4. Niederschrift von Kirstins Video : Was gibt es eigentlich überhaupt noch zu sagen?

 

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Liebe Lichtwesen,

ich bedanke mich bei Sibylle für ihre Transkription, wodurch Schwerhörigen die Möglichkeit besteht, zu erfahren, was Kirstin uns auf ihren so herrlich frei gesprochenen Hörvideos erzählt. In Liebe von ´Charlotte

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Kirstins Video : LINK: Kirstin Garsoffky – Mein Weg zum Licht – Was gibt es eigentlich überhaupt noch zu sagen?

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Ihr Lieben, Guten Tag, ich grüße euch. Ja, ich war etwas still die letzten Tagen bis auf das Video von Altana und mir gestern, aber das lag auch irgendwie daran, ich wusste einfach nicht, was es zu sagen gibt. Es ist ganz, ganz merkwürdig und dass mir, wo ich doch immer etwas zu sagen habe.

Es ist eine sehr, sehr große Stille, also, die nehme ich wahr, sehr große Stille. Es fühlt sich an, wie Leim, wie Kaugummi. Ich weiß zwar nicht genau, wie sich Leim anfühlt, aber so ähnlich muss es sein. Die Basis, der Boden scheint immer mehr sich aufzulösen. Also es ist eine Ruhe, sagte ich schon, dass es sogar schwerfällt oder vielleicht mir zu anstrengend ist, einfach nur zu sein.

Schon allein der Gedanke, einfach nur zu sein, scheint geradezu anstrengend. Und natürlich erst recht, irgendetwas tun zu müssen oder zu sollen. Ja, schon allein die alltäglichen Verrichtungen – morgens aufstehen, das geht ja gerade noch, weil ja dann mein Kaffee auf mich wartet und das holt mich immer aus dem Bett. Das ist wundervoll. Ja und dann, dann bin ich da und schaue auch oft aus dem Fenster bei der ersten Tasse Kaffee und genieße nur noch.

Ja, es ist erstaunlich, ich genieße wirklich nur noch, ich genieße es zu fließen.( erstaunt) Was soll ich sagen? Ich weiß es nicht. Ich genieße es zu fließen. Aber auch das Fließen ist vielleicht schon Arbeit. Fließen – ( kl. Pause) ich gebe mich einfach nur noch dem Fluss hin, dass ES mit mir macht, was auch immer ES ist.

Hm, ich habe keine Ahnung, ob mir irgendjemand folgen kann ( lacht) bis hierher. Ich kann mir irgendwie selber nicht folgen und das ist irgendwie auch schon wieder Arbeit – ES einfach nur sein zu lassen. Ja, die Basis, die Basis, die ich für meine Basis gehalten habe, das hat sich schon in den letzten Tagen immer mehr aufgelöst. Aber nicht, dass es nicht mehr da wäre, sondern, dass es für mich nicht mehr dieselbe Bedeutung hatte.

Ich weiß nicht genau, ob das gemeint ist, wenn sie alle sagen : Übergib alles GOTT, GOTT in uns. Lass GOTT machen.

Aber möglicher Weise ist es so und wenn ich das tue, dann kann ich irgendwie auch genießen. Ich habe mein Leben jetzt sehr entschleunigt. Ich habe im Außen alles abgegeben, was ich abgeben konnte, weil es alle Termine, die für mich nicht mehr wichtig waren, also feststehende Termine oder regelmäßige Termine, die habe ich aufgelöst, weil ich sage: Das ist nicht mehr meins! Es ist nicht mehr das Neue. Ich mache nur noch die Sachen, die für mich wirklich wichtig sind, wo ich ein Impuls dazu bekomme und ansonsten bin ich einfach nur.

Ich bin sehr froh und sehr dankbar für die Menschen in meinem Leben und das ist auch weiterhin da. Das hat nach wie vor Bestand, daran hat sich gar nichts geändert, ganz im Gegenteil. Die Verbindungen, die Beziehungen intensivieren sich nur noch. Aber ich habe z. B. keinen Plan mehr. Wo soll es hingehen? Natürlich machen wir bei Spiritscape Pläne, was wollen wir bringen, was haben wir für Impulse, für Ideen, wollen wir das umsetzen? Das natürlich. Aber, dass ich jetzt sage: Ja, ich möchte mal das und das erreichen und das ist mein Wunsch usw. das habe ich gar nicht mehr.

Ich hatte ja immer eine Wunschliste. Da waren immer nur drei Punkte drauf.

Der erste und aller, allerwichtigste : Die Verbindung mit mir selbst, meine Medialität ,meine Entwicklung, mein Wiedererkennen meiner selbst, ein schönes Zuhause und eine liebevolle Partnerschaft. Die Verbindung mit mir selbst ist natürlich immer noch oberste Priorität und die läuft auch. Die läuft wirklich und das darf ich wirklich jeden Moment erleben. Und je mehr ich das erleben darf, desto dankbarer bin ich dafür und desto mehr spiele ich mich auch darauf ein, was will ich sagen, desto mehr verbinde ich mich auch mit diesem Weg. Aber eigentlich ist es kein Weg, weil ich diesen Weg gar nicht gehe, sondern er geschieht von selbst. Also, sehr, sehr merkwürdig.

Mich würde wirklich interessieren, ob mir irgendjemand folgen kann, ob ich das einigermaßen rüberbringe, was zur Zeit in mir abgeht. Ja, das schöne Zuhause. Ich liebe meine Wohnung. Das schon. Ich lebe in einer wunderschönen Gegend, in einem wunderschönen Gebiet-Naturschutzgebiet. Dieser Stadtteil, da fühle ich mich sehr, sehr wohl. Der Stadtteil ist tatsächlich so etwas wie mein Zuhause. Ja, ich wollte eigentlich nur weg, weil das Haus so hellhörig ist, aber mittlerweile kann ich auch das gut annehmen und lasse es einfach fließen und geschehen.

Und die liebevolle Partnerschaft, ja, das ist überhaupt erst der Oberhammer, die lebe ich immer mehr mit mir selbst und mit, ach jetzt muss ich mal sagen – Gott in mir, weil ich jetzt nichts besseres weiß, mir nichts besseres einfällt. Aber ich habe im Moment noch keine Ahnung, wer dieser Gott ist. Aber mit irgendetwas in mir lebe ich diese liebevolle Partnerschaft. Und das ist Ur-cool. Also das genieße ich. So könnte man sagen :

                                                  Ich bin zur Zeit richtig glücklich.

Und ich hätte nie gedacht, dass sich Glück so anfühlen kann. Natürlich habe ich immer irgendwas erwartet, ja, jetzt muss was ganz viel Tolles in dein Leben kommen und du musst dir diese Wünsche erfüllen bekommen und jene Wünsche, ja, wäre vielleicht auch noch nett, aber, das ist irgendwie nicht so das Glück.

Glück ist einfach nur zu sein. O, mein GOTT, ( ganz erstaunt) was sage ich hier? Die letzten Tage waren immer so, dass ich sagen konnte, mein Ego liegt stöhnend in der Ecke und versteht mich nicht mehr und weiß nicht mehr, was es sagen soll : Wenn ich jetzt sage Glück ist einfach nur zu sein, hätte mir das vor paar Monaten jemand gesagt, dass ich das heute sagen würde, den hätte ich für komplett für verrückt erklärt. Merkt man was nach dem Motto?

Ja und heute sage ich das .Also, das ist echt der Hammer. Und ich weiß auch ehrlich gesagt gar nicht, warum ich diese Aufnahme hier jetzt mache? Was wollte ich sagen? Was habe ich eigentlich gesagt? Habe ich überhaupt irgendetwas gesagt? Aber vielleicht sind das die Zeichen der neuen Zeit, dass die Dinge eigentlich keinen Sinn mehr ergeben, jedenfalls nicht mehr den Sinn, den sie früher ergeben haben, den ihnen das Ego früher gegeben hat.

Ja, ihr Lieben, bei diesen Sätzen, die gerade gesagt habe, da nehme ich mein Ego gerade wahr, was einfach nur leidgeprüft nickt und sagt :Ja,( lacht ) ich verstehe die Welt nicht mehr irgendwie.

Kirstin: Ach, liebes Ego, das musst du ja auch gar nicht. Du hast deinen Job nämlich getan. Du hast mich durch die Dualität gebracht und für meine menschliche Belange bist du nach wie vor zuständig, ja, dass ich meine Dinge regeln kann, dass ich einkaufen kann, dass ich das tue, was zu tun ist – dafür bist du ganz wichtig. Und ansonsten darfst du jetzt einfach mal in den Urlaub gehen, in den Ruhestand und mit mir zusammen den neuen Weg des Herzens erleben. Und da freue ich mich darauf und ich hoffe, du freust dich auch darauf, weil ich möchte mit dir zusammen gehen. Und unseren Verstand, den nehmen wir auch noch gleich mit.

Und ich hoffe, dass wir dann irgendwann mal in schönster Eintracht miteinander leben können, miteinander, einfach nur SEIN können, denn diesen neuen Weg, den kennen wir alle nicht. Aber, soll ich was sagen?

Ich habe da echt Lust drauf.

So, ihr Lieben, ich höre jetzt erst mal auf. Es kann sein, dass ich in einer halben Stunde wieder was mache. Das weiß ich alles noch nicht. Im Moment weiß ich fast gar nichts mehr. Aber ich freue mich, dass ihr alle da seid. Ja, ich freue mich einfach .Ich freue mich einfach.

Alles Liebe und bis ganz bald und lasst es euch gut gehen.

Ciao.

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2 Antworten zu 4. Niederschrift von Kirstins Video : Was gibt es eigentlich überhaupt noch zu sagen?

  1. lea schreibt:

    Liebe Kristin
    ich bedanke mich ganz herzlich für den wunderbaren Beitrag den ich hier lesen durfte. All das was du jetzt beschrieben hast, darf ich seit bald 2 Jahren erleben. Es ist sowas von traumhaft. Ich kenne nur zwei weitere Menschen ausser dir jetzt, wo so leben. Die anderen Menschen verstehen überhaupt nichts und schütteln nur den Kopf und fragen mich was ich den ganzen Tag tue!!!!!
    Es ist so bereichernd für mich, dass ich erfahren darf, dass andere Menschen jetzt auch diesen „Weg“ gehen.Es gibt eigentlich nichts mehr zu sagen, weil alles so richtig ist, wie es ist.
    Sei herzlich umarmt und vielen lieben Dank für alles was du „machst“.
    Lea

  2. Babaea schreibt:

    Hallo Kirstin ! Waoooooo Super ! Eimal in der 5 Dim angekommen ist es ganz Einfach. Es ist nur Sein und trotzdem auf der Erde, so wie Verteiler Wie eine Sonne von vielen! Ich hab da eine Webseite wo das Shry Yantra zu betrachten ist…. Es arbeiten die Ur Kräfte der Schöpfung. http://www.bernhard Wimmer.de.
    Die Urschöpfung arbeitet sich durch und löst all des schwäre auf und spätestens im Dezember gibts a Toröffnung der Superlative und alles lebende alle Moleküle bis ins kleinste Atom geht mit.
    Danke für die Beiträge und das Teilen.
    Babaea

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