Das Schmerzempfinden durch Beten für sich und andere reduzieren

Liebe Mitgeschwister hier im Blog,

was ich heute abend hier auf dem Blog von Linda und Arash gelesen habe, hat  mich sehr berührt und ich weiß aus eigener Erfahrung wie sehr Schmerzen uns schwingungsmäßig herunterziehen und es ist wie eine Folter, wo wir selbst kaum die Kraft haben zu beten, denn wir sind dann nicht in unserer Mitte, bekommen nicht mit, was unser Herz mitteilen will.

Daher bitte ich Euch heute alle, die nicht so starke Schmerzen haben, für all unsere Mitgeschwister, dass das Schmerzempfinden reduziert wird, denn wenn man dauernd Schmerzen hat, wird dies im Emotionalfeld abgespeichert,  um dann immer mehr verstärkt bei erneuten Schmerzen aufzutreten. Dies ist ein Kreis, aus dem es schwer ein Entrinnen gibt, außer man trennt das Schmerzzentrum von dem Schmerzpunkt.

Hier kann sich jeder einbringen und dies ist ganz einfach indem ihr folgende Meditation durchführt:  Setzt oder legt Euch bequem irgendwo hin und dann bittet Eure persönlichen Engel, alles in Euch zu reinigen und bittet die violette Flamme, alles auszubrennen, was jetzt erlaubt ist. Danach stellt ihr Euch geistig vor, wie Licht durch euch fließt und ihr mit Licht einen großen Luftballon aufblast, den ihr dann den Engeln übergebt mit der Bitte, dass die Energie  zur Schmerzreduzierung aller Lichtwesen hier auf der Erde eingesetzt wird.

Ich würde mich freuen, wenn ganz viele hier teilnehmen, damit alle Betroffenen so schnell als möglich wieder ein normales Leben führen können.Vielen Dank Dank für Euren Einsatz. In Liebe zu euch herzlichst von Charlotte

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35 Antworten zu Das Schmerzempfinden durch Beten für sich und andere reduzieren

  1. sabine schreibt:

    liebe charlotte,
    aus meiner erfahrung heraus ist beim beten oder „für andere wünschen“, eigentlich bei JEDER energiearbeit eines von allergrößter bedeutung:
    man MUSS sich auf den stern, auf das gute, auf das GEWOLLTE, auf das ziel besinnen und niemals auf das, was man nicht möchte und „weghaben“ will.
    wenn ich für oder gegen schmerzen bete, bete ich halt schmerzen rauf und runter und erschaffe damit mehr davon, denn die energie folgt der aufmerksamkeit.
    wenn ich aus angst und aus druck heraus bete, erzeuge ich mehr davon.
    beten als geistiges heilen fruchtet durch das verstärken der gewünschten „qualität“ und es fruchtet bei völliger absichtslosigkeit, wenn ich fühle „DEIN wille geschehe, nicht meiner“.
    wenn ich weniger schmerzen erzeugen will, muss ich sozusagen für den „gegenpol“ beten, z.B.
    freiheit, durchlässigkeit, wandlungsfähigkeit, loslassfähigkeit, frieden, freude, fließkraft ……..
    unsere bitte, gedanken und GEFÜHLE erschaffen sich dann von selbst, weil unsere seele und unser geist darin schwingen.
    aber vielleicht täusche ich mich auch.
    liebe grüsse, sabine

    • Brigitte Kaplik schreibt:

      Liebe Sabine,

      so, wie du es beschreibst, entspricht es auch meiner Sichtweise … und Neal D. Walsh hat es vor langer Zeit bereits mit seinem Satz: „Der Gedanke hinter dem Gedanken wirkt“ ausgedrückt.

      Wenn ich z.B. bete, dass mein Schmerz sich auflösen möge … und dabei in einem Gefühl von Angst und Besorgnis bin … verstärkt dieses Gefühl eher meinen Zustand.

      Jeglicher Schmerz möchte uns ja auf etwas aufmerksam machen … und sobald wir diese Botschaft erkannt haben und die geistige Ursache behoben haben, wird der Schmerz überflüssig.

      Dennoch sowohl als auch, möglicherweise ist uns jetzt das Geschenk zuteil geworden,
      uns und andere dadurch zu unterstützen, diese Schmerzen zu transformieren, indem wir unsere Aufmerksamkeit auf unser heiles Sein und das heile Sein im anderen ausrichten.

      Ich hatte das schon einmal in diesem Blog geschrieben, es gibt ja bereits einige Heiler, die umgehend Heilung bewirken, indem sie dem Schmerz und den Symptomen keinerlei Aufmerksamkeit schenken.
      Sie sehen den Menschen vor sich einfach als völlig heil an … und somit wird ihnen ihre Sicht augenblicklich gespiegelt … und der „Patient“ geht auch quasi in Resonanz mit der Energie des Heilers … und auch dadurch in einen heilen Zustand.

      Ich selbst praktiziere es auch so, ich stelle den Menschen in Licht und Liebe und sehe ihn vor meinem geistigen Auge als strahlendes heiles Wesen … was ja auch der Wahrheit hinter dieser Erfahrungsebene entspricht.
      Denn Schmerz und Leid entstehen ja lediglich durch unsere irrtümliche Identifikation mit sämtlichen Überzeugungen, übernommenen Sichtweisen etc. und nicht zuletzt auch durch unsere Identifikation mit unserem Körper … , unserem Glauben an Krankheit usw. usw. …und durch die Überzeugung unserer vermeintlichen Trennung von unserem Ursprung.

      Charlottes Bitte können wir somit alle unterstützen, indem wir unseren Planeten und alle Lebewesen und uns selbst eingeschlossen, vor unserem geistigen Auge als HEIL betrachten … als in Liebe und Licht umhüllt … und als erwachte freie und glückliche Wesen sehen.

      Ich bin dabei … 🙂

      Liebste Grüße

      Brigitte 🙂

      • Petra schreibt:

        Liebe Brigitte,

        danke 🙂

        Ich hab ein Transformationsbuch, da wird es auch beschrieben. Überhaupt gibt es da verschiedene Methoden weil sie auf Bewußtseinsänderung beruhen.

        In dem Buch ist eine Methode sich vom Schmerz abzulenken, indem er in eine andere Relation gesetzt wird durch verändernde Verstandsfragen (mental) und so ist das Bewußtsein anders ausgerichtet und der Schmerz ist weg.

        Und Charlotte beschrieb es ja auch in dem einen Threat, wo im Emotionalkörper die Schmerzen gespeichert werden. Das ist eine schwere Last und ein angeschlagener Emotionalkörper strahlt es ja auch aus und zieht somit auch an.

        Wir haben 4 Körper und 5 Elememente.

        Feuer = Wille
        Luft = Verstand
        Wasser = Gefühl
        Erde = Bewußtsein
        Äther = Das Göttliche

        Physischer Körper, Mentalkörper, Emotionalkörper, spiritueller Körper

        Es gibt so viele Wege…

        lieben Gruß, Petra 🙂

    • Charlotte schreibt:

      Liebe Sabine,
      das ist eine gute Erklärung, und es ist nicht immer einfach es umzusetzen. Hier geht es um Nervenschmerzen bei der Neuverkabelung und in der Medizin geht man hin, dass man das Schmerzgedächtnis von Nervenleitung als Zugang verringert. Man kann dies auch mental, doch wenn es erst einmal ein Schmerzgedächtnis gibt, ist es nur durch Transformation möglich, dieses aus dem Emotionalkörper zu erlösen. In Liebe von Charlotte

  2. doris schreibt:

    Liebe Charlotte,

    zu den Schmerzen muss ich aber sagen ( wollte ich schon lange ), dass diese noch einen ganz anderen Hintergrund haben!
    Diese hängen nämlich auch damit zusammen, dass alles Dunkle, Unerlöste, was wir in unseren unzähligen Vorinkarnationen zurückließen, jetzt zu uns zurück will, um von uns in Liebe angenommen und transformiert zu werden!
    Unsere liebe Mutter Erde möchte und muss diesen Ballast loswerden.
    Daher ist es unsere Aufgabe – ich würde sogar sagen, es ist unsere heilige Pflicht, uns dessen bewusst zu sein!!
    Dabei geht es nicht nur um unsere Vorinkarnationen, es ist auch das Leid, der Schmerz und damit das Dunkle all unserer Familien, Erbschaften und Kriege, was das planetarische Reich „schlucken“ musste, sich aber davon befreien möchte.
    Und DAS haben wir zu absolvieren, und wir können das auch.
    Aber es muss uns bewusst sein!!!
    Daher gehe ich davon aus, dass alle Unbefindlichkeiten, Schmerzen, psychisches Leid nicht nur mit Sonnenaktivitäten und unserem Lichtkörperprozess zu tun haben – deshalb schreibe ich das jetzt hier!
    Wir sind mächtige Antennen zwischen „Himmel und Erde“, und es reicht – so meine ich – nicht aus, nun immer nur fleißig zu meditieren, zu beten und zu bitten.
    Je mehr uns das aber bewusst ist, WAS und WARUM da so manches Mal arg durch uns durchrauscht, können wir das in Liebe annehmen, loslassen und damit erlösen.
    Ich hoffe, dass dieses Wissen darum so manchem hilft, weil viele Schmerzen mit uns persönlich gar nichts zu tun haben!
    Liebe Charlotte, ich danke dir für all dein Mühen.
    Liebe Herzensgrüße zu dir und allen hier.
    Doris

    • Moira le Fay schreibt:

      Liebe Doris,
      genau so sehe ich das auch, es geht darum die Schatten anzuschauen und nicht wegzudrücken, sie anzuschauen und in Liebe anzunehmen.
      (Was das bedeutet wenn das immer und immer wieder zelebriert wird, immer wieder Vogel Straß mäßig verdrängt wird , darf ich ganz akut gerade in meiner Familie erleben).
      Dann können sie gehen, es ist schwierig für viele Lichtarbeiter zu akzetieren das da „noch Schattenanteile “ sind , obwohl sie doch schon so viel Auflösungsarbeit erledigt zu haben glaubten.
      Wenn ihr bedenkt das wir hier und nich nur hier auf diesem Planeten schon Ewigkeiten unterwegs sind, herjehhh da ist es doch nur zu verständlich das nun in dieser zeit wo alles lichter wird und erlöst werden will , aus den hintersten Winkeln hervorkommt.
      In der Hoffnung endlich erkannt, in Liebe angenommen und erlöst zu werden.

      Es gibt eine wunderbare meditation von Sabine Wolf zu dem Thema:

      Ich finde sie sehr hilfreich ;0)

      Namaste
      Moira le Fay

    • Charlotte schreibt:

      Liebe Doris,
      ich danke Dir für Deinen wertvollen Beitrag, wo ich in vielen Punkte zustimme und wollte Dir sagen, dass ich unter der Woche nicht immer auf dem Blog antworten kann, denn ich arbeite noch und in der ersten Woche nach dem Urlaub überschlägt sich immer alles. Ich bin Dir auch dankbar, dass Du es verstanden hast, dass Du immer nur die Kommentare an Dich selbst geschrieben hast. In Liebe zu Dir von Charlotte

  3. sabine schreibt:

    ja liebe brigitte 🙂 🙂 und ja liebe doris 🙂 🙂
    das schmerzgeschehen ist so vielschichtig und vieldimesional !
    sie entstehen aus prägungen aus allen zeiten, aus denk- und fühlblockaden, aus andocken und festhalten neuer energien. ja wir sind antennen! wenn wir an irgendwelchen energien und frequenzen festhalten und undurchlässig sind verstärken sich blockaden und erneuern sich.
    jede energie will und muss fließen … sobald sie sich staut entsteht ungleichgewicht und dann entsteht u.a. schmerz.
    das dunkle und das helle will umarmt und angenommen und erkannt und anerkannt sein und will fließen.
    das IST die auflösung der grenzen der polaren kräfte.
    wenn ich gegen irgendetwas einen staudamm baue, staut es.
    liebe liebe grüsse
    sabine

    • Brigitte Kaplik schreibt:

      Liebe Sabine, liebe Petra,

      danke für euer Feed-Back. 🙂

      Ja … es gibt soooo viele Methoden und Möglichkeiten, sodass für jeden das Passende dabei ist.

      Das Bild mit dem Staudamm finde ich auch immer wieder sehr hilfreich …
      Im Grunde wollen alle Gefühle ja nur gefühlt werden … und schon gehen sie … sobald wir sie aber verdrängen … bleiben sie … bleiben sie gestaut … bis wir sie zugelassen haben und fühlen … und dieses Fühlen ist wie durch uns fliessen … daher wohl der Begriff: „Im Fluss sein“ … 🙂

      Liebste Grüße

      Brigitte 🙂

      • Petra schreibt:

        Ja, bei manchen Gefühlen muß man bei sich selber bleiben, denn die auslösende Person lehnt ab. Manchmal ist es schon ne Leistung sein eigenes Leben im Fluß zu halten, in all dem Chaos die andere einen aufdrücken wollen.

        lieben Gruß, Petra 🙂

  4. sabine schreibt:

    liebe brigitte,
    ich möchte dir heute mal ein übergroßes DANKE sagen 🙂 und das kommt wirklich aus meinem ganzen herzen.
    vorher möchte ich dir was über mich erzählen:
    mich überkommt von zeit zu zeit eine große schwere … immer dann, wenn ich die ungerechtigkeiten und die not und das elend der welt sehe. das führte bei mir dazu, dass ich mir bewusst niemals völlige leichtigkeit zugestanden und erlaubt habe. das wiederum hat dazu geführt, dass ich die völlige leichtigkeit auch bei anderen verurteilt habe. jetzt habe ich dich hier auf dem blog kennengelernt und du bist für mich das sinnbild für leichtigkeit. uff, glaub mir, ich hab mich echt oft an dir gestossen, hab das gefühlt und ausgehalten (und manchmal ausgedrückt 😦 😉 ) und mich auch dabei beobachtet.
    ich habe mich sozusagen in dir gespiegelt 🙂
    durch diesen prozess (mit dir) erkenne ich so langsam aber sicher, dass ich die schwere der welt sehen und anerkennen kann und mich aber nicht immer in diese schwere mit rein ziehen lassen muss.
    das ich gleichzeitig meine leichtigkeit spüren kann !!! und das ist sooooo coooool !!!!!
    ich habe da (durch dich) einen riesen großen schritt gemacht.
    und dafür bin ich dir seeeeeehr dankbar. auf ewig!!!!!
    also liebe brigitte: DANKE 🙂
    liebe grüsse, sabine (yelli)

    • Petra schreibt:

      Liebe Sabine,

      ich schreib dir mal, wie ich dich wahrnehme und das ist total lieb gemeint. Denn man selber nimmt sich ja oft anders wahr und jeder hat eh seine eigene Wahrnehmung.

      Ich nehme dich als sehr leicht wahr, du hast diese Leichtigkeit schon.
      Was du nun vielleicht meinst ist die Erdung, die Akzeptanz des anderen, jing und jang, hell und dunkel. Und dadurch ist man EINS und dann kann man wirklich die Leichtigkeit leben. Und ich glaube auch, daß du diese Leichtigkeit schon mitgebracht hast. Du erinnerst mich an die Leichtigkeit einer Fee.

      Ich hoffe, daß ich dir damit nicht zu nahe getreten bin. Du kannst dir ja das für dich stimmige rausziehn.

      liene Gruß, Petra :-)))

      • sabine schreibt:

        liebe petra
        ou mann … ich habe diesen kommentar (von 13.59 uhr) JETZT erst gesehen !?!?!
        seltsam.
        ich danke dir sehr für dein feedback und ich erkenne sehr deutlich, dass es lieb von dir gemeint ist. ich freue mich auch sehr über deine worte!
        und wahrscheinlich triffst du genau den punkt! JA es wird wohl die akzeptanz sein.
        hu … ja ich akzeptiere oft und viel NICHT.
        (alter trotz- und sturkopf 😉 )
        möglicherweise habe ich durch dieses nicht-akzeptieren eine menge (schwer) gelernt durch eine menge (schwere) erfahrungen. ich kann immer sooooooooo viel NICHT hinnehmen.
        aber ich bin ja lernfähig! 🙂
        mir ist sehr klar, das MEINE hauptaufgabe auf diesem blog AKZEPTANZ und TOLERANZ ist,
        die ich lernen kann und WILL.
        weißt du was liebe petra? ich müsste erstmal anfangen MICH zu akzeptieren und zu tolerieren, MICH wertzuschätzen ………….
        dann ist das mit all dem äußeren wohl ganz automatisch so.
        das NICHT werten und NICHT urteilen ist eine lebensaufgabe für mich … grins 🙂
        aber es wird scho !
        ganz liebe grüsse, sabine

    • Brigitte Kaplik schreibt:

      Liebste Yelli,

      …wow … danke DIR für deinen Dank und ich freue mich wirklich sehr … für uns
      BEIDE! 🙂

      Ich kann dich so gut verstehen!!!
      Genau dies habe ich auch vor etlichen Jahren so sehr begriffen … und bin damit in die Leichtigkeit des Seins „gehüpft“ und vor allem dann auch mit dem kosmischen Humor in Kontakt gekommen. Und dann habe ich einen Lachflash nach dem anderen erlebt … das geschieht dann ganz einfach mit einem selbst … es ist, als wenn ES dich lacht … und das ist sooooo göttlich!!! 🙂

      In solchen Momenten können wir uns schief lachen … über uns selbst … das wir uns selbst auf den Leim gegangen sind … mit dem, was wir vorher so alles geglaubt haben.

      Doch wie will man eigenes Erleben, eigene Wahrheit mal eben einem anderen bewusst machen … ??? Es geht halt nur mit der Zeit, mit sich selbst treu bleiben und mit stetigem Vorleben.

      Und das was Petra schreibt, empfinde ich auch so. Da ist in dir ja bereits soviel Leichtigkeit … deine Kommentare zeigen es und sie sind oft so herzerfrischend …!!!

      Du siehst es völlig richtig, wir tun keinem irgendeinen Gefallen, wenn wir uns mit in die Schwere herein ziehen lassen … denn dann gibt es einen mehr, der sich schwer fühlt.

      Der sich schwer fühlende wünscht sich ja gerade die Leichtigkeit … und sobald wir fähig sind, diese in uns zu fühlen und zu leben, geben wir ihm die Möglichkeit, sich unserer Energie anzugleichen … und nach dem Gesetz der Resonanz geschieht dies auch … früher oder später. 🙂

      Ich danke dir noch einmal herzlichst für deine Worte und sende dir

      ganz viele liebe Glücksknuddler

      Brigitte 🙂

      P.S. Muss jetzt los … zu einem schönen Treffen mit Gleichgesinnten.

  5. Linda Zwiener schreibt:

    Liebe Charlotte und alle hier,

    danke für Euer Mitgefühl und die Tipps, die so jeder einbringt.
    Mir ist bewusst, dass jeder seine ureigene Methode hat, durch die Wellen der Reinigung zu gehen und jeder, aber auch jeder, individuell, je nach Seelenauftrag und Inkarnationen und noch mehr, andere Wahrnehmungen und Schmerzempfindungen hat. Dies in Liebe anzunehmen und dabei im Fluß zu bleiben, ist ein uns aller bekannter Drahtseilakt. Es sind aber auch Physalikierungsphasen, die wir da durchsschreiten, sprich unsere Biologie und DNS wandelt über jede einzelne Zelle….
    Es ist der biologische Prozess, der hier schmerzt, der Fokus liegt hier nicht nur in spiritueller Suche, wie so oft fehlinterpretiert – wir wandeln zu Christuswesen in Körper (Fleisch) , Geist (Bewusstsein) Seele (Höheres Herzbewusstsein 528 Hz = Schwingung der Liebe) – das Eine geht nicht ohne das Andere….Wir sind im Grunde „Prototypen“ – Vorläufer der Neuen Menschheit

    Das Eine ist Transformation – das Andere Transmutation
    Mutieren ist gleichzusetzen mit „Unwohlfühlen“ , aber nicht, mit etwas falsch machen…..
    Zellularen und emotionalen Schutt abladen, Dichte verlieren und sich verfeinern……das nimmt viel Zeit in Anspruch…..und diese Prozesse abkürzen und sonstiges, funktioniert nicht, denn der Körper weiß selbst, was dran ist ….Da geht es um bedingungslose Annahme und Selbstliebe und es hilft oft nur Rückzug, wenn der körperliche Umbau alle Energie braucht…..früher war es bei mir der emotionale Teil.

    Bitte lasst uns für die Niederlassung der Neuen Biologie in uns und für die Neue Schwingung der Liebe in unseren Herzen beten

    Danke an Euch alle und schön, dass es uns alle gibt
    Linda

    • Petra schreibt:

      Liebe Linda,

      ich danke dir sehr für deine Offenheit. 🙂
      Das Thema wurd ja mal kurz angeschnitten, als Schrei, von einem anderen Schreiber.
      Ich wünsche dir da viel Kraft und Gutes Gelingen.

      PS: Hört sich auf jeden Fall spannend an und ich les auf der Seite auch öfters mit.

      lieben Gruß, Petra 🙂

  6. sabine schreibt:

    liebe charlotte, liebe brigitte, liebe linda, liebe petra, liebe doris, 🙂 ich freu mich heute sehr 🙂
    das was linda geschrieben hat ist seeeehr interessant. ich empfinde das an und in meinem körper exakt wie es linda beschreibt. (dichte verlieren, verfeinern …). bei mir lassen die schmerzen, die ich viele jahre hatte, aber schon seeeeehr nach. sehr!
    ich komme schon immer mehr von der LEIDFÄHIGKEIT in die LEITFÄHIGKEIT 🙂
    bin nicht mehr nur leidend, sondern auch leitend … ein energieleiter.
    (das wünsche ich arash aus tiefstem herzen !!!!!!!!!)
    (ein fränkisches sprachproblem: es gibt ein D und ein hartes D …. das ist dann das T) 🙂 🙂 🙂
    petra, von welcher seite sprichst du da?
    was ist denn genau der unterschied zwischen mutation und transformation?
    freudige grüsse
    sabine

    • Petra schreibt:

      Liebe Sabine,

      das ist die Metaisis-Seite, die hier damals reinverlinkt wurde.

      Hmmm, das mit den Begriffen könnte ich dir nur mit Halbwahrheiten erklären.

      Den Begriff Transmutation findet man in einigen Bereichen, da gehts glaub ich drum, aus einem Stoff einen anderen zu machen wie z.B. in der Alchemie.

      Eine Mutation findest du z.B. in der Genetik, wenn z.B. eine spontane Veränderung eintritt, die ja, wenn man bei uns Menschen schaut (wir bestehen ja aus Genen) plötzlich ein sechster Zeh wächst oder das Down-Syndrom usw…

      Bei uns sind ja DNS-Stränge stillgelegt gewesen, die zu aktivieren müßte denke ich mal auch Mutation sein, aber wie gesagt, Halbwissen. 😉

      lieben Gruß, Petra 🙂

      • Petra schreibt:

        Geht ja noch um Transformation, hmmm.

        Das würde ich als Veränderung sehen. Um sich verändern zu können, muß etwas sterben…

  7. sabine schreibt:

    2012 IST ein jahr der freude

  8. sabine schreibt:

    wollt ihr mal eine urkomische fränkische anekdote über den „heiligen zorn“ anhören?
    also ich lach mich dabei fast tod …..

    liebe grüsse, sabine

  9. Moira le Fay schreibt:

    Liebe Charlotte und Lichtgeschwister hier ,
    ich erinnere mich an eine Geschichte mit Mutter Theresa, sie wurde von Friedensaktivisten gefragt ob sie nicht bereit wäre mit ihnen „gegen den Krieg“ zu demonstrieren.
    Sie sagte sinngemäß:
    Wenn ihr bereit wäred „für den Frieden “ zu demonstrieren bin ich dabei.

    Das erklärt sehr schön was ich meine und was von vielen Weisheitslehrern immer wieder unterrichtet wird.
    Dieses „gegen etwas “ zu sein ist ein echtes Problem wenn nicht sogar „das Problem.“

    Es geht um die klare Aussprache dessen was wir wünschen, erbitten . Es ist schwierig das auf den Punkt zu bringen , ich versuche es trotzdem mal.

    Wir besitzen mit der deutschen Sprache, eine sehr schöne klare Sprache die gut auf den Punkt bringt was wir meinen .

    Wenn wir also sinngemäß zum Beispiel beten “ lasst mich nicht mehr Schmerzen empfinden“, versteht das Universum „lasst mich meine Schmerzen empfinden“.
    Wir bitten es zu „lassen“ das ist die Krux!
    Und das Universum gehorcht aufs Wort und lässt , in diesem Fall uns unsere Schmerzen!

    Und in „Schmerzfreiheit “ ist es wieder enthalten diese verflixte Wörtchen Schmerz!

    Es versteht keine Verneinungen unser Universum, genau wie es in einem Komentar hier schon geschrieben wurde .Es ist wichtig es so auszuformulieren wie wir es haben möchten, also quasieh schon das Ergebniss vorraussetzten das wir erreichen möchten und dann dafür danken.

    Wie Sabine schon ganz oben so schön schrieb, wir müssen uns auf das fokussieren was wir wünschen nämlich Gesundheit in diesm Falle und freifließend oder im Fluss des Lebens zu sein, dann können auch keine Blockaden sich halten oder Schmerz kann einfach gehen.
    Als ich das kapiert hatte mußte ich erst mal meine Gebete umformulieren- macht das mal so ihr euch welche verschriftlicht habt , ganz ohne Druck, schaut sie euch mal in diesem Hinblick genau an und formuliert um.
    Vielleicht arbeitet ihr ja auch mit gechannelten Gebeten? Selbst da ist es oftmals von Nöten, der Mensch der als Medium fungiert steckt ja oft selbst noch in diesem alten Gebetsmuster fest.

    Ich bete jeden Tag für die Heilung und das Bewußtsein für alle Seinsebenen,
    benutze da ein wunderbares Gebet von Erzengel Metatron, das ich mir in oben genanntem Modus teilweise umgeschrieben habe .
    Vielleicht kennt ihr es ja auch schon ?

    „Gebet für Mutter Erde “

    Geliebte Mutter Erde, du strahlende Schönheit,
    wir danken dir , das wir auf dir leben dürfen
    und ehren dich für deine bedingungslose Liebe.

    Wir bitten jetzt alle, die dem Licht und der Liebe Gottes dienen,
    segnet mit uns die Erde und all ihre Lebewesen,
    mit reinem goldenen Licht.

    Alles,
    erstrahle in Licht – Liebe – Frieden – Freiheit und Gesundheit.
    In Kraft – Freude – Schönheit und Glückseligkeit.

    Wir bitten um Heilung für alle Seinsebenen.
    Wir bitten um volles Bewußtsein für alle.

    Wir sind die Einheit Gottes, wir lieben dich von ganzem Herzen.
    Wir sind eins,
    wir sind eins ,
    wir sind eins.

    In diesem Sinne ,
    lichte Grüße und Namaste

    Moira le Fay

    • Petra schreibt:

      Hallo,

      also, erst einmal ich bete nicht. Ich wünsche mir. Wünsche formuliert man ansich nicht negativ, sondern mit ich will, ich bitte, ich wünsche…

      Und bei Melchizedek im Herzbuch steht, daß wenn man betet, mit dem Verstand/Gedankenkraft betet und der kennt nur die Dualität. Man erschafft also beide Seiten wenn man da um etwas bittet.

      Wichtig ist die Intension dahinter und die erzeugt ansich Gefühle und Bilder und das ist die Herzkraft. Das meinte Charlotte glaub ich auch mit „innbrünstig“ beten. 😉

      Alles schwingt durch Absichten. Deswegen, wenn einer Licht und Liebe schreibt, muß nicht Licht und Liebe mitschwingen. (Jetzt mal so als Beispiel)

      lieben Gruß, Petra 🙂

      • Moira le Fay schreibt:

        Nun,

        Nun,
        das ist selbstverständlich für mich , das wenn ich dieses Gebet oben bete, ich es nicht einfach ablese und gut.
        So funktioniert das nämlich nicht ;0)
        Ich hätte es vielleicht noch mit erwähnen sollen , der Text war nur schon so argh lang….ufff ;0)
        Ja ,
        es gehört natürlich die richtige Intention dazu und ich empfinde auch bei jedem Wort das Bild/ die passende Emotion so es mir möglich ist.
        In meinen Meditationen und Herzreisen empfinde ich recht deutlich, passend zu den Geschehnissen emotional, dieses Glücksgefühl kann wunderbar zur Unterstützung herran gezogen werden.

        Du kannst dich auch an etwas anderes erinnern bei dem du Liebe oder Glück empfunden hast und mit dieser Emotion dann beten oder wünschen.
        Das ist auch noch so ein Tip den Greg Bredden zum Beispiel gibt, das Glück, die Erfüllung oder ebend die Emotion dazu so zu empfinden, als wäre das Gewünschte bereits eingetroffen.
        Und dann zu danken.
        Und sehe die Worte dann auch als Bilder in all ihrer Buntheit und Farbenpracht – auch emotional wie gesagt.
        Man könnte auch sagen ich visualisiere passend dazu.
        Das hat nichts mit dem Beten das du in der Schule oder Kirche lernst zu tun, das ist schon eher ein Wünschen.

        Und da geb ich dir recht, wenn einer Liebe schreibt, muß er das so nicht auch zwangsläufig meinen- obwohl allein das Wort an sich schon positive Schwingung und Mantra ist .

        Namaste`
        Moira le Fay

    • Charlotte schreibt:

      Liebe Moira le Fay,
      vielen Dank für diesen wertvollen Hinweis, der es auf den Punkt bringt. Da der Schmerz ein Bote ist, weist er uns immer auf etwas hin, weshalb ich ihn auch zulassen würde, aber halt weniger stark, und das auszudrücken, ist nicht ganz einfach. Denn wenn ich nichts merke, überanspruche ich den Körper, wenn der Schmerz aber da ist, weiß ich, dass ich alles sehr achtsam machen darf, und ich weiß dies, weil ich es jeden Tag so mit meinem Körper erlebe. In Liebe zu Dir herzlichst von Charlotte

  10. sabine schreibt:

    https://einfachemeditationen.wordpress.com/2011/11/27/mutter-maria-spricht-uber-die-weibliche-energie-die-liebe-zu-allem-sein/

    ich finde DAS hier passt auch so wunderbar zum „richtigen“ beten und wünschen und dem achten und anerkennen von ALLEM was ist. und auch zum spirituellen erwachsensein.
    in liebe, sabine

  11. lichtkr.s. schreibt:

    liebe lichtwesen,

    ich,liebe euch alle.
    ich, bin 2012.

    alles liebe,
    sylvia

  12. Brigitte Kaplik schreibt:

    Ihr LIeben,

    ich habe gerade folgenden Text aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ wieder entdeckt und finde, er passt gut zum Thema:

    „Heilung spiegelt unseren gemeinsamen Willen. Das ist offensichtlich, wenn du bedenkst, wozu die Heilung dient. Heilung ist die Art und Weise, wie Trennung überwunden wird. Trennung wird durch Vereinigung überwunden. Sie kann nicht durch Trennen überwunden werden. Die Entscheidung, sich zu vereinen, muss eindeutig sein, sonst ist der Geist SELBST gespalten und nicht ganz.
    Dein Geist ist das Mittel, mit dem du deinen eigenen Zustand bestimmst, weil der Geist der Entscheidungsmechanismus ist. Er ist die Macht, wodurch du trennst oder verbindest und dementsprechend Schmerz oder Freude erfährst.
    Meine Entscheidung kann die deine nicht überwinden, weil die DEINE ebenso MÄCHTIG ist wie meine. Wenn das nicht so wäre, wären die SÖHNE GOTTES ungleich. Alles ist mittels unserer gemeinsamen Entscheidung möglich, aber meine allein kann dir nicht helfen. Dein Wille ist so frei wie meiner, und GOTT SELBST würde nicht gegen ihn angehen. Ich kann nicht wollen, was GOTT nicht will. Ich kann meine Stärke anbieten, um die deine unbesiegbar zu machen, aber ich kann mich deiner Entscheidung nicht widersetzen, ohne mit ihr zu konkurrieren und dadurch gegen GOTTES WILLEN für dich zu verstoßen.“

    Ich finde die Essenz dieses Textes sehr bedeutend … und er weist einerseits darauf hin, welche tiefe Bedeutung unser freie Wille hat … und wie wichtig und weitreichend es ist, unsere Trennung in unserem eigenen Geist aufzuheben.
    All unsere Zwei-fel, unsere Zwie-tracht, unser Ur-teilen … so wir denn in das Gefühl des
    Eins-Seins kommen möchten.

    Einer meiner Lieblingssätze dazu ist: „Wirke in mir und durch mich“ … und was kann dann als Ergebnis anderes als Heilung geschehen?!

    Liebste Grüße

    Brigitte 🙂

    • Charlotte schreibt:

      Liebe Brigitte,
      vielen Dank für diesen wertvollen Beitrag, In Liebe von Charlotte

      • Brigitte Kaplik schreibt:

        Liebe Charlotte,

        ja … ich empfinde diesen Text auch als sehr wertvoll … gerade kam mir noch folgendes:

        Alles wirkt im Sinne von Ursache und Wirkung und entsprechend der Qualität unseres Bewusstseins … dies kommt sicherlich aus vielen meinen Texten herüber … doch manchmal vergessen wir in all dem auch das Gesetz der GNADE!

        Ursache und Wirkung dienen ja zu unserer eigenen Selbsterkenntnis und sind natürlich auf dieser Ebene auch die Voraussetzung zur Manifestation des Geistigen in das Materielle.
        Ursache und Wirkung lässt uns beide Seiten einer „Medaille“ erfahren um dann aus dieser Erfahrung heraus mögicherweise eine neue Entscheidung unserer Wahl zu treffen … da wir aufgrund der Erfahrung Einsicht gewonnen haben.

        So wie ich es verinnerlicht habe, hebt die Gnade die Wirkung auf … wenn diese Einsicht bereits vor dem Erleben der Wirkung im Menschen geschieht!

        Und diese Einsicht wird uns gewiss von der in uns wohnenden Liebe geschenkt und dadurch, dass wir bereit sind, unseren freien Willen wieder zurück zu geben, aus dem heraus wir so oft für uns und alle nicht wirklich Wünschenswertes erschaffen haben.

        Und wenn wir es so sehen können und lediglich bereit für diese Gnade sind, dann glaube ich, können viele Wunder geschehen!

        Ich weiß gerade gar nicht, warum ich dies alles hier schreibe … ich bin einfach einem inneren Impuls gefolgt …

        Vielleicht ist es ja für irgendeinen Leser gerade eine Hilfestellung …

        In Liebe

        Brigitte 🙂

  13. Petra schreibt:

    Liebe Brigitte,

    schön 🙂

    Genaus aus dem freien Willen heraus hab ich ein Wunschbuch und bete dafür nicht.
    Da kann ich Wünsche als Ganzes schreiben und bitten und fixier mich nicht auf eine Person, die es vielleicht garnicht will oder garnicht braucht. Ich muß mich da nicht als Richter aufspielen und sagen: ich spüre daß es dir schlecht geht also bete ich für dich. Manchmal braucht man einen melancholischen Tag um z.B. mal etwas anderes zu spüren. Manche brauchen es ihren Weg bis zu Ende zu gehen um zu erkennen, daß er doch nicht so gut ist. Usw….
    Mal davon abgesehen daß manche Energie auch nicht eingeschätzt werden kann, wenn sie geschieht. Da übernimmt jemand anderes das Ruder, ist ja schon paranormal *g* 😉
    Ich geb die Wünsche im Wunschbuch an die Engel ab und die dosieren es so, wie sie meinen daß es richtig ist. 🙂

    “ Einer meiner Lieblingssätze dazu ist: „Wirke in mir und durch mich“ … und was kann dann als Ergebnis anderes als Heilung geschehen?! “

    Wer wirkt da in dir und durch dich? Du selber? Oder meinst du Gott als Energie?

    lieben Gruß, Petra :-)))

  14. Brigitte Kaplik schreibt:

    Liebe Petra,

    danke für deine Frage … 🙂

    Wenn ich diesen Satz benutze, stelle ich mir dieses DU als meine Seele, den in mir ruhenden göttlichen Teil oder meinen göttlichen Aspekt, vor … der ich in Wahrheit ja bin. Sozusagen die Essenz in mir, in der alle Weisheit und alle Liebe integriert ist und daher stets mein Bestes bewirkt, z.B. Irrtümer oder leidvolle Sichtweisen in mir ersetzt durch die Sicht „hinter dem Schein“

    Uff … auch das wirft sicherlich wieder Fragen auf … gar nicht so einfach, es mal eben kurz zu erklären. 🙂

    Es beinhaltet Z.B. auch die Einwilligung zu: Führe mich stets zur rechten Zeit an den rechten Ort zu den für mich „gewinnbringenden“ Situationen … im Sinne von, mich selbst mehr und mehr selbst zu erkennen, zu erfassen … in diesem großen „Spiel“ des Lebens.

    Die Sicht „hinter dem Schein“ beinhaltet auch, dass ich niemals Opfer bin, sondern lediglich stets unbewusst manifestiere, solange ich die Ursachen für Wirkungen im Außen noch nicht in mir erkannt habe.

    Mit diesem Satz drücke ich auch vollstes Vertrauen aus … ich könnte auch sagen:
    „Liebe und Weisheit in mir wirke in mir und durch mich“ zu meinem und zum Wohle aller.

    Kannst du damit etwas anfangen? 🙂

    Wenn nicht … frage einfach weiter, okay? 🙂

    Liebste Grüße

    Brigitte

  15. Petra schreibt:

    Liebe Brigitte,

    doch, hast du toll erklärt. Vom Gefühl schon mal stimmig. *freu*

    Ich schaus mir später genauer an, hab heut keinen Kopf dafür.

    Ich wünsche dir nen schönen Tag und allen anderen auch.

    Von Herz zu Herz, Petra 🙂

  16. Michael Nama`Destranus schreibt:

    Namaste liebe charlotte,
    ich finde Deinen Gedanken gut, anderen Menschen, die solche(n) Schmerz(en) haben zu helfen – jedoch: Jeder hat ja doch auch seinen eigenes Schicksal zu tragen. Wenn Du nun betest, damit jemanden anderer w e n i g e r leidet, dann kann es Dir passieren, daß D u diesen Teil tragen mußt, der dem anderen „erlassen“ wurde. Es sei denn, Du bittest um gänzlichen Erlass bzw. Milderung für denjenigen. Also vorsicht mit der Formulierung !!!!!!
    Liebe und Licht Dir und allen Geschwistern hier im Forum!

    Michael Nama` Destranus

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