Wochen-Reading vom 3. – 9. August 2015 – Orakel

Liebe Lichtwesen,

ich kenne all die Ängste, die auch ich habe und hatte, die aber mir genau zeigen, dass dies mein Weg ist. Je mehr Angst wir vor etwas haben, um so deutlicher zeigt es einen auf, dass genau diese Angst bearbeitet und durch uns überwunden werden will, in Liebe von Charlotte

 

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Veröffentlicht am 01.08.2015

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In dieser Woche ist das zentrale Thema, euch bewusst zu machen, warum ihr euer Licht noch nicht voll und ganz leuchten lasst und warum ihr insgeheim fürchtet, erfolgreich zu sein. Es geht also darum Ängste in uns zu heilen, in dem wir uns bewusst entscheiden, unseren Herzensweg und somit unseren Seelenweg zu gehen, der uns gleichzeitig in die Heilung dieser Ängste führt.

Wichtig ist euch bewusst zu machen, welche Vision ihr von euch selbst habt. Wer wollt ihr sein, wen und was wollt ihr in dieser Welt darstellen? Wer seid ihr wirklich und wer wollt ihr wirklich sein? Dabei ist es unabdingbar vollkommen ehrlich euch selbst gegenüber zu sein und zu euch selbst zu stehen. Klärt also eure Gedanken bezüglich euch selbst und erschafft für euch eine neue Vision von euch selbst. Denkt dabei groß und limitiert euch nicht länger und macht bzw. denkt euch klein.

Es beginnt für uns alle ein neuer Weg, der Seelenweg und die geistige Welt bittet uns, an uns selbst zu glauben und vollkommen zu vertrauen, auch wenn noch Zweifel oder Ängste in uns sind. Wir sind schöpferische Wesen, denen eine enorme Manifestationskraft zur Verfügung steht. Formuliert sehr klare Absichten darüber, wo ihr hinwollt, was ihr erreichen und erfahren wollt und dann folgt voller Vertrauen und Hingabe eurer inneren Führung, euren inneren Eingebungen und tut das, was für euch richtig ist. Lasst limitierende Glaubenssätze über euch los, besonders solche, die euch noch glauben lassen, ihr wärt wertlos, unwichtig oder klein. Hört sehr genau auf die göttliche Stimme in eurem Inneren, die über euer Herz zu euch spricht und euch eine glasklare Führung zuteil werden lassen möchte. Wenn ihr dieser Stimme in euch folgt, ihr vertraut und euch stärker mit dem verbindet, das ihr liebt, statt mit euren Ängsten, führt euch dies in eine völlig neue Lebensfreude und Harmonie!

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6 Antworten zu Wochen-Reading vom 3. – 9. August 2015 – Orakel

  1. Stonebridge schreibt:

    Guten Morgen,

    Jagrat – wach seiend oder auch der Wachzustand
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 2. August 2015 um 5:30am
    Blog anzeigen
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    In der Vedanta-Philosophie werden die drei Bewusstseinszustände gerne als Analogie genommen für den vierten Bewusstseinszustand, nämlich den Turiya-Zustand, den höchsten Zustand. Und da gibt es eben Jagrat, Swapna und Sushupti. Jagrat ist der Wachzustand. Wenn du jetzt z.B. diesem Vortag zuhörst, dann bist du in Jagrat, du bist wach. Daher hörst du, siehst du und schmeckst, fühlst du Dinge, die in der äußeren Welt sind. Du scheinst also im Wachzustand zu sein, alles erscheint wirklich. Wenn du aber in den Traumzustand gehst, in Swapna, bist du in einer anderen Welt, du erlebst auch wieder etwas, du siehst, hörst, riechst, schmeckst, fühlst etwas, du denkst usw., aber es ist eine andere Welt, es ist nicht die Wachwelt, es ist eben die Traumwelt. Was in der Wachwelt ist, muss in der Traumwelt nicht so sein. In der Traumwelt kann es passieren, dass du fliegen kannst, es kann passieren, dass du durch Wände gehen kannst, du kannst die Gestalt wechseln usw. Also, im Traum ist vieles möglich. Dann gibt es noch Sushupti und Sushupti heißt dann, der Tiefschlafzustand. Im Tiefschlafzustand ist die Wachwelt nicht da und die Traumwelt nicht da. So kannst du sagen, die Jagrat, die Wachwelt, ist nur vorübergehend da. Nicht umsonst ist ja auch Jagrat, daraus leitet sich auch Jagat ab, diese Welt, die sich verändert.

    Jagrat ist eben der Wachzustand. Diese Wachwelt existiert nur im Wachzustand, bist du im Traumschlaf, ist die Wachwelt weg. Bist du im Tiefschlaf, ist Wach- und Traumwelt weg. Daher ist all das relativ. In allen drei Zuständen, Jagrat, Swapna und Sushupti, gibt es nur ein Bewusstsein. Bewusstsein ist ewig, Jagrat verändert sich. Nicht nur verändert sich die Welt in sich, sondern sie verändert sich auch, weil plötzlich die Welt weg ist und du im Traum bist. Und auch die Traumwelt ist plötzlich weg, wenn du in den Tiefschlaf hineingehst. Wenn du darüber nachdenkst, erkennst du, es muss etwas geben, was jenseits dieser relativen Welt ist. Dieses Jenseits, das ist Brahman, das ist Atman, das ist das Absolute, das ist das Selbst. Und dieses zu erfahren, das ist letztlich der Turiya-Zustand. Manchmal wird gesagt, die Selbstverwirklichung ist Atman Jnana, die Erkenntnis des Selbst. Aber die Erkenntnis des Selbst ist nicht nur eine Erkenntnis, im Sinne von intellektuellem Wissen, die wahre Weisheit ist letztlich die Selbstverwirklichung.

    Daher Turiya, ein vierter Bewusstseinszustand. Bewusstsein der Einheit, der alle anderen mit einschließt. Wenn du weißt, „ich bin das höchste Selbst“, dann wirst du es auch merken, wenn du aus Samadhi herauskommst und in den Wachzustand zurückkommst. Wenn du weißt, „ich bin das höchste Selbst“, dann wird diese Bewusstheit sogar im Traum aufrechterhalten werden, sogar im Tiefschlaf weißt du, „Aham Brahmasmi, ich bin Brahman“. Daher, der vierte Bewusstseinszustand durchdringt die anderen drei. Die anderen drei Bewusstseinszustände sind unabhängig voneinander. Wenn du in einem Bewusstseinszustand bist, bist du nicht im anderen. Aber der vierte Bewusstseinszustand ist zum einen ein Bewusstseinszustand an sich, Samadhi, in dem du weder wach bist, noch träumst, noch im Tiefschlafzustand bist, aber er ist gleichzeitig ein Zustand, aus dem du neu herauskommst. Wenn du einmal wirklich in diesem Turiya-Zustand vollständig warst, in der vollen Befreiung, in diesem vollen Überbewusstsein, dann wird selbst die Wachwelt eine andere werden. Jagrat – wach seiend. Jagrat – der Wachzustand.

    yoga-vyda

  2. Hilke schreibt:

    Liebe Charlotte,
    morgen beginne ich nach langer Reha eine neue Stelle, etwas Nervosität taucht auf: Wird es so sein, wie auf der letzten Stelle? Werde ich es schaffen? Etc..
    Ich hatte eine Beratungssitzung bei Sabine Wolf zum Berufsthema im Juli, die mir sehr geholfen hat. Am selben Tag meiner Rückkunft von Sabine`s Lichtpunkt hatte ich ein Stellenangebot in der mailbox.
    Und doch, es ist so wie du oben schreibst, Ängste tauchen auf. Es war nach meiner bisherigen Transformationserfahrung nicht zu erwarten, daß sie diesmal nicht daherkommen, diese Ängste.
    Jedoch dein Text bestärkt mich in der Annahme, daß es jetzt in die Drehung kommt, daß auch hier jetzt ein neuer Abschnitt beginnt.
    Ein Therapeut (mind walking- Sitzungen) erzählte mir mal, wenn einer bei ihm z. B. seine Angst vor Hunden bearbeitet hat und dann geht er auf die Straße und ein Hund kommt auf ihn zu, kann es sein, daß er noch die Straßenseite wechselt, aus Gewohnheit. Dann fällt ihm ein: OH, es ist ja jetzt gelöst. Und dann kann er immer mehr seiner neuen Energie trauen.
    Heute morgen wachte ich mit dem Satz „In media res“ auf und hab es erstmal auf ecosia.com (alternative Suchseite statt google) geschaut. Aha: In die Mitte der Dinge gehen.

    „Es beginnt für uns alle ein neuer Weg, der Seelenweg und die geistige Welt bittet uns, an uns selbst zu glauben und vollkommen zu vertrauen, auch wenn noch Zweifel oder Ängste in uns sind“.
    Dafür danke ich dir!

    • Liebe Hilke,
      wenn Du es verstanden hast, wie das „Innate“ arbeitet, dann denkst Du immer, ich habe es geschafft und bedankst Dich bei allen, die Dir geholfen haben, in Liebe von Charlotte

    • petra schreibt:

      liebe hilke,

      es geht, meiner meinung nach, um reale ängste und um irreale.
      real ist sie, wenn du z.b. von einem hund gebissen wurdest, da läßt du dann vorsicht walten und willst dich schützen. was ganz okay ist.
      ide irreale angst ist, wenn du vor situationen angst hast und die anderen es merken – dann strahlst du es aus. also dann suggerierst du den anderen, daß du dir unsicher bist.
      genauso kannst du dir suggerieren, daß die kleine spinne – weil dir das krabbeln unangenehm ist/ekel verursacht – angst verursachen kann.
      wenn du dich zentrierst, also selber liebe und zuversicht ausstrahlst, weil du nicht mehr überleben mußt, dann sind das resonanzfelder. du ziehst also daß an, was du denkst und fühlst. und wer sich unsicher ist, zieht chaos an. da die energien dann verstreut sind und jede für sich aber kaum wirkung hat, da nicht stark genug.

      also gehts darum zu schaun, was einem wirklich gut tut und wie hoch man die eigene schwingung haben möchte.

      lieben gruß 🙂

      • petra schreibt:

        … ich möcht nun mal den weiteren werdegang schildern…
        bin heute morgen mit ner größeren geröteteren stelle aufgewacht. hab ich arnika als sportsalbe draufgetan, is auch alkohol drin und habe es ein paar stunden wirken lassen.
        danach hatte ich auch das jucken, weil sich diese gelbe flüssigkeit rauspressen läßt: dieses protein und jetzt juckts.
        also ich bin schon als kind mit wald aufgewachsen, selbst mit spinnen zwischen den bäumen beim pilzesuchen. was wollte das vieh bei einem gebäude bei mir mich stechen?
        ich tu jetzt wieder die salbe druff!

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