Eintragungen von Eva Maria Elenie auf FB vom 8. bis 12.4.16

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Eva Maria Eleni

12. April ·

Wir bewegen uns gerade auf einem totalen Reset zu…

Insbesondere ist das jetzt im Inneren, also im fühlbaren Bereich, schon sehr deutlich. Aber auch in der Außenwelt, scheint so etwas wie eine Verlangsamung statt zu finden. Es ist irgendwie eigenartig still.
Die Verlangsamung in der äußeren Welt ist allerdings nicht so ganz leicht wahrzunehmen, denn viele Menschen reagieren auf solch ein inneres Gefühl des nahenden Stillstandes mit Hektik, Panik und mit zwanghaft anmutenden Handlungen. Daher sieht es oberflächlich betrachtet weniger nach einer Verlangsamung aus.Wozu Verlangsamung?

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Innerlich sind wir jetzt am Höhepunkt unseres totalen Umbaues unserer verinnerlichten, bislang wohl bekannten Strukturen. Das ist nicht neu, doch ist es jetzt schon so massiv, dass wahrscheinlich wirklich vielen jetzt schon klarer werden dürfte, dass es so wie bisher nicht mehr geht. Da ist richtig „Sand im Getriebe“ und der lässt sich auch nicht mehr so einfach entfernen.

Wir werden leer gemacht, damit uns das Leben wieder neu füllen kann.

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Aller Unrat wird ausgeblasen und ausgespült. Das Leben, gestützt auf falscher Basis, gestützt auf Gewinn, Vorteil, Macht und tiefer darunter auf Angst, Minderwertigkeit, Verrohung, Härte und Kälte, verliert seine Basis. Es stürzt regelrecht ein. Das kann sehr unangenehme Begleiterscheinungen mit sich bringen – Depression, Kraftlosigkeit, Desorientierung, Schlaflosigkeit aber auch extreme Müdigkeit (je nachdem wie du auf „Umbrüche reagierst) oder auch Angst und Panik können sich vermehrt bemerkbar machen. Bei manchen drehen sich vielleicht die Gedanken im Kreis und erzählen von einem gefühlten Ende (vielleicht vom Gehirn auch als „Weltuntergang“ übersetzt). Das Herz ist schwer, oder verletzt – es zeigt nochmals viele Schmerzen.

Und ja: Es ist ein gefühltes Ende. Der Abschied ist schmerzlich. Während des Abschiedes wird uns erst so richtig bewusst, was da alles wirklich im Argen war, wo die vergehende „Ordnung“ (die tatsächlich aber keine war) Krankheit, Verletztheit, Trennung, Gefühllosigkeit und Hilflosigkeit erzeugte – innerlich und wie auch äußerlich.

Ja, es kann jetzt schmerzhaft sein. Vor allem das Herz hat sehr gelitten, doch es nimmt sich nun mehr Raum. Dafür muss es noch alten Ballast und Schmerz entlassen. Doch die Ablösungen und Befreiungen von schädlichen, toxischen Strukturen hat uns nun schon sehr weit geführt. Erlauben wir uns, endgültig im Stillstand anzukommen, nehmen wir es an, lassen wir ziehen was ziehen will. Erst wenn alles gehen durfte, du dich hingibst an diesen enormen Umwandlunsgprozess, egal wie schmerzlich er sich auch anfühlen mag, geht es neu, anders weiter. Erst dann können wir wieder angefühhlt werden mit dem, was uns das Leben von sich aus immer schon schenken wollte – Reichtum, Fülle, Liebe. All das ist unser Geburtsrecht! Es war zwar schon immer da, doch in unseren bisherigen, nieder schwingenden Strukturen war es schwer fühlbar. Die Diskrepanz zur real empfundenen Wirklichkeit oft schmerzhaft. Doch wir sind schon weit gekommen!Es ist wichtig, dich umgebende Strukturen als solche zu enttarnen. Du musst herausfinden, was dir im Grunde schadet. Wir hinterfragen das im normalen Denkschema aber nicht! Das nicht zu erkennen, kann uns jetzt echte Probleme verschaffen. Es kann dich gefühlt „innerlich zerreißen“, weil wir dazu neigen, Dinge aufrecht erhalten zu wollen, die wir glauben zu brauchen. Tatsächlich aber sind/waren sie weder passend noch gesund und möchten gehen. Als Unterstützung ist meine Leseempfehlung hierfür „Die Befreiung kraftvoller Weiblichkeit“ – insbesondere Kap: Der Verlust der Seele, Der Schatz aus der Tiefe, Angepasstheit, Wahre Kraft, Ahnen, Unabhängigkeit,…

zum Buch: http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/2014/06/die-befreiung-kraftvoller-weiblichkeit.html

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni

Quelle:https://www.facebook.com/photo.php?fbid=913977698721421&set=a.113422892110243.13622.100003275989711&type=3&theater

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Eva Maria Eleni

10. April ·

Geduld, Hingabe, Erlösung und das Entwickeln eines freien, natürlichen Handelns – befreit von Angst, Machtansprüchen und Manipulation

Einer der schwierigsten Momente im Leben ist jener, in dem zu das Ziel schon sehen kannst – beinahe als müsstest du nur die Hand danach ausstrecken. Und doch bist du noch nicht angekommen.
Kümmerst du dich nun sehr um das Ziel, übersiehst du die Hürden, welche noch vor dir liegen. Daher mach deine Augen auf und sieh bewusst an, was da ist, ohne etwas auszublenden.
Manche Hürden sind individuell – noch hie und da gilt es Personen/Situationen/Konventionen/Strukturen/Verhaltensmuster etc loszulassen, um sich selbst zu erlösen. Eine Hürde aber müssen wir alle nehmen:
Die Hürde der Ungeduld! Ungeduld entreißt uns die Bewusstheit über den Augenblick.
Es ist eine wahre Kunst zu erkennen, wann es Zeit ist, locker zu lassen und mitzufließen, wann es an der Zeit ist, zu handeln. Es ist wahrlich eine Meisterschaft, nicht zu ziehen oder zu zerren, aber ebenso wenig zu bremsen oder was geschehen will zu behindern.
Das klingt kompliziert, das ist es im Grunde aber nicht. Dennoch verlangt es Aufmerksamkeit, Aufrichtigkeit und die entsprechende Hingabe an diesen Moment, das Erkennen der großen Bedeutsamkeit, die diese Meisterschaft mit sich bringt. Das bewusste Durchschreiten dieser Aufgabe bringt neuerlich eine große Befreiung mit sich!

Oben Beschriebenes betrifft im Grunde alle Lebensbereiche, in welchen Neuland betreten wird. Geht es um Liebesbeziehungen so sind spezielle Herausforderungen zu meistern:
Frauen müssen die Meisterschaft der Hingabe wieder neu integrieren – bei sich zu sein und gleichzeitig den Mann einzuladen, ihn wirklich willkommen zu heißen. Viele Grenzüberschreitungen der Vergangenheit, Verletzungen, Unterwerfungen, so viele Male einen fremden Willen aufgezwungen bekommen zu haben, macht dies zu einer enormen Herausforderung. Denn wenn die Frau bei sich selbst ist und bleiben will, dann spürt sie dies alles. Doch nur auf diese Weise kann sie es letztlich auch entlassen und sich selbst wie ihren Geliebten erlösen.
Hingabe ist in unserem wahren Frau-Sein angelegt, Teil unserer wahren Natur. Wir müssen nichts neu erfinden. Es reicht aus, all den unnützen alten Unrat zu beseitigen, welcher sich offenbart, um einfach wieder in der Natürlichkeit mitfließen zu können.
Männer haben die Aufgabe des Handelns – Handeln an sich das können die meisten (sind wir doch allesamt vorrangig handlungsorientiert erzogen worden). Doch klappt dieses gewohnte Handeln immer schlechter. Es kann sich anfühlen, als wären die Beine gelähmt, die Hände gebunden. Viele Männer kommen dann plötzlich gar nicht mehr ins Handeln. Das muss eine gewisse Zeit lang auch so sein. Nur so wird erkannt, wann das Setzen einer Handlung nur benutzt wurde, um Anderes zu vermeiden, um Macht auszuüben oder sonst etwas zu erreichen, das wir so gut aus der vergehenden Epoche der Menschheitsgeschichte kennen.
Es stellt eine enorme Herausforderung dar, das alte Handlungsschema zu durchbrechen und alte, destruktive Gewohnheiten zu enttarnen. Es ist wahre Kunst, eine neuartige, ungewohnte Form des Handels zu entfalten.
Doch ist sie natürlicher Teil der Instinktnatur eines wirklich sensitiven, fühlenden Mannes – und letztlich sind alle Männer das, wären sie nicht verdreht und manipuliert worden und hätten sich ihrer Instinktnatur beraubt/berauben lassen.
Daher braucht auch hier nichts „erfunden“ zu werden. Gebraucht wird das Loslassen der alten Strukturen, geprägt von übereiltem, zu schnellem Losrennen, welches ein echtes Ankommen zunichte macht. Ein bewusstes, bestimmtes Voranschreiten, ohne jede Hast, will erarbeitet werden. Dies geht einher mit Bewusstheit – also Verbundenheit mit Herz und Seele – als alleinige Führung. Teil dieser Aufgabe ist auch das Unterscheiden, was nicht wirklich aus dem Herzen kommt, sondern aus Missverständnissen, alten Verletzungen oder gekränkter Eitelkeit geboren wurde.
Nichts davon ist leicht, ganz besonders dann nicht, wenn das Ziel schon so spürbar, in Sichtweite ist. Es braucht beide Pole. Frau und Mann müssen beide ihre Aufgaben annehmen um diese Hürde zu meistern.
Jeder einzelne Moment ist der eine Augenblick, der zählt. Das Ziel erreichen wir dann wie von Zauberhand.

Zur Unterstützung auf deinem Weg zurück in die Verbundenheit mit deiner Seele: http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/2014/06/die-befreiung-kraftvoller-weiblichkeit.html

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni

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Eva Maria Eleni

8. April ·

Die tiefe Reinigungsphase hält an….

Neuerlich sind davon jetzt wieder stark unsere Beziehungen betroffen. Dieses Thema ist ohnehin eines der Wichtigsten während unserer ganzen Umbauprozesse und unserer Neuwerdung – dies verläuft aber in Schüben. In der vergangenen Tagen hat die Welle wieder sehr starke Ausprägungen erreicht. Vieles kann da präsent werden. Bedeutsam sind weniger die Trigger selbst als das, was sie da so spürbar machen. Daher bitte ich dich, tu deinem Ego nicht den Gefallen und lass dich in die Falle von Schuldzuweisungen oder Beleidigtheiten drängen – von dort aus geschieht keine echte Heilung sondern Stillstand. Das ist so lange ok, so lange du dich erst noch erholen musst, aber sei dir bewusst, dass dies kein Zustand von Heilung ist, sondern dass diese Arbeit noch angegangen werden muss, willst dich ent-wickeln!

Der Verrat zwischen Männern und Frauen ging in vergangenen Zeiten sehr tief. In vielen Bereichen spielten weder Herz oder Seele, noch ein echtes, wirkliches Miteinander, ein sich wirklich Nahekommen eine Rolle. Bedeutsam hingegen schienen, sich Macht zu verschaffen, jemand zu sein, damit man selber ganz einfach nicht unter ging. Das „Recht des Stärkeren“ scheint in vergangenen Zeiten enorme Auswüchse erfahren zu haben.
Da ist viel passiert, viele alte Wunden und Narben, nie Geheiltes kann während des Klärungsprozesses deutlich spürbar werden. All das basiert darauf, dass der Mensch vergaß, wer er wirklich ist. Darum tat er alles, um sich aus diesem Sog von gefühlter Kleinheit zu befreien. Gefühlte Minderwertigkeiten treiben Menschen dazu, andere dazu zu bringen, dass sie sich unterordnen, sich klein und schlecht fühlen.

Ganz deutlich ist auch die Manipulation (in) der Sexualität. Sie wurde auch benutzt um Macht auszuüben, anderen den eigenen Willen aufzuzwingen oder gar zum Zecke von schwarzmagischen Ritualen. Alles, was in Richtung Perversion geht, bedeutet Verdrehung, Missbrauch, den Diebstahl der inneren Unschuld des zarten Seelenkleides.
Doch die rauhe Welt war und ist an vielen Stellen noch immer so – wir haben es nur nicht mehr gesehen, weil uns die bunten Bildchen einer Möchtegern-Welt zu sehr verblendet hatten.
Die passende „Antwort“ auf all dies ist gewiss nicht Härte. „Normalerweise“ aber kommt sie oft als unbewusstes Mittel zum Einsatz. Um nur ja nicht (wieder) so verletzt zu werden, bauten Menschen Schutzschilder, bewaffneten sich. So wissen so viele Menschen unter anderem ihre Worte sehr gut als Waffe einzusetzen. Sie beschimpfen einander, versuchen sich zu verletzen und geben sich selber unantastbar. Sie wollen sich schützen und bemerken dabei kaum, wie sehr sich dabei selbst abkapseln – vom Leben, von Lebendigkeit, echtem Austausch.
Wen wundert es da, dass sie an ihrer eigenen inneren Stumpfheit und Abgetrenntheit innerlich schier zu Grunde gehen.

Was du tun kannst:
Entzünde dein inneres Feuer!
Blick nach innen und erkenne/erspüre, wo du dich hast dazu treiben lassen, dich abzutrennen, dich zu betäuben.
Erkenne, wo du nie verletzlich sein durftest, weil man es dir als Schwäche auslegte und dich durch Worte oder Taten so lange quälte, bis du dir nicht mehr zu helfen wusstest.
Und dann:
Erinnre dich wieder an deine innere Macht, deine innere Kraftquelle! Weite dich, dehne dich und wisse: Es war, es hat heute nicht mehr die Macht über dich, wenn du es nicht erlaubst!
Erinn´re dich, dass du während all dieser Ereignisse/Geschehnisse „nur“ vergessen hast, wer du wirklich bist.
Erinn´re dich, dass Größe, Weite, Ausdehnung, die Kraft der Heilung, wie auch Verletzlichkeit im menschlichen Kleid, Teil deiner Urkraft sind. Du hast nur darauf vergessen. Man wollte das so, aber das gelang nur, weil es als Spiel dieser Lebenserfahrung vorgesehen war. Einst gabst du deine Macht ab, und jetzt kannst du sie wieder zurück holen!
Darum werden wir erinnert, an das was einst geschah, um die einstige Unterwerfung, die Beugung, die den Verlust unserer Größe besiegelten, aufzuheben, zu widerrufen.
Hast du ins wahre Gesicht eines Menschen geblickt, wirst du ihm die Maske nicht mehr erfolgreich vors Gesicht drücken können, um nur so weiter machen zu können, wie bisher.
Oft wollen wir insgeheim eine Wiedergutmachung, weil wir dem Schmerz entkommen wollen, aber es klappt nicht!
Also könnest du auch stehen bleiben und den Schmerz fühlen, ihn zulassen. So kann er sich zeigen und verabschieden.

Meine Lesetipps für dich: http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/2012/09/meine-bucher.html

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni

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