Hilfe für Ariel und seine Freunde plus der Kommentar, der dies bewirkte!

Liebe Lichtwesen meines Blogs,

ich habe erst jetzt diese Mail von Ariel entdeckt und da ich selbst, wie viele von Euch, ihm helfen wollen, stelle ich gerne seine Bankverbindung hier rein. Wenn natürlich jemand es so nicht direkt zu ihm überweisen will, kann er mir es schreiben und ich gebe ihm dann meine Bankverbindung und überweise es dann für ihn. Ich selbst werde gleich heute nachmittag meinen Beitrag  überweisen . In großer Dankbarkeit für Euer Mitgefühl herzlichst von Charlotte

Eben um ca. 10 Uhr bat mich Ariel seine Mail hier auf dem Blog zu entfernen, was ich aus Liebe zu ihm hiermit bekannt gebe und ich bin froh, dass er uns soviel durch seine Denkanstöße vermitteln konnte, was man an all den veröffentlichten Kommentaren sehen konnte als auch bei den neu Geschriebenen.

In Liebe von Charlotte

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von Charlotte in den Brief reingestellt!

Der Kommentar, der alles auslöste!

zum Text: Wie stellt Ihr Euch den kommunikativen Umgang auf 5D vor?

Ariel schreibt:

Wisst ihr was Demut ist ?

Ihr streitet über Kommentare anderer, ergötzt euch über Euer angebliches Wissen, löscht die Meinug anderer, erfleht den Zusammenbruch der Finanzen und die Polverschiebungen der Erde. Jammert, dass ihr nicht schlafen könnt, immer müde seid, streitet euch um Stasis und Schöpfergötter die Berechtigung haben, wie alles was ist ! Sagt ihr könntet nicht mehr, da ihr zu Boden liegt. Gönnt euch eine Woche am Meer und es wird auch nicht besser. Habt Arbeit, Familie und Hobbys und jammert doch nur noch über dies und jenes, weil nichts passiert!
MEIN GOTT würde sagen, die Menschheit ist primitiv, weil er dies sieht und nicht urteilt.
Die meisten von Euch, die Arbeit, Familie und einen Job haben, zum Überleben, wissen nicht einmal, das sie einen „Aufstieg de Luxe“ gewählt haben. Statt den Mund zu halten und dankbar zu sein, fällt euch immer noch mehr Gejammere ein. Meine Freunde und ich sind froh,überhaupt einen Internet-Zugang zu haben. Kämpfen jeden Monat ums überleben, was euch fremd ist. Gehen den gleichen Weg wie ihr, nur ohne doppelten Boden unter den Füßen. Wir haben nicht viel und müssen Gott vertrauen und das tuen wir. Als ich am Boden lag, sagte Gott nicht, „Gebe mir deine Hand“, sondern er sagte, „Steh jetzt auf“ !

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Neu geändert um 9.20 am 31.12.11: Auf Wunsch von Ariel habe ich die Daten des Kontos gelöscht. Wer trotzdem hier was überweisen will, kann mich über Kontakt anschreiben und wir werden sehen, wie wir es dann arangieren. In Liebe von Charlotte

 

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weitere Kommentare die auf den Kommentar von Ariel kamen,
  • Kerstin schreibt:

    Kann man dir helfen?

  • Petra schreibt:

    Lieber Ariel,

    also ich schreibe mit einem Nicknamen und ich mache meinen Sachen lieber mit mir aus, als daß ich mein Privatleben in einem Blog ausposaune. Ich kenne hier niemanden privat. Von daher kann ich nicht sagen, wie es anderen hier z.B. finanziell geht. ;-)

    lieben Gruß, Petra :-)

    • Kerstin schreibt:

      Fühlst du dich so sehr verletzt durch ihre Worte? Aus dem Herzen kommunizieren ….,
      Ist es so schlimm, wenn jemand von seinen Nöten berichtet, das du so reagieren musst?
      Ich finde den Gedanken Demut, Dankbarkeit schon sehr wichtig und so wie es von ihr dargelegt wird ist es auch völlig okay, das kann man aushalten…denn jammern tun wir alle auf hohem niveau, da schließe ich mich mit ein. Den Blick nicht abzuwenden vom Elend und der Not anderer, ……..

  • Lieber Ariel,
    wie Du aus den Kommentaren mitbekommen hast, wollen Dir einige helfen und daher bitte ich Dich, uns Deine Anschrift oder Deine Kontonr. mitzuteilen, damit wir Dich unterstützen können, wenn Du es überhaupt annehmen willst. Also das Angebot steht und ich bin bereit hier zu vermitteln.
    In Liebe von Charlotte

  • Ine schreibt:

    Liebe Ariel,
    ich verstehe Dich mehr wie gut.
    Ja, erst dann zeigt sich wirkliches Gott Vertrauen wenn Du so gut wie nichts mehr hast.
    Dann dankst du für alles. Dann erst erkennt man die Fülle wo überall herrscht.
    Und dann trotzdem den Glauben nicht verlieren, sondern im Glauben gefestigt zu sein, dass ist etwas Besonderes. Und dann siehst Du mit den Augen der Engel und oft viel mehr, was anderen verborgen bleibt. Auch der schwere Weg schenkt uns viel.
    Wir sind unseren göttlichen Eltern dadurch oft näher als andere. Denn wir vertrauen um vieles mehr. Alles Liebe an Dich.

  • Katharina schreibt:

    Liebe(r) Ariel!

    Objektiv gesehen bin ich auch am Arsch, die Schlinge um meinen Hals wird immer enger; meine Familie und meine Freund(?) verstehen mich längst schon nicht mehr, auf meinen Job scheiß ich (tschuldigung), weil es keinen Sinn mehr für mich macht (Dipl. -Sozialpädagogin). Manchmal habe ich auch Angst – schreckliche, fürchterliche Angst – und ich möchte auch so gerne mal wieder an´s Meer. So gesehen ist also alles ziemlich scheiße! :(

    ABER: ich sehe wie Gott und die Engel mir jeden Tag helfen (mal mehr und mal weniger, je nach mir!!!), ist das nicht wunderbar? :) :) :) :)

    Also, halt die Ohren steif und lass Dich nicht unterkriegen, halte Deinen Glauben und Dein Vertrauen aufrecht, ich denke das ist der springende Punkt und das hüpfende Komma ;)

    „Wenn Du weißt, dass Du immer das brauchst was Du bekommst, dann wird das Leben zum Paradies“ (Byron Katie)

    Ich umarme Dich ganz doll!

    Katharina :)

    • Katharina schreibt:

      Entschuldigung, dass ich Scheiße und Arsch geschrieben habe :( ich weiß auch, dass das böse Worte sind, aber irgendwie treffen sie manchmal den Nagel auf den Kopf, ohne große Umschweife, zumindest für mich :)

      Aber irgendwann werde ich diese Wörter weglassen: versprochen! :)

    • Petra schreibt:

      Liebe Katharina,

      danke für deine Offenheit. Mußt ich ja mal schmunzeln.
      Ja, manchmal kann man es nur noch mit dieser Art von Humor sehen.
      Ich kann da auch nicht mehr alles ernst nehmen, und in mir sträubt sich auch vieles, wenn es um das alte System geht. Und rausgenommen hatte man mich auch und das sehr unsanft, aber manche – wie mich – kriegte man sonst nicht wach.
      In diesen Tagen geht es speziell um Bindungen, da bin ich auch noch dabei, wie ich damit umgehen kann. Und da gehts um Menschen die nicht da sind. Ich bekomm auch viel Hilfe – innere Führung, Engel usw., hatte lange gebraucht um es zu verstehen, denn manchmal soll man auch einfach nur aussitzen und ansich war ich früher immer in Aktion, grins. Jaja, die liebe Geduld. Und gegen ankämpfen? Raus aus dem Kampf, hatte ich irgendwann für mich beschlossen und dann wurds leichter.

      lieben Gruß, Petra :-)

  • Charlotte schreibt:

    Lieber Ariel,
    ich bin glücklich, dass Du den Mut hast, uns daran zu erinnern, was es heißt, nichts zu haben und ich kenne in meinem Freundeskreis viele, denen es ähnlich ergeht und ich habe mich oft gefragt, warum gerade soviele Lichtarbeiter sich so einen Weg ausgesucht haben. Ich habe darüber immer wieder nachgedacht, warum das so ist.

    Ich habe mit jemanden persönlich darüber gesprochen und dieser Mensch sagte mir, dass man auf diese Weise alles mehr zu schätzen weiß, die Existenzangst überwindet und für das Kollektiv dann miterlöst. Ich danke Dir und allen, welche diesen Weg gehen aus tiefsten Herzen dafür und wisse, dass ich diesen Menschen immer geholfen habe und ihnen beistand, wenn ich es konnte.

    Ich verurteile sie auch nicht, weil mir bewusst ist, welch großen Dienst sie alle der Menschheit erweisen. In tiefer Liebe zu Dir und allen, die diesen Weg gehen, herzlichst
    von Charlotte


											
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16 Antworten zu Hilfe für Ariel und seine Freunde plus der Kommentar, der dies bewirkte!

  1. Lisa schreibt:

    hallo,
    na jetzt bin ich gespannt wieviele das machen werden.
    sorry aber das ist mir zu unsicher. Ich bete und mache so einiges aber ungern überweise ich etwas wenn ich den Grund nicht kenne und auch den Empfänger nicht. Ich dachte einige hier wären sich einig das dieses System keine große zukunft hat. wenn wir jetzt anfangen Geld hin und her zu überweisen machen wir doch nichts anderes als die Politiker oder?

    • Charlotte schreibt:

      Liebe Lisa,
      jeder kann aus seinem Herzen handeln, mehr braucht es nicht. Es gibt jetzt eine Gerechtigkeit, die unmittelbar wirkt, was heißt, wer nicht nach Gottes Gesetzen handelt, dem wird es genommen. Dieses Gesetz wirkt immer mehr und ich vertraue darauf. In Liebe von Charlotte

  2. imme719 schreibt:

    hallo
    ich finde es schön er hat durch seinen beitrag nicht damit gerechnet das gleich hilfe zu ihm eielt.hier dran kann man sehen das sich etwas verändert hat.
    als dann jemand schrieb dann gebe doch deine bankverbindung hatte ich das gefühl das war von herzen gemeint.
    wenn es jetzt zu keiner hilfe kommen würde wäre das so wie ein gebrochenes versprechen,wäre nicht das die art eines politiker
    oder wenn man es so sieht politiker überweist zu politiker dann wird an solches geld bedinngungen geknüppft sein
    und hier in diesem blog ist es bedinngungslos

    leider kann ich selber auch nicht spenden aber ich freue mich für das was hier passiert ist.
    liebe grüße imme

  3. Kerstin schreibt:

    Ja das mit dem Geld ist so eine Sache, ich hatte auch an Hilfe gedacht, jedoch damit was anderes gemeint, ich gebe gern etwas ab, doch würde ich gern wissen was gebraucht wird und auf diese Weise dann helfen. Da eine Mail Adresse dabei ist werde ich mich persönlich melden bei Ariel ob nun männlich oder weiblich ist mir egal.

  4. Petra schreibt:

    Ja, für mich ist da immer die Frage, inwieweit denn bei sowas an der Ursache etwas verändert wird.
    Das wäre für mich Gerechtigkeit auf weiter Flur…

    Und ob jemand etwas spenden will ist ja jedem selber überlassen.
    Um diese Zeit haben die Menschen Geld und ein weites Herz.
    Und die Büchsen klappern anonym, ansich auch ein altes System.

    Sorry, wenn ich das so realistisch betrachte. Wir leben nicht umsonst in einer Zeit wo viele ehrenamtlich arbeiten, weil keine Mittel vorhanden sind. Wenn die alle plötzlich Geld haben wollten…
    Es sind viele Menschen um diese Zeit allein, gerade die alten Menschen, Behinderte… Aber is eh nen altes Thema. Überweisen ist eindeutig leichter.

    lieben Gruß
    Paula 🙂

  5. ulla schreibt:

    ihr lieben
    ich habe ariel ganz anders verstanden als viele andere hier.
    ich sehe es als einen wink des himmels,als einen glücklichen“zufall“ was ariel hier schrieb.
    er/sie hat nicht geschrieben „ich will geld“.ariel wollte uns die demut lehren,das man gott auch ,oder gerade weil man nichts hat,vertrauen kann.es war kein bisschen ego,kein bisschen jammern in den zeilen zu lesen.für mich war es reines vertrauen in gott,und das wollte ariel uns mitteilen.
    herzlichst ulla

    • Charlotte schreibt:

      Liebe Ulla,
      ich bin Dir so dankbar, dass Du dies mit dem Vertrauen geschrieben hast, denn genau darauf kommt es in der Zukunft an, dass wir Vertrauen in die göttliche Führung haben, egal was mit uns geschieht und Demut lehrt es mich auch, dass er all dies angenommen hat und trotzdem in der Liebe ist und nicht mit Gott hadert, wie es soviele von uns tun.

      Dabei kann Gott garnichts dafür, wenn wir das uns vor der Inkarnation so ausgesucht haben. Und das wissen viele nicht und trotzdem bleiben sie in der Liebe, weil ihr Herz ihnen aufzeigt, was an der Situation Gutes dran ist und wie sehr wir dadurch zu uns finden und unseren spirituellen Weg gehen. Ich weiß wie schwer es für jemanden ist Schulden zu haben, die man zurück zahlen will und wie sehr es die Seele belastet, wenn man arm ist, da ich es selbst schon erlebt habe.

      Heute bin ich in der Lage zu geben, wofür ich sehr dankbar bin. Und vor einem viertel Jahr erfuhr ich auf einer CD von Robert Betz, dass wir im Leben immer beide Seiten kennenlernen wollen, umso dann den mittleren Weg in Liebe gehen zu können. Und das geschieht so in allen Bereichen.
      Das waren für mich sehr aufschlußreiche Gedanken, wodurch ich mit vielen Themen in
      meinem persönlichen Bereich in einen Frieden kam. Ich war in meinem Leben immer ein
      Mensch, der überall die Arbeit sah und gleich wegarbeitete, während meine 4 Männer
      diese nicht sahen und auch nicht wahrnahmen, was ich da leistete.

      Seitdem ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr soviel machen kann, darf ich sie bitten, mir zu helfen und seitdem erfahren sie, was es heißt all dies zu tun. Früher habe ich sie nie um was gebeten, jetzt durfte ich lernen sie zu bitten, für mich schwere Tätigkeiten zu erledigen. Das ist damit gemeint, dass man immer in seinem Leben beide Seiten kennenlernen wird, um dann mit den persönlichen Themen in den Frieden zu kommen.

      Auch ist es mir schwer gefallen, sie darum zu bitten, mir zu helfen. Da mußte ich auch über meinen Schatten springen. Und so ist auch Ariel über seinen Schatten gesprungen, uns über seine Stiuation zu erzählen, was Menschen, die so leben, gerne nicht erzählen, weil ihnen bewusst ist, dass man sie ausgrenzen könnte.

      Denn arm zu sein, ist in unserer Gesellschaft mit sovielen Urteilen behaftet, wie wir es uns garnicht vorstellen können und so ist es für uns alle ein Thema, wie wir darüber denken und mit Menschen umgehen, die arm sind, egal aus welchem Grund es geschah. In Liebe zu Euch allen, die sich mit diesem Thema konfrontiert sehen, möchte ich euch sagen, dass es nur noch ein kurzer Zeitabschnitt ist und dann wird auch diesesThema für immer überwunden sein. In tiefer Liebe und Respekt zu allen, die diesen schwierigen Weg gegangen sind, von Charlotte

      • Brigitte Kaplik schreibt:

        Liebe Charlotte,

        ganz lieben Dank für diese deine Worte!

        Meine Wahrheit ist auch die, dass wir alle Facetten dieses Lebens kennnen lernen dürfen … um aus dem Urteilen heraus zu kommen!!!

        Und mit dem, was wir selbst erfahren haben, können wir auch die anderen, die das Gleiche bzw. Ähnliches erlebt haben, erst mit tiefem Mitgefühl verstehen, annehmen und lieben.

        Und sind wir erst einmal in dieser tiefen Liebe verankert, so ist es uns auch möglich, selbst für jene Mitgefühl zu empfinden, die andere Wege als wir selbst gegangen sind.

        Alles was wir ablehnen, begegnet uns oft solange … bis wir es lieben können. Dann ist sozusagen die Aufgabe erfüllt, um es einmal symbolisch auszudrücken.

        Und wenn wir jeden Menschen mit dem Wissen betrachten, dass alles Liebe oder ein Ruf nach Liebe ist … dann haben wir uns selbst von dieser irdischen Betrachtungsweise befreit … eine wirklich große Herausforderung … aber absolut möglich … und vor allem für einen selbst mehr als bereichernd.

        Alles Liebe

        Brigitte

      • Liebe Brigitte,
        Du hast das ganze Thema noch einmal klar aufgezeigt in Deinen so trefflichen Worten, dass ich dem nichts hinzufügen brauche. Ich lese Deine Kommentare genauso gerne
        wie Du meine und kann Dich immer nur bestätigen. In Liebe von Charlotte

  6. Brigitte Kaplik schreibt:

    Liebe Charlotte,
    … danke und dito. 🙂

    Ich lag gestern nacht im Bett und bat um eine Inspiration für eine Botschaft für diesen Blog.

    Daraufhin kam nach kurzer Zeit das Folgende:

    Der Herrgott erschuf die Welt … mit all seinen Facetten … eine wunderschöne Natur … eine unendliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren … und zuletzt kreierte er die Krönung der ganzen Schöpfung … den Menschen, durch den er all diese Schönheit betrachten wollte und auch tat.
    Er stattete diesen Menschen mit all den Attributen aus, mit denen sie es ihm gleich tun konnten.
    Neben dem freien Willen und der uneingeschränkten Schöpferkraft stattete er sie auch noch mit der bedingungslosen Liebe aus, auf dass er/sie/es sich in ihnen in manifestierter Form ausdrücken, wahrnehmen und erkennen konnte.
    „Er“ schaute voller Wohlwollen auf sein Werk und war rundherum zufrieden mit dem, was erschaffen wurde … und das bis in alle Ewigkeit! 🙂

    Der Mensch wiederum nahm all seine Geschenke in Empfang und fing ebenfalls an, diese in Zusammenarbeit mit allen anderen Menschen zu nutzen und seine Welt innerhalb der von Gott geschaffenen Welt zu erschaffen … so wie es für ihn vorgesehen war.
    Es gab und gibt jedoch einen entscheidenden Unterschied: Der Mensch erschuf … und betrachtete daraufhin sein Werk mit Ablehnung, Missfallen, Beurteilung, Wertung, Zweifeln und Lieblosigkeit in jeglicher Form … und konnte sich daher nicht an seiner Kreation erfreuen.

    Ja er ging sogar soweit, dass er glaubte, auch Gott könnte sein Werk ablehnen und verurteilen … obwohl ihm sein freier Wille durchaus bewusst war. Dann ging der Mensch sogar von der Tatsache aus, er könnte für sein Werk bestraft und verurteilt werden …
    Und mit der Zeit verankerten sich in ihm mehr und mehr ein großes Schuldgefühle … und um sich selbst, so gut es ging, Abhilfe zu schaffen, bestrafte er sich selbst, um zu sühnen … und so wurde mit der Zeit das Leid der Menschen immer größer und größer … während die Schuldgefühle als nährender Faktor nicht wirkliche weniger wurden.

    Und während all dies sich auf der Erde vollzog und in all dem Geschehen schaute Gott weiterhin mit Wohlwollen und voller Liebe auf seine Schöpfung und sah … dass sie gut war! 🙂

    Denn, es war ihm gelungen … der Mensch lebte seinen freien Willen und er erschuf … und Gott machte auf diese Weise durch seine eigene Schöpfung „völlig neue Erfahrungen“ , um es einmal bildlich auszudrücken.

    Natürlich sah er, dass viele Menschen es sich sehr schwer taten … und natürlich hörte er mit der Zeit auch den Ruf von so vielen … „Wie kann ich mein Werk verändern?“

    Und da er voller Liebe diese ernst gemeinte Absicht wahr nahm … flüsterte er ganz leise zu all denen, die für seine Antwort bereit waren:
    „Einst schenkte ich dir deinen freien Willen, und diesen vermag ich dir niemals ohne deine Zustimmung zu nehmen … dafür liebe ich dich zu sehr … doch sobald du ihn mir aus freien Stücken wieder zurück geben möchtest … so werde ich dir diesen deinen Wunsch erfüllen. Und auch erst dann vermag wieder mein Wille für dich … dich wieder zurück in die Erfahrung meines Seins zu führen. Denn wisse … du bist ich … und ich als du war alle Tage bei dir. Ja du hast mich beschenkt mit sooooooo Vielem, und dennoch scheint es für dich unfassbar und daher so schwer zu sein, diesen meinen Dank an dich …. annehmen zu können. Doch sei voller Vertrauen … bald wird dir diese Fähigkeit zuteil werden … und bald schon wirst du alles durch „meine Augen“ betrachten können … und du wirst erfüllt und unendlich glücklich sein … und noch soooooooooooo viel mehr … das verspreche ich dir!“

    Ist es nicht unendlich spannend, wie alles weiter verläuft …???

    Danke, dass ich dies schreiben durfte …

    in Liebe

    Brigitte 🙂

    • Liebe Brigitte,
      vielen Dank für diese wundervolle Durchsage, welche ich noch heute in den frühen Morgenstunden veröffentlicht habe, weil es mich so sehr berührte. In tiefer Liebe zu Dir herzlichst von Charlotte

      • Brigitte Kaplik schreibt:

        Liebe Charlotte,

        … sehr gerne, danke für deine Worte, Es wirkt durch uns alle und für uns alle …
        und ich finde es total faszinierend: Ich bitte um etwas … und kurz drauf erhalte ich die Idee … ! Wow, das können wir alle!!!

        Alles Liebe und Danke, dass es dich auch in meinem Leben gibt! 🙂

        Brigitte

  7. Ariel schreibt:

    Danke Euch ,
    jetzt macht euch einmal nicht soviel Gedanken um mich und meine kleine Gruppe. Wir ziehen ja jetzt wieder weiter…..,wir sind geduscht, gewaschen und wir riechen auch gut. Auch unsere Kleider sind gewaschen und wir haben für den Winter warme Sachen dabei. Also keine Angst !!! was ich bewirken wollte, habe ich bewirkt und alles andere bleibt euch überlassen. Und ja, an den netten Mann, der uns gestern riet uns einen Geistführer, Jesus oder irgendjemand zu suchen, der uns Balast abnimmt, möchte ich mit aller Dankbarkeit sagen. Wir sind seit über 30 Jahren mit dem Boss und Jesus unterwegs,damit seine Angestellten mehr Zeit für Euch haben 🙂

    In diesem Sinne….haltet den Kopf hoch.
    Ich liebe Euch alle.

    Ariel

    • Lieber Ariel und Deine kleine Gruppe,
      ich bin glücklich, dass es Euch gut geht und dass Gott und Jesus bei Euch ist, ist für mich sehr beruhigend. Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2012 und dass ihr immer in Liebe überall aufgenommen werdet. Ich sende Euch allen meinen Segen. In Liebe von Charlotte

  8. Petra schreibt:

    Lieber Ariel,

    jetzt bringst du mich aber zum schmunzeln.
    Und ich behalt meine Gedanken für mich. Oder doch nicht?

    Auch wenn ich da so reagiert hab, wie ich reagiert hab, finde ich es trotzdem gut, daß du deinen Unmut mal rausgelassen hast. Und ich finde es gut, daß es euch gut geht. 🙂

    Viel Spaß weiterhin im Leben.

    lieben Gruß, Petra :-)))

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