Was stellt Ihr Euch vor, was es heißt spirituell erwachsen zu sein?

Liebe Mitreisende auf Mutter Erde,

heute möchte ich Euch alle darum bitten, darüber nach zu denken, was es heißt spirituell erwachsen zu werden oder zu sein, denn dieser geistige Prozeß ist Vorraussetzung für den Aufstieg, wie mir meine innere Stimme immer wieder erzählt. Ich bitte Euch alle, bewusst dieses Wochenende in die Stille zu gehen und darüber nach zudenken, zu reflecktieren, was da bei Euch hoch kommt. Und wer sich nicht traut auf dem Blog zu schreiben, der kann es für sich in aller Stille durchführen. wichtig ist nur, dass ihr es macht. Wenn alle ihre Meinung dazu geschrieben haben ohne jetzt groß auf die Meinung von anderen zu antworten, werde ich Euch erzählen, wie ich diesen Prozeß durchlief, ohne das es mir bewusst war, was bei vielen ähnlich so geschieht. Niemand muss hier antworten auf dem Blog, wichtig ist nur, dass ihr es für Euch durchführt, um zu sehen, wie ihr es betrachtet, es ist eine Art Ist-zustand und führt uns dann weiter in den nächsten Tagen! In Liebe von Charlotte

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11 Antworten zu Was stellt Ihr Euch vor, was es heißt spirituell erwachsen zu sein?

  1. sabine schreibt:

    liebe charlotte,
    für mich persönlich ist spirituelles erwachsen sein weniger ein geistiger zustand, mehr ein herzenszustand. mein geist ist ziemlich offen und sehr beweglich und frei, aber das ist relativ nutzlos für meinen alltag. was mir im leben viiiiiiiel mehr bringt, ist ein offenes herz, mein innerstes nach außen kehren. IMMER wenn ich das im leben mache, erlebe ich NUR freundschaft, verbindung, zusammengehörigkeit …. also einheitsgefühle … also liebe. es ist die offenheit, die sprache des herzens. für mich. 🙂
    wenn ich verschlossen bin, sind die anderen auch verschlossen.
    wenn ich aus meinem innersten spreche, sprechen die anderen auch aus ihrem innersten.
    und solche „innere kommunikation“ ist für mich das größte.
    (ist VORLÄUFIG nur mit wenigen lieben möglich) 😉
    aber des werd scho.
    von herzen, sabine

  2. ulla schreibt:

    es bedeutet für mich ,im totalen frieden zu sein.in mir.mit dem herzen,hören,fühlen,sehen.
    in harmonie mit der natur,mit allem was hier ist,zu sein.
    jede tat zu verstehen,warum das geschieht,denn nichts geschieht einfach so.
    nicht zu urteilen,sondern annehmen wie es ist.
    sich gegenseitig zu verstehen,ohne erklärung,ohne worte.einfach aus dem gefühl heraus.
    die worte werden immer weniger,sind überflüssig.
    liebevolle grüße ulla

  3. Bärbel Steckenreuter schreibt:

    Meine Selbstverantwortung zu übernehmen. Mir für mein Sein gewahr und bewusst sein, was ich gerade im Hier und Jetzt tue, wie ich mich verhalte. Dass ich jederzeit Beobachter meines Selbst bin. Mir jederzeit bewusst bin zu entscheiden. Zu lernen, zu spüren, zu wissen, dass mein Gegenüber in jedem Augenblick stets sein Bestes gibt, dass ich in jedem Augenblick mein Bestes gebe. Da ist achtsame Disziplin angesagt.
    Jeden Morgen zünde ich Kerzen ein, zur Herzensöffnung, unserer gemeinsamen Transformation
    zum Wohle aller, den Schmerzen innen wie außen.
    Ich mache Stille oder meditiere und gehe dann mit meinem Hund in die Natur. Ich begrüße Mutter Erde und erfrage die Bäume um Erlaubnis eintreten zu dürfen. Mein Herz öffnet sich und ich erfreue mich an jede Kleinigkeit, meine Sinne sind hellwach und ich lasse dann zu, was an diesem Tag zur Geburt unser aller getan werden soll. Meine Aufmerksamkeit ist durchgehend unserer Geburt gewidmet, seit Jahren darf ich mich unbewusst und bewusst üben und mittlerweile ist es für mich selbstverständlich, in jeder Situation mit offenem Herzen, Vertrauen und Hingabe präsent zu sein. Ich übe mich im JA sagen zu Dunkelheit und Licht, so dass sie gleichmäßig durch mich fließen können um aufzusteigen. Ich übe mich täglich im Schmerz JA zu sagen, weiterhin zu Gott zu beten und mich in seine schützende Hand wiegen zu lassen. Ich übe mich täglich in Humor dabei, ganz laut über mich selbst zu lachen. Ich übe mich täglich einfach zu Sein, ohne was anderes sein zu wollen. Ich übe mich im JA sagen, meine dienende Rolle des Lebens zu erkennen.
    Ich entscheide mich einfach Ja zu sagen, ich habe einen freien Willen.
    Ich sage JA zu meinem Leben
    Ich sage JA zu unserer Geburt
    Ich freue mich und schreie laut hinaus ICH LEBE ICH SPÜRE ICH LIEBE
    …und werde dabei immer stiller…
    In Liebe Bärbel

  4. waldfrau schreibt:

    Für mich ist es innere Einkehr, so oft wie möglich, an das Gute im Menschen zu glauben, die Menschen als Einheit zu sehen, jeden annehmen, so wie er ist, mit dem Herzen sehen und fühlen, Gutes tun und Liebe aussenden. Es gibt Tage, da lächelt mich ein Jeder an und ich komme mir vor, als wenn ich glühe.
    Verzeihen ist auch ein wichtiges Thema, nicht die Schwächen der Anderen sehen, sondern begreifen, dass alles seinen Sinn hat.
    Und ich komme immer mehr zur Ruhe, sehe gelassener in die Zukunft.
    Vertrauen haben ist ein wichtiges Thema geworden, Vertrauen in meine Geistführer in das Göttliche, in meine Führung, alles was aus Liebe geschieht ist richtig.
    Hass, Neid, Ängste, Sorgen versuche ich zu vermeiden.
    Es geht mal mehr mal weniger gut.
    Ich lasse mich mehr treiben, es tut mir gut.

  5. waldfrau schreibt:

    Ach ja und noch was, Menschen die mir nicht gut tun, werden sozusagen aussortiert, die die mich seit Jahren und Jahrzehnten gequält haben, haben nun keine Chance mehr an mich heranzukommen.

  6. atloi schreibt:

    bei mir geht es schon seit 2jahren sehr turbolent zu.meine ehe zerbrach nach 22jahren,obwohl ich meinen ex bedingungslos liebte,und ich glaubte eine glückliche ehe zu führen,er fühlte sich bei mir nicht mehr geborgen und zog von mir weg gleich zu seiner freundin.heute bin ich ihm dankbar,da ich neben ihm spirituell nicht mehr weitergewachsen wäre.esereignen sich oft dinge wo man erst später erkennt das es im göttlichen plan so vorgesehen ist zu unserem wohle.ich könnte noch sehr viele beispiel die ich zur reifung erleben durfte und noch immer darf,erzählen.doch möchte ich mich nicht aufdrängen denn ich glaube daß es allen in irgendeiner weise gleich geht.ich kann euch aber sagen ,wie ich es immer wieder schaffe die probleme zu lösen.mit liebe. liebe ist die höchste form von energie-sie trägt-sieklagt nicht-sie fragt nicht-sie urteilt nicht –sie liebt der liebe willen—
    liebe grüße atloi-anna

  7. imme719 schreibt:

    hallo ihr lieben
    ich habe mir mal überlegt was es für mich bedeutet spirituell erwachsen zu sein. das man zu seiner inerren ruhe gefunden hat.
    gelernt zu haben mit dem herz zu denken und mit dem verstand zu fühlen.
    niemandem zu verurteilen wegen irgendetwas.
    mit allen was ist in liebe zu sein.
    seine innere stimme zu hören und impulse wahr zu nehmen und umsetzen zu können.
    offen zu bleiben für neue ansichten und veränderung.
    manipulation erkennenund sich nicht darauf einlassen zu müssen.
    liebe verschicken zu können wenn es nötig ist (fließen lassen).
    eine gute gedanken kontrolle für sich selbst besitzen (eigen verantwortung).
    leben und leben lassen und alles achten.
    das war meine gedanken da zu

  8. Petra schreibt:

    Liebe Charlotte,

    schöne Sache ! 🙂

    Also ansich müßt ich darüber noch nachdenken, um die Frage für mich zu vertiefen.
    Aber spontan fällt mir da schon was ein, denn drüber nachgedacht hab ich ja schon früher drüber, grins. Die Lektionen des Lebens. 😉

    Ich bin sehr intuitiv auf gewachsen und staunend. Gibt ja Kinder die kriegen alles vorgesetzt und werden dadurch befriedigt. Das war bei mir anders. Ich durfte entdecken.

    Das erwachsen sein in spiritueller Hinsicht ist für mich resultierend aus dem Verstehen um was es damals ging und die Weiterentwicklung. Bis man in die Berufswelt rausgeht muß man ja was das äußere angeht nicht so viel Eigenverantwortung tragen, aber dann in der Verantwortung arbeitend und lebend wurde mir zum ersten Mal bewußt wie die Welt auf Lügen aufgebaut ist. Und da staunte ich dann einige Jahre drüber, mal übernahm ich das Ruder, mal andere. Bis es mächtig krachte und da konnte ich erst wirklich hinterfragen und das tat ich und nun staun ich über mehreres. Grins.

    Von daher paßt bei mir das Lied von Peter Maffay sehr gut. 🙂

    Schönes Wochenende wünsche ich allen. :-)))

    Petra

  9. Brigitte Kaplik.de schreibt:

    Liebe Charlotte,

    ein sehr umfangreiches Thema … und ein guter Buchtitel. 🙂
    Für mich bedeutet das „spirituell erwachsen werden“ … der Prozess, vom zunächst völlig Unbewussten Sein in das bewusste Sein zu kommen.

    • Vom mich erst einmal als völliges Opfer wahr nehmend … hin zur Selbsterkenntnis, das ich selbst mich einst bereit erklärt habe, alle Erfahrungen in meinem Leben zu durchlaufen und alle diese durch meine Zustimmung und Wahl selbst erschaffen habe … in Übereinstimmung aller, die mich dabei begleitet haben.

    • Beginnend bei der Auswahl meiner Eltern, meinem Umfeld und dem Ort meiner Geburt … also alle Aspekte, die mich wunschgemäß prägten und die Voraussetzung für meine daraufhin erlebten Erfahrungen erschufen.

    • „Spirituelles erwachsen werden“ beinhaltet für mich auch, durch diese Selbsterkenntnis jegliche Schuldzuweisungen, mich selbst einbegriffen, aufzugeben und durch Selbsterkenntnis, vor allem auch eigene Projektionen wahrzunehmen, sie zurück zu nehmen und sie wiederum zur Selbsterkenntnis zu nutzen.

    • Weiter bedeutet es für mich, meine eigene in mir wohnende, von Ego losgelöste, Liebe zu entdecken und sie bewusst zu leben, bis sie zur Selbstverständlichkeit meiner wahren Natur geworden ist.

    • Spirituelles Erwachen beinhaltet auch, eigenverantwortlich mein Leben zu gestalten und meine Schöpferkraft bewusst und zum Wohle aller zu nutzen.

    • Und das wahre Erwachsen Sein beinhaltet auch folgendes: Nicht ich erwarte eine Entschuldigung von jemandem, der mir Schmerz zugefügt hat … sondern ich bitte ihn um Entschuldigung, dass ich ihn dafür verurteilt habe, was wohl nur möglich ist, wenn ich die volle Verantwortung für meinen Schmerz übernehme.

    • Es bedeutet auch, mich selbst in jeder Phase meiner Erfahrung mit allem anzunehmen und mich wert zu schätzen … für meine eigene Bereitschaft für alle Erfahrungen … und die liebevolle Würdigung all meiner Motive, mich selbst zu erkennen … inclusive aller scheinbaren Fehler und Schwächen.

    • Und… mich selbst mit all meinen Gaben zum Wohle aller einzubringen, erkennend, dass dieses Wohl wiederum mir im anderen zu Gute kommt, da wir in Wahrheit Eins sind.

    Ja … dazu gibt es mit Sicherheit noch sooooooooo viel zu schreiben … da es ja den kompletten Werdegang vom „schlafenden“ zum „erwachten“ Menschen beinhaltet.

    In diesem Sinne
    alles Liebe

    Brigitte 

  10. Angeliki schreibt:

    Liebe Charlotte,


    mich zu lieben, mich zu akzeptieren und jeden Schatten der sich zeigt nicht zu verdrängen, sondern in die Augen zu schauen und wissen/fühlen, warum er sein musste.

    Meine Liebe anderen zeigen, mit meinen Augen, mit meinem Lächeln, mit meinem Herzen und zu wissen, dass das Berge versetzen wird, weil es das Lächeln des Schöpfers ist.

    Nicht vor mir Angst zu haben, wenn jemand mich spiegelt und mir seine/ihre Liebe/Licht/Mitgefühl zeigt, sondern mich zu öffnen und mit Dankbarkeit und Demut anzunehmen.

    Nicht vor der eigenen Macht/Kraft/Gottes-selbst Angst zu haben, sondern zu wissen, was es genau ist, welche Nuance man selber vom ganzen Spektrum ist und welcher Ton in der Symphonie und im Namen des Schöpfers durch sich selbst zu manifestieren, für alle Nuancen und Töne, die wiederum das Ganze ergeben, den Schöpfer.

    Meinen Freien Willen in Anspruch zu nehmen und zu wissen, was das bedeutet…
    Eigenverantwortung, Selbstermächtigung – Ermächtigung aller Geschwister, den versprochenen Weg zu gehen aus Liebe zu meinem Schöpfer, beten.. beten… beten… denn in diesem Augenblick schaut mich der Schöpfer an, egal mit welchem Namen ich ihn anspreche und versucht alles in seiner Macht stehende zu tun, um meine Bitte zu erfüllen…

    Danke, das war eine sehr schöne „Hausaufgabe“!!!
    Alles Liebe von mir
    Angeliki

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