herzlichst von Charlotte

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