Eva-Maria Eleni … Warum wir unserer Seele dringend mehr zuhören sollten

Viele Menschen haben sich irgendwann einmal dazu entschlossen, sich nicht wieder verletzen lassen zu wollen. Daher haben sie auch alles (oder zumindest das meiste) von sich abgetrennt, was ihnen die Hoffnung von wahrem, echtem Glück versprechen würde. Dies bedeutet auch, keinen zu schönen Worten mehr zu glauben, niemandem mehr zu trauen und sich selber immer wieder am Kragen zu packen, wähne man sich zu nahe eines Abgrundes, welcher wieder verletzlich und verwundbar machen könnte.

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So eine Art zu leben ist leider schon zum Standard geworden. Abgekühlt sind die meisten Menschen. Wie Zombies rennen sie umher, nur ja nichts mehr richtig fühlen zu müssen, ist oberste Priorität, dann „ist man stark“ und „am Ende ein Sieger“. Die Angst vor dem alten Schmerz scheint eine grauenvolle Vorstellung zu sein. Da unternehmen wir lieber alles, um nur nicht mehr so leiden zu müssen und uns dabei gar als Verlierer zu fühlen.

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Doch tief unter dieser Gefühlskälte verborgen, leiden wir ganz fürchterlich an dieser Abtrennung von unseren wahren Gefühlen. Wir erfrieren und sterben beinahe an jedem einzelnen Tag ein kleines bisschen mehr, in unserem erbauten Gefängnis der Einsamkeit und Kälte.

Heute aber, passiert es immer öfter, dass diese Schutzwälle – seinen sie taktisch auch noch so gut aufgestellt und die Mauer noch so dick und undurchdringlich – durchbrochen werden. Etwas passiert, das keine Mauer dieser Welt zurückhalten kann. Und dann kommen wir wieder in Situationen, in welchen wir wieder fühlen (müssen), obwohl wir das wahrscheinlich gar nicht wollen.

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Was zunächst passiert ist, dass dies dann Hilflosigkeit auslöst. Wir verhalten uns dann wie ein angeschossenes Tier. Wir werden nicht selten aggressiv, wenn unsere üblichen Verteidigungsmechanismen versagen und nichts mehr den tiefen Schmerz aufhalten kann.
Es ist immer unser eigener tiefer Schmerz, gegen den wir da ankämpfen. Es sind nie diejenigen, gegen die wir loswettern und die wir angreifen, weil sie die Überbringer der notwendigen Botschaften sind (auch wenn wir uns das noch so sehr einzureden versuchen).

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Was wir brauchen um aus diesem Dilemma auszusteigen, ist DAS TIEFE WISSEN, welches uns verloren ging! Es ist unser, es befindet sich noch immer IN uns, in DIR. Wir aber leben in einer Welt, in der wir fast alles verloren haben, was von wirklicher, echter Bedeutung ist – unsere Seelentiefe!

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Was sehen wir, wenn wir in die Medien schauen? Lauter Menschen, die völlig frei jedes warmen, echten Gefühls, in seriöse Kleidung gepackt, uns die Welt erklären. Auf diese Weise wollen sie uns vormachen, wie wir selber auch zu sein und zu denken hätten. Wir aber kennen die Wahrheit – wir tragen sie in uns, immer! Es ist nur folgendes passiert: Wir wurden dazu gebracht, dieses fühlende, tiefe Wissen bereitwillig zu verleugnen, weil: „Man hat ja so nicht zu sein. „Die anderen“ sind ja so auch nicht so und daher ist es nicht normal! Die Seriösen und Wichtigen zeigen uns ja, wie man es zu etwas bringt in unserer Welt“.

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Bitte glaube auch mir nicht einfach so – davon habe ich nichts und du auch nicht! Spüre selber in dich hinein! Höre auf dein inneres Wesen! Was fühlst du wirklich, was willst du wirklich? Was schmerzt dich und möchte erlöst werden? Lass dir nicht erklären, wie du am besten sein sollst und wie du dich zu welchen Dingen zu fühlen hättest! Lass dir nicht deine Emotionen vorschreiben, während du irgendeine Show im Fernsehen ansiehst (und dort ist fast alles Show) und man dir indirekt immer wieder zeigt, wie du zu empfinden hättest.

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Begib dich auf eine Forschungsreise zu dem, was du wirklich fühlst und was dein Herz wirklich will – auch jenseits von Hollywood Romantik oder Happy-End-Ideen.

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Deine Seele will, dass du ihr wieder zuhörst und ihre Stimme wieder zu verstehen lernst! Sie teilt sich dir immer mit, aber nicht in fremdgesteuerten Emotionen, sondern nur durch deine wahren, echten Gefühle. Du erkennst sie vor allem daran, dass sie dir zunächst als unpassend oder herausfordernd begegnen!

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Daher ist der Reinigungsprozess der letzten Jahre und auch der kommenden Zeit noch enorm wichtig! Du musst wieder etwas über dich lernen – nicht über die Rolle, die man dir aufgerückt hat oder die du einnehmen wolltest um „auch jemand zu sein“. Diese Rolle kennst du natürlich.

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Wer aber bist du jenseits dieser Rolle? Was fühlt dein inneres Wesen, wenn du deinem ungeliebten Job nachgehst, deinen wenig interessanten Bekanntenkreis triffst, die ermüdenden, ständig gleichen Tätigkeiten machst?

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Komm deinem wahren Sein wieder auf die Spur und du wirst von innen heraus angewiesen werden, was du für deine Heil-Werdung tun kannst. Es ist nichts Heiles daran, wenn du möglichst gut funktionierst, man dir im Job auf die Schulter klopft um deine inneren Selbstzweifel in Watte zu packen. Es hilft dir auch nichts, wenn du ein Haus dein eigen nennst, eine(n) vorzeigbare(n) Partner(in) an deiner Seite hast und deine Kinder ihre Schulleistungen erwartungsgemäß vollbringen.

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Du kannst dich deinem Heil-Werden erst annähern, sobald du hinter diese äußere Fassade blickst und in dir erfährst, welches Wesen da in dir aus seinem Käfig gelassen werden will, weil es dir ein völlig anderes Leben zeigen möchte – eines in dem du erfahren kannst, was wirkliches Ankommen bedeutet, ohne weiter hetzen und noch besser werden zu müssen.

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Dieses andersartige Leben ist geprägt von echter Fülle und davon, endlich wirklich in Frieden sein zu könne – weil du in dir alle Unterdrückungsmaßnahmen deines wahren Seins eingestellt hast. Erst dann kann deine Seele wieder den Platz in deinem Leben einnehmen, welcher wahrhaft der Ihre ist!

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Seelenfeindlichkeit und Kälte macht dich innerlich kaputt! Du verhungerst, verdurstest und erfrierst und du wirst nirgendwo befriedigenden für diesen schrecklichen Verlust finden können.

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Dein Schatz wohnt in dir! Er wartet auf dich, dass du ihn ausgräbst, unter all dem selbstdarstellerischen Schein vom angeblichen Menschsein. Es dämmert bereits und Licht fällt auf den alten Schatten!
Werde wieder DU, die Welt braucht DICH!

Für die Befreiung deiner Seele (weibliche Kraft): http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/…/die-befreiung-kraft…

Text (c) Eva-Maria Eleni

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Neu eingestellt: ” Die hohe Weisheit des Gott/Göttin-Selbst “

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13 Antworten zu Eva-Maria Eleni … Warum wir unserer Seele dringend mehr zuhören sollten

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  2. Jumala schreibt:

    Ja, für dieses wichtige Thema scheint es keine Kommentare zu geben.
    Auch ich habe einen Mann, der Rollen spielt und echte Authentizität vermissen lässt.
    Er merkt es aber nicht. Er würde auch nach dem Lesen dieses Artikels das Geschriebene niemals auf sich selbst beziehen. Er strampelt so tief und fest im Hamsterrad, dass er durch seinen Tunnelblick nur sieht, dass alle anderen etwas zu lernen haben. Dass er selbst gar nicht echt ist, merkt er nicht, da er es nicht anders kennt. Er hält Menschen für krank, die Gefühle zeigen und mal ausflippen. Er ist angepasst von Kindheit an und hat schon die Hochzeitsnacht mit Mutti verbracht, weil Mutti es so wollte. Er dienert und macht es allen Recht. Seinen Frust lässt er an mir aus in einer passiv-aggressiven Art und Weise, er pubertiert gegen mich, dafür hat er Mutti verschont. Jeder Streit kommt zustande, weil ich wahrhaftig und authentisch lebe und er eben nicht. Ich störe seine Harmonie mit meinem So-SEIN. Er liebt eben den Schein und hält den Schein für Sein. Niemand holt ihn da raus. Mich versteht er nicht. Spreu und Weizen kann er nicht unterscheiden.

    • Stonebridge schreibt:

      Und willst du dich jetzt scheiden lassen?

      • Eleonora schreibt:

        Genau diesen Typ mann kenne ich auch. Egozentrisch bis zum „Geht-nicht-mehr“ – Mutter von ihm eher ein General im Verhalten. Ich habe mir schon vor vielen Jahren diese frage gestellt von Stonebridge und sie klar mit JA beantwortet und es durchgezogen. Das ist eine Partnerschaft die eher auf Zweck statt auf Liebe und auf Augenhöhe beruht. Geh in die Stille und Frage dich welchem Zweck sie dient, was es zu lernen gilt und ob du deine Lektion daraus begriffen hast. Danach entscheide dich für den nächsten Schritt in DEINE Entwicklung. Selbst wenn er seine Chance vertan hat zu lernen und sich zu entwickeln, brauchst du weder warten noch ihm helfen bis er es tut. Sie bekommen diese lektion dann andersweitig vorgesetzt. Alles Liebe ❤

  3. Stonebridge schreibt:

    • Jumala schreibt:

      Brücke aus Stein, er hat noch eine Chance aufzuwachen …
      aber es ging hier ums Teilen wie sich was in Beziehung auswirkt …

  4. Hiergehtslang schreibt:

    Hallo Jumela,
    dasselbe Exemplar eines „Ehemannes“ hatte auch ich. Mutti war und blieb die Frau Nr. 1, ich war als lästiger Eindringling chancenlos und als Zweitfrau nur überflüssig, meine Weltsicht und Vorstellung von einer Beziehung wurde schlicht belächelt. Ich stand alleine da!

    Ähnlich scheint es bei dir zu sein. Wenn der Mann die Hochzeitsnacht mit der Mami verbringt, kennst du deinen Stellenwert.

    Bei mir zeigte sich bei einer Heilsitzung, dass Mutter und Sohn (m. Ehemann) in einer früheren Inkarnation verheiratet waren, ich die Kurzzeitgeliebte, die nach einiger Zeit entsorgt wurde.
    Damals waren Mutter und Sohn ein Herrscherpaar, und Konkubinen standen dem Herrscher zu.

    Jumela, schau nicht mehr weg, achte darauf wie es dir geht, wie du dich fühlst.
    Vielleicht wirst du ja auch, so wie ich, manipuliert und zunehmend schwach und willenlos gemacht.

    Viel Glück und finde DEINEN Weg und deinen Frieden.

  5. Stonebridge schreibt:

    http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/kashtha-hei-t-schwer-hei-t-schwierig

    Ich weiß nicht wieso aber diese Seite hat tagtäglich immer den passenden Text zur Hand. 😉

    Also, man wächst und wird stark und klar durch „Schwierigkeiten“ aber ich seh das wie Eleonora, irgendwann ist mal der Punkt erreicht, bei dem es kein Wachstum mehr gibt, da gibt es dann nur mehr Rückentwicklung und zwar bei beiden Seiten.

    Z.B. bei deiner Beschreibung von deinem Mann Jumala, du keinen einzigen positiven Punkt aufgezählt……….

    • Stonebridge schreibt:

      Lieben

      Das Grundproblem in der Liebe ist: man muss zur Reife gelangen, erst dann wird man einen reifen Partner finden; dann ziehen dich unreife Menschen überhaupt nicht mehr an. So ist es einfach. Mit fünfundzwanzig Jahren verliebst du dich ja auch nicht in ein zweijähriges Baby; das tust du einfach nicht. Genauso verliebst du dich nicht in ein Baby, wenn du ein psychologisch und spirituell reifer Mensch bist. Das passiert nicht, das kann nicht passieren. Du siehst von vornherein, dass es keinen Sinn machen wird. So ein Verlieben wäre ein „Fallen“.

      Tatsächlich verliebt sich ein reifer Mensch nicht in diesem Sinne, er „fällt“ (engl. falling in love) nicht in die Liebe hinein, vielmehr „steigt“ er zur Liebe auf. Das Wort „fallen“ stimmt nicht. Nur unreife Menschen fallen; sie stolpern und fallen in die Liebe hinein. Mit Ach und Krach schaffen sie es, aufrecht zu stehen. Sie halten es aber nicht lange durch und können nicht senkrecht stehen bleiben – sie treffen eine Frau, und schon fallen sie auf die Nase; sie treffen einen Mann, und schon fallen sie auf die Nase. Sie waren jederzeit bereit, auf die Nase zu fallen und auf dem Boden zu kriechen. Sie haben kein Rückgrat, keinen aufrechten Gang, sie haben nicht die Integrität, allein dazustehen.

      Ein reifer Mensch hat die Integrität, für sich zu sein. Und wenn ein reifer Mensch Liebe schenkt, schenkt er sie völlig bedingungslos: er schenkt einfach. Und wenn ein reifer Mensch Liebe schenkt, fühlt er sich dankbar, dass du sie akzeptiert hast, und erwartet nicht umgekehrt, dass du dafür dankbar bist – nein, absolut nicht, er braucht deinen Dank nicht. Er bedankt sich bei dir, dass du sie akzeptiert hast. Und wenn zwei reife Menschen sich lieben, kommt es zu einem der größten Paradoxe im Leben, zu einem der schönsten Phänomene überhaupt: sie sind zusammen und doch unglaublich für sich; sie sind so nah zusammen, dass sie beinahe eins sind, und doch zerstört ihr Einssein nicht ihre Individualität, sondern verstärkt sie in Wirklichkeit noch; sie werden noch individueller. Zwei liebende, reife Menschen helfen einander, freier zu werden. Dabei gibt es keine Politik, keine Diplomatie, kein Bestreben, den anderen zu beherrschen. Warum sollte man den Geliebten beherrschen?

      Wenn du in dein wahres Zuhause gelangst, wenn du weißt, wer du bist, dann steigt aus deinem Inneren Liebe auf. Dann strömt dieser Duft, und du kannst ihn weitergeben. Wie kannst du etwas weitergeben, das du nicht hast? Zum Geben gehört als Voraussetzung, etwas zu haben.

      Osho, Auszug aus: Tantrische Transformation

  6. Jumala schreibt:

    Danke Euch allen für vielfältige Denkanstöße.
    Nach dem Lesen der Bücher „Wenn Männer mauern“ und „Masken der Niedertracht“ vor einem Jahr habe ich erst das ganze Ausmaß der Manipulation und der psychischen Gewalt erkannt, bin aber mit der gefühlsmäßigen Verarbeitung noch nicht durch, denn jahrzehntelanges widersprüchliches Verhalten meines Mannes lassen nur noch einen Schluss zu: Er wollte mich fertig machen. Vor dem Lesen der Bücher hat er „verdeckt“ arbeiten können, kein Außenstehender hat etwas mitbekommen und mich hatte er in ständige Zweifel an mir selbst unten gehalten und den Spieß immer geschickt umgedreht, so dass ich als Schuldige übrig blieb.
    Kann mich nur Stück für Stück lösen. Lebe isoliert von ihm in der oberen Etage, um mich zu sortieren. Ich hatte tausende Gründe um zu gehen und habe immer einen gefunden, um zu bleiben, aber auch, um als Detektiv diesem Scheinheiligen auf die Spur zu kommen, der es schafft alles um sich herum zu täuschen und nur bei mir die „Sau“ rauslässt.
    Wie in dem Buch beschrieben, schlägt das verdeckte Treiben in offenen Hass um, sobald der Psychotäter geoutet ist. Das war Anlass genug für ihn, bei meiner Mutter in schönster Eintracht zu sitzen, um dort von sich zu geben, dass er nicht wisse, wie es mit unserer Ehe weiterginge …
    Und schon hatte er mich wieder für seine Zwecke vorgeschoben … so raffiniert macht er das …
    Wie Eleonora stehe ich allein auf weiter Flur, aber genau DAS hat mich stark gemacht.
    Das Drama an der ganzen Geschichte ist, dass dieser Mann 2 x täglich in Meditation sitzt und mir bei jeder Gelegenheit statt normaler Kommunikation einen spirituellen Spruch aufdrückte z. B. von Osho. Alles Dinge, die er selbst nicht lebt. Für Ausreden, Verdrehungen von Tatsachen, für Dummstellen und Totschweigen hatte er immer das richtige Händchen und die richtige Dosis, so dass er mich damit unmerklich verletzen konnte. Ich selbst habe ihm das NIE zugetraut.
    Mein Durchhaltevermögen von Jahr zu Jahr bestand aus dem karmischen Blickwinkel heraus und aus ehrlicher Liebe zu Mann und zwei inzwischen erwachsenen Söhnen. Eleonora, fast die gleiche Konstellation wie Du sie hattest, wurde mir vor Jahren auch mitgeteilt. Mein ältester Sohn war die Konkubine meines Mannes in einem Vorleben und die Schwiegermutter hatte sich in einem anderen Leben von der Klippe gestürzt, weil sich mein damaliger Mann für mich entschieden hatte … mit dieser „Schuld“ scheint er noch herumzulaufen.
    Zudem gibt es einen schizophrenen Schwiegervater, für den er sich Jahrzehnte geschämt hat und der seit zwei Jahren seine große Liebe ist, was er mir natürlich gern ins Gesicht sagt und auch täglich viel Zeit mit ihm verbringt.
    Ich denke, mein „Stoff“ reicht für ein Buch.
    Auf jeden Fall konnte ich im Leben ansonsten „meinen Mann“ stehen, obwohl mich dieses Drama schon arg geschwächt hatte, und halte mich selbst auf keinen Fall für unreif, auch wenn mir Unglaubliches in meinem Leben begegnet ist.

    • Hiergehtslang schreibt:

      Jumala, mein Ex-Mann scheint einen Zwillingsbruder zu haben, Deinen Mann!
      Nur meditiert hat er nicht, aber den beschriebenen Psychoterror beherrschte er aus dem ff. Wenn es für Bluff einen Titel gäbe, er hätte ihn verdient, mit Goldkranz! 😉

      Jumala, bleibe ganz bei dir, lass ihn, er weiss ohnehin alles besser, ergründe was dich noch immer in dieser Beziehung hält und dann kannst du dieses Drama beenden.
      Helfen kann solchen Menschen keine noch so liebevolle Frau, die verwenden die erhaltene Liebe für ihre niederen Zwecke und du bleibst ausgesaugt zurück.

      Du bist nur für DICH verantwortlich – und damit bist du, ich natürlich auch, vollauf beschäftigt.
      Alles Liebe!

  7. Jumala schreibt:

    Danke, „Hiergehtslang“, ich denke es dreht sich um den Punkt „Überverantwortung“ für ihn, denn irgendwann war ich auch mal seine Mutter … Das Loslassen meiner Söhne fiel leichter, doch der große Bruder, der am ausgiebigsten gegen mich pubertierte, tutete mit ihnen gegen Mama in ein Horn, anstatt mir erziehungstechnisch mal beizustehen. Aber wie sollte er auch in seiner Hilflosigkeit und Verantwortungslosigkeit eines großen Kindes …
    Ja, ich bin nur für mich verantwortlich, das muss und will ich beherzigen …
    Alles Liebe, „Hiergehtslang“

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