Eine Meditation, die ins “ Alleinssein und Erleuchtung“ führt.

Liebe Tula,

ich danke dir für das Einstellen dieser Meditation, wo es für jeden leicht wird, in das „Einssein mit allem zu kommen“  und würde mich freuen, wenn so viele als möglich es durchführen, denn dies stärkt alle, in Liebe von Charlotte

.

von Tula:

Wenn ich jetzt Meditation oder Erfahrung beurteile oder bewerte so ist diese Meditation und die Erfahrung daraus oder das Leben dadurch, von der heutigen Seite “findyournose”

das Meisterstück, DIE Meditation der Meditationen, DIE Erfahrung aller Erfahrungen, die Auslöschung aller menschliche´n Grenzen……….. Das Beste der Besten. 🙂

Beziehe alles mit ein – tantrische Meditation

Alles – wirklich alles – in sein Dasein einzubeziehen, das ist nicht nur ein Akt von Mitgefühl, sondern vor allem eine Meditation, die zur höchsten Erfüllung führt. Experimentiere mit der Weisheit aus dem Tantra.

Beziehe alles mit ein – tantrische Meditation für den fühlenden Typ Mensch

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Geliebte(r),
beziehe noch in diesem Augenblick
Verstand, Erkennen, Atem und Form ein.
Sutra aus dem Buch der Geheimnisse

Eine Meditation für Leute, die leicht fühlen können

„Diese Technik ist nicht ganz leicht; aber wenn sie dir gelingt, dann ist sie wirklich wunderbar, herrlich!

Wenn du dasitzt, unterteile nichts. Wenn du in Meditation sitzt, beziehe alles mit ein – deinen Körper, deinen Verstand, deinen Atem, dein Denken, deine Erfahrungen, alles. Beziehe alles mit ein.

Ziehe keine Trennstriche. Sag nicht: „Ich bin nicht mein Körper.“ Sag nicht: „Ich bin nicht mein Atem.“ Sag nicht: „Ich bin nicht mein Verstand.“ Sag einfach nur: „Ich bin alles“ – und sei alles!

Zerstückle dich innerlich nicht. Hier geht es um ein Gefühl: Bei geschlossenen Augen alles einzubeziehen, was im Innern existiert. Mache nichts zu deinem Mittelpunkt – sei ohne Mitte. Der Atem kommt und geht, der Gedanke kommt und zieht weiter. Die Form deines Körpers wird sich ständig verändern.

Durchs Einbeziehen wird dein Körpergefühl groß

Du hast das nur noch nie bemerkt. Wenn du mit geschlossenen Augen dasitzt, wird sich dein Körper manchmal groß anfühlen, manchmal aber auch klein. Manchmal ist er sehr schwer, ein andermal einfach leicht, als könntest du fliegen.

Du kannst diesem Zu- und Abnehmen der Form nachspüren. Schließe einfach die Augen und setze dich, und du wirst merken, wie der Körper manchmal riesengroß ist – den ganzen Raum ausfüllt! Und dann wieder ist er winzig klein – nur noch wie ein Atom!

Warum verändert sich diese Form? Die Form verändert sich in dem Maße, wie sich deine Aufmerksamkeit verändert. Wenn du alles einbeziehst, wird er riesig; wenn du alles ausschließt – dies bin ich nicht, das bin ich nicht – dann wird er ganz winzig, klitzeklein, atomar.

Alles einbeziehen, wirklich alles!

Schließe alles in dein Dasein mit ein und verwirf nichts. Der springende Punkt ist, sich an das Einbeziehen zu erinnern. Schließe nichts aus. Das ist der Schlüssel zu diesem Sutra – Einbeziehung, einbeziehen. Einbeziehen und wachsen.

Einbeziehen und Ausdehnung. Beginne mit deinem eigenen Körper und versuche es dann auch mit der Außenwelt.

Setze dich unter einen Baum, schaue in den Baum, schließe dann die Augen und spüre, wie der Baum in dir ist. Schau auf den Himmel, schließe dann die Augen und spüre, wie der Himmel in dir ist. Schaue auf die aufgehende Sonne, schließe dann die Augen und spüre, wie die Sonne in dir aufgeht. Fühle dich immer mehr einbeziehend.

Eine gewaltige Erfahrung steht dir bevor. Wenn du spürst, dass der Baum in dir ist, wirst du dich augenblicklich verjüngt fühlen – frischer. Und das ist nicht etwa Einbildung; denn der Baum und du, alle beide gehört ihr der Erde an. Beide seid ihr in der selben Erde verwurzelt. Und letztlich in der selben Existenz verwurzelt.

Wenn du also spürst, dass der Baum in dir ist, dass du dir das nicht etwa nur einbildest, wirst du schlagartig die Wirkung zu spüren bekommen. Du wirst die Lebendigkeit des Baums, sein Laub, seine Frische, die Luft, die ihn durchstreicht, bis ins innerste Herz spüren. Beziehe mehr und mehr von der Existenz ein und schließe nichts aus.

Jesus Anregung zum Einbeziehen

Viele Weltlehrer haben genau dies gelehrt, jeder auf seine Weise. Jesus sagt: „Liebe deinen Feind wie dich selbst.“ Das ist so ein Experiment im Einbeziehen.

Merke dir also dieses: Mache einen Lebensstil daraus, alles einzubeziehen. Nicht nur eine Meditation, sondern einen Lebensstil, eine Art zu leben. Versuche, immer mehr einzubeziehen. Je mehr du einbeziehst, desto mehr dehnst du dich aus, desto mehr weichen die Grenzen bis in die hintersten Winkel der Existenz zurück.

Und eines Tages bist nur noch du da – die gesamte Existenz ist einbezogen. Dies ist der Gipfel aller religiösen Erfahrung.“

Ganz liebe Grüße 🙂

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Quelle: https://www.findyournose.com/meditation-einbeziehen-beziehe-alles-mit-ein

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5 Antworten zu Eine Meditation, die ins “ Alleinssein und Erleuchtung“ führt.

  1. Stonebridge schreibt:

    Vielen lieben Dank Charlotte, das du diese Mediation postest, sie ist wirklich sehr sehr wertvoll.
    Ja und hier das mögliche Ergebnis dieser Mediation, ebenfalls auf findyournose zu finden.

    Manchmal ist es Zeit, Minderwertigkeit gehen zu lassen

    Minderwertigkeit, das Gefühl, es nicht wert zu sein, bestimmt einen Großteil des Lebens. In dieser Geschichte von Buddha und seinem Schüler Sariputta wird klar, dass Minderwertigkeit und falsche Bescheidenheit letztendlich losgelassen werden müssen.

    Minderwertigkeit loslassen – eine Geschichte von Buddha und seinem Schüler Sariputta

    „Sariputta war ein berühmter Philosoph zu Lebzeiten Buddhas. Er wurde sein Schüler in dem gleichen Moment, als er ihm begegnete. Er hatte selbst Tausende von Schülern, aber als er Buddha sah, sagte er ihnen, dass sie nun frei seien. „Wenn ihr mit mir bleiben wollt, dann könnt ihr das tun, doch jetzt bin ich in einer mysteriösen Liebe mit diesem Mann.“ Er wurde innerhalb von zwei Jahren erleuchtet.

    An dem Tag seiner Erleuchtung waren seine Augen voller Tränen und er hielt Buddhas Füße. Buddha fragte ihn: „Warum weinst du?“
    Sariputta sagte: „Ich kann es nicht akzeptieren, dass ich genau wie du bin. Es ist für mich unmöglich, zu denken, dass es nun keinen Unterschied zwischen meinem und deinem Bewusstsein gibt.“

    Buddha sagte:

    „Sariputta, reiß‘ dich zusammen! Meine ganze Anstrengung ist, dich in die gleichen Höhen zu bringen, in denen ich mich befinde. Kümmere dich nicht darum, dass du jetzt gleich mit mir bist. Das warst du schon immer. Nur, hast du es erst jetzt erkannt. Deine Dankbarkeit genügt. Aber wehre dich nicht gegen dein Buddha-Sein.„

    Es wird vielen von euch ähnlich ergehen. Wehre dich nicht dagegen, ein Buddha zu sein. Du wirst vielleicht denken: „Ich kann in alle erdenklichen Höhen gehen, doch meinen Meister werde und darf ich nicht erreichen.“

    Es gibt falsche Lehrer in der Welt, Betrüger, die das wirklich von ihren Schülern erwarten. Lehrer, die verhindern, dass du auf ihre Höhe kommst – wenn sie überhaupt eine Höhe haben.

    Der wahre Meister besteht darauf, dass du der gleiche werden sollst. Du sollst dich in den gleichen Höhen aufhalten. Das ist im Grunde das Zeichen für einen wahren Meister. Für ihn bist du schon dort, nur hast du es noch nicht erkannt. Die ganze Anstrengung geht dahin, dir zu helfen, das zu erkennen.“

    Osho, Zitat – Auszug aus The Buddha: The Emptiness of the Heart #4

    Ganz liebe Grüße

    Tula

  2. Kerstin schreibt:

    Namaste !
    Ein neues Kimama-Gedicht – “ Am Ende dieser Reise ……. “

    http://www.torindiegalaxien.de/1215/Am%20Ende%20dieser%20Reise%20%20%20%20%20%20%20%20von%20Kimama.pdf

    Möge am Ende dieser Reise für jede(n)/alle,
    der persönliche, ureigene und lichtvolle Neuanfang stehen !!!

    Kerstin/Kimama

  3. Stonebridge schreibt:

    mmmhhhh so schön Kerstin, vielen Dank. ❤

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