Der Glaube an das „Böse“ erschafft erst diese Vorstellung!

Liebe Waldfrau,

ich hatte vor kurzem schon einmal zu dem sog. „Bösen“ bzw. „dunkle Mächte“ geschrieben.

All dieses gibt es in Wahrheit gar nicht … lediglich in unserer eigenen Vorstellung … wir glauben also daran, warum auch immer (meistens von anderen übernommen, ohne es zu überprüfen) … und da wir schöpferische Wesen sind … erschaffen wir uns Erfahrungen und auch Vorstellungen, die genau dieser Überzeugung entsprechen. Übrigens … glücklicherweise realisiert sich nicht immer, oder nicht immer sofort … unsere innere Vorstellung. Ansonsten würden wir wahrscheinlich gar nicht mehr leben. :-)
Wenn wir etwas befürchten, z.B. einen Autounfall … so wird uns oft lediglich die Befürchtung wieder gespiegelt … wir erleben aber keinen Unfall.
Die Befürchtung realisiert sich dann im Außen z.B. dadurch, dass kurz vor uns jemand die Spur wechselt und wir in letzter Sekunde noch bremsen können.

Durch unseren Glauben an das „Böse“ und „dunkle Mächte“ haben wir uns selbst aus unserer individuellen „Allmacht“ heraus katapultiert … denn scheinbar gibt es nun Kräfte, die uns etwas anhaben können.

Allerdings geht uns unsere Schöpfungskraft, unsere eigene Macht zu schöpfen, niemals verloren … denn auch beim Erschaffen vom sog. Bösen nutzen wir ja gerade diese uns zur Verfügung stehende Kraft!!! :-)

Und warum? Weil auch diese Aspekte „das Böse“ und „dunkle Macht“ ideale Möglichkeiten sind, uns selbst bzgl. unseres wahren Seins zu täuschen … und zwar solange, bis wir uns wieder er-innern, dass wir selbst dieses ganze Schauspiel als Ent-deckungsprozess kreiert haben. :-)

Alles existiert lediglich in unserem eigenen Bewusstsein und da die Natur unseres Bewusstseins schöpferisch ist, werden die entsprechenden Inhalte in die Schöpfung gebracht. Ein Gefühl ist solch eine Schöpfung, die wir innerich wahr nehmen und eine Situation ist eine Schöfpung, die wir im Außen, da geäußert, währ nehmen.

Auf diese Weise entstehen mit der Zeit bei uns allen unsere Meinungen, unsere Überzeugungen, unsere Urteile, unsere Befürchtungen, unsere Ängste, unsere inneren Verbote und unsere eigene Sicht über uns selbst und die Welt.

Bewusstsein ist somit der Begriff für die Summe aller geistigen Inhalte und entsprechend dieser Inhalte erleben wir unsere individuelle Innen- und Außenwelt.

In Wahrheit ist unsere Essenz reine bedingungslose Liebe. Fühlen wir diese Liebe, so hat kein Zweifel, egal welcher Art, die Chance, uns zu kontaktieren. :-)

Fühlen wir dagegen Ängste und Zweifel … so geben wir uns selbst quasi daduch den Hinweis, dass der geistige Inhalt in unserem Bewusstsein, durch den diese Ängste und Zweifel kreiert wurden, nicht unserer wahren Essenz entspricht.
Wir können direkt erkennen: „Ah, ich bin gerade in einer Täuschungsphase.“

Unsere Gefühle machen uns also darauf aufmerksam, ob uns der geistige Inhalt unseres Bewusstseins gerade gut tut uns wir uns selbst liebevoll sehen und behandeln … oder ob es in uns noch Glückspotenziale zu entdecken gibt und Er-innerungspotenziale zu erfahren gilt. :-)

Gefühle sind sozusagen unser geistiges Navi-System. Es gibt nicht wirklich gute oder schlechte Gefühle … sie geben lediglich einen entsprechenden Hinweis.
Und wenn ich(meine Seele) hier auf dieser Erfahrungsebene gerade mal ein richtig großes Problem erleben will, so sind die sog. „schlechten“ Gefühle wichtig, sonst könnte ich Problem ja gar nicht als solches wahr nehmen. :-)

Unsere Seele möchte sich erfahren, die ganze Gefühlspalette eines Menschen … dazu gehört eben, dass sie sich erfährt als der/die, wer sie nicht ist … und auch als der/die, wer sie ist. Und während unsere Seele sich erfährt als die, die sie nicht ist … bleibt sie dennoch die, die sie ist. :-) Die Essenz wird durch die Erfahrung ja nicht beeinträchtigt … die Essenz wird lediglich bereichert … eben durch die Erfahrung.

Was ist der Sinn des Lebens?
Aufgrund meiner eigenen Erfahrung verstehe ich den Sinn meines Lebens darin, mein eigenes Versteckspiel, meine eigenen bewusst gewählten „Täuschungen“ zu erkennen … und dadurch letztendlich mein wahres Sein wieder zu ent-decken.

Und … der Sinn meines Lebens ist der, dem ich ihm gebe.

Eine Seele könnte sich doch auch vorgenommen haben, dieses irdische Versteckspiel bis zum Schluss auszukosten? Wenn doch alles möglich ist … warum nicht auch das?

Wir haben die Ewigkeit … daher gibt es keine Eile … und jeder darf spielen, solange er möchte.
Ich kann auch spielen: Ich entdecke mich, dann verstecke ich mich wieder, dann entedecke ich mich wieder … usw.
Alles ist möglich und daher gibt es sicherlich unendliche Möglichkeiten … und unendliche Antworten.

Ich möchte einfach damit ausdrücken, dass es in Wahrheit nicht falsch oder richtig gibt, rechtzeitig oder zu spät.
Dies alles gibt es nicht … es sind lediglich menschliche Konzepte, entstanden aus der Dualität, die auf die geistige Welt projiziert werden. :-)

Das einzig wahre ist und bleibt die bedingungslose Liebe … und in ihr gibt es keine Bedingungen! Weder zeitlich, noch räumlich, noch inhaltlich … eben keine.

Wie heisst es so schön:
Alles ist Liebe … oder der Ruf nach Liebe! :-)

In diesem Sinne

alles Liebe

Brigitte

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6 Antworten zu Der Glaube an das „Böse“ erschafft erst diese Vorstellung!

  1. silberperlen schreibt:

    Deine Worte sind heiter zu nennen und angstlos.
    Das gefällt mir sehr.
    Ich habe habe eine der Indianerweisheiten in ein Gedicht gekleidet und finde, sie passt gut zu Deinen Worten.

    BEDINGUNGSLOS

    Dein Zuhause ist nicht hier.
    Bist mit Jaguar und anderem Getier
    auf die Erde in ein Nest gefallen.
    Du setzt hier auf, triffst hier ein,
    kleiner Splitter vom großen Stein.

    Erinnerungen Dich umhüllen und begleiten,
    im Sturmwind der Ge-zeiten.
    Du kommst , um eine Schlacht zu schlagen.
    Antwort kommt von fernen Orten,
    aus vergangnen Tagen –
    und bündelt sich in Dir.

    Lauschst wendend Du nach innen Dich
    hörst Du das Lied des Lebens
    und es spiegelt sich
    Licht.
    Es pulst in Deinem Innenraum,
    kräuselt sanft den Lebenssaum –
    einen Wimpernschlag lang.

    Du lichtgetränktes Stäubchen
    singst mit Allem von nah und fern
    dem Sein zum Wohlgefallen.

    © Barbara Hauser, 21.09.2011

    Herzlich
    Barbara Hauser

    • Brigitte Kaplik schreibt:

      Liebe Barbara,

      vielen Dank für dein Feed-Back und dein wunderschönes Gedicht. 🙂

      Meine Worte sind heiter und angstlos … ja genau das möchte ich in all meinen Kommentaren vermitteln. Eine schöne Herausforderung in diesen Zeiten … und dazu fühle ich mich berufen … und daher soll es wohl so sein … ! 🙂

      Dir alles Liebe

      Brigitte

  2. siriusnetwork schreibt:

    Liebe Brigitte . . .

    verzeih mir bitte, aber diese Überschrift hatte mich bewogen, doch den Artiktel anzuschauen und was DU da von Dir gibst, ist eine wirkliche ILLUSION und mir erscheint es etwas realitätsfremd, ja sogar eine REALITÄTSFLUCHT!

    „All dieses gibt es in Wahrheit gar nicht … lediglich in unserer eigenen Vorstellung!“

    Der einzig wahre Kern in Deiner Aussage ist jener, daß es zuerst in unserer Vorstellung begann. ABER DANN WURDE ES MANIFESTATION, weil Energie immer der Aufmerksamkeit folgt.

    Indem diese Menschen mit ihrem freien Willen die Möglichkeit hatten, dunkle Energien einzuladen und als ihre Realität anzunehmen, konnte es erst ermöglicht werden, daß all diese Dinge in die Materie kamen – sie wurden von Menschen in unsere Welt eingeladen – und NUN –

    DIE GEISTER DIE ICH RIEF, werd ich nun nimmer los!

    Es waren eine Gruppe von Menschen, welche sich mit negativen Außerirdischen eingelassen haben und diese Zusammenarbeit erst hat es ermöglicht, daß die Menschheit so außerhalb von Gottes wahrer Vorsehung in ein Sklavenbewusstsein geführt wurde.

    Wenn Deine These stimmen würden, dann sind Chemtrails, Kriege, Monsanto, Haarp, Mindcontroll, und überhaupt die ganze NWO nur ein Hirngespinst, das es in Wahrheit gar nicht gibt. Das ist ziemlich unerwachsen, Brigitte!

    Vermutlich hast Du diese Lebenserfahrung gemacht, weil Du mit allem konform gehst, was Dir im Außen begegnet. Würdest Du Dich nur ein wenig nach Außen lehnen, um für die wahren Geschenke einzutreten, welche die Schöpfung für uns vorgesehen hat, dann würde Dir der eisige Wind ganz schnell um die Ohren wehen – und DORT kannst Du dann Dein Licht unter Beweis stellen. Im Tempel, d.h. in der Reduzierung und Ausblendung auf die ganzen Vorfälle in der Welt kann jeder ein Heiliger sein.

    Mit dieser Botschaft machst DU zwar vielen Menschen ein gutes Gefühl und vor allem Dir selbst. Aber ist das wirklich der Weg, warum wir hierher kamen?

    . . . tut mir leid, liebe Brigitte – für mich ist das New Age vom Feinsten . . .
    http://siriusnetwork.wordpress.com/2011/10/20/chemtrails-der-letzte-beweis-todesstreifen-am-himmel/

    Dennoch sei herzlichst gegrüßt, ich weiß, wir tun alle unser Bestes!

    Susanne Verena

  3. Pingback: Spielende Seelenkinder? - Fiona´s BlogFiona´s Blog

  4. Brigitte Kaplik schreibt:

    Liebe Susanne Verena,

    zunächst einmal vielen Dank für deine ausführliche Antwort auf meinen Beitrag.

    Nachdem ich dir gerade eine sehr lange Antwort auf deinen Kommentar geschrieben habe, habe ich mit der Maus irgenwohin geklickt … und alles war weg. 🙂

    Ja … so geht es … ich kann es jetzt definieren, wie ich möchte.

    Also noch einmal … vielleicht wird es jetzt kürzer. 🙂

    Zuerst möchte ich auf deine Bemerkung:
    „Das ist ziemlich unerwachsen, Brigitte!“
    kurz eingehen. Ich sehe es als Kompliment an, auch wenn es von dir wahrscheinlich nicht so gemeint ist … denn gerade weil ich mir meine kindliche Naivität erhalten bzw. wieder zurück gewonnen habe, bin ich überhaupt in der Lage, solche Kommentare zu schreiben und meiner Wahrheit treu zu sein 🙂 auch und gerade dann, wenn diese hin und wieder schwer nachvollziehbar sein können.
    Möglicherweise bin ich unrealistisch … auch das ist mein Glück … die Quelle meiner Potenziale, die nicht aus dieser Realität, in der wir leben, entspringen. 🙂
    Auch Realitätsflucht … das Wort hat natürlich eher einen negativen Touch … betrachte ich nicht als Vorwurf von dir … denn ja, ich durfte diese Realität verlassen als mir vor einigen Jahren das Geschenk zuteil wurde, aus diesem unseren „Spiel zu hüpfen“.

    Seitdem ist nichts mehr, wie es war … ich durfte die Leichtigkeit des Seins, die unendliche bedingungslose Liebe und den großen kosmischen Humor spüren, erfahren und verinnerlichen. Es war quasi eine Art „Einweihung“ … halt schwer in Worte zu fassen. 🙂

    Durch diese Erfahrung IN unserer jetzigen Realität konnte und kann ich eben nichts mehr wirklich ernst nehmen im Sinne von … das ist die Wahrheit … denn erst dadurch mache ich es ja zu meiner gewählten Wahrheit! 🙂

    Ist es nicht so, dass wir alle in dieser Welt sind … doch nicht von dieser Welt? Und sobald dies erfasst ist, fällt es leicht, in die Rolle des Beobachtenden zu schlüpfen. 🙂 Dadurch wird Verstrickung verhindert und mehr und mehr Erkennen und wieder Er-innern gefördert.

    In dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ wird Wahrheit als das definiert, was für immer wahr ist und seine Gültigkeit behält.
    Erfahrungen und Situationen dagegen unterliegen der Veränderung … daher sind sie nicht wahr … obwohl sie durchaus in der Erfahrung als wahr empfunden werden können.

    Und wenn ich schreibe, das und das ist in Wahrheit gar nicht wahr, so meine ich es genau in diesem Kontext.

    Meinem wahren Sein, meinem göttlichen Aspekt kann niemals irgendetwas anhaben … und dennoch gibt es den Anschein dessen in unserer Erfahrung.

    Auch Chemtrails, Kriege etc. sind Schöpfungen, erschaffen aus dem Aspekt des getrennt seins, der Angst.

    Und da Angst niemals die Wahrheit im Sinne von unveränderbar sein kann … sonst könnten wir alle ja Angst niemals erlösen und in Liebe transformieren, so können auch sämtliche Realisationen, die aus der Angst heraus geschaffen wurden, niemals wahr sein … und natürlich dennoch erfahren werden … eben als Erfahrung in dieser Realität.

    Und was ist Realität?
    Jeder erschafft sich seine eigene Realität und somit gibt es unzählige Realitäten. 🙂

    Warum haben wir unseren freien Willen erhalten? Damit wir wählen können, logisch.

    Und was wähle ich unter all den vielen Möglichkeiten? Sobald mir diese Zusammenhänge bewusst sind, wähle ich am besten das, was mir im Hinblick auf das, was ich hier erleben möchte, am besten dient.

    In Wahrheit möchte doch jeder Mensch glücklich sein … denn auch wenn manche unglücklich sein wählen, so wohl niemals mit BEWUSSTER Absicht … sondern z.B. aus unbewusster Überzeugung, durch unglücklich sein zum glücklich sein zu gelangen.

    Übrigens, meine wahren und größten Geschenke erhalte ich immer und nur in meinem Inneren … und sobald ich sie erfassen und nehmen kann … werde ich zusätzlich noch im Außen beschenkt! 🙂 Dies ist zu meiner Gewissheit geworden und dementsprechend erlebe ich Entsprechendes im sog. Außen. 🙂

    Wofür wir hier her kamen? Was würde die Liebe sagen?

    Mir wurde gesagt: „Genieße dein Leben … und … du kannst dir alles wünschen, bedingungslos!!!“ 🙂

    Diese Botschaft wurde mir allerdings erst zuteil, nachdem ich eine gewisse innerliche Glücksfrequenz erreicht hatte … und dadurch sozusagen offen und empfangsbereit dafür war.

    Wie auch sonst hätte ich eine Resonanz dazu aufbauen können. Solange wir alle unsere Welt als noch verbesserungswürdig, schlecht, ungerecht und gefährlich betrachten … und logischerweise aufgrund dieser Sichtweise nicht glücklich sind … wird sie uns als genau das begegnen … ganz einfach als Spiegelung unseres Bewusstsein, unseres inneren Bildes der Welt.

    Es ist so einfach … doch wie oft kommen Einwände im Sinne von:
    „So leicht und einfach kann es jawohl nicht sein“. Genau darin liegt die Herausforderung! 🙂

    Wie auch immer, liebe Susanne Verena, noch einmal Dank für deinen Beitrag, durch den ich wiederum inspiriert wurde, all dies zu schreiben.

    Und natürlich akzeptiere und respektiere ich auch deine Sicht der Dinge … alles ist und darf sein und hat seine Berechtigung.
    Deine Sicht … meine Sicht … und jede weitere Sicht … die Vielfalt halt. 🙂

    Dir alles Liebe

    Brigitte

  5. Mamahunter schreibt:

    Ich habe mir Gedanken über Brigittes Beitrag gemacht und der hat es schon in sich.
    Die meisten Menschen erfahren das es das Böes gibt, ja durch die Religion.
    So wird der Teufel zum Belzebub abgestempelt, der abgefallene Engel und Verführer, also der Schuldige, nicht der Mensch in seinem Tun.
    Wie sich das maifestiert davon kann ich ein Lied singen.
    Aber, ich habe die Erfahrung gemacht wer sich dem Bösen stellt und es dann ignoriert, sich selbst in seinen Gedanken überwacht, es weg schiebt und entfernt, wie ein aufkeimender Same, es aus der Welt entfernt. Zumindest in der Privaten.
    Denn Plus und Minus, gut und böse, kalt und heiss, sind ja nur Gegensätze die dazu dienen, Gegensätze zu zeigen.
    Was ist Sünde?
    Darüber habe ich mir auch Gedanken gemacht. Sünde ist für mich Zerrstörung jeglicher Art.
    Die Liebe macht ein Gesetzbuch sowieso unnötig und wenn uns allen endlich mal der Lauf gegeben wird um die Kreativität an zu heizen…………
    Wird Paradies wohl nicht das richtige Wort sein.
    Ich vertraue, nehme es wie es kommt und sage mir, wieder einmal:
    *Auch das geht vorbei, alles hat ein Ende* und danach ist ein Neuanfang möglich.
    herzliche Grüsse Sonne

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