Erlebnisbericht vom 2. Telepathie – Event mit den Sirianern am 1.3.14

Liebe Lichtwesen,

den ersten Teil könnt ihr unter dem LINK: 1.Teilnahme am weltweiten Event am 16.2.14 ohne Facebook-Beteiligung !  nochmals nachlesen und hier folgt nun der 2. Teil. Ich wünsche Euch allen viele Erkenntnisse, in Liebe von Charlotte

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Seitdem und ganz besonders bis zum letzten (2.) Telepathie Event am 1.März begleitete meine namenlose„Schwester“ mich und tauchte immer wieder mal und auch ganz unvermittelt bei Tage vor meinem geistigen Auge auf. Immer stehend vor mir, mich einfach anblickend. Ich habe sie wie eine Erinnerung empfunden, wie etwas das mir vertraut ist, aber von weit her. Nicht beunruhigend aber erstmal auch nicht wirklich einzuordnen. Ich wusste es wird seinen Sinn haben.

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Ich hatte den Tag über gar nicht mehr an sie gedacht, als am Abend vor dem 2.Event sie mir am Samstagabend plötzlich lachend erschien. Ich war sehr überrascht, sie lachen zu sehen und auch über ihre ziemlich großen Zähne, die sich zeigten. Vor allem war ich aber baff sie sprechen zu hören. So oft war sie nun schon oft erschienen und hatte mich immer nur schweigend angesehen. Ich fragte sie, ob sie über mich lachen würde, weil sie so plötzlich auftauchte und sich richtig kullerte und (im Gegensatz zu vorher) plötzlich auch körperlich so bewegt war, fast als würde sie tanzen. „Nein, vor Freude“ antwortete sie und lief lachend davon und rief übermütig „DAA’NA“. Daraufhin fragte ich, was das hieße und sie rief im wegtollen „Das ist mein Name! DAA’NA“

01.03.2014

Als ich das zweite Mal Ende vergangener Woche auf dem Blog von einem weiteren telepathischen Event las, war mir sofort klar dass ich wieder mit machen möchte. Zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass es allerlei Infos dazu gab, die ich vor meinem ersten Kontakt unberücksichtigt gelassen hatte, weil ich die Ankündigung, sehr müde schon, nur überflogen hatte. So bin ich dann erstmalig auf Alfreds Seite „starseedpeople „ gegangen und fand sie ansprechend, so, dass ich dachte „Prima, umso besser wenn das ganze ‚Drumherum’ so Vertrauen-erweckend wirkt“, las mir die vorbereitende Pdf vor und den „Ablauf“ und wollte mich „registrieren“. Ich hatte leisen Widerwillen als ich zunächst „Registrierung“ gelesen hatte, da ich meine, wenn ich will kann ich doch immer und überall den Kontakt etablieren, wenn die Zeit reif ist und dachte „lediglich“ mich mit anderen zusammen zu tun, d.h. eine gemeinsame Absicht auszusenden sei eben stärker und daher natürlich sinnvoll. Aber wieso… „registrieren“?

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Als ich dann von dem ‚Ablauf’ las, wie ihn Alfred angelegt hatte, schien mir das alles schon Sinn zu machen und ich freute mich schon, aktiv mit direktem Feedback in der (internationalen) Gruppe das Ganze zu erleben. Sehr schnell stellte ich fest, dass ich nur über Facebook so teilnehmen kann. Es war Samstag Abend – der Abend davor und ich erreichte niemanden mehr. Da ich nicht bei Facebook bin, war klar ich kann nicht mitmachen. Zumindest nicht…“so“. Ich hätte mich auch mal eben registrieren können, hatte aber keinerlei Impuls dazu und spürte sehr schnell die innere Überzeugung – das geht ja wohl auch „ohne“! „Dann klinke ich mich eben so ein!“

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Es fühlte sich für mich wie eine klare Verabredung an und am nächsten Morgen setzte ich mich zwar noch müde mit nur 4 Stunden Schlaf mit Kerzenlicht, Papier und Stift ausgerüstet, aber diesmal in die Küche auf einen Stuhl. Ich hatte den „Ablauf“ vorher noch mal durch gelesen und wusste „…ok, die Anderen schauen jetzt noch den Film für 15 Min zu Beginn…“ und wollte in der Zeit meditieren und mich mit der Gruppe verbinden und in den „Test-run“ gehen. Doch in dem Moment, wo ich in der Absicht „Verbinden“ war, ging es schon los. Es war als hätte ich die „Start-Taste gedrückt“ und der Film läuft los.Ich wurde aufgefordert mitzuschreiben.

Vor mir erschien die Zahl 10 – dann flogen der Reihe nach folgende Namen auf mich zu „ADLON“, „ XENON“, „PERSUS“

Es stehen drei nahezu gleich große und ähnlich gebaute Wesen vor mir. Sie haben eine eher gräuliche Hautfarbe mit einem leichten Blaustich, sind ziemlich groß, schlank, haben lange Gliedmaßen, keine Haare und tragen enge Kleidung, wie enges Shirt und Hose – alles in Grautönen. Die Köpfe sind im Verhältnis zum Körper -dem menschlichen Maßstab nach- eher „normal“, vielleicht eher klein. Eng anliegende kleine kaum sichtbare Ohren. Freundliche Augen. Ich nehme eine männliche Energie wahr und hörte eine Stimme sagen wir sind vom Xirius (Oder Siríus?).

Ich frage erstaunt „Ihr seht alle so gleich aus!“ Ich höre die gleiche Stimme (sie stellt sich mir als ADLON vor) lächelnd sagen: „ Wir sind gleich, aber nicht die Gleichen. Wir sehen uns einfach ähnlich, weil wir unsere Zusammengehörigkeit nach Außen tragen und keinen so großen Wunsch mehr haben uns zu unterscheiden.“

Ich sage „Es ging alles so schnell. Ich habe Euch doch gar nicht gerufen oder begrüßt“.

ADLON “ Ja, es zählte nur Deine Absicht. Wir sind vom Sirius und möchten Dich grüßen.“

Ich: „Habt ihr denn keine Frauen? Es macht mir ein bisschen Angst. Ist komisch…nur Männer – ihr seht so…(anders) aus …“

Da schiebt sich lachend eine Frau in die Männerreihe. Sie sieht fast genauso aus wie die Männer, nur vielleicht etwas längere Wimpern. Sie lacht und sagt „Ich bin ATLANTA“. Ich denke (beim Schreiben) „da komme ich nicht mit, das so schnell zu erfassen, geschweige denn aufzuschreiben mit halb geschlossenen Lidern“. Einer der Männer sagt freundlich „Ja, das nächste Mal mit Diktiergerät.“ – „Ja, es geht alles sehr schnell – der bloße Gedanke reicht aus. Wir wissen das und deswegen machen wir es heute kurz.“

Ich bin irritiert. Ich weiß nicht wer, wer ist von den Männern. Ich hörte ihre Namen bevor ich sie sah. Es scheint aber immer nur einer der drei zu sprechen. Ich höre die Stimme, sehe aber keine Mundbewegung. Es ist mehr das ganze Bild, dass ich über die Augen wahrnehme, während alles gesprochene, jeglicher Austausch, wie über einen anderen (telepathischen?) Kanal zu gehen scheint. Dann sehe ich die Zahl 25.000 aufleuchten und dann 17.000. Dann spricht ADLON: „Wir sind 17.000 Lichtjahre entfernt von Euch und die Zahl 10 bedeutet, dass Du ein Gotteskind bist und hier Deine Aufgabe übernehmen wirst.“

Ich werde schlagartig tief traurig und gerührt. Ich frage was das heißt.

„Bei Dir ist alles eins.* So wie die alte Schamanin sagte und jetzt ist Deine Zeit gekommen.“

Ich musste weinen und fühlte mich plötzlich total leer, sage: „Es geht alles so schnell, ich brauche jetzt einfach eine Pause“- habe gerade das Gefühl ins Bodenlose zu fallen.

*1992 sagte mir eine sibirische Schamanin, bei mir seien Herz und Verstand ein großes Ganzes. Es gäbe bei mir keine Trennung und ich sei immer ein weises Kind. Mit Anfang 20 habe ich das einfach als Ermutigung für meinen Weg genommen, da ich immer wieder auf Menschen traf die mich einfach nicht verstehen konnten.

Da streckt sich ein Arm mit einer sehr langen schmalen Hand nach mir aus und zieht mich zu einer Liege ein paar Meter weiter, links hinten. Ich sehe ein freundliches und lachendes Gesicht über mir und höre eine weibliche Stimme sagen „Ich bin BENITA“.

Im Liegen frage ich „Ihr seid auch in der Politik?“

Er sagt „ Du fragst Dich wo Du bist?“

Ich „Ja, wo ist die Blumenwiese?“

„Du bist im Raumschiff.“

„Es ist so düster hier“

„Kein Problem – das Fenster zum Himmel – für Dich!“

Hochkant über mir erscheint ein Fenster und ich blicke auf einen wunderschönen nächtlichen Sternenhimmel. Es ist nicht tiefdunkel – eher wie Dämmerung. Ein stilles Leuchten hinter dem Dunkel des Nachthimmels.

„Seid ihr regelmäßig auf der Erde?“ frage ich weiterhin im Liegen.

„Ja, die Flüsse und Gewässer reinigen. Und die Luft.“

„Mischt ihr auch in der Politik mit?“

„Ja, wir sind mit einigen von Euch in regelmäßigem Kontakt. Sprechen mit ihnen. Aber nicht alle hören auf uns.“

„Warum nicht?“ frage ich.

„Weil sie Angst haben.“

„Was ist meine Botschaft für Andere?“

„Dass wir Euch lieben und auch, wenn wir so anders aussehen (fast traurig sagt er das) und wir solche Fähigkeiten haben wie wir sie haben, Euch wohl gesonnen sind. Wir lieben Euch. Vergesst das nie. Wir möchten nicht, dass die Menschen vor uns erschrecken“

„Ich erschrecke nicht.“

„Ja, weil Du mit dem Herzen siehst.“

Es ist eine kurze Pause. Langsam kehrt meine Kraft zurück. Ich erhole mich. Drei Frauen kommen an die Liege und „operieren“ mich. Erst zwei, die an den beiden Längs-Seiten der Liege stehend über mich bzw. meine Aura „wischen“. Dann eine dritte die an mein Kopfende tritt. Sehr liebevoll und schweigend hält sie meinen Kopf in ihren Händen.

Ich frage „Wo ist eigentlich meine Schwestern-Führerin Daa’na?“

„Sie ist die ganze Zeit bei Dir.“ Lautet die Antwort der Frau an meinem Kopf.

Ich nehme sie als stille Präsenz zu meiner Linken wahr.

Im Sitzen auf dem Stuhl in meiner Küche beginnt mein Bein zu schmerzen, vor allem der Oberschenkel und die rechte Fußsohle. Gleichzeitig sehe ich mein rechtes Bein auf der Liege zucken.

Eine ebenfalls lange aber irgendwie gesichtslose Gestalt etwas größer noch als die Anderen und eher wie eine große milchig weiße Silhouette, beugt sich an dem Fußende der Liege über mich. Eine der ebenfalls zu meinen Füßen stehenden Sirianerinnen zieht behutsam mein zuckendes rechtes Bein wieder gerade, weil ich es vor Schmerzen immer wieder reflexartig an den Körper ran ziehe. Sie bleibt mit ihren Händen an meinem Fuß, wie um sicher zu gehen, dass das Bein nun gestreckt bleibt. Links neben ihr steht nach wie vor die große helle Gestalt und scheint irgendetwas zu „machen“, während die Sirianerfrau ihr zur Seite steht.

Ich frage „was machst Du da?“ und sie (ich glaube es ist die Gestalt) sagt „Ich entferne Zappeli“ Ich frage überrascht und etwas belustigt „Wer oder was ist denn bitte Zappeli?? “

Sie: „Etwas, was da lange schon nicht mehr hin gehört und jetzt gehen darf.“

(scheint wie etwas aus meinem Bein zu ziehen). Dabei beugt sich die milchig weiße Gestalt unablässig über meine Beine – ich sage mir bzw. denke „Die denken doch ich bin bekloppt, wenn ich das irgendjemandem erzähle…“ und denke dabei an „Zappeli“ Ich finde den Namen absurd. Aber das ist das, wie ich es vernommen habe. Dann höre ich aus Richtung der weißen Gestalt: „Du bist Liebe.“

„Ich glaub’ ich brauch’ jetzt ne Pause. Das ist ganz schön anstrengend. Ich habe mir das erholsamer vorgestellt.“

„Ja, es wartet eine Aufgabe. Es gibt immer und jederzeit die Möglichkeit für Dich, Dich auszuruhen. Wir sind für Dich da.“ höre ich eine männliche Stimme liebevoll sagen.

Die Liege habe ich verlassen. Ich verabschiede mich. Erst jetzt fällt mir auf, dass es die ganze Zeit über drei Männer und drei Frauen waren. Die Frauen waren immer eher links und die Männer rechts von mir soweit sie beide präsent waren. Jetzt stehen sie ebenso vor mir. Drei und drei mir gegenüber. „Ja, das hat System“ sagt einer der Männer und lacht.

„Ich danke Euch.“ sage ich und verneige mich.

Er sagt „Wofür?“

Ich bin irritiert – „Naja, …dafür, dass ihr da seid.“

Er: „Genau, wir sind einfach da. Wir tun, was wir tun. Wir danken Dir. Selamat“

Ich fühle mich plötzlich völlig durcheinander.

Er sagt „Komm, Liebes. Das ist ganz normal. Du bist irritiert. Das ist viel. Wir umringen Dich und geben Dir Energie.“

Sie umringen mich (alle sechs) und ich fühle mich geschützt und ich kann fühlen, wie Energie wieder zu mir zurück kommt.

Jetzt gehen sie. Ich stehe allein auf der Wiese. Es ist dunkel und ich sehe die Gestalten der Frauen und Männer zu ihrem Raumschiff das links steht, zurück gehen. Es ist dunkelgrau, groß und flach mit sehr schmalen liegenden ‚Fenstern’ eher Schlitzen.

Ich bleibe stehen, während sie gehen. Da fällt mir ein: „Kommt’ ihr denn noch mal zurück?“

Er (rechts außen) antwortet: „Ja, wenn Du das möchtest.“

Er heißt ADLON und ist Sprecher der Gruppe, wie es sich mir erschließt. Es hat von der männlichen Seite nur er gesprochen. In dem Moment fällt mir ein, dass sein Name mir zu Beginn als aller erstes erschienen war.

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Neu eingestellt:  ” Die Macht der Tagundnachtgleiche am 21. März 2014 “

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