Gestern abend lag die Mondsichel, heute abend steht die Sichel aufrecht? (1.2.12)

Liebe Mitreisende auf Mutter Erde,

als ich gestern von meinem Meditationskreis heimkam, war seit langem mal keine Wolke weit und breit zu sehen. Dafür konnte ich den Mond und die Sterne umso besser wahrnehmen. Da ich mich mit den Sternen nicht soviel beschöftigt habe, kann ich dazu nicht viel sagen und das kommt daher, dass ich kurzsichtig bin und immer meine aktuellste Brille tragen darf, um alles in der Ferne gut sehen zu können.

Dieses Problem habe ich beim Mond nicht, um so mehr viel mir die Veränderung auf, welche ich wahrnahm. Und das war graß, denn normalerweise sieht man so den Mond nur in Afrika und nun auch bei uns. Die Mondsichel sah aus wie ein Schiff, dass auf dem Wasser dahin schwamm. Das ist ein Anblick, den ich schon öfters in den letzten Monaten wahrgenommen habe.

Als ich dann heute abend gegen 18 .30 heimfuhr sah ich auf einmal, das die Mondsichel rechts aufgerichtet zu sehen war, und das innerhalb von einem Tag, was für mich unfassbar ist, denn es bedeutet, dass sich alles um 90 Grad gedreht haben muss. Stellt euch vor, die Erde hat iher Achsenlage innerhalb von einem Tag um 90 Grad gedreht, was bedeutet, dass der Punkt wo ich lebe seine Stellung um 90 Grad verändert haben muss und das ist total unwirklich, bzw. wäre es für uns alle nicht möglich.

Daher fragt Euch mal, welch ein Schauspiel uns hier geboten wird, um zu erkennen, dass dies alles nur ein Hollogramm, beziehungsweise eine große Illusion ist, indem wir leben, und auch von der Qunatenphysik her ist das alles zu erklären, was hier für Gesetze auf der Erde im Hollogram 3 D hin zu 5 D gerade wirken.

Die Achsenverschiebung von 90 Grad des angeleuchtete Mondes geht nur in einem Hollogram, nicht aber mit einem Planeten selbst, was bedeutet, dass das Hollogram 3 D von der Erde mit der Menschheit in so kurzer Zeit verschoben werden kann, dass wir die angeleuchteten Mondsichel  aus  verschiedenen Blickwinkeln innerhalb eines Tages sehen können. Das bestätigt wieder einmal mehr meine Eingebungen, dass wir alle in einem Hollogramm leben und was mit der Hollogrammtechnik alles möglich ist.

Ich werde auf das Hollogram Erde am Wochenende näher eingehen,da es schon bei so vielen Durchsagen erwähnt wurde. In Liebe zu Euch herzlichst von Charlotte

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29 Antworten zu Gestern abend lag die Mondsichel, heute abend steht die Sichel aufrecht? (1.2.12)

  1. Hildegard Dam schreibt:

    Liebe Charlotte!
    Ich freue mich , dass du darauf eingehst, ich wundere mich seit einiger Zeit dass der Mond immer wieder „liegend “ zu sehen ist .Paralel wird in verschiedenen Channelings immer wieder erwähnt:achtet auf die Zeichen am Himmel!
    Wir leben schon in einer grossen Zeit.
    Uns allen viel Spass bei dem aktuellen Abenteuer.
    Hildegard Anna“Solve“

  2. Marie Lechner schreibt:

    http://news.astronomie.info/sky201202/mond.html

    Hallo, das habe ich gefunden…vielleicht eine gute Erlärung für die Ansicht des Mondes.
    Liebe Grüße an alle Leser,
    Marie

  3. Pingback: Gestern abend lag die Mondsichel, heute abend steht die Sichel aufrecht? (1.2.12) « NEBADON

  4. Karin schreibt:

    Hallo liebe Charlotte und andere,
    ist mir auch aufgefallen, der ungewöhnliche, liegende Mond. Wobei es sich nicht nur um einen schmalen Streifen handelte, wie in den Astronomie-News angegeben, sondern um einen Drittelmond.
    Eine Aufrichtung der Erdachse über Nacht (besser gesagt über Tag) kann nicht die Ursache sein. Schon ein Achsaufrichtung von ca. 1 Grad würde derartige Kataklysmen auslösen, dass die meisten Erdbewohner gezwungen wären, ihre Körper abzulegen.
    Laut Candace (AH) wurde unser Sonnensystem vor kurzem neu im All positioniert, näher an unsere Zentralsonne Alcyone herangebracht, damit die Energie, die von der Zentralsonne kommt und auch „die Welle“ genannt wird, stärker auf unser Sonnensystem einwirken kann. Die üblichen Sternbilder, die jetzt natürlich nicht mehr in gewohnter Form von der Erde aus sichtbar sind, werden durch Sternenschiffe simuliert. Es ist denkbar, dass sich durch die Neupositionierung Verschiebungen innerhalb des Sonnensystems ergeben haben und die üblichen Zyklen wie beispielsweise der Mondumlauf um die Erde etwas aus der Bahn geraten sind.
    Dies ist zwar ein gewagtes Erklärungsmodell, aber wir haben ja gesehen (Aufnahmen der Nasa 2009), wie der Jupiter samt seinen 4 Monden hinter die Sonne geschleppt wurde. Die Neu-Positionierung im All soll laut Candace mit jedem Planeten, Stern oder Sonnensystem möglich sein. Als „Anhängerkupplung“ für das Schleppen fungiert der braune Zwerg (ein Zwischending zwischen Planet und Stern), den es in jedem Sonnensystem gibt.
    Für mich ist das im Moment die plausibelste Erklärung für die veränderte Mondsicht.

    Liebe Grüße
    Karin

    • Petra schreibt:

      Liebe Karin und auch ein Hallo an die Anderen,

      ich danke dir für deine Erklärung. 🙂

      Der Mond war letztens schon tagsüber als Halbmond zu sehen, überhaupt macht „er“ eh was er will.
      Ich bin auch der Überzeugung daß es um „Einstellungen/Verstellungen“ gehen muß.

      Charlotte, gestern sah ich auch endlich wieder Sterne und buntes Treiben, das war tagelang weg, was sehr untypisch ist/war. Scheinbar wurde in der Zeit einiges geändert. 🙂

      lieben Gruß, Petra 🙂

  5. Thomas Schnabel schreibt:

    Ich habe es zwar nicht gesehen, aber wenn man bedenkt, dass die Sonne nachts unter dem Horizont durchtaucht und den Mond damit aus verschiedenen Winkeln beleuchtet, ist es eigentlich nicht ungewöhnlich, dass er abends von Westen angestrahlt wird (aufrecht steht) und gegen Mitternacht eher von unten (unter dem Horizont) und daher liegend aussieht. Ich meine, dass das nichts mit einer kippenden Erdachse zu tun hat…

    Liebe Grüße
    Thomas

  6. Haase schreibt:

    Hallo ihr Lieben,
    Also irgendwas muss los sein, denn ich habe seit 2 Tagen enorme Einschlafprobleme, die ich sonst nie habe, trotz Müdigkeit. Mittag-Nickerchen ist auch kaum möglich, da die Gedanken dauernd kreisen, ohne dass ich etwas Besonderes denken müsste…
    Ich habe eine innerer Unruhe , ein Gefühl, dass irgendeine Aufregung auf unserer Mutter Erde, oder auch im Kosmos stattfindet. Mal sehen wie es heute mit dem Schlafen ist.
    Weiß nicht ob das weiterhilft, geht es den anderern ähnlich?
    LG

    • Petra schreibt:

      Liebe Haase,

      also ich war letztens wie aufgedreht, überdreht. Schlafen klappt aber immer.
      Das mit den Gedanken fühlt sich bei mir auch so an. Und letztens Freß-Attacken, hihi.
      Heut kommen auch so viele Eindrücke rein und alles ist intensiver. Zum Glück hab ich einen Funktionsmodus, der dann noch klappt, grins.
      Aber auch wieder Druck beim 3.Auge und ab und zu leichten Schwindel. Vielleicht sinds Neujustierungen?
      Das war gestern wieder richtig schön, die Vielfalt unds Treiben am Himmel zu sehn. Ohne wär irgendwie einsam.

      lieben Gruß, Petra

      • Angeliki schreibt:

        Liebe Petra,

        ich habe gerade ein Schockerlebnis… auf positiver Art, dass ich einfach nicht fassen kann..!!! … dass ich es vorher nicht gemerkt habe….!!!

        Mit deiner Beobachtung über den Druck auf das 3. Auge…
        Ich bin mein Leben lang verschnupft, auf der 3D Ebene sind es so Sachen wie Hausstaubmilbenallergie usw.
        Und irgendwie hat es gerade „klick“ gemacht und ich habe diesen Satz auf mich übertragen, weil ich heute auch Druck auf Kopf, Stirn und Augen/Nasenbereich habe… und siehe da, meine Nase wird frei und mein 3. Auge pocht…!

        WOOOOW….. das sind die schönen Schockerlebnisse im Leben!!!

        Ich Danke Dir, für diese Mitteilung! 🙂
        Dieser Kommentar passt zwar nicht zum Bericht von Charlotte über den Mond, aber ich bin gerade fast vom Stuhl gefallen… 🙂

        Alles Liebe von mir
        Angeliki

  7. Adela schreibt:

    Hallo Ihr Lieben,
    auch ich hatte bereits mit dem Mond zu tun! Es war irgendwann letzten November, als mir spät abends ein Mond auffiel, der so gar nicht sein konnte! Ein riesiges dunkelgelbes Ding, das tief am Himmel stand und absolut zu gross war. Als ich 10 Minuten später meinen Mann dazu bat, war der Himmel – obwohl weiterhin voller Sterne – mondleer! Kein Riesenmond weit und breit.
    Wir hatten damals den Himmel eine Woche lang beobachtet, und kein einziges Mal mehr zeigte sich dieser unwirkliche Mond.
    Und auch jetzt, seitdem, zeigt sich der Mond sehr extravagant… eigentlich kaum in richtigen analogen Positionen, ständig verändert er sich. Wenn man den Mond beobachtet wie ich (Astrologin, Gärtnerin,…), fällt einem auf, dass sich was tut.

    Liebe Grüße
    Adela

    • Teresa schreibt:

      Liebe Adele, genau das gleiche Erlebnis hatte ich auch, ich hab´s ebenfalls hier gepostet und zwar genau an dem Abend wo ich es beobachtet hatten. Ich glaub es war zu ein Beitrag von Joe Bohe. ich werd´s mal suchen. Ist schon witzig solche ´Zufälle ´.
      Liebe Grüße
      Teresa

      • Teresa schreibt:

        P.S: Ich hab´s gefunden, Ich hab das Kommentar hier am 14. November ca. 20.00 Uhr reingestellt.
        Teresa

  8. Therian-Xeneron schreibt:

    Liebe Charlotte,
    liebe Lichtkrieger,

    eine interessante Mitteilung! Nur, der Mond kann es nicht sein. Gestern ging der Mond um die Mittagszeit auf und zeigt sich nun, 1 Woche vor Vollmond, als Halbmond. Zur Zeit bewegt er sich im Sternzeichen Stier. Ich habe leider die letzten Tage den Sternenhimmel nicht beobachtet, sodass ich auch nicht weiß, ob man den Mond überhaupt sieht, bei dieser Stellung. Auf der anderen Seite, habe ich gestern im Internet einen Beitrag gesehen, wo genau diese „Mondsichel“ gezeigt wurde und der Autor gibt zu bedenken, dass es sich hier nicht um den Mond, sondern um NIBIRU handeln soll. Und genau diese Merkmale – einmal obere Sichel und einmal untere Sichel wurden eindrucksvoll dokumentiert.
    Leider finde ich die Seite nicht mehr.

    • Vanescent schreibt:

      Hallo Therian-Xeneron!

      Das höre ich nun zum ersten Mal. Nämlich, dass es gar nicht der Mond, sondern Nibiru sein könnte.

      Zufällig habe ich gerade eine Diskussion mit Ann Eller gehört, die auch ein Buch zu diesem Thema geschrieben hat.

      Nun wollte ich das gar nicht erwähnen, beachte aber solche Koinzidenzen als Hinweis, dass da doch was dran sein könnte.

      Gemäss ihren Aussagen:

      Sollte Nibiru, wenn er für das blosse Auge sichtbar wird, etwa so gross wie der Mond erscheinen.

      Wenn ich mich richtig erinnere, hab ich mal gehört, dass er rötlich erscheinen soll, was hier aber nicht der Fall ist?

      Sollte es so weit sein, dass Nibiru fürs blosse Auge sichtbar wird, dann soll es noch 50 Tage bis zum Polsprung dauern, der diesmal ein 90 Grad Sprung sein soll. Das wäre tatsächlich um den 20. März, den ich in einem Kommentar schon mal erwähnt habe.

      Sie ist überzeugt, dass es noch dieses Jahr geschehen soll.

      Gemäss ihren Aussagen ist die 3 tägige Finsternis nicht gleichzeitig mit dem Polsprung zu erwarten, sondern ca 30 Tage vorher.

      Nun ist das ein Geschehen, das meiner Meinung nach, in der 3. Dimension stattfindet.

      Stellt sich die Frage, in welcher Dimension befinden wir uns momentan tatsächlich?

      Manche sagen, wir sind bereits in 4D, andere wiederum stimmen dem nicht zu.

      Ich denke, das Beste ist, unbeirrt den eigenen Weg weiter zu gehen und es dann der inneren Führung im Moment zu überlassen.

      LG
      Vanescent

    • Therian-Xeneron schreibt:

      Ich war eigens heute Abend um 19:00 Uhr draußen um den Sternenhimmel zu betrachten. Der Mond stand halbvoll und leuchtend in der Himmelsmitte (Stier) und war nicht zu uebersehen.
      Diese „Sichel“ kann also nur in der Dämmerung gesehen werden und zwar am westlichen Horizont. Ich werde die Angelegenheit weiter beobachten.

      • Petra schreibt:

        Also wenn ich rausschau hat der Mond schon über die Hälfte, grins. Aber der macht eh watter will. 😉

      • Teresa schreibt:

        Ich hab mir gestern abend auch noch den Mond angeschaut, er hatte – was ich noch nie gesehen haben – einen riesiegen weißen Lichtring um sich. Er hatte gestern keinen Hof sondern diesen eher weiter entfernten Lichtring um sich. Sah wie ein großes Portal aus.
        Lg Teresa

      • Elfe schreibt:

        Auch ich hatte gestern Abend diesen riesigen Ring gesehen, Aber nicht zum ersten mal. Gab glaube ich im November oder Dezember auch mal solch eine Beobachtung. Auch meine Kinder waren ganz begeistert davon. Hatte damals eine Zeichnung davon angefertigt auf schwarzem Tonpapier mit weißem Holzstift …

  9. Petra schreibt:

    Liebe Angeliki,

    das freut mich jetzt aber für dich. :-)))
    Bin jetzt auch sprachlos, grins.

    lieben Gruß, Petra 🙂

  10. Alex schreibt:

    es gibt keine wirkliche Erklärung dafür und auch nicht dafür, warum man seit einiger Zeit den Jupiter 3x so groß (westlich in der Nähe der Venus) und wesentlich deutlicher sieht als die Venus selbst (Morgen-und Abendstern in der Nähe des Mondes) sehen kann. Wir haben also momentan 2 Abendsterne, zumindest in Wien zw. 17.00 und 19.00, Jupiter verschwindet wesentlich schneller.

    • Therian-Xeneron schreibt:

      Hallo Alex,

      also wenn schon, dann steht die Venus westlich von Jupiter. Venus steht 22 grad Fische und Jupiter 2 Grad Stier. Wie uns der Rat der 13 durch ein Channelig mitgeteilt hat, ist diese „Venus“ aber nun kein Planet, sondern ein Lichtschiff. Aus diesem Grund strahlt der „Stern“ relativ unnatürlich und auch groesser.

  11. Dagmar schreibt:

    Ihr Lieben,

    eben habe ich einen Kommentar zu „ Wie können wir unseren Mitmenschen in Liebe die Gelegenheit geben zu wachsen“ geschrieben. Und auch da geht es um die Dualität in der wir uns bewegen. So mag uns unser Verstand vorkommen wie ein Gefängnis. Was heißt es, in einer anderen Dimension zu leben? Was geht mit? Was bleibt wo? Was ist 3-4-5….D. Wie wichtig ist das? Für wen ist das wichtig – unseren Verstand?! Wer ist unser Verstand?

    Es geht um die Veränderung unseres Bewusstseins. Unsere Energie- und Lichtkörper befinden sich in „allen Dimensionen“. Jetzt aber beginnen wir mehr und mehr und bewusst auf vielen Ebenen wahrzunehmen. Von Herzen Danke.

    Noch um 1900 herum gab es Medien, die Botschaften nur in Trance empfangen konnten, ohne sich zu erinnern. Mittlerweile werden immer mehr Menschen feinfühlig … bei vollem Bewusstsein.
    Die Wahrnehmung erfasst mehr und mehr. Und die Wahrnehmung geht über das Sehen hinaus.
    Wie ist es, die kosmischen Klänge unserer Seelen und des Geistes auch bis in unsere Herzen hinein zu hören und danach zur handeln? Hier kann ich „Die Schöpfung“ von MyEric empfehlen.

    Und wenn wir diese wunderbaren „Dinge“ mehr und mehr wahrnehmen, dann dürfen wir es einfach genießen und dankbar annehmen. In Freude und Dankbarkeit für diese wunderbare Schöpfung, die uns nun offenbart wird, … und das Leben im Hier & Jetzt genießen.
    Und unsere geistige Schöpfungskraft wird erwachen. Es ist unser Erwachen aus dem Dornröschenschlaf. Wir dürfen es im Hier & Jetzt und im Unendlichen – in der Einheit – wahrnehmen, erleben und leben!
    Wahrhaftig – Danke!

    Von Herzen alles Liebe

    Dagmar

  12. Irene Tara schreibt:

    Liebe Charlotte,

    Auch ich hab den liegenden Sichel-Mond gesehen und mich total gewundert (ich kenn mich überhaupt nicht mit Astronomie aus, weiß aber, daß eine liegende Mondsichel nur in asiatischen Ländern vorkommt). Und ganz stark das Gefühl gehabt, daß was Besonderes am Geschehen ist … Dies nur nebenbei sozusagen …. 🙂
    Aber was ich immer noch nicht verstehe ist: was ist denn nun tatsächlich ein HOLOGRAM ???
    Vielleicht kannst du es mir so erklären, daß ich es endlich annähernd „verstehe“.

    Liebe Grüße
    Irene

  13. Therian-Xeneron schreibt:

    Nach langem Stöbern habe ich das schon angesprochene Video über Nibiru wieder gefunden.
    http://de.youtube.com/watch?v=xnBQf_uLGAI&feature=related

    Wer sucht der findet!
    Mach Euch bitte einen eigenen REiM.

    • SophieSparkle schreibt:

      Hallo,

      mein Reim sieht folgendermaßen aus: die Tabelle ist für die Nordhalbkugel und das Bild/der Film ist von der „Südhalbkugel“ (Südpol) und deswegen sieht man die Sichel immer andersrum. Habe kurz gegooglet und einige Texte gefunden, die das zu bestätigen scheinen. Wie z.B.: „Der Mond benötigt genauso viel Zeit für eine Drehung um die eigene Achse und für einen Umlauf um die Erde. D.h. er wendet der Erde immer die gleiche Seite zu, und die sieht man dann, egal wo man sich auf der Erde befindet.

      Interessanter Aspekt ist da noch, dass die Mondsicheln für zunehmenden und abnehmenden Mond anders herum erscheinen als bei uns.
      Stell Dir vor du gehst immer weiter nach Süden, wie sich dann der Anblick der Mondsichel bezogen auf den Horizont hinter dem sie gleich untergeht aussehen würde. Wenn Du Dich dem Äquator näherst sieht diese Mondsichel aus wie eine Barke (Schiff) und so wird sie in den südlichen Ländern auch genannt.“

      oder:
      „Vollmond wurde schon erklärt, aber die zu- und abnehmenden Phasen sind andersherum .
      In Australien sieht also ein abnehmender Mond so aus wie ein zunehmender in Europa, weil die da ‚auf dem Kopf‘ stehen.“

      Werd da noch nach ner zuverlässigen Quelle suchen.

      Ich bin zwar eigentlich auf der spirituellen/mystischen Seite, aber manches kann man doch einfach weltlich erklären.

      Gruß SophieSparkle

  14. aneshia1 schreibt:

    Hallo ihr Lieben,
    ich selbst sehe dies schon länger, letztens sagte meine Mutter ganz verwundert das sie die Sonne aufgehen sah und gleichzeitig sah sie den Mond auf der Gegenseite noch hell strahlen.
    Ich hab das schon so lange so oft gesehen das es eigentlich für mich ganz normal ist, würde mich doch freuen wenn sich da wer auskennt und sagen kann ob da mehr dahinter steckt:)

    Zwecks Nibiru erlebte ich vor einiger Zeit eine Traumreise wo ich ihn in einer anderen Ebene sah als zweites GEstirn neben dem Mond, jedenfalls wurde mir im Traum gesagt das es Nibiru ist als ich mich fragte…

  15. Pingback: Das Hologramm Erde | S I R I U S N E T W O R K

  16. Peter schreibt:

    Hallo meine Lieben 🙂

    Hiermit dürfte alles geklärt sein: matthiasbreimann.wordpress.com/2012/02/03/vorsicht-vor-falschen-aussagen-in-beziehung-zum-mond/

    Schöne Grüße

    Peter

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