Mit der Methode von Katie Byron Gedanken auf Wahrheit untersuchen

Liebe Sylvia,

Byron Katie mit ihrer Methode “ The Work“ sagt dazu:
Wir haben im Grunde nur zwei Möglichkeiten … entweder wir glauben unseren Gedanken oder wir überprüfen sie.
Wenn doch schon Skepsis da ist, dann kann dies wunderbar genutzt werden, indem der Mensch einmal seinem eigenen Gedanken gegenüber skeptisch reagiert … und ihn hinterfragt im Sinne von:
„Kann ich absolut sicher sein, dass dieser mein Gedanke wahr ist?“

Natürlich ist die Voraussetzung dafür die innere Bereitschaft, sich wirklich für Neues zu öffnen. Die Bereitschaft alleine fördert den inneren Prozess ungemein.

Womöglich ist bei manchen Menschen die Zeit für diese innere Bereitschaft noch nicht gekommen … und manches will immer und immer wiederholt werden, bis es, wir dem Neuen Einlass gewähren … bzw. bis es klick macht.

Auch alte Denkstrukturen sind ja nicht von jetzt auf gleich entstanden … dafür brauchte es einige Jahre unserer Kindheit, unserer Prägungsphase.

Und die Spiegel bleiben ja … als Orientierungshilfe für uns selbst … und gerade Spiegelbilder, die entschlüsselt werden, sind eine große Unterstützung für unsere Erkenntnis, dass wirklich unsere eigenen Überzeugungen unser eigenes Leben kreieren.

Sobald wir diese Zusammenhänge erst einmal erfasst haben, fällt es uns wesentlich leichter, unsere Potenziale hinsichtlich unserem eigenen Einfluss zu erfassen. :-)

Alles Liebe

Brigitte

Weitere Infos dazu: Alles hat immer einen tieferen Sinn!

Das Wichtigste im Leben ist „Selbstliebe auf Seelenebene“ umzusetzen!

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7 Antworten zu Mit der Methode von Katie Byron Gedanken auf Wahrheit untersuchen

  1. lichtkr.s. schreibt:

    liebe brigitte,

    ich werde gleich eine kopie machen, und diese
    worte weiterleiten. ein ganz grosses danke von
    mir,und von meinem bekannten.

    alles liebe,
    sylvia

  2. Charlotte schreibt:

    Liebe Sylvia,
    da ich annäherend 500 Texte jetzt schon auf dem Blog habe, bin ich hingegangen und habe bei der Suchfunktion das Wort „Katie Byron“ eingegeben, woraufhin drei Texte angezeigt wurden. Der untere scheint mir der Wichtigste zu sein. Ich hoffe es hilft Dir weiter. Alles Liebe von Charlotte

    Alles hat immer einen tieferen Sinn!

    Erstellt am 9. Juni 2011 von einfachemeditationen

    Nur welchen Sinn das ist die Frage ?

    Alles ist perfekt, wie wir es im außen wahrnehmen, da es unsere Gedanken sind, die das einstmals erschufen.

    Alles hat einen tieferen Sinn, auch die 3D Ebene an sich, welche Wachstumsmöglichkeiten bieten, die unbeschreiblich sind und daher nur die tapfersten Seelen hier auf der Erde inkarniert sind. Wenn wir 3 D lieben, darf es gehen, weil wir es dann verstanden haben, dass wir Liebe sind und dies von uns allen so erschaffen wurde, damit wir genau das lernen, es in der Tiefe unseres Herzen zu verstehen und zu fühlen.

    Daher ist jedes Urteil ein Urteil über uns selbst, was unserer wahren Natur widerspricht. Geht bitte aus jeder Form von Verurteilung und Ihr seid in der Liebe, Euer wahrer Seinszustand und dann seid Ihr auch im Frieden mit Euch selbst. Alles was Ihr im Außen wahrnehmt, sind Projektionen und die dürfen alle so sein, weil sie zum Lernen der Menschen gedacht sind, was sie selbst so erschaffen haben, um so zu sich selbst zu finden

    Daher ist jeder Partner und jede Situation perfekt, und das können wir auch selbst überprüfen, indem wir immer unsere eigenen Gedanken überprüfen nach der Art, wie Katie Byron es uns lehrt. Es sind die folgenden Fragen mit dem ihr jeden Gedanken überprüfen könnt und der Euch alle belastenden Gefühle nimmt, um Euch so in Eure Liebe zu führen, damit Euer wahres Sein hervorkommt, Eure Göttlichkeit, die schon Liebe ist :

    1. Stimmt das so? Was ich denke!
    2. Kann ich absolut sicher wissen, dass es stimmt?
    3. Wie reagiere ich auf diesen Gedanken?
    4. Wer oder was wäre ich ohne diesen Gedanken?

    Meine eigenen Fragen: Was zeigen meine Gedanken mir selbst auf, wie ich mit mir umgehe bzw. was es an mir gibt, dass ich solche Gedanken habe, wo es dann noch was in mir zu heilen gibt?

    Mein persönliches Lieblingsbuch von Katie Byron ist eine Sammlung aller wundervollen Weisheiten, die ihre Partnerin Prem Ritka auf Vorträgen sammelte, und ein Lehrbuch erster Güte ist, weil man auf jeder Seite, die man aufschlägt, genau was passendes ließt, ohne vorher alles durchgelesen zu haben. Es ist ein Buch, was ich schon oft verschenkt habe, an alle, die immer wieder verzweifeln, wenn es nicht weitergeht, in Bezug auf sich selbst oder in ihrer Umwelt. Dann hilft dieses Buch und je weiter wir auf unserem Weg sind, umso mehr verstehen wir die tiefer gehende Wahrheit hinter all den Weisheiten, die hier in einem kleinen Buch zusammengefasst wurden, was man gut in die Handtasche packen kann und überall lesen kann.

    Hier ist der Titel: Byron Katie über Liebe, Sex und Beziehungen: Preis: 6,95 EUR, ISBN: 978-3-442-33770-5

    In Liebe von Charlotte
    P.S.: Alle Gedanken, wo wir uns schlecht dabei fühlen, sind aus höherer Sicht unwahr, denn wir gehen in diesen Momenten mit uns selbst lieblos um! Da Selbstliebe die Grundlage unseres Seins ist, wird einem bewusst, was für eine Illusion die Dualität ist. In Liebe von Charlotte

  3. Brigitte Kaplik schreibt:

    Ihr Lieben,

    an dieser Stelle möchte ich gerne noch einmal zu dem Thema „Ich möchte gerne …“ und
    „Ich muss …“ durch ein Gedicht inspirieren:

    Über Müssen und Wollen

    Das Gefühl des Müssens ist wohl allgemein bekannt,
    denn die meisten Menschen haben sich darin verrannt.

    Sie wachen auf und schlafen ein,
    mit dem Gedanken dies und das muss noch sein.

    Es zerrt an ihnen, raubt Ruhe und Kraft,
    weil gewiss ist es nie, ob man alles auch schafft.

    Sie streben und streben und streben,
    um dies und das noch zu erleben.

    Sie lassen sich zwingen oder tun selbst es sich an,
    und gewöhnen sich mehr und mehr daran,

    dass scheinbar keine andere Möglichkeit existiert,
    weil täglich die Bestätigung des Müssens passiert.

    Was sie selbst wirklich wollen, wird nicht mehr erwägt,
    und auf diese Weise ist ihr Leben geprägt.

    Es besteht aus Anstrengung, Stress und viel Frust,
    resultierend aus der Überzeugung, ich muss, weil ich muss.

    Soweit so gut, jetzt kommt Wollen ins Spiel,
    wähltest du Müssen, weil es dir gut gefiel?

    Willst du wirklich stets Müssen, ist das eine gut Wahl?
    Oder gibst du mir recht, es ist eher eine Qual.

    Überprüfe selbst, wie fühlt sich Müssen an,
    dann entscheide dich fürs Wollen, welches Gefühl kommt dann?

    Du wirst sicher erkennen, Müssen erzeugt einen Zwang,
    wogegen Wollen motiviert zu: ich tu was ich kann.
    e
    Es ist auch
    egal, was du gerade tust,
    wichtig ist nur, in welchem Gefühl du dabei ruhst.

    Denn das ist ganz entscheidend, lass es mich kurz erklären,
    du wirst gerade damit deine Resultate nähren.

    Deine Gefühle erzeugen Resonanz zu Situationen und Dingen,
    die entweder aus einem Wollen oder Müssen schwingen.

    Diese bestätigen dir dann deine eigene Wahl,
    egal ob Wollen oder Müssen, Resonanz ist neutral.

    Fühlst du dich also durch eine Situation gezwungen,
    so ist dir: ich möchte gerne, noch nicht gelungen.

    Und begegnet dir ein Umstand, der dir gut gefällt,
    so hast du die wohltuende Variante gewählt.

    Bei jedem Müssen möchtest du eigentlich verhindern,
    oder meistens eine mögliche Gefahr vermindern .

    Doch dieser dein Fokus wirkt wie ein eigener Wille,
    und wird wie ein Wunsch stets erfüllt in der Stille.

    Doch nicht auf die Art, wie der Verstand es versteht,
    denn dieser ist diesbezüglich blind und verdreht.

    Daher, wenn dein Wunsch lautet, ich vermindere Gefahr,
    wird Entsprechendes dir bestätigen, okay, sie ist da.

    Damit du dann wunschgemäß vermindern kannst,
    ja so wird’s erfüllt, so kam dein Wunsch an.

    Daraus resultierend ist sicher eines ganz klar,
    wünsche dir niemals die Beseitigung von Gefahr.

    Fokussiere dich stattdessen lieber auf Sicherheit,
    dann wird`s so geschehen, denn du gabst richtig Bescheid.

    Frag dich einfach nur, was möchte ich wirklich erhalten,
    nur so wirst du dein gewünschtes Leben entsprechend gestalten.

    Und wenn du etwas möchtest, so ganz ohne Zwang,
    fängt Leichtigkeit und Erfolg erst so richtig für dich an.

    Denn nichts ist nur Zufall, weil alles in Resonanzen schwingt,
    und stets dem, der bestellt, auch das Entsprechende bringt.

    Ja so ist das Leben, da es dir immer präsentiert,
    was in dir als Überzeugung und Wahrheit existiert.

    Übrigens, mit Wollen meine ich nicht die Einstellung „Das will ich unbedingt haben“ … sondern eher das, was ich mir wünsche, der Ausdruck meines freien Willens … den ich bei Müssen scheinbar nicht habe.
    Allerdings ist das nicht stimmig, denn auch bei Müssen ist es unsere eigene Entscheidung, uns auf das Geforderte einzulassen … weil wir eventuelle Konsequenzen, die sich aus einem „Nein“ ergeben würden, nicht tragen möchten.
    Im Grunde reflektiert uns jedes Müssen eine innere Überzeugung, z.B.:
    „Ich muss mich anpassen … oder ich kann nicht machen, was ich möchte … “ etc.

    Und natürlich stammen auch all diese Überzeugungen noch aus unserer Prägungszeit … denn in unserer Geschichte haben wir wohl alle Zwänge zur Anpassung erlebt!
    Dadurch hatten wir die Möglichkeit, uns zu ver-wickeln … um uns nun zu ent-wickeln … hinein in ein neues bewusstes Sein … ein Sein, genährt durch bewusste Er-innerung daran … dass in Wahrheit niemals etwas gegen unsere eigene Entscheidung geschah.

    In diesem Sinne

    es ist … alles Liebe

    Brigitte

    • Charlotte schreibt:

      Liebe Brigitte,
      welch tolle Einfälle Du sooft uns schon als Gedicht hier reingestellt hast, das ist unvergleichlich. Vielen Dank für all diese Anregungen all Deiner Gedichte. Und ich stimme in sovielen mit Dir überein, dass ich nichts weiter dazu schreiben werde. In großer Dankbarkeit zu Deinem Sein, herzlichst von Charlotte

  4. Katharina schreibt:

    KATIE-ISMEN

    •Wenn Sie der Realität widersprechen, verlieren Sie – aber nur jedes Mal.
    •Das ‘Ich’ liebt nicht – es will etwas.
    •Wenn ich ein Gebet hätte, dann wäre es dies: „Lieber Gott, bewahre mich vor dem Verlangen nach
    •Liebe, Anerkennung oder Wertschätzung. Amen.
    •Geben Sie nicht vor, weiter zu sein, als Sie sind.
    •Ich verursache mein eigenes Leiden – aber nur alles davon.
    •Der direkte Weg ist: „Gott ist alles; Gott ist gut.
    •Stellen Sie sich selbst alle Fragen, die Sie einen Lehrer fragen möchten. Wenn Sie wirklich die Wahrheit wissen wollen, wird die Antwort auf Ihre Frage folgen.
    •Es ist nicht Ihre Aufgabe, mich zu mögen – das ist meine Aufgabe.
    •Das Schlimmste, was jemals passiert ist, ist ein ununtersuchter Gedanke.
    •Jeder Krieg gehört aufs Papier. Machen Sie The Work, finden Sie inneren Frieden, und die Welt wird folgen. Das ist ein Gesetz.
    •Geistige Gesundheit leidet nicht, niemals.
    •Der Lehrer, den Sie brauchen, ist die Person, mit der Sie zusammenleben. Hören Sie zu?
    •Ich lasse nicht meine Konzepte los. Ich begegne ihnen durch die Untersuchung – dann lassen sie mich los.
    •Die Realität ist immer freundlicher als die Geschichte, die wir über sie erzählen.
    •Letztendlich bin ich alles, was ich kennen kann. Verwirrung ist das einzige Leiden.
    •Was ist, ist. Sie haben keine Wahl. Ist Ihnen das noch nicht aufgefallen?
    •Mir ist völlig klar, dass mich die ganze Welt liebt. Ich erwarte nur nicht von allen, dass ihnen das schon bewusst ist.
    •Es gibt keine körperlichen Probleme – nur gedankliche.
    •Die Angst vor dem Tod ist der letzte Deckmantel, unter dem sich die Angst vor der Liebe verbirgt.
    •Alle Lust ist auch Schmerz, bis dass ich verstehe. Dann bin ich die Freude, nach der ich gesucht habe. Ich bin das, was ich schon immer wollte.
    •Für mich ist die Realität Gott, weil sie regiert.

    Quelle: http://www.thework.at/Katie-ismen.75.0.html

    • Charlotte schreibt:

      Liebe Katharina,
      vielen Dank für diese wundervolle Idee und den Link von Katie Byron. Jetzt kann sich jeder damit auseinandersetzen. In Liebe von Charlotte

  5. Kerstin schreibt:

    Liebe Brigitte,
    Danke!!!!
    dein Gedicht bringt es auf den Punkt. Es klingt so einfach, ist so völlig logisch,
    klar wähle ich Sicherheit und nicht frei von Gefahr, ebenso gehen wir zur Friedensdemo und nicht zur Antikriegsdemo. Doch ehe diese tollen Gedanken völlig fehlerfrei im Hirn entstehen, sollte es gelingen die alten Programierungen,( die sicher auch ihren Sinn hatten, denn dadurch weis ich was und wie ich es nicht will.) zu löschen. Na das ist noch sehr durcheinander bei mir aber ihr versteht mich schon, wie ich es meine. Gruß Kerstini

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