Meine Begegnung mit Gott, Jesus und Maria Magdalena

Liebe lichtwesen,

wie soll ich das sagen? es war kein traum, und es war keine vorstellung. es war einfach da.
gestern abend vor dem einschlafen … über dem einschlafen.

ich bin in einer halle und öffne eine türe. drin ist es dunkel und ich habe angst, also mache ich sie wieder zu. sie zieht mich aber nochmal an. also mache ich sie nochmal auf und gehe
trotz angst hinein. dort schwebt ein buch mit einem stern darauf. das buch geht auf und zeigt seiten. ich will dieses buch nicht. als ich im raum bin und das buch nicht will, wird es hell im raum. ein alter mann ist hier drin, da wo vorher das buch war.  er hat einen weißen langen bart und weiße lange haare. er sieht sehr freundlich aus, obwohl ich sein gesicht nicht sehe.
ich „starre“ auf seinen bart. er ist wunderschön und wächst immerzu. er wächst sehr schnell und es wirkt eher wie eine wolke oder so ähnlich, nicht wie barthaare. ich fühle mich extrem wohl in seiner nähe…. mehr als wohl. ich berühre seinen bart und das ist ein unglaublich angenehmes gefühl. es ist absolut beruhigend, vertrauenserweckend, rein freundlich, bejahend und mich überkommt ein gefühl von weicher liebe und wahrem angenommen sein.
er kennt mich und er liebt mich, aber er sagt nichts zu mir. das muss er auch nicht. alleine dass ich bei ihm bin ist eine unermessliche befriedigung. ich weiß auch nicht, was ich sagen soll, oder fragen. eigentlich will ich nur in seiner nähe sein. alle fragen sind unwichtig und nichtig. aber einfach nur so da stehen und seinen bart anfassen, ist auch blöd. ich setze mich mit ihm auf eine bank. lehne mich an ihn an und sage „vater“. ich fühle mich so wohl und so gut und so angenommen und einfach vollkommen in seiner nähe. er schüttelt mit dem kopf und lächelt und sagt voller liebe und verständnis „großvater“. ich bin ja an ihn gelehnt, aber er hat keine grenze… ich sinke in ihn hinein. es ist sehr angenehm. ich lasse es zu, weil es einfach nur schön ist und gut tut. es gibt kaum ein angenehmeres gefühl. es gibt keines.
ich sinke völlig in ihn hinein, bin mitten in ihm drin. hier will ich bleiben. für immer. alles andere spielt keine rolle.

er steht auf. auf einmal sind wir nicht mehr in diesem raum, sondern in einer landschaft.er hat mich hierher „getragen“.  die landschaft ist dunkelblau und fremd. nicht unbedingt gemütlich, sondern eher karg, dunkel, nicht sehr voller leben, eher trostlos. ich weiß nicht, was ich hier tun soll. ich gehe ein stück vorwärts, er bleibt hinter mir stehen. ich sehe in einer mulde etwas weißrotblaues und gehe hin und hole es heraus. es ist ein baby. ich nehme es auf den arm, es ist frisch geboren. ich sehe mich von außen mit dem baby, es hat die beine angezogen und kuschelt an meiner brust. es ist winzig.

ich sehe nicht das gesicht des babies. es sinkt in mich hinein, wie ich in den alten mann eingesunken bin. auch das ist sehr angenehm. ich lasse es zu. ich drehe mich zu dem alten mann um, er entfernt sich von mir. je weiter er sich entfernt, desto größer wird er. wie bei jim knopf, der scheinriese tortur. er wird immer größer, erst ist er so groß wie die erde und steht darauf, dann wird er noch größer, und hat die erde in sich, dann wird er noch größer und füllt alles aus. alles. er füllt das universum aus. oder das universum füllt ihn aus. und ich bin mitten drin. alle sind mittendrin. alles ist mittendrin.

der alte mann ist alles. er hat alles in sich. alles ist in ihm. er ist ein wesen von unglaublicher, unvorstellbarer größe, unendlich, unermesslich. und wir leben in ihm. er ist reine liebe und reine freundschaftlichkeit und reines annehmen. in seiner nähe ist einfach alles gut, alles vollkommen, alles in reiner ordnung und harmonie. wir leben in ihm. wir führen krieg in ihm. wir streiten in ihm. wir verwüsten die erde in ihm. wir lachen in ihm. wir lieben in ihm. wir glauben in ihm. wir haben spaß in ihm. wir sind ein teil in ihm. ein mini kleines teil. nur eine zelle. eine geliebte zelle. er liebt.

erstaunlicherweise stehe ich jetzt am berg von golgatha. hinter mir das kreuz. ich sehe es nicht an. ich stehe mit dem rücken dazu. aufeinmal springt ein mann, ich sage einfach es ist jesus, vom kreuz runter, direkt vor mich. es ist fast ohne worte. ich starre auf seine füsse.
seine füsse sind so voller kraft und stärke. er steht wie ein baum vor mir auf dem boden.
ich sehe ihn an. er ist ein bild von einem mann. ohne worte. er ist wunderschön. ich sehe sein gesicht nicht, aber er strahlt schönheit aus. er ist so unermesslich männlich. er hat einen körper wie aus dem bilderbuch. voller kraft und voller schönheit. er strahlt mich an. sein gesicht sehe ich nicht, aber ich sehe die schönheit und die reinheit, die vollkommene unverfälschtheit, reine echtheit, er ist überglücklich, er strahlt und ist voller kraft. also voller kraft!!!!!!!!!!!!!!!!!! voller voller kraft. absolut lebendig. er hat nichts von diesem klappergestell mit leidensmiene, das ich vom kreuz in den kirchen kenne. er ist reinste männliche kraft, unvorstellbar schön, und groß und strahlend und überglücklich und voller freude und lebenslust und ich weiß nicht, so einen mann habe ich noch nie gesehen. er ist einfach zu schön und zu vollkommen. er hat das aussehen eines ca. vierzigjährigen, schwer zu sagen, er könnte auch fünfzig oder fünfundzwanzig sein,
er ist
zeitlos, aber er hat das glückliche strahlen eines glücklichen kindes. eines kindes das gerade einen herzenswunsch erfüllt bekam. er ist um einiges größer als ich. wir umarmen uns und ich sage „bruder“. er lacht und schüttelt den kopf und sagt „kind“.
jetzt läuft eine frau auf uns zu. sie ist wie er. sie ist voller lebenslust und kraft und schönheit und glück. sie strahlt mich an und umarmt mich. sie ist seine frau. seine große liebe. er ist ihre große liebe. sie fühlt sich fest und doch weich an. kraftvoll. voller leben. sie ist schön. sie ist einfach. sie ist robust und voller liebe. sie ist ein bild von einer schönen starken frau, die sich kennt und weiß wer sie ist und ihren wert kennt und den wert des lebens und den wert des menschen und der tiere und der erde. sie weiß es. alles.
die beiden entfernen sich von mir. je mehr sie sich entfernen, desto größer werden sie. an einem punkt bleiben sie stehen, und sagen

„lasst das kreuz hinter euch. seht wieder den stern“.
es ist vollkommen klar, das sie meinen, das das kreuz nicht den wahren jesus zeigt, das das kreuz eine „lüge“ ist. sie sagen es nicht, aber es ist klar. es ist klar, das wir jesus als diesen unglaublichen mann sehen sollen, voller kraft und voller leben. ein mann wie ich noch keinen gesehen habe. ohne worte. unbeschreiblich. ein mann!!
sie sagen noch „ihr seit die dritte generation“.

sie gehen und ich bleibe zurück und bin …. keine ahnung was ich bin … wie ich bin ….. ich bin ergriffen … ich bin mitten in diesem gefühl …. ich habe sie gesehen …. ich war bei ihnen ….. sie sind unbeschreiblich … sie sind echt … sie leben … sie sind da. unter uns.
so voller kraft und schönheit und liebe und freude und erfülllung.

danke.
ich kann nicht mehr sagen als: danke.
ich könnte weinen vor glück und dankbarkeit.
trotzdem arbeitet mein kopf. ich frage mich: wir sind die dritte generation?
irgendwie waren mir die verwandschaftlichen verhältnisse sehr unklar. ich dachte „vater“ aber er sagte „großvater“, ich sagte „bruder“ er sagte „kind“.
sind wir die kinder von jesus und maria magdalena? und die enkelkinder von gott?
dann sind wir die, die dann mit und bei ihnen leben!! unter ihnen. mit ihnen.
ich kann nicht sagen, was das für ein glück wäre!!! es ist nicht zu beschreiben!!
es wäre: daheim angekommen. es wäre: genau da zu sein, wo einfach alles nur nur, nur gut ist.
es wäre: eine glückliche familie. die glücklichste familie der welt. es wäre das paradies. es wäre der himmel.

von Yelli

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21 Antworten zu Meine Begegnung mit Gott, Jesus und Maria Magdalena

  1. lichtkr.s. schreibt:

    liebe yelli,

    das ist eine geschichte,WOW,einfach ohne worte.
    ich sitze da und weine,so hat mich das berührt.
    ich muss das erst mal wirken lassen.
    das wird dir jetzt öfters passieren,es ist einfach
    nur wunderschön,nein es ist „OHNE WORTE“
    das kann man nicht beschreiben.

    ich umarme dich,
    alles liebe,
    sylvia

    • yelli schreibt:

      liebe sylvia,
      DANKE!! danke für deine lieben, offenen worte. danke, dass du dich hast
      berühren lassen.
      ich umarme dich auch !!
      yelli

    • sabine schreibt:

      sie sind da 🙂
      sie SIND da 🙂
      sie sind DA 🙂
      ich kann es selbst nicht fassen, nein keinesfalls
      und vielleicht spinne ich auch
      sabine

  2. surferin schreibt:

    Danke für die Teilhabe…

  3. helga schreibt:

    liebe yelli, wundervoll, ja so soll es sein, jeder fügt sein talent hinzu, jeder erzählt was er erlebt hat, hinzu zum großen puzzle, irgendwann ist das große puzzle fertig und wir sind in der 5,D das ist es was ich gemeint habe, jeder kann irgendetwas und wenn es auch noch so klein erscheint, jedes puzzleteil ist wichtig in dem großen gewebten teppich. vielen dank liebe yelli daß du uns dein puzzle hinzugefügt hast
    grüße helga solaris!!!

  4. Katharina schreibt:

    Liebe Yelli!

    Danke!!!!!!!!!!!!!!

    Umarmung von Katharina

  5. Brigitte Kaplik schreibt:

    Liebe Yelli,

    auch von mir herzlichsten Dank dafür, dass du dein faszinierendes Erlebnis mit uns allen
    teilst. 🙂

    Ich empfinde deine diese Erfahrung als ein großes Geschenk … für dich und für uns alle … ein Geschenk der Wahrheit!

    Deine Worte:
    „ich kann nicht sagen, was das für ein glück wäre!!! es ist nicht zu beschreiben!!
    es wäre: daheim angekommen. es wäre: genau da zu sein, wo einfach alles nur nur, nur gut ist.
    es wäre: eine glückliche familie. die glücklichste familie der welt. es wäre das paradies. es wäre der himmel.“

    möchte ich gerne in „Es ist“ transformieren.

    Es ist ein großes Glück … es ist ein daheim angekommen … es ist ein genau da zu sein, wo einfach alles nur gut ist … es ist eine glückliche Familie, die glücklichste Familie der Welt … es ist das Paradies … es ist der Himmel 🙂 … im Hier und Jetzt.

    Wow … dir wurde das Geschenk zuteil … all dies als Wahrheit zu FÜHLEN … inmitten des scheinbaren Seins des noch nicht vorhanden seins.

    Wie hättest du all dies jemals fühlen können … wenn diese Wahrheit nicht bereits in dir gewesen wäre???
    Sie ist da … du bist bereit dafür … mögen diese Gefühle dich weiter tragen, dich begleiten und segnen … auch hinein in die Erfahrung der jetzigen „Reaität“ hier auf Erden, auf dieser Erfahrungsebene … und es ist ja bereits geschehen! 🙂

    Und uns alle gemeinsam.

    Es ist faszinierend, dass solche Geschenke der Wahrheit gleichzeitig auch immer alle anderen beschenkt .

    Danke, dass du sie mit uns teilst! 🙂

    Eine herzliche Umarmung

    Brigitte

  6. Silentwalker schreibt:

    …das Tor öffnet sich,…wieder ein wenig mehr,DANKE

  7. Charlotte schreibt:

    Liebe Lichtwesen meines Blogs,
    herzlichen Dank an alle, die hier so wundervolle Kommentare geschrieben haben. Ich freue mich, dass wir darüber erfahren durften und ich bin glücklich, wie Brigitte es noch einmal dargestellt hat, dass nämlich all dies in uns ist. Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag. In Liebe von Charlotte

  8. Michaela schreibt:

    Liebste Yelli
    Danke, für deine Liebe, deiner Kraft und für deinen unermesslichen Mut dieses Wunder wunderbare Geschenk mit uns zu teilen…
    Fühl dich umarmt.
    Michaela

  9. Linda Zwiener schreibt:

    Liebe Yelli,

    ich habe jetzt einfach „geweint“……denn es ist genau das Gefühl, was ich mir nach all den
    harten Jahren und all der Disziplin, diesen Weg der Transformation zu gehen, wünsche –
    zu sein, wie Jesus und Maria Magdalena – einfach innerlich und äußerlich schön – bei mir angekommen – zuhause – und ich weiß, ich stehe kurz davor….wie viele von uns hier….

    Meinen Herzensdank für diese Zeilen
    Linda

  10. Udo Bombeck schreibt:

    ,,,danke “ Euch allen “ für die Worte und Antworte- zu sein, wie Jesus und Maria Magdalena – einfach innerlich und äußerlich schön – bei mir angekommen – zuhause – und ich weiß, ich stehe kurz davor….wie viele von uns hier….- …gesprochen und geschrieben und mit meinem Herzen gefühlt – ja, so ist es. Danke Euch allen .
    Udo

  11. Romana schreibt:

    Danke für Dich und deinen Mut, denn wahrhafter Mut ist genau so……………..
    Danke Yelli und Allen die hier schreiben!!!
    JA – es ist eine glückliche Familie, die Glücklichste – das Paradies – der Himmel auf Erden 🙂
    ES IST das göttliche Männliche und göttlich Weibliche Prinzip in UNS………….!!!
    Maria Magdala und Jesus in uns – ich fühle diese beiden Teile einige Zeit schon in mir – wunderschön dieses Gefühl geteilt zu spüren…………………………………. von Herz zu Herz
    Roman/Romana ;))

  12. yelli schreibt:

    hallo ihr lieben !!!
    ich danke euch allen von ganzem herzen !!!
    es ist ein wunderschönes gefühl, dass ich euch mit meinem „traum“ so berühren durfte.
    ich fühle dankbarkeit für eure dankbarkeit.
    dieses erlebnis hatte ich im januar … und seitdem versuche ich, dies zu verinnerlichen,
    was gar nicht so leicht ist.
    auch den stern in jedem menschen und in jeder situation zu sehen, ist eine wahre
    her(z)ausforderung … macht aber spass. es ist, wie alles im leben, reine übungssache.
    gaaanz liebe grüsse und ich umarme euch alle
    yelli

    • Charlotte schreibt:

      Liebe Yelli,
      so wie mich Dein Erlebnis berührte, so geschah es mit vielen, auch wenn diese nicht hier geschrieben haben, denn dazu gehört Mut und viele wollen nur einfach Mitleser bleiben. Aber irgendwann trauen sie sich auch, so wie Du es hier auch mit dieser Erzählung getan hast und ich würde mich freuen, wenn Du uns erzählen kannst, wie das so abläuft, wenn Du in jedem den Stern siehst. Wie verändert es Dein Leben, wenn Du diese Sichtweise aufrecht erhälst. Vielleicht kannst Du da mal was drüber schreiben. Vielen Dank für all Deine Kommentarantworten. In Liebe von Charlotte

  13. yelli schreibt:

    charlotte hat mich gefragt, wie ich das lebe „immer den stern zu sehen“.

    hm. hier meine antwort.

    also, zuerst muss ich unbedingt sagen, dass ich voll am üben bin. es fällt mir bei manchen personen sehr sehr leicht, bei anderen sehr schwer, oft fällt es mir gar nicht ein, bei manchen zeigt es sich wohl als neutralität. ich fühle mich hier als schüler, oder besser gesagt als kind.
    als kind, wie ich es im obigen text geschrieben habe, nur als geistiges kind von jesus und maria magdalena. von einem kind erwartet keiner perfektion, von einem erstklässer erwartet niemand, dass es das abitur absolvieren kann.
    ich vermute, vollkommen unperfekt zu sein, ist völlig in ordnung. „sie“ urteilen und bewerten nicht.

    als zweites möchte ich sagen, dass es sich nicht als „ich liebe alle menschen“ zeigt.
    nicht im außen.
    ich ziehe sogar häufiger grenzen, im außen, räumlich und zeitlich, zu gewissen leuten.
    allerdings nicht im inneren.
    im inneren fühle ich verbundenheit, mitgefühl und achtung für menschen, denen ich gleichzeitig im außen klar signalisiere „so nicht“.
    dieses „so nicht“ lebe ich dadurch, dass ich mich von menschen trenne, die mir nicht gut tun. das kann sich still und leise entwickeln und auch in einem streitgespräch.
    wichtig für mich ist einzig und allein, dass ich ihren stern wahrnehme, ihr wahres wesen, ihr fünkchen von gott, ihre seele.
    ich kann mich dann von ihnen trennen und mich innerlich gleichzeitig auf gute weise verbunden fühlen.
    in einigen fällen hat sich diese abgrenzung im nachhinein als sehr positiv herausgestellt und die beziehung hat sich im lauf der zeit neu und besser entwickelt.

    es geht mir ganz stark um eine geistige ausrichtung, um einen fokus, um konzentration und eine absicht.
    mein anliegen ist es, meine gedanken bewusst zu wählen, und mich nicht von diesem gedankenkarussel denken und lenken zu lassen. das ist eine reine übungssache und rück- und fehlschläge sind einfach drin. ist halt so.
    was mir noch sehr wichtig ist, ist das ich lerne meine gefühle zu beherrschen und nicht meine gefühle mich. auch das ist eine sache des trainings.
    es ist ja noch kein meister vom himmel gefallen.
    ich lege hier mal einen text bei, den ich vor einigen monaten geschrieben habe.

    lasst das kreuz hinter euch und seht wieder den stern.

    ja. das wäre schön.
    jesus als diesen mann zu erkennen, ist ein traum.
    im eigenen ehemann diesen stern zu sehen ist auch klasse.
    es macht mehr spaß, seinen stern zu sehen, als seine macken.
    auch bei den kindern, ist es ein angenehmes gefühl, ihren stern zu sehen.
    bei allen meinen freunden macht es freude ihren stern zu sehen.
    zugegeben, es geht nicht zu 100%, aber es ist durchaus machbar und macht dann freude.
    es erhöht die zufriedenheit.

    wer frei von schuld ist, der werfe den ersten stein.
    dieser satz hat es in sich.
    gerne nörgeln wir an jedem und allem herum. wollen, dass die anderen sowas wie perfekt sind, und selbst sind wir es doch auch nicht, oder?
    wer hat keine ecken, kanten und macken und hat noch nie einen fehler gemacht?
    dich möchte ich kennenlernen.

    ein beispiel, nur eines von tausenden in deutschland, topaktuell, ist guttenberg. ich verfolge ja politik nicht, aber große spektakel dringen sogar zu mir durch.
    der gute theo hat einen fehler gemacht. ja, hat er.
    man könnte diesen fehler als groß bezeichnen.
    dieser fehler hätte ihn niemals eingeholt, wäre er kein „star“ kein „stern am politischen himmel“ geworden.
    nun ist er aber ein star beim volk.
    warum?
    weil er menschlich rüberkommt. und sympathisch. auch authentisch, ehrlich, bodenständig, familiär, volksnahe usw. zudem hat man das gefühl, er hat gesunden menschenverstand und sogar ein herz.
    das ist ein fehler, herr guttenberg.
    soviel sternqualitäten mögen manche nicht, weil sie daran erinnert werden, dass sie selbst all das nicht haben.
    also müssen die was finden! sie müssen!
    und sie finden immer.
    sie würden bei sich selbst auch einiges finden, aber da wollen sie nicht suchen.
    ich lege meine hand dafür ins feuer, dass wir bei jedem menschen einen fehler finden.
    die, die mit den steinen werfen, haben vielleicht joints geraucht, oder hatten unsittlichen sex … das ist immer gut, bestimmt haben sie in der schule gespickt, oder im supermarkt geklaut, vielleicht haben sie früher einen menschen gemobbt oder betrogen oder belogen, möglicherweise haben sie sich schon schmieren lassen, und bestimmt waren sie nicht allzeit und jederzeit 100% korrekt und perfekt.

    jedoch die eigenen fehler wollen nicht gesehen werden, die fehler der anderen sind schöner, besser, größer und angenehmer zu fühlen.

    deutschland muss aufpassen, das sich wahrlich menschliche und herzliche leute noch an ihre spitze stellen. jeder, der einbisschen verstand hat, wird sich das verdammt oft durch den kopf gehen lassen, denn die gefahr ist unglaublich groß an rufmord zu sterben.

    wenn doch guttenberg einen guten job macht und er sogar wähler in die wahlkabine lockt, weil die wähler gerne einen menschen wählen, statt einen hinter masken und fassaden versteckenden politiker, warum kann er dann nicht einfach seinen job machen?
    wem hat er geschadet???
    wer hat dabei etwas verloren?
    hat er jemandem gedemütigt, verletzt, zerstört?
    hat er einem menschen geschadet?
    er hat sich bei einer arbeit vermutlich unlauterer mittel bedient.
    er ist den leichteren weg gegangen.
    er hat vielleicht dem ruf des doktorenstandes abissla geschadet.
    aber keinem menschen.
    die, die menschen schaden, kommen glimpflicher davon.
    ist es denn wirklich schlimmer dem doktorenstand und dem politischem ruf zu schaden, als den gefühlen eines menschen?
    ist es?

    ansichtssache.
    auf jeden fall macht es sinn, das kreuz hinter uns zu lassen. nicht mehr das elend anzubeten, die fehler auf eine empore zu stellen, das schwache anzukreiden.
    es macht sinn, den stern zu sehen. die kraft anzubeten, das gute auf eine empore zu stellen, das starke aufzuzeigen.
    jeder hat stärken und schwächen. wie man selbst behandelt werden möchte, so die anderen behandeln. es kommt eh alles auf einen zurück.

    da haben uns die amis was voraus. die lieben ihre stars, in der regel.
    wir denunzieren unsere.

    naja, so machen wir das ja mit uns selbst auch. macht ein teil unseres körpers einen fehler,
    wird er rausgeschmissen. anstatt das wir ihn loben und anerkennen für das, was er schon alles für uns gemacht hat und versuchen ihn wieder so weit zu bringen, das er wieder gut weitermacht, wird er mit dem scharfen skalpel entfernt.
    gebährmuttermiom? die gebährmutter brauch mer net! raus damit!
    mandelprobleme? die mandeln sind unnütz, raus damit.
    die schilddrüse spinnt? ab mit ihr.
    die bringen so eine wahnsinns leistung für uns, unsere orgänchen. haben jahrelang alles prima gemacht, haben niemals einen funken dankbarkeit oder wohlwollen oder zuneigung bekommen, lassen dann halt nach und zack raus mit ihnen.
    wir sehen nicht ihren stern.

    das gleiche beim ehepartner. irgendwann hatte er mal irgendwas an sich, das zum verlieben war. diese sichtweise verändert sich im lauf der zeit. sie verändert sich so sehr, dass nur noch das kreuz gesehen wird und kein sternchen mehr. der ehepartner hat diesen stern aber noch.
    das kreuz hatte er damals ja auch schon. aber liebe macht halt blind. liebe macht blind für das kreuz. liebe sieht nur den stern. ein fehler? nein. eine freude.

    auch im job ist das so. das ego will einen guten job, dem herz ist der job egal. das herz will einfach nur bei jedem job dabei sein. dann ist es mit jeder tätigkeit zufrieden. wenn es nur dabei sein darf. auch im job, in jedem, kann man den stern sehen.
    alles im leben hat zwei seiten. alles. man kann sich die schlechte seite rauspicken oder die gute. es macht einfach mehr spaß sich die gute rauszupicken. echt. ich habe es erfahren.

    das gleiche beim ich.
    ich kann meine blöden seiten herauskehren.
    ich kann meine guten seiten herauskehren.

    das gleiche beim du.
    ich kann beim anderen die blöden seiten hervorkehren.
    und auch die guten.

    das gleiche beim wir.
    ich kann in der gemeinschaft das schlechte herauskehren.
    und das gute.

    wir sollten umkehren. wir sollten immer den stern sehen. das ist einfach schöner.
    und verstärkt das gute.

    und es ist so viel schöner, wenn andere bei einem selbst den stern sehen, und das kreuz einfach lassen.

    anton hat mir gerade gezeigt, wie gut er skateboard fahren kann. er kann es gut.
    „aber lenken kann ich noch nicht“ sagt er. ja, dass muss er noch üben.
    so wie wir es noch üben müssen, unseren geist zu lenken.
    auf den stern zu lenken.

    wie würden wir heute dastehen, wenn sich gott, der zufall oder die evolution immer auf das schlechte konzentriert hätte, und das schlechte herausgekehrt hätte?
    immer nur das kreuz gesehen hätte?
    auweia. nicht auszudenken.

    konzentrieren wir uns auf den stern, in allem … wird, ist, alles vollkommen.
    der stern ist da, das kreuz ist da.
    wollen wir das kreuz leben, oder den stern?
    das kann wieder mal jeder nur für sich selbst entscheiden und leben. im all-ein-gang.
    schöner ist es gemeinsam statt einsam.

    wie das geht?
    das gute wählen, dem guten die macht geben, das gute regieren lassen, das schlechte erkennen, es sehen, es wahrnehmen und es lassen und ihm keine macht mehr geben.

    das ist manchmal ein kampf. im inneren und im äußeren.
    nordafrika zeigt es uns.
    es kostet opfer. im inneren wie im äußeren. ist leider so.
    allein auf dem sofa vor der glotze geschieht nicht viel, im äußeren.
    die nordafrikaner erschafften demokratie. selbst. hoffe ich.
    der mensch erschafft seinen stern. selbst.
    das volk erschafft seine regierung. selbst.
    die bienen erschaffen ihren honig. selbst.
    der schreiner erschafft seinen schrank. selbst.
    eine belegschaft erschafft ihr produkt. selbst.
    eine gesellschaft erschafft ihr gefühl. selbst.
    eine gesellschaft erschafft ihre gedanken. selbst.
    eine gesellschafft erschafft ihre handlungen. selbst.
    der körper erschafft sich selbst. er teilt zellen. er reproduziert sich ständig selbst.
    ein ständiger wandel.
    alles erschafft sich selbst.
    soll man das dem zufall überlassen?

    *

    das hier habe ich einige zeit danach geschrieben, da habe ich gerade versucht, mit dem rauchen aufzuhören (zum besseren verständis).
    und ich habe mich gedanklich mit der gewalt auf der welt auseinander gesetzt:

    was macht man mit diesen menschen, deren geist so verwirrt und gestört ist?
    wie richtet man das?
    ja, das ist eine gute frage. meinen geist kann ich ausrichten. aber wie richte ich den verwirrten, verirrten, verrückten geist eines anderen aus?
    ehrlich, ich glaube nicht, dass die für liebe zugänglich sind. auch nicht für worte.
    lieber jesus,
    wie richtet man einen verwirrten geist aus? du hast doch leute von bösen geistern befreit! wie hast du das gemacht? können wir das auch? dürfen wir das überhaupt?

    ja, ihr könnt und ihr dürft. und es ist einfach. du hast recht, hier dringen weder worte noch liebe durch..
    (ich bin unkonzentriert, ich bräuchte eine zigarette)
    liebe yelli, genau das ist es.
    es ist völlige konzentration. reinste fokussierung. höchste mentalkraft. ein pfeilgerader geist.
    ihr seid alle miteinander verbunden.
    ihr seid verbunden mit jedem bombenleger.
    ihr habt angst vor ihnen.
    angst reduziert die kraft des geistes. bist du in angst, kannst du keinen klaren gedanken
    fassen.
    das bedeutet, befreit euch von angst. fürchtet euch nicht.
    steht gerade. steht fest wie ein baum.
    (jesus christus, ich liebe dich.)
    ja, das ist es wieder.
    das erreichst du nur, wenn du bedingungslos liebst.
    ihr müsst keine bombenleger lieben und in die arme schließen. bitte nicht.
    nur, er darf euch nicht in die knie zwingen. das ist feindesliebe. steht gerade vor ihm und seht ihm in die augen. und findet seinen stern.
    das könnt ihr auch von zu hause aus machen! das ist sinnbildlich gemeint! es dürfen grenzen von vielen kilometern dazwischen sein. räumliche grenzen.
    nur keine grenze im kopf und im herz. keine innerliche grenze. keine.
    fühle dich verbunden, mit dem bombenleger, und bleibe in der liebe.
    (ich rauch jetzt eine … kann das nicht uri geller machen?)
    ja. er kann. jeder kann das.
    (ich werde ihm das hier schicken)
    konzentriere dich!
    also, sei in der liebe und fokussiere deinen geist pfeilgerade.
    ziele genau auf eine person ab.
    es ist nicht wie bei deinem „für jeden liebe wünschen“, es ist kein softball und kein wattebäuschchen schmeißen. mit softbällen erreichst du nur die offenen herzen. verschlossende herzen triffst du nur mit dem pfeil.
    nehme den pfeil amors als bild.
    amor kann nicht gleichzeitig auf mehrere objekte schießen. er hat kein maschinengewehr.
    (du bist ja richtig witzig! ich liebe dich!)
    ihr dürft die pfeile durchaus mit humor schießen.
    ihr müsst nur die mitte treffen, mitten ins ziel, es muss die mitte sein, der stern!
    ich sage dir, die besten schützen sind die eigenen glaubensbrüder.
    sie kennen, erkennen und anerkennen leichter als andere.
    aber jetzt bist du da. ich dringe gerade bei dir durch, nicht bei ihnen.
    wie schießt du den pfeil ab?
    sei ganz und gar bei dir und ziele auf den stern einer person und nutze die wucht all deines glaubens, deiner entschlossenheit, deiner vollkommenen überzeugung, deiner liebe zum ganzen, deines glaubens an dich selbst und die kraft gottes, und stülpe es ihm über, schmeiß es ihm entgegen. bündel deine ganze kraft und ziele damit in seinen stern, damit du seinen stern verstärkst.

    nehme das bild, wenn dir jemand hass entgegenschmeißt. das ist sehr sehr leicht wahrnehmbar, ohne das eine berührung stattfindet. die energie steht stark zwischen euch, hängt sogar an dir.
    du fühlst dich bedrängt oder bedroht.

    bringt dir jemand liebe entgegen, spürst du das gleichsam. du fühlst dich berührt und angenommen.

    wie wird sich der bombenleger fühlen, wenn du ihm einen pfeilgeraden geist zuschießt?
    geklärt. gereinigt. aufgeweckt. er hat einen aha-effekt, einen geistesblitz, eine idee, einen traum, eine vision. neue informationen dringen zu ihm durch.
    dann ist er sprichwörtlich vom bösen geist befreit. für diesen moment. dann entscheidet sein wille, wie er handelt. der wille ist frei.

    wisse, alles was du sendest, gelangt zu dir zurück. wenn du dich selbst liebst, wirst du nur pfeile der liebe und des friedens und der klarheit senden.
    alleine dir selbst zu liebe. klar, oder?
    sendest du pfeile oder bälle oder wellen der angst, der wut, des bösen, kommen auch sie zu dir zurück.
    sendest du pfeile auf das kreuz des gegenübers, verstärkst du es!
    auf diese weise wirst du es nie besiegen. niemals.
    es entsteht eine dynamik richtung kreuz. du willst aber eine dynamik richtung stern.
    deshalb ist läuterung erforderlich.
    reflektion.
    nur ein geläuterter, reiner geist, mit offenem reinem herz sollte diese dinge machen.
    tu dies nur, wenn du völlig bei deinem stern bist und völlig beim stern des anderen.
    sonst geht der schuss nach hinten los.
    du verstärkst, was du sendest. im kleinen und im großen.
    erschaffe vollkommenes einheitsbewusstsein in dir. erkenne klar das jeder nur teil des ganzen ist. wie eine zelle in dir, bist du eine zelle in gott. zellen wirken ansteckend. nutzt eure ansteckungsfähigkeit. nutzt sie! lebt den stern.
    vollbringt die genesungszeit der erde und der menschheit in eurem tempo. eure liebe und eure geistigen pfeile und alle eure geistigen werke sind medizin für die erde und medizin für das große ganze. ihr selbst seid die medizin.
    oder ein virus.
    du weisst, auch viren meinen es gut.
    sie haben nur keine bessere idee.
    diese bombenleger legen ihre bomben aus liebe zu ihrer religion. sie meinen gutes zu tun.
    erkennt das an. das ist entscheidend.
    das ist ihr stern. sie sind zur liebe fähig. es ist ein akt von großer liebe, sein leben einer religion zu opfern. erkennt das. richtet sie geistig auf. richtet sie geistig auf frieden aus.

    ha! ich glaub ich spinne!!! richtet sie ….
    richtet sie!!
    das jüngste gericht!
    es ist eine geistige ausrichtung!!
    keine hinrichtung! es ist eine hinrichtung zur liebe!!!!!
    ich beginne jetzt mit starwars.
    nicht stern gegen stern …. sondern stern um stern. stern für stern.
    das ist mein minibeitrag für die evolution.
    mehr kann ich nicht tun. nur mich selbst ändern.
    danke.

  14. Christine schreibt:

    Liebe Yelli,

    danke, dass Sie dieses Erlebnis hier so offen teilen. Es berührt – und es regt an. Sich auf den Weg zu machen. Mein Herz bewegt das Folgende:

    Das Kreuz zurück lassen – auf den Stern ausrichten.

    Das Kreuz – es ist ein schauerlicher Ort. Oja, die Menschen führen Kriege in ihm – und noch mehr. Das Dunkle, das uns alle umgibt. Das auch Realität ist. Die Bosheit. Der Hass. Oja – all das sammelte sich am Kreuz. Jesus IST lebendig. Er ist DAS Wort das im Anfang war und immer sein wird. Das Buch, dann Gott, dann Jesus. Das Kind, das man annimmt. Gott der Mensch wurde – so unglaublich das scheint. Jeder Vergleich hinkt. Der IN dem alles ist ließ sich herab, ein Mensch unter Menschen zu sein – das ist so unglaublich groß, unerwartet. Und er tat das, um zu sterben. An diesem Kreuz. So grausam…..
    Aber doch war es der Sieg über Hass und Tod, über Leid, Scham, Schuld. An diesem Kreuz fand Gerechtigkeit statt. All das Böse. All die Schuld. All das, was nicht Liebe ist – es wurde hier getötet, bestraft.
    Nein – das Kreuz ist keine Lüge. Es ist ebenso real. Es ist der Ort, an dem Gerechtigkeit geschehen ist. Der Schmerz, der Tod, all das Leid, das sich Menschen gegenseitig antun – dafür wurde bezahlt. Auch meine Schuld, meine Versagen, er nahm sie mit dorthin – was für eine Liebe! So viel größer und unvorstellbarer als unsere kleinlichen Vorstellungen. Gott ist eben größer – wir alle weben und leben in ihm, wie eine alte Weisheit es ausdrückt.

    Ich sehe das Kreuz, aber ich darf all das HINTER mir lassen. Ich darf und soll mich nach der Liebe ausrichten.Der Stern – ein Symbol für Zukunft, Licht.

    In Maria Magdalena sehe ich mich, uns! Die Kraft, Liebe und das Licht, das von Gott zu und durch uns alle strömt…. Erst wenn wir das zulassen, so wie Du in Deinem Traum oder dieser Vision, erst dann wir ganz, heil – so wie diese Frau. Sie war eine Prostituierte. Sie war an den dunkelsten Orten. Unvorstellbar für die meisten von uns. Aber sie wurde ganz, heil, frei – weil sie IHN und seine Liebe erfahren hatte.

    Wir werden zu uns selbst, wenn wir uns in Gott aufgeben – ganz hinein fallen und sinken lassen. Ihn aufnehmen wie das Kind. Uns nicht mehr wehren. Nichts verstecken. Endlich frei….

    Es macht so unwahrscheinlich dankbar!
    Wie kleinlich sind unsere Vorstellungen doch….

    Ganz liebe Grüße und danke nochmals
    Christine

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