Meine tägliche Schulung besteht gerade darin meine tiefsten Ängste zu überwinden

Liebe Lichtwesen,

ich wollte nie einen Hund haben, weil ich Angst vor Hunden hatte, bedingt durch Kindheitserlebnisse. Es gab in unserer Nachbarschaft einen Dackel, der mich als Kindergartenkind mehrmals in die Ferse gezwickt hatte, vor allem wenn er bellend hinter mir hergelaufen ist, und ich manchmal stolperte, hinfiel und dann wehrlos war. Nun haben diese Kindheitserlebnisse eine sehr starke Wirkung, der ich mich heute täglich stellen darf, um sie endgültig zu überwinden.

Ich habe diese Pflegeschaft von „Amba“, ihr Name, angenommen, weil alle anderen, welche zuerst zugesagt haben, und später abgesagt haben und meine Freundin ihre Hündin nicht mitnehmen konnte. Seitdem lerne ich täglich, wenn andere Hunde uns begegnen, wie Hunde sich verhalten, wenn ein anderer Hund kommt. Jetzt befasse ich mich mit den Verhaltensweisen von Hunden und erfahre da sehr viel Neues.

Meine Zwillingsschwester erklärte mir, dass Haustiere nur dafür da sind, sie zu lieben und ich bemerke bei mir, dass ich durch sie mehr im Fluss bin, im Jetzt lebe und mehr Liebe fließt. Dann hatte ich immer Angst, dass Amba, sich in der Scheise wälzen würde. Genau das geschah vor 3 Tagen, als ich sie frei laufen ließ und ein Bauer um die Ecke, was ich nicht sehen konnte, gerade Gülle aufs Feld gespritzt hatte. Durch eine Erkältung habe ich die Gülle nicht so wahrgenommen, aber als ich hinzu kam und sah, wie sie sich in der Gülle wälzte, dachte ich bei mir, dass musss ein Urtrieb sein, denn sie war so richtig bei der Sache, so habe ich sie noch nie gesehen. Hinterher war sie sehr folgsam, was ich darauf zurück führe, dass sie sehr genau wusste, dass ich das nicht gutheiße, was das geschehen war.

Natürlich war ich danach sauer, denn das hieß für mich, dass ich sie abduschen musste, was ich noch nie getan hatte, und wovor ich auch Angst hatte. Sie ist ein Wüstenhund und Wasser mag sie garnicht. Doch sie war so eingeschmutzt und der Geruch war so penetrant, dass kein Weg daran vorbei führte, weshalb ich sehr aufgebracht sie geradewegs in die Wohung und dort ins Badezimmer führte, um sie dann in die Badewanne zu stellen. Da sie noch angeleint war, band ich die Leine um den festen Wasserhahn, und drehte die Dusche auf um sie auf lauwarmes Wasser einzustellen.

Sie wollte zwar entweichen, aber es ging nicht und ich konnte sie in aller Ruhe abduschen, einschamponieren und wieder Abduschen. Nach dem Abrubbeln, konnte ich sie sogar mit der mittleren Wärmestärke trockenfönen und sie hat still gehalten. Hinterher war ich selber nass und durfte mir frische neue Kleidung anziehen.

Ich habe diese Prozedur vor 3 Monaten mit ihrem Frauchen erlebt, wo es viel mehr Wiederstand gab. Ich habe mental mit ihr darüber gesprochen, dass das Abduschen sein muss, weil sonst alles nach Gülle riecht. Vielleicht sind es die Energien, die ihr auch sehr zu setzen, denn sie ruht sehr viel oder ich habe meine Angst überwunden, was sie fühlte, ebenso wie sie wusste, dass  kein Weg daran vorbei führte, weshalb sie alles sehr ruhig über sich hat ergehen lassen.

Sie hilft mir, dass ich immer mehr meine Ängst vor ihr als auch vor allen anderen Hunden verliere, was mich innerlich stärkt. Was ich hier mit dem Hündchen erlebe, erfahre ich auch in anderen Bereichen meines Leben, dass ich immer mehr in meine Kraft komme und Dinge durchziehe, wo ich mir nie hätte vorstellen können !!!

Zur Zeit wird mir auf allen Ebenen schon seit längerem aufgezeigt, dass ich keine Angst zu haben brauche, wenn ich so alle meine Erlebnisse von 2014 ansehe. Es zeigt sich mir immer mehr, dass ich geschützt bin und ich endlich wieder in meine kindliche Unbedarftheit und Leichtigkeit kommen darf, indem ich alle meine Ängste, wo ich geglaubt habe, dass ich sie längst überwunden habe, im täglichen Leben erneut aufgezeigt bekomme, um sie nun endgültig für immer loszulassen!

Diese Erfahrungen machen uns stark, auch auf allen anderen Ebenen für uns einzustehen um endlich wahrhaftig zu werden, damit wir unbedarft fröhlich und frei leben  können. Sollten andere es ähnlich erfahren, so würde ich mich freuen, wenn ihr es hier als Kommentar einstellt, so ihr den Impuls dafür erhaltet. In Liebe zu Euch von Charlotte

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Neu eingestellt:  Eine gute Erdung bedeutet somit konsequente Transformationsarbeit

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2 Antworten zu Meine tägliche Schulung besteht gerade darin meine tiefsten Ängste zu überwinden

  1. MonaZerbe schreibt:

    Hallo liebe Charlotte,
    ich verfolge deine so Hilfreiche Seite schon sehr lange und bin unendlich Dankbar für deine Arbeit und Aufklärung..
    Mir geht es genau so wie dir in dem Bericht über Hund und Angst, nur bei mir bezieht es sich auf Ängste des „Verlassen“ werdens die ich in der sehr frühen Kindheit häufiger erlebt hatte, Wochenkrippe üblich in der ehemaligen DDR. Dies zeigt sich in verschieden Situationen, beim Autofahren, Angst vor Ohnmacht (die noch nie eintraf) u.s.w.. Auch ich glaubte all dies schon längst überwunden zu haben, galt ich doch Jahrelang als taffe Person. Die änderte sich schlagartig vor ca. 2 Jahren, dann kam alles Stück für Stück hoch. Ein Therapeut hilft mir nun auch dabei all dies aufzudröseln, sowie gute Freunde und meine spirituelle Bereitschaft Dinge zu erlösen, aufzulösen. Vergebung, Meditation, Erdung, tägliche Gebete helfen mir dabei, Vorwärts zu gehen.
    In diesem Sinne, lg Mona Zerbe.

  2. Corina schreibt:

    Liebe Charlotte
    ich habe auch eine kleine Hundefreundin es ist nicht mein Plegehund und ich besitze keinen Hund
    Es ist ein Hund aus der Verwandtschaft um die ich mich ab und zu kümmern darf ich kenne sie seid dem sie eine Welpe ist wir sind auch mitgegangen durch Höhen und Tiefen der Anfang war auch ein bisschen schwierig der Hund ist sehr sensibel und ängstlich daran müssen wir arbeiten
    Das er mehr Vertrauen bekommt und selbstsicher gegenüber fremden Menschen und Hunde da hat sie Probleme wie das halt so ist bekommt man seine lernaufgabe mit dem anvertrauen Tier .
    Ich bin positiv das wir das hinbekommen sie ist ein lieber lieber herziger Hund wir lieben sie sehr ich habe mit ihr schon sehr ausgewöhnliche Erfahrung gemacht sie hatte mich abends beim spazieren gehen auf Lichtschiffe aufmerksam gemacht das war ein wirklich schönes Erlebnis was ich mit dem Hund hatte das hat uns beide noch mehr verbunden ich glaube der Hund kann tief in mein Herz sehen ich glaube wir werden noch sehr starke und intensive Beziehungen zu Tieren
    Erfahren wie tief die die Verbindung zwischen Mensch und Tier ist.

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