Das“Christusbewusstsein“ in jedem von uns zu integrieren, kann jetzt jeder selbst unterstützen !

Liebe Lichtwesen,

am 12.12.12 wurde die  „Energie des Christusbewusstseins“  auf die Erde geschickt, als Vorbereitung für den Aufstieg. Der Tag war außergwöhnlich und einzigartig für mich, doch danach machten sich bei mir Gedanken über mein Leben breit, wo ich bisher nicht darüber nachgedacht habe, weil ich immer mit anderen geistigen Themen zu gange war. Doch diese Gedanken wollten nicht gehen und es ging um mein Leben als menschliches Wesen, was ich bisher noch nicht so richtig in der Tiefe anerkannt habe, weil es mir auch nicht bewusst war bis zu diesem Zeitpunkt, wie wichtig gerade dieses Leben für mich ist! Und was auf mich zutrifft, trifft auch für alle anderen zu, wie mir meine geistige Führung mitteilte.

Erst durch das Bewusstwerden meines Lebens habe ich den tieferen Sinn dahinter erkannt, habe ich es in der ganzen Tiefe annehmen können, wobei mir ein lieber Mensch, eine Freundin half, die sehr feinfühlig ist. Man gab mir alle Hilfe, damit ich es erkenne und auch darüber schreibe, weil es für jeden von euch genauso wichtig ist, wie für mich. Und wenn viele ähnliche Gefühle und Erlebnisse haben, wie ich aus Kommentaren entnehmen konnte, wie ich es hatte, dann wisst ihr jetzt warum.

Es geht darum zu erkennen, dass wir alle aus „bedingungsloser Liebe“ hier als Wegbereiter und Brückenbauer inkarniert sind, allein das hat bewirkt, dass wir alle, die die Herzensqualitäten LINK: Herzensqualitäten sind unsere Fahrkarte in die höheren Dimensionen in ihrem Leben umsetzten, damit diese bedingungslose Liebe hier als so starken Impuls für die Matrix manifestierten, dass wir heute die Möglichkeit haben als Kollektiv Menschheit aufsteigen zu können.

Nun geht es darum die “ Christusernergie “ in uns zu integrieren, was erst möglich ist, wenn wir unser ganzes Leben voll annehmen und lieben, egal was geschah und wenn ihr euch selbst auch in all eurem ganzen Sein (sogenannte „Fehler und Schwächen“ mit inbegriffen) liebt. Erst dann könnt ihr diese Christusenergie in euch selbst verankern und dann ist jeder von uns, der diesen Prozeß in der Tiefe durchlaufen hat, bereit für den Aufstieg.

Daher bitte ich Euch, alle die Texte, wo ich die Links noch unten dazu stellen werde, zu verbreiten, damit ganz viele verstehen, warum sie nach dem 12.12.12 erst einmal in ein seelisches Loch gefallen sind. Alle die hier mitmachen, diese Erkenntnisse zu verbreiten, helfen mit, dass wir so ganz schnell den 100. Affen erreichen, wodurch dann das Kollektiv diese Energie auch integrieren kann, was dann zum endgültigen Aufstieg der Menschheit führen wird! Bei Menschen, die nichts vom Aufstieg wissen, ist es wichtig, dass wir ihnen helfen, alles anzunehmen, denn nur so können sie in ihren inneren Frieden finden, was für den Aufstieg  sehr wichtig ist.

Es bringt nichts, wenn wir sie jetzt noch über den Aufstieg aufklären, denn viele, die bisher nichts davon erfahren haben, sollen ohne dieses Wissen aufsteigen, weil es nicht zählt! Entscheidend für den Aufstieg ist, dass man aus dem Herzen lebt und alles so annimmt, wie es war und sich selbst annimmt und liebt. Erst nach dem Aufstieg werden sie darüber unterrichtet!

Wir alle haben unser Leben aus „bedingungsloser Liebe“ zu Gott erfahren, für ihn und mit ihm sind wir durch all die Gefühle gegangen, weshalb er uns sehr liebt und uns allen schon viele Gnadengeschenke (siehe alle Amnestien ) in 2012 übergeben hat! Wir werden nach dem Aufstieg so beschenkt sein, dass wir es nicht fassen können!

In großer Liebe zu Euch, von Charlotte als ein Teil von Gott, der ihr auch alle seid!

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nähere Erklärungen zum Christusbewusstsein: Das Christusbewusstsein ist pure Liebe, die alles vereint !

Weitere Texte um das Christusbewusstsein in seiner Weise zu unterstützen:

1. “Liebe, Frieden, Freude, Mitgefühl, Dankbarkeit “

2. Das Wichtigste für die letzten Tage ist immer liebevoll mit sich und allen zu sein !

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LINKS: Was ist die große Wirkung unserer aller Leben als Lichtträger ?

Unser Leben jetzt zu würdigen, ist ein Liebesdienst uns selbst gegenüber

CME’s von Protonen und viele B-Flares ermüdeten uns in den letzten 2 Tagen!

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18 Antworten zu Das“Christusbewusstsein“ in jedem von uns zu integrieren, kann jetzt jeder selbst unterstützen !

  1. Hermann schreibt:

    Wirklich sehr gut, sehe ich genauso.
    Viele Leute machen unterbewusst die gleiche „Arbeit“ wie wir bewusst, und sie kommen damit auch ans Ziel, bloß fehlt ihnen halt der Transformationsfaktor für andere.
    Deswegen hier auch mal wieder wichtig zu erwähnen: Nicht missionieren! Diese Zeit ist vorbei.
    Und zum Christusbewusstsein, JA, sehr präsent, für mich persönlich, die Mitte, hebt mich über die Dualität hinaus, und erleichtert meinen „Flow“.
    Annehmen all unserer „Fehler und Schwächen“: fällt mir mom. noch schwer, weil ich durch einen Unfall immer noch Rückenschmerzen habe, das zähle ich hier dazu.
    Den Rest werden wir auch noch schaffen, bald ham wir das härteste ja geschafft 🙂
    Weiter so an alle, und LG

  2. Pingback: Das”Christusbewusstsein” in jedem von uns zu integrieren, « NEBADON(2)

  3. Kirstin schreibt:

    liebe charlotte,

    es tut mir leid, aber ich verstehe diesen text einfach nicht. könntest du vielleicht bitte in ein paar worten zusammen fassen, was du ausdrücken möchtest? danke.

    liebe grüße von kirstin

    • Liebe Kirstin,
      was genau verstehst Du nicht? Ich werde es noch einmal versuchen, wenn Du es dann nicht verstanden hast, bitte ich Dich, mir gezielte Fragen zu stellen.
      Die Energie „Christusbewusstsein“ liebt alles und wer diese in sich verankern will, ist aufgefordert auch alles zu lieben, sonst passen die Energien nicht zusammen. Erst wer diese Energie in sich integriert hat, kann aufsteigen, wie mir Gott mitteilte, und deshalb ist jetzt nach dem 12.12.12 alles noch einmal in Kürze hochgekommen, damit wir alle restlichen Urteile, und ungute Gefühle, welche noch in uns sind, und uns aus dem Einssein raushalten, transformiert werden, um so in die Einheit des „Christusbewusstseins“ zu kommen, denn alles, was wir je erlebt haben, war für Gott so in Ordnung! Ich hoffe, dass ich es ausreichend erklärt habe, was noch nicht verstanden wurde. In Liebe von Charlotte

      • Kirstin schreibt:

        danke ja, damit kann ich jetzt was anfangen 🙂

      • Kirstin schreibt:

        ich glaub sowieso, daß es jetzt grad darum geht, alles anzunehmen. ich stelle bei mir selbst fest, daß ich große probleme hab, wenn es darum geht, daß tiere und pflanzen und bäume gequält werden. durch unachtsamkeit und gedankenlosigkeit von dem menschen. oder durch die profitgier. aber ich bin grad heut darauf gekommen, daß es da vielleicht was in mir selbst zu verzeihen gibt, also ich mir selbst verzeihen. vielleicht hab ich das auch schon ganz oft so gemacht in anderen leben. oder allein, daß ich überhaupt geboren wurde, denn ich gehör auch zur gattung mensch … wenn man das so weiterdenkt … ich glaub, da liegts bei mir.

  4. FreeSimon schreibt:

    Liebe zeigt sich als Resultat der Vergebung von Urteilen über mich und die Welt.
    Vergeben kann ich aber nur wenn ich nicht daran glaube, dass die Welt die ich wahrnehme wirklich ist sondern eine Illusion. Würde ich diese Welt für wahr halten, wäre ich gezwungen die Wahrheit zu vergeben, was unmöglich funktionieren kann. Wenn ich „Falsches“ in der Welt wahrzunehmen meine, so ist dies eine Erfindung meines Geistes. Es existiert nicht wirklich, weil es nicht von GOTT geschaffen wurde, also muss es sich um eine Illusion handeln. Was könnte leichter sein, als die Aufgabe eine künstliche Illusion zu vergeben? Letztendlich ist es nur möglich eins wahrzunehmen, entweder die Illusion oder die Wahrheit. Eine duale sowohl/als auch – Wahrnehmung bedeutet lediglich, dass ich mich noch nicht ganz für das eine oder das andere entschieden habe. Dies bedeutet, dass ich noch nicht weiß, was ich den jetzt als wahr betrachten soll. Eines ist wahr: Ich bin, wie GOTT mich schuf. Alles andere muss unwahr sein.

    • Kirstin schreibt:

      deine argumentation find ich sehr gut. aber wir sind doch alle ein teil von gott. und wir haben uns diese illusion erschaffen, also hat gott doch letztendlich selbst diese illusion erschaffen.

      • FreeSimon schreibt:

        Liebe Kerstin,
        es stimmt, wir sind alle Teil von GOTT. Was aber, wenn unser Geist entschieden hat einen Traum zu träumen und dies dann vergessen hat: Den Traum nicht göttlich zu sein und statt dessen etwas anderes zu sein glaubt? Wenn unsere Wahrnehmung die Wahrheit, dass wir Teil von GOTT sind, nicht bestätigt und uns scheinbar was anderes sagt – dann stimmt die derzeitige Wahrnehmung nicht und bedarf einer Korrektur, um wieder das wahrzunehmen, was die Wahrheit ist. Diese Korrektur wurde von einem großen Menschheitslehrer als Vergebung bezeichnet. Und Vergebung ist gleich Erlösung oder Erleuchtung, egal wie man es benennt. Alles was nicht der göttlichen Wahrheit entspricht, ist durch Urteile unseres Geistes entstanden und im Unterbewusstsein abgespeichert. Jetzt wirst du vermutlich fragen, wieso hat GOTT diesen Irrtum des Geistes zugelassen? Er hat ihn nicht gemacht. Jeder Geist ist frei, Erfahrungen jeglicher Art zu machen, er darf auch an selbstgemachte Albträume glauben, wenn er mag. GOTT greift hier nicht ein, weil sonst würde er den Traum wirklich machen, was er nicht ist. Für GOTT existiert der kranke Traum nicht. GOTT sieht uns immer vollkommen wie er uns schuf, und daher ist unser Traum ein Illusion, weil es nicht GOTTES Willen entspricht. Kann etwas was nicht dem Willen GOTTES enstpricht wahr sein oder Macht haben? Nein!
        Die Idee, dass GOTT für unsere Illusion verantwortlich sein soll bedeutet dass ich meinen eigenen Geist nicht als Urheber der falschen Wahrnehmung identifizieren kann, die derzeitige Wahnehmung nicht in Frage stellen will und mich selbst nicht als fähig sehe die leidvolle illusion durch eine neue Wahl zu erlösen . Der Heilige Geist sagt: Wähle neu! Es gibt weder Schuld noch Sünde, aber es gab Fehler. Also wähle neu!
        Wähle solange neu, bis Du erwacht bist, bis Du die Erleuchtung erlangt hast.
        Herzliche Grüße
        Otto

      • Kirstin schreibt:

        lieber otto,

        ich heiße kirstin. 🙂 das mag dir jetzt pingelig vorkommen, aber ich erklär dir gleich, warum ich das sage. es hat sich in letzter zeit fast schon eingebürgert, daß alle welt kerstin zu mir sagt. ich hab keinerlei ahnung warum. es steht ja überall, daß es eben kirstin heißt. es ist nur so, daß mir das immer mehr weh tut. es ist irgendwie eine ganz andere schwingung in diesem namen. ich hab anfangs nie was gesagt, weil ich dachte, daß ich nicht pingelig sein wollte. aber seit kurzer zeit hab ich angefangen, doch drauf hinzuweisen. ich hab keinen blassen schimmer, was mir das sagen soll, daß alle welt einen verkehrten namen verwendet, wenn sie mich anreden. also nichts für ungut 😉

        zu deiner antwort. ich glaub, du hast völlig recht. und so, wie du das erklärt hast, kann ich es auch sofort verstehen und annehmen. ich bin wirklich grad in dieser phase der vergebung. und so, wie ich dich jetzt verstehe, soll ich alles vergeben, was nicht der reinen liebe entspricht. das gefällt mir echt gut.

        ich hab gott niemals für irgend was verantwortlich gemacht. das, was hier läuft, das hat allein der mensch gemacht. und jetzt versteh ich auch, was charlotte in dem text wohl gemeint hat. klar, wenn ich immer weiter der menschlichen illusion nachhänge, kann ich nicht weiterkommen. ich vergebe also mir selbst und allen menschen, was sie erschaffen haben. denn nur so kommen wir zurück zu gott. und damit bauen wir ein feld auf, in das sich alle einklinken können.

        meine güte, da fallen grad die groschen bei mir … 😉

        ich danke dir ganz herzlich 🙂

        liebe grüße von kirstin

      • Kirstin schreibt:

        es „arbeitet“ noch in mir 😉 ich hab offenbar nie wirklich gewußt, was vergebung bedeutet. und auch das wort „christusbewußtsein“ war bislang eher ein spiritueller fachbegriff, den ich natürlich gehört hab, aber keine ahnung, was es wirklich bedeutet. also ist das christusbewußtsein offenbar das wissen darüber, daß es alles hier nur illusion ist. aber das wußte ich im prinzip ja schon, nur hab ich offenbar nicht gewußt, daß ich damit auch das christusbewußtsein hatte … 🙂

      • FreeSimon schreibt:

        Liebe Kirstin,
        ja, ich hatte die mail gerade abgeschickt, als ich schon merkte, dass ich den Namen nicht korrekt schrieb. Leider konnte ich es nicht mehr korrigieren.

        Es freut mich, dass die Groschen fallen.
        Die Lehre Jesu ist eine Lehre der Nondualität und diese hat zur Folge, dass es 2 Ebenen der Wahrnehmung gibt. Eine davon ist die Illusion. Dieser Aspekt fehlt in der westlichen christlichen Tradition fast völlig, im Thomasevangelium (NagHamadi) wird es wieder deutlich. Meines Erachtens kann man den Prozess des Erwachens ohne die Bedeutung der Vergebung der Illusion nicht verstehen. Daher fühlen sich auch so viele im Westen mehr zum Buddhismus, zum Advaita Vedanta hingezogen. Aber die ursprüngliche Lehre Jesu enthielt auch dies alles.

        Das, was wir in der Welt wahrnehmen ist eine Erfindung unseres Geistes, sie existiert nicht wirklich, sondern basiert nur auf Urteilen, an die wir uns nicht mehr erinnern. Die Welt die wir wahrnehmen ist nicht außen, sie ist innen, das zeigt sich auch schon dadurch, dass sie jeder anders wahrnimmt. Das zu Vergeben, was uns mißfällt, auch wenn es totale Kleinigkeiten sind, bedeutet aus der Welt der Illusion auszusteigen und die Konfliktlosigkeit zu realisieren. ( Wie kann ich mit einer Illusion, einem Nichts in Konflikt sein?) Vergeben heißt, ich erlöse mich und alle Beteiligten von der illusionären Last der Schuld. ( Liebe Deinen Nächstgen, wie Dich selbst! – heißt, es geschieht immer im Doppelpack – wie Du andere beurteilst, so definierst Du Dich selbst – ein Gefängnis oder unbegrenzte Freiheit.) Also tust Du dir das Beste an, indem Du alle aus der vermeintlichen Schuld entlässt.! Logisch oder?

        Das Christusbewusstsein ist ein erleuchtetes Einheitsbewusstsein jenseits der Illusion
        , ist pure Liebe und pures Einssein, weil die totale Abwesenheit von Schuld realisiert wurde. Sie ist die Wahrheit für alle. An die Illusion, also die Wirklichkeit der Welt zu glauben und gleichzeit im Christusbewusstsein zu sein ist nicht möglich. Die beiden Wahrnehmungen schließen sich gegenseitig aus.

        Die Vergebung im kirchlichen Sinne ist kaum zu verstehen, weil die Kirche die Schuld und die Sünde als wahr ansieht. Das ist aber schizophren: Was ist jetzt Wahrheit, die Göttlichkeit oder die Schuld. Wenn die Sünde wahr ist, kann dann eine Vergebung wirksam sein? Nö! Auf ewig abhängig vom Sakrament? Für die Kirche gab es aber nur einen „Sohn Gottes“, also müssen alle anderen ungöttlich sein. Wieso sollen sie sich dann in Vergebung üben, wenn sie sowieso keine Töchter und Söhne Gottes sind. Also das Ganze ist eine ziemliche Fehleinschätzung und motiviert nicht dazu die Erleuchtung zu erlangen. Es gibt nichts Frustrierenderes als eine unmögliche Lernlektion, eine, die nicht zu verstehen ist. Aber es freut mich, dass diese Zusammenhänge immer mehr verstanden werden. Und damit klar wird, dass die Befreiung = Erleuchtung für jeden möglich ist.
        Alles Gute und den besten Erfolg …
        Otto

      • Kirstin schreibt:

        lieber otto,

        deine worte sind für mich so wahrhaftig und so tief, daß mir die tränen beim lesen kamen. ich danke dir von herzen. so, wie du das schreibst, seh ich es auch, ohne, daß ich es so hätte ausdrücken können. bei mir ist es so, daß innerlich so vieles unbewußt abgeht, also völlig normal für mich ist. so daß ich oft gar nicht bemerke, daß es für andere menschen vielleicht nicht „normal“ ist.

        ja, die sünde und schuld oder fehler oder all das gab es für mich nie. deshalb konnte ich es auch nie nachvollziehen, wenn menschen mit dem wort fehler probleme haben. aber ich kenne das oft von menschen, die mal mit der kirche sehr verhaftet waren. und die kirche propagiert das wohl so. auch das ist an mir völlig vorüber gegangen, da es – wie gesagt – schuld und sünde für mich nie gab.

        aber das mit der vergebung, das hab ich wirklich jetzt zum ersten mal verstanden. ok, ich geb zu, ich hab mich früher schon oft geschämt, ein mensch zu sein. weil menschen soviel gräuel begehen. und ich selbst ja auch. das ist schon so. aber ich hab es trotzdem nie als schuld angesehen. es war einfach nur das tiefe bereuen, wenn durch meinen impuls andere seelen leiden mußten. wobei ich zuallererst die tiere und die natur sehe. früher hab ich z.b. mal fleisch gegessen. nie viel, aber immerhin ab und an. oder ganz früher hab ich ja z.b. nichts von mülltrennung gewußt. sowas alles. alles, was der mensch der schöpfung antut aus unbewußtheit oder profitgier.

        und wenn ich jetzt sage, all das war eine illusion, das ist nie wirklich passiert, dann hab ich es sozusagen ungeschehen gemacht. hab den ursprüglichen zustand wieder hergestellt. dabei denke ich an ho*oponopono der hawaiianischen kahunas. dort geht es ja auch so, daß man weiß, alles was ich im außen in unordnung empfinde, das kann ich in mir selbst heilen, dann wird es auch im außen wieder fließen.

        liebe grüße von kirstin

      • Angeliki schreibt:

        Liebe Kirstin,
        Lieber Otto,

        ich möchte mich hier auch gerne mitteilen. 🙂
        Meiner Meinung nach gibt es keine Fehler, die wir gemacht haben! NIEMALS!
        Und das ist das, was Charlotte mit ihren letzten Texten und auch mit diesem hier verdeutlichen möchte, so fühle ich das.
        Es gab immer nur Erfahrungen jeglicher Facette und Nuance…
        Zu diesen Erfahrungen gehörten auch Schuldgefühle, Sünde und alle möglichen Emotionen und waren für uns Menschen auch sehr real, damit wir diese auch ernst nehmen konnten. Hätten wir als Menschen gewusst, dass dies alles eine Illusion ist, hätten wir nie dieses Spiel mit so viel Erfolg alle miteinander und jeder für sich spielen können!
        Diese Illusion ist aber auch Gott Selbst, Alles Ist Gott, genauso wie wir ein Teil von Ihm sind. Er gab uns diese Illusion als Erfahrungsspielplatz und den Freien Willen dazu und wir haben uns in diesem Spielplatz auch richtig ausgetobt…. mit allem…
        Wenn ein Mensch unbewusst ist und sich mit seinem Verstand und Ego und dieser Illusion identifiziert und nicht gelernt hat zu reflektieren, macht diese Person natürlich alles mögliche in der Außenwelt für das eigene Leben verantwortlich, weil das Bewusstsein dafür fehlt, den Bezug und die Verantwortung dafür von dem Inneren her zu nehmen, von sich selbst.
        Wenn ein Mensch immer bewusster wird und immer mehr wahrnimmt, dass er/sie selbst für alles was passiert verantwortlich ist, erhöht sich das Bewusstsein und so wird die Ursache immer bei sich selbst gesucht.
        Da wir jetzt alle, jeder für sich, soweit sind, wo wir sind, ist es meiner Meinung nach wichtig zu erkennen, dass alles was wir erlebt haben in Ordnung ist und so sein durfte. Wir haben nichts falsch gemacht, wir haben für uns und Gott die Erfahrungen gesammelt.
        Und da wir seit Jahren auf unseren bewussten Weg sind, haben wir auch immer mehr gefühlt, was nicht der Wahrheit und Liebe entspricht und somit uns und unser Leben geändert. Somit konnten wir auch immer mehr wahrnehmen, ob wir jemanden verletzt haben und hauptsächlich, wie wir uns selbst verletzt haben!!
        „Fehler“ und „Schwächen“ sind Illusion, es gibt sie innerhalb dieser 3D-Matrix; diese waren bewusst ein großer Teil dieser Matrix, damit wir sie erleben konnten. Die Bewertung dessen ist auch eine Illusion und gehörte auch zum Spiel.

        Das Christusbewusstsein zu integrieren bedeutet zu wissen, was ich geleistet habe, was ich bewusst angenommen habe, was ich gespielt habe und mich dafür für jede Sekunde zu lieben!
        Denn das tut auch unser Schöpfer und das ist das Christusbewusstsein!
        Unser Schöpfer möchte, dass wir uns genauso annehmen und lieben, wie Er es tut, denn dann akzeptieren wir vollkommen, dass wir ein Teil von Ihm sind und somit Gott Selbst!
        Dann können wir nämlich diese Ebene als vollbewusste Menschen akzeptieren, wohl wissend, dass es nur eine Ebene von unserem multidimensionalem Sein ist…
        Und das führt wiederum dazu, dass wir dieses Experiment auf allen Ebenen annehmen und lieben können und somit für Gott, aber auch wir Selbst als Gott, es würdigen können!

        Alles Liebe von mir
        Angeliki

      • Kirstin schreibt:

        liebe angeliki,

        ich weiß, daß viele menschen, die viel mit der spiritualität zu tun haben, sich gegen das wort „fehler“ wehren. weil sie meinen, es sei ein wort aus der dualität.. für mich war fehler immer etwas, das nicht mit der liebe in einklang steht. und insofern war es für mich nie eine verurteilung, sondern eine erkenntnis. ich hab in meinem leben viele fehler gemacht, weil vieles nicht mit der liebe im einklang stand. und insofern ist es für mich einfach ein klares wort, wo jeder weiß, was eigentlich damit gemeint ist. nämlich etwas, das in irgendeiner form erkannt worden ist und nicht fortgesetzt werden sollte. und ich hab es immer sehr gerne, wenn grad in der spiritualität alles so einfach wie möglich ist. so, daß jeder mensch dort irgendwie folgen kann. damit spiritualität nicht einer elite vorbehalten bleibt, die bestimmte fähigkeiten haben, sondern otto und ottilie normalverbraucher auch dahinter kommen.

        liebe grüße von kirstin

      • FreeSimon schreibt:

        Liebe Angeliki,
        natürlich ist alles was wir erlebt haben in Ordnung, sonst hätten wir es ja nicht erlebt.
        Es geht aber nicht so sehr um die Vergangenheit, sondern um die „nichterleuchtete“ Wahrnehmung der Gegenwart. Von der absoluten Ebene gesehen, gibt es auch keine Fehler. Weil aus der absoluten Ebene nie irgendetwas passiert ist. Doch ist unsere Wahrnehmung meistens eine andere. Daher muss ich aussortieren. Wenn ich in dem neutralen Begriff „Fehler“ den Inhalt Schuld und Sünde reinlege, ist der Begriff problematisch. Aber ein Beispiel: Sicher haben wir uns alle schon mal bei einer Mathematikaufgabe verrechnet – das war ein Fehler, aber damit ist doch keine Schuld oder Sünde verbunden, oder?
        Das Wort Fehler ist mehr in dem Sinne gemeint, was mir nicht nützlich ist, nicht in dem Sinne von Schuld und Sünde. Hätte ich in meinem Leben meine „Fehler“ nicht als mir undienlich erkannt, würde ich noch heute unter ihnen leiden – und das waren einige.
        Gut man könnte auch „Erfahrung“ dazu sagen. Aber es geht hier nicht um Worte, sondern um den Sinn des Ganzen und um die Befreiung. Wenn ich nicht erkenne, was mir undienlich ist, kann ich dann eine vernünftige Wahl treffen. Erleuchtung ist „nur“ eine ander Wahl der Wahrnehmung.
        Ich von mir her weiß, dass meine Wahrnehmung in großen Teilen eine Fehlwahrnehmung ist, weil ich schon mal die Gnade hatte, eine erleuchtete Wahrnehmung gewährt zu bekommen. Deswegen weiß ich, was der Unterschied ist zwischen einer illusionären Fehlwahrnehmung und einer erleuchteten Wahrnehmung. Und ich kann Dir sagen, der Unterschied ist wie Tag und Nacht. Danach wusste ich, was mit Traum oder Illusion gemeint ist.
        Meine Empfehlung wäre, die „Fehler“ nicht mit Schuld oder Sünde zu verknüpfen und sie nur als Möglichkeit zu sehen eine bessere Wahl zu treffen. Wenn es nichts mehr zu korrigieren gäbe, würde ich ja permanent im Außen auch nichts „Fehlerhaftes“ mehr wahrnehmen, das bedeutet ich würde den Himmel schauen – das wäre die permanente Erleuchtung. Ich für meinen Teil weiß, dass das bei mir noch nicht der Fall ist, daher gibt es noch was zu tun. Eine Spiritualität, die mir sagt, ich hätte nichts mehr zu tun und nur noch passiv abzuwarten bis mir die Erleuchtung auf dem silbernen Tablett serviert würde, ist nicht die meine. Wenn gesagt wird, man solle transformieren oder integrieren, dann ist es hilfreich, wenn man erklärt bekommt, was das konkret bedeutet, sonst lässt es sich nicht umsetzen.
        Liebe Grüße
        Otto

  5. Elisabetta schreibt:

    Die Idee mit dem Christusbewußtsein gefällt mir sehr gut. Wie wäre es mit einer konkreten Übung dazu, wen ich eine manchmal nicht so gemütliche Begegnung mit einem Menschen habe, oder es steht mit Jemandem ein ernsthaftes Gespräch an, dass ich dann fest in mir denke: Christus in mir- Christus in meinem Nächsten. Mir würd es Spass machen, mich dann auch über „so eine Begegnung“ auszutauschen.
    In dem Sinne, Christus in mir- Christus in Jedem von Euch, der diese Worte liest.
    Friede allen Menschen in allen Völkern der Erde, Elisabetta

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