Was will ich erschaffen?

Es mag für uns Menschen noch sehr ungewohnt und fremd wirken, dass wir mit unserem Denken und den daraus resultierenden Emotionen, unser eigenes Leben erschaffen. Das ist ein Gesetz des Universums und kann nicht verändert werden.
Was heißt das im Klartext? Dass ich in meinem Leben der Boss bin.
Genau das muss erst verstanden werden. Gerade in dieser Zeit, in der wir alles nur Erdenkliche erleben, genau jetzt sollen wir darauf achten, worauf wir täglich unsere Gedanken lenken. Denn diese sind pure Energie, die wir aussenden und nach dem Resonanzgesetz sucht diese Energie den Zwilling im Außen, damit sich dies in meinem Leben als Realität darstellt.
Wir sind reine Sendemasten, die täglich ihre eigene Energie ins Leben aussenden, diese Energie wird dann zu uns zurückgebracht.

Also aufgewacht. Worauf konzentrieren sich meine Gedanken den ganzen Tag? Was erschaffe ich täglich damit?
Auf alles Schlimme und Negative in meinem Leben und in der Welt?
Auf alle meine Dramen? Alle anderen haben Schuld? Lasse ich mich von allem Negativen beeinflussen?
Oder: Konzentriere ich mich auf mich selbst, auf die Liebe in mir; auf die Freude, die in mir wohnt; auf die innere Ruhe, den inneren Frieden?
Bleibe ich im Vertrauen? Bleibe ich in mir? Suche ich bewusst aufbauende liebevolle Gedanken?

Ich kann durchaus auch in meiner Liebe bleiben, wenn es hart wird in meinem Leben. Denn wenn ich mich von allen Sorgen mitreißen lasse, dann geht es mir schlecht und ich kämpfe. Dann erlebe ich ständiges Kämpfen ohne Ende.
Wenn ich aber bestimme, dass ich, egal was geschieht, in meiner Liebe und im Vertrauen bleibe, dann sende ich nämlich absolut positive Energie aus, die sich dann realisieren kann. Je ruhiger ich jetzt bleibe, je mehr ich Liebe in mir fühlen kann oder denke und aussende, desto mehr wird von dieser Energie jetzt freigesetzt, umso schneller erschaffen wir uns gemeinsam eine Welt in Frieden, Gerechtigkeit, Freiheit, Wohlstand und Liebe.

Mutter Erde macht den gleichen Wandel mit wie wir, je mehr wir sie jetzt mit unserem aufbauenden Denken und Fühlen unterstützten, desto leichter und sanfter wird dieser Aufstieg für sie und uns alle. Selbst wenn es im Moment anders erscheint, aber wir haben es in der Hand, wie es weitergeht.

Licht und Liebe an alles Leben, Angelika

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3 Antworten zu Was will ich erschaffen?

  1. Lars schreibt:

    Liebe Angelika, ( Engelhafte)

    Die Schöpfungsenergie die wir durch unsere Gedanken bekommen, ist endlos. Und egal ob wir sie bewusst oder unbewusst, negativ oder positiv nutzen, sie ist immer aktiv. So wundert es nicht, dass es immer wieder passiert, dass das Resultat das wir uns herbeidenken wollen, das Leben das wir leben wollen nicht eintrifft. Ich meine wenn ich zum Beispiel meditiere, positive Affirmationen spreche, visualisiere und mir positive Suggestionen anhöre und dazu 2 Stunden des Tages beanspruche, mich aber andererseits 14 Stunden Sorge und Ärgere und über meine Schattenseite, meine Blockaden meine Ängste diskutiere und über meine Mitmenschen schimpfe, das Leben anklage und mich meinem Schmerz hingebe, ist doch niemand anderes Schöpfer als ich. Die Resultate muss dann auch ich er-tragen. Das meint man dann auch mit dem jüngsten Gericht, es heißt doch jüngst= so eben= Jetzt. Wir ernten was wir säen, genau Jetzt. Das dies kein einfacher Weg ist, immer auf der Höhe zu bleiben versteht sich von selbst. Oder habe ich mit diesem eben geschriebenen Satz genau diese Situation in mein Leben gebracht? So muss es sein, denn auch ich bin Schöpfer meiner Realität. So einfach wird dass doch wohl nicht sein!! Ja, dann wird es bei mir nicht so einfach sein. So einfach ist das! Und egal was ich denke, ich habe immer recht. Über Wahrheit lässt sich streiten, aber über die Realität nicht, denn da hat jeder für sich Recht. Es gibt nur eine Wahrheit aber unendlich viele Realitäten. Denn er/sie bekommt immer was er/ sie erschafft. Auch wenn ich nicht da bin wo ich sein möchte, nicht die Liebe und Anerkennung bkomme die ich mir herbeisehne, nicht im Glück und im Frieden bade, so kann ich mit dieser Erkenntnis zumindest anfangen, mich selbst wieder zu ermächtigen, da ich jetzt weis, das ich alles um mich herum erschaffen habe. Dann kann ich Schritt für Schritt die Korrektur vornehmen, zu der ich derzeit in der Lage bin. Und sollte der Schritt zu groß sein, korregiere ich auch diesen wieder. Und wenn ich falle, stehe ich wieder auf, wische mir den Schmutz von der Kleidung und mache den nächsten kleinen oder kleinst Schritt. Weist Du wenn ich Deinen Beitrag lese, werde ich an die Wahrheit erinnert und diese Wahrheit verändert mit jeder wiederholten Erkenntnis meine Realität zum positiven und zum gewünschten. Jeder muss auf mannigfaltige Weise immer wieder an die eine Wahrheit erinnert werden und die Realtiäten müssen letztendlich der Wahrheit weichen.

    Liebe Angelika mit diesem Bericht hast Du mich erinnert, mir ein Stück weitergeholfen auf meinem eigenen Weg, den Aufstiegs auf meinen eigenen Schicksalsberg. Danke liebe Weggefährtin.

    Gruß Lars

  2. Angelika schreibt:

    Liebster Lars,
    das hast du wunderbar ausgedrückt, ich freue mich, dass du wieder aufstehst und nach vorne schaust. Es braucht für uns einfach ein wenig Übung, um aus diesen alten gewohnten Strukturen des Denken herauszukommen, bisher kannten wir ja nichts anderes.
    Aber jetzt bemerke ich selber täglich, was ein liebevoller Gedanke, ein bewusstes Fokussieren auf das, was ich eigentlich will, was das für einen riesigen Unterschied macht, im Gegensatz zum alten gewohnten Denken.
    Es ist einfach das Gefühl, das man dabei entwickelt, denn bleibe ich in der neuen Denkensweise, bin liebevoll zu mir und nehme nur das an, was mir gut tut, dann erlebe ich eine positive aufbauende Energie in mir.
    Einfach denken, einfache Wege gehen, nix kompliziertes, aber in der eigenen Liebe verbleiben und von dort aus nach aussen gehen. Wir lernen es alle noch.
    Sei liebevoll umarmt, du Lichtgefährte, lass uns zu Leuchtürmen werden für uns und andere, Angelika

  3. Lars schreibt:

    Liebe Angelika,

    ja lass uns die Leuchtfeuer ( Gondors) entzünden. Im übertragenen Sinn!!!!

    Aus Herr der Ringe:
    Diese sieben Leuchtfeuer wurden stets von Menschen aus Gondor bzw. Rohan bewacht, den sogenannten „Hütern des Lichts“.

    Danke liebe Gefährtin.

    Lars

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