Die Liebe einfach sein und leben, ist jetzt unser aller Auftrag

Ihr Lieben,

es ist eine brisante Zeit, die vermehrt aktives Handeln, aktive Umsetzung des Gelernten erfordert. Denn was bringt uns das noch umfassendste Bewusstsein, wenn wir es nicht leben?

Es ist auch eine Zeit, zu sich selbst und zu seiner Wahrheit zu stehen, sich nicht mehr zu verstecken und nach außen zu treten.

Seit nunmehr gut 2,5 Jahren bin ich nunmehr aus meinem “Bunker” herausgekommen und verweile fast täglich unter den Menschen. Anfangs war es eine sehr beschwerliche Zeit, doch mein ganzes Sein hat sich nach und nach immer mehr daran gewöhnt.

Es bereitet mir große Freude, die Wahrheit auch zu leben, sie nach außen zu tragen, unabhängig von dem, was andere davon halten mögen.
Denn wie kann sich jemals etwas ändern, wenn wir niemals die Wahrheit bewusst vorleben?
Nur so können sich unsere Geschwister daran erinnern und erhalten die Chance, selbst bewusster zu werden und sich an ihr Erbe zu erinnern.

Es versteht sich wohl von selbst, dass dies sehr viel Geduld und Hingabe erfordert, doch all dies wird auch von der Quelle mit sehr viel Liebe und Kraft belohnt.

Ich danke Charlotte sehr für ihre unermüdlichen Mühen in all den Jahren (jetzt schon mindestens 5 Jahre, soweit ich weiß). Auch sie hat niemals aufgegeben, egal wie schlecht es ihr ging und wie groß ihre Zweifel auch gewesen sein mögen.
Nehmen wir ein Beispiel an dieser HINGABE und Beständigkeit und erfreuen uns an ihrem Sein, denn ihr Sein ist auch unser Sein, zumal wir alle EINS sind!

Geehrt ist die Menschheit,
geehrt ist die Schöpfung,
geehrt ist das Sein!

Möge die Macht des EINEN stets mit Euch sein!

Alles Liebe von mir,

Arash

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3 Antworten zu Die Liebe einfach sein und leben, ist jetzt unser aller Auftrag

  1. Bianca schreibt:

    Zitat ……… Denn wie kann sich jemals etwas ändern, wenn wir niemals die Wahrheit bewusst vorleben?

    Ich kann mich noch genau daran erinnern ….. als ich vor 2 Jahren mein Leben radikal änderte ….

    von heut auf morgen wollte ich so vieles nicht mehr ………. am schlimmsten traf es dabei meine beiden Kinder damals 13 und 17 Jahre alt ….. sie tobten, schimpften usw. ……… doch alles prallte bei mir ab …… so kannten Sie mich nun gar nicht
    nach 6 Wochen beruhigten sich die Gemüter etwas ….. das was mir auffiel …. Sie beobachten mich ….. mit unter nur kurze Blicke so von der Seite …..
    Ich lief mein Prozess weiter und handelte nun auch ganz anders als vorher ….. Kinder haben so feine Antennen ….. Sie haben Ihren weg gefunden ….. einfach in dem man es vorlebt ……man muss nicht mal ein Wort darüber verlieren …… Nur seine Wahrheit leben …..

    Es gut zu meinen, heißt nicht immer gut zu sein …..

    In Licht und Liebe
    Ich bin

    • Eleonora schreibt:

      Liebe Bianca,

      so ähnlich habe ich es auch gemacht und meine 3 Kinder schon etwas älter verstanden die Welt nicht mehr. Sie haben sich auch geweigert zu akzeptieren und forderten das „Alte“ zurück. Geradlinig auf seinem Weg bleiben und es legen sich nach und nach alle Stürme. Später habe ich dies in einem Gedicht ausgedrückt.

      Das Antlitz des Seins ( Ich bin )

      Das Leben trägt sich schwer
      als der Wind verloren ging
      und treibt mich, umso mehr
      als er mich wieder fing.

      Es dürstet mich danach
      ich vermag nicht zu trinken,
      der Tag wird mir zur Nacht,
      Sterne fangen an zu sinken.

      Das Feuer frisst mich auf,
      brennt nieder und erlischt,
      umgeben von dem Staub,
      zerfall’ne Asche im Gesicht.

      Ich seh in all den Splittern,
      der tausend Spiegelscherben,
      indem einst das helle Glitzern
      nun Schatten auf sie werfen.

      Das erdige Bett, viel zu kalt,
      die Wolkendecke nimmt die Ruh.
      Verborgenheit als letzter Halt,
      still – ganz still lausche ich dem Atem zu.
      ___

      Musik, die ich noch nie gehört,
      durchströmt die kleinste Zelle.
      Klänge, die so wundervoll betör’n,
      spülen herein mit jeder Welle.

      Ein brausendes Getose
      in ganz eigene Gefilde
      mit schöpferischer Note
      zum seienden Gebilde.

      Gewahrsein solchen Antlitz
      erfasst mich stummes Bitten:
      Erwachet mich mit Geistesblitz,
      genug an Sinnestrug gelitten.

      Eleonora

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