Warum erschaffen wir durch Angsthandlungen Mangel?

Wie geht das und was sind Angsthandlungen?

Hallo  Ihr Lieben,

dies hängt alles mit unseren Gedanken zusammen, die das bewirken. Aber was sind das für Handlungen, die auf  Angst begründet sind

Hier habe ich eine Auflistung von solchen Verhaltensweisen: übertriebene Sparsamkeit, Geiz, Pedanterie, Manipulation, Nörgelei, Versicherung, Vorsorge, Kränkung, Habgier, Unehrlichkeit, Raffiniertheit, Aggressivität, Misstrauen, Kritik, gewaltsames Denken, Hass und sich Sorgen machen. All dies erzeugt ungute Gefühle, die uns runterziehen und auch körperlich sich auswirken, denn es kann zu Depressionen und physischem Leid führen. Unsere Seele wird durch diese Gedanken und entsprechenden Handlungen immer mehr belastet und wird sehr, sehr traurig, weil es nicht ihrem ursprünglichen Seinszustand, ihrer Schwingung entspricht.

Doch wie kommen wir aus diesen Gedankenschleifen und den dadurch entstandenen Realitäten wieder heraus? Man kann es sehr leicht schaffen, wenn man anerkennt, das alles was einem geschieht, von einem selbst erschaffen wurde, um zu lernen, dies zu überwinden. Es ist eine Lernaufgabe für uns und jeder kann seine persönliche Welt jederzeit durch seine eigene Gedankenkontrolle und Änderung seiner Gedanken umstellen.
In Bezug auf meine Kinder hatte ich immer sehr viel Angst, was sich dann auch im außen realisierte. Mein ältester Sohn hatte dann drei mal in kurzer Zeit einen Totalschaden beim Auto fahren zwischen dem 18 und 20. Lebensjahr. Doch körperlich blieb er unberührt. Das hat mir damals sehr zugesetzt. Doch er versicherte mir schon als Jugendlicher, dass auf ihn aufgepasst wird, da er hier noch viel zu erledigen hat. Da mich meine Sorgen fast umgebracht haben, musste ich lernen es loszulassen, wo ich noch gar nicht angefangen hatte, mich auf den spirituellen Weg zu begeben. Doch ich fing an zu beten, wann immer meine Sorgen als Gedanken auftauchten! Dies bewirkte, dass ich mich besser fühlte.

Drei Buben den Führerschein machen zu lassen und die ersten Jahre im Gottvertrauen zu sein, dass alles gut geht, war für mich die größte Herausforderung. Doch ich habe Glück gehabt, obwohl ich damals noch nicht für spirituelle Themen offen war. Gerade in Bezug auf meine Kinder überkommen mich immer mal Ängste, wo ich dann diese an Christ Michael übergebe im Vertrauen, dass er es löst, da ich mir bewusst bin, dass ich nicht den großen Überblick habe. Aber warum nenne ich ihn Christ Michael, warum nicht Gott. Da er unser Schöpfergott von diesem Universum ist und ich mit dem Namen und ihm so stark in Resonanz gehe, ist er für mich auf geistiger Ebene mein liebster Ansprechpartner und er ist auch immer sofort da.
Das trifft auch für jeden anderen Menschen zu, der mit ihm in Kontakt treten will. Sagt einfach innerlich mehrmals mit Liebe seinen Namen und wenn ihr diese hohe Energie verkraftet, dann werdet ihr ihn fühlen und seine Liebe spüren.

Doch wie kommt es zu den Angsthandlungen. Sie wurden uns anerzogen und von der Gesellschaft vorgelebt. Um daraus zu finden, kann uns nur die Einsicht helfen, dass alles was wir denken immer von Gott/ Universum umgehend kopiert und in die Realität gebracht wird. Heute, da die Energien der 5. Dimension da sind, schneller als je zuvor. Wenn man sich das immer wieder bewusst macht, fängt man an sehr auf seine Gedanken zu achten und eine neue Art des positiven Denkens aufzubauen.

Wenn ich mich entscheiden muss, wie ich denken und handeln soll, frage ich mich heute innerlich sehr oft: WAS WÜRDE DIE LIEBE /GOTT TUN ?

Dann warte ich auf meine innere Antwort, die postwendend eintrifft. Auch mein Leitspruch:“ Was Du nicht willst, was man Dir tut, das füge auch niemanden anderen zu, und was Du gerne hättest, das schenke anderen!“ hilft mir dann eine Lösung zu finden. Doch es gibt hier einen schmalen Pfad, ob ich alles, was ich aus Liebe für jemanden tue, ihm auch weiterhilft. Das habe ich begriffen, dass ich dann die Seele beim Wachstum behindern kann und so frage ich jetzt immer nach. Wenn ich höre, dass ich hier nicht eingreifen soll, bete ich für die Person, schicke ihr als Gedanken Liebe und segne sie. Das mache ich dann immer wieder, wenn mir der Mensch in den Sinn kommt, was ich auch mit allen Zuständen hier auf der Erde mache, wenn sie mir als Gedanken in meinem Gehirn herumkreisen. Ich tue dies aus Liebe zu meiner Seele und weil ich weiß, dass wir alle eins sind. So kann ich meine mich belastenden Gefühle durch mein Mitgefühl und mein Tun auflösen und so immer mehr im Jetzt leben, mich über schöne Dinge freuen und die Schwingung hoch halten.

Und dann versuche ich immer mehr mich mit liebevollen Gedanken zu beschäftigen: Wie ich euch und mir weiterhelfe, immer mehr aus der Angst auszusteigen und den Weg der bedingungslosen Liebe zu beschreiten, wo es keine Erwartungen gibt, sondern wo man es einfach aus einem Impuls heraus umsetzt, um andere zu erfreuen. Das, was mir Freude bereitet, versuche ich dann regelmäßig jeden Tag bewusst zu genießen, wie Musik hören, zu meditieren und mit Freunden zu telefonieren oder mit meinem Kindern zu sprechen, wenn sie denn Zeit haben! Sich für alles bewusst Zeit nehmen, den Druck aus allem raus zu nehmen, ist ein Luxus, den ich mir auch immer mehr gönne ! Auf diese Weise kann Liebe in alles einfließen, was unser aller Lebenssinn ist. Seien wir für alles Gute offen und reagieren wir immer gelassen, weil wir wissen, das  in unserer Ruhe die wahre Kraft der Miterschaffung liegt!

In Liebe und Dankbarkeit niedergeschrieben in Zusammenarbeit mit Christ Michael herzlichst von Charlotte

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