“ Energien im Oktober 2016 “ von Eva Maria Eleni

Samstag, 1. Oktober 2016

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Spannungsfelder und das Betreten von Neuland

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Viel haben wir nun geschafft, der Berggipfel scheint tatsächlich schon nahe. Der Weg war anstrengend und hat uns sehr gefordert! Unser Körper und unsere Seele verlangen nach Ruhe und wollen deinen Blick in dein Inneres wenden. Aber noch ist nicht alles geschafft, du wirst aber die Kraft in dir finden, genau das zu tun, was du tun sollst. Aber manchmal bedeutet das auch, dass du gewisse Dinge nicht mehr tun kannst und du somit den natürlichen Ereignissen ihren Lauf lassen musst.

So wie ich es empfinde wird der Oktober daher mitunter sehr herausfordernd werden, aber er bringt uns unglaublich viel Potenzial für unsere Heilung!

Je mehr du nun in dir selbst angekommen bist, desto mehr Freiheit, Weite kannst du spüren. Du bist im Begriff, deinen Fuß auf neues Land zu setzen, dich neu zu spüren, neu zu sortieren. Das fühlt sich vielleicht komisch an, vielleicht macht es dich zunächst auch traurig oder leer. Lange wurdest du im Stress und in Hektik verstrickt gehalten.

Sobald deine Freiheit spürbar wird, verschwinden Stress und Druck, die alte Gewohnheit verliert sich – ja, es bricht etwas zusammen. Es ist wie ein Sterbeprozess während das neue Land erst allmählich befühlt und mit Leben erfüllt werden will – mit DEINEM Leben!

Wenn die Hektik um dich es nicht mehr vermag, dich leicht in ihren Wirbel mit hineinzuziehen, so darfst du nun wirklich entspannen, dir Ruhe gönnen. Blicke einfach auf das Schauspiel, welches sich nun vor deinen Augen entfalten wird. Lange gehegten Samen und kleine Pflänzchen werden nun sichtbar! Aber einiges kommt (zunächst) anders als erwartet! Das wieder einmal recht herausfordernd werden kann! Begegne dem mit Gelassenheit!

Erwartungen sind hier das größte Problem. Erwarte nicht, dass sich alles gleich so gestaltet, wie du es dir vielleicht gedacht hast. Das Leben hat seine eigenen Regeln, dessen Gesetzmäßigkeiten der menschliche Verstand alleine gar nicht richtig einzuordnen weiß.

Wir tragen aber eine Kraft in uns (welche Teil der weiblichen Kraft ist), die uns unentwegt Hinweise zusendet, wie wir diese Dinge zu verstehen haben. Bei Unklarheiten oder Unsicherheiten frage daher tief in deine Seele, worum es für dich geht. So erfährst du alles, was für dich wichtig ist. (Beachte diesbezüglich bitte meine Buchtipps am Ende des Textes)

Was im Kollektiv vor sich geht und auf uns alle Auswirkungen hat:

Es wird bei vielen Menschen jetzt vermehrt auch Phasen geben, in welchen sie ein ganz starkes Spannungsfeld nun sehr deutlich zu spüren bekommen. Bei vielen ist die Verankerung in sich selbst noch nicht weit genug fortgeschritten/abgeschlossen.

Die Kluft zwischen der Seelenwahrheit und dem, was wir in der oberflächlich betrachteten Welt unsere „Realität“ genannt haben, wird unglaublich stark spürbar – so stark, dass es richtiggehend weh tut. Es zeigen sich die gravierenden Unvereinbarkeiten.

Wir befinden   uns kollektiv gesehen daher jetzt in einem sehr starken Spannungsfeld. Es kann sich anfühlen, wie die Ruhe vor dem Sturm, oder aber auch also ob der Wind uns in zwei Richtungen zugleich zu wehen scheint. In Phasen, in denen wir in solche Prozesse stark mit einbezogen sind, stehen wir mit einem Bein auf der alten Seite, mit dem anderen schon in unserem neuen Leben. Diese Welten driften aber auseinander.

Diesen Spagat bekommen wir gewiss nicht mehr lange hin – und das ist gut so, denn dann werden wir gezwungen, uns zu entscheiden. (Vielleicht aber hält diese gefühlte Diskrepanz und Spannung auch noch eine Weile an.)

Es ist wichtig, dass wir erfühlend begreifen, was dieses Spannungsfeld innerlich mit uns macht. Tun wir das nicht, kann es leicht passieren, dass wir uns zerrissen, gefangen und ziemlich unwohl fühlen. Der Umgang mit innerer Spannung, wird deutlich leichter, sobald wir beide Seiten des Spannungsfeldes so annehmen, wie es sich jetzt zeigt.

Nun haben wir auf der einen Seite an vielen Stellen einfach genug, dieselben, alten, abgenutzten Dinge immer und immer wieder durchzukauen. Wie bei einer Speise, von welcher wir uns längst abgegessen haben. Sie schmeckt längst fad, löst Unwohlsein aus oder macht uns schon richtig Bauchschmerzen. Wie deutlich muss es werden, damit dir klar wird, dass du das so nicht mehr willst und du dadurch endlich in deine Entscheidung kommst? Der Oktober wird diesbezüglich vieles offenbaren!

Es ist absolut verständlich, dass uns unsere Neuorientierung schwer fällt. Aber es ist eine wahrhafte Zeit der Gnade, dass wir durch den engen Geburtskanal hinausgepresst werden. Klar gibt es da große Ängste, weil wir etwas Neuem so schwer über den Weg trauen – vor allem, weil es noch so unklar erscheint.

Dennoch spüren wir so deutlich, wie sich unser Neubeginn nun immer noch deutlicher ankündigt. So vieles haben wir schon erfolgreich abstreifen können. Den letzten entscheidenden Schritt werden wir auch noch schaffen.

Hab noch etwas Ausdauer, und werde jetzt nicht ungeduldig. Die Dinge kommen schnell genug, mitunter auch sehr unerwartet in Bewegung.

Es ist schwer zu sagen, wann die große Umbruchswelle anrollt, die kleineren Wellen davor haben uns längst erfasst.

Was ist wichtig, damit du in deiner Kraft bleibst? 

Gewiss brauchst du viel Ruhe, viel Zeit für dich. Du willst vielleicht auch anstrengende Gewohnheiten immer seltener ausführen wollen. Wenn du sie dennoch erledigst, wirst du deutliche Signale erhalten, was du jetzt loslassen darfst, oder was du dir nicht mehr antun musst. Das erwähnte Spannungsfeld kann es uns aber schwerer machen, noch klar unsere Grenzen zu achten. Zu oft haben wir in der Vergangenheit nachgeben müssen, aber uns dabei letztlich selber verraten – unser Herz, unsere Seele. Diesen Selbstverrat – auch jenen des Kollektivs werden wir sehr deutlich spüren und ja, das wird eine echte Herausforderung!

Wir werden mit all unseren schädlichen Ängsten konfrontiert, welche tief in uns begraben liegen, und welche uns dazu gebracht haben, dass es je so weit kommen konnte, uns so weit von uns selber zu entfernen. Daher hat dieses Spannungsfeld eine notwendige, reinigende Wirkung auf uns.

Wir könnten damit auch ganz bewusst und aktiv umgehen, indem wir uns immer Zeit nehmen und beide Seite unseres Spannungsfeldes einfach einmal nebeneinander stehen lassen, sie abwechselnd betrachten und fühlen, was das alles mit uns schon so lange macht.

Weniger ratsam ist es, mit Vollgas auf das Neue zuzustürmen, um den alten Gespenstern zu entfliehen. Diese haben die Fähigkeit, uns auf der Stelle trampeln zu lassen, wenn wir versuchen, uns an ihnen vorbei zu mogeln. Es bringt auch wenig, sich mit vielen Tätigkeiten oder Plänen beschäftigt zu halten.

Rückzug und Besinnung aber hilft uns, uns neuerlich intensiver kennen zu lernen, als das fühlende, sensible Wesen, welches wir in Wahrheit sind und welches nur „hart“ und „rau“ gespielt hat, sich tarnen musste, weil es sich nicht anders zu helfen wusste.

Diese Zeit ist bereits zu Ende gegangen und von uns werden neue Fähigkeiten entwickelt. Sie wollen in diese Welt hineingetragen werden. Ein offensiver, achtsamer sowie geduldiger Umgang mit allen unseren Gefühlen, wird uns sehr dabei helfen, die kommende Zeit gut zu durchleben und die an uns gestellten Aufgaben zu erkennen und zu meistern. Manches Spannungsfeld löst sich dadurch auch recht schnell auf!

Im Umgang mit anderen wirst du auch herausgefordert werden, dass du wirklich dein echtes, unverfälschtes ICH zeigst. Du wirst es zunehmend als unangenehm empfinden, wenn von dir offensichtlich oder heimlich erwartet wird, dass du künstliche Strukturen nähren sollst, während du ganz deutlich spürst, dass dies nicht deine Wahrheit ist, dass du dich immer unwohler fühlst und dein Herz danach ruft, endlich „nein“ zu sagen und dieses Nein auch leben zu dürfen.

Erinn´re dich daran, dass du es bist, der deine Herzensregungen entweder hintergeht, hinten anstellt oder sie achtet und sich selber genug wert ist, sich vollständig nach ihnen auszurichten!

Für deine inneren Entwicklungsprozesse möchte ich dir ganz besonders zwei meiner Bücher ans Herz legen: „Die Befreiung kraftvoller Weiblichkeit“ (zum Buch hier klicken) und mein neues Buch: „Die Rückkehr der sanften Krieger„. Sie geben dir Hinweise, wohin du blicken kannst, um verkannte Schatten und Lügen zu entlarven. Sie geben viele weitere Einblicke darüber, welchen Prozessen und Abläufen wir dringend mehr Beachtung schenken sollten, um wieder zurück zu finden, zu unserem wahren Wesen, zu Authentizität, Klarheit und wahrer Kraft. (zum Buch „Die Rückkehr der sanften Krieger“ hier klicken ) 

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni 

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„Quelle: http://eva-maria-eleni.blogspot.com/

Eingestellt von Eva-Maria Eleni um 09:25

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19 Antworten zu “ Energien im Oktober 2016 “ von Eva Maria Eleni

  1. Kirstin schreibt:

    Mit Genehmigung des Autors Mario Amenti
    http://www.awakening-code.com/mario-amenti/

    Es ist unvermeidlich

    Du willst etwas besonderes sein. Leugne es nicht, das macht die Sache nur noch schlimmer und verschleiert den Traum noch mehr. Dein Körper soll besonders schön sein, du willst besonders geliebt werden, dein Leben soll besonders sein und wenn du die Rolle eines Elternteils übernommen hast, hast du natürlich ein ganz besonderes Kind.
    In dieser Welt wollen die meisten Menschen aus der Masse herausragen, ob sie es zugeben oder nicht. Wenn sie ganz besonders nicht aus der Masse herausragen, sind sie besonders im nicht besonders sein…es gibt viele Tricks.

    Wir befanden uns in vollkommener Seligkeit solange wir bei Gott waren. Nichts wurde gefordert und nichts musste erreicht werden. Dann kam ein Teil davon auf die Idee eine Welt zu entwerfen, in der es individuell sein konnte, es schaffte sich sozusagen eine Privatsphäre. Wir haben das Paradies verlassen um das Paradies zu suchen. Seht Ihr wie verrückt wir sind? In dieser Welt haben wir Schattengestalten erschaffen, die genauso unwirklich sind, wie die Welt selbst. Wir nannten diese Schatten Mitmenschen. Dadurch, dass du sie erschaffen hast, um dich zu trennen, kannst nur du sie wahrnehmen. Gott nimmt sie nicht wahr, denn Gott sieht keine Illusionen.
    Du glaubst an diese Welt und an die Schatten. Du glaubst sogar, dass diese dir etwas antun können. Du denkst, sie seien real und von dir getrennt. Im Traum scheint es so, als würde es viele individuell unterschiedliche Realitäten geben…jeder lebt in seiner eigenen Welt. Das scheint so zu sein. Was all diese privaten Welten gemeinsam haben, ist der Wahn – der Glaube daran, dass es sie überhaupt gibt.

    Im dritten Teil der Matrix – Filme sagt Neo in der sehr genialen Schluss Szene zu Agent Smith, den er die ganze Zeit über bekämpft hatte: „Sie hatten recht – es ist unvermeidlich.“ Dies sagte Smith schon im ersten Teil der Trilogie zu ihm während eines Kampfes. Agent Smith rammt seinen Arm in verschiedene Menschen, die darauf alle zu einem Duplikat von ihm werden.
    Bis dahin war Agent Smith unzerstörbar. Als Neo den Kampf aufgibt und zulässt, dass Smith dasselbe bei ihm tut und somit zu einem weiteren Smith wird – zerplatzen alle Smiths, die bis dahin
    erschaffen wurden.
    Welch wunderbare Parabel. Erst wenn ich nicht mehr versuche, gegen meine vermeintliche Vernichtung anzukämpfen, werde ich frei sein. Dann bin ich, was ich immer war: Die Nichtexistenz eines Schattenwesens, das besonders sein will. Besonders – abgesondert von Gott.

    Die Angst vor der Erlösung liegt in der Furcht davor, von Gott klein gemacht zu werden, zerstört zu werden. Dies ist der kindische Glaube eines Egos, das in seiner wahnsinnigen Welt Schutz und Sicherheit sucht. In einer Welt die, weil sie nicht existiert, nur Leid und Irrsinn hervorbringen kann.
    Mein Frieden liegt darin, dass ich weiß, dass diese Welt nicht existiert. Nur Gott existiert. Es ist das, was wirklich ist. Deshalb bin ich glücklich. Ich bin mir zutiefst bewusst, dass da „draußen“ niemand ist. Ich schreibe dies für und an mich selbst. Ich habe mir Schattengestalten erschaffen, mit denen ich scheinbar kommuniziere. Dies ist aber nicht wirklich schlimm, wenn ich mit den Augen der Liebe sehe, wenn aus dem wahren Selbst geschaut wird. Irgendwann werde ich damit aufhören, zu glauben, da wäre noch etwas anderes als Gott. Es ist unvermeidlich.

    Mario Amenti

    • Monika schreibt:

      genialer Text, der mich gerade inspiriert und mich vieles aus einem neuen Blickwinkel erkennen lässt.

      Danke Dir liebe Kirstin

      • Kirstin schreibt:

        Sehr gerne liebe Monika. Er ist auch auf FB, wenn du ihn da suchen magst. Da ist viel mehr von ihm. Ich weiss nicht, ob Charlotte die Texte hier veröffentlicht.

        Mir helfen seine Texte grad ganz arg y in die Leichtigkeit zu kommen und einfach geschehen zulassen.

  2. LinLa schreibt:

    … ein sehr schöner Text. Der fühlt sich für mich richtig RICHTIG an. 😉

    Und wenn wir doch endlich aus der Illusion aussteigen könn(t)en, in der wir immer und immer
    glauben, etwas Be.sonder.es sein zu müssen. Wieder dieser Ausdruck von Trennung. ;-(

    Und ja, auch für mich: Da DRAUSSEN ist NIEMAND. GOTT ist ALLES und „Jeder.ist.Gott“. 🙂

    Evelin ❤

    • Kirstin schreibt:

      Das freut mich Evelin. Ich kenne Mario schon lange auf FB. Ich bin verliebt in seine Texte. Hatte einfach das Gefühl, die sind jetzt wichtig. habe Charlotte noch mehr geschickt. Für mich ist das so beruhigend und erleichternd, dass wir das Spiel Im Prinzip sofort beenden können. Müssen nur unser Ego überzeugen😉😉

      • LinLa schreibt:

        … „verliebt in seine Texte“, okay. Ist außerdem auch och ein guter Typ, gell … 😉 😉 😉

        Ja, unser Ego. Ich glaube aber, dass es jetzt immer einfacher wird mit der Überzeugungsarbeit. Wir haben die Energien ja auf unserer (Seelen-)Seite. 😉

        Grüßchen

      • LinLa schreibt:

  3. Monika schreibt:

    Im neuesten Should von St. Germain sagt er über den Monat Oktober etwas über die amerikanischen Wahlen, dass wir uns darin erkennen sollen in den von uns abgelehnten Eigenschaften, dass alles nur ein Spiel ist und wir dann einfach nur die Außenseiter wählen sollten und von den anderen den Fokus abziehen. Er meint, dass unser menschliches Selbst und unser Meister-Selbst unterschiedliche Interessen hätten. Das menschliche Selbst z.B. möchte schlafen gehen, das Meister-Selbst aber nicht das Leben verschlafen. Das menschliche Selbst möchte dies essen, das Meister-Selbst aber das. So ist es auch im Schlaf, dass wir zwei Träume träumen. Ein Gang zwischen zwei Welten, was sich komisch anfühlen mag, auch irritieren und vielmehr spannend sein kann. Es geht um das Thema Freiheit, wo er immer wieder betont, dass viele Menschen, die man zur Freiheit befragt, diese zwar wünschen, aber nicht mit aller Konsequenz, weil das bedeutet, die Komfortzone zu verlassen (Freundeskreis, Arbeit etc.).

    Zu einem anderen wichtigen Thema hier ein wunderbarer Link (Thema Zahnersatz…wunderschöne Synchronizität für mich!!) http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.co.at/2016/10/krankheiten-schmerzen-was-haben-deine.html?m=1

    Alles Liebe Monika

  4. Monika schreibt:

    Liebe Kirstin,

    wie ich noch auf FB regelmäßig am Lesen war, hab ich auch öfters seine Texte gelesen. Ja, sie sind besonders. Es hat eben jeder seine Art, es „rüber“ zu bringen, ich mag’s auch gern poetisch.
    Als ich heut bei der Botschaft vom Dioptas-Stein (am besten zusammen mit rosafarbenem Kunzit) auf http://www.therainbowscribe.com gelesen und den Klang in D-Moll dazu gehört hab, hab ich gleich nach dem Oktober-Decree Ausschau gehalten. Ich poste es hier, weil es mir so leicht von der Zunge geht –

    I AM Light, glowing Light,
    Radiating Light, intensified Light.
    God consumes my darkness,
    Transmuting it into Light.

    This day I AM a focus of the Central Sun.
    Flowing through me is a crystal river,
    A living fountain of Light
    That can never be qualified
    By human thought and feeling.
    I AM an outpost of the Divine.
    Such darkness as has used me is swallowed up
    By the mighty river of Light which I AM.

    I AM, I AM, I AM Light;
    I live, I live, I live in Light.
    I AM Light’s fullest dimension;
    I AM Light’s purest intention.
    I AM Light, Light, Light
    Flooding the world everywhere I move,
    Blessing, strengthening, and conveying
    The purpose of the kingdom of heaven.

    By Ascended Master Kuthumi

    P.S. Um 2.11 ist wieder 20 Minuten lang Einheitsmeditation mit Sandra Walters…da bin ich regelmäßig mit dabei und genieße.

    Alles Liebe an Dich, Monika

  5. LinLa schreibt:

    … nein geht nicht. Okay, dann soll’s wohl nicht sein. Wer mag, kann auf seiner Seite schauen, auf den Eintrag vom 1. Oktober:
    „Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“
    Søren Kierkegaard

    Aber das Entscheidende ist das Foto dazu: Diese hübschen kleinen Vögelchen, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen – schwer sie (noch) zu „ver-gleichen“. 😉

    Evelin ❤

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