Tagesbotschaften vom EE Gabriel von 25.3. bis 4.4.16

Liebe Lichtwesen,

in den letzten Tagen ist so viel geschehen, dass ich nicht dazu kam, alle 10 bis 14 Tagen diese liebevollen Tagesimpulse zu bringen, die einen immer wieder darüber nachdenken lassen, was ist wirklich relevant für mich, wie diene ich meiner Selbstliebe, was dann allen dient, da ich in einer guten stabilen Verfassung bin.

Siehe dazu auch : Veit Lindau – Starker Mensch durch ” Selbstliebe “

Auch mich erinnert es immer wieder und bringt mir neue Erkenntnisse. Wer schon die neuesten lesen will, hier ist der Hauptlink :

http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/taegliche-botschaften-von-erzengel-gabriel-durch-shelley-young

Ich wünsche Euch dabei neue Sichtweisen und Verstehen der kleinen Texte von EE Gabriel, und bin dankbar, dass es sie gibt,  in Liebe von Charlotte

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Montag, 4. April 02016:

Die Liebe ist der große Verbinder und der große Vereiniger. Könnt Ihr sehen, wie unverzichtbar es ist, sie für Euch selbst zu verwenden? Wenn Ihr Euch mit Euch selbst verbindet und Euch selbst als lebenswichtigen und geliebten Teil des größeren Ganzen mit einbezieht, wie könntet Ihr Euch dann je verlassen, ängstlich, allein fühlen? Könnte es sein, dass es Ihr selbst und Eure zärtliche Liebe seid, worauf Ihr schon die ganze Zeit wartet?


Sonntag, 3. April 2016:

Ihr Lieben, wenn Ihr Probleme in Euren Beziehungen zu Anderen habt, ist das ein Zeichen dafür, dass Ihr Probleme mit Eurer Beziehung zu Euch selbst habt. Es ist einfach ein Indikator und ein Anlass dafür, Euch zu fragen: „Inwiefern bin ich für mich selbst da?“ Oder: „In welcher Weise sind Andere in der Vergangenheit für mich dagewesen, und wie kann ich diese Rolle nun für mich selbst erfüllen?“

Ihr seid in einem Stadium Eurer Reise, in dem Beziehungen sehr viel deutlicher in den Vordergrund treten. Letztlich ist es Eure Beziehung zu all Euren eigenen Aspekten, die den Ton für Eure Interaktionen mit Anderen angeben werden. So empfehlen wir Euch, Euch hinzusetzen und Euch zu fragen: „Was brauche ich heute von mir selbst? Was braucht ich vorher, das ich nicht bekam, und das ich mir heute selbst geben kann?“ Ihr könntet überrascht sein, was in Eurem Bewusstsein heraufkommt.

Wenn Ihr versteht, dass Ihr die Lücken füllen könnt – dass Ihr mit Eurer Weisheit und Liebe die Arbeit vollenden könnt, die Andere nicht für Euch tun konnten -, beginnt Ihr automatisch Euer Opferbewusstsein loszulassen. Ihr beginnt außerdem zu sehen, dass, obwohl die Menschen sich geirrt haben und nicht in der Lage gewesen sind, Euch zu geben, was Ihr brauchtet, Ihr nun selbst antreten könnt und – als Experte in eigener Sache – diese Rolle erfüllen könnt. Ihr werdet sehen, dass nach alledem wirklich doch alles in Ordnung kommen kann, dass Ihr heilen und Euch entwickeln und aufblühen könnt.

Ihr könnt sogar zu dem Punkt kommen, wo Ihr Anderen dafür danken könnt, dass sie den Scheinwerfer darauf gerichtet haben, was die ganze Zeit um Eure Liebe und Aufmerksamkeit flehte. (Lächeln)

(Das ist die Selbstliebe, die es jetzt braucht !)
Samstag, 2. April 2016:

Ihr Lieben, wenn Ihr darauf vertrauen könnt, dass es zu jeder Situation immer auch einen Zweck gibt, und dass das Universum immer bestrebt ist, Euch zu führen und Euch alles bereitzustellen, könnt Ihr herausfordernden Situationen mit Akzeptanz und Glauben begegnen. Indem Ihr Herausforderungen aus einem Zustand der Akzeptanz und des Glaubens heraus begegnet, könnt Ihr Euch viel rascher durch sie hindurchbewegen und in einen Bewusstseins-Raum gelangen, in dem in Rekordzeit ein besseres Verständnis eintreten kann.

Wenn Ihr die Dinge nicht mehr durch die Linse des Opferbewusstseins betrachtet, sondern vielmehr als leistungsfähigerer Mitschöpfer, der gemeinsam mit der Quelle erschafft, werdet Ihr feststellen, dass Ihr in der Lage seid, die Veränderungen und Entwicklungen weit friedvoller zu erleben als je zuvor.
Freitag, 1. April 2016:

Wir sprechen oft von der Bedeutsamkeit, zuerst Euch selbst zu lieben, um eine befriedigende Liebesbeziehung zu einem Anderen zu haben. Natürlich versteht Ihr, dass Ihr das, was Ihr Euch wünscht, haben müsst, um es zu Euch zu anziehen.

Aber ein anderer Aspekt, an den Ihr möglicherweise nicht gedacht habt, ist dieser: wenn Ihr Euch selbst nicht liebt – wenn Ihr Euch als fehlerhaft, unwürdig, weniger als… fühlt -, werdet Ihr Jedem, der Euch liebt, sofort misstrauen und ihn nicht respektieren.

Euch die Zeit zu nehmen, um Euch selbst in Eurer zarten Wahrheit und Wesenhaftigkeit kennenzulernen, zu erkennen, zu lieben und zu akzeptieren, wird Euch dafür öffnen, wirklich geliebt zu werden. Ihr werdet schließlich mit Anderen auf der gleichen Seite sein – auf der Seite der tiefen, wahren und beständigen Liebe.
Donnerstag, 31. März 2016:

Lasst uns heute das Spiel mit der Hingabe betrachten. Stellen wir uns vor, Hingabe sei das Schmiermittel, das die Dinge in reibungsloser und müheloser Bewegung hält. Für den Rest Eures Tages übergebt daher, wenn Ihr Euch einer Sache bewusst werdet, die sich in Eurem Leben nicht mit Leichtigkeit bewegt, sie dem Höchsten Ergebnis und lasst sie los.

Alles, was Ihr als schwierig erlebt, übergebt einfach und bewegt Euch zu etwas Anderem hin, das für die [passenden/unterstützenden] Energien Eures Jetzt-Momentes zugänglich ist.

Ihr werdet möglicherweise sehr überrascht sein, zu sehen, wie viel angenehmer und komfortabler Ihr Euren Tag werden lasst, indem Ihr nahtlos von einer unterstützten Aktivität zur nächsten fließt, und wie schnell das Schmierfett der Hingabe scheinbar feststeckende Dinge wieder in Bewegung bringt.
Mittwoch, 30. März 2016:

Manipulation ist Schöpfen ohne Vertrauen, daher ist ihr Resultat – da es mit der Energie des Kontrollierens gespeist wird – niemals so wunderbar wie das Universum es liefern würde, wenn es hier eingesetzt würde und seiner eigenen Entfaltung Raum gegeben würde.

Ferner kann Manipulation in einigen Fällen zu weiterem Karma führen, in denen dagegen eine auf Glauben, Hingabe, Strömung [flow] und Absicht basierende Schöpfung immer dem höchsten Wohle Aller dienen würde. Ein Manipulant ist schlicht ein Schöpfer, der bislang noch nicht seine Fähigkeiten entdeckt hat, in einer vollmächtigen, ermächtigten und authentischen Art und Weise zu schöpfen.

Wie wir schon oft sagten, werden nun, da Euer Planet sich weiterentwickelt, die auf Kontrolle basierenden Wege immer weniger erfolgreich sein, was die Menschen dahin führen wird, Wege zu finden, sich selbst auf eine neue Weise zu erschaffen und auszudrücken, die integer ist und allen Beteiligten zur Ehre gereicht.

Es wird in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten sehr offensichtlich werden, was unterstützt wird und was nicht, und den sich entwickelnden Menschen wird ein wunderbares Feedback gegeben, und sie werden dazu ermutigt, für sich neue und aufregende Möglichkeiten eines freudigen und befriedigenden Selbstausdruckes und der Mitschöpfung zu wählen.
Dienstag, 29. März 2016:

Ihr Lieben,

in den sich schnell bewegenden Energien ist es wichtig, sich bewusst dafür zu entscheiden, Euch mit dem auszurichten, was auch immer sich für Euch im Alltag am besten anfühlt. Auf diese Weise bewegt Ihr Euch kooperativ mit den Energien mit. Eure Bereitschaft, zu akzeptieren, zu empfangen, zu integrieren, umzuwandeln und loszulassen ermöglicht es Euch, Euch in angenehmeren und bequemeren Schritten zu verändern und Eure Aufstiegs-Symptome zu minimieren.

Was meinen wir mit ‚ausrichten‘? Alles, was auch immer Euch dabei hilft, still zu werden, zur Ruhe zu kommen und Eure Verbindung zur Quelle zu fühlen. Das Gebet, die Meditation, das Wandern in der Natur, Meersalzbäder oder einfach in stiller Verbindung zu sitzen, all das sind Aktivitäten, die immens helfen. Es ist viel einfacher, sich nach und nach voranzubewegen, als energetisch voranzueilen.

Ebenso ist es weit angenehmer, Euch mit Hilfe Eurer Führer und Helfer zu verändern, die Euch als Antwort auf Eure einfachen Bitten immer zur Verfügung stehen. Dieser Akt der Zwiesprache mit dem Geist zeigt Euren Wunsch, als Team zu arbeiten, die Energien zwischen Himmel und Erde zu überbrücken und voller Freude an Eurer göttlichen Evolution teilzunehmen.
Montag, 28. März 2016:

Wir möchten heute auf das Thema des Verzögerns zu sprechen kommen. Wirkliches Verzögern bedeutet das Aufschieben einer Vorwärtsbewegung, die Euch innerlich ein tiefes Unbehagen verursacht. Sie bedeutet, dass Ihr zwar Zugang zu den Energien habt, die das von Euch gewünschte Ergebnis unterstützen würden, dass Ihr aber entscheidet, sie nicht zu nutzen.

Wir bemerken oftmals bei Euch das irrtümliche Bezeichnen eines Mangels an unterstützender Energie als Verzögerung und dann sein Verwenden als Vorwand dafür, Euch mühsam durchzuschlagen. Wenn die Energien für Euer Projekt nicht unterstützend sind – auch mit der allergrößten Anstrengung nicht -, werden die Fortschritte minimal sein und alle Versuche werden mit Mühsal und Frustration behaftet sein.

Oftmals warten energetisch sensible Menschen mit dem Kreieren instinktiv so lange, bis sie sich einem bestimmten Ereignis oder einer Frist nähern, damit ihre Schöpfung zu diesem Zeitpunkt für sie zu einem wahren energetischen Treffer wird. Viele von Euch bezeichnen das als „gut unter Druck arbeiten“. Wir nennen es das Warten auf die richtige energetische Welle, um sie dann zu reiten.

Wie also merkt Ihr nun, ob Ihr gerade zaudert oder ob Ihr einfach nur auf die richtige Energie wartet? An Eurer Absicht. Wenn Ihr die Absicht fasst, etwas zu erschaffen und Euch bereitwillig mit den Energien zu bewegen, die unterstützen, was Ihr erschaffen wollt, wird eine Verzögerung niemals ein Problem für Euch sein.

Wenn Ihr tatsächlich die Eigenschaften eines Zauderers habt, ist es ein wirksames Instrument, einfach das Aufschieben aufzuschieben. Das wird der Tendenz Eurer Persönlichkeit zur Ehre gereichen, Dinge zu verzögern, während Ihr Euch den Zugang zum Fluss [flow] ermöglicht, um von dort aus Eure Dinge zu erledigen.

Aber vor allem, ihr Lieben, wünschen wir uns, dass ihr die Gaben aller Energien zu umarmen beginnt und aufhört, Euch bei jeder Gelegenheit ins Unrecht zu setzen. Ihr wäret alle so viel effektiver, wenn Ihr Eure Aktionen einfach ohne Bedauern auf der Basis dessen wählen könntet, was zum jeweiligen Zeitpunkt gerade unterstützt wird.
Sonntag, 27. März 2016:

Wir würden sagen, dass Eure Aufstiegs-Symptome wie Wachstumsschmerzen betrachtet werden könnten. Denkt einmal an Kinder, die einen Wachstumsschub haben. Sie haben einen größeren Bedarf an Schlaf, sie sind eventuell reizbar, essen vielleicht sehr viel, haben möglicherweise Schmerzen und Kummer. Ihr reagiert darauf, indem Ihr ihnen genau das gebt, was sie brauchen, sie beruhigt und Euch auf den positiven Aspekt fokussiert, das Wachstum – einmal nüchtern betrachtet.

Das gleiche ist es bei Euch und Eurer Entwicklung. So viele von Euch wünschen sich greifbare Beweise für die Veränderungen, die auf Eurem Planeten stattfinden. Die meisten von Euch würden zustimmen, dass nicht zu leugnen ist, dass etwas energetisch Grundlegendes geschieht. Wie bei allen Dingen erfolgt die Veränderung innerlich, ehe sie auf eine externe Art und Weise erlebt wird. Das Kind hat Wachstums-Symptome, und bald könnt Ihr dieses Wachstum tatsächlich sehen. Das Gleiche geschieht auf dem Planeten.

Dies sind wunderbare und herrliche Zeiten! Wir bitten Euch, den Prozess freudig zu begrüßen und ihn mit Staunen und Dankbarkeit anzuschauen, denn dies sind genau die Zeiten, die Eure Seele zu erleben in Auftrag gegeben hat und es nicht erwarten konnte, ein Teil davon zu sein.
Samstag, 26. März 2016:

Wenn Ihr hört, dass die alten Kontrollsysteme keine Macht mehr haben, gilt dies auch für Euch, Ihr Lieben. Eure Versuche, Andere zu kontrollieren, werden nicht mehr unterstützt werden, denn die Freiheit auf Eurem Planeten tritt in den Vordergrund.

Dies ist eine gute Nachricht, denn hierdurch werden die Menschen endlich frei sein, sich selbst in der Art und Weise zum Ausdruck zu bringen, die am besten zu ihnen passt.

Es wird die Beendigung der alten Modelle bedingter Liebe unterstützen, das Ende der Manipulation Anderer, die auf dem basiert, wie Ihr denkt, dass sie sein sollten, und wird den authentischen Selbstausdruck in jeder Hinsicht unterstützen.

Dies ist ein massiver und unverzichtbarer Teil der großen Veränderung und wird genau das sein, was nun nach und nach den Weg für eine weit größere Akzeptanz und Zufriedenheit für Alle ebnet.
Freitag, 25. März 2016:

Wenn Ihr entscheidet, Euch als die höchste Version Eurer selbst zu zeigen, dann bringt Ihr das Licht herein, dann seid Ihr die Liebe, dann ermutigt Ihr, ernährt Ihr und seid auf natürliche Weise in Eurem höchsten Dienst.

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