Den spirituellen Weg der „Armut“ zu gehen führt zum totalen Vertrauen in Gott!

Charlotte schreibt: zum Text: Hilfe für Ariel und seine Freunde plus der Kommentar, der dies bewirkte!

Liebe Ulla,

ich bin Dir so dankbar, dass Du dies mit dem Vertrauen geschrieben hast, denn genau darauf kommt es in der Zukunft an, dass wir Vertrauen in die göttliche Führung haben, egal was mit uns geschieht und Demut lehrt es mich auch, dass er all dies angenommen hat und trotzdem in der Liebe ist und nicht mit Gott hadert, wie es soviele von uns tun.

Dabei kann Gott garnichts dafür, wenn wir das uns vor der Inkarnation so ausgesucht haben. Und das wissen viele nicht und trotzdem bleiben sie in der Liebe, weil ihr Herz ihnen aufzeigt, was an der Situation Gutes dran ist und wie sehr wir dadurch zu uns finden und unseren spirituellen Weg gehen. Ich weiß wie schwer es für jemanden ist Schulden zu haben, die man zurück zahlen will und wie sehr es die Seele belastet, wenn man arm ist, da ich es selbst schon erlebt habe.

Heute bin ich in der Lage zu geben, wofür ich sehr dankbar bin. Und vor einem viertel Jahr erfuhr ich auf einer CD von Robert Betz, dass wir im Leben immer beide Seiten kennenlernen wollen, umso dann den mittleren Weg in Liebe gehen zu können. Und das geschieht so in allen Bereichen.
Das waren für mich sehr aufschlußreiche Gedanken, wodurch ich mit vielen Themen in
meinem persönlichen Bereich in einen Frieden kam. Ich war in meinem Leben immer ein
Mensch, der überall die Arbeit sah und gleich wegarbeitete, während meine 4 Männer
diese nicht sahen und auch nicht wahrnahmen, was ich da leistete.

Seitdem ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr soviel machen kann, darf ich sie bitten, mir zu helfen und seitdem erfahren sie, was es heißt all dies zu tun. Früher habe ich sie nie um was gebeten, jetzt durfte ich lernen sie zu bitten, für mich schwere Tätigkeiten zu erledigen. Das ist damit gemeint, dass man immer in seinem Leben beide Seiten kennenlernen wird, um dann mit den persönlichen Themen in den Frieden zu kommen.

Auch ist es mir schwer gefallen, sie darum zu bitten, mir zu helfen. Da mußte ich auch über meinen Schatten springen. Und so ist auch Ariel über seinen Schatten gesprungen, uns über seine Stiuation zu erzählen, was Menschen, die so leben, gerne nicht erzählen, weil ihnen bewusst ist, dass man sie ausgrenzen könnte.

Denn arm zu sein, ist in unserer Gesellschaft mit so vielen Urteilen behaftet, wie wir es uns garnicht vorstellen können und so ist es für uns alle ein Thema, wie wir darüber denken und mit Menschen umgehen, die arm sind, egal aus welchem Grund es geschah.

In Liebe zu Euch allen, die sich mit diesem Thema konfrontiert sehen, möchte ich euch sagen, dass es nur noch ein kurzer Zeitabschnitt ist und dann wird auch diesesThema für immer überwunden sein. In tiefer Liebe und Respekt zu allen, die diesen schwierigen Weg gegangen sind, von Charlotte

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  • Charlotte schreibt:

    Lieber Ariel,
    ich bin glücklich, dass Du den Mut hast, uns daran zu erinnern, was es heißt, nichts zu haben und ich kenne in meinem Freundeskreis viele, denen es ähnlich ergeht und ich habe mich oft gefragt, warum gerade soviele Lichtarbeiter sich so einen Weg ausgesucht haben. Ich habe darüber immer wieder nachgedacht, warum das so ist.

    Ich habe mit jemanden persönlich darüber gesprochen und dieser Mensch sagte mir, dass man auf diese Weise alles mehr zu schätzen weiß, die Existenzangst überwindet und für das Kollektiv dann miterlöst. Ich danke Dir und allen, welche diesen Weg gehen aus tiefsten Herzen dafür und wisse, dass ich diesen Menschen immer geholfen habe und ihnen beistand, wenn ich es konnte.

    Ich verurteile sie auch nicht, weil mir bewusst ist, welch großen Dienst sie alle der Menschheit erweisen. In tiefer Liebe zu Dir und allen, die diesen Weg gehen, herzlichst
    von Charlotte

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2 Antworten zu Den spirituellen Weg der „Armut“ zu gehen führt zum totalen Vertrauen in Gott!

  1. Angi schreibt:

    Meine Lieben auch ich kann dem nur zustimmen.
    Ich mußte auch einer Zeit meines Erwachens lernen mit mehr als wenig
    auszugkommen und wurde manchmal von Existensängsten getrieben und
    dennoch hatte mich der Weg weiter gelehrt das es wichtig ist auch dann
    noch zu geben wenn man selbst nicht soviel hat.
    Dies Praktiziere ich schon viele Jahre so. So wie mir mal in einer schwierigen
    Situation von Menschen geholfen wurde so geb ich das mit Liebe im Herzen
    immer wieder gerne an Menschen die auch nichts haben zurück.

    Ich werde oft gefragt wie ich geben kann wenn man selbst nicht genug hat
    Und ich sage immer zu den Menschen den Satz was du ins Universum aussendest
    bekommst du vielfach zurück. Der Liebe Gott lässt wenn man ihm vertraut und
    wenn man an seiner Seite steht niemandem im Stich.

    Ich gebe gerne aus reinem Herzen und mein Herz schwingt vor Freude wenn ich
    jemandem damit ein lächeln ins gesicht zaubern konnte.

    So mache ich auch jedes Jahr in meiner Gruppe eine Weihnachtsaktion und das
    seit 4 Jahren. Erst für Kinder wo die Eltern nicht viel haben um was einzukaufen
    und in diesem Jahr haben wir alte Menschen beschenkt die oft vergessen werden.

    Ich sage auch immer wie kann es mir gutgehn wenn Kinder oder Menschen überhaupt
    oder Tiere leiden. Mir tut das im Herzen weh.

    Jeder kann ein wenig mit Liebe dazu beitragen das es allen gutgeht weil niemand
    nimmt etwas mit das letzte Hemd hat keine Taschen.

    Von Herzen Angi

    • Liebe Angi,
      ich bin froh über Deinen Kommentar, wo Du ziemlich am Ende schreibst, dass jeder etwas machen kann, damit es allen gut geht, und genau das ist es, weshalb es das überhaupt gibt. Nämlich, damit wir lernen zu teilen. In Liebe von Charlotte

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