Die Macht/Kraft im „Raum (da)zwischen“ ….

11. Januar 2016 von Jennifer Hoffman
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Übersetzung am 12.01.2016 von Kerstin/Kimama
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Liebe Kerstin,

vielen Dank für diese Übersetzung, die uns allen hilft, besser unsere Manifestierungen, Herzenswünsche zu erhalten !

in Liebe von Charlotte
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“ Geduld ist, wo unser Wille sich mit „göttlichem Timing“ trifft. „
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Wenn du das Gefühl hast, dein Leben sei für eine lange Zeit „in Wartestellung“ gewesen –
und so fühlen sich viele von uns – bringt die Energie, wenn sie erst einmal beginnt sich zu
bewegen, so wie es jetzt der Fall ist, einen (An-)Sturm von Aktion und Aktivität.
Wir haben so viel aufzuholen und so viel an „verlorenem Boden“ wiederzuerlangen, dass
wir viele macht-/kraftvolle Absichten setzen, um die Energie und unsere Leben voran/
vorwärts zu bewegen. Und dann warten wir in freudiger Erwartung/Vorfreude, und
während die Zeit vergeht und nichts zu geschehen/passieren scheint, verlieren wir die
Hoffnung. Und wir denken: „Das kennen wir doch“ – weitere/noch mehr Verzögerungen
und Einschränkungen.
Aber wir befinden uns im „Raum dazwischen“, jenem Mittel weg/jener Mitte
zwischen Absicht und Ergebnis, wo wir neue Wege und energetisches
„Multitasking“*** erschaffen können, indem wir unsere Absicht halten,
während wir offen bleiben für verschiedene/andersartige Ergebnisse.
 .

Dies ist ein sehr macht-/kraftvoller Ort/Raum um zu sein, denn all unsere
Macht/Kraft ist im „Zwischenraum“, und das, was wir in diesem „Zwischen-
raum“ tun, ist es, was die Energie am Fließen hält.
( ***Anmerkung der Übersetzerin: Multitasking = gleichzeitiges
Verrichten mehrerer Tätigkeiten.)
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Geduld ist, wo unser Wille sich mit „göttlichem Timing“ trifft, und wir warten
nicht gerne, vor allem dann nicht, wenn wir etwas sofort brauchen. Wenn wir nicht
ziemlich schnell Ergebnisse sehen, sind wir beunruhigt, verärgert und ungeduldig.
Aber es ist die Wartezeit, in der sich alle möglichen Potentiale sammeln, und
so tut es auch unsere Energie. Und es gibt zwei Möglichkeiten diese Situation zu
betrachten – mit Ungeduld oder mit Optimismus.
Ungeduld führt dazu, dass wir uns selbst und das Universum „im Nachhinein
anzweifeln“, glaubend, wir würden etwas falsch machen, und dann betreten
wir den „Pfad der Angst“, nämlich dass unsere notwendigen/erforderlichen
und gewünschten Ergebnisse nicht eintreten werden.
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Optimismus – eine andere Wahl – hält uns auf dem (richtigen) Weg und
ermutigt uns, die Energie im Fluß zu halten, durch Aufrechterhaltung
unserer Absicht und Kanalisierung von Energie in sich öffnende neue
„Portale der Möglichkeit(en)“.
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Wir können unsere Energie verwenden, um ungeduldig zu sein und den Flow/die
Strömung blockieren, oder wir können die Strömung unterstützen/fördern,
indem wir unserer Absicht „treu bleiben“ und sehen/wahrnehmen, was
sonst noch passiert.
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Wir haben in den letzten Jahren so viele Veränderungen durchgeführt/gemacht und so
viel an uns selbst gearbeitet, so dass viele neue und verschiedene/andere Arten
von Potentialen möglich sind. Aber wir wissen nicht, wie diese „aussehen“,
denn wir können nur nach dem fragen/das fordern/erbitten, was wir für
möglich, verfügbar und erreichbar halten.
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Ein weites Feld an Potential liegt außerhalb unseres „Geistes Wissen“.Siehe dazu auch den
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Ein Feld, welches wir noch erforschen müssen und diese Potentiale werden
möglich im „Raum dazwischen“ – solange wir nicht (be-) urteilen, wie lange
alles braucht, um zu geschehen/einzutreten.
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Die Energie beginnt in dem Moment in Richtung unserer Absicht zu
fließen, wenn wir es machen/in Aktion treten. Dann beginnen die
Wunder zu geschehen, während die Energie sich ausdehnt/erweitert
und andere/weitere Dinge werden ebenfalls möglich.
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Aber wenn wir ungeduldig werden, denken, dass nichts passiert und
anfangen den Prozess zu beurteilen, hört die Energie auf zu fließen.
Was wäre, wenn dieser „Raum dazwischen“ genau jener Ort ist, wo alle
unsere unterschiedlichen, unerwarteten, unvorhergesehenen und wun-
derbare/wundersame Ergebnisse möglich werden ?
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Es ist eine Gelegenheit, unsere Energie zu „multi-tasken“(mehrere Dinge gleichzeitig
mit unserer Energie zu machen), unsere Absicht zu halten, während wir auch/gleichzeitig
die besten und höchsten Ergebnisse erwarten, welche eben gerade jenseits dessen liegen
könnten, was wir sehen können.
Wir werden ungeduldig, weil das, was wir wollen, wichtig ist, oder es ist ein Notfall,
und wir haben das Gefühl, dass wir bereits eine lange Zeit gewartet haben, nur
 um zu diesem Punkt zu gelangen.
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Es braucht keine „Zeit“ für unsere Ergebnisse, um sich zu manifestieren –
es ist ein Prozess der Angleichung/Ausrichtung und Integration.
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Wir sind jetzt mit neuen Potenzialen ausgerichtet, aber wir können dies
nicht wissen/ wahrnehmen, bis wir beginnen damit neue Dinge zu erschaffen.
Empfangen ist der zweite Schritt des „Manifestations-Prozesses“, und es ist
jener, von dem wir denken, wir müssten aufihn „warten“ – aber das müssen
wir nicht.
2
 Wir müssen nur wissen/uns darüber klar sein, dass die Ergebnisse unsere
Energie spiegeln/reflektieren und unser höchstes Potential, welches oft
jenes ist, von dem wir nicht wissen, dass es möglich ist.
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Denke an etwas, was du willst und wovon du glaubst, dass es passieren/eintreten kann.
Was ist sonst noch möglich, wonach du bisher noch nicht gefragt/was du
noch nicht gefordert hast, oder glaubtest, es sei nicht möglich ? Was ist das
Wunder – ist es nicht gerade dieses Ergebnis, welches du für unmöglich hälst,
aber das für dich das beste Ergebnis wäre ?
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Das ist es, was im „Raum dazwischen“ geschieht – fragend/strebend/bittend und
empfangend – und es ist der Punkt der größten Macht/Kraft.
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Wenn wir bewusst/absichtsvoll optimistisch und schöpferisch tätig sind,
das Allerbeste aller möglichen Ergebnisse erwartend, ermächtigen wir
unsere Absichten mit dem Glauben und dem Vertrauen an/in unsere
eigenen Fähigkeiten. Wir sind die Architekten unserer Realitäten, was wie
eine Menge“New Age Gerede“ klingen mag – aber es ist wahr.
 .
Wenn wir nicht anfangen die Energie in den „Bereich unserer Absichten“ zu
bewegen und sie in Bewegung halten, bleibt sie stecken und dann fühlen wir
uns, als würden wir warten.
 .
Aber wenn wir diese Zeit, welche wir in unserem „persönlichen
Wartezimmer“ – dem „Raum dazwischen“ – verbringen nutzen/
verwenden, können wir neue Potenziale erkunden und Möglichkeiten
– größer als wir sie uns vorstellen können – erlauben möglich zu werden
und dann energetisch „multi-tasken“, um unseren höchsten Ergebnissen
zu erlauben zu der Realität zu werden, welche wir wahrhaftig wünschen.
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Orginaltext :
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4 Antworten zu Die Macht/Kraft im „Raum (da)zwischen“ ….

  1. Pingback: Ich bitte um Mithilfe die Ängste und die Furcht im Kollektiv zu verringern !!! | Einfache Meditationen 2

  2. Kerstin schreibt:

    Namaste !

    Eine kurze Ergänzung zum Artikel
    „The Power In the Space In Between“ von Jennifer Hoffman.
    Ein FB-Eintrag vom 15. Januar 2016 mit deutscher Übersetzung.

    Kerstin/Kimama

    FB-Eintrag Jennifer Hoffman
    15. Januar 2016

    Just to clarify, the space in between is not where you have to wait, even if that is what it feels like. It is the space where the energy is gathering, where you are bringing in energy so you can become more congruent with your outcomes, where you are releasing the blocks and limitations, as well re-aligning your energy. It’s important to keep the energy flowing during that time because the outcome doesn’t happen when you see it, you are real-izing (making it real, giving it form), in every moment.
    Here’s the article describing how powerful this period is, and how frustrating because on one hand we have clarity about the outcome and on the other, that clarity seems to bring up all kinds of weird stuff that seems to make the blocks worse even though it doesn’t, it just clears the path even more so the energy flows more smoothly.

    Nur um dies klarzustellen: Der „Raum dazwischen“ ist nicht der Ort, wo du warten musst, auch wenn es sich so anfühlt. Es ist der Raum, in dem sich die Energie sammelt, in den du Energie einbringst, um eine größere Kongruenz/Übereinstimmung mit deinen Ergebnissen zu erzielen, wo du die Blockaden und die Begrenzungen freigibst, aber auch deine Energie wieder (neu) ausrichtest. Es ist wichtig die Energie während dieser Zeit „im Fluß“ zu halten, denn das Ergebnis geschieht nicht, wenn du es „siehst“,
    sondern du realisierst es (machst es real, gibst ihm Form) in jedem Moment.
    Hier noch einmal der Link zum Artikel –
    http://enlighteninglife.com/the-power-in-the-space-in-between/
    der beschreibt, wie macht-,kraftvoll diese Periode ist und wie frustrierend.
    Denn auf der einen Seite haben wir Klarheit über das Ergebnis, und auf der anderen Seite scheint diese Klarheit alle Arten von seltsamen Sachen/Zeug hervorzubringen, was die Blockaden noch schlimmer zu machen scheint, obwohl es das nicht tut.
    Es klärt den Weg nur noch mehr, damit die Energie ruhiger/sanfter/reibungsloser fließt.

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