Die Reise ins Ungewisse (2. Teil von Linda)

von Linda als Folgetext zum : Der Prototyp der Neuen Menschheit

2. TEIL

Wenn ich mich zurückbesinne, begann dieser Weg – ich benenne ihn heute „die Reise ins Ungewisse“ im Jahre 1987, mit dem Beginn der Harmonischen Konvergenz. Es begann mit Veränderungen in meinem Leben, wie Scheidung und Trennung eines belastenden Jobs,

cholerischer Chef und sexueller Missbrauch, ade….Es folgten vermeintlich leichte Jahre als alleinerziehende Mutter und mit beruflicher Karriere, aber die Resonanz der Energiemuster zeigten sich immer wieder auf dem Weg. Im Jahr 1999 (besondere Energiequalität – wurden viele Lichtarbeiter geschaltet) und ich war, laut Seelenplan, auch dabei und zwar heftig.

Beruflich, wie privat, wurden mir regelrecht die Füsse weggezogen und mir wurde aufgezeigt, dass ich nicht immer „die Starke“ sein kann. Burn Out und Traumata waren das Ergebnis und nun begann die Odyssee, da dies von Ärzten und Therapeuten nicht richtig wahrgenommen und erkannt wurde. Es war für mich im Grunde „Der Freie Fall“, denn ich war psychisch, wie physisch so angeschlagen, dass aller Zwang vom Arbeitsamt und Therapeuten (aufgebaut auf Funktionieren) bei mir nur in Erbrechen geendet hat. Dies brachte mir dann letztendlich den Weg der Armut ein, denn irgendwann waren meine finanziellen Ressourcen aufgebraucht und heute weiß ich, das gehörte als Erfahrung dazu. Selbst eine Partnerschaft in der Zeit zu leben, war für mich bis heute nicht auf dem Seelenplan und da gänzlich alleine durchzugehen, brachte mir schon so manche Überforderung, aber zeigte mir auch meine innere Stärke.  Mein Pionierweg der Heilung und es gab eine Menge zu heilen, begann dann über spirituelle Bücher, alternative Heilweisen, Begegnungen, die geführt waren und ich musste meine Haltung mir selbst gegenüber ändern lernen. Nicht dagegen kämpfen, sondern annehmen und so lernte ich meinen eigenen Dämonen ins Gesicht zu schauen, um meine Depressionen und Energieblockaden aufzulösen. Unerklärlich war mir nach 2 bis 3 Jahren, dass ich nicht aus der Erschöpfung umkam und mir wurde dann das Buch „Der Lichtkörper“ von Reindjen Anselmi zugeführt, wo ich die Erklärung fand, auf welchem Weg ich mich befinde. Die

Transformation ist die eine Seite und die Transmutation findet im Körper durch physikalische Prozesse statt, da uns die neue DNS umcodiert. Dies ist sehr anstrengend

und energieraubend und erfordert viel Geduld, Demut ans Leben, Hingabe und Mitgefühl für sich selbst. (genannt: Chronisches Erschöpfungssyndrom)

Heute kann ich nur rückwirkend sagen – was habe ich alles erfahren dürfen und ich habe nichts ausgelassen (habe ich wohl meiner Neugierde zu verdanken und die Aufgabe, die dahinter steckt) . Ich bin allen Erfüllungsgehilfen, die mir begegnet sind, dankbar, sie waren meine grössten Lehrer, ich habe verzeihen gelernt und die Schleier der Illusionen gelüftet, ich bin all den Menschen dankbar, die mich stückweise begleitet und mir die Hand gereicht haben. Diese vielen Gaben, die mir durch diesen, nicht immer sanften Weg zuteil wurden, sind ein göttliches Geschenk an mich, aber es bedarf der inneren Haltung, dies zu erkennen und ein Erwachen, nach und nach und es ist unglaublich, was ein Mensch über alle Inkarnationen gespeichert hat. Ein Pionier der

Neuen Zeit und gleichzeitig Mutant zu sein, zollt seinen Tribut und es heißt, immer bei sich bleiben, aber letztendlich

erwächst eine authentische Persönlichkeit und das mitfühlende Wesen erwacht über all diese Erfahrungen und körperliche Umstrukturierung, der Prototyp der neuen Menschheit – der multidimensionale Mensch. Die wahren Geschenke befinden sich in unserem Inneren und heute sage ich: Ich bin ausgestiegen, um aufzusteigen – und das war mein Seelenplan

und ich bin dem Ruf meiner Seele gefolgt, um zu mir zurückzukehren. Es war nicht immer leicht, da von diesen Dingen nichts von wissenschaftlicher oder ärztlicher Seite festgehalten ist und gleichzeitig Patient, Arzt und Therapeut zu sein, kommt schon einem Spagat gleich. Sich der Führung hinzugeben und zu vertrauen gehört ebenfalls zu diesem Prozess, wie Stolz, Schuld, Scham und alle illusionären Ängste, allem voran die Existenzangst, abzulegen und die Masse Mensch hatte damals noch weniger Anhaltspunkte als heute.

Uns wurde diese „Ausbildung“ zuteil, um den Nachfolgenden, welche diesen Wandel bereits in sich spüren, Unterstützung zu bieten, Mitgefühl mit ihnen zu haben und zu lehren, daß „Loslassen“ und „nach Innen gehen“ – der bessere Weg für die kommende Zeit sind, als sich dagegen zu wehren. Der Aufstieg nimmt jeden von uns mit und so, wie es die Seele gewählt hat, nur die alten Konzepte von „Kampf“ funktionieren nicht mehr und alles, was der Natur nicht träglich ist, nicht wahrhaftig ist, nicht aus unserem Herzen entspringt, wird uns entschwinden – im Innen, wie im Aussen.

Dies ist der Reinigungsprozess der durch uns, wie über Mutter Erde läuft – es ist unsere große Chance, auch wenn es erst mal als Chaos aussieht, es nun anders zu machen und es ist im Grunde die „Umkehr“ zu allem Ursprung – zu der Einheit in uns und mit allem….

und durch unsere Herzen und die Prototypen der Neuen Menschheit werden an den Stellen agieren, wo sie gebraucht werden. Jeder mit seinem ureigenen Potential und Auftrag, um den globalen Wandel in der Gemeinschaft wegweisend voranzubringen, immer mit der Gewissheit, dass alles zum Wohle aller geschieht…..

Von Herz zu Herz

Linda

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10 Antworten zu Die Reise ins Ungewisse (2. Teil von Linda)

  1. sabine schreibt:

    liebe linda ❤
    ja es ist eine anstrengende aber auch äußerst spannende reise zum ICH. so wie du deinen weg geschrieben hast, sprichst du bestimmt sehr vielen aus der seele … mir auch 🙂
    ich glaube, die, die sich jetzt erst auf den weg machen, haben ES leichter und schneller und einfacher und das ist schööööööön 🙂
    danke linda
    sabine

  2. Ruth Link schreibt:

    liebe Linda!!!!! ich bin zu selben zeit wie du angestupst worden und daher weis ich wiiiiie anschtrengent das war,auch für mich es war von anfang an pionir arbeit.oft belächelt zu werden für verückt gehalten zu weden ,ein ausen seiter der geselscheft zu sein ein vor arbeiter dennen die da folgen den weg frei schlagen wie im urwalt.es war oft doppelt so anstrengent weil wir uns alles zusammen suchen musten .doch wie du, hatte ich auch wunderbahre unterstützung von meine engeln die mein größter halt waren und sind.es hat uns aber auch stark werden lassen und hat alles aus uns rausgeholt was wir jetzt brauchen um ein brücke für ander zu sein .stellen weise habe ich meine eigene geschiechte gelesen. und sage WOW es gieng andere genauso wie mir .danke ! fürs durchhalten ,danke fürs erzählen.du und ich sowie noch ander hier auf dem blog und da drausen die einer der ersten wahren ,sind ganz besondes alte und starke seelen die ihr handwerg verstehen ein pionir zu sein !!!!! es ist die liebe im herzen für diese wundervolle erde die uns all diese strpatzen hat durchstehen lassen.strecken weise ein einzelkämpfer ganz auf sich gestelt nur den kompass im herzen den richtigen weg zu finden und beibehalten .das sind unsere stärken. und die haben wir alle mit prawuhr eingesetzt .dafür danke ich allen, von ganzem herzen .Alles liebe dir ,von herz zu herz, Ruth

  3. Lars schreibt:

    Liebe Linda, (Die Milde, Freundliche, Sanfte)

    es ist wunderschön von Deinem Lebensweg zu erfahren, denn dadurch kann ich die Parallelen sehen die auch ich durchgemacht habe. Ein Teil von mir schwingte sofort mit den Leidvollen und auch wachstumfördernden Erfahrungen mit. Ich konnte wieder mal sehen, dass ich nicht Gottes ausgestoßener Sohn war, sondern zu einer erlesenen Gemeinschaft von Seelen gehöre, die durch Ihre Problembewältigung anderen Vorbild bzw. Vorläufer sein sollen.

    Vielen Dank dass Du das mit mir und den anderen Lesern teilst.

    Sei geliebt und geehrt für Deinen phänomenalen Aufstieg und Dein Durchhaltevermögen, zu gunsten von so vielen die Dir noch folgen werden.

    Lars

  4. ulla schreibt:

    liebe linda
    danke für deine offene art,dein leben zu offenbaren.du hast vieles durchgemacht,aber es hat dich stark werden lassen.jeder hat so seine prüfungen abzulegen,
    bei mir waren es die beerdigung eines kindes,die sucht meines sohnes,ein anderer wurde mit 17 jahren vater,wo die mutter des enkels erst 15 jahre war,das waren auch für mich am anfang unüberwindbare hürden,die ich aber alle meistern konnte.so hat sich jeder seine aufgaben ausgesucht,um daran zu wachsen.und wir wachsen immer noch weiter,
    ich denke immer an eine durchgabe von jesus:
    was für dich eine leichtigkeit ist ,ist für andere eine schwere ohne gleichen.
    das sagt mir,das es jede seele,mit ihren/seinen aufgaben,sich für sich das ,was er /sie gerade noch ertragen kann,ausgesucht hat.sonst würden wir ja nicht wachsen.
    wir gehen also alle den gleichen weg,lasst uns weitermaschieren.
    liebevolle grüße ulla

  5. Linda Zwiener schreibt:

    Hallo Ihr Lieben,

    Dankeschön und gut, dass Euch gibt. Mein PC ist defekt

    Umarme Euch alle
    Linda

  6. NORA schreibt:

    Liebe Linda,
    soeben deine Geschichte lesend, hast du auch meine Geschichte aufgeschrieben. Ich kann es kaum fassen, dass sich alles genau so bei mir abgespielt hat, nur mit leichter Zeitverschiebung.
    Ich hatte alles, was sich ein Mensch an „äußerem Wohlstand“ nur erträumen kann. Ich habe viel dafür gearbeitet, Kinder ebenfalls allein aufgezogen und trotzdem immer funktionert. Kranksein kannte ich nicht – dafür war keine Zeit!

    Dann 2002 änderte sich mein Leben schlagartig – genau wie von dir beschrieben. Ich verlor alles, was mein „gutes Leben“ ausmachte. Ich haderte, weinte, zweifelte an der Gerechtigkeit – nie habe ich doch jemandem bewusst geschadet. Ich verstand nichts mehr, habe erfahren müssen, dass sich jahrelange „Freunde“ verabschiedeten. Mein Leben brach auseinander, meine Famile spielte mir übel mit, alles war für mich nicht mehr nachvollziehbar, warum und wieso das überhaupt geschehen konnte.

    Auch mir wurden dann plötzlich Bücher zugeführt, die ich früher nie gelesen hätte, ja nicht einmal wußte, dass es sie gab. Ich war viel zu sehr mit meinem „erfolgreichen Leben“ beschäftigt und habe Andere gern verurteilt. Ich war oft arrogant und stolz. Das alles wurde mir nach und nach bewusst.
    Durch dein Bekenntnis ist mir noch sehr viel mehr klar geworden. Ich bin dir unendlich dankbar dafür und verstehe jetzt wirklich, dass es ums Loslassen geht von einem Leben, das ich nicht als Gepäck mitnehmen darf, wenn ich den Aufstieg mitmachen will. Mit Sicherheit haben vorangagangene Leben auch damit zu tun, doch ich habe jetzt ein noch anderes Verständnis bekommen. Ich sehe nun, dass dieses Erleben auch mein Seelenplan war, auszusteigen, um aufzusteigen. Eine wunderbare Formulierung!!!

    Tausend Dank, liebe Linda!

  7. Aurianne schreibt:

    Hallo Linda,

    vielen Dank für deine Worte. Es war als würde ich im Groben meine eigenen Geschichte lesen würde…was mir hilft, etwas mehr Abstand dazu zu gewinnen. Und dem gegenüber eine andere Haltung einzunehmen.

    Lg Aurianne

  8. lichtkr.s. schreibt:

    hallo ihr lieben,

    auch mir ging es so, bei mir war nur arbeit angesagt,zu der arbeit bekam ich starke
    blutungen,nervlich ein fr…,meine knochen machten nicht mehr mit, u.v.m.burn-aut.
    vier totesfälle,mein vater und mein kleiner yorki waren auch dabei,das war 1999-
    2002,dann habe ich gekündigt,ansonst wäre ich im rollstuhl gelandet.die blutungen
    hatte ich vier jahre tag und nacht,so das ich blut zu geführt bekam.usw.usf.

    ich ging in eines tages in eine buchhandlung,mir viel eine essens von meister kutumi in die hände
    und so bestellte ich auch das buch dazu.ja ich habe die bücher verschlungen meine rekiausbildung hatte ich damals
    schon,ja so ging es dann spirituell weiter.seit ich anders denke bin ich auch bei
    meiner familie,freundin unten durch,sie können nichts dafür das materielle hält sie.

    unsere seelen haben sich so entschieden,wir gehen diesen weg zusammen und das
    ist schön.

    alles liebe und viel lich,
    sylvia

  9. Brigitte Kaplik schreibt:

    Liebe Charlotte,

    ich habe im Moment nicht mehr allzu viel Zeit … bei mir tut sich eine ganze Menge … und neue Aufgaben, die ich mir schon lange gewünscht habe, beginnen jetzt, sich zu realisieren! 🙂

    Nun habe ich heute folgenden Text von Rosemarie Schneider-Bassett, eine frühere spirituelle Lehrerin von mir, gefunden … und möchte diesen gerne als Inspiration weitergeben.
    Habe es einfach einmal an dieser Stelle mit geringer Veränderung positioniert.

    Die spirituelle Entwicklung

    Stufe 1: Opferhaltung:

    Die Welt, das Leben, andere Menschen, Umstände, Politik und Wirtschaft, alles und alle sind gegen mich. Mir widerfährt nichts oder nur wenig Gutes. Da draußen ist eine feindliche Welt.

    Paradigmawechsel: Ich bin verantwortlich für das, was ich verursache, für das, was ich zulasse und für das, was ich unterlasse.

    Stufe 2: Pro-Aktive und selbstverantwortliche Lebenshaltung:

    Mentale Fähigkeiten sind erworben oder ausgebildet, so daß der Mensch visualisieren und manifestieren kann. Er ist Mitgestalter seines Schicksals.

    Stufe 3: Hingabe an das eine allesumfassende Leben

    Intuition und Seelengewahrsein sind erwacht. Der Mensch ist sich seines wahren Wesen bewußt. Er erkennt seine innere Führung und befolgt sie. Seine innere Einstellung und Haltung: „Mach mich zum Werkzeug Deines Friedens“. Der Mensch möchte Instrument in den Händen Gottes sein, den Sinn seines Lebens erfüllen. Nicht mehr das Habenwollen steht im Vordergrund, sondern das Sein und der Wunsch, Gebender zu sein und einen Beitrag dieser Welt zu leisten. Innere Einstellung, „das Leben ist gut“.

    Stufe 4: Leben als fördernde Gegenwart

    mit der Haltung, Gott, das eine allumfassende Leben, wirkt in mir, durch mich und als ich.

    Ich möchte alle Interessierten dazu ermutigen, den spirituellen Pfad mit Mut zur Selbstverantwortung zu beschreiten und sie darin unterstützen, die Hindernisse auf ihrem Weg des Erwachens und zur Befreiung ihres Geistes zu überwinden. Ich weiß aus eigener Erfahrung, daß wir dann ein wahrhaft erfülltes Leben leben, wenn wir unsere eigene Bestimmung leben und erfüllen können. Dann singt unser Herz vor Freude, was ein Zeichen dafür ist, daß wir am richtigen Platz stehen und den Sinn unseres Lebens erfüllen.

    Das Leben fordert uns heraus, eine weitere Sichtweise praktisch umzusetzen. Den meisten geistig Suchenden ist bewußt, dass wir auf diesem Planeten lediglich Durchreisende sind. Wir befinden uns sozusagen auf dem Traumschiff Erde. Spirituell erwachte Menschen wissen, daß sie Bürger der Ewigkeit sind und leben als solche bereits in der Einen Wirklichkeit. Wir sind aufgerufen, unser wahres Wesen durch unser erwachtes Bewußtsein und vor allem durch bedingungslose Liebe in diese relative Welt hinein zu bringen. Was dies bedeutet, mögen uns die Worte von Mira Alfasa näher bringen:

    „Zunächst liebt man nur, wenn man geliebt wird,
    dann liebt man spontan, will jedoch auch geliebt werden,
    später liebt man, auch wenn man nicht geliebt wird,
    jedoch liegt einem daran, daß die Liebe angenommen werde,
    und schließlich liebt man rein und einfach, ohne ein anderes Bedürfnis
    und ohne eine andere Freude, als nur zu lieben.“

    Und wenn wir da noch nicht angekommen sind, lohnt es sich anzuschauen, wo wir eventuell hängen geblieben sind:

    Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich
    Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos
    Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart
    Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig
    Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll
    Klugheit ohne Liebe macht gerissen
    Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch
    Ordnung ohne Liebe macht kleinlich
    Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch
    Macht ohne Liebe macht gewalttätig
    Ehre ohne Liebe macht hochmütig
    Besitz ohne Liebe macht geizig
    Glaube ohne Liebe macht fanatisch

    Es gibt nur eine Großmacht auf Erden, das ist die Liebe!

    Immer wieder sind es Herausforderungen, die uns auf eine nächste Stufe des Verstehens oder Liebens befördern. Warum ist das so? Weil jede Herausforderung unser innerstes Potential braucht, um sie zu bestehen. Und nach jeder bestandenen Herausforderung verfügen wir über ein größer entwickeltes Potential. Das ist unser Gewinn. Herausforderungen anzunehmen, und sie mit aller uns innenwohnenden Kraft zu bestehen, ist ein wahrer Segen. Dazu brauchen wir entsprechende Unterstützung und Anleitungen in den unterschiedlichen Lebensbereichen.

    Ein erstrebenswertes Ziel ist nach wie vor „Fördernde Gegenwart zu sein“ an dem Platz, an den uns das Leben gestellt hat. Es geht darum, alle Menschen, die unser Leben berühren, zu ermutigen. Und was wir in Umlauf setzen, kehrt vermehrt zu uns zurück.

    Begleitende Worte von Laotse:

    Wer sich im Geist und Gemüt mit allen und allem eins weiß,
    bleibt vor Getrenntsein und Zwiespalt bewahrt.
    Wer, Sanftmut übend, Sinne und Seele läutert,
    wird, dem Kinde gleich, des Himmels Erbe.
    Wer, um Klarheit bemüht, nach innen sieht,
    gelangt zur Einsicht und zur Schau der Wahrheit.

    Wer andere durch Liebe leitet, selbst gelassen bleibend,
    wirkt ohne Tun und Verordnung Ordnung.
    Weil Geben und Empfangen ihm eins sind, öffnet er,
    dem mütterlichen Weltengeiste gleich,
    allen die Tore des Himmels.

    Weil er selbst innerlich offen ist, ist ihm alles ohne Wissen offen.
    Daß er nährt und erhält, ohne zu halten,
    daß er wirkt, ohne zurückzuhalten und zu behalten,
    daß er führt, ohne zu herrschen, das ist des Gelassenen Tugend.

    Vielleicht passt der Text ja auch gerade in dieser Zeit für so manchen …

    Allerliebste herzliche Grüße

    und alles Liebe

    Brigitte 🙂

  10. Romana Maria Köpf schreibt:

    Liebste Linda,
    Dein Weg war auch Meiner – Danke dass wir ihn gegangen sind, wie viele andere auch – nur wussten wir nichts voneinander – JETZT SCHON 🙂
    HerzLicht von Herz zu Herz
    Romana

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