Moment mal – wo bleibt denn die Zeit?

Vielleicht geht es euch ja ebenso – mir läuft im wahrsten Sinne die Zeit davon!
Es ist ja heftig, was sich da in letzter Zeit so richtig krass verändert. Dass das Raum – Zeitgefüge jetzt irgendwie aufgehoben wird, habe ich ja schon vernommen.
Aber bisher nicht so recht geschnallt, was es eigentlich bedeutet.

Zum Ersten vermag ich gar nicht mehr weiter als ca. 5 Tage zu denken, was eh schon etwas wenig ist, zum Zweiten kann ich nur mit Mühe den vergangenen Tag rekonstruieren. Hat ja manchmal auch seinen Vorteil. Meine Tochter meinte da ganz lässig: Sieht aus wie Demenz – meinst du nicht auch?

Aber was mir noch so heftig ins Auge fällt, ist die Uhr. Ich habe so langsam echt Mühe, alles unter einen Hut zu bringen. Die Stunden verwandeln sich in Minuten und schon öfter schaute ich entgeistert auf die Uhr, weil ich einfach nicht verstehe, wie ich für eine Sache von 30 Minuten plötzlich über eine Stunde brauche? Oder wenn ich auf einem Amt bin und warten muss, dann kommen mir 10 Minuten wie 2 Stunden vor.

Etwas anderes ist es, wenn ich etwas tue, was mir gefällt. Da scheint sich das Rad noch etwas langsamer zu drehen, manchmal steht es auch ganz still, wie mir scheint. Aber wenn ich etwas mal ganz schnell erledigen will – denkste – dann klappt gar nichts mehr.
Ich brauchte mal ein paar T-Shirt, dachte das geht ganz schnell. Nein, dieser Stau, dann nahm ich auch noch die falsche Ausfahrt, verlor schon mal eine Stunde. Im Geschäft wenig Menschen, ich herzlich froh darüber, waren doch die Umkleidekabinen alle frei für mich. Doch irgendwie waren entweder alle Größen vertauscht oder ich habe ein Problem mit Nummernschilder. Ich war zwei geschlagene Stunden dabei, zwischen Kabine und der ausgehängten Ware hin und her zu sausen.

Lustigerweise war Christ Michael dabei, der mir eigentlich was sagen wollte. Nach 20 Minuten gab er auf, meinte, er könne die Männerwelt und ihren Einkaufsfrust jetzt verstehen und düste ab. Ha, wie nett.
Aber wenn ich das alles so durchleuchte, dann wird mir klar, worauf das alles hinaus will. Wir sollen lernen, nur mehr das zu tun, was uns Freude bereitet, was uns Spaß macht, was uns erfüllt, womit wir freudvoll in Resonanz sind. Wir sollen uns selber folgen, unserer inneren Wahrheit. Wie bei mir, mit der geistigen Welt herum zu albern, dafür steht immer jede Menge Zeit zur Verfügung – lach.

Je weiter wir ins Licht gehen, desto mehr werden wir in einen Zustand der Freude gebracht. Wir genießen jetzt Dinge, die uns etwas Positives vermitteln, wir drücken auch innere Seinszustände wie Liebe, Gelassenheit, inneren Frieden, Freude aus. Ja, da hat dann die hektische 3D Welt kaum Platz mehr in dem jetzigen Zeitrahmen. Ich merke, dass sich die Ebenen wirklich trennen.
Aber alles was uns gut tut, dafür ist Raum und Zeit. Darauf läuft es hinaus, denn das wird unsere neue Welt. Wir werden unser Inneres ausdrücken und das leben. Ja, was ist unser Inneres?

Das herrliche lichtvolle göttliche Wesen, die wahre Freiheit und  Selbstbestimmung. Das werden wir leben und ich kann euch sagen, es wird einen herrliche Zeit, die uns da bevorsteht.

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3 Antworten zu Moment mal – wo bleibt denn die Zeit?

  1. Phygranimus schreibt:

    Ich empfinde schon seit vielen Jahren, daß die gefühlte Zeit in unregelmäßigen Intervallen rast und man immer weniger schafft; in den letzten Monaten ist dieses Problem aber in sehr schwierige Unerträglichkeiten vorgerückt.
    Das Hauptproblem ist, daß es nicht alle Individuen fühlen, besonderes nicht diejenigen von denen man geknechtet wird ( z.B. Vorgesetzte ), denn die verlangen mehr und mehr, haben einen unstillbaren Hunger, das arbeitene Volk bis in jede Zelle und Zeiteinheit fertig zu machen.
    Warum rast nicht denen ihre Zeit, so daß diese Individuen von ihren Leidpotenzierungen ablassen und wenigstens Mitgefühl bekommen, wenn sie schon keine winzigste Teilerleuchtung erfahren?

    Gott und seine „Mannschaft“ sollte langsam mal selektieren, wer zu müde für dieses „Spiel“ ist und
    für Wohlwollende und Gerechtdenkende die „Haft- / Lernbedingungen“ erleichtern, sonst wird man an diesen Paradigmenwechsel nicht sehr erleichtert zurückdenken können, wie es so oft gepredigt wird.
    HerzLichte Grüße von Klaus

  2. Es ist unsere rasende Zeit und neue Photonenwelle, ich habe das auch erlebt , etwas das ich dachte in Minutenzu tun was ich sofort umdachte „Das kann nicht sein“ und sah auf die uhr auf der 2 bis 3 Stunden vergingen. Wenn wir etwas tun müssen oder etwas das wir wollen kommen schwarze Wesen hüllen uns in ein Tor der zeitbremse, in deren Universum der alten Energien als würde die zeit nicht vergehen. Auch ich habe das in einer Behörde erlebt. Weit langsamer, die 3D Energie. Auch Öffentlich die vielen Tore der Fallen. Wir müssen hier unsere Meisterung der Zeittore nutzen damit wir nicht in diese fallen laufen. Mich interessiert hier einzig wann wir in diese Zeitlosigkeit kommen und wie diese ist. Ich war noch nicht in dieser Dimension der 6D und was jetzt ist ist das aufspülen der Energien.

  3. Angelika schreibt:

    Lieber Klaus,
    ich verstehe was du meinst, denn gerade Vorgesetzte scheinen von allem nichts mitzubekommen. Was ich aber bemerke, ist ihren Streß, immer höhere Umsätze zu erreichen, damit sie in der Liga mitspielen können. So leben sie auch im ständigen Druck und den hohen Auflagen von der oberen Etage (Wirtschaft). Niemand will verlieren, alle wollen im alten Spiel dabeisein. Doch diese Menschen sind innerlich zerrissen, haben keinen Zugang zu ihrem Herzen und ich fühle immer wieder, dass gerade sie im Geheimen am liebsten alles liegen und stehen lassen würden und verschwinden.
    Wir sind uns bewusst, was geschieht, selbst wenn es schwer ist, doch letztendlich wird es vorbei sein. Auch wenn der Druck im Job immer größer wird, die Veränderungen stehen vor der Türe. Wir selber können für uns den Druck rausnehmen, indem wir bewusst nach innen gehen in den inneren Frieden, in die Gelassenheit. Dabei immer und immer in die Herzensliebe eintauchen und beginnen, selbst soche Situationen mit den Augen der Liebe zu betrachten. Ich selber mache das tagtäglich, es gelingt mir, selbst den Dunkelsten in bedingungsloser Liebe anzusehen. Dabei aber rede ich durchaus auch einmal Klartext, wenn es erforderlich ist.
    Dieses hilft mir zur Zeit sehr, denn ich bemerke den Unterschied, ob ich mich von 3D mitreissen lasse oder jetzt innerlich aussteige und meinen Weg gehe.
    Viel Licht und Frieden, Angie

    Lieber Christian-Dieter,
    wir werden bewusst Schritt für Schritt in die Zeitlosigkeit geführt, denn wenn wir uns so urplötzlich darin wiederfinden würden, wäre das wohl sehr irritierend für uns. So wie viele andere Dinge auch, die sich uns jetzt eröffnen. Die ganze 5. Dimension auf einmal zu erleben in unseren Körpern, das würden wir wohl nicht verkraften.
    So können wir alles in uns integrieren und verstehen, wie wir damit umgehen können.
    Alles Liebe, Angie

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