Wir nehmen alles von uns selbst immer überall mit hin!

Liebe Lichtwesen,

bitte verinnerlicht diesen Satz, denn es zeigt uns, dass wir alle unsere Gedanken, die wir jemals dachten, unsere Gefühle und Emotionen die auf Grund unserer Gedanken enstanden sind, uns ein Leben lang begleiten, bis wir das erkennen und bereit sind, diese zu erlösen, was mit einer Schwingungserhöhung einher geht und im Aufstieg endet.

Doch das zu begreifen ist schwer, daher möchte ich euch von meiner Freundin erzählen, die ihren 6. Lebenspartner nach einiger Zeit so beschrieb. Sie sagte zu mir, dass er all das in sich vereint, wovon alle fünf Partner zu vor jeder einzelne ein wenig davon hatte. Sie sagte zu mir, dass sie das alles nicht versteht und damals war sie nahe an die 60 Jahre. Ich gab ihr das Buch über „Die Spiegelgesetz-Methode“ von Christa Kössner“ ISBN: 978-3-85068-579-5 und hoffe, dass sie es verstanden hat. Kurz danach trennten sich unsere Wege. Was aber zeigt dies? Nämlich, dass sie alle ihre Verurteilungen, die sie jemals in ihrem Leben gedacht hatte, ihr von diesem Mann gespiegelt wurden!

Wenn jetzt jemand Probleme mit seinem Ehepartner hat, so hängt dies mit unseren Wunden aus unserer Baby-, Kleinkind und Schulkindzeit zusammen, die sich dadurch zeigen, dass unser Partner unbewusst diese unterdrückten Gefühle hervor holt, indem er unbewusst uns durch eine Bemerkung, einen Blick oder Handlung es bei uns auslöst. Er/ sie will uns eigentlich nicht weh tun, doch wir denken so, und schon verurteilen wir, obwohl der/die absolut nichts dafür können, eben weil es unbewusst geschieht.

Das gilt es zu beachten, wenn wir uns vor lauter Frust von Menschen trennen und denken, danach wird alles besser. Das kann nur geschehen, wenn wir bereit sind, an uns zu arbeiten, sprich uns unsere Verletzungen ansehen und selbst versuchen diese mit Hilfe unserer geistigen Führung zu heilen. Desweiteren sind jetzt alle unsere Glaubensmuster, Verurteilugen, Demütigungen, Ängste und all die verschiedenen Gefühle, die aus der Angst heraus entstehen, anzusehen und aus tiefsten Herzen zu erlösen, um so eine Freiheit von all diesem seelischen Gepäck zu erhalten.

Und im Moment kommt alles hoch, was im Unbewussten verborgen in uns ist, was für uns nicht so richtig greifbar ist. Wir stehen so kurz vor dem Ziel, dass ich Euch alle auffordere, nicht stehen zu bleiben, sondern weiter sich zu beobachten und mit der Erlösungsarbeit weiter fortzufahren, denn es geht jetzt von Tag zu Tag einfacher.

Denkt immer daran, wenn Menschen aus Eurem Leben verschwinden, haben sie ihre Funktion als Spiegel erfüllt und dürfen gehen. Ob wir in Liebe auseinander gehen oder wegen Meinungsverschiedenheiten, es sind alle unsere zweiten „ICHs“, die uns verlassen dürfen, weil wir immer mehr in unsere eigene Göttlichkeit hineinwachsen, was bedeutet, dass wir wissen und fühlen, dass wir mit allen auf Seelenebene verbunden sind und uns lieben, auch wenn jeder eine andere Meinung hat.

Auf 5. D sieht und fühlt jedes Wesen sofort die Gedanken des anderen und daher gibt es dort keine Täuschung mehr sondern totale Transperanz, weshalb es so wichtig ist, soviel wie möglich in uns aufzulösen, damit wir mit nichts mehr in Resonanz gehen, sondern nur noch in der Liebe zu unserem Sein schwingen. Ein weiterer Link dazu:  Mobbing, warum geschieht es?

In Liebe und Dankbarkeit für Eure Auflösungsarbeit herzlichst von Charlotte

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2 Antworten zu Wir nehmen alles von uns selbst immer überall mit hin!

  1. Stefanie Will schreibt:

    Liebe Charlotte,

    wie sehr ich Deinen Worten zustimme.

    Jeder Mensch, der uns begegnet, erfüllt für uns einen großen Dienst. Er/Sie gibt uns die Möglichkeit wirklich hinzuschauen und das, was noch als ungelöst in Erscheinung tritt, nach einem langen oft schmerzvollem Weg, in Liebe anzunehmen und letztendlich auflösen zu dürfen.

    Doch genau das ist es, was bei aller Erkenntnis und allem Vorwärtsstreben oft (noch) schwer fällt. Nämlich in die Eigenverantwortung zu gehen, die eigenen Anteile am Geschehen anzunehmen und vor allem anzuschauen. Wirklich anzuschauen! Sich zu fragen, warum einen dieser Mensch, sein Verhalten oder seine Sichtweise der Dinge, so „triggert“.

    Ich glaube, ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist es, zu versuchen, vollkommen aus der Bewertung und Verurteilung heraus zu gehen. Bei sich zu bleiben und liebender Beobachter zu sein. Dankbar die Erlebnisse anzunehmen und sie als Chance für wirkliche Ent-Wicklung zu sehen.

    Eine große Hilfe dabei ist für mich, beständig zu versuchen, in der Liebe zu sein. Alles mit liebenden Augen zu betrachten und in Achtsamkeit und Respekt, sich selbst und seinen Mitmenschen zu begegnen.
    Denn jeder handelt nur so, wie er (aktuell) kann! Bei intensiver Verinnerlichung dieses Satzes, bleibt nur noch Verständnis für alles, was uns widerfährt!

    Jeder neue Tag stellt somit eine große Übung dar, aber auch eine der wertvollsten, uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, unser Leben, unser Umfeld und dem ganzen Kollektiv beim Aufstieg zur Seite zu stehen.

    In liebevollen Gedanken und großer Dankbarkeit den Menschen, die uns auf diese Weise unseren Weg bereiten…..

    Stefanie

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