Liebe seele, wie erreichen wir die 5. dimension?

liebe sabrina,
schau mal …. vielleicht hilft dir das (und mir, hihi) von Yelli


es war einmal ein fisch.
einer, der gegen den strom auf seinem platz verweilte. er fühlte sich dort recht sicher. ja er wusste, es kann immer mal was passieren, aber das steckte er weg, dieses gefühl.
er war immerzu in bewegung, um seinen platz halten zu können.
er musste immer gegen den strom anschwimmen. er kannte es nicht anders.
für ihn war das normal, es gehörte zum leben.
er hätte zwei möglichkeiten gehabt.
sich mit der strömung ins meer treiben zu lassen, dort war aber nicht sein milieu. zuviel salz.
oder er hätte den weg stromaufwärts aufnehmen können, bis er an den ursprung seines flusses, an die quelle käme.
die anstrengung wäre unwesentlich mehr gewesen, die körperliche.
es hätte eine entscheidung bedarft, einen entschluss, mut, abenteuerlust, durchhaltevermögen und disziplin.
er hätte viel erlebt. an
genehmes und unangenehmes.
er hätte auch mal pausieren müssen. verweilen. ins ungewisse ziehen.
er wusste ja nicht, wie weit die quelle entfernt war.
vielleicht würde er sie nie erreichen?
vielleicht hätte er das meer nie erreicht?
er hätte sich ins ungewisse stürzen müssen.
mit mut, kraft und all seinen fähigkeiten.
was meinst du, wäre er angekommen?

du hast dich, wie millionen andere, entschieden, in richtung quelle zu ziehen. Das klarste wasser der welt.
schön. und mutig.
du weißt nicht wo sie ist, wann du sie erreichst, was dich dort erwarten wird.
was dich dort erwartet ahnst du wohl.
du weißt nicht wohin dich der fluss führen wird.
aber! kannst du als fisch jemals aus dem fluss rauskommen?
also, ein ganz normaler intelligenter fisch wird immer im wasser bleiben.
er wird immer in seiner lebensgrundlage sein.
egal, ob er sein ziel erreicht oder nicht.
es ist also sicher.
er ist auf dem weg genauso sicher, wie auf seinem alten platz.
die gefahren sind hier und dort genau die gleichen.
ja, ein paar hindernisse mehr, gibt es auf dem weg, als am alten platz.
aber hindernisse sind herausforderungen. du wirst alle überwinden. das ist klar. aber es wird spannend sein. abenteuerlich. nie langweilig. es wird lebendig sein. es ist ein lebendiges leben auf dem weg.
wenn du auf dem weg in richtung quelle gehst, wirst du viel lernen und erfahren und erleben.
und wenn du tatsächlich ankommst, hast du alles erreicht was du dir wünschst.

der fisch auf dem weg, kann den weg, freudig, erwartungsvoll, genussvoll, entspannt, kraftvoll, neugierig, vertrauensvoll, zuversichtlich und sich in sicherheit wägend, liebevoll, interessiert, das umfeld bestaunend und bewundernd und wahrnehmend, geradeaus gehen.

und er kann ihn vorsichtig, ängstlich, misstrauisch, verkrampft, immer bedrohung vermutend, pessimistisch, angestrengt, angespannt, übellaunig, missmutig, am alten platz hängend, 3 schritte vor 2 schritte zurück, schlangenlinie von rechts nach links, schlaufen, schleifen ziehend und nicht nach links und rechts blickend, nichts wahrnehmend, außer seiner anstrengung, gehen.

egal, ob er ankommt oder nicht, was erscheint dir besser? welche art und weise, deinen weg zu beschreiten würdest du wählen, wenn du könntest.
und du kannst wählen.
du. nur du. keiner nimmt dir diese wahl ab.
du musst nur wählen, nur entscheiden.
es liegt tatsächlich an dir, ob du dich an dingen erfreust oder nicht.
ob du vertraust oder nicht.
ob du dich interessierst oder nicht.
ob du bestaunst und bewunderst oder nicht.
ob du liebst oder nicht.
ob du glaubst oder nicht.
ob du locker bleibst oder nicht.
ob du weitergehst oder nicht.

das ziel ist dir klar.
was du dort findest, kannst du erahnen.
der weg zum ziel ist das leben.
entscheide dich, wie du leben willst.

du weißt, welchen weg du gehen willst, das ist klar.
du weißt nur nicht so genau, ob du die fähigkeiten für den angenehmen weg hast!
du hast sie. jeder hat sie.
du musst dich lediglich entscheiden.
jeden tag neu, bis es dir verinnerlicht ist.
bleibe einfach locker.
freu dich einfach.
bewundere einfach.
handle einfach liebevoll.
sei einfach zuversichtlich.
staune einfach.
teil dich einfach mit.
sei einfach offen.
vertraue einfach.
geh einfach jeden tag ein stückchen weiter auf deinem weg.
sei einfach immer mutig.
überlasse einfach deinem körper seine ureigenen aufgaben und wende dich dem leben zu.
schau einfach nach vorne.

auch wenn du schmerzen hast, bist du in der einheit.
auch wenn du verspannt bist, bist du in der einheit.
auch wenn du fehler machst, bist du in der einheit.
du kannst da niemals raus.
du kannst nur entscheiden: erkennst du es an, oder nicht.
nimmst du es an oder nicht.
übergibst du dich oder nicht.
wehrst du dich oder nicht.
auch wenn du es nicht spürst, bist du in der einheit.
lass dich führen. jeden tag ein bisschen mehr.

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31 Antworten zu Liebe seele, wie erreichen wir die 5. dimension?

  1. Ruth Link schreibt:

    WOW Yelli, was für ein Text. Ich erkenne mich in ihm wieder, denn ich bin absolut ein „gegen den Strom schwimmer“ das war ich schon immer, habe mich schon immer von der großen Masse abgehoben, auch schon als Kind. Das ist meine Bestimmung . so wie es die Forelle tut und es in ihrer Natur liegt. Am Anfang wars garnicht so leicht und es hat mich viel Kraft gekostet. Es gab auch oft dadurch Unannehmlichkeiten, wo ich dann immer fragte „warum immer ich, warum muss das immer mir passieren.“ ganz einfach, ich war verkrampft und blockierte mich selber. Seit ich alles locker angehe und auch so sehe, ist es ein wundervolles Fliesen. Durch mein „gegen den Stom schwimmen “ iritiere ich die anderen und reise sie aus ihern Trot , Demmer- schlaf. Sie müssen nachdenken, einige wachen dadurch auf oder sie schlafen wider ein, brauchen eben etwas länger. Gegen den Strom Schwimmer ecken gerne an durch ihr anderst sein und sind oft Einzelkämpfer. Sie sind mutig manchmal auch draufgängerisch, so sind sie eben die gegen den Strom Schwimmer.Alles liebe Ruth 🙂

  2. yelli schreibt:

    vielen dank liebe ruth 🙂
    ich habe es irgendwann vorgezogen still und leise und unauffällig gegen den strom zu schwimmen, das ist mir viiiiiiiel angenehmer und ja, dann bin ich einfach lockerer. allein durch unser energiefeld geben wir die informationen an andere ab, auch wenn wir über fussball und kochrezepte sprechen. 🙂 das ist das coole daran! wir sind sowas ähnliches wie ein mobilfunkmast, der einfach immer sendet was er empfangen hat, auf unmerkliche art und weise. das ist sehr entspannend. wir sind „immer im dienst“, auch wenn wir gar nix machen, das ist für mich workaholic seeeeeeehr schööööön!!
    danke für deine lieben worte, liebe grüsse, yelli

  3. yelli schreibt:

    aus meinem gefühl heraus, aus meinem bauchgefühl heraus, zusammengepuzzelt aus informationen von außen und träumen und wahrnehmungen male ich ein bild vom mensch und schreib das einfach mal auf.

    wir sind mehr als das, was wir anfassen und im spiegel betrachten können. wir sind aus fleisch und blut und wir sind pure energie. unser fleischlicher körper mit allen organen ist verdichtete energie, niedrig- und tiefschwingende atome. wir haben weitere „organe“.
    reine energieorgane: die seele, das unbewusste, der mentalkörper, der emotionalkörper, und viele weitere „aurakörper“, die ich leider nicht alle benennen kann. unsere energiekörper schwingen höher und schneller, als die fleischorgane, auf atomarer ebene. wir können sie nicht sehen und nicht anfassen, aber sie existieren.
    atome sind das lebendigste, kraftvollste, alles ausfüllende und alles beeinhaltende, die grundsubstanz allen seins. sie sind in mehreren dimensionen gleichzeitig, sie sind von anbeginn der zeit da. sie sind die verbindung zwischen den welten, sie durchdringen materie, entfernungen, zeiten, räume, das licht, die dunkelheit. sie heben die polarität auf.
    wir menschen wollten spannung und verdichtung, das haben wir jetzt erreicht. auf jeder ebene. auf allen ebenen haben wir spannung erzeugt. wir haben energien in sämtlichen formen gebunkert, deponiert, sozusagen verdichtet. alles steht unter spannung. lassen wir die energien jetzt langsam wieder in fluss kommen, sorgen wir langsam für entspannung und erweiterung, für erlösung.
    die ventile sind bereits geöffnet, die kanäle, es fließt schon wieder. wir haben durch energieverdichtung grenzen geschaffen. spürbare.
    nur wandel und bewegung ist leben. es gibt im leben keinen stillstand. alles verdichtete erscheint uns tot. ein tisch. er ist statisch und fest und im verdichtetsten zustand, aber ist energie. mit unseren überzeugungen verdichten wir energie …. und mit unseren überzeugungen können wir sie wieder zum fließen bringen!
    langsam.
    von charlotte habe ich gelernt, das die atomare struktur in unserem raum durch die sonneneinwirkungen sich verändert, sie dehnt sich aus und erweitert sich.
    das verändert alles. es verändert uns und alles was ist.
    in meinem persönlichen weltbild ist alles in gott und gott ist in allem. gott ist die atomare struktur. geistheilung, quantenheilung, fernheilung, energieheilung … das ist alles ein und dasselbe. wir verändern durch eine gefühlte überzeugung die energiestruktur. in jede richtung. und durch die schneller und weiter und höherschwingende energie, geht es jetzt schneller und einfacher. in angespannten und verkrampfen muskeln kann keine energie fließen, oder sehr wenig und sehr reduziert. also … einfach immer locker bleiben …. das ist jetzt recht wichtig. angst, wut und stress können nur und ausschließlich in einem angespannten und verkrampften körperzustand vorkommen. probier mal aus, wütend zu werden und gleichzeitig alle muskeln zu entspannen! das geht nicht.
    auf der energieebene auf der wir schwingen, das was wir ausstrahlen, das kommt zu uns zurück, das ziehen wir an. es macht sehr viel sinn, sich auf alles schöne und angenehme zu fokussieren, aber nicht festzuhalten, sondern fließen zu lassen. dankbarkeit hat eine sehr hohe schwingung, und wir haben 7052750279 gründe dankbar zu sein. den tag in einer dankbaren haltung zu verbringen, reicht vollkommen aus, um die eigene energie zu erhöhen.
    niemand weiß, was auf uns zukommt. das war schon immer so und wird wohl immer so sein.
    die zukunft tut sich immer nur im hier und jetzt auf. und mit unserem hier und jetzt, jeder mit seinem, prägen und erschaffen wir die zukunft. mit großer unterstützung von gott undoder den atomen, seinem geist. und es spielt keinerlei rolle, ob wir dankbar putzen und kochen und mauern, oder ob wir dankbar ein eurorettungsprogramm aufstellen. es geht um die energieschwingung. jeder mensch, so unwichtig und klein und machtlos er sich auch fühlt, ist beteiligt an der jetzigen und künftigen energieschwingung. Und es darf leicht sein!

    • Ruth Link schreibt:

      Liebe Yelli, du hast vollkommen recht und es tut gut deine worte zulauschen.das was du in worte fast ,gefühle ,träume ….. setze ich in meinen Bilder um packe die Energie und tehmen dort hinein.Dann vergesse ich alles um mich herum sogar die zeit und kann erst wider aufhören wenn das Bild fertig ist.Danach bin ich selbst erstaunt was raus gekommen ist.ich falle in einen meditativen zustand das ist meine Art zu Meditiren.Wir sind uns soo… ähnlich und ich fühle eine große überinstimmung bei dir auch wenn wir doch veschieden sind. ich bin so froh dir hier begegnet zu sein. sei lieb umarmt Ruth 🙂

  4. ulla schreibt:

    liebe yelli,das ist ein wunderbares beispiel.
    früher nannte man die gegen den strom schwimmer ,schwarze schafe.
    auch ich bin so ein gegen den strom schwimmer.aber heute macht es spass.ich habe noch versucht meine geschwister mitzunehmen,meine mutter.aber nun schwimmen alle mit dem strom.es ist ihnen zu beschwerlich.so trennten sich unsere wege.aber irgendwann kommt jeder am ziel an.gut ding braucht weile.
    ja,gut,am anfang brauchte ich schon kraft,aber ich schaffe es immer wieder weiterzuschwimmen,und es wird immer leichter.weil ich hier und da auch menschen treffe,die mich stützen,die mich aufmuntern,die mich mitreißen.so wie hier,danke.und es passieren so viele wundersame,göttliche dinge auf dem weg,die ich so nie kennengelernt hätte,es ist eine freude.und ich habe tief in meinem herzen erkannt:das ist der weg in die freiheit,ins glück.
    herzlichst ulla

    • Ruth Link schreibt:

      Liebe Ulla,auch ich bin das schwarze schaf der Famiele und ich kann nachfühlen was du meinst .Ich konnte meine kleine Schweste mit reisen,jetzt sind wir zwei schwarte Schafe der Famielie und haben alle losgelassen.Aber das gegen den strom zu schwimmen hat uns auch stark gemacht und heute schmeisen uns stichelein nicht mehr so schnell um. „Nur tote Fisch schwimmen mit dem Stom “ Alles liebe Ruth

  5. yelli schreibt:

    liebe ulla, liebe ruth
    dto 🙂
    in liebe, yelli

  6. helga schreibt:

    liebe yelli, ich danke dir so sehr, das ist es was ich fühle und was ich schon mein ganzes leben lang erlebe, genauso fühle ich mich seit ich auf der welt bin. ich war immer eine aussenseiterin, nur bei euch fühle ich mich wohl. ich bin mit dir auf einer wellenlänge und kann dich sehr gut verstehen, so wie auch die anderen leser und schreiber auf dem blog. viele grüße helga solaris!

  7. Charlotte schreibt:

    Hallo Ihr lieben Seelen,
    vielen Dank für all Eure wundervollen Kommentare, aus denen wir alle was für uns selbst als Dankansatz entnehmen können. Da ihr alle Euer eigener Meister seid und Euren eigenen individuellen Weg geht, ist alles, was ihr schreibt ein Teil der großen Wahrheit. In Liebe zu Euch allen herzlichst von Charlotte

  8. yelli schreibt:

    ach liebe helga, ich war schon immer gerne und viel unter menschen, ich bin ein gruppenmensch. ich erzähle den allermeisten nur gar nix von meinem inneren, von meinen ideen … da bin ich einfach nur einfach. früher wollte ich noch „missionieren“ (v.a. meine family), aber das war blöd von mir und das habe ich aufgehört. seitdem verstehe ich mich auch mit ihnen. ich wünschte, du würdest auch gerne unter menschen gehen und dich wohlfühlen. alles wird gut.
    ganz liebe grüsse, yelli

  9. yelli schreibt:

    liebe helga, im schwarm ist es doch viel schöner ……………..

  10. helga schreibt:

    liebe yelli, da hast du schon recht, aber wenn du immer vor den kopf gestoßen wirst, dann ist das nicht so toll. meine verwandten haben kein interesse an allem was spirituell ist und ich bin halt immer die aussenseiterin, ich sage auch nichts, ich will niemanden missionieren, aber sie wissen halt meine einstellung und darum wollen sie immer draufhauen. weißt du ich kann halt nicht lachen, wenn andere menschen ausgelacht werden, oder wenn über andere hergezogen wird, das ist nicht meine art von spaß, so bin ich halt nicht so lustig.stell dir vor heuer im august hat es bei meinen nachbarn gebrannt, ich habe den brand entdeckt und die feuerwehr gerufen, dann kam die familie nachhause und ich habe mich um sie gekümmert. ich habe mich aufgeregt und mitgefühl gehabt, ein paar tage später kamen meine verwandten und sie mußten so lachen und hatten einen riesen spaß, als ich es erzählte. sei mir nicht böse, aber das kann ich nicht nachvollziehen, ich habe zwar nichts gesagt aber ich habe gezittert vor aufregung. liebe yelli vielleicht kannst du mich jetzt besser verstehen. so etwas tut mir einfach weh, wenn ich sehe wie meine schwestern sich benehmen. ich habe vier schwestern und es ist nicht so leicht, das zu sehen. ich danke dir für deine aufmunternden worte viele grüße helga solaris!

    • Ruth Link schreibt:

      Liebe Helga, wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten ,so sagt man und wenn deiene Famielie so auf dich ein prescht und dich immer vor den kopf stossen ertragen sie dein Licht nicht und deine hohe Schwingung .Sie fangen an durch zu derhen und umsich zu schlagen das du dann abbekommst.Jedes Lebewesen das nicht dem Licht entspricht oder es nicht kennt ,würde so reagiren ,weil sie nur die Nacht kennen .sie fürchten sich vor dem Tag.Ich habe diese phase mit meiner Familie auch hinder mir bis ich sie in die schranken wies und einengesunden abstand zu ihnen aufbaute weil es zu sehr Schmerzte.Heute haben sie sich an mein Licht gewöhnt und wir können ganz normal miteinander umgehen .die Tehmen wo wir immer aneinander geraden werden respeckt voll ausgeklammert. und langsam getauen sie sich auch ans Licht. Man mus gedult haben bis sie von alleine kommen. so wars jeden fals bei mir. Oft sind wir ihnen auch einfach nur unheimlich,weil sie es nicht verstehen können.Sei ihnen nicht böse .wie sagte jesus „den sie wissen nicht was sie tun. Vileicht helfen ja mein worte dir das ganze aus einer anderen perspecktive zu sehen. Sei herzlich umarmt Ruth PS.wenn du weitere understüzung brauchst ich bin hier.

  11. ulla schreibt:

    liebe helga
    ich verstehe dich sehr gut.auch ich bin eher ein nachdenklicher,ernster typ.das mit deiner familie kann ich mitfühlen,weil es bei mir genauso war.wenn ich über die neue medizin(dr.hamer)redete,über den verlorenen euro,über die liebe,über die engel,immer hieß es:du bist doch sowieso bek….,am tiefsten getroffen hat mich aber das wissen,das meine mutter mich gar nicht wollte,eigentlich keins ihrer kinder.das hat mich unbewusst ein halbes jahrhundert verfolgt.meine 3 geschwister sagen nur:das ist halt so.nein ,das reicht einfach nicht.und so machte ich den mund auf,sprach mit mutter,teilweise ziemlich laut,seither spricht keins meiner geschwister mehr mit mir.und was soll ich sagen:seitdem geht es mir so gut,kein magendrücken mehr bei besuchen,(ich schlucke nichts mehr)keine gallenschmerzen mehr,(auch wut).wenn ich dort zu besuch war ,bekam ich kalte beine,das sagte mir immer das es alles so herzlos ist.und das schönste:seitdem hatte ich kontakt mit meinem papa im traum,er hat mir die augen geöffnet,wir haben zusammen geweint,und nun ist alles gut.ich habe alles richtig gemacht,ich bin meiner mutter auch nicht mehr böse,aber wege trennen sich manchmal weil man sich auseinander entwickelt.
    liebe helga,wenn du vor aufregung zitterst(das kenn ich),,ist das nicht so gut.lasse dich nicht runterziehen.denk dran ,wir sind nie alleine.bekommen immer hilfe um alles zu erlösen.
    herzlichst ulla

    • Ruth Link schreibt:

      Hallo liebe Ulla ,hallo ihr lieben,es ist schon seltsam wie sich dieses Tehma „schwarzes Schaf der Familie “ wie ein roter Fahten gemeinsam durch unser leben ziet. ich denke wir haben uns diese Familie ausgesucht weil sie die besten Voraussetzungen biedet für das was wir uns vorgenommen haben , um stark genug zu werden, für weit größeres und weil wir sie unermäslich lieben . die liebe läst uns all das ertragen was sie uns antun oder angetahn haben.wenn ich eure geschichten lese liebe ulla ,helga oder yelli es konnte meine sein. Gruß Ruth

  12. helga schreibt:

    oh ihr lieben, ich danke euch sehr, mir kommen die tränen, ja ich habe auch alles richtig gemacht, ich spreche nur über allgemeine themen und ich versuche ruhe in die familie zu bringen. ich habe schon einige familienaufstellungen gemacht und ihr wißt ja daß ich ständig an mir arbeite und mir von engeln und lichtwesen helfen lasse. das mit meinen eltern habe ich alles aufgearbeitet, ich bin auch niemanden böse oder eingeschnappt, aber es tut halt weh, wenn man sieht und hört was meine schwestern so von sich geben. aber wie heißt es so schön, leben und leben lassen und ja liebe ruth du hast schon vollkommen recht, meine schwestern sehen mein licht und werden zornig, weil sie es nicht ertragen können. aber das ist ihr problem, da kann ich ihnen nicht helfen.liebe ulla und liebe yelli und liebe ruth ich danke euch recht herzlich für eure aufmunterung. viele grüße helga solaris!

    • Ruth Link schreibt:

      Liebe Helga, eine liebe Freundin aus Berlin hat mir mal sehr geholfen wo ich genau wie du mal wider so Ärger mit meiner Familie hatte sie sagte „ein Berliner Sprichwort lautet“ist der ruf erst mal ruhinirt lebt sichs völlig uncheniert.“ es wurd mein leitsatz und bekleidet mich seither immer. such den fehler nicht immer bei dir das raubt dir Energie und dann bist du um so mehr ankreifbar.Vieleicht hülst du dich erst mal eine weile in weises Licht wenn du bei deiner Famiele bist und lasse einfach los. rechts rein und lings raus mal auf Durchzug und nicht einmischen sie einfach mit ihren Konflikten alleine lassen so das sie selber daran wagsen können.und wenn dir der Streit und unfrieden zu sehr an die Niren geht ziest du dich eben raus.Früher wollte ich wie du immer Friden und habe gedacht ich mus immer vermittel und habe so erstrecht alles angezogen, das ganze Trama. und am Ende war ich die Dumme.In unsere Natur liegt es nun mal das wir den Friden suchen und verabscheuen den Streit ,das ist ein überbleibsel aus anderen Dimensjonen,wir sind anfälig was Streit betrift. Also sei nicht so streng mit dir selbst.wenn du deine Ferhaltensprogamme änderst änder sie sich auch und es wird ihnen balt kein spaß mehr machen sich zu Streiten. Alles liebe Ruth 🙂

  13. Brigitte Kaplik schreibt:

    Liebe Helga,

    siehe es einfach so … deine Schwestern haben sich mit dir einst verabredet, genau in diese Rollen zu schlüpfen … Ablehnung etc. … doch sie haben es aus Liebe zu dir getan.

    Es sind diejenigen, die uns am meisten lieben, die sich einst damit einverstanden erklärten, uns auf dieser Erfahrungsebene sozusagen als „Feind“ zur Verfügung zu stehen.

    Sobald du sie aus diesem Blickwinkel heraus betrachten kannst, können Wunder geschehen!

    Schaue hinter den Schein … erkenne, wozu sie dich heraus fordern.

    Sobald du innerlich gefühlsmäßig sie wirklich so sein lassen kannst, wie sie sind und es dich nicht mehr schmerzt … wie sie sich verhalten … bist du frei … und die Aufgabe ist gelöst! 🙂

    Lasse auch jede Vorstellung los, wie sie sein sollten … ansonsten kämpfst du immer wieder gegen das, was ist … und warum und wozu sollte dies gut sein? Es nutzt weder ihnen noch dir …!
    In Wahrheit sind alle Menschen spirituell … denn alle kommen von der gleichen Quelle … alle sind Seelen, die Mensch sein als Erfahrung machen … und alle sind in Wahrheit reine Liebe.

    Sobald wir diese Wahrheit aus den Augen verlieren … verstricken wir uns lediglich in deren Äußerlichkeiten und Verhalten … und weil wir uns verstricken … fühlen wir uns auch nicht wohl!

    Es sind doch immer nur wir selbst, die uns selbst durch eigene Verhaftungen und eigenes Gefangensein leidvolle Gefühle erschaffen … niemals ein anderer … auch wenn es so scheint!!!

    Betrachte sie einfach bedingungslos als Engel … Engel die lediglich eine Rolle spielen … für sich als Erfahrung … und auch für dich, da sie in deinem Leben vorhanden sind.

    Ich wünsche dir von Herzen eine befreiende neue Schau … und wunderbare Veränderungen, die sich darauf hin im Außen zeigen dürfen.

    Alles Liebe

    Brigitte 🙂

  14. helga schreibt:

    Liebe Brigitte, ja du hast natürlich recht, weißt du im Kopf weiß man es schon, aber das Herz tut manchmal trotzdem weh, weil man weiß, daß sie nicht mitgehen auf 5D, man weiß ja daß man seine Verwandten zurücklassen muß. Aber ich danke dir für deine schönen und tröstenden Worte. Du hast natürlich Recht wenn du sagst, daß sie mir weitergeholfen haben und mich aus Liebe so behandeln, so habe ich das noch nicht betrachtet und ich mußte direkt weinen als ich das gelesen habe. Vielen Dank für diese Betrachtungsweise Helga Solaris!

  15. Ine schreibt:

    Ich fühle das ganze mit, ich lebte es auch durch, bzw leb noch mitten drin, denn ich habe meine Mutter in meinem Haus, die mich überall als Hexe beschimpft, auch all meine Freundinen. Hab meine Söhne auch dadurch verloren, mein Enkelkind wurde mir nie anvertraut, ich bin ja nicht richtig im Kopf… Alle Kontakte wurden hart abgebrochen.. Hirngespinste was ich lebe..usw. Doch ich bin dankbar, dass ich so bin wie ich bin. Denn nur dadurch kam ich weiter, dadurch kann ich helfen, heilen und lieben. Lieben, alles was ist. Und ich bin den Menschen heute dankbar, die mir mein Leben so schwer gemacht haben. Denn sie haben es sich so ausgesucht, um aus Liebe zu mir hier auf Mutter Erde zu helfen, damit ich wachsen und lernen kann. Und das habe ich, durch viele viele Menschen, die mich verletzt und mir sehr weh getan haben. Und grad diesen Menschen bin ich besonders dankbar. Sonst wäre ich heute nicht ICH. Ich habe erkannt, wie wichtig und hilfreich es ist, auch den Menschen Dankbarkeit zu erweisen, die mich in meinem unbewußt geführt haben. Dorthin, wo ich hingehöre. Wo ich das bin was ich wirklich bin. Darum kann ich nur immer wieder dankbar sein für alles was geschah und ist. Es hat mich geprägt, mich wachsen lassen, mir meine Stärke gegeben zu dem was ich heute weiß und sein darf.
    Danke an alle, die so mutig sind und diesen Weg gehen.
    Ine

  16. yelli schreibt:

    liebe helga, liebe ruth, liebe ulla und liebe brigitte,
    ging es euch auch so, dass ihr euch bereits als kleinkind irgendwie ANDERS gefühlt habt, als der rest der familie? tiefer blicken konntet und weiter sehen konntet? meine mutter hat mich immer geschimpft, ich wäre so hypersensibel! ich habe es sehr ähnlich erlebt wie ihr, was zu sehr großer innerer distanz zu meiner familie geführt hat. jetzt wird es wieder besser. jeder von uns hier hat ja auch schon erkannt, dass es wichtig für uns war, dass es einer der gründe war mehr und mehr den spirituellen weg zu gehen. es war ja ein antriebsmittel uns somit von großen vorteil für uns. und ich glaube auch, dass es vorher, bevor wir hierher kamen, so abgemacht war. und wenn man in diese situation tief hineingeht, in diese verabredung, dann kommt sehr viel mitgefühl und große dankbarkeit auf. für jeden unserer „täter“.
    ja … und im alltag vergessen wirs wieder … und erinnern uns erst wieder … und vergessen wieder …
    jeder mensch hat einen stern und jede situation, und jeder mensch ist aus der einen quelle.
    es ist immer leicht über sowas zu schreiben und zu reden, es umzusetzen ist eine andere sache. wir sind mitten im „training“ und wir machen es spitzenmäßig 🙂
    wer in dieser welt, die von kosumgier und habenwollen und lügen usw bestimmt ist, diesen spirituellen weg geht, ist eine große alte seele.
    unsere zeit kommt noch!
    liebe grüsse, yelli

    • yelli schreibt:

      und natürlich liebe ine !!!

    • Ruth Link schreibt:

      Ja, liebe Yelli, dieses Gefühl kenne ich auch ,ich dachte immer das ich Addoptiert bin und das das garnicht meine richtigen Eltern sind .Zu meinem Zimmer gehört ein Balkon und ich sahs stunden langauf ihn und schaute in den Sternen himmel ich spürte eine tiefe sensucht und wuste das ich von dort kamm .und das ich dort auch meine Famiele ist die mich unermäslichlich liebt.und meine Sterneneltern mich den Erdenelten anfertaut hatten.Als Jugendiche habe ich dann Raumschiffe gesehen und sie begleideten mich oft wenn ich Nachhause lief. sie gaben mir zu verstehen wir sind da und ich konnte es leichter ertragen .Manchmal holten sie mich auch im Traum ab.Ja,auch meine Elten haben mich bevozugt geschiempft.Ich war immer der Prügel knabe. Meine Geschwister haben was ausgefressen und ich bekamm die Haue.Das alles hatt mich erst auf die suche geschickt und erkennen lassen warum das alles so sein muste . liebe grüse Ruth

  17. helga schreibt:

    Liebe Ine, das ist ja starker Tobak, was du erlebt hast. So schlimm ist es bei mir nicht, wie du das Alles akzeptieren konntest, da gehört schon Durchhaltevermögen dazu. Ich ziehe meinen Hut vor dir, was du auch Schlimmes erlebt hast, das ist der Hammer. Liebe Yelli, ja ich habe dieses Gefühl schon von Klein auf gehabt, ich wusste immer, daß ich anders bin als die Anderen. Ich hatte immer schon das Gefühl, daß ich etwas bestimmtes machen muß, wofür ich auf die Erde kam.Ich erinnere mich, daß ich mich als Kind immer geschämt habe, als ich andere Menschen sah, ich schaute immer auf den Boden ich konnte den Menschen nicht in die Augen schauen, ich wußte, daß ich ganz anders bin als sie, ich erkannte die Menschen nicht sie waren mir vollkommen fremd.So ging es mir mein ganzes Leben lang, ich fühlte mich immer fremd und immer ganz anders. Was für mich am Schlimmsten war ist das Wettbewerbs Denken, das kannte ich auch nicht, das ist für mich komplett befremdlich. Ich konnte als kleines Kind ausserkörperliche Reisen machen und ich sah die Aura von Allem und Jedem, aber das verlor ich als ich in die Schule kam. Ja ihr Lieben ich denke euch geht es genauso wie mir, ich danke euch für eure Zeilen. viele Grüße Helga Solaris!

  18. yelli schreibt:

    liebe helga, lass uns jetzt hier und jetzt sein und nach vorne blicken und das beste aus allem machen.
    „segne den augenblick, vertraue dir selbst und erwarte das beste“
    ist ein hawaianisches lebensprinzip mit starker kraft.
    ich und du und viele andere haben viel zurückgeblickt und viel erlöst. JETZT geht es ums JETZT.
    hier nur hier liegt unsere kraft, die kraft neues zu erschaffen.
    lass und einbisschen leichtigkeit von brigitte abschauen und die schwere ablegen.
    es wird scho 🙂
    liebe grüsse, yelli

    • helga schreibt:

      sag mal liebe yelli kommst du auch aus bayern, ab und zu schreibst du in bayerischen akzent, ich bin eine bayerin und ich komme aus altötting und wohne ein paar minuten von dem ort wo der jetzige papst geboren ist. ja liebe yelli ich blicke nach vorne und lebe im hier und jetzt. seltsam, daß du von hawai sprichst, ich mache gerade reisen auf die hawai inseln, da spreche ich immer mit den fischen, die geben mir tolle belehrungen, nebenbei werde ich geheilt und am schluß bekomme ich noch von der inselseele geschenke. irgendwie sind wir doch auf der selben welle, wie ich schon mal gesagt habe. machs gut helga solaris!

  19. Ruth Link schreibt:

    Hallo APIS, was meinst du, worauf bzieht sich deine Frage.In welchem zusammen hang .Gruß Ruth

  20. Brigitte Kaplik schreibt:

    Liebe Yelli,

    … ja, das kenne ich auch sehr gut aus meiner erwählten Geschichte … nicht dazu gehören.
    Und … siehe da, es hat sich dann vieles auch in diesem Sinne „erfüllt“, um es mal zu erleben und zu fühlen, nicht dazu zu gehören.

    Schon im Vorgang meiner Geburt zeigte sich diese Tendenz … im Sinne von: Mit mir stimmt etwas nicht.
    Es stimmte wirklich kurz etwas nicht, auf körperlicher Ebene, daher wurde ich von meiner Mutter kurz getrennt, um behandelt zu werden.

    Nur … ich habe dieses „etwas stimmt nicht“ irrtümlicherweise auf meine Persönlichkeit übertragen und damit war der erste unbewusste Glaubenssatz erschaffen, durch den dann natürlich die folgenden Geschichten erschaffen wurden, 🙂 die mir genau diese unbewusste Überzeugung wieder spiegelte.

    Es war eine große Befreiung, als all dies mir bewusst werden durfte! 🙂

    Ich war als Kind auch sehr sensibel … bin ich heute übrigens auch noch … doch heute nutzt mir diese Sensibilität. Wie sonst hätte ich jemals Botschaften aus der geistigen Welt wahr nehmen können … wie sonst hätte ich jemals meine Gedichte schreiben können?

    Sobald wir eine mitgebrachte Eigenschaft von den leidvollen Erfahrungen, die wir dadurch erlebt haben, befreit haben, wird sie unsere wahre Kraft und Stärke. Zu unserem und zum Wohle aller.

    Zuerst unsere Ver-wicklung … dann unsere Ent-wicklung … dann unsere Erkenntnis … dann unsere geistige Inspiration … und schließlich unsere eigene Selbst-Erkenntnis. 🙂

    Und manchmal werden uns Schritte einfach geschenkt … und uns erfasst ein einmaliger Geistesblitz, bei dem uns eben alles völlig klar wird und ist.

    Dieses sich anders fühlen nährt natürlich Gedanken wie: „Eigentlich gehöre ich nicht hierhin“.

    Und diese Überzeugung wird immer wieder im Außen bestätigt durch nicht wirklich schöne Erlebnisse … und schwupps wir die Überzeugung „Ich gehöre nicht hier hin“ bestätigt … und mit der Zeit wird diese zu einer großen Belastung … weil wir ja nun mal hier sind! 🙂

    Wieder einmal ein innerlicher Kampf gegen unsere hier erlebte „Realität“!

    Jede Seele, die sich hier als Mensch erlebt, gehört mit Sicherheit hier auch hin im Sinne von, selbst erwählt und zugestimmt. Wäre es nicht so, so wären wir tatsächlich Opfer. Opfer vom
    Zufall oder von was auch immer.
    Und dann gäbe es mit Sicherheit auch keinen freien Willen. Also Widersprüche ohne Ende.

    Wie könnte uns die bedingungslose Liebe irgendwo hin setzen, wo wir gar nicht sein wollen?
    Wie könnte die bedingungslose Liebe jemals unseren freien Willen missachten?

    Wenn wir uns alle als bedingungslose Liebe wieder selbst erkennen möchten, dann brauchen wir logischerweise ein Umfeld, indem sich diese Liebe erst einmal nicht finden lässt … damit wir sie überhaupt erst ent-decken können.
    Alles geschieht und geschah für unsere eigene Wunscherfüllung! 🙂

    Wir vergessen oft, dass es nicht darum geht, geliebt und anerkannt zu werden … sondern darum, dass wir unsere Absicht verwirklichen wollen, unsere Liebe und Anerkennung jedem Wesen und der ganzen Schöpfung zu schenken. Darum … wir selbst, wahre Liebe, zu sein … unabhängig von den Umständen und vom Verhalten anderer … wahrlich ein großes Vorhaben!

    Doch der sichere Ausgang dieser Situation ist JETZT schon gewiss!!! 🙂

    Alles Liebe

    Brigitte 🙂

  21. Katharina schreibt:

    Danke für eure Offenheit, Ehrlichkeit, Liebe…
    Ich lese eure Beiträge… und bin eins mit euch… weil ich alles kenne, verstehe, mitfühle…
    Es ist für mich fast unglaublich, wie sehr sich die Situationen und Lebensumstände bzw. Erlebnisse ähneln… ich bin auch so ein „schwarzes Schaf“ – aber mittlerweile finde ich es gut und richtig, und mag gar nicht mehr anders sein (nicht zuletzt auch Dank euch!)

    Danke, ihr lieben Seelengeschwister Yelli, Ruth, Helga, Ulla, Brigitte, Charlotte, Lars, Sabrina, Conny, Ine… 🙂

    In Liebe
    Katharina 🙂

  22. yelli schreibt:

    liebe brigitte, ja sehr wahr 🙂
    liebe brigitte, helga, ruth, katharina ……………….
    ja wir sind geschwister in der seele … ich freu mich auf ein „wiedersehen“ 🙂
    in liebe, yelli

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