„Reflexionen des Seins – unser (Video-) Spiel des Lebens “ 1. Teil

Liebe Lichtwesen,

Sabine hat mir einen sehr langen Kommentar eingstellt, der es in sich hat, weil sehr viel davon genau unserer Realität enspricht. Da ich aus eigener Erfahrung weiß, dass man bei der Hitze nicht gerne so einen langen Text liest, habe ich es in 2 Teile aufgeteilt. Wer es ganz lesen mag, der kann es unter dem LINK: Haben die Anunaki wirklich unsere DNA-Codes beschränkt ? unter den „Kommentaren“  es zu Ende lesen!

Viel Freude beim Lesen wünscht Euch Charlotte

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(Video)Spiel des Lebens – Reflexionen des Seins

Lasst uns die Perspektive wechseln. Stell Dir vor, Du lebst Dein wahres Leben nicht hier auf der Erde, wie es scheint, sondern auf einem fernen Planeten.

Stell Dir weiter vor, Dich gibt es zweimal, einmal als Kontroller/Spieler/Original auf jenem fernen Planeten und einmal die Spielfigur/Protagonist/Kopie auf der Erde. Du selber hast eine Kopie von Dir erschaffen und sie auf der Erde platziert. Eigens für dieses Götterspiel wurde eine Matrix angefertigt, angelehnt an deinen Heimatplaneten. ( Garten Eden )

Erde nennt sich das Videospiel, eine Matrix extra geschaffen für Wesen auf einem anderem Planeten, um sich darin auszutoben/zu spielen. Leben erfahren in einer drei- dimensionalen Welt.

So wie ihr selber auf der Erde Videospiele programmiert, um euch zu zerstreuen, so stelle man sich das Videospiel der fernen planetaren/intergalaktischen Wesen vor, das uns darstellt und unseren vermeintlichen Planeten.

Nichts „Böses“ oder „Gutes“ regiert oder kämpft hier, die Spielregeln/das Programm des Spiels und die Spielfiguren bestimmen einzig das Spiel.

Nur erkennen wir uns nicht als animierte Spielfiguren, (sondern als Protagonisten) als Spieler und somit ist unsere „Welt“ nun verdreht. Wir nehmen die Illusion als Wahrheit an. ( vgl. Platon`s Höhlengleichnis )

Wir denken also sind wir. Aber was sind wir? Wie kann das sein? Ich fühle mich doch, ich sehe, was ich sehe… und wer bin ich dann, wenn ich träume? Was bin ich, wer träumt mich? Ist ein Traum nicht ebenso real, wie unser tägliches Erleben? Sind wir gar auf unserem ursprünglichen Heimatplaneten, wenn wir träumen? In einer anderen Dimension, in der es weniger Beschränkungen gibt ? ( andere Regeln/Gesetzmäßigkeiten)

Denken wir weiter und stellen uns vor, alle Menschen, denen wir begegnen, sind ebenso animierte Spielfiguren des Spiels. Kopien, programmiert, zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort zu sein. Uns das Leben schwerer oder leichter zu machen ist deren Aufgabe. Belohnung und Bestrafung sehr banal ausgedrückt, um uns die Spielregeln des Spiels näher zu bringen, klarer zu machen.

Macht unsere Figur Fortschritte darf sie sich kurz erholen, wird manchmal gar belohnt durch glückliche Umstände, die ins Spiel/Matrix/Erde geschickt /programmiert werden. Darauf folgt meist eine Wiederholung der Umstände, um das nächste Level zu erreichen, weiter zu kommen in der irdischen Entwicklung.

Stellen wir uns vor, es gibt 5 Level in diesem Spiel, eins baut auf das nächste auf und die Anforderungen (zu bestehen), verändern sich, mit der jeweiligen Entwicklung der Spielfigur/Kopie.

Stagniert das Spiel einer Figur, stagnieren die Lebensumstände.
Bald folgen Widrigkeiten/Situationen, um das Spiel wieder „anzuschubsen“. Die Spieler selber, fern auf ihrem Planeten, haben einen Heidenspaß dabei, fühlen mit, freuen sich mit und leiden mit.

Sie wollen ihre Spielfigur sicher zum Ziel bringen, aber können sich nur via Gedanken an die Figur vermitteln. Sie sitzen auf der anderen Seite des Monitors, beobachten uns unaufhörlich.

Würde die Spielfigur dies erkennen, würde sie wissen, dass sie quasi vom anderen ich ( Original )sicher und behutsam geleitet werden kann ohne jeden Stress und Kummer, so könnte sie das Spiel völlig angst frei durchleben und genießen. Doch das sieht sie nicht.

Die Erinnerung an diese Regeln verliert der Spieler meist im 2 Level. Das gehört dazu. So wurde das Spiel programmiert. Hier beginnt nun das Dilemma.

Kinder spielen, Level 1, spielen, lachen, lernen. Das sein erleben, völlig frei und sich des Spieles bewusst.

Das gibt sich dann in Level 2, den jungen Erwachsenen. Man spielt weniger, macht sich mehr Gedanken, vergisst den Sinn des Spiels und fängt an sich von der anderen Seite zu trennen. Autonom will sie sein die Spielfigur, selber entscheiden, keine mahnende oder liebevolle Stimme akzeptieren außer den eigenen Verstand.

Das Dilemma ist, die Verbindung zum Kontroller/Original/anderem Ich, unterbricht in diesem Moment der Loslösung.

Die erforderliche Lebensenergie der Figur, fließt weniger bis gar nicht mehr. Die Spielfiguren laufen ziellos im Labyrinth der Matrix Erde, und ihnen geschieht nach ihrem Denken, wie es immer war. Nur schützt sie niemand ( Das Unterbewusstsein/der Spieler (das Original) mehr und die Stimme, die Ihnen die Illusion verdeutlichen möchte, wird nicht mehr gehört. Erschwerte Umstände prägen das Spiel.

Je „verrückter“/konfuser eine Spielfigur denkt, desto verrückter seine erlebte Projektion / Leben. „Belohnung und Bestrafung“, solange bis eine Lektion erlernt ist, das Level gewechselt werden kann. ( Konditionierungen,Prägungen, je länger man die Verbindung zum Original unterbricht, desto schwieriger, wird es die Wahrheit wieder zu erkennen )

Level 5 ist das letzte Level und dieses Level spielen Protagonist/Spieler und Spielfigur/Original bewusst zusammen und verschmelzen wieder zu einem Bewusstsein, ein Meistertrip die letzte Runde/Level.

Stell dir vor, dieser Spieler, (deine Überseele) verbunden mit dem universellen Geist, ( Gott ) , der alles weiß und alles erschaffen hat, kann in deinem Spiel, in deiner Welt sich miteinbringen, diese Überseele hört auf dich, reagiert auf dich.

Es ist ein interaktives Spiel, sie/er durch dich und du durch ihn/sie. Stell ihn dir als einen Gott vor, mit all seiner Macht , Güte und Liebe.

Während des Spiels konzentriert er sich nur auf dich, versucht alles denkbar mögliche, dich zu führen, belohnen und zu beschenken, aber auch Dir die verkehrten Wege aufzeigend.

Er will dich sicher zurück wissen, er hat keine Ruhe, bis der Moment gekommen ist. Erst dann legt er seinen Joystick zur Seite und wendet sich anderen Dingen zu. Erst dann.

Und er ist Du. Ihr seit Eins. Du selber sprichst zu Dir. Du selber bist ein „Gott“, der zu Dir spricht und Dich sicher führen möchte.

Solange ihr im Spiel seit, solange produziert er Deine Gedanken zu Materie in deinem/eurem Spiel. Er programmiert und programmiert und programmiert. Im guten wie im schlechten.

Das ist die einzige Regel, die es zu erkennen gilt. Dir geschieht nach Deinem Denken und Glauben. Du bist, was Du denkst. Spieler denkt, Gedanken erscheinen auf der Bildfläche der Spielfigur in realer Natur. So wurde diese Matrix geschaffen. So fing es an.

Die Figur hat eine Farbe, ein besonderes Merkmal. ( Einen vorgegebenen Code ) Das zeichnet ihre Fähigkeiten, aber auch Blockaden/Schwierigkeiten auf.

Stell dir vor, du bist in einer Trueman Show, der Trueman bist du. Und gerade ist der Moment, indem du genau dies erkennst. Der Scheinwerfer ist schon lange vorher heruntergefallen, aber du hast dem keine Bedeutung beigemessen, der Controller weiß genau wie du dich fühlst, was du denkst, er hört dich und du hörst ihn. Ihr seht euch nur nicht.
Oder hast du das Gefühl, wenn du ein Videospiel spielst, dass die Spielfigur etwas von ihrem Spieler ahnt? Schaut sie auf oder fragt ihn etwas ?
Nein, eher unbeirrt irrt sie umher und reagiert ohne zu wissen, das sie reagiert…auf ihren Spieler.

Und so ist es auch mit deinem Spieler/Original/Gott, du ahntest ihn nicht. Oder vielleicht doch, aber du hattest keinen Schimmer, dass du eigentlich nur etwas virtuelles bist, eine irgendwann mal erdachte Spielfigur und demnach programmiert und mit einem individuellen Code versehen.
(Adam und Eva lassen grüßen aus dem Garten Eden, die ersten beiden Spielfiguren… )

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Neu eingestellt: Vor allem Gefühle, Denken und unser Vertrauen bestimmen, was wir erleben !

und  Nr.330 “Es sind der Mächte und Informanten viele in diesem Universum “

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4 Antworten zu „Reflexionen des Seins – unser (Video-) Spiel des Lebens “ 1. Teil

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  3. Romana Maria Köpf schreibt:

    Geniale Beschreibung des Lebens!

    Danke dafür
    RoMana

  4. Renate schreibt:

    Mit diesem Bericht ist alles gesagt, was es zu sagen gibt für das Spiel der Menschen auf der Erde.
    Soooo gut beschrieben.
    Nochmals Danke
    Renate

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