Wenn Ihr Euch dafür entscheidet, bewusste Schöpfer zu werden, müsst Ihr lernen, sowohl zu geben als auch zu empfangen !

Liebe Lichtwesen,

dies sind wieder wundervolle Erklärungen zu den Themen „Selbstliebe, Nehmen und Geben als auch zur bedingungslosen Liebe „. Da ich in den vergangenen 2 Wochen vergessen habe, diese zu posten, bringe ich es heute. Diese kurzen Erklärungen haben auch mir wieder neue Einsichten zu den genannten Themen gebracht, wie ich es bisher noch nicht so gesehen habe.  Ich bedanke mich bei Yvonne Mohr für ihre Überestzungen dieser wunderbaren Tagesnachrichten von Erzengel Gabriel. Es ist immer wieder gut, in kurzen Botschaften auf das Wesentliche aufmerksam gemacht zu werden, daher lese ich diese immer wieder gerne, weshalb ich es heute mit Euch teile,  in Liebe von Charlotte

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Freitag, 7. November 2014:

Ihr alle seid glanzvoll und göttlich, jede und jeder Einzelne von Euch. Ihr befindet Euch einfach nur in unterschiedlichen Stadien des Akzeptierens dieser Wahrheit, und ihr zu erlauben, durchzuschimmern – zu jeder nur möglichen Zeit.

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Donnerstag, 6. November 2014:

Wenn Ihr Euch dafür entscheidet, bewusste Schöpfer zu werden, müsst Ihr lernen, sowohl zu geben als auch zu empfangen. Wenn Ihr mit der Strömung (flow) umzugehen und zu Diensten zu sein versucht, müsst Ihr lernen, sowohl zu geben als auch zu empfangen. Die große Mehrheit der erwachenden Menschen fühlt sich behaglicher mit dem Geben als mit dem Nehmen. Das ist so, weil Ihr auf dem Planeten seid um zu helfen, und Ihr nehmt das Nehmen als nicht hilfreich wahr.

Ihr Lieben, Ihr gebt gern, weil es sich gut anfühlt! Es geht mit dem Helfen eine Freude einher, die sich wundervoll anfühlt, weil sie Eurer tiefen Sehnsucht, zu Diensten zu sein, Ehre erweist. Aber was, wenn wir Euch sagen, dass Empfangen auch Geben ist? Von Anderen etwas zu empfangen, ermöglicht dem Universum, durch sie zu arbeiten, zu wirken, so dass sie ihren Zweck spüren können und ebenso die Freude, die mit dem Helfen einhergeht. Seht Ihr? Wenn Ihr gebt, erhaltet Ihr. Wenn Ihr empfangt, gebt Ihr. Ein wirklich ausgewogener Mensch begrüßt und umarmt sowohl das Verständnis, dass alles Teil der Strömung ist, als auch den Tanz des Universums.

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Mittwoch, 5. November 2014:

Viele von Euch haben gelernt, an sich selbst zu denken, sei selbstsüchtig. Doch Euch selbst zu lieben, ist der richtige Weg, um sicherzustellen, dass Ihr ausgeglichen, gesund und darauf vorbereitet seid, all das zu sein, was Ihr sein müsst – sowohl für Euch selbst als auch für andere. Dieser eine Glaubenssatz hat die Menschen über seine sehr lange Zeit aus dem Gleichgewicht gebracht, sie erschöpft und machtlos gemacht.

Eurer eigenen Versorgung eine ebenso große Wichtigkeit zu geben wie der Versorgung aller Anderen, kann für diejenigen, die gelernt haben, dass das falsch sei, sehr schwierig sein. Ihr habt Schwierigkeiten, zu erkennen, wann Ihr liebevoll mit Euch selbst seid und wann Ihr egoistisch seid. Es gibt einen sehr einfachen Weg, Euch das zu beantworten, Ihr Lieben. Egoismus dient dem Einzelnen, liebevoll Euch selbst und allen Anderen gegenüber zu sein, dient dem Ganzen.

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Dienstag, 4. November 2014:

Menschen lieben Etiketten. Sie wissen gern, wie sie die Dinge nennen sollen, wie sie Dinge definieren sollen, sie lieben es, den Dingen und Erfahrungen Namen zuzuordnen – sozusagen zum Zwecke der Vorhersage, wie sie beschaffen sind und wie sie ablaufen werden. Sie lieben es deshalb, Dinge zu beschriften, weil es wie eine Art Versicherung dafür ist, wie die Dinge sich entfalten werden. Wir verstehen, warum Ihr das tut, aber wir fragen uns, ob Ihr versteht, wie einschränkend Etiketten sein können.

Etiketten können sehr einengend sein. Wenn Ihr etwas benennt, packt Ihr es in eine Schublade und erschafft Parameter dafür. Doch wenn Ihr versteht, dass Freiheit, Wachstum und Expansion das sind, das zu erfahren Ihr auf dem Planeten seid, könnt Ihr dann erkennen, wie sehr kontrollierend und einschränkend Kennzeichnungen sind?

In einigen Fällen können Etiketten eher trennen als vereinigen. Haben Etiketten in Anbetracht dessen, dass Ihr Euch ins Einheits-Bewusstseins hinein bewegt, und versucht, eine Welt zu erschaffen, die sich entwickelt und voller Verbundenheit ist, für Euch noch den Nutzen, den sie einst hatten?

Braucht Ihr die Trennung durch Etiketten noch immer dafür, Euch selbst zu definieren? Könnt Ihr sehen, dass das Loslassen von Etiketten Eurem Planeten weit mehr Frieden und weit weniger Trennung einbringen würde?

Warum nicht versuchen, jenseits von Etiketten zu leben und zu sehen, was geschieht? Warum nicht einfach damit anfangen, alle Menschen und Umstände so zu akzeptieren, wie sie sich in jedem Jetzt-Moment präsentieren? Warum nicht all Euren Erfahrungen, sowohl innerhalb Eurer selbst als auch mit anderen, den Raum geben, sich zu definieren und zu wachsen und sich zu entwickeln?

Warum sich nicht auf die Gottheit konzentrieren, die in allem existiert, und sie zu Eurem neuen Definitionsaspekt machen? Ihr wärt vielleicht überrascht, wie viel Raum Ihr dadurch allen und allem dafür gebt, sich zu verbessern – sowohl persönlich als auch global.

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Montag, 3. November 2014:

So viele von Euch lehnen, wenn Euch Hilfe angeboten wird, diese ab, weil Ihr keine Plage sein oder anderen Menschen zur Last fallen wollt. Unter diesem Wunsch liegt die Angst, dass wenn Ihr einander Mühen bereitet, Ihr nicht mehr gemocht werdet. An der Wurzel dessen, sich Hilfe zu versagen, liegen die Angst vor Ablehnung und Aspekte bezüglich Eurer Wertigkeit. Bedingte Liebe ist die Ursache für die Angst vor Ablehnung, Verlassenheit und Würdigkeits-Probleme.

Ihr Lieben, sobald Ihr wirklich beginnt zu akzeptieren, dass Ihr bedingungslos von der Quelle geliebt werdet, werdet Ihr anfangen, Eure komplette Würdigkeit zu sehen. Außerdem werdet Ihr beginnen zu sehen, dass denjenigen, die die bedingte Liebe dafür benutzt haben, Euch zu kontrollieren, die bedingungslose Liebe selbst fremd war.

Die Freiheit, die Ihr sucht, kommt aus dem Wissen, dass die eine Quelle, die tatsächlich den entsprechenden Blickwinkel hat, um Euch beurteilen zu können, kein Interesse daran hat, dies zu tun, und Euch einfach nur als göttlich und wunderbar ansieht. Es ist nur ein kleiner Schritt von dort zum Beginn, Euch selbst auf die gleiche Weise anzusehen, und das geschieht dann, wenn sich Euer gesamtes Liebes-Paradigma verändert.

Sobald Ihr die Energien der bedingungslosen Liebe empfangt und umarmt, werdet Ihr ins Fließen [flow] mit dem Geben und Nehmen gelangen und in der Lage sein, Euch in die vollständige Akzeptanz Eurer selbst und anderer zu begeben. Es ist Eure eigene Verbindung zur Quelle, die den Ton für Eure Interaktionen mit Anderen angibt, daher empfehlen wir Euch, Euch zu öffnen und die Liebe zuzulassen, die tiefe bleibende Liebe, die immer für Euch existiert hat.

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Sonntag, 2. November 2014:

Ihr Lieben, so viele von Euch haben das Gefühl, alles allein schaffen zu müssen. Es steht Euch so viel Hilfe zur Verfügung! Es gibt keine Zeit, in der Ihr keine Hilfe habt, alles was Ihr tun müsst ist, ist bitten und offen dafür sein, zu empfangen.

Wir finden es merkwürdig, dass Ihr so oft um Hilfe bittet, und sie dann ausschlagt, wenn sie bei Euch ankommt! Versteht Ihr, dass, wenn die Hilfe in der Form der Unterstützung durch jemand Anderen zu Euch gelangt, dies die Quelle ist, die durch diese Person wirkt? Hilfe anzunehmen bedeutet, mit dem Universum zu tanzen, statt in schmerzhaftem Widerstand festzustecken. Dann erlebt Ihr die Freude des Empfangens und der Andere die Freude des Gebens.

Begebt Euch in das innere Wissen, dass Ihr Teil eines größeren, unterstützten Ganzen seid, und beginnt, die Leichtigkeit zu genießen, die daraus entsteht, wenn Ihr die Vielzahl von Möglichkeiten begrüßt und nutzt, mit denen Euch das Universum genau das liefern kann, was Ihr braucht.

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Samstag, 1. November 2014:

Ihr Lieben, während wir Euch auch weiterhin ermutigen, Euch ganz und gar in die Liebe zu begeben, bemerken wir, dass sich einige von Euch noch immer zurückhalten und zu viel Angst haben, wieder zu lieben, weil Ihr in der Vergangenheit verletzt wurdet.

Bitte beachtet, dass es niemals Liebe war, die Euch verletzt hat, das Verhalten, das dazu führte, dass Ihr verletzt wurdet, war etwas anderes als Liebe. Nun also zu entscheiden, Euch aus Angst vor einem Verhalten, das aufgrund eines Mangels von Liebe stattgefunden hat, von der Liebe fernzuhalten, macht tatsächlich nicht viel Sinn, meint Ihr nicht?

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Quelle: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/taegliche-botschaften-von-erzengel-gabriel-durch-shelley-young

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Neu eingestellt: Heute ein starker M-Flare, gestern 2 M-Flares und ein instabiles Magnetfeld, bearbeiten uns weiterhin auf allen Ebenen!

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3 Antworten zu Wenn Ihr Euch dafür entscheidet, bewusste Schöpfer zu werden, müsst Ihr lernen, sowohl zu geben als auch zu empfangen !

  1. Pingback: Heute ein starker M-Flare, gestern 2 M-Flares und ein instabiles Magnetfeld, bearbeiten uns weiterhin auf allen Ebenen! | Einfache Meditationen 2

  2. Michele schreibt:

    Liebe Mitmenschen,
    so schön, diese Zeilen der Wahrheit zu lesen. Ich kann sehr gut nachvollziehen was es bedeutet jemanden emotional zu verletzen, – und Selbst auch verletzt zu werden. Wenn die Menschen nur wüssten wie einfach es ist sich von gedanklichen Mustern und Phantomen zu lösen.

    Seit nunmehr 2 Jahren praktiziere ich Zazen in der Tradition des Rinzai. Es ist eine tiefere Erfahrung der Wirklichkeit. Brauchen wir eigentlich einen anderen Menschen, um glücklich zu sein oder zu werden? Sind wir nicht alle schon miteinander verbunden?

    Alles Liebe
    Michele

  3. petra schreibt:

    huhu ihr lieben,

    wer gibt, bekommt es durchs resonanz-prinzip zurück. um ein vielfaches. (widerspiegelung). etwas vergeben, verschenken.
    allerdings lädt sich das gegebene, aufgeladene, imprägnierte oft noch mit dingen der ähnlichen dinge von unterwegs auf – deswegen kann es als etwas anderes auf den 1.blick erscheinen 😉

    liebe grüße, petra 🙂

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