Wir sind es, auf die wir warten. Wir sind es selbst!

Liebe Ine,

ich fühle mich inspiriert, dir zu antworten, warum auch immer.

Deinen Zeilen entnehme ich einen gewissen Frust … das ist ja okay und ich will ihn dir auch nicht nehmen … kann ich eh nicht … doch meine Frage dazu lautet:

Worauf wartest du denn? Solange du in einer Wartehaltung bist … wirst du auch Weiteres für dich erschaffen, dass dir bestätigt, du musst warten.

Das Göttliche wirkt durch uns, durch jeden Einzelnen … da wird uns nicht wirklich etwas vorgegeben. Daher … was möchtest du verwirklichen in deinem Leben? Und damit kannst du ja jederzeit beginnen.
Ein sehr schöner Satz aus dem Buch “Ein Kurs in Wundern” beschreibt:

Gib das, was du selbst erhalten möchtest … bzw. gib das, worin du gerade selbst Mangel empfindest.

Und während du gibst, bist du bereits beschenkt … und … es kommt zusätzlich noch vermehrt zu dir zurück! :-)

Warum wohl gibt es gerade jetzt soviele Botschaften, Verwirrungen etc. im Außen?
Letztendlich sind auch dies Spiegelungen der eigenen inneren Verwirrung … und da nutzt kein Schimpfen … denn dies ändert nicht das Geringste.

Stattdessen geht es jetzt mehr und mehr um Selbsterkenntnis und Selbstverantwortung … sozusagen darum, auf den eigenen Weg zu kommen.
Selbstverantwortung auch im Sinne von: Alles das, was mich im Außen in Emotionen bringt … was mich ärgert, etc. … ist meine eigene unbewusste Kreation, von mir selbst mit erschaffen.

Ärger ist z.B. das psychologische Mittel, sich zu rechtfertigen und dem eigenen Schmerz auszuweichen. Dann sind andere schuld und dementsprechend müssen die anderen sich ändern. Doch dies funktioniert so niemals. Es sind halt Projektionen, die aber uns selbst weiterhin gefangen halten … im Sinne von, der Schmerz, der hinter dem Ärger liegt, wird aufrecht erhalten … und nicht erlöst
Und solches wird gerne auch auf die “Quelle” projiziert … warum geschieht nichts? Warum werden Erwartungen nicht erfüllt … etc.

Auch in Erwartung liegt die Essenz “Warten” … und die bezieht sich halt auf die Zukunft … somit wird das Erwartete nicht im gewünschten Jetzt erlebbar.

Wie könnte das Göttliche denn ein Rätselraten machen … ? Das ist wohl eher die Angelegenheit von Menschen. :-) Und es scheint noch in diese Zeit zu gehören … sonst wäre es nämich anders.

Immer wenn uns etwas im Außen irritiert ist dies ein sicheres Zeichen dafür, dass wir uns nach Innen besinnen sollten … denn dort warten verlässliche Antworten, die von uns noch entdeckt werden möchten.

Dazu passt der bereits oft zitierte Satz aus “Gespräche mit Gott”:
Wir sind es, auf die wir warten. Wir sind es selbst!

In diesem Sinne dir alles Liebe
und ich wünsche dir ein liebevolles Ende des Wartens.

Brigitte :-)

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21 Antworten zu Wir sind es, auf die wir warten. Wir sind es selbst!

  1. ulla schreibt:

    liebe brigitte
    ich gebe deinen worten volle zustimmung.
    es ist eigentlich alles so einfach,wenn man nicht nur im aussen sucht,wenn man nicht immer wieder die eigenen belastungen auf andere schiebt.
    wir können nur in uns die stärke und die klarheit finden,niemals im gegenüber.
    ich danke dir.
    alles liebe ulla

    • Brigitte Kaplik schreibt:

      Liebe Ulla,

      ich danke dir auch! 🙂

      Mir fällt zu deinen Worten noch folgendes ein:

      Selbst wenns klappen würde … die eigenen Belastungen auf andere zu schieben … also selbst, wenn wir sie dann los wären … so wären wir dennoch im Glauben gefangen, dass die Welt die MACHT hat, uns zu belasten. Wir wären immer noch Opfer … und wären sozusagen in der Erwartungshaltung für die nächste Belastung, die da kommen wird.

      Wirklich frei wären wir dann also auch nicht.

      Da macht es doch mehr Sinn … sich den belastenden inneren Ursachen zu stellen, sie anzunehmen und sie dann frei zu geben, indem wir uns nicht länger daran klammern.

      Dir auch alles Liebe

      Brigitte 🙂

  2. Ine schreibt:

    Liebe Brigitte,
    genau das ist auch meine Einstellung. Ich habe mein Leben verändert, habe alles erdrückende hinter mir gelassen. Ich habe mir meinen Wunsch erfüllt. Ich habe mir meinen Alltag umgewandelt in einen wundervollen Engelladen. Jeden Tag bin ich umgeben von großen Lichtwesen. Und sogar Sonntag habe ich Kontakt zur geistigen Welt. Gestern z.B. bekam ich 3 Meditationen rein von den Erzengeln. Es war Erzengel Ariel hier, es war Erzengel Mchael hier und es war Erzengel Sandalphon hier. Ein wundervoller göttlicher Sonntag. Und 3 besondere Meditationen für meine lieben Freunde und Kunden. Warten tu ich auf nichts. Hoffen, ja, Hoffnung ist es, dass sich für uns Erdenengel, für uns ALLE etwas verändert, was es uns leichter macht um anderen besser helfen zu können. Wir kämpfen doch zur Zeit alle. Ich wünsche mir halt einfach, dass es leichter wird für jeden. Das endlich sich das gezwungene von Politik und den Machtsystemen aufhört, damit Jeder und Alle frei sich Ihr Leben gestalten können und nicht darum kämpfen müssen, damit sie morgen ein Butterbrot haben. Ich erlebe Tag für Tag, wie die Menschen leiden und ums überleben, ja um 5 Euro kämpfen. Sei es in der Zeitarbeit oder im arbeitslos sein.
    Viele suchen bei den Engeln ( in meinem Laden ) Trost und Zuspruch.
    Deshalb ist es nicht meine Angst, sondern ein Hilfeschrei für ALLE, die am Ende Ihrer Kräfte sind und zur Zeit sehr viel durchleben und leiden.
    Ich wünsche Dir eine liebe und Lichtvolle Woche
    Ine

    • Brigitte Kaplik schreibt:

      Liebe Ine,

      auch dir vielen Dank für dein Feed-Back.

      Ich kann deine Wünsche sehr gut verstehen und nachvollziehen … ich gebe dir noch einen Tipp mit auf den Weg, wenn du magst:

      Bleibe zuerst einmal bei dir … ehe die anderen kommen. Das hat nichts mit Egoismus zu tun (Egoisten haben die Gabe, sich selbst wertzuschätzen) … und wenn es dir gut geht, machst du der Welt das größte Geschenk. Denn … dann gibt es eine mehr, die glücklich ist. Und … dieser „eine Teil mehr Glück“ wird dann auch im Außen sichtbar … als Spiegelung von mehr Glück … woran andere dann automatisch teil haben können.

      Das kennst du bestimmt: Wenn jeder auf sich achtet, ist ein jeder beachtet. Ich mag achten mehr … statt sorgen. 🙂

      Und … das Göttliche wirkt durch UNS … durch jeden Einzelnen … und hab ich dies verinnerlicht, so bedarf es keiner Hilfeschreie mehr … sondern eher Hingabe und Annahme dieses großen Schatzes in uns.

      Und mit jedem Vorleben … beschenke ich meine Mitmenschen mit der Energie und der Tatsache, dass es wirklich möglich ist … ich schenke damit jedem Menschen Zuversicht, Hoffnung und Vertrauen … auch in die eigene Kraft. Denn was eine(r) vermag, vermögen auch alle anderen … so sie es denn wollen.

      Allerliebste Grüße

      Brigitte 🙂

      • Charlotte schreibt:

        Liebe Brigitte,
        Du hast uns heute wieder so einzigartige Kommentare geschenkt, ich danke dem Dir und dem Göttlichen in Dir für diese wundervollen geistigen Geschenke. In Liebe von Charlotte

      • Ine schreibt:

        Liebe Brigitte,
        lieben Dank für Deinen “ Tipp“
        Ich achte meins. Mein Haus, mich, meinen Engelladen, meine Tiere, ja sogar mein Auto und viel mehr. Ich achte darauf, auch mir etwas zu gönnen.
        Aber ich bin nicht eine, die z.B. wenn eine Freundin kommt, oder Kunden, dann sagen, hallo, ich hab heut mit mir selber zu tun, ich schließ den Laden, meine Haustüre mach ich heut nicht auf und das Telefon bleibt auch aus. Ich kümmere mich nur um mich.!!
        Das bin und will ich niemals sein.
        Ich habe viele Freunde, viele Kunden, sie wissen, wer ich bin und das ich durch und mit der geistigen Welt helfen darf und die Gabe bekommen habe auch helfen kann.
        Und ich werde niemals Menschen die mir am Herzen liegen hintenanstellen.
        Sonst verliere ich mein ICH BIN. Mein ich bin, so wie gebraucht werde, so wie es mein Lebensplan vorsieht und so wie ich diese Gabe bekommen habe, mag ich sie auch leben. Dabei auch mal gerne mich zur Seite stellen.
        ZUM WOHLE ALLER.
        Denn es tut mir auch gut, wenns anderen geholfen hat.

        Alles Liebe und viele Engel, die Dich in Deinem begleiten.
        So, wie sie mich in meinem begleiten.
        Wir sind alle ein Unikat, und jeder ein Geschöpf Gottes.
        Jeder ist so wie er gebraucht wird.

        Ich werde mich in Zukunft hüten, hier meine Gefühle einzubringen.

        Denn man sollte doch jedem seins, wie er ist, wertschätzen, achten und versuchen die Seite des anderen auch zu verstehen.
        Belehrungen brauche ich nicht, die gibt mir mein höheres Selbst.
        Oder eben die Engel, die Aufgestiegenen Meister und die hohen Priester, die seit geraumer Zeit jetzt auch unter uns sind.

        Nicht nur der Glaube eines einzelnen beinhaltet die Wahrheit und Weisheit Gottes, nur im miteinander und einander fühlen, erlangst Du immer mehr zur Wahrheit Gottes.

        Niemand ist besser oder schlechter als der andere.
        Jeder hier hat seine Aufgabe.
        Dem einen geht es gut dabei, der andere hat noch zu lernen.
        Und denen, die noch zu lernen haben, denen mag ich von Herzen gerne helfen.
        Sie begleiten. Auch wenn ich mal dafür nicht zum Friseur oder in die Badewanne komme.
        Der Rasen nicht gemäht ist, oder ich nicht schicki micki spazieren gehe.

        Stell mich um zu helfen, auch gerne mal hinten an.

        Alles Liebe

        Ine

      • Brigitte Kaplik schreibt:

        Liebe Ine,

        ich glaube, du hast meinen Kommentar völlig missverstanden. 🙂

        Mein Tipp sollte natürlich nicht in die Richtung gehen, ab jetzt völlig egoistisch zu sein … und nicht mehr für andere Menschen da zu sein etc. … Wäre dies meine innere Überzeugung … warum wohl sollte ich auf dieser Seite überhaupt schreiben? Dann würde ich mir denken, was gehts mich an … sollen sie doch alleine klar kommen etc.

        Es ist schon spannend, dass du es so interpretiert hast … so wie du in deinem Beitrag geschrieben hast …

        Doch wie auch immer … ich sehe mich eher als Impuls-Geber und möchte inspirieren … so wie auch ich mich gerne durch die vielen anderen tollen Beiträge auf diesem Blog inspirieren lasse. 🙂
        Ich sehe es als Geben und Nehmen … und dabei kommts auch hin und wieder zu Missverständnissen … das gehört eben dazu … sonst wärs ja nicht so. 🙂

        Ich wünsche dir jedenfalls nur das Beste und du machst mit Sicherheit eine tolle und wichtige „Arbeit“ mit und in deinem Engelladen und bist für andere eine große Stütze!
        Daher … fühle dich gewertschätzt!

        Alles Liebe

        Brigitte 🙂

  3. ulla schreibt:

    liebe ine
    ich verstehe dich.nur,ich hoffe nicht und ich kämpfe nicht mehr.denn nur wenn ich loslasse,den kampf, die hoffnung ,kann es leichter werden.
    engelläden habe ich früher auch aufgesucht,ich habe mich dort wohlgefühlt.aber geholfen hat es mir nicht.ich mußte erkennen,das alles in mir liegt,nicht im aussen,nicht im engelladen.
    ich wünsche mir,das du mich verstehst.
    liebevolle grüße ulla

    • Ine schreibt:

      Liebe Ulla,
      für viele, die gerade jetzt am Aufwachen sind, irgendwo noch Halt suchen ( du beschreibst es, auch Du hast es mal gebraucht ) glaube ich, ist es wichtig, Kraft zu tanken, Hoffnung und, ja Führung zu bekommen, damit sie erst mal die Richtung und den Weg finden.
      So fing auch mein Weg an in die Spiritualität. Ich bin jetzt soweit, anderen beim Aufwachen und Auftanken zu helfen. Wobei ich sagen darf, mein Engelladen ist mehr als ein Engelladen. Ein Kraftort, ein sehr willkommener Meditationsplatz.
      Und auch ein Treffpunkt geworden, wo sich spirituelle austauschen.

      Ich bin ein Unikat, wie Du, wir wir alle hier.
      Jeder hat seinen Weg. Und wenn er Ihn begleitet bekommt von den Engeln, wenn er im innersten seines Herzen weiß, es ist gut, was will man mehr.

      Liebe Grüße Ine

  4. Ruth Link schreibt:

    liebe Brigitte ! liebe Ine ! ich mag euren beiten texte weil sie das zum ausdruck bringen wie ich es fühle ,danke euch zwei ! seid lieb gedrückt,Ruth

  5. Brigitte Kaplik schreibt:

    Ihr Lieben,

    hier eine schöne Metapher, die ich euch weitergeben möchte:

    Der Prinz und der Magier
    Es war einmal ein junger Prinz, der gaubte an alles, mit Ausnahme von drei Dingen.
    Er glaubte nicht an Prinzessinnen, er glaubte nicht an Inseln, er glaubte nicht an Gott.
    Sein Vater, der König, sagte zu ihm, dass es solche Dinge nicht gäbe.
    Da es im Reich seines Vaters weder Prinzessinnen noch Inseln und auch keine Spur von Gott gab, glaubte der Prinz seinem Vater.
    Aber eines Tages lief der Prinz vom Palast fort und kam in das Nachbarland.
    Zu seinem Erstaunen sah er vor der Küste Inseln und auf diesen Inseln fremde, beunruhigende Wesen, die er nicht zu benennen wagte.
    Als er nach einem Schiff Ausschau hielt, kam ihm am Strand ein Mann in voller Abendgala entgegen. „Sind das echte Inseln?“ fragte der junge Prinz.
    „Natürlich sind das echte Inseln“, sagte der Herr in der Abendgala.
    „Und jene fremden und beunruhigenden Wesen?“
    „Das sind echte und leibhaftige Prinzessinnen.“
    „Dann muss es auch Gott geben!“, rief der Prinz.
    „Ich bin Gott“, antwortete der Herr in der Abendgala mit einer Verbeugung.
    Der junge Prinz kehrte, so schnell er konnte, wieder nach Hause zurück.
    „Du bist also zurückgekehrt“, sagte sein Vater, der König.
    „Ich habe Inseln gesehen, ich habe Prinzessinnen gesehen, ich habe Gott gesehen“, sagte der Prinz vorwurfsvoll.
    Der König war ungerührt.
    „Weder gibt es wirkliche Inseln noch wirkliche Prinzessinnen noch einen wirklichen Gott.“
    „Ich habe sie gesehen!“
    „Sag mir, wie Gott gekleidet war.“
    „Gott trug volle Abendgala.“
    „Waren die Ärmel seines Fracks hochgeschlagen?“
    Der Prinz ersann sich, dass sie es gewesen waren.
    Der König lächete.
    „Das ist die Kleidung eines Magiers. Du bist getäuscht worden.“
    Darauf kehrte der Prinz ins Nachbarland zurück und ging an den Strand, wo er abermals
    auf den Herrn in Abendgala traf.
    „Mein Vater, der König hat mir gesagt, wer Sie sind“, sagte der Prinz empört. Sie haben mich letztes Mal getäuscht, diesmal aber nicht. Jetzt weiß ich, dass das keine echten Inseln und echten Prinzessinnen sind, denn Sie sind ein Magier.“
    Der Herr am Strand lächelte.
    „Du hast dich getäuscht, mein Junge. In deines Vaters Reich gibt es viele Inseln und viele Prinzessinnen. Du bist aber unter deines Vaters Bann, so dass Du sie nicht sehen kannst.“

    Nachdenklich ging der Prinz heim. Als er seinem Vater begegnete, sah er ihm ins Gesicht.
    „Vater stimmt es, dass du kein echter König bist, sondern nur ein Magier?“
    Der König lächelte und schlug seine Ärmel zurück.
    „Ja mein Sohn, ich bin nur ein Magier.“
    „Dann war der Herr am anderen Strand Gott.“
    „Der Herr am anderen Strand war ein anderer Magier.“
    „Ich muss die Wahrheit wissen, die Wahrheit jenseits der Magie.“
    „Es gibt keine Wahrheit jenseits der Magie“.
    Der Prinz war von Trauer erfüllt.
    Er sagte: Ich werde mir das Leben nehmen.“
    Durch einen Zauber ließ der König den Tod erscheinen. Der Tod stand in der Tür und winkte dem Prinzen.
    Der Prinz erschauerte. Er erinnerte sich der schönen aber unwirklichen Inseln und der unwirklichen aber schönen Prinzessinnen.
    „Also gut“, sagte er, „ich kann es ertragen.“
    „Du siehst mein Sohn“, sagte der König, „auch du beginnst, ein Magier zu sein.“

    Alles Liebe

    Brigitte 🙂

  6. lichtkr.s. schreibt:

    liebe brigitte,

    sehr weisse worte.
    trotzdem ich das weiss geht es auch bei mir ab und zu der gaul durch.
    ich mache es dann mit mir aus(schreie)im auto,zum schwätzen habe
    ich keinen, machmal ein freund der auch mit der geistigenwelt zu-
    sammen arbeitet.(WIR sind spinner).
    ich weiss das ich noch was mit meiner mutter zu erlösen habe,
    aber ich weiss nicht was,sie redet nicht mit mir,sie schreibt alles
    auf was sie mir sagen will,ich komme nicht dahinter was unsere
    harmonie stört.
    jetzt kommt es ganz hart,sie traut mir zu das ich ihr ein messer
    in den bauch ramme,sorry das hat sie gesagt,und das alles weil
    ich andersdenkend bin.meine geschwister liegen auf ihrem level,
    deshalb harmoniert es.SIE haben IHRE meinung.
    wie komme ich da schnellmöglichst raus,ich habe schon alles
    probiert,sie schwört auf die kirche,ich bin ausgetreten ,owaia.
    du kannst dir vorstellen das ich mich wie eine pestkranke fühle.
    man wird nicht beachtet,keiner kommt zu besuch,meine mutter
    kann nicht mal in meine wohnung,da stehen ja auch überall
    engeln,und die energie ist glaube ich zu hoch.auch meine geschwister
    kommen nicht,und sie kennen auch nur die seite meiner mutter,
    also eine seite,ich höre mir immer zwei seiten an.
    liebe brigitte, ich bin mit meinem latein am ende ich weiss nicht
    was ich noch tuen kann?????????????????????????????

    auf eine andwort würde ich mich wahnsinnig freuen.

    alles liebe,
    sylvia
    ich habe eine wohnung in dem haus meiner mutter.

  7. Brigitte Kaplik schreibt:

    Liebste Sylvia,

    zunächst einmal ganz lieben Dank für dein Vertrauen!

    In mir prickelt es direkt und ich könnte loslegen, mit dir dieses Thema zu „bearbeiten“.

    Ich denke jedoch, dies ist hier, in diesem Blog nicht unbedingt der richtige Ort … bitte verstehe es nicht falsch … mir liegt es nicht daran, Eigenwerbung zu machen.

    Ich habe eben nur diese fantastische Spiegelgesetz-Methode erlernt und daher weiß ich es, dass wenn dir klar und bewusst wird, was dir deine Mama da so intensivst spiegelt, ein und/oder viele Geschenke auf dich warten!!!!! 🙂

    Wenn du magst, und bitte nur dann … kannst du mich gerne einmal anrufen. Meine Tel.Nr. steht auf meiner Homepage … dann könnten wir es besprechen.

    Fühle einfach hin und fühle dich frei … und gib mir auf dieser Seite ein kurzes Feed-Back, okay?

    Liebe Charlotte, ich hoffe, mein Angebot auf Deiner Seite in dieser Form ist okay, ansonsten gib auch du mir einfach Bescheid … no problem at all.

    Liebe Sylvia, Ich drücke dich und auch das wird sich für dich klären, wo, wann und durch wen auch immer … da bin ich mir ganz sicher … denn, es ist dein Wunsch!!!

    Alles Liebe

    Brigitte 🙂

    • lichtkr.s. schreibt:

      liebste brigitte,

      ich glaube nicht das charlotte was dagegen hat,den sie weiss das ich
      diese hilfe brauche.
      ich danke dir von ganzem herzen,ich weine vor glück das ich dich an-
      rufen darf.wie gesagt bin ich mit meinem latein am ende,die situation
      zwischen mir und der mutter ist so verfahren das ich kein ausweg
      mehr weiss.
      ich wohne bei aschaffenburg,ich würde auch wenn es nötig wäre zu
      dir fahren.das ist es mir wert,ich muss da raus kommen sonst gehe
      ich kaputt.auch blockiert sie mich,sei es beruflich,privat, partnerschaft,
      das sind harte worte aber sie stimmen (ihr EGO).
      ich gehe mal auf deine homepage,werde deine telefonnummer schon
      finden?
      ein grosses danke schon mal im vorraus.
      bis bald.

      alles liebe,
      sylvia

      • Brigitte Kaplik schreibt:

        Liebe Sylvia,

        zu deiner Info: ab Samstag den 17.03. bis 24.03.2012 bin ich für 1 Woche in Urlaub.
        Falls du mich vorher anrufen möchtest … ansonsten dann ab dem 25.03.2012.

        Bis dahin

        alles Liebe

        Brigitte 🙂

      • Liebe Brigitte,
        ich danke Dir, dass Du uns mitteilst, dass Du in den nächsten Tagen im Urlaub bist, sodass ich keine Deiner Texte nehmen werde. Ich wünsche Dir eine schöne Woche und wenn Du zurück bist, wirst Du einen ganz neune Blog vorfinden. Alles Liebe von Charlotte

  8. Wolf schreibt:

    BM geht wieder nicht: 18.UHR
    Diese Webseite ist nicht verfügbar.
    Die Webseite unter http://beyondmainstream.de.tl/ ist möglicherweise vorübergehend nicht verfügbar oder wurde dauerhaft an eine neue Webadresse verschoben.

    hier ein ein Interessanter Artikel von seiner Seite von heute
    Ets/Eds – Überblick Sternentore – Dorthin und wieder zurück
    http://nebadonia.wordpress.com/2012/03/14/etseds-uberblick-sternentore-dorthin-und-wieder-zuruck/
    Quelle: http://beyondmainstream.de.tl/Strnentore.htm

    • Brigitte Kaplik schreibt:

      Liebste Charlotte,

      ganz lieben Dank für deine Wünsche. Gleich geht es los … doch ich werde natürlich auch im Urlaub meine Energie aussenden … höre jetzt auch täglich die entsprechende Musik … und genieße es, diese tiefe Liebe zu fühlen und auszuströmen.

      Herzlichste Grüße und dir alles Liebe

      bis bald

      Brigitte 🙂

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