Jesus/Sananda – Eine Autobiographie vom Januar 2014

Liebe Lichtwesen,

ich bedanke mich bei Kathryn E.May für ihr ausführliches Channeling und Sabine für diese aufwendige Übersetzung, wo jetzt die Wahrheit wiederholt so gebracht wird, wie es war. Ich bin sehr berührt darüber, weshalb ich es mit euch teile. In Liebe von Charlotte

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Transkribiert von Kathryn E. May, 7. Januar 2014, Los Angeles, Californien

übersetzt von Sabine

Ich möchte gern die Geschichte meines Lebens als Jesus erzählen. Ich bin Sananda Kumara. Dies ist mein spiritueller Name – mein Seelenname. Als ich zur Erde kam, wurde ich Yeshua ben Joseph genannt, aber diejenigen, die mich in jungen Jahren kannten, nannten mich Emmanuel.

Ich werde euch von vielen Dingen berichten, die nicht mit der Lebensgeschichte übereinstimmen, wie sie in der Bibel erzählt wurde. Einige dieser Korrekturen wurden in meinen Neuen Schriften veröffentlicht, die von der jetztigen Schreiberin, Kathryn, transkribiert wurden. Sie war einverstanden, diese Botschaften zu empfangen und der Welt anzubieten, bis ich in der Lage sein werde, persönlich zu euch zu kommen. Einige dieser grundlegenden Informationen tauchen ebenso in ihrem Buch auf, „Who Needs Light?“. Ich werde jedoch nun diese Geschichte vervollständigen und meine eigene Biographie schreiben.

Ich tue das nicht, weil ich mir Sorgen darum mache, ob die Menschen mich kennen oder nicht, sondern aufgrund der Auswirkungen für meine Lehren. Ich möchte Genauigkeit und Klarheit in die Botschaft bringen, die ich dem Planeten Erde überbringen wollte und es ist jetzt anscheinend eine gute Zeit dafür, dies zu tun.

Ich werde versuchen, euch ein Bild der grundlegenden Bereiche meines Lebens zu vermitteln und ich werde kurz meine fundamentalen Überzeugungen anschneiden, die weitaus einfacher und logischer sind, als euch die Bibel glauben macht.

Ich kam, um über meine Liebe zu Gott und zu den Wundern der Schöpfung Gottes zu erzählen und um zu lehren, dass Liebe das einzige ist, was im Leben zählt und nichts anderes.

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Ich wurde als Kind meiner Mutter, Maria, im Frühling geboren (nicht am 25. Dezember). Es ist wahr, dass sie eine junge Frau war und dass sie durch Erzengel Gabriella erfuhr, sie würde ein direkt von Gott gesandtes Kind bekommen. Die Energie des Urschöpfers war die Quelle für die Bildung des menschlichen Körpers, der im Schoß meiner Mutter erschaffen wurde. Also ist es wahr, dass der Kindeskörper nicht auf übliche Weise gezeugt wurde. Joseph, der der treue Vater des Kindes wurde, das ich hier sein wollte, war ein guter Mann mit großem Glauben und übernahm die Verantwortung für mich und die Kinder, die später in unsere gesegnete Familie kommen sollten.

Es ist nicht wahr, dass ich in einer Krippe geboren wurde oder dass meine Eltern arm waren. Wir waren umgeben von nächster Familie und Freunden; wir lebten komfortabel und genossen eine gute Erziehung. Ich hatte einen Bruder, Jakob, und eine Schwester, Martha. Später folgte ein jüngerer Bruder, den wir Simon nannten. Ich war auch von engen Cousins, Tanten und Onkeln umgeben, die über unser Aufwachsen und Wohlergehen wachten und sehr gern mit uns zusammen waren. Eine meiner engsten Freundinnen und Schulkameradinnen war Maria Magdalena, die von Anbeginn unserer frühesten Tage die Liebe meines Lebens war.

Nun, es ist wichtig für euch alle, über die Entstehung meiner Identität Bescheid zu wissen, denn dies wird euch eine Menge über die große Liebe Gottes erzählen, die er für die Menschheit empfindet und euch einen Einblick in die Arbeitsweise und Planungen des Himmelreichs geben.

Die Person und das Leben, das ihr als Jesus Christus kennt, war sorgsam mit der Voraussicht geplant, dass solch ein Leben enorme Veränderungen und hoffentlich ein neues Verständnis von Gottes wahrem Weg bringen würde. Es war beabsichtigt, das Bewusstsein der Erdbevölkerung anzuheben, die im Kampf gegen die Dunkelheit feststeckte, von den Wellen der einfallenden Dunklen Mächte fast überwältigt. Diese inkarnierten immer und immer wieder und besaßen das Monopol über Macht und Wohlstand auf dem Planeten, weiter damit fortfahrend bis hin zum vergangenen Jahr, als die Galaktischen Räte endlich in der Lage waren, der Menschheit auf direktere Weise zu Hilfe zu kommen.

Zur Zeit meines Erscheinens, 2000 Jahre zuvor, bestand die Absicht, den Aufstiegsprozess zu beginnen, der in das Neue Goldene Zeitalter hineinführen sollte. Wir wussten, es war eine schwierige Herausforderung und wir wollten unseren Erfolg dadurch garantieren, indem wir Bedingungen erschufen, die die besten Chancen auf Erfolg boten. Es wurde entschieden, dass ich als die Seele inkarnieren würde, die sich mit dem Baby Yeshua verbinden würde, aber dass es eine zu schwierige Aufgabe sein würde, um von einer einzigen Seele vollendet zu werden. Und so wurde vorgeschlagen, dass wir eine kraftvollere Wesenheit erschaffen sollten, indem sie sich mit einer weiteren Seele zusammenschließen würde. Oder vielleicht mit zwei weiteren Seelen, die sich verschmelzen und Eins im Leben werden würden.

Das war die Erschaffung, der wir zustimmten. Ich sollte im Körper von Yeshua mit meinem lieben Bruder und Sternensaaten-Gefährten zusammenkommen, den ihr als Saint Germain kennt, einer alten Seele der Kumara-Linie, der auch ich angehöre. Sodann gesellte sich jemand hinzu, der euch als El Morya bekannt ist, dessen Identität bis heute nicht vollständig offengelegt wurde. Wir fühlten uns so wohl in unserer Liebe und Vertrauen zueinander, dass wir genau wussten und uns vollkommen sicher waren, egal was dieses Leben bringen wird, wir würden es gemeinsam schaffen. Ich sollte die „Führungs-Seele“ sein, die Verantwortung übernehmen und der Namenspatron für die Person sein, die als Jesus bekannt werden würde. Es war mir eine große Freude, mich so unterstützt zu wissen.

Wir hofften, allen Licht und Liebe zu bringen. Es war auch geplant, dass Maria Magdalena, die meine lebenslange Partnerin und Ehefrau war, aus unseren drei Zwillings-Seelen erschaffen würde, die sich Marias Körper teilen würden. Unsere intensive Liebe und Anziehung füreinander als Zwillingsflammen, würde die stärkst mögliche Verbindung erlauben und sorgte für jene Ausgewogenheit, die für eine gleichwertig kraftvolle, weibliche Partnerin gebraucht wurde. Denn für unseren Schöpfer war es wichtig, mit dem Einverständnis der Galaktischen Räte, dass auch die weibliche Energie vollständig repräsentiert wurde.

Vater/Mutter-Gott, als Schöpfer dieser Milchstraßen-Galaxie, waren auf’s Engste auf jedem Schritt dieses Weges eingebunden und überwachten das Projekt, das das Christusbewusstsein zurück auf ihre geliebte Mutter Erde und zu ihrer leidenden Menschheit bringen sollte.

So seht ihr, es gibt keine Zufälle oder Unfälle in der Planung von Ereignissen, die sich auf diesem Planeten entfalten sollen. Alles ist sorgsam geplant, obwohl der freie Wille hier auf Erden nicht immer eine perfekt vorhersagbare Ausführung unserer Pläne erlaubt. In diesem Fall dauerte es fast 2000 Jahre, dass unser sorgsam ausgelegter Plan fruchten konnte.

Meine Kindheit und Ausbildung war eine glückliche Zeit. Eine Zeit der Vorbereitung und Entwicklung, denn ich musste mich an die Erfahrung, meinen Körper mit zwei anderen Intelligenzen zu teilen, gewöhnen. Doch wir fassten Tritt miteinander, so wie wir es immer getan hatten und Maria erlebte es auf gleiche Weise. Meine Erinnerung an meine Ursprünge und meine Mission war zu Beginn noch nicht vollständig, aber alles wurde klarer, während ich weiter aufwuchs. Ich studierte und reiste, kehrte jedoch immer wieder zu meiner Familie und meiner Maria zurück.

Ich fühlte so viel Liebe für meine Familie und meine geliebte Maria, dass unser gemeinsames Ziel absolut klar war. Wir heirateten mit einem freudvollen Fest im Schoß meiner Familie in Nazareth und begannen unser gemeinsames Leben, das dem Einbringen von Licht und Wahrheit in diese Welt gewidmet war.

Maria begleitete mich auf vielen meiner Reisen in andere Städte und unser Heim wurde ein Ort der Zusammenkunft für Gespräche. Ich habe mich selbst nicht als Lehrer oder Dozent gesehen. Ich zeigte einfach meine tiefe Liebe, die ich für Gott und die Menschheit empfand. Ich wusste um den tiefen Respekt und die Zuneigung unseres Schöpfers, unseres Vater/Mutter-Gottes und der Aufgestiegenen Meister, die meine Freunde und Lehrer in all den Äonen vor meiner Reise als Jesus waren. Ich war absolut sicher, dass die Darstellung von Gott als ein böser, strafender Richter vollkommen falsch war. Ebenso wusste ich, dass es keine Hölle, kein Feuer und Schwefel und keinen Satan gab.

Ich wollte allen, denen ich begegnete, die Botschaft der Liebe und Vergebung überbringen, doch schon früh begann ich, die intensiven Reaktionen jener zu fühlen, die sich dicht an den Macht- und Einflusspositionen befanden. Ihr Widerstand gegenüber meinen Erzählungen über die Liebe war deutlich, beharrlich und basierte auf der Angst etwas zu verlieren, das sie nicht loslassen konnten. Diese negative Einstellung beschränkte sich nicht nur auf religiöse Führer meines eigenen Glaubens, die auf ihr Bild eines bösen und rachsüchtigen Gottes nicht so einfach verzichteten. Sie strich vielmehr durch religiöse und philosophische Zonen und kam manchmal auch aus unerwarteten Quellen.

Je mehr ich meine Botschaft teilte, umso mehr erlebte ich, dass sie von jeglichen Autoritätspersonen gefürchtet wurde, da sie persönliche Freiheit und unabhängiges Denken in einer Art vermittelte, die alle Formen von autoritärer Kontrolle herausforderte. Menschen begannen, zu den Zusammenkünften zu strömen, als ich Gottes Kraft, Kranke zu heilen, überbrachte. Und jene, die von der Vorstellung abgebracht wurden, ein Leben zu Ende bringen zu müssen, in dem es keine Hoffnung gab, den eigenen Platz im Universum verstehen zu können, waren fasziniert und erleichtert, meine Bestätigungen zu hören: Ja, es gibt ein Leben nach dem Tod, es gibt die Möglichkeit der Reinkarnation und Gott ist Licht!

Ja, ich sprach über meine eigenen Erinnerungen an ein Leben in höheren Dimensionen, wo alles Leben durch die Universellen Gesetze geführt wird, wo Frieden herrscht und wo man lernen kann, durch eigene Gedankenkraft und durch von Herzen kommende Absichten Dinge zu erschaffen. Dort wird das Lernen im umfassendsten und unendlichen Maße fortgesetzt und die Mysterien von Raum und Zeit werden leicht verstanden. Engel gibt es tatsächlich und den Seelen kann für all ihre Verfehlungen im Leben vergeben und geholfen werden, eine höhere Ebene des Verständnisses zu erlernen, eine größere Nähe zu Gott.

Ich lehrte auch, dass wir als intelligente Wesen selbst verantwortlich sind, unsere gesegnete Mutter Erde, die alle mit allem versorgt und an ihrer Brust nährt, zu respektieren und in Ehren zu halten. Menschen, Tiere, alle Kreaturen, Pflanzen und heiligen Orte auf ihrer Oberfläche verdienen unseren Schutz und Respekt, da sie genauso ein Ausdruck des Göttlichen sind wie wir. Ich aß weder Fleisch noch befürwortete ich die Aufzucht und das Schlachten von Tieren jeglicher Art zum Zwecke des Verzehrs. Durch Beachten der besonderen Ansprüche der heimischen Pflanzen des trockenen, mediterranen Klimas, in dem wir lebten, bescherte uns der Anbau von Früchten und Gemüsen reiche Ernte, genug für Alle.

Dieses waren meine simplen Lehren und ich sprach zu jedem, der es hören wollte, über die Herrlichkeit eines Lebens, das die Liebe über alles andere stellt. Natürlich stand das in direktem Konflikt zu den römischen Eroberern, deren Zivilisation trotz all der kulturellen Vorteile fest auf Krieg und Eroberung begründet war. So kam es, dass ich, während meine Botschaft der Liebe bei Vielen Hoffnung weckte und sie tröstete, in Uneinigkeit mit den Obrigkeiten der Region geriet.

Meine Freunde und Studenten wiederum lehrten die Botschaft der Liebe Gottes wo immer sie hingingen. Gelegentlich machten sie Notizen und Maria Magdalena zeichnete einige unserer Lehren in formellerer Art mit ihrer ansprechenden, klaren Sprache auf. Diese Schriften wurden meistens versteckt, überarbeitet oder neu übersetzt, um eine völlig andere Perspektive darzustellen – eine, die Angst, Mangel und Anspruchsempfinden erzeugte. Mutter Erde wurde als eine Kraft beschrieben, die es zu erobern galt und Gottes Liebe wurde mit Attributen der Versuchung und Arroganz verdunkelt. Unsere einfache und direkte aramäische Sprache wurde zu dummen und verzerrten Parabeln verdreht.

Ich verwendete zwar gern Parabeln, um Argumente vorzubringen, aber wo ich zitiert wurde, wurden meine Erklärungen zu den Beispielen, die ich gab, ausgelassen und das Ergebnis war unklar und widersprüchlich.

Das ist der Grund, warum ich diese Botschaften zu dieser Zeit der Welt übergebe: Um jenen, die die Wahrheit in meinen Botschaften erfühlten, zu helfen den Weg zu den einfachen Freuden zurückzufinden, die das Erkennen, wer ihr seid, woher ihr kamt und worum es im Leben wirklich geht, mitsichbringen.

Im gesamten Universum gedeiht das Leben. Wir sind weder allein, noch sind wir die fortschrittlichste Zivilisation. Weit entfernt davon. Unsere Sternenbrüder und -schwestern sind hier im Himmel über euch, geduldig wartend, um beim wichtigsten Unterfangen, an dem ein Wesen teilnehmen kann, behilflich zu sein – dem Aufstieg einer gesamten Planeten-Population. Mit dieser Anhebung aller Seelen zu höheren Dimensionen, werden wir auch eine Anhebung der Energien im gesamten Multiversum erleben, denn es ist ein universeller Prozess. Es ist das Ziel, der innere Antrieb aller Lebensformen, diese Evolution in höhere Dimensionen, und ihr seid ein Teil dieses Prozesses, jeder von euch.

Nun muss ich zu der Geschichte zurückkehren, die ich euch versprach – meiner Lebensgeschichte. Maria und ich fuhren fort, zu leben und zu lehren. Wir hatten zwei Kinder, einen Jungen und ein Mädchen, und lebten eine zeitlang ein so idyllisches Leben, wie es eine Familie nur erleben kann. Es war eine einfachere Zeit und wir wurden großzügig auf seelische und finanzielle Art durch unsere Familien und die Gemeinschaft unterstützt, sodass wir überall dort, was als Mittlerer Osten bekannt ist und darüberhinaus, reisen, unsere Heilungsarbeit verrichten und mit dem Verbreiten unserer Botschaften fortfahren konnten. Unsere geliebten Freunde hießen uns mit menschlicher Wärme willkommen, sorgten voller Liebe für uns und unsere Kinder und machten es uns möglich, unsere Botschaft weit zu verbreiten.

Ich war meiner geliebten Maria, meiner Inspiration und dem Mittelpunkt meines Lebens, vollkommen ergeben, so wie ich es noch immer bin. Wir sind Zwillingsseelen geblieben, auch als wir unsere lange Beziehung zum Planeten Erde und ihrer geliebten Menschheit fortsetzten. Sie inkarnierte seitdem und ist auch jetzt in einem Körper, so wie die meisten eurer Aufgestiegenen Meister – besonders die weiblichen Gegenstücke, die hier sind, um die Welt in das feminine Zeitalter zu führen.

Ihr seid alle mit dem vermeintlichen Ende meines Lebens vertraut, als die Kräfte der Dunkelheit sowohl innerhalb der jüdischen Gemeinschaft als auch der römischen Regierung sich verbündeten, um mich als Verräter und Unruhestifter zu verfolgen. Sie erließen meinen Haftbefehl, ich war gewarnt und augenscheinlich sollte das Unvermeidliche seinen Lauf nehmen. An mir sollte ein Exempel statuiert werden, um die wachsende Unruhe gegen das erdrückende römische Gesetz zu unterdrücken.

Ich rief meine geliebte Familie zusammen – ich nannte sie nicht Jünger; sie waren meine engen Freunde und Reisebegleiter, meine treuen Kameraden. Keiner war loyaler oder hingebungsvoller als mein liebster Bruder, Judas, wie ihr ihn nennt. Ich rief ihn an meine Seite, um mit ihm über die bevorstehende Konfrontation mit den römischen Soldaten zu sprechen. Ich bat ihn, sie aufzusuchen und sie über meine Aufenthaltsorte zu unterrichten, um das Wirrwarr einer Fahndungs- und Ergreifungsaktion zu vermeiden, die meine gesamte Familie in Gefahr gebracht hätte.

Er führte meine Wünsche in getreuer Weise aus, so wie ich es wusste, denn er war die inkarnierte Seele des Lichts, Luzifer, Sohn meines geliebten Bruders, den ihr jetzt Saint Germain nennt. Er war und ist der Träger des Lichts Gottes, so wie es sein Name repräsentiert. Er hatte weder damals noch zu jemals einer anderen Zeit eine Verbindung zu der Phantasiegestalt, die die Dunklen Satan nannten. Es gab keine Bestechung und auch keinen Betrug – er liebte mich damals wie heute, ohne Vorbehalte.

Und so kam es, dass ich in Untersuchungshaft kam, eine kurze und mit Vorurteilen behaftete Verhandlung unter Leitung des selbstherrlichen Pontius Pilatus erhielt und weggeführt wurde, um aufgeknüpft zu werden. Und ja, ich wurde angenagelt, jedoch nicht an einem Kreuz, sondern öffentlich an einem großen Baum, inmitten der Bevölkerung. Mir wurde nicht die Ehre zuteil, an ein Kreuz gehängt zu werden, im Gegensatz zu der später erfundenen Geschichte.

Die ganze Prozession und „Exekution“ hatte wenig von dem Drama oder Prunk der Hollywood-Version. Es war eine schonungslose Demonstration von Grausamkeit und rohem Macht-Missbrauch. Ich wurde an den Baum gebunden, Nägel in meinen Händen und Füßen, die uns beiden, dem Baum und mir, große Schmerzen und Qualen zufügten.

Es war mir dann möglich, meinen Körper zu verlassen, meinen Schöpfer um Schutz und Kraft anzurufen und wir versetzten den Körper in einen tiefen Koma-Zustand, den ihr als Scheintod bezeichnen würdet.

Wir, die Seelen, die bis dahin diesen Körper bewohnten, waren in der Lage, in höhere Dimensionen aufzusteigen, während wir uns um des Körpers Wohl kümmerten. Wir erhielten den Lebensfaden, bis der Körper fortgebracht wurde und durch die Fürsorge unserer geliebten Mutter und Ehefrau wurde der Körper später wiederbelebt.

Ja, später traf ich tatsächlich Freunde auf der Straße und erschien auch Paulus, nachdem ich mich für eine Weile mittels der liebevollen und vorzüglichen Fürsorge meiner beiden Marias von meinen Wunden erholt hatte. Ich verließ damals nicht den Planeten. Nein, ich lebte weiter.

Wir reisten nach Frankreich, wo wir willkommen geheißen und beschützt wurden und wo wir in der Lage waren, unseren Kindern die benötigte Erziehung und Sicherheit zu bieten. Dort wurde unser drittes Kind geboren und Maria Magdalena gründete ihre eigene Mysterienschule. Später reisten wir in die Türkei und in den Fernen Osten, wo wir ebenfalls willkommen waren.

Ich fühlte eine starke Verbindung zum Buddhismus und hatte den Wunsch, die Lehren zu vereinigen, um viele der Lehrsätze des Buddhismus aufzunehmen – besonders die Gewichtung auf das Schaffen von Frieden durch den Frieden im Innern, die Konzentration auf die innere Suche und die Verwendung von Meditation, um eine höhere Schwingung und die Verbindung zu Gott zu erreichen.

In Tibet fand ich die mystischen und mythischen Orte, wo sich Himmel und Erde treffen. Es gibt dort Portale zur Inneren Erde und die Mönche hatten die mächtigen Heiltechniken und stillen Gebräuche studiert, die es ihnen erlaubten, über hunderte von Jahren zu leben. Während meines achten Lebensjahrzehnts verbrachte ich in perfekter Gesundheit ausgiebig Zeit bei ihnen.

Es war ein langes und erfülltes Leben, mit bereichernden und tiefen Freundschaften und besonders in meinen älteren Jahren in ruhiger Kontemplation, umarmt von der Liebe Gottes. In unseren letzten Jahren kehrte ich von meinen Reisen zurück zu meiner geliebten Maria. Wir verblieben in Frankreich, mit gelegentlichen Aufenthalten in England und Schottland, bis zu meinem natürlichen Tod im Alter von etwa 86 Jahren und Maria folgte mir kurz darauf. Damals fühlten wir, dass wir ein Erwachen in Gang gesetzt hatten, doch wir waren uns Paulus’ Feldzug bewusst, der sich selbst ein Apostel nannte und eigenmächtig eine neue Sekte gründete, die Christenheit.

Es war nicht meine Absicht, eine Religion zu gründen. Ich wollte einzig die Botschaft der Liebe und des Lichts überbringen, die die damals existierenden religiösen Weltlehren erleuchtet hätte. Unsere Lehre war sehr geradeaus – die, wenn sie dem Erblühen und der Verbreitung überlassen worden wäre, Frieden auf Erden geschaffen hätte oder zumindest ein Bollwerk gegen die Flut der Dunklen Energien, die mit der steigenden Invasion der genetisch veränderten Reptiloiden einherkam. Doch wie so oft waren es die sich als Unterstützer bekennenden Personen, die die nachhaltigste Verdrehung unserer Lehren erschufen.

Als Konstantin die Zusammenstellung und Veröffentlichung der Bibel, all meiner verfügbaren Lehren, anordnete, war das Ergebnis alles andere als genau und vollständig. Seine Absichten waren politisch motiviert. Er wollte das aufkeimende Wachstum dessen kontrollieren, was damals Christentum genannt wurde, die Anerkennung des Christusbewusstseins auf dem Planeten Erde. Der Kaiser erkannte die Bedrohung durch das Hineinscheinen des Lichts in sein zerstreutes und zunehmend unregierbares Reich.

Freude und Frieden schützen die Menschen vor Propaganda und Panikmache und der Glauben an ein herrliches Leben nach dem Tod in der Gegenwart Gottes bewirkt, dass sie angstfrei in ihrem Widerstand gegen Kontrolle werden. Loyalität gegenüber der Familie, den Gemeinschaften und Gott schwächt die Loyalität der Menschen gegenüber jeglicher politischen Organisation, löst künstliche Grenzen und leidenschaftliches Nationaldenken auf. Die Priesterschaft, die eine machtvolle Organisation in sich selbst war, richtete sich nach Konstantins Wünschen, da sie selbst vom Machterhalt durch eine als „Religion“ angesehene Patriarchie profitierten.

Und so wurde die Schrift, die ihr Bibel nennt, erschaffen. Das Alte Testament gab den Ton an und setzte den Schwerpunkt auf Krieg, Wettbewerb und Vergeltung. Das Bild, das von Gott gezeichnet wurde, vereinte die Lehren der beschränktesten und gewaltsamsten Sekten des frühen Judentums. Diese Lehren waren dazu gemacht, um sich an den späteren Aufzeichnungen auszurichten, von denen die meisten manipuliert, zensiert, uminterpretiert und umgeformt wurden, um die verwirrenden und widersprüchlichen Botschaften zu erzeugen, die ihr jetzt in der Bibel vorfindet.

Das Konzept der Sünde wurde in die Schriften eingeführt und das Bild eines satanischen Anti-Helden, das aus angsteinflößenden Fabeln hervorging, von Eltern benutzt, um ihre Kinder zu bändigen, wurde zu einem primären Werkzeug der Kontrolle. Schuld und Scham wurden als zentrales Mittel zur Kontrolle des Sexuallebens und des Gehorsams gegenüber einem externen, strafenden Gott eingesetzt. Dieser „Gott“ war in der Tat ein Abbild eines perfekt überwachenden Herrschers, doch hatte es keine Ähnlichkeit mit dem Gott, der mein Gott der Schöpfung, mein eigener, liebender Schöpfer war.

Ich sage definitiv, ein Kind kann nicht in Sünde geboren werden, denn ein Kind ist ein vollkommen unschuldiges Licht, unberührt von der Dunkelheit, eine reine Seele, im Prozess, ein neues Leben zu beginnen. Ein Kind zu zeugen ist ein heiliger Akt, gesegnet von allen im Himmel. Nichts was ein Kind tun könnte, könnte in irgendeiner Weise mit Sünde oder dem Bösen in Verbindung gebracht werden.

Es gibt ein verbliebenes Zerrbild, das hier genannt und geheilt werden muss, bevor die Bewohner von Mutter Erde im Stande sein werden, in Frieden zu leben. Das ist die Vorstellung, das Christentum sei die einzig wahre Religion. Weder jetzt noch damals habe ich gelehrt, ich sei der einzig wahre Experte oder der einzige Sohn Gottes. Wir sind alle Gottes Kinder. Keine einzige Person oder Lehrensammlung hat das letzte Wort inne – überlegen allen anderen. Da gibt es nur einen Urschöpfer, einen Schöpfer aller Schöpfungen. Kein Individuum oder Religion hat eine direkte Verbindung oder bevorzugte Stellung zu Ihm, alle sind gleich in seinen Augen.

Also, ihr seht, die Idee eines Religionskrieges ist absurd. Jede Seele auf Erden und im gesamten Multiversum hat einen gleichwertigen Platz in Seinem Herzen und eine offene Leitung zur Kommunikation. Dafür sind keine Vermittler, Priester oder auch Medien (Channeler) notwendig. Ihr seid alle mit der Fähigkeit und dem Wunsch geboren worden, euch mit der Liebe, dem Schutz und der Vergebung unseres Schöpfers zu verbinden. Allen, die das tun, wird es einzig und allein Freude und tiefe Erfüllung bringen.

Ich werde euch keine detaillierten Beschreibungen der Personen und Orte, die mir in meinem Leben begegneten, geben. Diese Einzelheiten sind unwichtig, außer dann, wenn sie meine Liebe zur Menschheit bekräftigen und meine enge Verbundenheit mit meiner Familie, meiner Ehefrau und meinen Kindern. Ich bin nicht der Gegenstand der Lehren, die Gott auf die Erde bringen wollte. Ich war das Gefäß für Seine/Ihre Botschaft der Liebe. Die Ereignisse meines Lebens sind nur insofern wichtig, als dass sie beleuchten, wofür ich einstand und was sie Andere lehren. Meine Botschaft wurde verändert, als die Kreuzigung als der zentralste und bedeutendste Punkt meines Lebens erfunden wurde.

Das Bild meines Körpers am Kreuz ist tatsächlich eine ständige Erinnerung daran, dass auch ihr für den Glauben an mich und meine Lehren bestraft werden werdet. Es ist eine grausige Bedrohung und löscht jede Freude aus. Schon dieses unauslöschliche Bild allein hat mehr Schaden angerichtet, als alle Worte, die Ausgelassenheit, Festivitäten und Glauben zu verhindern suchen, es jemals könnten. Es löst Traurigkeit und Furcht aus, Depression und Hoffnungslosigkeit. Welchen Nutzen könnte jemand wirklich aus der Aussage ziehen: „Christus starb für eure Sünden“? Ich muss es euch jetzt sagen: Ich tat es ausdrücklich nicht.

Meine Bestrafung durch die Hand meiner Verfolger, hat mich weder vernichtet, noch bin ich gestorben. So wie auch weder mein Leben noch mein Tod irgendetwas mit Sünde – eure oder meine – zu tun hatte. Ich kam zum Planeten Erde, um die Verkörperung einer guten und liebenden Familie zu repräsentieren, was ganz offensichtlich nichts mit Ehelosigkeit zu tun hatte, um durch ein Leben inmitten anderer zu lehren und um die Herzen jener anzuheben, die geknechtet und unfairen politischen und finanziellen Verfahren unterworfen waren. Der Machtmissbrauch war damals so zügellos wie heute, obwohl die Mittel, die Armen zum Wohle der Reichen zu bestehlen, heutzutage effektiver und nutzbringender geworden sind.

Viele Menschen scheinen entsetzt zu sein beim Lesen meiner Botschaften und der von Vater/Mutter-Gott, die von ausgiebigem politischem Inhalt sind. Ich frage mich, warum sie meinen, dass meine Lehren von den Lebensumständen der Menschen und der Unterdrückung, die massives Leiden und Mangel verursachte, getrennt werden könnten.

Menschen, die unter ihrer Unterdrückung leiden, bleibt nach ihrem Kampf ums Überleben wenig Energie übrig und sind noch anfälliger für weitere Unterdrückung. Es fällt ihnen außerdem schwerer, ihre Herzen weiterhin mit Liebe zu füllen und ihren Geist für Gottes Botschaften zu öffnen. Es war meine Absicht, diese Lebensumstände der Menschen zu verbessern, genauso wie die Beschaffenheit ihres spirituellen Lebens.

Ich war auch ein Heiler, so wie ich es heute noch bin. Körperliches Leiden, verursacht durch Krankheiten und Behinderungen, wurde lange Zeit durch schlechte Ernährung, Überbevölkerung und schädliche Umweltbedingungen weiter verschärft. Ich hatte den Wunsch, die unnötige Qual körperlichen Leidens zu lindern, denn sie bewirkt Erschöpfung und Verzweiflung bei den Menschen. Sie wenden sich dann an Gott, um Trost und Heilung zu erfahren und wenn sie es erstmal tun, so möchte ich ihnen die Erleichterung und Freude bringen, die mit der Heilung kommt. Das ist der Grund, warum ich mit so vielen Lichtarbeitern zusammenarbeite, die jetzt Heiler sind.

Für alle Wesen auf Mutter Erde ist es jetzt Zeit, heil zu werden und für Mutter Erde ist es Zeit, sich selbst zu regenerieren, nach den Jahrtausenden des Missbrauchs durch die Hände der Menschheit. Es ist Zeit für das Große Erwachen in die Wahrheit, dass Alle Eins sind. Es gibt kein Individuum, kein Tier, keinen Baum, der nicht von Natur aus mit jeder Faser seines Lebens mit jedem anderen Wesen verbunden wäre. Ein Baum empfindet Schmerz, wenn er gefällt wird; er verdient es, geehrt und geachtet zu werden, wenn er für den Bau eines Hauses verwendet wird. Noch besser, die Technologie, um Holzprodukte völlig vermeiden zu können, ist vorhanden und wird bald durch eure Galaktischen Brüder und Schwestern der Erde überbracht werden.

Was für ein Denken ist hierfür nötig, dass eine komplette Zivilisation dazu gebracht wird, ihr Heim auszubeuten und zu zerstören, die Quelle all der Dinge, die sie für ihr Überleben benötigen? Ich denke, es ist dieselbe Dunkelheit, die den Selbsthass und den Hass für Andersartige nährt. Dieser eiternde Hass ist durch alle Beziehungen zwischen Mensch und seinen Mitlebewesen auf Erden geflossen, eine vergiftete Atmosphäre erzeugend, in der Tiere auf einander losgingen und begannen, sich zu bekämpfen und sich gegenseitig zu fressen. Wenn die Schwingung der Liebe um den Planeten kreist, die Herzen und Gedanken der Menschen anhebend, dann werden die Tiere antworten, indem sie sich wie Brüder fühlen und untereinander verhalten werden.

Letztendlich werden sich alle Naturreiche der Erde mit der Menschheit in Harmonie und Liebe zusammenschließen und das gegenseitige Fressen wird der Vergangenheit angehören. Der menschliche Körper entwickelt sich so, dass er durch Gemüse und Obst genährt werden kann und die Tiere werden sich mit euch verändern. Dies hat bereits für alle begonnen, für Mensch und Tier.

Dieselbe tiefgreifende Auswirkung betrifft auch euer Wetter, denn das Bewusstsein der Menschheit schürt dieselbe Heftigkeit im Verhalten des Wetters, wie es für das Tierreich gilt. Mutter Erde ist jetzt dabei, ihre Reinigung und Wiederherstellung zu dem reinen Garten Eden ihrer Anfänge zu vollenden. Die Menschheit wird durch die Heftigkeit ihrer Reaktionen entweder zerrissen und überwältigt werden oder ihr werdet mit jedem Tag eure Schwingungen anheben und so die Auswirkungen ihrer Selbstschutzmaßnahmen lindern.

Ich berichte euch über die laufenden Entwicklungen auf der Erde deshalb, weil, wie ihr seht, meine Arbeit mit der Menschheit nie geendet hatte. Ich wechselte von der Erfahrung eines verkörperten Lebens in der dritten Dimension direkt hinüber in die fünfte Dimension. Versteht mich richtig, ich stieg tatsächlich auf und nahm meinen Körper mit mir, genauso wie ihr es tun werdet. Dieser Teil der biblischen Geschichte ist teilweise wahr. Es wurde Wiederauferstehung genannt, was eine nicht so genaue Bezeichnung ist wie Aufstieg. Ich kam nicht nur zurück ins Leben, sondern erhob meinen Körper auch in höhere Dimensionen. Jene von uns, die dies vollendet haben, werden nun einen Körper zur Verfügung haben, wenn sie zur Erde zurückkehren möchten, ohne den Prozess von Geburt und Kindheit durchleben zu müssen.

Ich biete euch diesen kurzen Umriss meines Lebens dar, um euch die destruktivsten Vorstellungen zu offenbaren, die als meine ausgegeben wurden, so als ob sie die Wahrheiten repräsentieren würden, da sie sich auf unseren Schöpfer und seine Beziehung zu uns beziehen. Es gäbe noch viel mehr zu erzählen, doch ich wünschte nur die ungeheuerlichsten Lügen aufzuzeigen – jene, die die größten Verdrehungen der Wahrheit über unsere Beziehung zu Urschöpfer und zum Himmelreich hervorbrachten. Sie alle sind hier, um euch jetzt bei eurem bevorstehenden Aufstieg behilflich zu sein.

Ich schlage vor, dass ihr diese autobiographische Botschaft im Zusammenhang mit den früher gechannelten Botschaften von Vater/Mutter-Gott lest, den Erschaffern der Milchstraßen-Galaxie, die euch eine weitaus umfangreichere und detailliertere Beschreibung gegeben haben. Sie wurden zu einem früheren Zeitpunkt durch unsere liebe Kathryn empfangen und heißen „When God Pinched My Toe“ („Als Gott mich in den Zeh zwickte“). Sie geben euch die Möglichkeit zu erleben, wie wir mit anderen Aufgestiegenen Meistern zusammenarbeiten, um diesen herrlichen und historischen Aufstiegsprozess zu vollenden. Ihr werdet die Liebe in ihren Stimmen und die Wahrheit in ihren Worten, die vollkommen mit meinen übereinstimmen, erkennen.

Ich glaube, ihr werdet die große Liebe fühlen, die wir euch entgegenbringen, sowie die Liebe, die ich all die Äonen in meinem Herzen trug. Als andere die Menschheit des Planeten Erde aufgegeben hatten, blieb mein Vertrauen und meine Liebe stark und ich habe nun Recht behalten in dem Glauben, dass wir zusammen diesen Traum verwirklichen und die größte Herausforderung meistern würden, die jemals in der Geschichte des Universums angenommen wurde.

Ich liebe euch Alle. Wir sind Eins, untrennbar wie der Wind und das Blatt, auf immer und ewig.

Ich bin euer Jesus/Sananda, zusammen mit dem gesamten Himmelreich.

deutsche Quelle:  http://spiritgate.de/docs/jesus-sananda-eine-autobiografie.php

Zum Original: Jesus/Sananda – An Autobiography

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Neu eingestellt:  Ashtar an Christine: „Antwort auf Eure Fragen “

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15 Antworten zu Jesus/Sananda – Eine Autobiographie vom Januar 2014

  1. Edeltraud Kern schreibt:

    Es ist so wunderbar,as ich da las-kaum zu glauben:vieles wußte ich von meiner Intuition her-von vieles was ich sagte-aber auch-vieles wußte ich nicht-weil es im Unterbewußtsein immer noch
    schlummert.So bin ich mir sicher:alle werden wir in’s Licht und in die reine Liebe gehen-wann
    weiß wirklich unser Schöpfer allein-doch alles ist seit Anbeginn in unseren Zellen gespeichert.
    Namaste
    euer stillerheld

  2. stillerheld schreibt:

    Hallo,habe mir gerade von Sam:Jesus ist nicht am Kreuz gestorben angehört-fast 2 Stunden.
    Es ist alles sehr verwirrend für mich,zum einen-die Erziehung von klein auf mit dieser Religion.
    Zum anderen auch für andere Fragen sehr logisch-aber trotzdem-es ist für mich wie ein Lebens-
    abschnitt….kann nicht weiter darauf eingehen-weil die Frage hochkommt-will dich jemand mani-
    pulieren-von alten Denk-Glaubensmustern wegbringen-es ist eine Skepsis da-
    lichtvolle Grüße
    stillerheld

  3. stonebridge schreibt:

    Guten Morgen stillerheld….. 🙂 ja genau so ist es …… von alten Denk-Glaubensmustern wegbringen….. ja und zwar von allen.

    Hier ein Beispiel zu was man fähig ist, wenn einen keine Denkmuster zudecken…..

    Die Hummel wiegt 4,8 g. Sie hat eine Flügelfläche von 1,45 cm2 bei einem Flächenwinkel von 6°. Nach den Gesetzen der Aerodynamik kann die Hummel nicht fliegen. Aber die Hummel weiß das nicht.”

    Liebe Grüße

    • petra schreibt:

      huhu, ihr lieben 🙂

      die hummel muß es auch nich wissen *hihi*
      ich weiß, daß das beispiel immer gerne genutzt wird, zwecks mentaltraining.

      es gibt da ne ganz logische erklärung für. nämlich unser gehirn belügt uns da – ist also unser handycap 😉
      das gehirn nimmt nur 10 bilder (linke gehirnhälfte) aneinandergereiht in der sekunde auf.
      da die flügel der hummel aber viel schneller schlagen – kann sie ihr gewicht tragen, nur sieht codiert unser menschliches gehirn die schnellen bewegungen nicht.

      ich hab dazu im fernsehen mal ein beispiel gesehn. ganz genau weiß ich es nicht mehr. zweimal ein portraitbild eines menschen, ich glaub gegenüber. diese bilder drehen sich so schnell im kreis, so daß sie als ein bild entstehen – auf einer leinwand = hologramm.

      lieben gruß, petra 🙂

  4. stillerheld schreibt:

    Hallo stonebrigde
    Es ist faszinierend-alles-die ganze Natur.
    Das Denken ist so eine Sache-auch bei uns Menschen-denn alles manifestiert sich.Die Hummel
    fliegt-weil sie fliegen will…
    Wieder viel zum Nachdenken-das Unterbewußtsein hat enorme Kräfte-auch viele Menschen wissen das nicht.
    liebevolle Grüße
    stillerheld

    • stonebridge schreibt:

      😀 Die Hummel fliegt weil es natürlich funktioniert.
      Für ihren schweren Körper hat sie einen perfekten Flugapparat.
      Nur wir haben eine gewisse Vorstellung wie was fliegen kann und nach unserer Vorstellung kann die Hummel eben nicht fliegen.

      Wir haben ein Denkmuster und fertig…..Jesus wurde gekreuzigt oder nicht…. alles Denkmuster.
      Lassen wir alle Denkmuster los und Friede zieht ein. 🙂

      Außer wir wollen weiter in diesen Denkmustern herumtollen……. 😉

      Liebe Grüße

  5. stillerheld schreibt:

    Danke stonebrigde,es ist mir auch klar-Denkmuster oder nicht-für mich bleibt Jesus“der beste
    Freund auf den geistigen Ebenen.Ich lebe soe-wie ich denke-es ist gut so!Allerdings bin ich auch der Meinung,jeder hat seinen freien Willen zu fühlen und glauben-was für ihn stimmig ist.Das heißt allerdings auch-dass ich nicht alles glaube kann,was so gechannelt wird.Es ist wie mit einem
    buch:es ist geduldig-so geht es auch in vielen Internetforen ab.Wir sind alle noch irdische Wesen-
    mit dem Gottesfunken-jeder lebt seine Spiritualltät anders-manche befassen sich „noch nicht“damit….Alles hat seine Zeit.Leider muß ich auch sagen-wenn spirituelle Seminare,Kurse,
    Behandlungen usw.angeboten werden-von angeblich sehr medialen Menschen und die Preise
    sind kaum erschwinglich für die meisten-ist das „nicht“in Ordnung-es ist für mich einfach
    Konsum und Kommerz.Diese Meinugn teilen einige aus meinem Freundeskreis auch-sicher auch
    viele andere Menschen.oder soll/könnte man sagen-jeder hat alles in sich?aber manche Menschen
    brauchen halt Hilfe um einfach weiterzutreten und zu wachsen durch Impulse-aber ich lehne sie
    ab-wenn sie so wahnsinnig überteuert sind-das finde ich als Bereicherung.Da ich ein Mensch
    bin,der sagt was er denkt und fühlt-auch das habe ich in den letzten Jahren gelernt…
    Somit liebevolle Sternengrüße
    stillerheld

    • stonebridge schreibt:

      Guten Morgen stillerheld…..ja Jesus lebt. 😀

      Diese Kurse von denen du sprichst, kein Mensch muss auf solche Seminare gehen.
      Lass sie doch teuer sein, lass doch die Menschen hingehen die hinwollen.

      ………jeder hat seinen freien Willen zu fühlen und glauben-was für ihn stimmig ist. Das heißt allerdings auch-dass ich nicht alles glaube kann, was so gechannelt wird……..

      Es ist sogar ein MUSS nicht alles zu glauben. 😀

      Alles Liebe

  6. stillerheld schreibt:

    Danke stonebrigde,
    ja manchmal mache ich mir alles schwer.Irgendwie habe ich/wir einfach das richtige Gefühl ,die
    richtige Intuition.Momentan spüre ich,dass einige Menschen so angriffslustig sind-wobei ich das#nicht als lustig empfinde.Verspüre bei denen eine große Wut-aber sie lassen ihre Wut auf
    die anderen ab-weil sie meinen die sind schuld an ihren Lebensentscheidungen.
    Was sol man da machen-nur immer schweigen?Jeder ist doch für sein Leben verantwortlich.
    Liebevolle Sternengrüße
    stillerheld

    • stonebridge schreibt:

      stillerheld…..ja, die Wut auf das Leben, dass spür ich auch bei ganz Vielen, sie können sich nur selber helfen…..
      Ich bin in so einer Situation entweder still und gehe oder wenn die Person mir näher steht, sag ich ihr ganz deutlich, dass sie bitte aufhören soll in meiner Gegenwart sich so aufzuführen. Wenn das nichts nützt, geh ich weg.

      Viel Glück….stillerheld .

      • stonebridge schreibt:

        Guten Morgen stillerheld…so ein P.S. muss ich da noch anhängen.

        Da ich die Menschen sehr mag die mir nahe stehen, die anderen natürlich auch, fällt das Weggehen und das Durchhalten, nicht immer leicht.

        Ich hab für mich erkannt, dass ich die Menschen alle Liebe, ich sehe ihren Kern und das Licht und am Anfang bin ich meistens unvoreingenommen und offen und voller Liebe, dass Problem für mich ist dabei, dass ich mit Ihren Rollen, Mustern die sie hier in diesem Leben spielen sehr schwer umgehen kann.

        So eben wie deine Beschreibung, dein Beispiel von oben, ……dass einige Menschen so angriffslustig sind-wobei ich das nicht als lustig empfinde. Verspüre bei denen eine große Wut-aber sie lassen ihre Wut auf die anderen ab-weil sie meinen die sind schuld an ihren Lebensentscheidungen…….ja und da geh ich weg oder zieh mich zurück, was nicht immer leicht ist und länger dauert. Dort bleiben wäre reine Energieverschwendung.

        Hab ich grad gefunden, finde es sehr schön……

      • stonebridge schreibt:

        hier bitte 🙂

        5 Schritte auf dem Herzensweg
        Bettina Sahling, 12. März 2014

        Frühling ist eine gute Zeit, um neue Projekte zu starten oder andere Verhaltensweisen zu etablieren. Ram Dass rät dabei folgende Dinge dabei zu befolgen:

        1. Etwas zu tun, woran man Freude hat

        2. Mutig sein

        3. Klein anfangen

        4. Das einsetzen, was man schon kann

        5. Sich nicht zu viel aufzubürden

        Aus meiner Erfahrung kann man sich dies auch als 5 Fragen stellen, um zu überprüfen, ob man sich noch im richtigen Takt auf dem stimmigen Herzensweg befindet.

        Quelle: Ram Dass “Auf dem Weg zum Herzen: Spiritualität und praktische Nächstenliebe”

  7. Christmichael schreibt:

    Hallo, miteinander, meine leichtgläubigen Freunde!

    Kleiner Anstoss für Euere Grübeleien:
    Mittlerweile wurde anhand des inzwischen nicht mehr umstrittenen Turiner Grabtuches mit einer Wahrscheinlichkeit von eins zu zweitausend Milliarden wissenschaftlich bewiesen, dass Jesus, der Christus von Nazareth, nicht nur bei der Beisetzung mausetod war (Leichenwasser + andere 100% ige Todesnachweise), sondern auch innerhalb von 72 Stunden wieder AUFERSTAND, d.h. einen Prtozess initiierte, den man als explosionsartige Umwandlung in einen LICHTKÖRPER bezeichnet. Diese Beweise kann ich Euch in meiner Broschüre „Die Grabtuch Akten – Beweise für die Auferstehung“ auflisten. Die Broschüre kann kostenlos bezogen werden bei:
    jelinek.michael@web.de oder unter 09431 / 55551.
    Nicht immer einfach alles glauben. DENKEN!

    Alles Liebe für Euch fleissigen Wahrheitssucher.Warum fragt Ihr nicht einfach Euere höheren Begleiter?? Trotzdem netter Versuch und niedliches Märchen. Allein die Reisegeschichte, einmal Tibet – Schottland und zurück, per pedes, in der Wildnis, vor 2000 Jahren hält der Kopf nicht aus. Tz, tz….

    Stets zu Diensten, Euer Christmichael

  8. stillerheld schreibt:

    So nun kenn ich mich wieder mal nicht aus-warum so erhaben?wer hat die Wahrheit gepachtet?Ich und sicher auch stonebrigde wissen-dass die Engel und die geistigen Begleiter
    allgegenwärtig sind.Was meinst mit niedliches Märchen?wir sind „Alle“da um unsere Lernprozesse zu durchlaufen-manchmal sogar mehrmals,wenn wir noch nicht soweit sind.Wir sind deshalb auch nochmal irdich geworden.Habe schon geschrieben-wir sind einfach in diese Religion/Kultur reingeboren worden,d.h.wir haben es uns ausgesucht.Das mit der REise-Tibet-Schottland sagt mir ein bisserl was,was hat es auf sich?Da wir nicht weit auseinander wohnen-sehe ich an deiner Tel.Nr.ruf ich dich schon mal an.Nicht Tz,tz-sondern wir sind
    ebenbürdige Menschen mit dem Funken Gottes-jeder kann vom andern lernen.Das auch in
    Liebe
    stillerheld

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