Das Leben reagiert auf uns … genauso, wie wir auf das Leben reagieren!

von Brigitte Kaplik

Sehr oft ist uns diese Tatsache nicht bewusst und wir vergessen sie, während wir dabei sind, auf das Leben, auf Menschen und Situationen zu reagieren.

Wie reagieren wir auf das Leben, was scheinbar so ist, wie es ist?

Mit Gedanken und Gefühlen und Taten.

Wie reagiert das Leben auf uns, wie wir scheinbar sind?

Es realisiert unsere Gedanken und Gefühle im Außen als sog. Spiegelbilder unseres eigenen Seins.

Spiegelbilder sind unsere eigenen Gedanken in konkreter verwirklichter Form.

Alles ist Energie … sog. feste Formen gibt es in Wahrheit nicht … und dies bestätigt exakt die Essenz von Spiegelbildern … feinstoffliche Energien=Gedanken, die quasi konkret und materiell geworden sind und uns in „fester Form“ begegnen.

Und wie funktioniert das Ganze, einfach und verständlich ausgedrückt?

Du kannst es dir mit folgender Vorstellung (als Kreislauf der Schöpfung) einfach machen:

Wir und alles um uns herum bestehen aus purer Energie. Energie, die bereits eine Form angenommen hat. Und um uns herum gibt es gleichzeitig eine unendliche (noch nicht in Form gebrachte) Energie, die noch darauf wartet, durch UNS in Form gebracht zu werden!

Wie bringen wir etwas in Form? Mit jedem Gedanken, den wir denken.

Denken ist also ein Schöpfungsakt … und das Werkzeug unseres Bewusstseins.

Ein Gedanke ist quasi die Kopiervorlage für die Spiegelung, die Manifestation im Außen. Sobald wir uns nun vorstellen, wie wir, die um uns vorhandene unendliche Energiedurch einen Gedanken formen, fällt es uns leichter, uns selbst als kreativen Schöpfer zu empfinden. Wir erhalten durch diese Vorstellung ein konkretes inneres Bild, wie Erschaffen funktioniert.

Wir erschaffen, indem wir aus unendlichen Möglichkeiten, die JETZT schon vorhanden sind, schöpfen!

Wir erschaffen zunächst auf der feinstofflichen Ebene eine gewisse Form, die umgehend, genau in diesem Moment, also im JETZT existent ist, da es auf dieser Ebene Zeit nicht gibt.

Anschließend wird diese feinstoffliche Information (Gedanke) in Form gebracht und für uns im Außen sichtbar. Auf diese Weise erfahren wir uns selbst als Schöpfer!

Könnten wir diese Sicht in unser Leben integrieren, so würde es uns sicherlich leichter fallen, Situationen und Dinge als absolut wandelbar zu betrachten … denn eine feinstoffliche Energie ist noch nicht so manifest und daher in unserer Vorstellung leichter wandelbar.

Dagegen empfinden wir oft bereits manifestierte Dinge als schwerer wandelbar … weil sie eben bereits fest erscheinen.

Es gilt also, dass scheinbar „Feste“ als das anzusehen, was es in Wahrheit ist. Schwingende Energie in einer bestimmten Form. Gelingt uns diese Sicht, so können wir eine gewünschte Veränderung der jeweiligen Energie leichter herbei führen.

Wir denken neu … bringen eine neue Form herbei … und empfangen ein neues, in Form gebrachtes Schöpfungsergebnis.

Diese Sichtweise offenbart uns die Möglichkeit, z.B. eine bereits manifestierte Situation auf die dahinter liegenden ursächlichen „Erschaffungsgedanken“ zu überprüfen und zu hinterfragen.

„Was muss ich wohl immer und immer wieder gedacht haben, aufgrund dessen mir das … jetzt begegnet?“

Auf diese Art kann ich meine ursprüngliche Schöpfung wieder rückgängig machen und aus den immer noch vorhandenen unendlichen Möglichkeiten erneut schöpfen und erneut erschaffen.

Jedes Gefühl ist die Reaktion unseres Körpers auf den entsprechenden Gedanken.

Der Sinn eines jeden Gefühls liegt also darin, uns einen Hinweis über das zu geben, was wir gerade denken (gerade erschaffen aus den unendlichen Möglichkeiten).

Die Botschaft eines jeden sog. schlechten Gefühls lautet:

Willst du wirklich erleben, was du da gerade denkst(erschaffst)? Dir wird quasi bereits vor der Manifestation deines Gedankens die Möglichkeit geschenkt, deine Wahl noch einmal zu überprüfen.

Die Botschaft eines jeden Gefühls, mit dem wir uns rundherum wohl und glücklich fühlen, lautet: Super, mach weiter so. Mit diesen Gedanken erschaffst du dir etwas, mit dem du dich sehr wohl fühlen wirst. Wir erhalten umgehend eine positive Bestätigung.

Betrachten wir auf diese Weise unsere Gefühle als Wegweiser, so können wir einerseits direkt erkennen, auf welchem Weg wir gerade unterwegs sind und wir sind andererseits direkt in der Lage, eine Kurskorrektur vorzunehmen.

Die Wahrheit über uns (im Sinne, wer wir wirklich sind) fühlt sich immer wohltuend, lebensbejahend, befreiend, klärend und friedvoll an.

Die Illusion über uns (im Sinne, wer wir nicht sind) fühlt sich immer beängstigend, einengend, unfrei und stressig an.

JEDES Gefühl ist eine Erfahrung, die wir unserer Seele schenken.

Es scheint jetzt eine Zeit gekommen zu sein, in der es ansteht, unserer Seele neue beglückende Gefühle und entsprechende Erfahrungen zu schenken, die aus dem Bewusstsein des wahren Seins, des sich wieder Erkennens und wieder Erinnerns fließen.

Ein Wunsch führte uns in die Illusion … und ein Wunsch führt uns auch wieder hinaus.

In liebevoller Verbundenheit

Brigitte

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8 Antworten zu Das Leben reagiert auf uns … genauso, wie wir auf das Leben reagieren!

  1. Teresa schreibt:

    Liebe Brigitte!
    Trenne dich nicht von deinen Illusionen.
    Sind sie verschwunden, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.
    Mark Twain
    Können wir auf dieser Welt wirklich ohne Illusionen leben.
    Illusionen ist für mich gleichbedeutend, wie träumen.
    Ein Leben ohne Träume, ist wahrscheinlich schwer zum aushalten und ich denke auf dieser Welt unmöglich zu leben.
    Was wenn wir zu träumen aufhören, steigen wir dann auf, wie wird das sein.
    Eine Verwebung beider Welten kann ich mir nicht vorstellen.
    Ich glaube es ist ein entweder oder.
    Tja, daß sind so meine Gedanken zu diesem Thema……
    Ganz liebe Grüße
    Teresa

    • Brigitte Kaplik schreibt:

      Liebe Teresa,

      danke für deine interessante Antwort … die mich sehr inspiriert und mich zum Schreiben motiviert!
      Meine Gedanken dazu:
      Du meinst, es ist ein „entweder“ oder ein „oder“. Könnte es nicht auch ein entweder so UND so sein?
      Dieses Wort UND verbindet, die Wörter oder und aber schließen eine Möglichkeit aus.
      Ich habe gerade das Buch von Neale D.Walsch „Zuhause in Gott“ gelesen und möchte an dieser Stelle gerne seine Worte wiedergeben:
      Neale zweifelt aufgrund der Aussagen über Erfahrungen nach dem Tod und fragt:

      Ja, aber ist es die Wahrheit? Oder erfinde ich das einfach alles?

      Ja.

      Was, ja?

      Ja auf beide Fragen. Es ist wahr, WEIL du alles erfindest. Du kannst es so haben, wie immer du es willst.

      Das sagst du mir immer wieder, und ich will immer wieder die Gewisheit darüber haben, dass es wirklich so ist.

      Aber so IST es wirklich.
      So ist es wirklich, weil du es so erschaffst. Wenn du es anders erschaffen willst, wird es auch anders sein. Das gilt übrigens für dein gesamtes Leben auf Erden wie im Himmel.

      Ich finde, dies macht deutlich, dass wir uns alles erschaffen können und dass es nicht darum geht, ob etwas wahr ist oder nicht.
      Wenn wir also glauben, dass es auf dieser Welt schwer ist, ohne Illusionen zu leben, so machen wir uns selbst diese Aussage zur Wahrheit.
      Und sobald ich für wahr halten kann, dass ich bereits jetzt zu Lebzeiten auf dieser Erde meine Illusionen erkennen kann und dennoch weiter lebe, so machen wir auch dies zu unserer Wahrheit, die wir dann erleben können.
      Das Erinnern, also das Träumen zu verlassen, ist als Möglichkeit jetzt und jederzeit für uns vorhanden. Wir wählen es … oder eben nicht.
      Meine persönliche intensive Erfahrung ist, dass wenn wir glücklich sind, das Leben genießen und feiern und unseren Fokus auf das Schöne richten, dann ist es wesentlich leichter, sich wieder zu erinnern. Wir haben dann quasi die günstigste Frequenz gewählt, um von dort aus in einen Kontakt mit der Quelle von allem was ist zu kommen. Wir fragen … und erhalten Antworten, wir wünschen … und erhalten Erfüllung, wir bitten um Erinnerung … und erinnern uns.

      Ich habe einmal einen guten Satz gehört:
      Wir müssen verlernen, wir selbst zu sein … also so, wie wir es bisher gewohnt sind.
      Sehe ich mich als Mensch, der sich entwickeln muss … oder sehe ich mich als Seele, die Mensch Sein erfährt … und dann in einem fortgeschrittenen Stadium sich als Seele in einem menschlichen Körper erfährt.

      Auf diese Weise konnte ich mir eine Verwebung beider Welten sehr gut vorstellen
      und habe daraufhin schon viele Bestätigung dafür erhalten.
      Auf diese Weise wird aus einer Vorstellung eine Erfahrung und aus der Erfahrung ein inneres Wissen.
      Sobald ich aufhöre, nach Beweisen zu suchen und stattdessen auf Hinweise achte, mache ich es mir bedeutend leichter und aus einem anfänglichen „für möglich halten“ wird mit der Zeit mehr und mehr Gewissheit.
      Das Geniale ist, wie etwas geschieht. Immer überraschend und auf eine Art, wie wir uns das meistens nicht vorgestellt haben und immer dann, wenn wir nicht daran denken.

      Das sind meine persönlichen Erfahrungen. In solchen Momenten erfasse ich die Genialität des Lebens … immer ein heiliger Moment.

      Alles Liebe und herzlichste Grüße

      Brigitte

      • Teresa schreibt:

        Liebe Brigitte,
        Ich habe gerade deine Zeilen gelesen und lange überlegt, was ich da noch schreiben kann.
        Du hast natürlich recht, alles ist möglich und mich läßt doch ein inneres Gefühl nicht los, dass es eben nicht so ist, in unserer zur Zeit gelebten Realität in unser aller Gesamtbewusstsein.
        Im Lichtweltverlag vom 1.Sept., spricht Hilarion über Erleuchtung, und er passt jetzt perfekt an diese Stelle……
        Ich sehe in meinen Inneren oft das Bild, dieses letzte Stück des Weges, der Erleuchtung, und ich erkenne das diese Erleuchtung mit der letzten Tür einhergeht, die aber mehr oder weniger gleichzeitig, diese Welt verlässt, da durch die Erleuchtung die Illusionswelt verlassen wird und somit keine Existenz in dieser Welt hat.
        Ich sehe vielleicht ein leichtes verschwommensein der beiden Welten an der Schnittstelle, aber ansonsten ein auseinander trifften der Erde als Illusion und der Erde als Erleuchtung.
        Ich glaube und das spüre ich auch sehr in mir, dass ab einen gewissen Punkt, die Spielchen, das Leid und die Knechtschaft der Menschen und der Natur natürlich auch, nur mehr zu ertragen sind, wenn man sie mehr oder weniger ausblenden kann.
        Wenn wir in diesem Leben Bewußt sind, sind wir natürlich im Gesamtbewußtsein der Erde und alller Dinge darrauf, drinnen und da ist der Schmerz dieses Zenarios für ein Leben ohne Illusion zu groß. Außer es würde sich von heute auf Morgen ändern, sozusagen sprunghaft, um die Leidphase kurz und somit erträglich zu halten.
        Und daß, kann ich mir eben nicht vorstellen.
        Aber wie du sagst, dieses ist meine Illusion und die kann sich natürlich immer wieder ändern oder sie wird morgen bereits auf den Kopf gestellt, Wer weiß….
        Ganz herzliche Grüße
        Teresa

  2. APIS schreibt:

    „Das Leben reagiert auf uns … genauso, wie wir auf das Leben reagieren!“

    Welch grossartige Erkenntnis, wie im Kleinen so im Grossen.
    So reagiert eben auch der eine auf den „anderen“ Menschen. Nichts Trauriges, weil ES so ist.

    Frieden
    APIS

  3. Teresa schreibt:

    P.S Soll heißen, für ALLE, eine sprunghafte Bewußtseinsveränderung,
    Lg Teresa

    • Brigitte Kaplik schreibt:

      Liebe Teresa,

      genau darum geht es. Wir haben jetzt die Chance, zu „springen“.

      Und dabei ist sehr hilfreich, nicht zurück zu schauen … weil wir andernfalls unsere bisherige Sichtweise mitnehmen.
      Sicherlich kennst du folgendes:
      Probleme lassen sich nicht auf der Ebene lösen, auf der sie entstanden sind.
      Erst wenn wir uns auf eine andere, symbolisch „höhere“ Ebene begeben, sind wir in der Lage, etwas aus einer anderen Perspektive zu betrachten und neue Sichtweisen mit einzubeziehen.
      Zu deine Aussage:
      „Außer es würde sich von heute auf Morgen ändern, sozusagen sprunghaft, um die Leidphase kurz und somit erträglich zu halten. Und daß, kann ich mir eben nicht vorstellen.“
      Da wir ja alle eins und miteinander verbunden sind, weiß ich für dich, dass du die Fähigkeit besitzt, es dir wunschgemäß vorzustellen. Wenn es einer vermag, vermag es auch jeder andere!
      Wir trennen einfach noch zu oft die sog. Realität von unserer Möglichkeit, zu träumen bzw. uns eine eigene gewünschte Realität vorzustellen.
      Folgende Erkenntnis hat mich persönlich sehr beflügelt:
      Im erwachten Zustand erkenne ich, dass ich alleine aufgrund dessen, was ich glaube, meine Lebensumstände kreiere und erfahre.
      Warum sollte ich mir dann in Gedanken etwas ausmalen und vorstellen, was ich gar nicht erleben möchte bzw. ertragen müsste?
      Und sobald ich dies erkenne, bin ich aufmerksamer mit dem, was ich mir wünsche und korrigiere umgehend, falls sich noch Altes, nicht Gewünschtes einschleicht.
      Dann kommt eine tiefe innere Gewissheit … wow, dies oder jenes kann mir gar nicht begegnen, wenn ich in dieser Bewusstheit und in der Herzenergie ruhe.
      Diese manchmal subtile Angst fällt in diesem Moment umgehend von uns ab und an dieser Stelle erfüllt uns eine tiefe Gewissheit, verbunden mit Freude, Leichtigkeit, frei sein, eine tiefe innere Sicherheit und der unbändigen göttlichen Lebenslust … weil wir uns selbst und wie Schöpfung geschieht, erfasst haben.
      Wie mächtig müssen wir doch sein, uns Erfahrungen zu kreieren, die uns das völlige Gegenteil von dem, was wir sind, in der äußeren Welt zeigt und erleben lässt.

      Sollte es da nicht viel leichter und einfacher sein, uns das zu kreieren, was unserer wahren Natur entspricht???

      Unser Verstand sucht ja stets Beweise im Außen für das, was er gerade so denkt und bestätigt sich selbst auf diese Weise seine Irrtümer.
      Es heisst immer: gehe ins Herz und aus deinem Verstand.

      Ja … das stimmt absolut. Dennoch können wir auch unseren Verstand als Sprungbrett nutzen, indem wir eben großartige Gedanken denken und großartige Erkenntnisse erfassen … die uns ebenfalls in die Herzenergie hinein bringen!
      Denke ich in Problemen und Unmöglichkeiten, verschließe ich mein Herz.
      Denke ich in großartigen Möglichkeiten und lebensfreundlich, öffne ich auch mein Herz.
      Auf diese Weise wird Verstand und Herz ein tolles Team.

      Es ist sozusagen eine automatische Wechselwirkung, das eine beeinflusst das andere. Ich kann z.B. durch eine berührende Musik in meine Herzenergie kommen und in diesem Moment ist es recht schwer, Problemgedanken zu denken.
      Ich kann mich auch durch das Lesen eines inspirierenden Buches auf die Gedanken des Autors einstimmen und dabei fühlen, wie sich mein Herz öffnet. Ich fühle mich wohl, ich fühle Frieden und spüre, wie bisherige Zweifel dahin schmelzen.
      Und schwupps … bin ich im Herzen angekommen.

      Ich liebe es, logisch zu denken und Dinge zu hinterfragen. Auf diese Weise finde ich zu meiner inneren Wahrheit, die mich derart beflügelt, dass ich abheben könnte.

      Ich bin dann in dieser Welt, aber nicht von der Welt … und kann mich dann dadurch aus dieser leidvollen Identifikation lösen. Erst dann bin ich in der Lage zu erkennen, das ist ja alles gar nicht wahr, reine Illusion, Maya eben … und wurde dennoch von mir und allen anderen erschaffen, um eben die Erfahrung des getrennt seins von mir zu erleben.
      Dieses Gefühl ist Freiheit pur. Dieses Gefühl ist pure Freude, pure Liebe,purer Frieden und pure Dankbarkeit … auch mitten im Chaos, welches seinen machtvollen Einfluss auf uns dann einfach verloren hat!

      Ja, all das ist möglich und auch vorgesehen … niemand hätte sonst je den Wunsch in sich gespürt, zu erwachen, sich zu befreien, sich selbst zu erkennen … und sein Leben wahrhaft zu genießen und zu lieben.

      Und wieder einmal … Wünsche gehen in Erfüllung … in Wahrheit dürfen wir uns alles wünschen … bedingungslos … und ohne Einschränkungen.

      Das Leben ist LIEBE und das Wesen der Liebe ist GEBEN.

      In diesem Sinne

      alles Liebe

      Brigitte

      P.S. Im Buch „Ein Kurs in Wundern“ steht dieser tolle Satz:

      Der sichere Ausgang einer Situation ist JETZT schon gewiss!!!
      Ich schlussfolgere einmal:
      Der sichere Ausgang unseres Versteckspiels ist JETZT schon gewiss!

  4. nachklang schreibt:

    Liebe Brigitte,
    du hast in deinem Text wirklich Sachen angesprochen, die auch mir teilweise durch den Kopf gehen. Außerdem hast du sie auch sehr gut erklärt und mit Beispielen bestückt.
    Auf jedenfall ist jedes Moment und jedes Gefühl und jeder Gedanke eine Erfahrung, die uns weiterhelfen kann. und genau so können wir unsere selbst erschaffenen Probleme relativ gut selber lösen, durch das analysieren, das auseinander nehmen und das folgliche wieder zusammensetzen. Doch leider, so seh ich das, ist das nicht so einfach für Probleme die von anderen geschaffen worden, oder denkst du das es genau so einfach geht?

    Liebe Grüße vom Nachklang

  5. Hallo Nachklang,
    es ist immer wieder interessant, wenn Leser uns mitteilen, wie sie es sehen. Ob Brigitte da heute noch drauf antworten wird, weiß ich nicht, da bei ihr heute ein Familientreffen wegen einer Beerdigung stattfindet, weshalb ich hier antworte. Alles Liebe von Charlotte

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