Einige haben seit dem 21.12.12 starke Verhaltensänderungen an sich bemerkt !

Liebe Lichtwesen,

es hat sich sehr viel bei allen, die hier regelmäßig lesen, im letzten halben Jahr verändert, das heißt, dass Programmierungen in uns geändert, bzw. abgeschaltet worden sind, wenn wir an uns gearbeitet haben und auch über einen längeren Zeitraum unser Schwingungsniveau dann halten konnten. In meinem Text: Haben die Anunaki wirklich unsere DNA-Codes beschränkt ?

habe ich genau über diese Veränderungen berichtet, worauf zwei meiner Kommentarschreibenden dies bestätigten, was ich heute mit euch allen teilen möchte. Diese Veränderungen, Programmabschaltungen erlauben uns leichter unsere Schwingung hoch zu halten und so erleichtert es dem Kollektiv, diesen Weg des Aufstiegs mitzugehen, denn dieses Abschalten geschieht bei allen nach und nach, wo die Seele aufsteigen will ! Ich bedanke mich bei Romana und bei Maranius für ihre Kommentare, in Liebe von Charlotte

Romana Maria Köpf schreibt:

Ihr Lieben,
ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung genau dass bestätigen, was Charlotte schreibt und fühlt. Ich kann nicht mehr richtig wütend werden, wie früher – ich empfinde nur mehr “heiligen Zorn” wenn ich persönlich in der Lage bin einzuschreiten und zu verändern – bewusst zu machen.

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Dabei beobachte ich mich aber immer selbst, wie wenn ich aus mehreren Teilen meines Selbst bestehe – ein Teil hält kurz den Zorn um verändern und aufzuzeigen, ein Teil von mir beobachtet dabei was grad läuft und ob es zu keiner Überreaktion kommt – auch zu keiner “Verurteilung/Beurteilung” meines Selbst und des Gegenübers, und ein Teil bleibt völlig ruhig und gelassen und pflückt dabei zB. Blumen, hört Musik, singt, tönt oder geniesst die Veränderung in tiefer Liebe.
Gewaltig schön diese neue/alte Möglichkeit – alles bleibt dabei offen!

Ich umarme Euch herzLicht
pu´uwai kukui

RoMana

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LightSideOfTheMoon schreibt:

Ja, an dem muss wirklich was sein :-)

Das Wegfallen von Wut und Aggression kenne ich auch. Bis Dezember spielte ich praktisch täglich Computerspiele, um die Aggressionen irgendwie zu kanalisieren. Star Trek Elite Force I und II, Star Trek Bridge Commander, Star Trek Armada II, Combat Flight Simulator 2 und 3. Und im letzten Dezember – klick – irgendwo ist wie ein Schalter in mir umgelegt worden. Ich habe seither keines der Spiele wieder gespielt.

Wenn ich jetzt mal darüber nachdenke – als Spieler das Leid erfahren müssen, das man im Spiel den Avataren zufügt. Da würde wohl kaum mehr einer mit einem Ego-Shooter spielen wollen :-)

Auch der Fernseher läuft bei mir nur noch sehr selten. Früher lief er oft nach amerkinaischem Muster, wo der Fernseher einfach vor sich hinläuft, während dem man eignetlich ganz andere Arbeiten im Haus erledigt.

Wütend werde ich auch nur noch im Sinne eines heilgen Zorns, wenn ich einfach Unrecht und ungerechtfertigtes Leid mitansehen muss. Aber ich bin nicht lange in dieser Art von Wut. Sie legt sich, gegenüber früher, schnell wieder. Wenn ich nicht direkt in ein Geschehen eingreifen kann und mein Ego mit komischen Gedanken daherkommt, dann verwickle ich mein Ego in eine Diskussion, die einen für alle konstruktiven Lösungsansatz sucht anstatt die eine Seite zu ver- oder beurteilen.

Da wären noch sehr viele, kleine Details. Es hat sich vieles in meinem Sein verändert, und vieles hat sich ab dem 21.12.12 einfach praktisch von selbst so ergeben, wie es nun ist. Und es ist gut so, wie es ist. Auch wenn das Erwachen kein einfacher Spaziergang ist und der Weg manchmal recht steil nach oben führt, ich fühle mich insgesamt so wohl wie noch nie in dieser Inkarnation.

Naojokamay
in Liebe und Dankbarkeit
Maranius Levanah

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Neu eingestellt: Wir sind auf höhere Ebene unser eigener Projektor, und unser Menschsein ist unsere Projektion

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10 Antworten zu Einige haben seit dem 21.12.12 starke Verhaltensänderungen an sich bemerkt !

  1. Pingback: Wir sind auf höhere Ebene unser eigener Projektor, und unser Menschsein ist unsere Projektion | Einfache Meditationen 2

  2. LightSideOfTheMoon schreibt:

    Meine Lieben

    Die gravierendste Veränderung habe ich noch gar nicht offenbart, was ich nun aber doch tun möchte. Es gibt vielleicht auch anderen Hoffnung, die noch darin verstrickt sind.

    Die vier Jahre vor dem Dezember 2012 war ich alkoholabhängig. Der Schnitt fand da aber schon Ende November 12 statt. In dieser Phase habe ich mich aktiv mit meiner lieben Sternenschwester versöhnt, die in räumlicher, dreidimensionaler Nähe inkarniert hat. Und als kosmische Tochter von Jesus hat sie dasselbe getan wie ihr kosmischer Vater; sie hat einen noch Blinden sehend gemacht.

    Nach 4 Jahren Abhängigkeit ohne Therapie von heute auf morgen weg vom Alkohol. Und das schöne ist, ich muss nicht wie viele andere abstinent sein. Ich rate aber keinen, der heute aus einschlägigen Gründen abstinent lebt, der Versuchung zu erliegen. Sie kann jedem einzelnen böse ins Auge gehen und in einem fatalen Rückfall enden. Ich wusste und wollte, dass ich an einer Feier oder bei einem guten Abendessen auswärts Wein oder Bier geniessen kann, ohne wieder abhängig zu werden. Das ist mein schöpferischer Akt, mein Wunder das ich an mir selbst vollbracht habe.

    Ich kann an einem Tag mal über die Stränge schlagen und es dann wieder sein lassen. Erstaunlicherweise wirkt der Alkohol auch nicht mehr gleich wie früher. Es fühlt sich heute ganz anders an (ich kann es nicht wirklich beschreiben), ich sinke bei erhöhter Promillezahl nicht mehr auf ein primitives, verbales Niveau ab und habe am nächsten morgen kein Katergefühl.

    Ich habe in jenen 4 Jahren nicht wirklich versucht, vom Alkohol weg zu kommen, aber im vierten Jahr habe ich es mir sehr intensiv gewünscht und (noch unbewusst) nach Innen um Hilfe und Kraft gebeten. Und ich habe einfach daran geglaubt, dass an einem Tag diese Kraft da ist.

    Naojokamay
    in Liebe und Dankbarkeit
    Maranius Levanah

    • Lieber Maranius,
      das ist wirklich eine einzigartige Verhaltensänderung und dies zeigt auch auf, dass Du Deine Programmierung in Bezug auf Alkohol geändert hast. Vielen Dank, dass Du uns an solch intimen Erfahrungen teilhaben läßt, in Liebe von Charlotte

  3. Romana Maria Köpf schreibt:

    Liebste Charlotte, liebster Maranius

    Danke für deinen Beitrag betreffend Alkohol – Bruderherz, auch ich habe genau diese Erfahrung hinter mir – genauso wie Sexsucht – ich war von vielem abhängig, nur um zu lernen unabhängig sein zu dürfen. Ich habe Alkohol, Sex ……und mich selbst missbraucht um Aussteigen zu können aus vielen Programmen. Sex habe ich als Berührungsersatz benutzt und Alkohol um mich zu betäuben. Interessanterweise habe und hatte ich kein Thema mit Zigarretten, ich kann und konnte jederzeit rauchen und bei „Nichtschmecken“ ausdämpfen, ggg – bin aber grundsätzlich lieber Nichtraucherin. Ich esse liebend gerne Fleisch und habe keine Lust mir einreden zu lassen, dass wäre nicht in Ordnung – für mich es es ok, weil ich mich achtsam mit der Seele des Tiers in Verbindung setzte und frage ob ich das von der Seele gelöste Fleisch für mich benutzen darf. ich merke auch sofort, wenn dies nicht möglich ist – dann kann ich es nicht essen. Gleich wie mit den Tieren, gehen ich mit Pflanzen und der Pflanzenseele um. Ich frage auch Gemüse, Obst und Kräuter ob sie sich mir zur Verfügung stellen und meinen Körper bereichern, ebenfalls im Pflanzendevabereich. Soviel nur dazu, was „Gut oder Böse“ wäre – lassen wir doch einfach alle unsere Beurteilungen weg – es ist so viel leichter. Wenn wir nicht mehr zu essen und trinken brauchen und uns rein auf Lichtnahrung umstellen – merken wir eh was wir gerade brauchen.

    Jeder/Jede soll doch bitte machen und essen was grade guttun, der Körper spricht – ganz deutlich, für jeden individuell.

    Lieber Maranius, ich kann heute genauso mit Genuss trinken, mehr und manchmal weniger oder gar nicht – und ich habe ebenso eine andere Wirkung und keinen Kater am nächsten Morgen, wenn´s mehr war. Eebenso kann ich mich nicht mehr betäuben – ich bin völlig klar. Habe sogar mit einem sehr lieben Freund mit reinem Wasser experimentiert – und wi waren vom Wasser betrunken, weil wir die Intention so hatten. meine Erfahrung ist – nichts mehr als „schuld“ anzusehen sondern achtsam zu lernen, mit allemn was ist – umzugehen

    • Liebe Romana,
      dies ist eine wundervolle Sache, wenn Du Dich mit der Seele der Pflanzen, Tiere und Früchte verbinden kannst, um zu erfahren, ob sie bereit sind, dass Du sie essen kannst. Ich danke Dir für diese Hinweise, denn so kommen wir endlich aus all unseren Schuldgefühlen heraus. Achtsam mit allem umzugehen, ist die Neue Energie, welche wir immer mehr leben dürfen. In Liebe und Dankbarkeit zu Deinem Sein von Charlotte

  4. Romana Maria Köpf schreibt:

    ggg, meine „Verschreiberlie´s“ sind Programm und meine menschliche Seite.

    Wir brauchen keinem „offensichtlichen Thema“ die Schuld zuweisen, sondern wir können uns klar und bewusst dazu entschliessen – nichts mehr als „Transporter“ eines Spielprogrammes zu benutzen. Wenn wir ehrlich mit unseren „Macken“ umgehen und sie lernen anzuerkennen und zu lieben………………………………was bleibt da noch zum Selbstverurteilen übrig ………………………..
    nichts – absolut NICHTS.

    In tiefer Liebe und Verbundenheit
    RoMana

    • LightSideOfTheMoon schreibt:

      Liebe RoMana

      Zum Thema Schuld habe ich vor vielen Jahren einmal diesen Satz geschrieben:

      Ein Kind glaubt in seiner Naivität an (s)eine Schuld,
      der Erwachsene jedoch sieht nur (s)eine (Mit)Verantwortung.

      Dieser Satz spiegelt sehr viel eigene Lebenserfahrung und Einsicht. Als Kind lies ich mir Schuld einreden. Und irgendwann wurde mir bewusst: wenn ich mit dem Finger auf jemanden zeige und sage: „Du bist schuld!“, dann will ich doch nur von meiner eigenen (Mit)Verantwortung ablenken.

      Sucht, sie hat viele Gesichter und sie ist zweischneidig.
      Einerseits Sehnsucht nach dem wahren Zuhause
      Andererseits Flucht vor der immer gegenwärtigen Dualität

      Ich kenne die Sucht nach Nikotin
      Ich war psychisch von Canabis abhängig
      Und auch die Sexsucht ist mir nicht unbekannt.
      Ich kenne auch die Angst, Sozio-Phobie, generalisierte Angst, Panikattacken

      Off-Topic: Mir kam heute Nachmittag in der Zeitschrift Doppelpunkt dieser Satz aus dem Johannes-Evangelium unter die Augen, und den möchte ich mit euch teilen:

      4.23a Aber die Stunde kommt, und sie ist jetzt da, in der die wahren Beter in Geist und Wahrheit zum Vater beten werden.

      Naojokamay
      in Liebe und Dankbarkeit
      Maranius Levanah

      • Lieber Maranius Levanah,
        Du hast als Mensch wirklich sämtliche Muster in einem Leben durchlebt und diese dann zu beenden und auf den Weg zu kommen und zu bleiben, ist ein großes Geschenk von Gott. Ich bin sehr berührt, dass Du so offen darüber sprichst, sodass alle, denen es ähnlich erging, sich in Dir wiederfinden und so auch mit sich in ihren Frieden finden können, so wie Du es geschafft hast. In Liebe und Dankbarkeit zu Deinem Sein von Charlotte

  5. Romana Maria Köpf schreibt:

    ….und zum Thema Sex:

    meine Sexualität hat sich grundlegend verändert. Ich kann und will mich und niemanden mehr benutzen oder benutzen lassen – ich lebe Sexualität nur mehr, und dann gewaltig, wenn Körper – Geist und Seele berührt werden. Befriedigt bin ich schon vor dem Sex und nicht durch Sex – auf der ganzheitlichen Ebene, was körperlich dazukommt ist „nur“ noch mehr……………..

    von ALLEM.

    Also Ihr Lieben, stellt Euch auf eine neue Erfahrung auch in diesem Bereich ein, es gibt nichts – was es nicht gibt.

    pu´uwai kukui
    RoMana OH

    • Liebe Romana,
      der Satz “ Alles ist möglich“ sollte wirklich jedem immer wieder bewusst werden, denn so kommen wir endlich aus dieser Matrix, wo so viele drin gefangen sind. Vielen Dank für Deine Offenheit in Bezug auf ein Thema, was sehr belastet ist, weil Mann wie auch viele Frauen nicht sich trauen,
      immer mehr ihre weibliche Seite zu leben. Beten wir dafür, dass dies immer mehr kommen darf, In Liebe zu Deinem Sein von Charlotte

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