Warum wir jetzt noch einmal alle heftigen Angst-Gefühle erleben ?

Liebe Lichtwesen,

hier ist der Kommentar, (siehe weiter unten ), wo nachgefragt wird,  warum ich meinen TEXTE: Der Weg in die Einheit vom ” Ich zum Wir ” ist dabei sich zu entfalten  und Der Weg in die Einheit vom ” Ich zum Wir ” ist dabei sich zu entfalten

klar geschrieben habe, dass wir als Geistwesen jede Form von Angst erleben wollten!

Kommentar:

ist es wenn wirklich war das wir hier inkaniert sind um angst zu erleben das wäre doch ein wiederspruch zu dem pfad den wir mit mühe bis hier hin gegangen sind
bitte um hilfe

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Lieber Demin,
Du bist hierher gekommen, um alle Arten von Angst als Geistwesen hier auf der Erde auszuprobieren, besonders wie Du damit umgehst. Dein Geistwesen, dein höherer Anteil, von Dir will es wissen. Es ist Deine Seele, die sich so selbst erfahren will. Wenn Du dies annehmen kannst, dann kannst Du schneller aus allen Ängsten Dich erheben und Dich mit Deinem Herzen verbinden, um heraus zu finden, was für Dich wirklich wichtig ist.

Das führt auch dazu, dass Du Menschen, die noch aus der Angst heraus handeln, dass Du all dies dann nicht mehr persönlich nimmst, sondern sie als Seele wahrnimmst. Denk einmal in Ruhe darüber nach, in Liebe von Charlotte !

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dann versteh ich nicht warum jahre lang politiker und andere mächte verantwortlich für das leid auf dieser erde gemacht wurden

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Liebe Lichtwesen, lieber Denim,

es geschieht, um weiter in der Spaltung zu leben, was die Menschen daran hindert, zu erkennen, wer sie wirklich sind.

Wenn jeder es für sich annehmen kann, dass er/sie ein Teil des Ganzen ist und dadurch auch daran beteiligt ist, was überall geschieht, indem wir unsere Verantwortung daran anerkennen, dann kann dies gehen und sich was Neues entfalten. Dies bedeutet, all das, was wir ablehnen, zu akzeptieren, es zu lieben, denn dadurch wurden wir das, was wir sind und vor allem dient es dazu, dass immer mehr aufwachen!

Jeder hat die Möglichkeit sich hier auf der Erde einzubringen und das wird jetzt immer mehr kommen, wenn die Transformation immer besser greift, welche weltweit sich ereignet und als der große „WANDEL oder BEWUSSTSEINSERWEITERUNG“ betrachtet wird .

Ich selbst betrachte den Bewusstseinssprung als das wesentliche Ereignis, nämlich tief in uns anzuerkennen, dass wir all Mitschöpfer aus der geistigen Ebene sind, welche sich als Menschen hier in unserem Körper erfahren wollen.

Alles, was wir hier als Gedanken und Gefühlen erleben, das wollte und will unsere Seele so erfahren und so hat all dies auch seinen Sinn. Daher dürfen wir auch mal als spirtuelle Wesen zornig  oder wütend sein, denn so erfahren wir diese Gefühle. Wenn wir dies uns nicht erlauben, können wir auch die erhebenden Gefühle nicht erleben und erfahren, weil wir uns die herunter ziehenden Gefühle nicht erlaubt haben.

Wenn wir uns Gefühle nicht erlauben, trennen wir uns von unseren Gefühlen und werden so immer mehr wie Roboter. Genau das lief hier dauernd auf der Erde, und wurde auch noch durch spirituelle Lehren vermittelt, bzw. verzehrt dargestellt und verstanden, bzw. auch so gelebt.

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Jetzt werden wir immer empfindsamer, was darauf hindeutet, dass wir mehr Gefühle wahrnehmen und die Energien sind so, dass sie auch gelebt und ausgedrückt werden wollen. Durch die Heilung unserer tiefsten Verletzungen ist es uns nun möglich, immer mehr uns wieder auf neue Gefühle einzulassen und so eine neues Miteinander zu erfahren, wo Freude, Glücksgefühle, Liebe und Fülle auf allen Ebene erfahrbar werden, da immer mehr alle Arten von Verzehrungen der Gefühle sich aus der Vergangenheit auflösen. 

Darüber schreibt man zu wenig und doch kommt es hier auf der Erde nur auf unsere erlebten Gefühle an. Das zählt am meisten und ist auf geistiger Ebene so nicht erfahrbar.

Desweiteren sind wir nur durch unser Menschsein auf der Erde berechtigt, wirklich Änderungen auf allen Ebenen des Seins, sprich im ganzen Kosmos herbei zu führen. Jeder auf seine/ihre Weise.  NUR Wir selbst können für uns die Veränderung leben, anstatt zu jammern und so der Wandel sein, den wir uns immer gewünscht haben.

In Liebe zu Euch von Charlotte

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Neu eingestellt:  Alles was uns an Gedanken, Gefühlen und Emotionen begrenzt in Leichtigkeit auflösen

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4 Antworten zu Warum wir jetzt noch einmal alle heftigen Angst-Gefühle erleben ?

  1. Osira schreibt:

    Wenn ich ergänzen darf: ich empfinde es als etwas irreführend, daß ‚die Seele Angst erleben will‘. Als wir uns vor vielen Zeitaltern die Dimensionen herunter bewegten, war es einfach ein herausforderndes Spiel, und keiner konnte sich vorstellen, was uns als 3D-Erfahrung bevorstand, Angst und Schmerz eingeschlossen – aber wir hatten alle ‚hurra‘ gesagt, also unser Einverständnis auch für die schwierigen Erfahrungen gegeben (das meintest Du wohl, liebe Charlotte).

    Auf 3D trat dann das große Vergessen ein. In all den vielen gelebten Leben haben wir viele Gefühle von Angst und Schmerz erfahren, diese sind im Emotionalkörper gespeichert, und wir bringen sie in dieses Leben mit. Hinzu kommen schmerzhafte Kindheitserfahrungen, die oftmals schon eine karmische Folge sind. Im Laufe des Lebens lernen wir, diese Gefühle zu befreien, wobei die Heilung immer von spät bis früh verläuft, und von nicht so schlimm bis hin zum tiefsten Schmerz – der meldet sich zuletzt, weil wir vorher noch nicht bereit sind dafür.

    Die hohen Lichtenergien tun ihr Übriges, und bringen all diese Gefühle an die Oberfläche, damit sie frei zur Verarbeitung werden. Und wenn wir mit den Kindheitsgeschichten endlich durch sind, dann melden sich die karmischen Gefühle, und wollen auch erlöst werden. Wobei die Kabalen immer bestrebt waren, die Gefühlswelt zu unterdrücken, sie als unwichtig zu erklären, und dies gehört zu den Kampfmethoden gegen das Weibliche, dem die Gefühle zuzuordnen sind.

    Es ist wahr, die Gefühle wollen ausgelebt sein, doch in diesem Prozeß der Reinigung befreien wir uns von den Anhaftungen an Emotionen, die mit ‚Schuld‘ oder Manipulation verstrickt sind. Die Angst und der Schmerz sind Anteile von uns, die liebevoll angenommen sein wollen. Und dann zieht auch die Freude wieder ins Leben ein.

    Wer tiefer in dies Thema einsteigen möchte, dem sei mein Buch empfohlen:
    „Was würde die Liebe jetzt tun?“

    Herzensgrüße Osira

  2. Beatrix schreibt:

    Liebe Charlotte,
    das wird zwar jetzt kein Kommentar zu dem o.a. Artikel, aber schau mal:

    Es werde Licht
    Es war, wie schon lange nichts mehr gewesen war, wie – genau genommen – seit Ewigkeiten nicht mehr. Die Kerze in der schlichten, gewölbten Wandaussparung ward entzündet und es geschah, dass geschah, was geschehen musste. Es war, dass sich Himmel und Erde, das Helle und das Dunkle, das Aussichtslose und das Hoffnungspendende, das Vorübergehende und das Währende in einem einzigen, aufhellenden und im Nichts verschwindenden Augenblick verbanden.
    Es war, dass das Kerzenlicht wie Lichthagel in die Welt fuhr. Dass es dort donnerte, wo vorher sonst kein Laut drang, dass es blitzte, als bräche der Himmel auseinander, dass erschüttert und erhoben wurde, was auf bleiernen , himmlischen Füssen tonnenschwer in den Untergrund eingemeißelt schien. Es war das sanfteste und außergewöhnlichste transzendentale Himmelsgewitter, das je gewitterte. Der heiterste Tanz der Flammen, der je über den Horizont schlich, der frohlockendste Moment eines verwirrenden Wetterspiels, das die Jenseitigen je wahrnahmen und doch nicht verstanden.
    Es war, dass in diesem winzigen Moment, der doch so besonders war, nichts und niemandem ein Haar gekrümmt wurde.
    Es ward Licht.
    Und es gab jemanden, der begriff, dass es gut so war.
    Und die Entität atmete auf, spürte Rettung, ahnte einen Strohhalm, sog Hoffnung auf und gewann Kraft. Das Wesen, das dort wohnte, wohin alle wollten. Nur nicht zu früh.
    Und genau das war der Punkt.

    Dies ist ein Abschnitt aus dem Buch „Engelshunger“ von Christiane Schulze Severing. Es beschreibt genau das, was mein Herz singen und meine Zellen in Resonanz gehen lässt.
    Wünsche dir und allen Lesern eine wundervolle Woche
    Beatrix

    • Tula Celina Stonebridge schreibt:

      Guten Morgen…..liebe Beatrix, schreibst du auch bei Echnatom, bist du die gleiche Beatrix?

      Liebe Grüße

  3. Marion schreibt:

    Angst ist Transformationsenergie. Sie hilft uns hinzusehen. Und sie hilft uns zu reifen. Wir sehen sie nur falsch weil man uns beigebracht hat, sie zu unterdrücken. Das führt zu immer neuen Mißverständnissen. Der richtige Weg wäre, sich zu freuen wenn Angst aufkommt, denn dann ist eine große Chance gekommen hinzusehen und etwas zu erkennen. Wir müssen von einem anderen Blickwinkel hinschauen, dann muss man auch nichts mehr ablehnen. Angst ist definitiv sehr sehr gut, wenn man ihr wach begegnet und nicht in Panik verfällt, wozu auch? Wir dürfen uns erlauben länger nachzudenken und uns selber keine Kurzschlussantworten mehr zu geben.

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