Das einzig Beständige auf der Erfahrungsebene ist ja eh die Veränderung

Liebe Petra,

wir brauchen auch gar nicht alles ernst nehmen … doch nimmst du es vielleicht zu ernst, um dich dadurch aus deiner Liebe, Akzeptanz und Gelassenheit heraus bringen zu lassen?

Leben und leben lassen … und das, was uns anspricht, ist eine Botschaft für uns ganz persönlich.

Es geht doch schließlich um unser eigenes Wohlgefühl … sich rundherum wohl fühlen … und sobald ich etwas, jemanden etc. ablehne, begebe ich mich raus aus meinem Wohlgefühl … ab in den Widerstand hinein … und das bringt eher selten so richtig schöne Glücksgefühle. :-)

Es geht auch gar nicht darum, alles lieben zu MÜSSEN, denn das ist bereits Widerspruch in sich selbst. Doch wir alle sind ausgestattet mit derart viel Liebe, Humor, Weisheit und Gelassenheit … dass wir gerade mit diesen Fähigkeiten befähigt sind, uns selbst bestmöglichst durch unser Leben zu navigieren.

Genieße einfach deine eigene Wahrheit … und lasse den Rest getrost einfach sein … denn in der Vielfalt allen Lebens geht es genau darum.

Wir alle durchlaufen während unseres Lebens die verschiedensten „Glaubensprozesse“ … und wir ermöglichen uns dadurch eine unendliche Vielfalt an Erfahrungen! :-)

Daher ist alles, was uns begegnet, eine Möglichkeit und sozusagen eine „geistige Anfrage“ im Sinne von: „Und, wie magst du re-agieren?“ … um dies und das zu fühlen?

Vermag es dich noch zu verwirren und in Ablehnung zu versetzen … all die unterschiedlichsten Sichtweisen … oder ruhst du bereits in deiner eigenen, dich wohl fühlen lassenden Wahrheit?

Ich glaube, friedvolle Gelassenheit ist mit die größte Form der Liebe … denn dann lassen wir uns nicht länger hinein ziehen in all das, was den Widerstand in uns aktiviert … und uns lediglich in uns selbst gefangen hält … in Überzeugungen, gegen „nicht Wahrheiten“ angehen zu müssen.

Etwas, was sich für mich nicht wahr anfühlt, kann dennoch für jemand anderen gerade als Information und seinen Erfahrungen sehr wichtig sein … denn … ALLES hat seine Berechtigung, denn es ist ja bereits vorhanden! :-)

Das einzig Beständige auf der Erfahrungsebene ist ja eh die Veränderung … ein stetiger Fluss … während wir dennoch auf einer anderen Ebene im ewigen Sein ruhen.

Daher, noch einmal:

„Humor ist, wenn man trotzdem lacht,
über all das, was wer ausgedacht.

Im großen Miteinander beschenkt ein jeder jeden
mal mit Freude, mal mit Frust, ja so ist es eben.

Doch einst, wenn all dies wird erkannt
weil keiner mehr davon gerannt

Bleibt nur noch Liebe und Freude pur
und erleichternde Erkenntnis nur

Unser Abenteuer ist dann ent-deckt
und hinterm Schleier nichts mehr versteckt

Mit leuchtenden Augen, mit kristalliner Sicht
begegnen wir dann dem göttlichen Licht

Und fragen uns selbst, was ist nur geschehen
wie konnt ich dies Wunder bisher nur nicht sehen.“

Dir alles Liebe

Brigitte :-)

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20 Antworten zu Das einzig Beständige auf der Erfahrungsebene ist ja eh die Veränderung

  1. Petra schreibt:

    Danke, daß der Text nochmals hochgeholt wurde!

    Also ich für meinen Teil lebe ständig die Veränderung, da ich flexibel im denken und handeln bin. Wenn ich auf einen Beitrag von mir so einen langen Text erhalte fühle ich manchmal erst nur rein und antworte dann kurz darauf.

    Was als Gefühl reinkam war die Bevormundung und deswegen habe ich mit einem Beispiel geantwortet um es zu veranschaulichen. Leider erscheint ja mein Beitrag nicht dazu.

    Ich habe keine Ahnung, warum nicht jeder, wenn er/sie/es erzählt bei sich bleibt. Denn jeder Mensch ist individuell und erlebt sein eigenes Leben. Von daher kann ich nicht nachvollziehen warum ein so langer Text aufgedrückt werden soll.
    Und dieses irgendwie blümchenhafte Ausschmücken, so lieb es auch gemeint sein mag, empfinde ich als anstrengend. Ob nun mit oder ohne Humor 😉

    Es ist mein Empfinden und ich hatte auch keine Frage gestellt. Und mit Gedichten kann ich auch nicht wirklich etwas anfangen, wenn sie noch mit zum Text erscheinen. Da geht irgendwie die Botschaft verloren.

    Jeder Mensch hat seine eigenen Gefühle, sein Erleben, seine Wahrnehmung. Seine eigene Schlußfolgerung, seine Reaktion oder Nichtreaktion.

    Ich hoffe, man sieht es mir nach, daß ich nun etwas direkter geantwortet habe.

    lieben Gruß, Petra 🙂

    • Ruth Link schreibt:

      liebe Petra ,ich kann in deinem obigen haupt text ,dir nicht volgen was du eigenlich sagen wilst .bei mir kommt er mit so vielen widersprüchen und disharmoni an ….zb „leben und leben lassen „-herschen und teilen wie es die Elite tut .im meine kopf kommt kein bild zustande viel geredet und doch nichts gesagt.oder „wir brauchen auch garnicht alles ernst nehmen“ -wird schon alles gut gehen .komm ich heut nicht komm ich morgen.ist mir doch egal was um mich pasirt ich bin gellassen mir gehts gut.was kümmert mich das leit des anderen.ich bin in harmoni und innerer friden.ich denke nicht das du das sagen wolltes .oder? kann es sein das dein text den eigenlichen sin verloren hat weil er in einer ganz anderem zusammen hang geschrieben wurde ? alles liebe Ruth

      • Petra schreibt:

        Liebe Ruth,

        es gibt einen Ausspruch: “ Ich bin nicht verantwortlich für das was du verstehst, sondern für das was ich sage. “

        dir auch alles Liebe, Petra 🙂

      • Ruth Link schreibt:

        libe Petra,du magst schon recht haben mit deimen zitat.doch entstehen nichts so misverstendnise und falsche interpretation von etwas was erst im lichte stand wird verzert und verformt das es grau und unverständlich wird.liegt hier nich all das übel der weld begraben über jartausenden wurde eine geschichte x-mal wider erzält und immer auf dem verständnis des Erzählers ,so das am ende eine braune ungenisbare suppe entstand die sogar für einige tötlich enden kann! ? man sagt auch „der schuß ging nach hinden los. am ende erkennt man nicht mal die eigenliche Botschaft des ursprünglichen erzälers.aus diesem grunde frage ich grundsäzlich nach wenn ich etwas nicht verstanden habe. in diesem sinne ,“was hast du den gesagt.oder woltest du zum ausdruck bringen. verzei meine hartnäckichkeit. alles liebe Ruth

  2. yelli schreibt:

    liebe petra,
    deine kommentar mag ich immer sehr, du bist direkt und ehrlich und hast power 🙂
    dieser kommentar hier erleichtert mich absolut! merci.
    ich stoße durch brigittes reinweiße worte immer an meine eigene unfähigkeit so reinweiß zu sein. dann verurteile ich mich für meine unfähigkeit und dann werde ich wütend auf mich und bin voll in der negativität drin. eigentlich genau das gegenteil von dem, was brigitte erreichen will.
    das seltsame ist, brigittes „zustand“ ist mein persönliches ziel …. diese bedingungslosigkeit und dieses völlige annehmen von allem was ist.
    ich meine immer, genau DAS ist die lösung für alle probleme … das ist der sprichwörtliche baum des lebens … urteilsfreiheit, wertfreiheit, bedingungslosigkeit, weiblichkeit, lieben was ist ….
    wenn ich aber in die realität blicke, sehe ich halt weiß UND schwarz, und auch in mir ist beides vorhanden.
    ich frage mich jedesmal auf brigittes worte: ist sie bereits voll erleuchtet oder belehrt sie mich ?!?!?!
    ich habe brigitte einige direkte fragen dazu gestellt, aber leider keine antwort bekommen.
    liebe brigitte, bitte verzeih mir, bitte, aber das musste raus, denn es bohrt in mir.
    vielleicht kannst du ja auch mich bedingungslos annehmen, so schwarz und weiß wie ich bin. ich schaff diese bedingungslosigkeit einfach net (aber ich arbeite daran 🙂 )
    liebe petra, kannst du mir vielleicht mehr von melzediek schreiben? so kurz und einfach? 🙂

    ouou brigitte, bitte verzeih mir meine direktheit
    von herzen, yelli

    • Brigitte Kaplik schreibt:

      Liebe Yelli,

      … ich verzeihe dir nicht … ich bin dir sehr dankbar für deine offenen Worte! 🙂

      Und auch dir, liebe Petra, danke ich für deinen Beitrag … deine Sichtweise ist völlig okay für mich und aus deiner Sicht auch für mich nachvollziehbar. 🙂

      Hier mein wirklich liebevoll gemeintes „Tacheles“ …

      Ja, manchmal verpasse ich es … eine Antwort zu schreiben … und manchmal ist es auch nicht stimmig für mich … ich entscheide einfach nach meinem Gefühl … und es gibt Zeiten, da spüre ich eben, dass eine Diskussion nicht wirklich bereichernd wäre … Diese Freiheit nehme ich mir … ! 🙂

      Meine Motivation mit jedem Beitrag, den ich schreibe, ist alles andere, als andere zu belehren und schon gar nicht, zu bevormunden … doch natürlich kann ich es nicht verhindern, dass meine Texte hin und wieder so aufgefasst werden!
      Wie will ich denn irgendjemanden bevormunden??? Das geht doch gar nicht. Wie will ich denn irgendjemanden ärgern?
      Es ist doch immer mein Gegenüber, der sich für solche Gefühle aufgrund seiner Betrachtungsweise und Interpretation“entscheidet“ … denn wäre es nicht so, so hätte ich doch die unglaubliche Macht, anderen ihre Gefühle zu machen.

      Dann bin der Täter … und der andere das Opfer! 🙂

      Halleluja … und wenn jeder diese Macht hätte … wie könnte sich irgendwer dann jemals aus diesem ganzen Schlamassel befreien???

      Wollen wir nicht alle raus aus diesem Opferdasein? Na klar wollen wir das … und wie funktioniert das?
      Ab in die Eigenveratnwortung … in die Selbsterkenntnis … doch dies soll doch keine Last sein … es möchte uns befreien!!! 🙂 🙂 🙂

      Aus eigener Erfahrung habe ich verinnerlicht, was trifft … trifft zu. Sobald ich mich also z.B. bevormundet oder belehrt fühle habe ich die Chance zu erkennen, dass in mir noch ein Thema damit vorhanden ist, was mir selbst nicht wirklich gut tut und endlich losgelassen werden möchte … damit ich selbst mich wieder wohl fühle … frei vom zermürbendem Widerstand, frei von der energieraubenden Ablehnung. Und natürlich ist der 1. Schritt, uns erst einmal mit all dem anzunehmen. Was macht es denn für einen Sinn, meine Ablehnung abzulehnen??? Außer der Tatsache: Doppelt gemoppelt hält besser.
      Daher, natürlich darf Alles sein, Ablehnung, Widerstand, Kampf etc. … die Frage ist doch nur, was will ich?
      Liebe Yelli, siehst du es nicht auch so, im Grunde möchte doch jeder Mensch glücklich sein … auch wenn ihm dies noch nicht bewusst ist.
      Und glücklich sein bedeutet, glückliche Gefühle zu haben … zu fühlen … denn nur unsere Gefühle lassen uns doch glücklich fühlen. Was würde es mir nutzen, wenn ich lediglich weiß, dass ich glücklich bin … es aber nicht fühlen kann?

      Und auch mit diesen Zeilen möchte ich Zusammenhänge lediglich sozusagen erklären und deutlich machen, aus MEINER Sicht wohlgemerkt, wie auch sonst … und JEDER entscheidet selbst, was für ihn stimmig ist … das mache ich ganz genau so! Andernfalls würden wir uns alle ja noch mehr verlieren … in dem ganzen Gewusel!

      Ich möchte einfach nur inspirieren und meine Erkenntnisse teilen … zum Wohle aller, und manchmal ist das Wohl eben auch ein Widerstand oder eine leidbringende Überzeugung, die bewusst werden können. Aber Hallo … was durfte ich alles schon erkennen und loslassen … also wenn ich nicht weiß, wie sich Widerstand anfühlt … dann weiß ich es auch nicht. Ich habe mir da im Laufe meines Lebens in dieser Hinsicht wirklich viel „Gutes“ kreiert … doch ich habe mir auch eine gehörige Portion Humor mit in meinen Rucksack gepackt … und dieser hat mich auf wunderbare Weise durch alles getragen und schon soooooooo oft hinein in die Leichtigeit des Seins. 🙂

      Doch alles kann … nichts muss!!!

      Ich sehe es auch so … sämtliche Kommentare und Antworten werden ja von ganz vielen Lesern gelesen … und womöglich sind diese dann eben für andere inspirierend.
      Und wenn nicht … was solls … Lebbe geht weiter. 🙂

      Ich selbst bin übrigens noch nie auf die Idee gekommen, meine Worte als reinweiß zu betrachten oder mich selbst als erleuchtet zu betiteln … dies wird halt in mich hinein interpretiert 🙂 … ich selbst sehe mich als völlig normal, mit beiden Beinen im Leben stehend … allerdings sehr konsequent bzw. so konsequent es mir eben möglich ist, in der Umsetzung von dem, was ich in all den Jahren verinnerlicht habe.

      Und auch wenn es für so manchen als realitätsfremd gesehen wird, was ist schon Realität? Jeder hat seine eigene … na klar! Es gibt mit Sicherheit soviele Wahrheiten, wie es Menschen gibt … jeder aufgrund seiner Geschichte und seiner eigenen Interpretation … so ist es … und so soll es sein … sonst wärs gewiss anders.

      Es ist die ganze Vielfalt, die uns so bereichert … und dazu gehörst du, liebe Yelli und du liebe Petra doch genauso dazu … wir alle gemeinsam. Wir alle, jeder von uns, ist ein wichtiger Aspekt von allem was.

      Ich stelle mir gerade vor, jeder Mensch auf dieser Erde wäre mit seiner eigenen Wahrheit, die sie/ihn trägt und führt rundherum zufrieden und glücklich und darin fest verankert.
      Und da es in der Natur der Sache liegt, dass es glücklichen Menschen leicht fällt, tolerant zu sein … würde jeder jeden annehmen … konstruktiver Austausch wäre möglich und würde bereichern und schwupps … hätten wir den gewünschten Weltfrieden … im Kleinen wie im Großen.

      Und wer weiß … womöglich kommt es schneller, als wir denken … wir auf diesem Blog sind ja eh schon mittendrin …

      In diesem Sinne
      alles Liebe und Gute

      Brigitte 🙂

      • Petra schreibt:

        Liebe Brigitte,

        es tut mir jetzt für dich leid, aber dein Text ist wieder so lang, so daß ich jetzt nicht alles lesen mag. Das mach ich mal in Ruhe.

        Das Thema um das es geht ist doch die Augenhöhe, nachdem ich deine ersten Abschnitte gelesen habe.

        Das ist ein Teil deiner Antwort damals an mich, als ich in dem Beitrag schrieb, daß Joe Böes Beitrag usw. nicht stimmig ist. Da liegt keinerlei Wertung drin.

        „““ Liebe Petra,

        wir brauchen auch gar nicht alles ernst nehmen … doch nimmst du es vielleicht zu ernst, um dich dadurch aus deiner Liebe, Akzeptanz und Gelassenheit heraus bringen zu lassen?

        Leben und leben lassen … und das, was uns anspricht, ist eine Botschaft für uns ganz persönlich. „““

        Du selber willst von mir daß ich den Joe Böe „leben lasse wie er will“ und stellst mir gleichzeitig eine Frage ob ich denn den Ernst zu sehr benutze/einsetze. Ähmmm. Das ist für mich Bevormundung.

        Und nun schreib ichs nochmals, ich habe nix über diese Person Joe Böe gesagt sondern habe geschrieben daß ich es nicht stimmig finde. Und daß mir da die Liebe fehle. Und das ist mein eigenes Empfinden.

        Vielleicht wäre es einfacher gewesen einfach zu schreiben: weißte, ich finde, du siehst es zu ernst, anstatt „““ Liebe Petra, wir brauchen auch gar nicht alles ernst nehmen … doch nimmst du es vielleicht zu ernst, um dich dadurch aus deiner Liebe, Akzeptanz und Gelassenheit heraus bringen zu lassen? „““.

        Damit bewertest du auch gleich noch mit wie ich mit Liebe, Akzeptanz, und Gelassenheit umgehe, obwohl du mich garnicht kennst.

        Also nicht ich habe bewertet. 😉 Wenn jeder bei sich bleibt und über sein Empfinden, Eindruck usw. schreibt, dann ist doch alles paletti.

        Damit ist das auch für mich geklärt.

        lieben Gruß, Petra 🙂

  3. Petra schreibt:

    Liebe Yelli,

    schön, daß du auch geantwortet hast! 🙂

    Was mich bei dem Ganzen traurig macht ist daß durch diese Art Ebene der Unterhaltung auf dieser Ebene geschrieben werden muß. Dabei hatte ich damals „nur“ geäußert, daß für mich etwas nicht stimmig erscheint und dieses etwas war ein Fremdchanneling mit Person.
    Warum dann daraus so eine Antwort (siehe oben) enstehen konnte, kann ich nicht nachvollziehn.

    So wie du schriebst, Yelli, kommt keine Antwort. Wie sollen Menschen aufeinander zugehen wollen, wenn sie persönlich werden bei anderen und die Interaktion ignorieren?

    Liebe Yelli, wenn es keine Basis der Unterhaltung geben kann, dann hat das für mich etwas damit zu tun, daß die Gesprächsbasis nicht stimmt. Und die ist das a und o zwischen Sender und Empfänger.
    Manche meinen daß nur die Gedanken die man aussendet wichtig sind, nein, es ist vor allem die Absicht die dahintersteckt.
    Und in Sachen Liebe wird ja nun wahrlich viel unschönes getan. Liebe ist schon da, in einem, aber wieviel wird dann im Namen der Liebe getan?
    Oder die Erziehung von Kindern. 😉 Wie oft muß eine Mutter aus Liebe einem Kind einen Wunsch abschlagen, NEIN sagen? Weil es das Kind beschützen tut oder weil das Kind nicht das schöne Spielzeug oder den Zoobesuch wie andere Kinder haben kann.
    Für die Mutterliebe braucht es kein Geld.

    Nur wir sind ja erwachsen und sollten uns nicht erziehen wollen, sondern thematisch voneinander lernen. Jeder in seinem Rhythmus. Ich habe auch Bücher die ich erst nach Jahren verstehe, es sind Bausteine. Oder ein Puzzle, wo noch etwas fehlt bis ein Schritt weiter in eine bestimmte Richtung gegangen werden kann. Druck nutzt keinem etwas.

    Für mich ist bedingungslose Liebe einen Menschen seinen Weg gehen zu lassen. In seinem Tempo, in seinen Farben, in seiner Realität. Man siehts ja bei den Kindern wie sie schon von klein auf an verbogen werden sollen und mit ner Menge Druck.
    Ich beschäftige mich auch mit Naturgeistern und mag deren Leichtigkeit, Neugier und auch manchmal das freche dahinter.

    Und zum Schluß nochmals, diese Ebene gerade ist aus dem Text entstanden, weil ich etwas als anders empfinde. Und nicht weil ich mich ärger oder Recht behalten will. Und mir geht es ja nicht alleine so. Es ist eine sachliche Ebene! Manchmal vermischen sich auch Ebenen. 😉

    Liebe Yelli, das mit Melchizedek schreiben wir mal nen ander Mal. In dem dazugehörigen Beitrag am besten.

    lieben Gruß, Petra 🙂

  4. Petra schreibt:

    Liebe Ruth,

    was ich damit sagen wollte steht eigentlich im Threat (sozusagen) um den es ging. Brigittes Antwort an mich ist eine auf Jo Böes Channeling, welches hier vor Tagen reingestellt wurde.

    Da nun diese Antwort selber als Beitragsthema erscheint und es um mich geht, hab ich es nochmals aufgegriffen und so wie es aussieht ist es ja auch ein Bedürfnis.

    Das Beitragsthema dreht sich darum daß ich belehrt werde und soweit ich mich erinnern kann hat Belehrung nix mit bedingungsloser Liebe zu tun. Mal davon abgesehen daß wir nicht ständig in der bedingungslosen Liebe leben.

    Das eigentliche Thema „Veränderung“ ist mir sehr bekannt und deswegen schrieb ich auch etwas von verschiedenen Ebenen. Wir leben ständig in Veränderung und ich mach es so, daß wenn mich etwas irritiert daß ich auch mal beobachte, also es auf ne andere Ebene tu, bevor ich mir eine Meinung bilde.

    Ja, nu, es hat sich auf jeden Fall etwas entwickelt aus dem Schreiben.

    lieben Gruß, Petra 🙂

    • Ruth Link schreibt:

      liebe Petra,ich danke dir für dein ausfürung ,ich denke das ich den kern jetzt verstanden habe .ich gebe dir rech belerungen haben nix mit bedinungsloser liebe zu tun,ehr mit meinungen auftropfen .Veränderung bedeutet leben ,das leben ist veränderung bewegung ,enwiklung ,dazu gehört auch für mich das ich meinen standpunkt ändern kann und muss.alles andere wäre Tot ,starre, unbeweglich nicht mehr am leben im eigenlichen sinne teilnehmen . man kann nur ein vorbild für andere sein und das ist ungezwungen.weil jeder frei enscheiden kann ob er es annimt oder nicht.belerungen sind für mich ernidrigent. Alles liebe Ruth 🙂

      • Petra schreibt:

        Liebe Ruth,

        genau, es geht um Augenhöhe. Kein Mensch mag von einem anderen etwas übergestülpt bekommen.

        Ich hatte es schon mal angesprochen. Wenn jeder bei sich bleibt, aus seiner Sicht schildert, was er/sie/es empfindet – dann find ich, entsteht auch Achtung voreinander und man ist auch achtsamer.

        Genau, de Standpunkt ändern. Man lernt nie aus. Geheimnisse ergründen bis sie keine mehr sind, neugierig durchs Leben gehen. Im Fluß bleiben.

        Ich danke dir, lieben Gruß, Petra 🙂

  5. yelli schreibt:

    liebe brigitte, liebe petra, liebe ruth, liebe ulla, liebe charlotte, lieber markus, liebe leser,
    uff puh was für krasse zeiten, was für ein hin und her und rüber und nüber und nauf und nunder. wow.
    wie innen so außen. wie oben so unten. hab mal gedacht ich bin mittlerweile in meiner mitte, in meiner wahrheit … was für eine täuschung! 😉
    ich persönlich gebe jetzt mal gaaaaaaaaaaaaaaaanz klein bei, denn ich erkenne mehr und mehr und jeden tag nochmal mehr und mehr, dass ich von nix eine ahnung habe. ehrlich. aber zumindest habe ich eine idee. zuerstmal verneige ich mich vor euch allen und vor allen wahrheiten und wahrnehmungen.
    und dann bitte ich euch darum, das wir gemeinsam an EINEM strang ziehen. (das ist die idee). wir alle zusammen mit unseren schwarzen und weißen schattierungen, mit unseren ecken und kanten und allen unperfektheiten. wir benehmen uns wie kindergartenkinder und da setzte ich MICH mal ganz an die spitze. „du bist blöd“ „nein du“ „selber blöd“ …… 😉
    dolles einheitsbewusstsein
    was können wir denn gemeinsam noch tun, außer die eigenen inneren prozesse zu heilen?
    ich meine außer energetische arbeiten, und viel reden, auch was in der materie tun
    tausende briefe an frau merkel schreiben, in denen wir ganz sachlich sagen was wir wirklich wollen?
    können wir an einem gemeinsamen strang HANDELN … TÄTIG sein?
    frei nach gandhi …. gewaltloser widerstand …. aikido prinzip …. ?
    hm?
    von herzen, yelli

    • Petra schreibt:

      Liebe Yelli,

      so wie es verstanden habe, muß das Kamel noch durchs Nadelohr. *ggg* Heißt, es benötigt eh einen bestimmten Zustand.
      Aber das muß eh jeder für sich selber rausfinden.
      Ich seh es so und habe es auch so schon öfters gelesen, gibt es eine individuelle Entwicklung/Bewußtsein und ein kollektives. Dieses kollektive hat halt noch die ganzen Erinnerungen gespeichert. Und da gehört die Veränderung rein. Also wir liegen voll im Trend. Solange man noch miteinander reden kann, ist doch alles okay.

      auch von Herzen einen lieben Gruß, Petra 🙂

    • ulla schreibt:

      liebe yelli.das hast du schön formuliert.
      und mit dem wissen sehe Ich es so:wissen ist ego,angelesenes ist unwichtig,gehörtes ist unwichtig.nur dein gefühl zählt.
      das was du im herzen trägst ,das ist wichtig.das was du,was jeder einzelne im herzen fühlt das ist wichtig.und so wie ich dich hier immer gelesen habe ist das nicht wenig.
      ich denke du fühlst jede menge liebe.und ich danke dir und euch allen für deine/eure texte.
      ich finde dich,und jeden anderen richtig wie du/ihr bist/seid.wir sind alle nicht perfekt,wären wir sonst hier?
      herzlichst ulla

      • Petra schreibt:

        Liebe Ulla,

        angelesenes ist ja schon da, das Wissen ist schon in uns.
        Es geht um ein ER – innern, und Austausch und schaun was stimmig ist. Klar muß man sich selber auch mal neu formatieren und Ordnung schaffen im Sinne von defragmentieren.

        Wissen ist auch eine Art von Kommunikation. Wer nicht schreiben und lesen kann, kann sich nicht so wie es momentan üblich ist, verständigen.
        Wissen sind auch Bilder, ob es nun Geheimgesellschaften sind (Sakrileg-Buch) oder es Naturvölker sind die sich telepatisch Bilder schicken.

        Gefühle sind nur ein Teil des Lebens.
        So, seh ichs.

        lieben Gruß, Petra 🙂

      • yelli schreibt:

        liebe ulla, liebe ruth, liebe petra, liebe brigitte,
        danke 🙂 ja ulla, wissen wird immer unwichtiger, dafür ist intuition immer wichtiger, herzwissen … und das findet man in sich und nur unter schwierigen umständen im internet.
        hab euch lieb
        yelli

    • Ruth Link schreibt:

      liebe yelli du bringst es wider mal auf den punk ziehst die fähten wider zusammen und konzentrierst so alles auf das wesendliche.ich denke das dise unterschiedlichen meinungen von den unterschiedlichen leben und erfarungen herrühren .aber ich empfinde es nicht als schlimm macht doch das erst den reits aus .wir haben unsere erfarungen gesmmelt und tragen zum großen ganzen bei und deswegen auf mein gegen über neidisch oder böse zu sein ist mir nie in den sinn gekommen .auch wenn wir so unterschidlich sind sind wir doch verbunden und ergeben ein ganzes.das was mir an wissen und erfarung fehlt hat mein gegenüber erworben und ich kann stolz sein das er was verstanden hat was ich noch integrirn mus.und kann es von im lernnen für was hat man große schwesten und Brüder. und rum ziken gehört nun mal zum mensch und der famiele dazu .das heist nicht das ich dich nicht liebe im gegenteil solange ich nicht verlezent werde ist alles inortnung. von herzen eure Ruth

  6. Brigitte Kaplik schreibt:

    ja, hin zur Liebe… zurück in den Ursprung … ab in die Er-innerung … raus aus alten Verwirrungen … und das alles über die bedingungslose Wertschätzung von allem, was auch bisher war …

    … denn,was würde die LIEBE tun?

    Ein frischgebackenes Gedicht, für alle, die es mögen …

    Liebe … ein befreiendes Phänomen

    Gibst du dich selbst deiner eigenen Liebe hin
    So erfüllst du in diesem Moment deines Lebens Sinn

    Bist völlig befreit und fühlst dich leicht wie der Wind
    Und auch wie ein unbändig glückliches Kind

    Ein Gefühl von Magie und Faszination
    Führt dich zurück auf deinen eigenen Thron

    Dort wo du als Königin und König zugleich
    Dich wahr nimmst im eigenen göttlichen Reich

    Im Überblick bewahrend erhältst du jene Sicht
    Die dich voll Liebe betrachten lässt, der Schöpfung Licht

    Licht als reine Energie, die sich dir nun offenbart
    Und dir leise flüstert, ich bin deine eigene Gegenwart

    Mich darfst du formen, ins Helle und Dunkle kleiden
    Denn ich bin neutral und werde niemals leiden

    Ich stehe dir bereit, für Ausdruck und Geschehen
    Und du wirst mich stets als Du geäußert sehen

    Ich stehe dir bereit, in jeglichen Formen
    Im Ausdruck von Weisheit und weltlichen Normen

    In der Bewegung von Zeit und Raum
    In wacher Erkenntnis und im tiefsten Traum

    Im Wandel der Erfahrung und dennoch thronend im Sein
    Wird dies bald deine einzige Gewissheit sein.

    Nichts gilt es zu fürchten, dies nimm nun wahr
    Des Lebens Wunder als Du, es ist bereits da.

    In Dir, um dich herum und in allem Sein erfahrend
    Bin ich als Du es, Licht und Liebe bewahrend

    Ja, höre und lausche und lasse sie hinein
    Die köstliche Botschaft, alles durftest du sein

    Und wenn im Kreis-lauf deines Lebens …
    du zum Ursprung hingeführt
    siehst du, nichts war je vergebens …
    dies ist es, was dich unfassbar rührt

    Auf deinem Throne über allem schwebend
    Erfasst du das Leben … in allem gebend

    Wertfrei und gönnend, weder gut noch schlecht
    In all seinen Facetten immer treu und echt.

    Sich verströmend und dienend allem und jedem
    Das Wunder des Lebens, ja so ist es eben.

    Sich verströmend und dienend auf natürliche Weise
    Und einen jeden begleitend auf seiner Reise

    In Güte, in Weisheit und in liebevollem Verständnis
    Treu bleibend bis zum Schluss, zur weisen Erkenntnis

    Und vom Throne, der weltlichen Sicht entrückt
    Bist du von dir und deiner Schöpfung entzückt.

    Hast Urteil und Kampf weit hinter dir gelassen
    Und warst bereit, dich selbst zu erfassen.

    Möge unser aller Fokus auf diesem Blog auf dieses „Ziel“ gerichtet sein, wohl wissend dass das Ziel bereits da ist und der Weg uns veranschaulicht, wie wir es erreicht haben. 🙂

    In Wahrheit sind wir alle großartig … und unser aller Essenz ist die gleiche … und wir alle sind soooooo unendlich geliebt … und das Ganze Ur-teilen wird sich wieder zusammenfügen … und wieder teilen … und wieder zusammenfügen … und wieder teilen … bis, ja bis der Schöpfungsprozess endet … am Ende der Ewigkeit! 🙂
    Wie auch vermögen wir dafür … die „richtigen“ Worte zu finden …

    Alles Liebe
    Brigitte 🙂

  7. yelli schreibt:

    VORSICHT … ultimativ lang! (liebe charlotte, kannst es löschen, wenn es zu lang oder zu doof ist 🙂 )

    die reise meiner seele
    weiß nicht, ob in eine andere welt, oder in eine andere zeit, oder einfach nur ins jetzt.

    gestern bin ich auf weltreise gegangen. mit meinem reiseführer thomas. zum glück war er dabei, denn ich hätte diese reise abgebrochen … aus angst, mangelnder abenteuerlust, mangels vertrauen an mich selbst (meiner seele) und großen zweifeln an meiner wahrnehmung.
    da er keine angst hat, abenteuerlustig ist, seiner seele und seiner wahrnehmung vertraut, bin ich dann halt doch da durch.

    das ziel meiner reise: mein urschmerz. der ort wo ich mein urvertrauen und meinen urfrieden finde, meinen kraftplatz, wo mir augen und herz geöffnet werden.
    mehr nicht.

    irgendwann bin ich zwischen wolken am himmel geschwebt. eigentlich so schön, dass ich dort einfach hätte bleiben können. unter mir hab ich eine insel gesehen, weißer strand außenrum, in der mitte grün, um die insel türkisfarbenes meer. auch schön. aber dort oben war es schöner. mein reiseführer meinte, ich könnte, wenn ich wollte, ja einfach mal hingehen. kurz mal. bin ich. abissla ungern.

    auf der insel angekommen, war ich in einer stadt. die gebäude waren goldfarben und nicht fest (energie) und ich habe mich seeeeehr unwohl gefühlt. zwar irgendwie zuhause und doch völlig fremd. die gebäude waren in meiner wahrnehmung zwar wunderschön, aber immer nur halb da und halb weg, also ziemlich chaotisch. (das sind die zweifel an meiner wahrnehmung). eigentlich wollte ich all das weder sehen, noch wahrhaben. dann waren da viele menschen die auf den strassen standen und sich unglaublich freuten und mich begrüßten. auch sie waren goldfarben und nicht fest und ich fand das alles sehr blöd. viel zu viel tamtam um nix. (spinnerei). mich selbst konnte ich gar nicht sehen. wenn ich an mir heruntersah war ich luft. ich hatte einen begleiter dabei – einen kleinen fliegenden jungen, wie peter pan. der war sehr lustig und forsch und hat mich fast abissla ausgelacht, weil ich so „komisch“ bin und mich so sträube. dann war da noch jemand, ein mann aus gold, der nicht mir mit spricht und sich kaum bewegt und mich immer nur anschaut. irgendwas will der von mir und ich weiß nicht was.
    in der stadt gab es viele treppen, die auch voller menschen waren, die sich sehr freuen.
    ich geh mal die eine treppe hoch. ein kampf. eigentlich will ich da nicht hoch. ich geh nur hoch, weil ich mich gedrängt fühle, von thomas und diesem fliegenden jungen und diesem goldenem typ. oben ist ein brunnen, den seh ich nur, weil mich jemand daran erinnert, ich schau rein, nur weil mir jemand sagt, das man das tun kann. ich schau rein und sehe eine dunkelhaarige und dunkelhäutige frau. damit ist thomas wohl nicht einverstanden. (warum eigentlich?). ich soll mal meine hände ins wasser tauchen, meint er. mach ich und meine hände sehen dann aus, wie das wasser selbst. trotzdem fühl ich mich keinesfalls wohl hier.
    ich soll mich mal umschaun, ob da irgendwas ist, wo ich mich wohlfühlen könnte. mach ich.
    ausserhalb der stadt, nicht weit weg, auf einem hügel, ist eine weiß-hellblaue lichtsäule.
    etwa 10 meter durchmesser und etwa 20 meter hoch.
    ja! da will ich hin. dort und nirgendwo anders.
    ich bin dort und geh halb hinein. es fühlt sich hervorragend an. einfach, friedlich, ruhig, weit, bekannt, wie zuhause. noch schöner als in der wolke. ich geh ganz rein. wow. cool. schön.
    meine beiden begleiter sind auch dabei. ich seh mich um. ich sehe eine niesche. ich geh hin, die niesche ist keine niesche sondern ein ziemlich großer raum, wahrscheinlich unendlich. der raum ist dunkel und es gefällt mir hier nicht. meine begleiter sind amüsiert und zeigen mir, das nebenan der weißhellblaue raum ist, wo ich jederzeit hin kann, wenn ich will. ich muss es nur tun. sie meinen wohl, ich sollte etwas lockerer sein und nicht so angespannt und schwarzseherisch und verbissen und bierbroternst. für sie ist es wohl leicht. schön für sie.
    der dunkle raum ist nicht sehr schön, aber auch nicht unerträglich, ich kann hier sein und es würde scho passen, aber wenn ich die wahl habe, gehe ich natürlich logischerweise in den weisshellblauen, hervorrangend zu mir passenden, raum.
    mach ich und es ist einfach nur schön.
    thomas meint, ich könnte ja jetzt nochmal in die stadt.
    ne.
    hm, naja m i t dieser energie schon. also … ich geh raus und die säule bleibt wo sie ist, und ist aber auch um mich herum. das heißt, sie ist dort an diesem ort, aber auch bei mir, um mich herum. sowohl als auch.
    m i t diesem raum um mich, kann ich locker in diese stadt. locker!
    thomas fragt mich, wo ich hier bin.
    ich sage es ungern, sehr ungern, sehr sehr ungern, aber dieser gedanke war ja bereits bei dem allerersten blick auf die goldene stadt da: „ich bin hier in sowas wie atlantis, oder so“.
    peinlich. atlantis ist sowas wie rotkäppchen. nix historisches.
    thomas fragt: „ist es atlantis oder lemurien?“
    ja!!!! es ist lemurien. vollkommen klar. jetzt passt es auch.
    (wobei lemurien auch sowas ist wie rotkäppchen)
    ich geh rein und setz mich mitten rein. die stadt ist jetzt anders. nicht mehr golden und energetisch sondern sehr irdisch. die gebäude sind aus irdischem material. sandstein oder lehm oder sowas. das beruhigt mich. es ist wenigstens normal. die gebäude sind nur noch einstöckig, es sieht etwa so aus, wie ein nordafrikansiches dorf.
    ich sitze inmitten von kindern die spielen. sie sind einfach. sie bemerken mich gar nicht. sie sind sehr vertieft, sie wirken einfach und zufrieden, sehr zufrieden.
    hinter mir ist diese lichtsäule auf dem hügel und ich habe diese säule um mich rum und sitze einfach in dieser stadt. ich habe das gefühl das diese menschen hier von dieser energie leben.
    thomas fragt, ob es hier geld gibt.
    hm. ne. ihr geld ist diese energie und auch ihre nahrung. alles. alles was sie brauchen ist diese energie. diese menschen leben hier sehr leicht und einfach. vielleicht auch unbewusst. ich weiß es nicht. ich habe das gefühl, das ich eine schützende funktion hier habe.
    thomas meint ich soll mal nach dem netz (uno) schaun, ob ich es sehe.
    nein. sehe es nicht. aber ich sehe eine spirale, die von sehr weither kommt. sie ist seeehr weich und sanft und nährend und unerschöpflich. sie fließt hier herein und verbleibt hier. irgendwie. es ist vermutlich die gleiche energie, wie die lichtsäule. diese energie (beide) sind unglaublich sanft, friedlich, nur und ausschließlich gutmeinend, wohlwollend, gebend.
    ich habe das gefühl, das die menschen hier, diese energie nicht bewusst wahrnehmen. sie nehmen sie zwar vollkommen in sich auf, aber unbewusst, ohne zu wissen, dass sie sie nehmen, dass sie da ist. glaub ich!
    thomas meint ich soll mal schauen, ob ich eine pyramide sehe.
    und ich weiß ja auch nicht, ob ich hier phantasiere und halt einfach das sehe, was man mir vorschlägt, oder ob das alles so ist, wie es ist.
    klar, sehe ich eine pyramide. sobald ich den blick anhebe, sehe ich sie. sie ist einfach nicht zu übersehen. wow. sie ist groß. sie ist mächtig. sie ist magisch. sie ist unermesslich kraftvoll. sie ist zu allem fähig. ich habe angst. sie ist bedrohlich. sie bedroht alles. sie kann alles. sie ist nicht irdisch. aber sie ist wie aus der erde herausgewachsen oder in sie hineingepflanzt. keine ahnung. auf jeden fall sau fest verwurzelt und verankert. sie ist klar und grünlich und wirkt wie kristallisch. auf der spitze ist eine kugel und die strahlt sehr hell, ich glaube gelblichweißes licht, wie die sonne zur mittagszeit. (ich habe geschrieben geldlich-weißes licht). wenn ich in die pyramide hineinsehe, sehe ich in der mitte der pyramide so was wie einen fahrstuhl, der von oben nach unten fährt und von unten nach oben. parallel zu den formen der pyramide fahren jeweils solche fahrstühle. in diesen fahrstühlen sind auch „leute“. was weiß ich, was das ist, wer die sind, was das soll!
    diese pyramide macht mir angst, ich sehe diese wunderschöne welt bedroht. ich mache innerlich prognosen, was geschieht, wenn sich diese beiden „welten“ verbinden. das heißt, genauer gesagt, ich mache eine prognose was geschieht, wenn diese typen aus der pyramide in diese einfache zufriedene „form“ „eindringen“. ich kann diesen gedanken nicht ausstehen.
    ich kann ihn auch nicht zuende denken.
    es ist (glaube ich!) so, dass wenn ich dieses bild betrachte, diesen moment, dass hinter mir, zu meiner rechten (hinter mir rechts) der hügel ist mit der lichtsäule, direkt darunter oder davor die stadt in der ich gerade bin, die irdische. von oben (vor mir) kommt diese spirale herein, links von mir ist die pyramide. und ich glaube, ich bin mir nicht sicher, zwischen der stadt in der ich bin und der pyramide, ist diese goldene stadt. glaube ich! ich bin mir eigentlich ziemlich sicher. die goldene stadt ist atlantis und die irdische ist lemurien.
    die mensche in der goldenen stadt waren ja ganz anders. sie waren sich ihrer und allem anderen bewusst. sie waren aufgeweckter, fröhlicher, vergnügter, wissender …..
    die lemurierer waren einfach nur zufrieden mit dem was ist. aber nicht vergnügt, nicht fröhlich, nicht aufgeweckt und so, sonder einfach nur einfach.
    der unterschied ist vielleicht
    einfach nur einfach s e i n.
    einfach nur bewusst s e i n.
    vielleicht haben die atlanter, die energie der pyramide genutzt und die lemurer nicht, weil sie sie nicht gekannt, erkannt, genommen haben.
    aber eines kann ich sagen, mit der energie der pyramide kann k e i n mensch umgehen. selbst der reinste mensch würde an dieser magie, macht, kraft … irgendwann gierig werden.
    gierig nach mehr. mehr macht. mehr magie. mehr kraft.
    menschen mit so einem reinen herzen gibt es nicht.
    bestimmt kann die energie der pyramide zum wohle aller eingesetzt werden, ganz bestimmt. aber wer traut sich das zu??????????????????
    dazu benötigt man die alllllllllergrööööößte demut und ehrfurcht und was weiß ich.
    die kraft eines atomkraftwerkes und einer atombombe ist ein babyspielzeug im vergleich zu der pyramide.
    so jetzt sitz ich da im meiner stadt in meiner energie und weiß nicht was ich tun soll.
    ich kann nichts tun.
    ich sehe wie die spirale an der pyramide abprallt. (vermute ich). vielleicht dringt sie auch durch. keine ahnung.
    ich habe das gefühl, dass ich die menschen hier beschützen muss, und das kann ich nur, in dem ich einfach nur da bin, und diese energie (der säule) in der stadt halte.
    i c h kann eigentlich gar nichts tun, gar nichts, es kann nur diese energie tun. nur.
    aber irgendwie wirkt sie nicht.
    ich bin ratlos. ich weiß nicht, was ich weiß und weiß, dass ich nichts weiß.
    ich weiß nur, und selbst das weiß ich nicht, dass es nur diese energie kann. die weißhellblaue.
    und dann weiß ich auch nicht, ob die pyramidenenergie gut oder schlecht ist. womöglich ist sie neutral. sie kann halt alles. alles. und sie ist stark. sehr stark. zu stark für menschen.
    deshalb lehne ich sie ab. und das ist womöglich ein fehler. denn sie ist ja jetzt da. also ist es dumm und doof sie abzulehnen. also was nun? ich habe keinerlei ahnung.
    die weißhellblaue energie fühlt sich an wie ursprungsenergie.
    die pyramide ist neu dazugekommen, sie war danach da, nach der weißhellblauen.
    in der säule auf dem berg, war es wahrscheinlich so:
    man ist mit einem wunsch hineingegangen, der wunsch musste rein sein und klar und „dem ganzen“ gegenüber wohlwollend, dann wurde er erfüllt. einfach so. egal was, es durfte nur niemandem schaden. niemandem und nichts schaden. möglicherweise konnte man darin alles materialisieren, in form bringen, vielleicht auch reisen, egal wohin, sich davon ernähren …..
    keine ahnung was man mit dieser pyramidenenergie tun soll. sie ist so technisch und hart.
    aber sie ist da. ablehnen ist auch doof.
    verbinden?
    aber wie?
    heilen?
    aber was?
    es kommt mir abissla vor, wie der sündenfall.
    lemurien, ist das paradies.
    möglicherweise langweilig.
    die pyramide ist die macht, alles tun zu können, sich seiner selbst und allem anderen bewusst zu sein, sie ist wissen, kraft, macht, magie.
    (wobei ja die weißblaue energie schon magisch ist und noch dazu halt liebevoll. langt das nicht?)
    die pyramidenenergie nutzt man zu beginn bestimmt immer mit völliger ehrfurcht und demut …. und dann????
    und dann wir i m m e r der zeitpunkt kommen, wo einer mehr will.
    wie verbindet man beides? zum wohle des ganzen?
    die pyramide ist ja teil des ganzen.
    die weißblaue energie kommt mir weiblich vor (und war zuerst da!!!!)
    die pyramide kommt mir männlich vor (und war danach da!!!)
    wie heilt man diese situation, die ja ist?
    die weißblaue energie stärken, aktivieren.
    sie ist da. auch jetzt. aber blockiert. sie fließt nicht, oder mimimal.
    sie ist wie abgeschirmt von uns. vom wem? wer kann sie aktivieren? und wie?
    sie ist das ursprüngliche, der ursprung, die quelle alles guten, die quelle der liebe.
    die quelle die alles gibt, alles ist, alles hat. unerschöpflich und immerwährend.
    und sie hilft uns nicht, und das macht mich sauer. sehr sauer. und sehr traurig. und immer wieder depressiv. ich hasse diese trennung. ja, das tue ich.
    sie ist das alte „bewusst-sein“ und das immerwährende, also auch das jetzige.
    wir haben es vergessen. wir müssen uns erinnern. das wird sie aktivieren. das wird sie zum fließen bringen. das wird sie stärken auf der erde.
    vielleicht fließt sie im moment ins leere. sie fließt zu uns, und wir checken es nur nicht.
    die pyramidenernergie erscheint uns mächtiger, toller, interessanter, wichtiger. mit ihr kann man so tolle sachen machen. alles.
    aber mit der weißblauen doch auch!!!
    was heilt diese situation?
    finger weg von der pyramide?
    das ist meine idee. nicht sehr gut.
    ich sehe die erde von oben, so wie sie ist, und noch dazu sehe ich verschiedene punkte die ein helles licht ausstrahlen. säulen. von der erde bis ins universum.
    Irgendwie müssen sie sowas wie aktiviert werden.
    ???

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