Gott hat Dich nie verlassen !

Liebe Lichtwesen,

wer die Überschrift aus tiefsten Herzen annehmen kann, ist auf dem Weg der Heilung und Ausbalancierung seines ganzen Seins, Beten wir gemeinsam dafür, dass immer mehr Menschen es für sich annehmen können. Ich bedanke mich bei Kirstin für ihre berührenden Zeilen und wünsche ihr alle Heilung, in Liebe von Charlotte

Mittwoch, 15. Juli 2015

ja engel, du hast so viel in deinem leben erlebt …

ja engel, du hast so viel in deinem leben erlebt
jetzt bist du völlig verängstigt und traust niemandem mehr
ich kann dich so gut verstehen
aber vielleicht kannst du versuchen, dein herz dennoch zu öffnen  

du musst jetzt keiner anderen person vertrauen
aber öffne dein herz für Gott und alle deine engel brüder und schwestern
sie warten darauf, dir helfen zu können, seit du geboren wurdest
aber sie können dir nicht helfen, wenn dein herz geschlossen ist
probier es aus, du hast nichts zu verlieren

nur dein schreckliches schmerzhaftes tiefes gefühl der einsamkeit
wenn du wirklich fühlst, du bist eins mit Gott, wird sich dein leben zu freude und glück verändern
danke für dein sein hier auf erden engel …
willkommen zuhause …
Gott hat dich nie verlassen
es war nur eine illusion deines verstandes
aber der alptraum ist jetzt vorbei
vergiss nie, du bist einer von Gottes geliebten diamanten

Ƹ̴Ӂ̴Ʒ K.G

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12 Antworten zu Gott hat Dich nie verlassen !

  1. Stonebridge schreibt:

    Umarmung Liebe Kirstin!

  2. Regina schreibt:

    Hallo liebe Charlotte!
    Zuerst möchte ich Dir für Deine Arbeit danken, denn Deine Webseite ist nicht nur für mich eine Berreicherung! Über lange Zeit hinweg, konnte ich viel Kraft daraus schon schöpfen!
    Ich habe eine Bitte an Dich. Schau dich doch mal auf meiner Webseite um (www.newavalon.net) und geb mir doch einfach mal Deine Meinung darüber. Und falls Dir das Konzept gefältt, (bin noch nicht ganz fertig mit Schreiben, arbeite aber mit Hochdruck dran) würde ich Dich bitten wollen, evtl. eine kleine Aufmerksamkeit über Deine Webseite zu machen?
    Aber um ein ernstgemeintes Feedback bitte ich Dich dennoch recht Herzlich!

    Liebe Grüße
    Regina

  3. Stonebridge schreibt:

  4. Stonebridge schreibt:

    Ein bisschen viel, ich weiß aber ich finde den Text sehr interessant besonders die Anmerkung am Schluß, ………Wenn wir davon ausgehen können, daß noch von den unteren Gruppen viele
    Individuen nachrücken werden, hat sich wohl die Erde als Entwicklungsplanet gelohnt!…….

    Liebe Grüße

    Die Sieben Bewußtseinsebenen

    von Johann KÖSSNER

    Bewußtsein ist eine Reflexion der Seelenidentität. Die Seele ist die gespeicherte
    Evolution des Individuellen Selbstes: die KAUSALSEELE. Raum und Zeit sind die Plattform,
    auf der die sich entwickelnde Kausalseele Form annimmt und in reflexiver Wahrnehmung
    erkennbar wird. Bewußtsein kommt zum Ausdruck in einer dritt- dimensionalen Wert- und
    Weltanschauung und daraus folgt ein entsprechendes Verhalten.

    Wenn auch der Bewußtseinsprozeß fließend ist, läßt sich doch eine siebenfältige
    „Kategorisierung“ und Zuordnung feststellen. Wobei in jedem Individuum eine Art von
    Zerrbild existiert. Fast immer läuft der Mentalkörper voraus. Die Gedankenfelder sind
    besonders bei Bewußt-Werdenden oft schon in der siebenten Bewußtseinsstufe, während
    andere Seelenteile des Kausalkörpers noch in der fünften oder sechsten Ebene dominant
    dem Wesen seine Prägung geben.

    Am stärksten bekommt die Seelenreife in einer ethisch, moralischen Qualität ihre
    Ausdrucksrealität. Hier wird Bewußtsein zum Tun und damit Wirklichkeit. Im Tun – der
    Manifestation des Bewußtseins – liegt somit der wirkliche Reifezustand, wobei
    Schwankungen natürlich sind und nicht traurig stimmen sollten. Es kommt bei fast jedem
    von uns Bewußt-Werdenden immer auch noch zu Verhaltensmustern, die einer niedrigeren
    Bewußtseinsstufe entsprechen. Betrachte solche Rückkoppelungen als Reste eines
    Herauspendelns in eine niedrigere Entwicklungsphase.

    Der Begriff der „Geistigen Sphären“ entspricht – aus dem Buddhistischen kommend –
    einer solchen siebenfältigen Hierarchie der Bewußtseinsstufen. Wenn nun im folgenden
    hierarchische Ebenen gezeigt werden, so soll es damit nicht zu einer „Wertordnung“
    kommen, die an Menschen unseres Umfeldes als soziale Rangordnung eingesetzt wird,
    sondern in erster Linie als ein Spiegel für jeden selbst, um sich in seinem
    Entwicklungszustand erkennen zu können.

    Es ist mit diesem „Raster“ natürlich auch möglich, den Stand der Weiterentwicklung
    eines uns umgebenden Personenkreises zu erkennen und damit entsprechende
    Verhaltensweisen leichter zu verstehen. Gerade solch tiefes Erfassen kann zu hoher
    Toleranz und zum Verständnis gegenüber seiner Umgebung beitragen. Im Anschluß soll
    auch eine graphische Darstellung einen Überblick des planetaren Zustandes deutlich
    machen.

    1. Bewußtseinsstufe -„Der Mensch lebt unbewußt – schicksalsbezogen!“

    Die Antriebe des Lebens kommen aus dem „tierischen“ Motivationsfeld, triebbedingt,
    egobezogen. Es existiert kein komplexes Verstehen von größeren Zusammenhängen und
    Langzeitwirkungen. Vordergründig oberflächliche Prioritäten bestimmen die
    Verhaltensmuster. „Gut ist das, was im Moment nützt!“ Primitive, hedonistische
    Lebenshaltung spiegelt sich hier alltäglich. Wahllose, augenblickliche
    Bedürfnisbefriedigung ist das signifikante Kennzeichen einer solchen Bewußtseinsstufe.
    In der Partnerschaftsreflexion zeigt sich solches Bewußtsein äußerst instrumentell: „Der
    Partner hat „meinen“ Gelüsten und Bedürfnissen zu entsprechen und zu dienen!“

    2. Bewußtseinsstufe -„Dämmerungszustand – das Verhalten wird beginnend hinterfragt!“

    Der Lebensvollzug wird zwar noch vorwiegend in einem gesellschaftlichen Ablauf
    verstanden, dem man sich nicht entziehen darf und kann. Höchste Form von
    Fremdbestimmung und Unterordnung. Andere geben an, was ich zu tun habe (und es stört
    nicht oder kaum!). Illusionistische „Gottgefälligkeit“. Immer noch bestimmen
    materialistische, egobezogene Prioritäten den individuellen Lebenslauf. Was das
    Kollektivbewußtsein vorgibt, ist „richtig“! Man darf nicht anders sein.
    Durch das Milieu bedingte Muster haben Vorgabecharakter. Man ordnet sich kritiklos ein
    und unter. In der Partnerschaftsreflexion zeigt ein solcher Bewußtseinszustand eine
    Ausrichtung nach funktioneller Ergänzung. Die „räumliche“ materielle Maske des Partners
    bekommt besonderes Gewicht. Trotzdem bleibt der instrumentelle Bezug zum Partner im
    Vordergrund.

    3. Bewußtseinsstufe -„Bewußtwerdung im Gefühlsleben – der emotionelle Aspekt tritt in den Vordergrund.“

    Das primäre Ego entdeckt seine soziale Resonanz. Das Geltungsbedürfnis
    gesellschaftlicher Rangordnungen wird entscheidend. Wer zu sein, wird wichtig. Damit
    werden die kollektiven memischen Muster besonders einflußreich. Abstammungsbezogene
    soziale Wertperspektiven haben Dominanz. Kleinbürgerliche, städtische wie dörfliche
    Denkschienen werden zu einem hohen Prinzip. Hinter solcher Scheinwelt bricht das
    individuelle Ego oft aus und schafft sich im Geheimen versteckte Verhaltensmuster. Man
    fühlt sich aber weitgehend dabei schuldig.
    Karriere, beruflicher Erfolg, „Ansehen“ …. werden zum Antriebsgenerator. Solche
    lokalen, kollektiven Vorstellungen werden zu Automatismen und kaum noch hinterfragt. In
    der Partnerschaftsprojektion tritt das emotionale Bezugsfeld in den Vordergrund.
    Emotionale Resonanz und Übereinstimmung bestimmen vorrangig die Partnerwahl und
    damit auch eine überstarke Anbindung und Fixierung. Diese kann oft kippen und sich in ihr
    Gegenteil umkehren, was sich bis zu aggressivem Haß steigern kann.

    4. Bewußtseinsstufe -„Bewußtwerdung auf der Mentalebene!“

    Mentale Neugier, Wissensdurst und Erkenntnisdrang treten in den Vordergrund. Nicht
    mehr das Materielle, sondern das „Geistige“ (wenn auch noch im Mentalbereich) wird
    wichtig. Das Hinterfragen seiner ideologischen Programme setzt ein. Kritische Distanz zum
    kollektiven Bewußtsein eröffnet einen Abnabelungsprozeß. Oft aber noch Polaritätskämpfe:
    „Wer hat recht? Ich oder die anderen!“
    Beginn eines autarken, ethischen Gefühls – unabhängig äußerer Normen. Hinter sich
    lassen familiärer Muster, religiöser Zwänge, ideologischer Okkupation, kollektiver,
    memischer Muster…., Aufmerksamkeit gegenüber individuellen Resonanzen, Entdecken des
    Karmaprinzips. Im Partnerbezug tritt Geistigkeit in den Vordergrund. Mentale
    Übereinstimmung wird zum entscheidenden Faktor, hohe Trennungsbereitschaft.
    Intelligenzübereinstimmung spielt große Rolle. Partner, die einander wertfrei zuhören
    können und tolerant zueinander sind, ziehen sich gewaltig an.

    5. Bewußtseinsstufe -„Erwachen der metaphysischen, mythischen Kräfte.“

    Die Geistschöpfungskraft wird wahrgenommen und allmählich auch begonnen, sie
    umzusetzen. Das Präcognitive des menschlichen Wesens wird erfaßt: „Ich erschaffe bewußt
    meine Realitäten durch Gedanken- und Bewußtseinskraft!“ Das Erkennen der Wirkmacht auf
    sein Umfeld und letztlich, im morphisch planetaren Sinn, auf den ganzen Planeten. Die
    Kontrolle über die Kräfte seines Niederen Selbstes – Gefühlsreflexionen, Mentalreflexionen,
    Eigensinn…. – wird zum Persönlichkeitsprinzip.
    Ausscheiden aus Vereinigungen traditioneller, vereinsmäßiger, politischer und religiöser
    Anbindung ist ein häufiges Zeichen. Wertfreiheit gegenüber allen Strömungen. Die große
    „Entbindungsstation“ von alten Ketten. Oft auch ein vorübergehender Weg in das Alleinsein
    („All-Eine“). Offenes philosophisches Denken: „Auf der Suche nach tiefer liegender
    Wahrheit und echter Erkenntnis“. Karma-Bewußtsein wird zum angewandten
    Verhaltensregulativ: „Was ich säe, ernte ich!“
    Äußeres Zeichen ist spiritueller Vegetarismus, das Seelengeschwister Tier wird
    bedingungslos respektiert. Echte Moralität übernimmt den Lebensfahrplan. Ausklinken aus
    passiver Karmischer Abhängigkeit und Kausalität. Der Beginn der Souveränität ist erreicht.
    In der Partnerschaft wird höchste Übereinstimmung auf geistiger Stufe gesucht; frühere
    Prioritäten lösen sich als Gewichtigkeiten auf. Nur noch wenige Menschen im Umfeld
    können eine solche Partnerrolle erfüllen.

    6. Bewußtseinsstufe -„Universelle Liebe!“

    Das Wesen auf dieser Stufe wird zu einer „priesterlichen“ – geistigen Instanz. Sein
    Strahlungsfeld erreicht überdimensionales Gewicht. Sein „Da-Sein“ ist wichtiger als sein
    Tun. Der Mensch auf dieser Stufe hört auf zu kämpfen, er läßt zu! Sein Ego wird auf die drittdimensionale
    primäre Lebensbereichsebene zurückgerufen. Die Trennung zwischen dem
    Höheren und Niederen Selbst wird aufgehoben und allmählich EINS! Die Seeleninstanz tritt
    die Autorität im Leben an (wird zugelassen!).
    Das Eins-Sein mit Allem, was IST, tritt vom wissenden in den erfühl- und erfahrbaren
    Bereich. Kommunikationsfähigkeit mit Tier, Pflanze und Kristall wird wahrgenommen. Die
    dritt-dimensionalen Barrieren und Grenzen beginnen sich aufzulösen: „Alles wird möglich!“
    Das Geistwesen wird als Chefinstanz installiert. Die matieriellen Kräfte und die drittdimensionalen
    Bereiche strukturieren sich nach dem Geisteswillen. Das ist der Punkt
    (Übergangszone), wo die Göttliche Quelle wachsend in einem individuellen Wesen in
    Erscheinung tritt.
    Auf dieser Stufe eines menschlichen Bewußtseins wird der zwangsgesteuerte
    Reinkarnationszyklus beendet. Die Frequenzstruktur einer solchen Wesenheit wird „allvernetzbar“
    und beginnt mit hohen Wesenheiten bewußt in telepatische Kommunikation zu
    treten. Sie beendet ihre Reife in Raum und Zeit und schließt einen solchen Lernzyklus ab.
    Die Erde bietet im Moment eine optimale Rahmenbedingung an: ein Gnadengeschenk, in
    kürzester Zeit durchs Ziel von Raum und ZEIT zu laufen.
    Die Partnerschaft bekommt eine neue Dimension. Jede Form von „Besitz“ oder
    „Verpflichtetheit“ wird überwunden. Der ganze Reichtum einer dritt-dimensionalen
    Partnerschaft kann gelebt und erfahren werden, ohne daß daraus Zwänge und Abhängigkeit
    erwachsen. Alle untergeordneten Bereiche einer Partnerschaft in Raum und Zeit werden in
    „himmlischer“ Freiheit gegenseitig geschenkt und erlebt: eine Spiegelung des Muttergott-
    Vatergott-Prinzips.

    7. Bewußtseinsebene -„Unio Mystica“

    Das in der sechsten Stufe In-Gang-Kommen des All-Eins-Seins tritt in volle
    Verwirklichung. Damit ist ein „Gott“ geboren! Göttliches Bewußtsein, das sich in der
    sechsten Stufe immer stärker in den Vordergrund gerückt hat, wird zur Manifestation.
    Hierher gehört auch der Begriff des „Aufgestiegenen Meisters“. Alle Aus- und
    Eingrenzungen zwischen der Äußeren und Inneren Welt lösen sich auf. Die Materiegesetze
    verlieren ihre Wirkung auf das Wesen. Das Wandern zwischen der Außen- und der Innenwelt
    benötigt keine Inkarnation mehr.
    Die Polarität ist gemeistert und braucht nicht mehr in einer dichten Form angenommen
    werden. Es ist dem Wesen überlassen, ob, wann, wo und durch wen es möglicherweise als
    Avatar in einer polaren, dichten Welt inkarniert. Diese siebente Stufe ist auf dem Planeten
    nur in Promillegröße vorhanden, wobei aber im Zieleinlauf der ZEIT des JETZT eine große
    Schar anschließen und ankommen wird. Alle jene Zeitgenossen, die sich in der sechsten
    Bewußtseinsstufe bewegen, können damit rechnen, daß sie im ZEIT-Zieleinlauf unseres
    Zyklusses bis 2012 diesen Zustand erreicht haben werden.
    Was die Partnerschaft betrifft, werden die, bis zur sechsten Stufe von Relevanz
    befindlichen, polaren Partnerschaften hinfällig. Man kann wohl annehmen, daß eine solche
    Seelenharmonie, die sich in der sechsten Stufe schon zeigt, in der siebenten nochmals
    erhöht wird und als eine Art von schöpferischer Mutter-Vater-Gott-Einheit höchste
    Strahlungs- und Reflexionswirkung erzielt.

    Diese Darstellung ist nach einer Anregung aus dem Buch „Menschheit im
    Dornröschenschlaf“ von Werner Günter reflektiert, am Tage des Magnetischen MULUC im
    Jahre des „Oberton Samens“ am 26. Tag des Rhythmischen Mondes „Lunarer
    Samen“.Nochmals möchte ich darauf verweisen, daß die meisten von uns sich gleichzeitig
    in zwei oder sogar in drei Bewußtseinsfeldern gespiegelt erkennen. Was besonders den
    dynamischen, aber auch den sich intensiv verändernden Bewußtseinszustand jedes
    einzelnen von uns in der heißen Transformationszeit des JETZT zeigt.
    Nach Werner Günters Angaben würde sich im Moment auf dem Planeten Erde folgende
    strukturelle Zuordnung der 5,9 Milliarden individueller Menschen zu diesen sieben
    Bewußtseinsebenen ergeben. Knapp 95 Prozent würden sich von der ersten bis zur vierten
    Stufe befinden, wobei die dritte Stufe mit knapp 2/3 Anteil der ganzen Menschheit absolut
    dominant mit knapp vier Milliarden menschlicher Individuen das Hauptgewicht ausmacht.
    Wenn man davon ausgeht, daß der Planet Erde ein viert-dimensionaler Planet ist, sich dort
    aber nur 7,5 Prozent bewußtseinsmäßig befinden, läßt sich wohl seine Mangelentwicklung
    mehr als deutlich erkennen. Nur knapp 450 Millionen Menschen befinden sich somit in
    dieser vierten Bewußtseinsebene.
    Erfreulich allerdings ist, daß bereits 3,5 % der Erdbevölkerung die fünfte
    Bewußtseinsstufe erreicht haben und mit mehr als 200 Millionen Individuen ein beachtliches
    Heer von Geistwesen herangereift ist. Auch die sechste Stufe, die Prophetische Stufe, soll
    schon 1,8 % der Erdbevölkerung, das sind bereits 106 Millionen Personen, erfüllen. Wenn
    sich auch nur ein Promille der Erdbevölkerung auf und in der siebenten Stufe befindet, nach
    diesen Angaben, sind das immerhin schon mehr als eine halbe Million menschlicher
    Individuen. Wenn wir davon ausgehen können, daß noch von den unteren Gruppen viele
    Individuen nachrücken werden, hat sich wohl die Erde als Entwicklungsplanet gelohnt!
    Grundinformation für diese Abhandlung ist aus dem Buch “Menschheit im
    Dornröschenschlaf” von Werner Güntner – erschienen im Eigenverlag Werner Güntner, PF
    16, D-93342 Saal/Donau.

  5. Stonebridge schreibt:

    😯 zu spät……..

  6. petra schreibt:

    ja, is doch okay 🙂
    geht doch um göttliche vernunft ❤

    • petra schreibt:

      es geht ums herz, ums fühlen…
      ich krieg ständig gefühle von leuten rein mit denen ich verbunden bin. is egal, wo ich schreib. hauptsache über sie 🙂 sie melden sich.

    • Stonebridge schreibt:

      Den Film mag ich sehr. 🙂

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