Durch Segnen enstand heute eine goldene Schutzhülle um die Erde

Liebe Lichtwesen in Menschengestalt,

es geschehen zur Zeit überall soviele Wunder, wie wir es uns garnicht vorstellen können. Es gibt Menschen, die dies bewusst wahrnehmen dürfen und können und so wurde ich heute wieder über so ein Wunder informiert durch meinen Freund „D“, dem ich zutiefst danke für all seine Auflösungsarbeiten, die er zum Wohle aller ehrenamtlich jeden Tag vollführt.

Es kam wie sooft in den letzten Wochen schon, dass mein anderer Freund “ N“ wieder Herzprobleme hatte und er meinen Freund  „D“ anrief, um daran zu arbeiten. Als Resultat konnten dann  beide den folgende Film innerlich ansehen:

Es geschah am 16.2.12 um ca. 18. 20, dass sich ein Schwall von Wärme aus dem Erdinneren nach außen, ähnlich einer Welle, ausbreitete und sich auch außen über das Kryonnetz, dann über das goldenen Gitternetz als eine große goldene Blase um die ganze Erde entfaltete, um den Schutz für die Menschheit zu verstärken, was ein Geschenk der Liebe und Fürsoge unserer Mutter Erde an ihre Kinder ist, die alle zu Zeit auf der Erde inkarniert sind.

Die Farben und Gefühle, welche beide wahrnahmen, waren unbeschreiblich und zeugen von der großen Liebe, welche Mutter Erde für ihre Kinder hat. Ich bin so dankbar, dies euch mitteilen zu können und es ist für mich ein Zeichen, dass wir immer mehr in die Einheit zusammen wachsen und dadurch diese Gabe an alle Menschen vor allem ein Hinweis für alle Lichtarbeiter darstellt, dass wir gemeinsam soviel bewirkt haben, dass durch diesen Segen, dann uns allen dieses Geschenk zu teil wurde.

Es zeigt uns allen aber auch, was für mächtige geistige Wesen wir sind und welche wundervollen Ereignisse wir durch unser geistige Arbeit bewirken. Ich schreibe Euch dies, damit ihr alle an Euch glaubt und immer mehr und öfter alles segnet, denn durch diesen Akt, bringt ihr alles in die göttliche Ordnung. Jeder von Euch, der an sich arbeitet, hat diese Gabe und die Erlaubnis dies zu tun. Nutzen wir sie zum Wohle aller, wird es so potenziert, wie wir es uns überhaupt nicht vostellen können. Ich werde zu diesem Thema noch weitere Textlinks unten dran hängen und würde mich freuen, wenn Ihr alle Euch da immer mehr einbringt. (Roccasol) In Liebe zu Euch allen, herzlichst von Charlotte

Segnen, wie geht das? wurde ich neulich gefragt!

Segnen aus Berufung stärkt alle Seelen, die es erhalten 

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43 Antworten zu Durch Segnen enstand heute eine goldene Schutzhülle um die Erde

  1. Teresa schreibt:

    Liebe Charlotte, ich bin leider in Eile, aber mir ist es wichtig hier ein paar Zeilen zu schreiben,
    Also, ich bin total baff, dass hier zu lesen. Gestern bei meiner Abendmedidation, wurde ich von einem Gold, die Energie ist kaum zu beschreiben, völlig durchwirkt. Ich und meine Spirit´s, die auch nur aus Gold bestanden, gingen zum großen golden Baum des Lebens, der, so teilten sie mir mit, im Zentrum der Erde ist,……und heute morgen lese ich hier, das Erlebnis von deinen Freunden.
    Lg Teresa

    • Enza schreibt:

      Hi Ihr Lieben!

      Bin ebenfalls etwas erstaunt, denn gerade gestern las ich in einem 20-jahre-altem Buch und fand sowohl ein Heiliges Gebet, sowie auch die Hinweise auf das Tetragrammaton und den dadurch wirkenden „Baum des Lebens“ .. WoW!

      Dankeschön für die Information ❤

      • Teresa schreibt:

        Liebe Enza, Ich wußte nicht was ein Tetragrammaton ist und hab´s gegoogelt. In Kurzform bedeutet es: Gott und Wissen. Ich bin gestern Abend nochmal in meine Meditation gegangen um mehr zu erfahren und genau diese zwei Themen war auch der Kernpunkt meiner Reise. Es paßt alles zusammen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie perfekt und lückenlos uns die geistige Welt, Mitteilung gibt um uns zu helfen.
        In meiner Reise hatte ich das Gefühl, dass sich der Kreis zu schliessen beginnt.
        Vielen Dank für Information und somit hast du mich um ein weiteres Puzzleteil erweitert.
        Lg Teresa

      • sabine schreibt:

        WOW
        ich hatte gestern oder vorgestern auch einen traum vom baum des lebens ! das er wieder
        „da“ ist !!
        COOL
        sabine

      • Teresa schreibt:

        Hallo ihr Lieben, ich hab hier was gefunden und kopier es hier rein, ich hoffe es klappt ich mach dass, das erste mal. Lg Teresa

        Baum des Lebens (Bibel)
        Berthold Furtmeyr, „Baum des Todes und des Lebens“, Salzburger Missale (15. Jh.)
        Der Baum des Lebens (hebr. עץ החיים °ez ha-chajjîm, griech. τὸ ξύλον τῆς ζωῆς, lat. lignum vitae) steht im ersten Buch der Bibel, dem Buch Genesis, in engem Zusammenhang mit dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.

        Nach Gen 2,9 EU des Alten Testaments ließ Gott den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse in der Mitte des Gartens in Eden wachsen. Er verbot den Menschen aber, von den Früchten des Baums der Erkenntnis zu essen, da dies den Verlust des Lebens (2,17 EU) bzw. ewigen Lebens (3,22 EU) zur Folge hätte.

        In Gen 3,3 EU ist nur von dem (einen) Baum „in der Mitte des Gartens“ die Rede als Verkörperung des Prinzips der Zweiheit oder Endlichkeit. Der Genuss seiner Früchte führt zur Sterblichkeit des Menschen.

        Als Adam und Eva – von der Schlange verführt – das göttliche Gebot übertreten und von den verbotenen Früchten gegessen hatten, vertrieb Gott den Menschen „aus dem Garten von Eden“ (3,23 EU), dass er „jetzt nicht die Hand ausstreckt, auch vom Baum des Lebens nimmt und ewig lebt“ (3,22 EU). Als Wächter stellte Gott „die Kerubim auf und das lodernde Flammenschwert, damit sie den Weg zum Baum des Lebens bewachten“ (3,24 EU). Der Genuss auch noch der Früchte des Baums des Lebens war somit für Adam und Eva unmöglich.

        Der Baum des Lebens im Neuen Testament [Bearbeiten]

        Im letzten Buch des Neuen Testaments und der christlichen Bibel, der Offenbarung des Johannes, wird das Bild vom Lebensbaum (Offb 2,7 EU; 22,2 EU) wie auch von der Paradiesesschlange (Offb 12,9 EU) wieder aufgegriffen: diese wird mit dem Teufel oder dem Drachen identifiziert, „der die ganze Welt verführt“.

        Nach dem Verständnis des Neuen Testaments und der Interpretation durch die christliche Theologie hat Gott in Jesus Christus, in seinem Kreuzestod und seiner Auferstehung, seinen ewigen Heilsplan erfüllt und den Weg der Hoffnung auf das ewige Leben bzw. zum „Paradies“ (vgl. Lk 23,43 EU) neu erschlossen. Der Gekreuzigte ist daher „der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6 EU), der in seiner Hingabe am Kreuz den Teufel und seine Dämonen besiegt (Mk 1,12-13 EU, 1,23-27 EU, 1,32-33 EU, 1,39 EU u.a.; vgl. 1 Joh 3,8 EU; Hebr 2,14-15 EU) und den Zugang zum Baum des Lebens und seiner Frucht in Gestalt der Eucharistie wieder eröffnet: „Wer siegt, dem werde ich zu essen geben vom Baum des Lebens, der im Paradies Gottes steht“ (Offb 2,7 EU).

        Das letzte Buch des Neuen Testaments bezieht so das Motiv des Lebensbaums in der Mitte des verlorenen Paradieses, wo auch die vier Paradiesströme (Gen 2,10 EU) entspringen, als eucharistisches Symbol auf Christus und verbindet es mit der Vision des endzeitlichen Paradieses: „Das Wasser des Lebens“ (Offb 22,1 EU) und „Bäume des Lebens“ (22,2 EU) werden zu Sinnbildern der Lebensfülle in einer durch Gott vollendeten Welt.[1]

        Wie in dieser Perspektive die Eucharistie das Essen vom Erkenntnisbaum umkehrt und so die Rückkehr ins Paradies (der Hoffnung) ermöglicht, so bedeutet auch die Taufe als Mitsterben und Mitauferstehen mit Christus die Wiedergewinnung des Paradieses (vgl. Lk 23,43 EU): Im Anziehen Jesu Christi, des „neuen Menschen, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit“ (Eph 4,24 EU), wird das „Kleid der Unsterblichkeit“ (2 Kor 5,2-9 EU; vgl. 1 Kor 15,53-54 EU) wieder angezogen und damit das animalische „Tierfell“ überkleidet, das der Mensch nach dem Sündenfall anstelle des „Lichtkleides“ im Paradies erhalten hat (Gen 3,21 EU).

        In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen wichtige Informationen. Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber bitte kopiere keine fremden Texte in diesen Artikel. Weitere Informationen im WikiProjekt.
        Die Hauptautoren wurden noch nicht informiert. Bitte benachrichtige sie!

        Lebenbaum und Kreuz mit der Inschrift: „Iesous Christos nika (Jesus siegt), Harbaville Triptychon, byzantin. 10. Jh., Louvre
        Seit dem 5. Jahrhundert und das ganze Mittelalter hindurch ist die Deutung des Kreuzes Jesu (lat. lignum crucis, „Holz des Kreuzes“) als Lebensbaum (lat. lignum vitae, „Holz des Lebens“) ikonographisch belegt. Dem todbringenden Baum der Erkenntnis („Baum des Todes“) wird im Sinne der Typologie das Leben spendende Kreuz („Baum des Lebens“) gegenübergestellt, z. B. in Form eines Ast- oder Baumkreuzes, von dem Zweige, Blüten, Blätter, Früchte oder Ranken ausgehen.[2]

        Liturgie [Bearbeiten]

        Liturgisch wird in der katholischen Kirche das Motiv des Lebensbaumes zu Beginn der vorösterlichen Fastenzeit und am Fest „Kreuzerhöhung“ (14. September) aufgegriffen. Die Lesungstexte des ersten Fastensonntags setzen die Sündenfallerzählung in Beziehung zur Versuchungsgeschichte Jesu (Mt 4,1-11 EU) sowie zu Röm 5,21 EU, wo Tod und Leben auf den Ungehorsam des ersten Adam und den Gehorsam des zweiten Adam (= Jesus) zurückgeführt werden. Damit steht die ganze vorösterliche Bußzeit im Zeichen des Sündenfalls (Bundesbruchs) Adams, der in Jesu „Gehorsam bis zum Tod am Kreuz“ (Phil 2,8 EU) seine Heilung und Erlösung findet.

        Diese Erlösung beginnt schon mit der Fleischwerdung des Schöpferwortes, weshalb in der westlichen Kirche an Weihnachten gesungen wird:

        „Heut’ schließt er (= Christus) wieder auf die Tür zum schönen Paradeis,/ der Cherub steht nicht mehr dafür (= davor), Gott sei Lob, Ehr und Preis.“

        – Nikolaus Hermann: Gotteslob Nr. 134.4; Evangelisches Gesangbuch Nr. 27.6; Eingestimmt Nr. 347.4

        In der Präfation zum Fest Kreuzerhöhung heißt es dann: „Du (Gott) hast das Heil der Welt auf das Holz des Kreuzes gegründet. Vom Baum des Paradieses kam der Tod, vom Baum des Kreuzes erstand das Leben. Der Feind (= Teufel), der am Holz gesiegt hat, wurde auch am Holze besiegt durch unseren Herrn Jesus Christus.“[3]

        In der syro-antiochenischen Liturgie sagt der Priester dem Täufling bei der mit der Taufe gespendeten Erstkommunion: „Die Frucht, die Adam niemals im Paradies gekostet hat [nämlich die Frucht vom Baum des Lebens], wird heute mit Freuden in deinen Mund gelegt.“ [4] Für Bonaventura ist dann der Lebensbaum „gewissermaßen das ‚Sakrament’ des Paradieses“.[5]

        Mystik [Bearbeiten]

        In der jüdischen und christlichen Mystik wird der Baum des Lebens mit der Thora in ihrem geistigen Verständnis bzw. mit dem Kreuz und dem Gekreuzigten identifiziert. Justin der Märtyrer (2. Jh.) sagt im Dialog mit dem Juden Tryphon: „Auf den, welcher gekreuzigt worden war, um, wie die Schrift zeigt, in Herrlichkeit wiederzukommen, verwies geheimnisvoll das Holz des Lebens, das, wie berichtet ist, im Paradies gepflanzt wurde, und die Geschichte aller Gerechten.“ Diese Gerechtigkeit folgt nicht aus der Erfüllung des Buchstabens des Gesetzes, sondern aus der Glaubenshoffnung seines Lichtes und Geistes, die über diese endliche Welt hinaus auf die Liebenseinheit mit und in Gott zielt.

        Siehe auch [Bearbeiten]
        Baum des Lebens

        Literatur [Bearbeiten]
        K. W. Hälbig: Der Baum des Lebens. Kreuz und Thora in mystischer Deutung. Würzburg 2011.
        G. Höhler: Der Baum der Erkenntnis sowie Der Kreuzbaum. In: Dies.: Die Bäume des Lebens. Baumsymbole in den Kulturen der Menschheit. 1. Aufl., Goldmann, München 1988, S. 67-78, S. 115-120.
        R. Brandscheidt: Artikel Lebensbaum. In: Lexikon für Theologie und Kirche (LThK). 3. Auflage, 1997, Bd. 6, Sp. 723f.
        M. Wölk: Artikel Lebensbaum, Ikonographie. In: Lexikon für Theologie und Kirche (LThK). 3. Auflage, 1997, Bd. 6, Sp. 724f.
        J. Brosse: Vom Garten Eden zum Holz des Kreuzes. In: Ders.: Mythologie der Bäume. Patmos, Düsseldorf 2001, S. 255-272.
        Rick Joyner: Die zwei Bäume im Paradies. 1. Auflage, Schleife, Winterthur (CH) 2002.

        Weblinks [Bearbeiten]
        Bernhard Lux: Zwischen Sündenfall und Erlösung – Der christliche Lebensbaum. Abgerufen am 4. Juni 2011 (PDF-Datei; 89 kB).

        Einzelnachweise [Bearbeiten]
        1.↑ vgl. R. Brandscheidt, a. a. O., Sp. 723-724.
        2.↑ vgl. M. Wölk, a. a. O., Sp. 724.
        3.↑ Erzabtei Beuron (Hrsg.): Der große Sonntags-Schott. Freiburg / Basel / Wien 1975, S. 753.
        4.↑ Zit. nach B. Schmitz: Vom Tempelkult zur Eucharistiefeier. 2006, S. 187, Anm. 96
        5.↑ M. Schlosser: Lignum Vitae. In: Chr. Mülling: Der Baum des Lebens. 2002, S. 274–318, hier S. 280, Anm. 74

        Kategorien: Altes Testament
        Neues Testament
        Biblisches Thema
        Stoffe und Motive (Bibel)
        Baum (Mythologie)

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        Berthold Furtmeyr, „Baum des Todes und des Lebens“, Salzburger Missale (15. Jh.)
        Der Baum des Lebens (hebr. עץ החיים °ez ha-chajjîm, griech. τὸ ξύλον τῆς ζωῆς, lat. lignum vitae) steht im ersten Buch der Bibel, dem Buch Genesis, in engem Zusammenhang mit dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.

        Inhaltsverzeichnis
        [Verbergen] 1 Der Baum des Lebens im Alten Testament
        2 Der Baum des Lebens im Neuen Testament
        3 Ikonographie
        4 Liturgie
        5 Mystik
        6 Siehe auch
        7 Literatur
        8 Weblinks
        9 Einzelnachweise

        Der Baum des Lebens im Alten Testament [Bearbeiten]

        Nach Gen 2,9 EU des Alten Testaments ließ Gott den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse in der Mitte des Gartens in Eden wachsen. Er verbot den Menschen aber, von den Früchten des Baums der Erkenntnis zu essen, da dies den Verlust des Lebens (2,17 EU) bzw. ewigen Lebens (3,22 EU) zur Folge hätte.

        In Gen 3,3 EU ist nur von dem (einen) Baum „in der Mitte des Gartens“ die Rede als Verkörperung des Prinzips der Zweiheit oder Endlichkeit. Der Genuss seiner Früchte führt zur Sterblichkeit des Menschen.

        Als Adam und Eva – von der Schlange verführt – das göttliche Gebot übertreten und von den verbotenen Früchten gegessen hatten, vertrieb Gott den Menschen „aus dem Garten von Eden“ (3,23 EU), dass er „jetzt nicht die Hand ausstreckt, auch vom Baum des Lebens nimmt und ewig lebt“ (3,22 EU). Als Wächter stellte Gott „die Kerubim auf und das lodernde Flammenschwert, damit sie den Weg zum Baum des Lebens bewachten“ (3,24 EU). Der Genuss auch noch der Früchte des Baums des Lebens war somit für Adam und Eva unmöglich.

        Der Baum des Lebens im Neuen Testament [Bearbeiten]

        Im letzten Buch des Neuen Testaments und der christlichen Bibel, der Offenbarung des Johannes, wird das Bild vom Lebensbaum (Offb 2,7 EU; 22,2 EU) wie auch von der Paradiesesschlange (Offb 12,9 EU) wieder aufgegriffen: diese wird mit dem Teufel oder dem Drachen identifiziert, „der die ganze Welt verführt“.

        Nach dem Verständnis des Neuen Testaments und der Interpretation durch die christliche Theologie hat Gott in Jesus Christus, in seinem Kreuzestod und seiner Auferstehung, seinen ewigen Heilsplan erfüllt und den Weg der Hoffnung auf das ewige Leben bzw. zum „Paradies“ (vgl. Lk 23,43 EU) neu erschlossen. Der Gekreuzigte ist daher „der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6 EU), der in seiner Hingabe am Kreuz den Teufel und seine Dämonen besiegt (Mk 1,12-13 EU, 1,23-27 EU, 1,32-33 EU, 1,39 EU u.a.; vgl. 1 Joh 3,8 EU; Hebr 2,14-15 EU) und den Zugang zum Baum des Lebens und seiner Frucht in Gestalt der Eucharistie wieder eröffnet: „Wer siegt, dem werde ich zu essen geben vom Baum des Lebens, der im Paradies Gottes steht“ (Offb 2,7 EU).

        Das letzte Buch des Neuen Testaments bezieht so das Motiv des Lebensbaums in der Mitte des verlorenen Paradieses, wo auch die vier Paradiesströme (Gen 2,10 EU) entspringen, als eucharistisches Symbol auf Christus und verbindet es mit der Vision des endzeitlichen Paradieses: „Das Wasser des Lebens“ (Offb 22,1 EU) und „Bäume des Lebens“ (22,2 EU) werden zu Sinnbildern der Lebensfülle in einer durch Gott vollendeten Welt.[1]

        Wie in dieser Perspektive die Eucharistie das Essen vom Erkenntnisbaum umkehrt und so die Rückkehr ins Paradies (der Hoffnung) ermöglicht, so bedeutet auch die Taufe als Mitsterben und Mitauferstehen mit Christus die Wiedergewinnung des Paradieses (vgl. Lk 23,43 EU): Im Anziehen Jesu Christi, des „neuen Menschen, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit“ (Eph 4,24 EU), wird das „Kleid der Unsterblichkeit“ (2 Kor 5,2-9 EU; vgl. 1 Kor 15,53-54 EU) wieder angezogen und damit das animalische „Tierfell“ überkleidet, das der Mensch nach dem Sündenfall anstelle des „Lichtkleides“ im Paradies erhalten hat (Gen 3,21 EU).

        Ikonographie [Bearbeiten]

        In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen wichtige Informationen. Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber bitte kopiere keine fremden Texte in diesen Artikel. Weitere Informationen im WikiProjekt.
        Die Hauptautoren wurden noch nicht informiert. Bitte benachrichtige sie!

        Lebenbaum und Kreuz mit der Inschrift: „Iesous Christos nika (Jesus siegt), Harbaville Triptychon, byzantin. 10. Jh., Louvre
        Seit dem 5. Jahrhundert und das ganze Mittelalter hindurch ist die Deutung des Kreuzes Jesu (lat. lignum crucis, „Holz des Kreuzes“) als Lebensbaum (lat. lignum vitae, „Holz des Lebens“) ikonographisch belegt. Dem todbringenden Baum der Erkenntnis („Baum des Todes“) wird im Sinne der Typologie das Leben spendende Kreuz („Baum des Lebens“) gegenübergestellt, z. B. in Form eines Ast- oder Baumkreuzes, von dem Zweige, Blüten, Blätter, Früchte oder Ranken ausgehen.[2]

        Liturgie [Bearbeiten]

        Liturgisch wird in der katholischen Kirche das Motiv des Lebensbaumes zu Beginn der vorösterlichen Fastenzeit und am Fest „Kreuzerhöhung“ (14. September) aufgegriffen. Die Lesungstexte des ersten Fastensonntags setzen die Sündenfallerzählung in Beziehung zur Versuchungsgeschichte Jesu (Mt 4,1-11 EU) sowie zu Röm 5,21 EU, wo Tod und Leben auf den Ungehorsam des ersten Adam und den Gehorsam des zweiten Adam (= Jesus) zurückgeführt werden. Damit steht die ganze vorösterliche Bußzeit im Zeichen des Sündenfalls (Bundesbruchs) Adams, der in Jesu „Gehorsam bis zum Tod am Kreuz“ (Phil 2,8 EU) seine Heilung und Erlösung findet.

        Diese Erlösung beginnt schon mit der Fleischwerdung des Schöpferwortes, weshalb in der westlichen Kirche an Weihnachten gesungen wird:

        „Heut’ schließt er (= Christus) wieder auf die Tür zum schönen Paradeis,/ der Cherub steht nicht mehr dafür (= davor), Gott sei Lob, Ehr und Preis.“

        – Nikolaus Hermann: Gotteslob Nr. 134.4; Evangelisches Gesangbuch Nr. 27.6; Eingestimmt Nr. 347.4

        In der Präfation zum Fest Kreuzerhöhung heißt es dann: „Du (Gott) hast das Heil der Welt auf das Holz des Kreuzes gegründet. Vom Baum des Paradieses kam der Tod, vom Baum des Kreuzes erstand das Leben. Der Feind (= Teufel), der am Holz gesiegt hat, wurde auch am Holze besiegt durch unseren Herrn Jesus Christus.“[3]

        In der syro-antiochenischen Liturgie sagt der Priester dem Täufling bei der mit der Taufe gespendeten Erstkommunion: „Die Frucht, die Adam niemals im Paradies gekostet hat [nämlich die Frucht vom Baum des Lebens], wird heute mit Freuden in deinen Mund gelegt.“ [4] Für Bonaventura ist dann der Lebensbaum „gewissermaßen das ‚Sakrament’ des Paradieses“.[5]

        Mystik [Bearbeiten]

        In der jüdischen und christlichen Mystik wird der Baum des Lebens mit der Thora in ihrem geistigen Verständnis bzw. mit dem Kreuz und dem Gekreuzigten identifiziert. Justin der Märtyrer (2. Jh.) sagt im Dialog mit dem Juden Tryphon: „Auf den, welcher gekreuzigt worden war, um, wie die Schrift zeigt, in Herrlichkeit wiederzukommen, verwies geheimnisvoll das Holz des Lebens, das, wie berichtet ist, im Paradies gepflanzt wurde, und die Geschichte aller Gerechten.“ Diese Gerechtigkeit folgt nicht aus der Erfüllung des Buchstabens des Gesetzes, sondern aus der Glaubenshoffnung seines Lichtes und Geistes, die über diese endliche Welt hinaus auf die Liebenseinheit mit und in Gott zielt.

        Siehe auch [Bearbeiten]
        Baum des Lebens

        Literatur [Bearbeiten]
        K. W. Hälbig: Der Baum des Lebens. Kreuz und Thora in mystischer Deutung. Würzburg 2011.
        G. Höhler: Der Baum der Erkenntnis sowie Der Kreuzbaum. In: Dies.: Die Bäume des Lebens. Baumsymbole in den Kulturen der Menschheit. 1. Aufl., Goldmann, München 1988, S. 67-78, S. 115-120.
        R. Brandscheidt: Artikel Lebensbaum. In: Lexikon für Theologie und Kirche (LThK). 3. Auflage, 1997, Bd. 6, Sp. 723f.
        M. Wölk: Artikel Lebensbaum, Ikonographie. In: Lexikon für Theologie und Kirche (LThK). 3. Auflage, 1997, Bd. 6, Sp. 724f.
        J. Brosse: Vom Garten Eden zum Holz des Kreuzes. In: Ders.: Mythologie der Bäume. Patmos, Düsseldorf 2001, S. 255-272.
        Rick Joyner: Die zwei Bäume im Paradies. 1. Auflage, Schleife, Winterthur (CH) 2002.

        Weblinks [Bearbeiten]
        Bernhard Lux: Zwischen Sündenfall und Erlösung – Der christliche Lebensbaum. Abgerufen am 4. Juni 2011 (PDF-Datei; 89 kB).

        Einzelnachweise [Bearbeiten]
        1.↑ vgl. R. Brandscheidt, a. a. O., Sp. 723-724.
        2.↑ vgl. M. Wölk, a. a. O., Sp. 724.
        3.↑ Erzabtei Beuron (Hrsg.): Der große Sonntags-Schott. Freiburg / Basel / Wien 1975, S. 753.
        4.↑ Zit. nach B. Schmitz: Vom Tempelkult zur Eucharistiefeier. 2006, S. 187, Anm. 96
        5.↑ M. Schlosser: Lignum Vitae. In: Chr. Mülling: Der Baum des Lebens. 2002, S. 274–318, hier S. 280, Anm. 74

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        Inhaltsverzeichnis
        [Verbergen] 1 Der Baum des Lebens im Alten Testament
        2 Der Baum des Lebens im Neuen Testament
        3 Ikonographie
        4 Liturgie
        5 Mystik
        6 Siehe auch
        7 Literatur
        8 Weblinks
        9 Einzelnachweise

        Der Baum des Lebens im Alten Testament [Bearbeiten]

        Nach Gen 2,9 EU des Alten Testaments ließ Gott den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse in der Mitte des Gartens in Eden wachsen. Er verbot den Menschen aber, von den Früchten des Baums der Erkenntnis zu essen, da dies den Verlust des Lebens (2,17 EU) bzw. ewigen Lebens (3,22 EU) zur Folge hätte.

        In Gen 3,3 EU ist nur von dem (einen) Baum „in der Mitte des Gartens“ die Rede als Verkörperung des Prinzips der Zweiheit oder Endlichkeit. Der Genuss seiner Früchte führt zur Sterblichkeit des Menschen.

        Als Adam und Eva – von der Schlange verführt – das göttliche Gebot übertreten und von den verbotenen Früchten gegessen hatten, vertrieb Gott den Menschen „aus dem Garten von Eden“ (3,23 EU), dass er „jetzt nicht die Hand ausstreckt, auch vom Baum des Lebens nimmt und ewig lebt“ (3,22 EU). Als Wächter stellte Gott „die Kerubim auf und das lodernde Flammenschwert, damit sie den Weg zum Baum des Lebens bewachten“ (3,24 EU). Der Genuss auch noch der Früchte des Baums des Lebens war somit für Adam und Eva unmöglich.

        Der Baum des Lebens im Neuen Testament [Bearbeiten]

        Im letzten Buch des Neuen Testaments und der christlichen Bibel, der Offenbarung des Johannes, wird das Bild vom Lebensbaum (Offb 2,7 EU; 22,2 EU) wie auch von der Paradiesesschlange (Offb 12,9 EU) wieder aufgegriffen: diese wird mit dem Teufel oder dem Drachen identifiziert, „der die ganze Welt verführt“.

        Nach dem Verständnis des Neuen Testaments und der Interpretation durch die christliche Theologie hat Gott in Jesus Christus, in seinem Kreuzestod und seiner Auferstehung, seinen ewigen Heilsplan erfüllt und den Weg der Hoffnung auf das ewige Leben bzw. zum „Paradies“ (vgl. Lk 23,43 EU) neu erschlossen. Der Gekreuzigte ist daher „der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6 EU), der in seiner Hingabe am Kreuz den Teufel und seine Dämonen besiegt (Mk 1,12-13 EU, 1,23-27 EU, 1,32-33 EU, 1,39 EU u.a.; vgl. 1 Joh 3,8 EU; Hebr 2,14-15 EU) und den Zugang zum Baum des Lebens und seiner Frucht in Gestalt der Eucharistie wieder eröffnet: „Wer siegt, dem werde ich zu essen geben vom Baum des Lebens, der im Paradies Gottes steht“ (Offb 2,7 EU).

        Das letzte Buch des Neuen Testaments bezieht so das Motiv des Lebensbaums in der Mitte des verlorenen Paradieses, wo auch die vier Paradiesströme (Gen 2,10 EU) entspringen, als eucharistisches Symbol auf Christus und verbindet es mit der Vision des endzeitlichen Paradieses: „Das Wasser des Lebens“ (Offb 22,1 EU) und „Bäume des Lebens“ (22,2 EU) werden zu Sinnbildern der Lebensfülle in einer durch Gott vollendeten Welt.[1]

        Wie in dieser Perspektive die Eucharistie das Essen vom Erkenntnisbaum umkehrt und so die Rückkehr ins Paradies (der Hoffnung) ermöglicht, so bedeutet auch die Taufe als Mitsterben und Mitauferstehen mit Christus die Wiedergewinnung des Paradieses (vgl. Lk 23,43 EU): Im Anziehen Jesu Christi, des „neuen Menschen, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit“ (Eph 4,24 EU), wird das „Kleid der Unsterblichkeit“ (2 Kor 5,2-9 EU; vgl. 1 Kor 15,53-54 EU) wieder angezogen und damit das animalische „Tierfell“ überkleidet, das der Mensch nach dem Sündenfall anstelle des „Lichtkleides“ im Paradies erhalten hat (Gen 3,21 EU).

        Ikonographie [Bearbeiten]

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        Lebenbaum und Kreuz mit der Inschrift: „Iesous Christos nika (Jesus siegt), Harbaville Triptychon, byzantin. 10. Jh., Louvre
        Seit dem 5. Jahrhundert und das ganze Mittelalter hindurch ist die Deutung des Kreuzes Jesu (lat. lignum crucis, „Holz des Kreuzes“) als Lebensbaum (lat. lignum vitae, „Holz des Lebens“) ikonographisch belegt. Dem todbringenden Baum der Erkenntnis („Baum des Todes“) wird im Sinne der Typologie das Leben spendende Kreuz („Baum des Lebens“) gegenübergestellt, z. B. in Form eines Ast- oder Baumkreuzes, von dem Zweige, Blüten, Blätter, Früchte oder Ranken ausgehen.[2]

        Liturgie [Bearbeiten]

        Liturgisch wird in der katholischen Kirche das Motiv des Lebensbaumes zu Beginn der vorösterlichen Fastenzeit und am Fest „Kreuzerhöhung“ (14. September) aufgegriffen. Die Lesungstexte des ersten Fastensonntags setzen die Sündenfallerzählung in Beziehung zur Versuchungsgeschichte Jesu (Mt 4,1-11 EU) sowie zu Röm 5,21 EU, wo Tod und Leben auf den Ungehorsam des ersten Adam und den Gehorsam des zweiten Adam (= Jesus) zurückgeführt werden. Damit steht die ganze vorösterliche Bußzeit im Zeichen des Sündenfalls (Bundesbruchs) Adams, der in Jesu „Gehorsam bis zum Tod am Kreuz“ (Phil 2,8 EU) seine Heilung und Erlösung findet.

        Diese Erlösung beginnt schon mit der Fleischwerdung des Schöpferwortes, weshalb in der westlichen Kirche an Weihnachten gesungen wird:

        „Heut’ schließt er (= Christus) wieder auf die Tür zum schönen Paradeis,/ der Cherub steht nicht mehr dafür (= davor), Gott sei Lob, Ehr und Preis.“

        – Nikolaus Hermann: Gotteslob Nr. 134.4; Evangelisches Gesangbuch Nr. 27.6; Eingestimmt Nr. 347.4

        In der Präfation zum Fest Kreuzerhöhung heißt es dann: „Du (Gott) hast das Heil der Welt auf das Holz des Kreuzes gegründet. Vom Baum des Paradieses kam der Tod, vom Baum des Kreuzes erstand das Leben. Der Feind (= Teufel), der am Holz gesiegt hat, wurde auch am Holze besiegt durch unseren Herrn Jesus Christus.“[3]

        In der syro-antiochenischen Liturgie sagt der Priester dem Täufling bei der mit der Taufe gespendeten Erstkommunion: „Die Frucht, die Adam niemals im Paradies gekostet hat [nämlich die Frucht vom Baum des Lebens], wird heute mit Freuden in deinen Mund gelegt.“ [4] Für Bonaventura ist dann der Lebensbaum „gewissermaßen das ‚Sakrament’ des Paradieses“.[5]

        Mystik [Bearbeiten]

        In der jüdischen und christlichen Mystik wird der Baum des Lebens mit der Thora in ihrem geistigen Verständnis bzw. mit dem Kreuz und dem Gekreuzigten identifiziert. Justin der Märtyrer (2. Jh.) sagt im Dialog mit dem Juden Tryphon: „Auf den, welcher gekreuzigt worden war, um, wie die Schrift zeigt, in Herrlichkeit wiederzukommen, verwies geheimnisvoll das Holz des Lebens, das, wie berichtet ist, im Paradies gepflanzt wurde, und die Geschichte aller Gerechten.“ Diese Gerechtigkeit folgt nicht aus der Erfüllung des Buchstabens des Gesetzes, sondern aus der Glaubenshoffnung seines Lichtes und Geistes, die über diese endliche Welt hinaus auf die Liebenseinheit mit und in Gott zielt.

        Siehe auch [Bearbeiten]
        Baum des Lebens

        Literatur [Bearbeiten]
        K. W. Hälbig: Der Baum des Lebens. Kreuz und Thora in mystischer Deutung. Würzburg 2011.
        G. Höhler: Der Baum der Erkenntnis sowie Der Kreuzbaum. In: Dies.: Die Bäume des Lebens. Baumsymbole in den Kulturen der Menschheit. 1. Aufl., Goldmann, München 1988, S. 67-78, S. 115-120.
        R. Brandscheidt: Artikel Lebensbaum. In: Lexikon für Theologie und Kirche (LThK). 3. Auflage, 1997, Bd. 6, Sp. 723f.
        M. Wölk: Artikel Lebensbaum, Ikonographie. In: Lexikon für Theologie und Kirche (LThK). 3. Auflage, 1997, Bd. 6, Sp. 724f.
        J. Brosse: Vom Garten Eden zum Holz des Kreuzes. In: Ders.: Mythologie der Bäume. Patmos, Düsseldorf 2001, S. 255-272.
        Rick Joyner: Die zwei Bäume im Paradies. 1. Auflage, Schleife, Winterthur (CH) 2002.

        Weblinks [Bearbeiten]
        Bernhard Lux: Zwischen Sündenfall und Erlösung – Der christliche Lebensbaum. Abgerufen am 4. Juni 2011 (PDF-Datei; 89 kB).

        Einzelnachweise [Bearbeiten]
        1.↑ vgl. R. Brandscheidt, a. a. O., Sp. 723-724.
        2.↑ vgl. M. Wölk, a. a. O., Sp. 724.
        3.↑ Erzabtei Beuron (Hrsg.): Der große Sonntags-Schott. Freiburg / Basel / Wien 1975, S. 753.
        4.↑ Zit. nach B. Schmitz: Vom Tempelkult zur Eucharistiefeier. 2006, S. 187, Anm. 96
        5.↑ M. Schlosser: Lignum Vitae. In: Chr. Mülling: Der Baum des Lebens. 2002, S. 274–318, hier S. 280, Anm. 74

        Kategorien: Altes Testament
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        Diese Seite wurde zuletzt am 2. Februar 2012 um 22:12 Uhr geändert.
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      • Teresa schreibt:

        Sorry, Charlotte, das hat nicht geklappt, wenn du willst, kannst du es löschen.
        Lg Teresa

  2. sabine schreibt:

    liebe liebe charlotte,
    das ist die absolute wahrheit, was du da geschrieben hast
    liebe charlotte, ich danke dir von ganzem herzen für alles was du tust.
    in liebe zu dir, sabine

  3. sabine schreibt:

    und …. es wird alles viel schöner als wir uns nur vorstellen können

  4. Lars schreibt:

    Guten Morgen Charlotte,

    diesen Schwall und die damit verbundene Auswirkung auf den Körper nahm ich wahr. Ich dachte mir noch, was ist das jetzt wieder und hoffte heute etwas darüber zu lesen. Ich spürte es so, als ob die Welle einen Mentholeffekt im Herz auslöst. Mit Mentholeffekt meine ich, dass Gefühl, dass ein Mentholbonbon im Mund auslöst, im Herz zu spüren. Und danach durchlief die Welle den ganzen Körper. Ich war gerade beim Arbeiten als es geschah.
    Aber ich wusste nicht was es war.

    Danke für die Info

    Gruß Lars

  5. sabine schreibt:

    oh lars, du bist echt voll dabei 🙂

  6. ulla schreibt:

    ihr lieben
    bei mir war etwas an herz und hals chakra zu spüren.etwa so wie druck,aber es war kein druck,etwa so wie lars es fühlte,aber doch kann ich es so nicht beschreiben.
    es war aber so stark,das meine ganze aufmerksamkeit dort hin ging.
    vielleicht fühlte ich es auch ,aber ich sah kein gold.
    alles liebe ulla

  7. Ellen schreibt:

    Es ist unglaublich, fantastisch. Vor einer Woche bekam ich eine Meditaion durchgesagt, wo ich genau dieses doldene Gitternetz und den strahlenden goldenen Erdball gesehen habe.
    Alle Lichtarbeiter und bewußten Menschen der Welt hielten sich an den Händen und umgaben somit die Erde mit diesem goldenen Licht. Wunderschön!

  8. Ruth Link schreibt:

    Liebe Charlotte !! bei mir macht sich das durch intensive träume bemergbar. und das ich in einem dauerzustand des verliebseins auf der körpelichen ebene war nehme .vor allem im solablexus,wellen weise .die erinnerrung an meine erste große liebe kert zurück mit allem was dazugehört. wahnsinn !!!!! Müdichkeit , Rückenschmerzen und schwindel begleiden das ganze. so ,und jetzt breuchte ich noch deine hilfe ,was bedeutet ein Rhodochrosit im traum ? habe eine halskette anprobirt in der eine gespeicherte nachricht für mich darinn war mit faust großen steinen aus Rhodochrosit.ich selber hatte sie in einem früheren leben auf einem andern planeten dort verstekt.vieleicht weis ja einer seine bedeutung. Danke !!! von herzen,Ruth

    • Lars schreibt:

      Hallo Ruth, sehr gut!!! diese Erfahrung mache ich auch, die alte Liebe steigt in einem hoch. Neulich musste ich unbedingt nach Jennifer Beals aus dem Film Flashdance in Youtube schauen, weil in mir das Gefühl hochkam als ich als 13 Jähriger gehabt habe, als ich Jennifer zum ersten mal sah. Ich fühle auf einmal wieder diese längst vergessengeglaubte Energie und diese Angezogenheit. Als ich schaute, wie sie heute aussieht und in Interviews wirkt, war da etwas völlig anderes. Es findet gerade eine emotionale Rückschau statt. Ich empfinde es so, als ob mein Leben gefühlsmäßig wieder zurückwandert. Innerlich gehe ich zurück in meine Jugend und Kindheit. Ich lebe vorwärts und fühle rückwärts. Körperlich spüre ich in der Meditation mein Solarplexus eruptieren. Er entlädt sich schockartig von innen nach aussen. Halt so, wie die echte Sonne auch.

      Alles Liebe Lars

      • Ruth Link schreibt:

        Hy Lars !!,das ist ja der hammer ,wie treffend du das beschreibst !!!! ich habe immer wider dises gefühl im bauch als ich 14,15 war und total verliebt wenn dein liebster an dich gedacht hat oder ich an ihn und dann das gefühl im bauch .!!! irre,sau gut !!! ich weis nicht wann ich mich das lezte mal so gefühlt habe .es sind wie du schon sagst lengst vergessene gefühle.! manch mal irritirt mich das ganz schön !. ich glaube wir sollten uns an diese gefühle wider dran gewöhnen und sie als normal betrachten.Es ist ein schöner zustand, innen wider jung zu werden. das strahlen wir auch aus !! es tut sich gerade eine ganze mänge . Alles liebe dir auch, Ruth

      • Lieber Lars,
        ich bin so froh, dass Du uns als Mann immer wieder bestätigst, was sonst nur wenige Männer sich trauen hier zu schreiben, nämlich dass es Dir ähnlich ergeht. Vielen Dank für all Deine Kommentare. In Liebe von Charlotte.

  9. sabine schreibt:

    allerliebste ruth,
    ich zitiere dir michael ginger:
    spirituell vermittelt der rhodochrosit eine positive, enthusiastische lebenseinstellung. er regt die unpersönliche, allumfassenden liebe an.
    seelisch fördert der rhodochrosit aktivität, lebendigkeit, erotik und spontane gefühlsäußerungen. er wirkt stimmungsaufhellend, bringt energie und macht leicht und beschwingt.
    mental bringt rhodochrosit wachheit und dynamik. er verursacht große geschäftigkeit, erfüllt mit ideen und hilft, das die arbeit leicht fällt und gelingt.
    körperlich regt rodochrosit kreislauf, blutdruck, nieren und keimdrüsen an. er macht die blutgefäße elastisch und hilft daher auch bei migräne.
    weißt du was liebe ruth, wenn ich du wäre ich würde JETZT loslaufen und mir einen KAUFEN.
    in großer liebe und dankbarkeit zu dir liebe ruth,
    sabine

    • Ruth Link schreibt:

      Meine gute !!!! ich danke dir Sabine,kaufen brauch in nicht den hab ich schon, nur umhängen muss ich ihn noch .aber das was du beschreibst past haar genau auf meien träume .hatte den traum zum 15. allso wo der strahl der liebe in die erde verangert würde. hab herzlichen dank. !!!! in tifer verbunden heit und liebe !!!,Ruth

    • Ruth Link schreibt:

      weist du ob er auch ein Traum symbol ist ? gruß,Ruth

      • sabine schreibt:

        liebe ruth, die beschreibung da oben IST das traumsymbol und DU malst dir deine bilder jetzt alleine weiter. träume dein leben und lebe deinen traum.
        liebe grüsse, sabine

    • Dagmar schreibt:

      Liebe Ruth, liebe Sabine, ihr Lieben,

      liebe Ruth, – deine eigene Antwort: „ich selber hatte sie in einem früheren Leben auf einem andern Planeten dort versteckt“.
      Sofia Sienko benennt den Rhodochrosit in ihrem Buch „Der Stein Schlüssel“ als „Der Berater“. „Er hilft, die Muster, die unser Leben bestimmen, zu erkennen und sich gegebenenfalls ohne Groll von ihnen zu trennen.“
      Also, – was zeigt sich dort, aus einem früheren Leben (karmisches Muster) und von einem anderen Planeten (Ursache aus der Sternenherkunft)? Und es wurde ausgegraben – so wird es bewusst und kann aufgelöst werden. Ein Geschenk – eine kosmische Segnung.
      Ich hatte im Jahr 2010 ganz intensiv solche „sichtbaren und bewusstwerdenden Sequenzen“ im Rahmen von Meditationen über Fragen nach meinem Ursprung und den Ursachen bestimmter Lebens- und Gedankenmuster. Das Haupterleben bezog sich immer wieder auf den Untergang von Atlantis. Und letztlich begegneten mir auch liebe Personen im Hier und Jetzt, so dass wir gemeinsam etwas auflösen durften. Segnungen in Dankbarkeit.
      Hier beschreibe ich das Erleben auszugsweise:
      http://info.cristallina.de/blog3%20-%20der%20weg%20ins%20neue%20bewusstsein.htm

      In Träumen erhalten wir Hinweise aus unserer höchsten geistigen Quelle. Indem wir es dankbar annehmen, befinden wir uns auf dem Weg der Klärung. Wir erhalten Begleitung und Segnungen aus allen Quellen des Lichtes und im Hier und Jetzt. Mehr und mehr werden unsere Träume zur wahrnehmbaren Realität. Vermeintlich befinden sie sich noch auf einer anderen Bewusstseinsebene. Sobald wir aber wahrnehmen, dass es keine „Ebenen“ gibt, sondern alles ein Bewusstsein ist, leben wir unseren Traum. Danke liebe Sabine.
      Von Herzen alles Liebe
      Dagmar

      • Ruth Link schreibt:

        Liebe Dagmar,liebe Sabine , in meinem Traum war ich auf einer kunstausstellung wo der künstler seine werke zeigte ,dort fand ich auch die kette die er Ausstellte aus seiner sammlung die er erworben hatte zeigte.wie wir frauen nun mal sind zog mich die kette an ich legte sie mir um den hals und aktivirte so die bodschaf( die auch nur ich aktiviren konnte) die in den steinen plaziert wurde. ich war so verwundert das ich leiter der computer stimme nicht volken konnte .und nur drei schlag worte mir merkte. auch der Künstler war verdattert den auch er erinnerte sich plötzlich das er ja seber für mich ,also mir behilflich war,(in einem anderen leben) das in den steien zu programmiren .im zusammen hang mit der Venus,b.z.w venusianer.der stein an sich hatte keine große bedeutung ,auf den ersten blick der kern beinnhaltet die bodschaft. beim näheren betrachten und euren hinweisen .denke ich das der Stein Eigenschaften ,oder programme in mir selber aktiviren könnte wenn ich jetzt eien anziehe.so mit habt ihr beide recht.! danke dafür!! von herzen,Ruth

      • Ruth Link schreibt:

        Liebe Dagmar!!!ich war auf deinem link und habe mir die musik proben angehört und ich bin hin und weg sie berührt mich tief in meiner seele und ich spühre sofort Energie in meinem herzcacka . höre mich sagen „ich will mehr „“ das tut so gut!!!! was der oberhammer ist ,das dreieck auf dem cover auf der stirn kommt einem teil der kette extrem hin nur das es ein viereck war.und lings und erchts mit kleineren berlen verbunden.Aber die art der aufmachung die selbe.!! ist das noch zufall ? gruß ,Ruth

      • Dagmar schreibt:

        Liebe Ruth,

        in Atlantis trugen wir auch Stirnbänder mit Kristallen und Symbolen. Hierüber erhielten wir viele Informationen und Führung. Diese Kristalle wurden in Atlantis programmiert und dieses Wissen wird uns in der heutigen Zeit wieder zugänglich. Mögen wir es in Demut und Dankbarkeit anwenden.
        Die Symbole zeigten auch die Priesterschaft, der wir angehörten. Wenn du genau hinschaust, siehst du auch das Viereck…
        Das CD-Cover entstand aus einem meiner Bildentwürfe, inspiriert aus dem „Traum-Erleben“ der kosmischen Wiedergeburt (Künstler! heute weiblich).Und die Wiedererweckung des Symbols geschah durch MyEric. Es ist heute sein geistig geschütztes Logo für die Heil-Energie-Schwingungsmusik.
        Schau einmal hier: http://info.cristallina.de/ueber_myeric.htm

        Und wegen „ich will mehr“ – die neue Musik ist schon da. Zu den Herausgabeterminen wird wohl in der nächsten Woche etwas bekannt gegeben.

        So begegnet man sich wieder. Ich bin sehr berührt. Danke.

        Von Herzen Licht und Liebe
        Dagmar

  10. Beate schreibt:

    Auch ich möchte hier an dieser Stelle DANKE sagen.
    Danke an Charlotte für die selbstlose Arbeit mit und um den Blog – um uns allen alles zukommen zu lassen.
    Und ganz besonders möchte ich D. (Rokkasol;-)) DANKE sagen.
    Was er mit der Hilfe der Meister für uns Menschen tut, habe ich so in diesem Maße noch nie erlebt. Jeder Andere erwartet einen „Energieausgleich“ in unterschiedlicher Höhe, was bis zu einem gewissen Maß auch ok ist, aber Andere……na ja. Das ist aber ein anderes Thema.
    D. ist rund um die Uhr für alle da, um zu helfen, zu erklären und um um weiter zu bringen. Uns die Menschen hier auf unserer Erde.

    DANKE dafür!!!
    Und auch an N. unbekannterweise ein herzliches DANKE:-)

    Ich persönlich konnte in den letzten Tagen bei mir feststellen dass ich sehr müde war, sehr tief in der Meditation war, mein Herzchakra permanent am Arbeiten spürte und, das ist neu, mein Solarplexus- und Sacralchakra spürte. Auch träume ich vermehrt und sehr intensiv doch dachte mir bei all dem nichts weiter. Ach ja, eine innere Hitze habe ich zur Zeit…und das sind nicht die Wechseljahre;-)
    Ich freue mich dass ich an all diesen Dingen so intensiv teilhaben darf

    Liebe Grüße
    Beate

    • Liebe Beate,
      vielen Dank für Deine Zeilen, die ich in Bezug auf meinen Freund „D“ nur bestätigen kann, aber wir in unserer Gruppe sind alle so und so kann es zu all den Wundern kommen, die in unserem Kreis öfters geschehen. Auch ich bin „D“ zutiefst dankbar für all seine Hilfe und bin froh, dass wir befreundet sind. Alles Liebe von Charlotte

  11. Pingback: Durch Segnen enstand heute eine goldene Schutzhülle um die Erde « NEBADON

  12. Hildegard Dam schreibt:

    Liebe Charlotte!
    D A N K E !!!!!!!!!!!
    Ich verspürte zu dieser Zeit eine solche müdigkeit , dass ich mich nicht mehr auf den Beinen halten konnte, musste mich hinlegen und schlief bis 22 Uhr tief. Begleitet von einer Glückseeligkeit , dass ich glaube , mein Herz Springt mir vor Freude und Liebe aus dem Leib.
    Welch eine Freude, welch grosse Geschenke, Welch eine Zeit!!!!
    NAOJOKAMAY !!!!!!!
    Wenn das jemand noch nicht kennt, Es ist der Gruß der Elohim und bedeutet:In Liebe und Ehren erkenne ich den wahren Geist in dir und dein Spirit sei geheiligt.
    Wenn es alle schon kennen , bitte ich um Vergebung.
    glückseeligste Grüsse
    Solve

    • Liebe Hildegard,
      auch ich kannte den Gruß der Elohim nicht, und ich stehe dazu, nicht alles zu wissen und so bin ich Dir dankbar, wenn Du es uns erklärst oder andere es hier tun, denn dann wissen alle, was es bedeutet. Vielen Dank für Deine positiven Zeilen. In Liebe von Charlotte

  13. Ruth Link schreibt:

    Liebe Dagmar ! ich bin platt !!!!!! aber du hast recht ,das viereck ist ezackt das aus meinem traum!! und ich mein das in der bodschaft auch das wort Atlantis vor kamm.Aber was meinst du mit“ Kunstler ! heute Weiblich “ ? vieleicht können wir das privat erleutern und uns weiter austauschen .ich bin jedenfals sehr interesirt! wenn du magst dann gieb dein OK Charlotte für die E-mail Atresse. Alles liebe ,Ruth

    • Dagmar schreibt:

      Liebe Ruth,
      wenn du auf „Dagmar“ klickst, kommst du auf unsere Website. Dort findest du eine Kontakt-Mail-Adresse (z.B. im Impressum). Schicke mir dorthin deine Telefonnummer. Ich werde mich in der nächsten Woche bei dir melden. Danke.
      Bis dahin alles Liebe
      Dagmar

  14. Ruth Link schreibt:

    Liebe Charlotte ! wenn Dagmar einverstanden ist könntes du die aderssen uns schicken? das wäre wundervoll .Danke !!!

  15. Lea schreibt:

    Hallo,
    eine Frage. Wie kann soviel positive Energien auch unter den Menschen geben wenn überall wo man hinsieht nur Überfälle, Morde, Erdbeben, Tsunamis, Wirtschaftskrise, Kriege usw. zu sehen sind? das verwirrt mich ein wenig. Hier auf der Seite meistens Positive schwingung und sobald man den Kopf aus dem Fenster streckt oder sich informiert was so los ist sieht man überall nur negative sachen.

    LG

    • Dagmar schreibt:

      Liebe Lea,

      es ist ein „Erwachen“, das sich im feinstofflichen und grobstofflichen Bereich vollzieht.
      Es macht bewusst, in welchen Illusionen wir leben, auch wenn es uns „hart“ erscheint.
      Es ist ein Akt der Liebe, der uns wach „rütteln“ wird. Es ist die Befreiung unserer Seelen. Wir können viel abmildern, indem wir „Lichtsäulen“ setzen.

      Dieser Link führt zu einer ausführlicheren Information.
      http://info.cristallina.de/blog6%20-%20das%20erwachen-2012.htm

      Es wird noch mehr „Erklärungen und Klärungen“ hierzu geben. In tiefer Dankbarkeit durfte ich am Wochenende einiges erfahren. Ich werde es so schnell es geht aufbereiten und veröffentlichen.

      Alles Liebe

      Dagmar

  16. sabine schreibt:

    liebe lea,
    also meine ganz persönliche erfahrung, gerade jetzt sehr extrem, sagt mir, das es mit den verschiedenen polen zu tun hat. wir haben zwei pole und in der einheit wollen die verbunden sein,
    vereinheitlicht, im einklang. und ich glaube, dass die ansteigende energie, die für mich das LICHT DER WAHRHEIT ist (also LIEBE), erstmal alles ALLES verstärkt, was in einem ist. und wenn man sich der wahrheit widersetzt und dagegen ist, verstärkt sich das alles nochmal.
    (auf die idee mit dem polaritätsgesetzt hat mich „kommindeinekraft“ gebracht und er drückt damit genau das aus, was bei mir zu zeit aktuell ist. (ich finde er sagt sehr deutlich die wahrheit).
    also d.h. die positive schwingung wird von der negativen nicht gut vertragen, und die verstärkt sich dann so lange, bis sie der positven nachgibt. (?) habe ich das so richtig ausgedrückt?
    das könnte dann bedeuten, dass sich die negative schwingung jetzt bei vielen erstmal steigert.
    alle die jetzt schon positiv schwingen, werden immer mehr positiv schwingen.
    und bei den eher „neutralen“ wird sich evtl. recht wenig zeigen.
    was dann ja wieder das resonanzgesetz ist, oder?
    ???
    das ist jetzt mehr oder weniger eine vermutung. ich denke gerade nur laut.
    liebe grüsse
    sabine
    ps. lieber kommindeinekraft, ist das so richtig ausgedrückt?

    hier noch ein link dazu
    http://www.schattenintegration.de/polaritaetsgesetz.html

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