Das Einschwingen der fünfdimensionalen Portalenergien für die Integrierung der feinstofflichen Universalfrequenz in die Physis

Die Herzfeldverbindung der Zwillingsflammen
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© empfangen 24.09.2015, Daniela Kistmacher

Equinox-Energien am 23. September 2015

Es sind herausfordernde Zeiten der höchsten Präsenz der Klarheit, die alles sieht, die alle noch ungeheilten Seelenaspekte in den Vordergrund des erlebten inneren Fühlens bringen.
Die verdichtete Konzentration der Equinoxenergien verbinden sich mit den Hoheitsfeldern der sich hin zum Vollmond öffnenden Pforte der allumfassenden Reinigung des Zwillingsseelenherzens, hinein in den Quantenraum der fünfdimensionalen Schub- und Sogkräfte.


Enormes Potenzial, enorme Heilqualitäten der neuen Seelenenergien werden nun in allen Wesen freigesetzt. Eine zehrende Unruhe macht sich nun in vielen breit, denn es ist für niemanden länger möglich diesen kosmischen Herzmagnetströmen zu widerstehen.
Die violette Flamme der Reinigung verbrennt über die im fünfdimensionalen Erlebnisraum platzierte Integrierung der höheren Universal-Chakren (8 bis 12) das alte Erleben der vergangenen Muster im dreidimensional Raum.

Die energetischen Symtome und Anpassungsschwierigkeiten (Schwindel, Gelenk- und Rückenschmerzen, Muskelzittern, Vibrieren der sich verbindenden Energiekörper, scheinbare Wahrnehmungstäuschungen, innere Blackouts, Zeit- und Raumverschiebungen, mentale/verbale Aussetzer … )über die viele von Euch gerade berichten, sind wegweisend für diese Klärungs- und Erhöhungsarbeit der Aufgestiegenen Meister und Eurer jeweiligen geistigen Führung.
Das Sternentetraeder Eurer inneren Berührung mit der Ursequenz der ersten Inkarnation schiebt sich immer mehr in den Raum jener dreidimensionalen Ebene, die immer mehr vom fünfdimensionalen Fühlen, den Traum- und Visionsflashs überlagert wird.
Die Tiefgründigkeit der Akasha-Clearings befreit den inneren Herzraum von der Begrenzung der niedrigen Wesensanteile des sich ergebenden, annehmenden Egos innerhalb der Herztransformation auf dem Weg in die Reunion mit dem Zwillingsstrahl.
Die Fokusarbeit mit dem Herzkristall wird durch diese Durchdringung der stärkeren universell gelebten Anbindung erleichtert.
Alle erhalten nun Zugriff auf für sie noch wichtige Momente aus der Akasha-Chronik, die wichtige Heilimpulse bringen und das Seelenselbst mit allen vergangenen und noch verhafteten Aspekten rückverbinden.
Die grobstoffliche Form selbst wird erhöht, in die Tiefenreinigung aller Seinsaspekte gebracht.
Hier dringt die Licht-Merkaba im Kronenchakra beginnend, dann vom Nacken abwärts die Wirbelsäule entlang gehend, in die physische DNS ein, welche zuvor in der Seelen-DNS die Lichtmoleküle für den Aufbau der 12-strangigen Bausteine geordnet hat.
Dies bereitet den Weg in den Abschluss, die Vervollkommnung, um den physischen Körper in die Lichtgestalt des neu gereinigten und geerdeten Energiekörpers zu transformieren.

Bildquelle:
https://compartiendoluzconsol.wordpress.com/…/que-es-lo-qu…/

© empfangen 22.09.2015, Daniela Kistmacher

Im Kern der göttlichen Bewegung schwingt die Einheit vom 20.9.15.

Aus dem Quantenfeld der heiligen universellen Matrix ergießt sich die potenzierte Liebesfähigkeit des bedingungslos gebenden und nährenden Empfangens hinein in das goldene Überfließen aller ausgedehnten, vorbereiteten Chakren, für die gelebte in stoffliche Form gebrachte Liebe.
Das Ausmaß der enormen, verdichteten Heilarbeit an den inneren Prozessen der Selbstliebe, hält die Fokusenergien immer weiter in der vertieften Ausdehnung des Innen.
Auf diese Weise formt, entfaltet sich, gestaltet sich und passt sich das Aussen diesen Vertiefungs- und Reinigungsprozessen an.
Die Manifestationsenergien folgen der zentrierten und sich selbst gebenden und erhöhenden Hingabe.
Die eigene Seele, das universelle Selbst im So-Sein, wird für die Annahme der göttlichen Partnerschaft der Zwillingsflammen, zum potenzierten, multidimensional in alle Ebenen hinein gespiegelten Prisma des Herzkristalls.
Die innere Führung bringt das Geschenk des Herzankommens in der eigenen Tiefe, im eigenen Fühlen, Wachsen und Werden dar.
Dieses Geschenk ist die Weisung, das innere Wachstum hinein in den Ursprung der authentischen Herz- und Heilfähigkeiten an und durch diese Liebe zum Zwillingsstrahl, beständig auszubauen, ohne nachzulassen, ohne zu hadern, ohne aufzugeben, ohne sich im Egonetz der dreidimensionalen Matrix zu verfangen.
Der unsichtbare und sichtbare Fokus dieser Liebe liegt auf der Verankerung der fünfdimensionalen Schöpfungsgaben.
Im Zentrum der Schöpferkraft ruht das Herz, wird es immer unantastbarer und unanfälliger für äußere Stör- und Ablenkungsmanöver der sich wandelnden Aussenwelt.
Die Initiation des 5-Körper-Energiesystems enthüllt die wahre alchemistische Kraft für die Metamorphose der bisher 2-strangigen DNS in die 12-strangige DNS mit der Lichtstruktur der molekularen Aufspaltung mithilfe der Heiltrigger in das offenbarte Licht-Mensch-Sein.
Schon jetzt werden die Verknüpfungskanäle in das einzigartige Erleben der weiterführenden inneren Heilarbeit des Herzens beider Zwillingsseelen-Aspekte zurückgebracht.
Die Tiefe des inneren Seins über die energetischen Herzbänder der Liebe in beiden Zwillingsstrahlen ist unauslotbar.
Denn es ist die beständige Vertiefung der universellen Liebesimpulse, die die sich drehenden Spiralen der femininen und maskulinen Energien auf der irdischen als auch auf der überirdischen Ebene, sowie in allen sich durchdringenden und sich überlappenden Dimensionen, in der Balance hält, um dieses ewige Gleichgewicht der heiligen Verschmelzung zu gewährleisten.

Bildquelle:
pinterest.com

© empfangen 20.09.2015, Daniela Kistmacher

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35 Antworten zu Das Einschwingen der fünfdimensionalen Portalenergien für die Integrierung der feinstofflichen Universalfrequenz in die Physis

  1. Stonebridge schreibt:

    Danke Hammer-Hammerenergien seit ein paar Tagen……..

    Danke Michaela für die Komment bei Rebell….und den Verweis zu, Es tut sich was……. ja es fügt sich alles ganz ganz wunderbar zusammen, jeder trägt sein Schärflein dazu bei.

    Momentan kann ich nicht viel schreiben und lesen, da meine Energien einmal Da sind dann wieder Dort um dann wieder irgendwo zu sein.

    Schreiben ist da viel zu anstrengend.

    Ganz lieben Gruß an Alle

    Tula 🙂

    • Fluß schreibt:

      Liebe Tula ❤

      Ja, deswegen schreib ich auch nich so viel. Ich komm mit lesen garnich nach.
      Hab übrigens dein Wolken-Ufo-Video geschaut.
      Und nun tu ich dir eines ein, hat Mille bei Nebadon eingestellt, habs mir heute im I-Cafe einverleibt. Ist natürlich auch für die anderen 😀

    • Michaela schreibt:

      Also, das ist wirklich so interessant.

      Bei mir sagt meine innere Führung gerade: Schreibe, schreibe, schreibe.

      • Michaela schreibt:

        … und ich finde es auch so spannend:

        Gerade habe ich auf einem der anderen Blogs hier geschrieben, dass meine innere Führung sagt, dass wir gerade den Signalen des Körpers folgen sollen und daher meinen aktuellen Tagesgedanken von GMG dazu reinkopiert – und gleich darauf lese ich diesen Post hier.

        Ich kopiere das GMG-Zitat daher auch noch hier rein:

        In deinem Leben geht es nicht darum, was der Körper tut. Doch es ist wahr, daß das, was dein Körper tut, eine Widerspiegelung dessen darstellt, worum es in deinem Leben geht.
        GmG 1, Seite 279

      • Michaela schreibt:

        Besonders wichtig sind aktuell die Themen Sinn und Sinnlichkeit ( inclusive Sexualität).

  2. Fluß schreibt:

    Das Video könnte super zu passen, kennt bestimmt der ein oder andere schon von Transinformation.net.
    Ich habs mir heute angeschaut und ausgearbeitet. Am besten 2 Mal sehen, da es auch deutschen Untertitel hat und man auch noch auf die Bilder achten muß. Liebe Charlotte und auch daniela, danke, ich les es später 🙂

    • Fluß schreibt:

      Ich kopier mal von Siegelbruch rüber:

      „““

      Mauern durchbrechen
      Jeder von uns ist untrennbar mit dem universalen Bewusstsein
      verbunden. Durch selbstgeschaffene Illusionen
      erbauen wir jedoch trennende Mauern. Wir haben uns
      durch unsere eigenen Definitionen und Unterscheidungen
      abgetrennt. Wir grenzen uns von den anderen Menschen
      ab, um uns vor ihnen zu schützen und von ihnen zu unterscheiden.
      Besonders fest werden die Wände, wenn wir uns
      durch Macht, Geld oder Intellekt anderen überlegen fühlen.
      So errichten wir immer mehr Mauern, die uns konditionieren,
      uns vom Strom des Lebens abschneiden, und wir
      leiden unter Erstickungsgefühlen. Die Mauern entstehen
      aus Unwissenheit und es ist praktisch unmöglich, sie zu
      durchdringen. Sie bilden auch eine Art von Schutz, wie die
      Schale einem Küken Schutz bietet, bis es genügend gewachsen
      ist und sie nicht länger benötigt. Unsere Mauern
      müssen von uns selbst durchbrochen werden, es kann
      durch niemand anderen geschehen.
      Vom Verstehen her mögen wir ein Verlangen nach Einheit
      und Synthese haben, doch wenn wir die Einheit in unserem
      Leben auszudrücken versuchen, erkennen wir deutliche
      Blockaden in uns: Wir arbeiten lieber mit Menschen zusammen,
      die wir mögen und die ähnliche Ansichten haben
      wie wir. Mit anderen, deren Gesichtspunkte wir nicht teilen,
      haben wir Probleme. Wir vermuten rasch, dass sie uns
      nicht gut gesinnt sind und vielleicht gegen uns arbeiten.
      Wir entwickeln von ihnen ein von Befürchtungen genährtes
      Bild, und daraus entstehen Konflikte. Krishna sagt: „Verurteile
      den Menschen nicht, indem du entscheidest, er sei
      schlecht. Es gibt keine schlechten Menschen, es gibt nur
      Menschen mit schlechtem Verhalten.“ Der andere ist genauso
      ein Mensch wie wir. Wir sollten ihn daher akzeptieren
      und schauen, wie wir mit seiner Natur zurechtkommen.
      Diese Weisheit entsteht in uns, wenn wir im anderen
      den Bruder sehen und ihn nicht zurückweisen.
      Je mehr wir andere Ansichten in unsere Sichtweise einschliessen,
      desto mehr bewegen wir uns auf die Vision der
      Einheit zu. Wenn die mentalen Barrieren fallen, bekommt
      unsere Seele das Gefühl von Weite und frischer Luft.
      Verletzen durch Zurückweisen
      Weisen wir jedoch Menschen oder Situationen zurück,
      werden auch wir Zurückweisung erleben. Durch Zurückweisung
      verletzen wir andere. Wer andere verletzt, wird
      auch selbst verletzt – physisch, emotional oder mental.
      Jedes Verletzungsgefühl hat seine Konsequenzen, wir
      bekommen Wunden und entwickeln Härten. Zurückweisung
      ist das Gegenteil von Einbezug. Sie ist eine Begrenzung,
      mit der wir uns selbst einschliessen. Wir verriegeln
      die Tür mit einem eisernen Riegel, und so leiden wir. In
      irgendeiner Zukunft werden wir lernen müssen, alles was
      wir zurückweisen zu akzeptieren. Aus spiritueller Sicht ist
      selbst Zurückweisung des Bösen Unwissenheit. Wenn das
      Gute das Böse zurückweist, dann weist das Böse auch das
      Gute zurück.
      Manche weisen aus falschem Verständnis oder Stolz heraus
      selbst Hilfe zurück, die von aussen kommt, und möchten
      alles selbst tun. Sie erkennen nicht, dass die äussere Hilfe
      einen Kanal darstellt, durch den die Ganzheit des Lebens
      wirkt. Ein Leben das gibt, das nimmt auch; der Gebende
      ist schliesslich auch ein Nehmender.
      Die Situationen, die wir zurückweisen, werden uns in Zukunft
      vermehrt begegnen, bis wir lernen, sie anzunehmen.
      Es gibt zum Beispiel Menschen, die sich aus Angst vor Beziehungen
      nicht darauf einlassen wollen und sagen: „Ich
      will keine Beziehung eingehen, ich will nicht heiraten.“
      Viele Frauen haben durch die heute dominierende männli-
      􀁅
      Widder-Vollmond 2009
      che Energie viel Zurückweisung erfahren, so dass sie nun
      Männer zurückweisen. Es werden sogar Partner gesucht
      und dann wieder zurückgewiesen. Esoterisch betrachtet
      ist die Suche nach Partnerschaft die Suche der Persönlichkeit
      nach ihrem höheren Selbst. Wenn wir uns auf unser
      höheres Selbst ausrichten und die Berührung der Seele
      erleben, verschmelzen wir mit der Seele. Wir haben dann
      den ewigen Partner gefunden und werden ein guter Partner
      für jeden sein, der mit uns in Kontakt tritt.
      Annehmen
      Ablehnen, nicht wollen und nicht mögen funktioniert auf
      dem Yogapfad nicht, denn etwas nicht zu wollen ist eine
      Begrenzung. Unser Widerstand bringt uns viele Probleme.
      Es ist in Ordnung, unser Unterscheidungsvermögen einzusetzen,
      um etwas zu vermeiden, doch wir sollten nichts
      ablehnen und hassen. Wir können das Leben besser erfahren,
      wenn wir lernen, es so zu akzeptieren wie es kommt.
      Es heisst es, dass der Meister uns durch unangenehme
      Personen und unerwartete Situationen begegnet. Wenn
      wir darin den Meister erkennen und sie in seinem Sinne
      akzeptieren können, verschwindet das Unangenehme und
      es wird angenehm.
      In den höheren Kreisen gibt es keine Zurückweisung, sondern
      Synthese. Liebe und Verständnis führen zu der Neutralität,
      die keine Kritik kennt und scheinbare Gegensätze
      als Ergänzungen des Ganzen sieht. Liebe nimmt andere an,
      gleich ob die anderen uns akzeptieren und lieben oder
      zurückweisen. Wenn wir ein Problem mit jemandem haben,
      so ist das Verhalten des anderen sein Problem; wenn
      wir uns ihm gegenüber nicht richtig verhalten, dann wird
      es zu unserem Problem. Es gibt in der Gesellschaft immer
      Menschen, die sich anders verhalten als wir. Es ist unsere
      Aufgabe, eine Grundlage für Übereinstimmung und Zusammenarbeit
      auszuarbeiten. Im Garten des Meisters wird
      keiner zurückgewiesen, alle sind willkommen.
      Auf jeder Ebene müssen wir den neutralen Punkt der Ausgeglichenheit
      finden. Der Yogapfad ist nicht der Pfad des
      Lichts oder der Dunkelheit, sondern der Mittelweg dazwischen,
      wo beide zusammenkommen. Solange wir andere
      physisch, emotional oder mental verletzen, sind wir nicht
      für den spirituellen Pfad geeignet und können nicht die
      Tür zum Herzen öffnen. Die Weisheitslehren sagen, dass
      im spirituellen Leben insbesondere verletzendes Verhalten
      Frauen gegenüber den Fortschritt blockiert. Die Kundalini-
      Energie kann nur aufsteigen, wenn keine weibliche Energie
      verletzt wird, da sie die Energie der göttlichen Mutter
      repräsentiert.
      Heilung von Wunden
      Jede Verletzung, die im Äusseren zugefügt wird, ist eine
      Blockierung des inneren Prozesses. Wir mögen glauben,
      dass unser Ajna- oder Herzzentrum funktionieren, doch
      solange die Energien der unteren Chakren nicht gereinigt
      sind, können wir nicht fortschreiten. Für die Heilung von
      emotionalen Wunden sind die Farben rosa und hellblau
      hilfreich. Um Wunden jedoch zu transzendieren und uns
      mit dem höheren Bewusstsein zu verbinden, können wir
      über die Farbe Orange kontemplieren.
      Wenn wir physisch verletzt werden, heilt die Wunde mit
      der Zeit. Doch wenn wir jemanden mit der Sprache verletzen,
      schlägt dies eine Wunde, die tief geht, lange
      schmerzt und nur schwer geheilt werden kann. Ein griechischer
      Philosoph sagte: „Sorge dich nicht wegen des Gifts
      der Schlangenzunge, hüte dich vor dem Gift der menschlichen
      Zunge.“ Oft wissen wir, was wir nicht hätten sprechen
      oder nicht hätten tun sollen. Nachdem wir es getan
      haben, kommen wir zu uns und bereuen es. Wissen ist
      nicht die Lösung, denn selbst wenn wir wissen, dass wir
      mit unserem Sprechen andere verletzen, geschieht es
      immer wieder. Die Lösung liegt in spirituellen Übungen,
      nicht in dem Gefühl, dass ich dies oder jenes nicht tun
      sollte. Wenn wir mit grundlegenden Übungen regelmässig
      sind, werden wir stärker und in der Lage sein, diese Probleme
      zu überwinden. Jüngerschaft ist eine Disziplin, um
      soweit wie möglich das, was wir wissen, in unserem Sprechen
      und Handeln auszuführen.
      Aufbauende Sprache
      Wer eine kritische Sprache absorbieren und neutralisieren
      kann, erhebt sich über die Persönlichkeit und festigt sich
      im Seelengewahrsein. Stille ist eine gute Antwort auf eine
      verletzende und kritische Sprache. Wir können jemanden
      jedoch auch mental verletzen, indem wir nicht sprechen.
      Indem wir ihn ignorieren, ihm nicht antworten, auch
      schriftlich, oder etwas nicht ansprechen, wo der andere
      darauf wartet, dass wir mit ihm kommunizieren, fügen wir
      ihm bereits eine Verletzung zu. Wenn jemand zu uns
      kommt und grüsst und wir uns abwenden ohne zurückzugrüssen,
      wird er verletzt. So können aus kleinen Dingen
      grosse Differenzen entstehen. Es gehört zur Gewaltlosigkeit
      auf dem spirituellen Pfad, dass wir den anderen grüssen
      und so Kontakt mit seiner Seele aufnehmen; danach
      können wir still sein und warten, ob eine Antwort kommt,
      auf die wir reagieren können. Eingeweihte sprechen mit
      einer reinen Absicht, ihre Sprache erhebt, baut auf und
      inspiriert.
      Verwendete Quellen: K.P. Kumar: Sarasvathi – Das Wort /
      div. Seminarnotizen. The World Teacher Trust e.V. Edition
      Kulapati. D-Wermelskirchen

      Quelle: http://www.good-will.ch/pdf/d_lunar5_9.pdf

      Anmerkung: Wie wäre es eigentlich, wenn eine Frau ein von unten in den Verengungskanal hinein aufsteigendes Torsionsfeld wäre und ein Mann ein von oben durch den Verengungskanal der Mitte nach unten hin absteigender Torsionskanal bzw. Torsionsfeld wäre. Wären dann beide im ergänzenden Austausch die schöpferische Nullpunktenergie bzw. der schöpferische Geist, als Grundlage aller Schöpfung? Der links und rechts drehende Spin, sich ineinander aufhebend, und somit den Verzerrungsraum verlassend, zum reinen Geist hin. Ja das macht Sinn.

      Sie die Sanduhr, in der der Sand von unten aufsteigt, er die Sanduhr in der der Sand von oben nach unten herabsteigt, welcher Umstand die wahren sexuellen Ausrichtungskomponenten beider aufzeigt. „““(BILDER muß jemand anderes rüberkopieren.)

      • Michaela schreibt:

        Also, ich finde, das ist eine gute Zusammenfassung von dem, was in den letzten Tagen genau hier auf diesem Blog geschehen ist. Es wurde auch sehr viel davon gesagt und gelebt. Wirklich sehr viel davon. Der Text passt gerade sehr, sehr gut.

        Was mir persönlich hier, wie überall sonst auch fehlt, ist das ursprünglich männliche Element.

        Das ganze Feld würde deutlich mehr in den Ausgleich kommen, wenn sich hier mehr Männer zu Wort melden würden, und zwar solche, die bereits einigermaßen in ihrer Kraft sind.

        Lustigerweise ist es nach meinem Gefühl nämlich so, dass die Männer insgesamt viel weniger im Feld spürbar sind, als die Frauen. Konsequenz davon ist, dass die Frauen geradezu gezwungener Maßen auch in den männlichen Pol gehen müssen, um die (extrem) „schwache“ Energie der meisten Männer wieder aufzufangen. Das ist ein Gesetz.

        Genau darum geht es ja auch in dem Bericht über den kommenden Vollmond, den ich hier verlinkt habe. Da ging es ja sehr stark um den sog. Macho-Schatten. Der Bericht ist in meinen Augen wirklich lesenswert.

        Und das ist genau das, was ich meine.

        Es reicht einfach nicht, dass weitgehend nur die Frauen an sich „arbeiten“ bzw. sich austauschen. Es ist auch nach meiner Erfahrung – und auch nach der Erfahrung einiger weiblicher Zwillingsflammen, die ich kenne – nicht so, dass die Männer da automatisch irgendwie mitgezogen werden. Dazu kursieren viele Ammenmärchen, wie überhaupt zu der ganzen Thematik. Unser „Problem“ ist nicht 5 D und war es auch nie.

        Solange die Männer nicht ernsthaft nachziehen, ist es einfach ein Gesetz, dass die aktuelle energetische „Schieflage“ nicht ins Gleichgewicht gebracht werden kann. Ich befürchte sogar manchmal, dass aufgrund der Gültigkeit der kosmischen Gesetze die Männer sogar immer unbewußter werden könnten, je bewußter die Frauen werden, weil das ganze Universum auf Balance, auf Ausgleich ausgerichtet ist. Dieses Gesetz wird in meinen Augen oft überhaupt nicht konsequent beachtet.

        Es wäre deutlich besser, wenn beide Geschlechter sich einigermaßen parallel entwickeln würden. Ist aber auf 3D bislang nicht wirklich so.

        Dieses in meinen Augen immer noch bestehende Ungleichgewicht lässt erst dann nachhaltig nach, wenn die Kräfte, weiblich und männlich, ausgeglichener sind.
        Das geht aber ohne die Männer hier (auf 3 D) schlicht und ergreifend nicht.

        Menschen wie Daniela Kistmacher wären sonst z. B. längst schon mit ihrer Zwillingsflamme zusammen, falls dies geplant ist, weil das einfach das Gesetz ist.

        Wenn die Polaritäten hinreichend ausgeglichen sind, greift das Gesetz der Anziehung.

        Das Gesetz der Polarität steht insofern – leider – über dem Gesetz der Anziehung.

        Ich glaube, dass wissen viele nicht und wollen es aus sehr naheliegenden Gründen auch gar nicht wissen.

        Das sog. Patriarchat ist in meinen Augen eigentlich nur die Maske der energetisch insgesamt schwachen Männer (sog. Machos und Muttersöhnchen). Energetisch schwach im Sinne von ursprünglicher Manneskraft, die aus Gott kommt. Genau, wie natürlich umgekehrt bei der Frau. Gott und Göttin sind stark, nicht schwach. Die haben Power. Und zwar nicht zu knapp.

        Druck und Zwang hingegen brauchst Du nur, wenn Du gerade nicht in Deiner Kraft bist. Ansonsten hast Du nämlich eine natürliche Autorität und brauchst weder ein Patriarchat noch ein Matriarchat, sondern einfach einen Blick in die gleiche Richtung und eine Begegnung auf Augenhöhe.

        Daher brauchtest Du früher auch nur 10 Gebote – und aktuell brauchst Du – immer noch – ganze Häuser voll davon. Und dazu noch genausoviele Verbote.

        Es nützt nichts, da wegzuschauen und von anderen Erden zu sprechen.

        Die Erde ist hier und wir haben gesagt, wir schaffen das.

        Dazu ist aber eine innige Zusammenarbeit zwischen Mann UND Frau auf möglichst hohem Level notwendig.

        Also, her mit den Männern, die in ihrer urprünglichen Kraft sind!

        So viel ich weiß, ist Siegelbruch ein Mann.

        Und allein schon die Tatsache, dass die Menschen sich in den einschlägigen Foren häufig nicht einmal mit ihren Taufnamen vorstellen, zeigt, wie weit der Weg in Wirklichkeit hier auf 3 D noch ist.

        Wozu sich hinter einem Pseudonym verstecken, wenn Du in Deiner Kraft stehst?

        Ich bin Michaela.

      • Michaela schreibt:

        Zu meinem Text von heute mit dem Macho-Schatten etc. finde ich jetzt gerade diesen Text:

        DAHINTER SCHAUEN

        Du hast gelernt dahinter zu schauen, hinter die Fassade aus lauwarmer Indifferenz. Du siehst und spürst das ängstliche, zitternde Bündel aus Angst im Herzen Deines Geliebten. Es macht Dich ganz weich und ruft Deinen Beschützerinstinkt auf den Plan. Du möchtest es halten und wärmen und ihm ins Ohr flüstern, dass alles gut ist, dass Du da bist, dass es nichts zu befürchten hat.

        Tue es nicht, wenn es sich um einen erwachsenen Menschen handelt, einen den Du liebst für seine empfindsame Seele. Tue es nicht, solange Abwehr oder ein unentschlossenes Schulterzucken im Außen sein Handeln bestimmen.

        Tue es nicht aus drei Gründen:

        Sein weinendes Kind ist auch Deins, wenn Du Dein Herz öffnest und mütterliche Hingabe und Liebe anbietest, ohne dass sie erwünscht ist wirst Du schmerzlich in Deine Schranken verwiesen werden. Widerstand ist der Weg, den dieser Mensch gewählt hat, weil er Deiner Liebe misstraut, weil er der Liebe grundsätzlich misstraut. Er wird Dich treffen, weil Du sein Kind halten willst, obwohl doch Dein eigenes Schutz braucht. Schau nach innen und fühle was Du brauchst. Du brauchst Liebe und Hingabe und keine Abwehr und Kälte. Und nein, Du bist nicht stark genug für Zwei, Du vergisst über ihn Deine Verantwortung für Dich. Du schadest Dir, weil Du Dir Ohrfeigen holen wirst, wenn Du weiterhin für ihn da bist, statt für Dich selbst.

        Tue es nicht, weil Du ihm nicht versprechen kannst, dass alles gut ist. Es ist eine Lüge, weil Du Niemandem, der im Widerstand zu Deiner Liebe ist jemals versprechen solltest, dass alles gut ist. Denn das ist es nicht. Gar nichts ist gut! Er teilt Deine Liebe nicht, sie wird sich nicht entfalten können, er wird Dich klein halten in Deinem Ausdruck, weil er sie nicht will, selbst dann nicht, wenn ihm in einem Winkel seines Herzens klar ist, dass er sie gerne zulassen können würde.

        „Zulassen können würde“: schon der Satz ist verdreht, zu kompliziert. Er kann es nicht. Punkt.

        Tue es nicht, weil Du ihn mit Deiner Fürsorge klein machst, Du zeigst ihm, wie schwach er ist, Du zeigst ihm dass Du lieben kannst, während er es nicht auf die Kette kriegt.

        Und nein, ich beende diesen Text nicht mit einem aufmunternden: „Vertraue ihm, mute es ihm selbst zu, sein ängstliches Kind zu halten und zu nähren“ oder irgend so einen Scheiß. Du kannst es nicht wissen, ob er es irgendwann mal kann, ob er auch nur den geringsten Plan davon hat, wie das gehen soll, aus Angst und Abwehr herauszufinden. Es sei denn, er packt aus und offenbart sich Dir freiwillig in seiner Verletzbarkeit.

        Um Dein Mann zu sein muss er für Dich brennen und zwar lichterloh, alles andere wird Dich töten!

        Er bekennt sich nicht zu Dir und das sollte genügen, um Dich kompromisslos Dir selbst zuzuwenden und alles andere in Liebe dem Schicksal zu überlassen.

        Andrea Stern / Regentanz

    • RoMana Maria schreibt:

      wow – genial

      wird ständig durch Wellen in mir bestätigt – Danke

      • RoMana Maria schreibt:

        und – diese Darstellung von der Herz-Schwingung beim Menschen und der ErdHerzSchwingung – schaut bei beiden wie Flügel aus ❤ ❤

  3. Bea schreibt:

    Mal eine Frage:
    Woher wissen wir denn, ob diese Symptome Anpassungsschwierigkeiten sind und nicht etwa Vergiftungserscheinungen?
    Ich hab solche Symptome schon seit Jahrzehnten.
    Irgendwann müsste man doch mal durch sein – oder?

    LG, Bea

  4. Ruth Saphir Falke schreibt:

    Hat dies auf Torwege rebloggt.

  5. Fluß schreibt:

    Michaela, jeder durchläuft seine Phasen und wenn denken nicht mehr so geht, dann machts mir keinen Spaß was zu schreiben. Mal davon abgesehen, daß mein Computer auf den ich schreib selber auch langsam ist und die Verbindung auch. Also bin ich da geduldig.

    Ja, die Frage ist, welchen Sinn man dem Leben geben will. Auf mich paßt das Video sehr gut, denn intuitiv war ich schon immer. Hat mir auch schon Ärger eingebracht, aber das gehört nun einmal dazu.

    😉

    • MIchaela schreibt:

      Ja, das ist so. Alles gut.

      Allerdings verstehe ich jetzt immerhin, warum ich das alles schreiben sollte.

      Alles im Leben hat seinen Sinn und insoweit geschehen auch keine Fehler.

      Es ist sehr interessant, was hier die letzten Tage abgelaufen ist und ich finde, dass dieser Bericht zur Zeitqualität einiges davon sehr schön erhellt.

      https://himmlischegezeiten.wordpress.com/2015/09/22/vollmond-im-september-2015-der-macho-schatten/

      Liebe Grüße,
      Michaela

      • Fluß schreibt:

        Ja, du und Yelli haben den Blog in „Schwung“ gehalten. 🙂
        Meine Schmerzen sind wieder weniger. Mir tat der ganze Körper weh. Nun nur noch ein paar übliche Stellen.
        Ich bekam sogar ein Bild rein, nämlich daß uns Menschen Flügel wachsen. Deswegen kommt es zu Verschiebungen, Ausweitungen und die benötigen Platz.
        Erinnert mich immer an die Film-Triologie „Gefallene Engel“.
        Die Schulter fühlt sich breiter und auch gerader, hochgeschlossen an.

        Danke für den Link.

      • Michaela schreibt:

        Sehr gerne! 🙄

        Weißt Du, wenn es so „hoch“ her geht, müssen halt auch sog. Schattenthemen aufs Tapet. Ich fand das Ganze ungeheuer interessant, aufschlussreich und weiterführend.

        Es war einfach wichtig. ❤

        Schönes Wochenende,
        Michaela

  6. Fluß schreibt:

    Ich kopier mal was von Yelli rüber ❤

    hab besuch von rocksie jetzt ein süsser kleiner dicker hund ❤
    sehr stark ist er und voler freude und ich liebe ihn und will ihn behalten. Geh jetzt in den wald und bäumel und vögel dort bitte, sie haben so viel zu erzählen, selbst die hühner gackern schon das lied vom EINEN . Geh jetzt in den wald, verlass die stadt, das haus, egal wo du bist, setz dich an einen baum und erzählle ihm alles von dir er wird dich lieben und dir kraft und nahrung geben. Trink wasser aus einer kleinen quelle, es hat informtin für dich, deine information. Das wasser bringt dich in form aton . Spring hinein wenn es nicht zu kalt ist für dich und bade darin, lass deine seele baumeln und wasseelen .
    Mach ein foto von einer blume mit deinem handy und schau dir ihre schönheit an mit zoomen. Streichel ein tier , schau eines an , liebe die tiere und die pflanzen, sie sind dein freund und dein helfer. Llebensspender . Liebesspender. Ich freu mich sehr, ja sehr, wir sind da, wir sind von 4 auf 5D jetzt, ja jetzt und hier. Es kann dir etwas weh tun, ich weiss das, ich kenne das sehr gut, aber glaube mir es lohnt sich in den schmerz zu gehen und zu spüren, meiner war sehr groß und übermächtig , aber mit naturshilfe habe ich es geschafft, nur mit der natur als freund . Glaub mir ich bin DA, ich streichel dich ganz sanft und ICH verzeih dir ALLES, verzeih auch DU DIR ALLES . Gott ist pure reine Liebe . Wir haben so lange zeit in einer großen lüge gelebt, ich weiss selbst nicht so genau warum und wozu aber es ist so und wir alle haben beigetragen dazu. Wir alle, manche mehr manche weniger . Ich persönlich habe mir und allen und allem alles vergeben. Es gibt ein buch ho oponopono von ullrich dupree und eines das heisst „lieben heisst die angst verlieren“ von gerald g. Jampolsky . Die sind sehr gut diese bücher . Es gibt noch andre gute bücher mit schönen informationen . Ich persönlich las gerne serge kahili king . Und das buch „der weg zum friedvollem krieger“ wahr uch eine bibel für mich 🙂 . Es fühlt sich irgendwie hart an an gott zu kommen, ich weiss nicht genau warum aber es ist eine art reinigung des körpers, aller körper, aus allenn zeiten und räumen . Man muss nicht allles wissen, das geht gar nicht, nicht hängenbleiben, einfach zulassen loslassen einatmen aaauuusatmen. Es wird von tag zu tag besseer und leichter und einfacher, glaub mir ❤ . arash von blog goldene zeiten ist ein meister des atems. Ich nicht 🙂 🙂 . akkupunktiere dich selbst nach dem buch himmlische punkte. Frei und inuitiv . Glube keinem nur dir selbst. Glub auch mir nur wenn du es so willst.
    In großer liebe zu dir und allem was ist und kommt
    Yelli Sabine

  7. Fluß schreibt:

    Liebe Michaela,

    ja, wegschaun geht nich —> hiergeblieben, grins.
    Hab ich ja mit diesem Mann auch durch und er hat eine sehr starke, schnelle Energie. Während ich eher ruhig geworden bin, bin ja älter.
    Ich hab immer bei mir geschaut. Weil, meine Re-Aktion sind meine Muster. Und wenn man meint, reagieren zu müssen, dann wird vergessen, daß schon alles da ist. Es gibt keine Zeit, kein schnell und langsam, keine Vergangenheit/Zukunft. Es ist alles Energie/Schwingung und wenn die aufeinanderprallt, kann es als Schnell wirken.
    Wenn man beobachtet, dann ist es wie ein Film (alles zieht vorbei) und man fängt an den anderen zu verstehen und wenn man offen ist, dann verbinden sich die Herzen.

  8. Fluß schreibt:

    Neee, Michaela, ich meinte seine.
    „““ Hab ich ja mit diesem Mann auch durch und er hat eine sehr starke, schnelle Energie. „““

    • Michaela schreibt:

      So viel zur Hellfühligkeit… 😀

      • Michaela schreibt:

        …und da wir hier gerade „Frauen unter sich“ sind:

        Dieses Thema möchte aktuell wohl auch integriert werden:

        Zur Abwechslung mal kein sog. spiritueller Artikel, sondern einer, der direkt aus dem Leben gegriffen ist, wegen der Bodenhaftung:

        Konkurrenzdenken
        Warum sind Frauen so fies zu Frauen?

        Wir teilen intimste Geheimnisse über Kerle, Kollegen und Katastrophen. Aber warum vergleichen Frauen sich ständig und lästern sogar über ihre beste Freundin? Wäre es nicht viel besser, sich zu verbünden, als zu bekämpfen? Allerdings!
        Frauen lästern.

        Es ist einfach stärker als wir. Es reicht schon, dass eine nicht allzu unscheinbare Frau das Lokal betritt. In Sekunden setzt die Rasterfahndung ein. Im Hirnscanner würden jetzt alle Areale für Anspannung rot blinken, mit der Präzision eines Chirurgen sezieren wir ihr Äußeres. Und mit der Heimlichkeit eines Diebes schleicht sich die Frage an: Ist sie schöner als ich? Was hat sie, was ich nicht habe? Wer ist sie, wer bin ich?

        Im Übrigen ist es ja nicht so, dass Freundschaft vor Lästern schützen würde – Frauen werden sogar im vertrautesten Kreis taxiert. Das belegt auch eine aktuelle Gewis-Umfrage für PETRA: Von den befragten Frauen zwischen 29 und 39 Jahren gaben 71 Prozent an, schon einmal über die beste Freundin gelästert zu haben. Es beginnt mit kritischen Anmerkungen („Na, ob das so eine gute Entscheidung war, den festen Job hinzuschmeißen?“) und endet bei handfesten Verurteilungen: „Schön, dass sie jetzt in ein Haus zieht, aber in dem Stadtteil wird sie niemals glücklich!“ Sind wir wirklich so böse? Vielleicht tragen wir so eine Art Zicken-Gen in unseren Zellen. Das wäre immerhin eine Entschuldigung.

        Warum sind wir Frauen nur so kritisch mit anderen Frauen? Die Antwort lautet: weil sie es mit sich selbst sind. Die Ideale, an denen wir uns messen, legen wir auch bei der Sitznachbarin in der Straßenbahn an. Genauso wie wir uns selbst begutachten, beäugen wir auch die andere und klopfen ihr Erscheinungsbild gnadenlos auf Makel und Vorzüge ab. Reicht uns morgens noch das eigene Spiegelbild, an dem wir uns abarbeiten, müssen über den Tag andere für den stetigen Vergleich herhalten. Zum guten alten „Wie du mir, so ich dir“ gesellt sich ein „Wie ich mir, so ich dir“.

        Folgt man der Autorin Sabine Werz („Beste Freundin, beste Feindin“), üben wir uns schon früh darin. Werz erinnert sich daran, wie sie als Mädchen in einer Hockeymannschaft spielte – oder vielmehr daran, wie schnell diese Mannschaft wieder aufgelöst wurde. Man war entsetzt darüber, wie aggressiv die Mädchen aufeinander eindroschen, wie angriffslustig sie waren – dabei spielten sie nur wie Jungs. Aggression ist etwas, das Frauen nicht (zu)steht. Männer lernen hingegen früh, dass Wettkampf etwas Natürliches ist, erst auf dem Bolzplatz und später im Berufsleben. Man schlägt sich, man verträgt sich. Mädchen lernen, dass Attribute wie brav, verträglich und harmonisch ihnen besser stehen als Ruppigkeit. Sie lernen, Wut, Frust oder Neid in weniger sichtbare Kanäle umzuleiten. Schon mal aufgefallen? Männer können sich im Büro lautstark die Meinung geigen – abends gehen sie zusammen ein Bier trinken. Sie können Job und Privates wunderbar trennen. Und Frauen? Lästern und schwärzen die Konkurrentin lieber hintenherum an. Nichts scheint schlimmer zu sein als ein Streit, der ehrlich ausgetragen wird. Das bestätigt auch die Psychologin 
Dr. Doris Wolf: „Frauen kämpfen mehr auf der emotionalen Ebene. Sie verbreiten Gerüchte oder machen Andeutungen.“ Männer hingegen schaffen es eher, zwischen Leistung und dem Wert ihrer eigenen Person zu trennen. Sie reagieren weniger mit Missgunst, sondern fragen sich, was sie selbst
zu bieten haben, um Ziele 
zu erreichen.

        Wir Frauen stecken in einem Dilemma: achten einerseits auf Harmonie, angenehmes Klima und Solidarität. Aber gerade deshalb scheuen wir uns davor, klare Weisungen zu geben oder zu delegieren. Sabine Werz: „Wir halten an einem angelernten Programm fest, das Dauerlächeln und heimliche Biestigkeit umfasst. Und werden mit der Zeit Meisterinnen der falschen Komplimente.“

  9. Fluß schreibt:

    Hier a was interessantes:
    http://transinformation.net/der-letzte-grossartige-trick/

    „““ Allerdings kommt dieses Gefühl von universaler Einheit und Liebe in Wahrheit aus dem INNERN dieses Wesens, und der K-K-Haufen und die Lügen-Hierarchie spiegeln dieses Licht lediglich zurück. Das Individuum hat überhaupt keine Zeit zu reflektieren was geschieht, weil es sehr schnell in die Phase der „Rückschau“ gedrängt wird in diesem Prozess. Es wird ihm ein kleiner Film über sein Leben gezeigt, welcher sich hauptsächlich auf Enttäuschungen, unerfüllte Wünsche, schmerzvolle Erfahrungen und schädliche Handlungen fokussiert, die das Wesen während seines Lebens erlebt hat.
    Natürlich ist die Angst, in die Hölle geschickt zu werden, in ihrem Glaubenssystem so übermächtig, daß sie bereitwillig die Chance ergreifen zu reinkarnieren, um sich den Eintritt in „Gottes Himmelreich zu verdienen“, was in Wahrheit das Reich des Demiurgen ist. „““

    „““ Hört auf euer HERZ ihr Lieben, denn da ist LICHT (Christuspunkt. 5. Herzkammer) und vor allem bedingungslose LIEBE…
    DA ist Wahrheit… da können viele Vieles schreiben… WIR alle sind ein Produkt aus Farben, Tönen und Formen. Wir sind auch ein LICHTspektrum. Wer im Dunklen tappt sieht natürlich das Licht nicht.
    Mag sein und es gibt alles Mögliche da Draußen – natürlich. Doch keinesfalls ist es so, dass wir uns außerhalb von Licht bewegen sollten!
    Dann nämlich sind wir im Tunnel unserer menschlich linearen Vorstellungen 🙂 „““

    „““ Tom Kenyon hat auch über dieser Thema geschrieben. Einen Auszug:
    …der Tod eurer biologischen Realität (also eures physischen Körpers). Ist der Todesprozess vollendet, erhaltet ihr von eurer äußerlichen Welt keine Sinneseindrücke mehr, und euer Erleben von Zeit und Raum (so wie ihr sie im Augenblick erlebt) wird ausradiert. Seid ihr nicht darauf vorbereitet, kann das sehr desorientierend sein. Es kann aber auch berauschend sein, wenn ihr die Natur dessen begreift, was gerade geschieht.
    Wenn ihr euch ganz und gar mit eurem biologischen Körper identifiziert, kann der Augenblick eures Todes angsteinflößend sein. Habt ihr aber bereits die Freiheit der fünfdimensionalen Realität (oder einer höheren) geschnuppert, fällt euch der Übergang durch den Tod leichter. „““

    „““ Du bist weder der Körper, weder die Seele, weder der Geist, Du bist die Urquelle. Doch das nur zu wissen, nützt leider rein gar nichts, Du musst es sein. Das ist das Geschenk, wenn Du bejahend, also nicht ablehend und verängstigt usw. sterben kannst. Voll bejahend!!!

    Übrigens, die WinkMakers sprechen auch über die Falle im Jenseits. „““

    🙂

  10. Fluß schreibt:

    Liebe Michaela, dieses Konkurrenzdenken hab ich im Osten nicht gelernt.
    Ich seh auch keinen Sinn dahinter 😉
    Wenn ich schwimme, dann schwimme ich für mich und wenn ich was ausprobiere, dann tu ichs auch für mich.
    Mein Urvertrauen ist da einfach stark genug. ich schminke mich auch nicht. Weil ich brauch mich nicht verstecken. Ich bin, was ich bin und wem das nicht gefällt, spielt nicht in meiner Liga ❤

    Ich find deinen anderen Text ganz gut, weil ich das mitlerweile auch so sehe. Eine Frau muß Mann und Frau in sich integrieren und manchmal hilft da der Gegenpart im außen.
    Nur gehts dabei auch darum zusammen zu bleiben und das ist in der Vielfalt, wo sich viele noch "austoben" müssen nicht so leicht zu erkennen. Ich brauch mich nicht mehr austoben. 😀 (übrigens mach ich einen Unterschied bei den bd. Smilies, denn einer ist ja D und einer lol.)

    lieben Gruß, Chris

    • Michaela schreibt:

      Also, ich freue mich, dass ich jetzt weiß, wie Du heißt.

      Alles andere lasse ich jetzt einfach so stehen, weil es nicht um das Rechthaben, sondern um Erkenntnis gehen soll.

      Lieben Gruß zurück,
      Michaela

  11. poeticstarlight35 schreibt:

    Ich danke dir vielmals für dein wundervolles Sein und Wirken auf Mutter Erde und im Namen Gottes. Meine Frage wäre, da ich gerade zu diesem Text geführt wurde, sind diese Symptome und Geschehnisse immer noch mit der aktuellen Zeit gleichzusetzen? Denn ich habe seit 3 Tagen jetzt diese gravierenden Symptome und auch dadurch Ängste. Ich wäre sehr dankbar für eine Antwort. In Licht und Liebe Vera poeticstarlight1111

    • Liebe Vera,
      da ich Besuch hatte und anschließend einen Gerichtstermin, wo ich über 9 1/2 Stunden brauchte, um dorthin zu gelanden und wieder zu Hause anzukommen nach der einstündigen Vorladung, bin ich erst heute in Lage, Dir darauf zu antworten.

      Wenn Energien hier auf der Erde angekommen sind, dann bleiben sie auch hier. Man kann sie nicht verpassen, sie sind da, um sie zu durchleben auf dem eigenen spirituellen Pfad, den jeder in seiner Zeit, wenn man dafür reif ist, durchlebt und dies auf individuelle Weise, so wie die persönlichen Programmmierungen es einen ermöglichen plus den dazu entstehenden Gedanken und Gefühle die man dazu sich selbst macht und denkt. Ich hoffe es hilft Dir weiter, in Liebe von Charlotte

      • poeticstarlight35 schreibt:

        Ich grüsse dich liebe Charlotte und ich danke dir für deine Rückmeldung. Ja,ein wenig hilft es mir weiter. Ich habe eine sehr schwere Zeit gerade. Seit dem 22.06 ist nichts mehr so wie es mal war. Meine geliebte Mutter liegt auf der Intensivstation und nichts bessert sich:-(. Zudem habe ich parallel dazu viel Streit mit meinem Partner,da ich alte Muster unserer gemeinsamen Vergangenheit noch loslassen darf und das ist so schmerzhaft:-(. Meine kleine Tochter von 1 nem Jahr gibt mir momentan keine ruhige Minute,bzw.schreit nachts viel und ich bekomme selbst da keine Ruhe. Mein Sohn der 11 Jahre alt wird ist sowas von Verhaltens-auffällig und macht es uns fast täglich schwer. JA UND ZU ALLEDEM KOMMT DAS ICH SEIT EINEM SCHWERWIEGENDEN TRAUMATISCHEN ERLEBNIS AUS MEINER KINDHEIT,IMMER SCHON MIT PANIKATTACKEN UND TODESÄNGSTEN GEPLAGT WURDE/WERDE. Und genau dies tritt seitdem meine Mutter weg ist täglich auf. Ich bitte und wünsche mir so sehr Heilung und Hilfe. Ich weiss das ich diese jeden Tag erhalte,doch ich muss vertrauen. Ich danke dir von ganzem Herzen liebe Charlotte und ich wünsche jedem einzelnen ganz viel Kraft und Gott-Vertrauen auf seinem/ihrem Weg. Gott segne euch und Licht und Liebe möge euch begleiten bis bin in alle Himmelsweiten. In vollkommener Liebe Vera poeticstarlight1111❤💎❤

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