Die geistige Schulung besteht aus „Extremen und Gegensätzlichkeiten“

 „Der Zweifel und der Zweifel“

Nehmen wir den Zweifel. Der Zweifel ist unser grösster Feind, als auch unser bester Freund!

Aus geistig-göttlicher Sicht ist der Zweifel in Bezug auf den Glauben unser grösster Feind. Um sein niedriges Ich mit dem höheren Selbst zu bezwingen und zu überwinden, braucht es den absoluten Glauben an Gott. Unser Glaube und das Wissen, den Weg von „Liebe und Wahrheit“ beschritten zu haben und damit das „Richtige“ zu tun, muss unumstösslich sein. Wir dürfen dabei niemals vergessen, dass Gott immer an der Seite derer ist, die seine Wahrheit versuchen zu leben, deshalb kann ihnen auch nichts geschehen. Trotzdem versuchen unsere Schemen und Larven uns „Negatives“ ein zu reden und uns an unserem Weg zu hindern. Der Mensch besteht aus Schemen und Schlaufen, die er aus Gewohnheit und der „scheinbaren Einfachheit und Bequemlichkeit“  über Jahre aufrechterhalten, somit genährt hat. Diese Schemen und Schlaufen gilt es auf zu lösen.

Mit allen Mitteln drängen sie uns unsere alten Verhaltensmuster und Gewohnheiten wieder auf. Dies wirkt sich in jeglicher Art von Zweifel auf uns aus;  Zweifel an der Sache oder Selbstzweifel, bis zum Zweifel an Gott selbst. Wenn wir nicht den absoluten Willen haben, um uns über alle Zweifel zu erheben und nicht den starken Glauben daran, dies auch zu erreichen, werden uns diese Zweifel mitunter in die tiefsten Regionen unserer Seele ziehen und uns quälen, bis wir nicht mehr wissen, was oben oder unten ist. Die Auswirkungen könnt ihr euch sicher selbst vorstellen. Drum bleibt stetig und in Liebe, so dass ihr nicht verführt und verunsichert werdet.

Die Standhaftigkeit unseres Bewusstseins wird enorm belastet, dies ist eine grosse Herausforderung und geht an die Substanz. Die Gottesliebe jedoch, zeigt uns den richtigen Weg, in der Verwirrung des Verstandes; der richtige Weg befindet sich im Herzen und nur dort, fernab des Verstandes!

Aus menschlich-irdischer Sicht, ist der Zweifel unser bester Freund. Der Zweifel hindert uns daran,  jede Behauptung oder angebliche Wahrheit die bis zum heutigen Tage erzählt oder aufgeschrieben wurde, gleich in unser „Verstandeswissensgebäude“ zu integrieren und da abzuspeichern.
Der Zweifel hindert uns daran, ungeprüft etwas anzunehmen, nur weil es für uns gut klingt oder in unser Denkschema passt. Da der Mensch nur eine gewisse Zeit über die Geduld verfügt, etwas herausfinden zu wollen, neigt er dazu, irgendwann eine Annäherung,  oder dies anzunehmen, was ihn in seiner Forschung am „Richtigsten“ erschien, um einen Abschluss zu finden. Sehr wichtig ist es, bei der Wahrheitssuche nicht in die eigenen „Vorlieben“ zu verfallen, da dies der Wahrheitsfindung sehr selten entspricht, geschweige denn dient. Wir halten es nur eine gewisse Zeitspanne aus, in „Ungewissheit“ zu leben, daher nehmen wir früher oder später das „Naheliegendste“ an. Wenn sich dann der Zweifel nicht meldet, schneiden wir schlecht ab, da dieser Fehler dann unsere ganzen weiteren Forschungen verfälscht und in kürzester Zeit nur noch ein Fantasiegebilde unserer Einbildungen bestehen bleibt.
Wir suchen nicht unsere eigene Wahrheit, sondern die  „Göttliche Wirklichkeit“!

Drum zweifle. Zweifle an dir selbst. Zweifle selbst daran, dass du an dir zweifelst.
Drum zweifle. Zweifle an allem. Zweifle selbst daran, dass du an allem zweifelst.

Zusammengefasst ist der Zweifel im geistigen Sinn unser grösster Feind und Zerstörer, im irdischen Sinn unser bester Freund und Schutzpatron vor Falschannahmen, gar dem falschen Lebensweg.

Daher erfordert der geistige Weg unsere ganze Gottesliebe = „Bedingungslose Liebe“

Luzifer, der Lichtbringer

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7 Antworten zu Die geistige Schulung besteht aus „Extremen und Gegensätzlichkeiten“

  1. Kirstin schreibt:

    Ach Luzifer, wer immer Du auch bist, mir gefallen Deine Worte sehr. Auch schon im letzten Text von Dir. Ich freue mich, mehr zu lesen. Das ist für mich endlich mal wohltuende Klarheit ohne das ewige Rumgeeier. Ob ich es annehme oder nicht, kann ich ja immer noch entscheiden.

    Alles Liebe von Kirstin

  2. Barbara schreibt:

    Luzifer? Beelzebub? Satan? Wieso dieser Namen?

    • Charlotte schreibt:

      Guten Morgen,
      vielleicht wurde dieser Name bewusst gewählt um zu provozieren, und um unss wachzurütteln, dass nicht der Name das entscheidende ist, sondern was ein Mensch dann da hinein interpretiert! Alles Liebe von Charlotte

    • APIS schreibt:

      Hallo Barbara,
      will das dein Verstand verstehen? Fragen deine Konditionierungen, aus deiner religiösen Erfahrung.?
      Fragen und nochmals Fragen.
      Das Zauberwort heißt jedoch Vertrauen zu sich und zum Göttlichen.

      Fragen heisst. Ich will wissen. Das Wissen ist aber schon da, und es kommt zu einem Jeden Wesen zur rechten Zeit, – höchst individuell.
      Bei Manchen ist der Druck noch immer nicht groß genung und wider bei Anderen ist es wohl so, dass sie sich unter der „Last“ der Erleuchtung niedergeschlagen fühlen und gar nicht erkennen, das sie bereits „angezündet“ sind.

      Etwas wehrt sich dann noch. Will nicht loslassen.
      Ich kann von meinen Wahrnehmung berichten, dass ich mich ganz auf Gott verlasse. Und manchesmal habe ich des nächtens Kämpfe auszufechten, oder „Übernahme“ Attacken abzuwehren. Versuchungen von Wesen zu trotzen die mich von diesem meinem Wege abbringen wollen. Das ist gar nicht mal schlimm, ein Wort von mir bewußt gesprochen, ( im Wachzustand) genügt und „Sie“ gehen.
      Und gerade in den vergangenen beiden Tagen habe ich mit jungen Menschen gesprochen die mir von derlei ähnlichen Erfahrungen berichteten.
      „Da krieg ich Gänsehaut was du erzählst, ich habe das oder das und das auch schon erfahren“…
      Dann sehen wir die Fluten von Licht, danke auch an Charlotte, dafür, die uns deutlich machen dass was grosses in der Mache ist.
      All dies ist mir „Beweis“ genug.
      Und wir egiessen uns dennoch zum Großteil der Zeit im Dillentantismus, Fragen z.Bspl: nach Namen und warum.

      Warum nenne ich mich APIS.
      Viele werden der Zeit gerufen mit Ihrem kosmischen Namen. Es ist frei belassen einem Jeden Wesen diesen anzunehmen. Traute gehört schon dazu.

      Der Mainstream Mensch belächelt dies.
      Na und,- Jesus wurde weiss Gott auch nicht von allen geliebt, ebenso Ghandi, Budda, Konfizius und so weiter und so fort.

      Ich bin mir sicher, dass für eine jede Seele gesorgt ist. Daher ist der kollektive Aufstieg, so wie wir diesen gerne hätten nicht zu erwarten.
      Keine Seele trägt die Last einer anderen Seele. Milliarden Wesen sind hier und viele Milliarden Wesen mehr wollen gerne helfen, oder sind gar auf uns angewiesen, um zurück in die „göttliche Spur“ zu kommen. ( 5 D )

      Also was erwartet wird ist eben nicht das was kommt, weil Jeder etwas anderes erwartet, und die allermeisten einfach gar nichts, weil sie von all dem nichts mitkriegen, wollen, können und oder dürfen, Ja- sollen.

      Wir tun unser „Arbeit“ – machen alle einen guten Job.
      Was wollen wir immer mehr Beweise? Brauchen wir die Katastrophen, brauchen wir nochmal eine Sintflut. Nein, sage ich, nein.

      Gott atmet ein und für eine jede Seele ist gesorgt.
      Vertraut und seid einfach. Ohne wenn, – ja aber, oder- was ist wenn das , etc. etc.
      Ihr wisst dass ihr Multidimensionale Wesen seid, weil Ihr doch im Jetzt seid.
      Etwas anderes ist nicht.
      Ihr könnt manches schon sehen und manche können noch mehr erkennen.
      Die allermeisten eben nichts, von alle dem.
      Keiner ist besser oder minder. Deswegen trennt das nicht. Das ist Trennungsdenken.
      Die Dimensionen öffnen sich.
      Das Tempo ist schon in Ordnung.
      ALL ES zu seiner Zeit.

      Akzepieren müsst Ihr nicht, Vordenken ist empfehlenswert.
      Im Vertrauen weil Gott in mir ist, wie in jedem anderen Wesen auch.
      Das ist was ist.
      Ave
      Pace
      APIS

  3. Mitleser schreibt:

    Hallo zusammen,

    habt ihr schon mal darüber nachgedacht, dass vielleicht all eure angelernten Geschichten über Luzifer einfach nur ein Lügengebilde sind?
    Vielleicht muss man sich einfach von alten Glaubensmustern lösen. Luzifer wird in den Geschichten, die von Menschen geschrieben wurden verteufelt, aber ist er wirklich einer?
    Wieso heisst er dann Lichbringer? Es gibt kein richtiges oder falsches Licht, sondern nur das „Göttliche“ Licht, ansonsten herrscht Dunkelheit.
    Viel Intuition bei der Wahrheitsfindung!

    Grüsse Mitleser

  4. Arash schreibt:

    Nur zur Klarstellung, was den Namen „Luzifer“ angeht:
    „Luzifer, auch Lucifer, ist der lateinische Name des Morgensterns (Venus). Wörtlich übersetzt bedeutet er „Lichtträger“ (zu lat. lux, „Licht“ und ferre, „tragen, bringen“). Im Lauf der Zeit wurde im christlichen Sprachgebrauch der Begriff Luzifer gleichbedeutend mit einem Namen des Teufels.“
    (Quelle: wikipedia)

    Der Legende nach war Luzifer, der bereits aus der Schöpfung genommen wurde, der größte Erzengel, der direkt neben Gott selbst trohnte.
    Luzifer konnte nicht akzeptieren, dass Gott ihm mitteilte, dass er die Menschen genauso liebe wie ihn, nicht mehr und nicht weniger. Deshalb machte sich Luzifer zum Ziel, Gott das Gegenteil zu beweisen, nämlich dass die Menschen fehlerhaft und schlecht seien und bei weitem nicht so liebenswert sein könnten. Hier begann das Zeitalter der Dualität und der Kampf zwischen dem Licht und der Dunkelheit, welcher nunmehr ein jehes Ende finden wird…

    • Lieber Arash,
      vielen Dank für die Klarstellung, was Wikipedia darüber schreibt, was aber nicht die Wahrheit hinter der Wahrheit ist, wie ich innerlich vernehme. Jeder möge hier hinein spüren, was sein Herz dazu, zu sagen hat. Trotzdem finde ich es toll, dass Du dies hier
      erwähnst. Alles Liebe von Charlotte

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