Segnen, wie geht das? wurde ich neulich gefragt!

Liebe Lichtwesen meines Blogs,

ich möchte diese Fragen auch an euch weiterreichen und Euch bitten, dass mir hierzu als Kommentare zu bringen, wie ihr es umsetzt. Ich selbst bitte immer um den Segen für all jene Menschen, die mir am Herzen liegen, denen ich aber nichts groß über alle die Änderungen erzählen kann, weil sie dann sofort die Rolläden herunterlassen und nichts davon wissen wollen, obwohl sie ihrer inneren Stimme folgen, wie ich es mitbekomme.

Ich habe darüber auch was bei Joe Böhe gelesen, was ich jetzt hier reinstelle als Anregung, doch würde ich mich freuen, wenn auch Ihr mir eure persönlichen Impulse mitteilt, wie ihr es umsetzt.

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Gechannelt von Lichtarbeiter Joe Böhe am 05.09.2011

Nr. 208
“ Die Bedeutung der Energie Jesus-Christus in Gemeinschaft mit Maria-Magdalena für den Transformationsprozess“

Am 19.4.2011 diktierte Ich, der Göttliche Vater, Joe etwas über die neue Energie, die das körperliche Nichterscheinen Christi – die Begründung liegt euch vor – kompensiert und ab sofort zur Segnung benutzt werden kann. Diese neue Christusenergie verbindet alle Gläubigen und alle Religionen. In jedem Glaubenskreis hat sie ihren eigenen Namen, aber dennoch hat sie in allen Glaubenskreisen die gleiche Wirkung:

„Verbindung von euch Wesenheiten miteinander und untereinander
zum besseren Aufstieg in die 5. Dimension.“

Leider habt ihr das bis heute noch nicht richtig verstanden oder realisiert.

Begreift:

„Christus ist seit Ostern 2011 wieder auf der Erde!“

Damit er aber nicht sofort, wie von zerstörerischen Kräften geplant, getötet wird, habe Ich seine unzerstörbare Energie zu euch geschickt und sie mit der unendlichen Liebe von Maria-Magdalena zu euch Erdenmenschen und zu eurem Planeten verstärkt.

Jedem von euch Gläubigen ist es ausdrücklich erlaubt, sich selber mit dieser Energie segnen zu lassen oder aber alle Personen der Familie, der Verwandtschaft oder Bekanntschaft, von denen ihr persönlich überzeugt seid, dass sie es verdient hätten in die 5. Dimension aufzusteigen, selber mit dieser Energie zu segnen.

Sprecht einfach die Formel:

Ich, euer Name, segne im Namen des Göttlichen Vaters, Jesus-Christus und Maria-Magdalena z.B. meine Geschwister, Eltern und Großeltern mit der neuen unzerstörbaren Energie des Aufstiegs der 5. Dimension und bitte, dass wir in dieser Energie aufsteigen dürfen. Jesus-Christus und Maria-Magdalena steht uns bei. Amen

Seht es nicht als Blasphemie oder Gotteslästerung. Jeder der an Mich, den Göttlichen Vater, glaubt, ist ein Stück mehr von Mir, als wie er es schon immer dank seiner Geburt in diesem Universum gewesen ist.

Gehet in Frieden und in der Liebe Eures Göttlichen Vaters. Gesegnet seid ihr im Namen Jesus-Christus und Maria-Magdalena mit der Energie, die euren Lichtkörper füllen und euren Aufstieg ermöglichen wird.

Amen

Link: http://www.joe-boehe.de/html/durchsagen_201_-.html

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Gechannelt von Lichtarbeiter Joe Böhe am 19.04.2011

Nr.184 “ Heute geht es um die Segnung anderer Personen“

Jeder, der an mich glaubt und zu mir, dem Göttlichen Vater, betet, darf auch Menschen seiner direkten Umwelt segnen.

Nicht nur die Personen, die getauft, gefirmt oder ähnlich so in den Schoß der Kirche eingeführt wurden, sind berechtigt, Personen ihres direkten Umfeldes zu segnen und so für diese Personen die Liebe und den Schutz des Göttlichen Vaters herbeizurufen. Nein, jeder der glaubt und diesen Glauben im Gebet oder in der Anrufung der Himmlischen Mächte für sich erwirkt, ist ebenfalls berechtigt, Mitmenschen in seiner Umgebung zu segnen und sie so mit dem Glauben zu verbinden.

Das mag sich jetzt recht komisch anhören, wo man doch gewohnt ist, all solche Tätigkeiten ausschließlich von der Kirche und ihren ausführenden Organen ausführen zu lassen.

Die Kirche hat hierzu kein Ausschließlichkeitsmonopol, sondern jeder der glaubt hat das Monopol für sich, eine solche Handlung vorzunehmen.

Bitte meint jetzt nicht, dass ihr ganze Dörfer, Städte usw. segnen solltet. Nein, es ist ausdrücklich darauf zu achten, dass es Personen der engeren Umgebung sind. Das können Angehörige wie, Eltern, Großeltern, Kinder, Onkel und Tanten sein, aber auch die engeren Freunde, die einem wirklich etwas bedeuten.

Ein regelmäßiges Segnen schafft auch für diese Personen eine Informationslinie zum Himmel, auch wenn sie zunächst an den Segnenden angebunden ist. Viele die gesegnet werden, sind selbst aktiv gläubig und haben daher ihre eigene Informationslinie aufgebaut. Trotzdem ist auch die Verknüpfung wichtig, denn sie stärkt diese Informationslinie, was für den Aufstieg von Bedeutung ist.

Ziel der ganzen Aktion soll es sein, dass alle Gläubigen wieder eine Gemeinschaft werden und wer aus der Gemeinschaft heraus handelt, ist immer ein starker Partner. Eine starke Gemeinschaft erleichtert den Aufstieg, hält Gruppen zusammen, die sich dann in der 5. Dimension schnell und leichter wiederfinden und sich organisieren können. Bei der Vielzahl der Wesenheiten, die aufsteigen werden, ist dies ein wichtiger Aspekt, den jeder für sich selber entwickeln kann und sollte.

Freut euch auf den Aufstieg, der mit den neuen Energien im Mai eine ganz besondere Kraft erfährt. Die Zeit ist gekommen, der Erde den Aufstieg zu schenken, und damit all denen, die ihn sich durch ihren Glauben verdient haben.

Die Liebe und Güte des Göttlichen Vaters sind bei euch. Genießt besonders die nächsten Tage, denn gerade das Osterfest ist von besonderer Bedeutung für euch alle.

Amen

Link: http://www.joe-boehe.de/html/durchsagen_160_-_200.html

 

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13 Antworten zu Segnen, wie geht das? wurde ich neulich gefragt!

  1. lichtkr.s. schreibt:

    hallo charlotte,hallo liebe mitreisende,

    auch mir geht es genau so.
    man kann ihnen nur licht und liebe schicken .
    was ich machen, ich sage nichts mehr, ich bitte
    die SCHUTZENGEL von IHNEN, das sie an ihnen
    arbeiten und sie beschützen, so das sie auf-
    wachen.den segen über die familie spreche ich
    wie joe b.
    wir werden noch gefragt sein, soll nicht über-
    heblich klingen, aber es ist so.

    alles liebe und viel licht.
    sylvia

    • Charlotte schreibt:

      Liebe Sylivia,
      ich freue mich, dass Du diesen Weg für dich gefunden hast und so in die Liebe und Frieden zu Dir und Deiner Familie gekommen bist, was ganz wichtig ist für die vor uns liegende Zeit! Alles Liebe von Charlotte

  2. Katharina schreibt:

    Hallo ihr lieben Seelen!
    Habt ihr schon mal von der alten Frau gehört, die seit etlichen Jahren fast täglich im Züricher Hauptbahnhof die vorbeieilenden Menschen segnet? Soweit ich weiß, lebt sie selbst in einem Altenheim und lässt sich jeden Morgen zum Bahnhof bringen und abends wieder abholen. Sie macht diese SacHhe ganz bewußt, und ist auch nicht verwirrt, oder so. Ich hatte mal einen Bericht darüber gelesen, der mich zutiefst beeindruckt hat und mir das Herz öffnete. Hier ist ein kurzer Ausschnitt daraus:

    „Hauptbahnhof Zürich. Wochenendgetümmel. In der Bahnhofshalle stürmen uns Fußballfans entgegen, als mich meine Freundin Susanne in die Seite boxt: „Du, schau mal. Siehst du die alte Frau dort hinten?“ Ich drehe mich um. Ja, eine zierliche alte Frau mit gebeugtem Oberkörper, achtzig könnte sie sein. Oder älter. Sie steht an einer Mauer, gestützt auf einen Rollstuhl, der vor ihr platziert ist. Eine Plastiktasche baumelt herab.
    „Eine Stadtstreicherin?“, frage ich sofort.
    „Nein, sie ist oft hier, wir Züricher kennen sie. Weißt du, was sie macht?“
    „Keine Ahnung, was soll sie schon machen, nichts, sie steht da. Und wartet. Wartet auf irgendwas, irgendwen, irgendwann …!“
    „Nein, ganz falsch“, unterbricht mich Susanne, „sie segnet die Menschen. Es gab darüber einen Bericht in der Zeitung.“
    Ich bleibe stehen. „Sie segnet die Menschen? Hier. Mitten im Züricher Hauptbahnhof? Mitten in diesem Gewimmel?“
    Ich schaue genauer hin. Man sieht nicht viel. Eigentlich gar nichts. Sie beobachtet sehr genau, sie ist ganz wach. Ab und an verfolgt sie eine Person mit ihrem Blick. Das ist schon alles.
    „Aber wer will das schon, gesegnet werden, hier im Getümmel, von dieser Frau?“
    „Sag das nicht, manche sprechen sie sogar direkt an“, sagt Susanne. „Morgens vor allem, wenn jemand eine Prüfung vor sich hat oder einen Arztbesuch oder so …!“
    Was für eine verrückte Idee, denke ich, als wir schließlich weitergehen. Die Menschen in einem Bahnhof zu segnen, darauf wäre ich im Leben nicht gekommen. Vor fünfzig Jahren machten das oft die Mütter oder Großmütter: Sie zeichneten ihren Kindern ein Kreuz auf die Stirn, bevor diese morgens das Haus verließen. Gott schütze dich, Gott helfe dir, egal, was passiert, sollte das heißen.
    Viel Zärtlichkeit lag in dieser Geste. Beruhigendes auch: „Du bist nicht nur du, mein Kind. Schon gar nicht, wenn du jetzt aus dem Haus gehst. Du lebst in einem größeren Zusammenhang, ob du es weißt oder nicht, aber du wirst niemals ganz ohne Hilfe sein.“
    Vielleicht hat die alte Frau das als Kind selbst noch erlebt – und genossen. Vielleicht steht sie deshalb jetzt hier und gibt diesen Segen weiter. Wildfremden Menschen, glücklichen, unglücklichen, hellen und dunklen, großen und kleinen.
    Was für eine verrückte, nein, großartige Idee!

    Aus: Antje Rösener, Momente der Gelassenheit. Kurze Geschichten zum Atemholen, S. 18 – 19 © Copyright 2005 by Gütersloher Verlagshaus, D-33311 Gütersloh, in der Verlagsgruppe Random House GmbH, D- 81673 München. Internet: http://www.gtvh.de

  3. Katharina schreibt:

    Hier gibt es noch was über die „Segnerin der Passanten“ zu lesen, sogar mit einem Bild von Schwester Frieda.

    http://www.spuren.ch/archiv/archiv_comments/171_0_45_0_C/

    Liebe Grüße und meinen Segen für euch alle!
    Katharina

    • Charlotte schreibt:

      Liebe Katharina,
      vielen Dank für Deinen wundervollen Bericht und den nachträglichen Link, den Du mir hier reinkopiert hast. Da es so was gibt darüber bin ich so glücklich. In Liebe von Charlotte

  4. APIS schreibt:

    Eine schönen Sonntag aller Seiten!
    Dies zeigt wieder einmal dass es nicht darauf ankommt ob Du ein Reicher oder Armer bist. Eher und schon viel mehr wehr DU bist und was DU tust.
    Das Leben selbst ist die Berufung in uns zu gehen und uns endlich zu erkennen. Das sei meine Anregung, hierzu.

    Herzlich
    APIS

    • Charlotte schreibt:

      Lieber Apis,
      danke für diesen Hinweis, den erst viele begreifen dürfen, nämlich das Geld nicht glücklich macht, sondern welchen Lebenssinn man seinem Leben gibt und dabei seine innere Blaupause lebt. Alles Liebe von Charlotte

  5. heike schreibt:

    hallo liebe charlotte und all ihr anderen,
    das hat mich hier gestern arg erstaunt…bin ich doch wiedermal an ganz untypischer stelle am segnen und wirken…
    erstmal aber herzlichen dank für den link zur joe boehe seite…tat mir diese heilsame ruhe dort gestern so gut…
    gezwungenermassen habe ich mich vor etlicher zeit ganz allein…von selbst …mit dem segnen vertraut gemacht…eigentlich war der lapidare satz *meinen segen haben sie* auslöser…gemeint waren (und sind auch heute noch) all die menschen, die mich in den vergangenen zwei jahren so sehr verletzt …mir so weh getan haben…
    irgendwann konnte ich all meine sogenannten niederen emotionen …wut, neid,eifersucht und auch hass nicht mehr beständig halten…irgendwann zeigte sich mir meine tiefe traurigkeit und dann kippte es ständig hin und her…also machte ich mich auf die suche und fand das segnen . , also *die gnade gottes* erbitten …der erste schritt zum verzeihen …auch um mir selbst vieles zu verzeihen…und im hinblick auf dieses (für mich sehr fühlbare,dennoch oft ominöse )aufstiegsgeschehen, haben wir doch wohl keine wertung,beurteilung vorzunehmen,wer denn aufstiegen darf, sollte und wer nicht, oder ?
    der fühlbare unterschied meines höchsteigenen befindens nach jeder segnung macht mir mut.
    auch wenn vieles immer noch nicht wirklich ge heil t ist….
    danke…
    auch für das mit-teilen eurer gedanken…
    herzlichst
    lyla / heike

  6. heike schreibt:

    hallo liebe charlotte und all ihr anderen,
    das hat mich hier gestern arg erstaunt…bin ich doch wiedermal an ganz untypischer stelle am segnen und wirken…
    erstmal aber herzlichen dank für den link zur joe boehe seite…tat mir diese heilsame ruhe dort gestern so gut…
    gezwungenermassen habe ich mich vor etlicher zeit ganz allein…von selbst …mit dem segnen vertraut gemacht…eigentlich war der lapidare satz *meinen segen haben sie* auslöser…gemeint waren (und sind auch heute noch) all die menschen, die mich in den vergangenen zwei jahren so sehr verletzt …mir so weh getan haben…
    irgendwann konnte ich all meine sogenannten niederen emotionen …wut, neid,eifersucht und auch hass nicht mehr beständig halten…irgendwann zeigte sich mir meine tiefe traurigkeit und dann kippte es ständig hin und her…also machte ich mich auf die suche und fand das segnen . , also *die gnade gottes* erbitten …der erste schritt zum verzeihen …auch um mir selbst vieles zu verzeihen…und im hinblick auf dieses (für mich sehr fühlbare,dennoch oft ominöse )aufstiegsgeschehen, haben wir doch wohl keine wertung,beurteilung vorzunehmen,wer denn aufstiegen darf, sollte und wer nicht, oder ?
    der fühlbare unterschied meines höchsteigenen befindens nach jeder segnung macht mir mut.
    auch wenn vieles immer noch nicht wirklich ge heil t ist….
    danke…
    auch für das mit-teilen eurer gedanken…
    herzlichst
    lyla / heike
    Antworten

    • Charlotte schreibt:

      Liebe Heike,
      es können alle aufsteigen, weil die Lichtarbeiter, welche den Weg bereiten, darum bei Gott gebeten haben. Selbst die, welche nichts als Mensch kapieren und uns weh tun, haben die Möglichkeit, mit zu gehen, wenn die Seele es will. Die Seele wird gefragt, nicht das menschliche Bewusstsein. Und nur das zählt.

      Viele Menschen haben sich bereit erklärt für uns als Spiegel zu dienen, indem sie uns unsere Gedanken spiegeln haben wir, welche aufgeklärt wurden, die Möglichkeit es zu begreifen, die Gedanken bei uns zu ändern und Gott darum zu bitten, es zu transformieren. Dazu braucht es nur 1% der Bevölerkerung auf der Erde, die diesen Dienst bewusst für all mit erledigen und die anderen werden es dann bei Frequenzumstellung einfach von innen her leben, ihr Angebundensein an ihr Hohes Selbst, das ein Teil von Gott ist.

      Es läuft nach dem Prinzip des 100. Affen und daher brauchen wir uns da keine Sorgen machen. Wichtig ist für uns nur, dass wir allen, die bei uns unsere herunterziehenden Gefühle hervorholen, dass wir ihnen zutiefst danken für Ihr Wirken, denn dadurch werden sie uns in einer Tiefe bewusst, wie es sonst nicht möglich ist. Verzeihen bedeutet sich bewusst zu werden, was Gedanken bewirken und dann bewusst
      diese ändern, bzw. neu denken, sodass der Mensch, der dies bei uns durch sein
      Verhalten ausgelöst hat, es selbst dann ändern kann, nämlich in dem Moment, wo er
      auf Seelenebene merkt, dass wir ihn nicht mehr dafür verurteilen.

      Das habe ich so mit meinem Mann erlebt und er will von alldem nichts wissen, aber er hat mein Seelenwachstum in einer Weise gefördert, wie ich erst heute im nachhinein begriffen habe. Daher kommt es, dass wir von unseren Mitmenschen, die uns am meisten bedeuten, die größten Wunden als Baby, Kleinkind, Kindergartenkind, u.s.w. erhalten, welche dann später durch andere Menschen in unserem Umfeld durch ihr Verhalten uns bewusst werden,damit wir diese annehmen, verstehen und lieben lernen als Teil unserer Entwicklung, um sie dann aufzulösen.

      Somit sind unsere Feinde hier auf der Erde in Wirklichkeit unsere größten Freunde auf Seelenebene, denn sie laden sich uns zu liebe Karma auf. Wenn wir dann all dies erkannt haben und Gott darum bitten, dass dieses Karma von ihnen genommen wird, dann sind wir in der bedingungslosen Liebe und darum geht es jetzt, genau dahin zu kommen, denn diese Menschen sind ein 2. Ich von uns und es sind alles Spiegelungen des großen einen Geistes.

      Es gibt ein Kinderbuch von Neal Donald Walsch “ Die kleine Seele“, wo es so klar erzählt wird. Am Schluß bittet die Seele, welche der anderen Schmerzen zufügen wird, dass die andere Seele sie dann daran erinnert, dass auch sie Licht ist, damit sie sich nicht in der Dunkelheit verliert. Und genau das erreichen wir durch Segnen, dass wir ihnen, unseren Feinden, das Licht stärken, damit sie zurück finden!
      In Liebe zu Deinem Sein und Deinem Dienst herzlichst von Charlotte

  7. Christmichael schreibt:

    „Zum Segen seid ihr berufen, nicht zum Fluch“

    Es gibt christliche Gemeinden und Gemeinschaften, die Mitmenschen fluchen, um sie zur Umkehr zu bewegen, um sie sozusagen zu unterwerfen. Auch wenn solche Menschen schwer gefehlt haben, nützt ihnen oder den Betenden ein Fluch NICHTS. Im Gegenteil: Er verstärkt IMMER das Widrige und er WIRKT. NUR der Segen bewirkt auch Segen. Segnen kann jeder und alles. Ihr könnt z.B. auch Wasser segnen und damit verseuchte Landschaften giessen. Ihr könnt Kristalle segnen und diese verschenken oder an finsteren Stellen vergraben. Segnen ist eine Arbeit, die der Licht-Arbeiter permanent vornimmt, sozusagen im Akord. Segnen IST Lichtarbeit.

    Euer Christmichael

  8. stonebridge schreibt:

    Lieber Michael, das ist ein sehr schöner Spruch, danke dafür.

    DU BIST DER SEGEN!

    Die Menschheit ist zum Segen berufen und nicht zum Fluche.

    Du Schöpfer, du hast mich als Segen gemacht und ich erweise mich Deiner würdig.

    Und Danke, das du so viel Geduld hast, somit hat jeder die Gelegenheit zu seinem „Geburtsrecht“ zu werden.
    Ein Segen zu Sein als Geburtsrecht!

    Liebe Grüße

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