Nr. 230 „Die langfristige Veränderung der eigenen Wesensart“

Gechannelt von Lichtarbeiter Joe Böhe am 20.12.2011

In den nächsten Monaten wird jeder an sich beobachten können, wie die eigene Wesenheit sich beginnt zu verändern. Dies ist feststellbar, wenn man einmal in eine frühere Zeit zurückblickt und sich damit vergleicht.

Diese Veränderung ist ein Teil der Umformung, die in 2012 ansteht und bis zum Übertritt in die neue Zeit immerwährend ist.

Jetzt beginnt die Stufe in der Entwicklung der Wesenheiten der Erde, wo sich langsam der Aufspaltungsprozess in Aufsteiger und Nichtaufsteiger vollzieht.

Die Aufsteiger werden in sich ausgeglichener, in ihrer Sache sicherer und kommen so innerlich in eine Phase des Glücksgefühls. Die wirtschaftlichen Belange sind nach wie vor präsent, treten aber in der Beurteilung der persönlichen Befangenheit in den Hintergrund. Es herrscht eine sachliche Euphorie auf dem richtigen Weg zu sein. Man ist sich sicher, dass alles, was man beginnt richtig und erfolgreich wird.

Die andere Gruppe dagegen wird immer zweifelnder an der Art der Lebensführung, des Lebenssinns und an der Erreichung der persönlichen Lebensziele. Man wird zunehmend pessimistischer, ist aber andererseits auch nicht bereit, einmal ruhig zu werden und sich hinzusetzen und zu überlegen, wie man seinem Leben einen neuen Sinn geben kann oder was zum Beispiel die alten Lebensformen mit regelmäßigem Kirchenbesuch, Gebet in der Familie oder nur mit dem Gespräch von Mitgliedern der Kirchen möglich machen. Man kann sich in der Situation immer noch freimachen von diesen negativen Veränderungen und sich auf das besinnen, was seit mehr als 2000 Jahren Basis unserer Kultur in Europa oder auch in den anderen Ländern mit anderen Religionen ist.

Jeder hat immer noch den Glauben in sich. Der eine glaubt an mich, den Göttlichen Vater, der andere glaubt an sich und daran, alles selbst bestimmen zu können. Wenn aber der Plan dafür fehlt oder falsch ist, gibt es keine Glaubensfamilie, die diese Person auffangen kann. Er muss dann seinen gewählten Weg gehen, der schon jetzt beginnt sich zu teilen, ohne dass man es merkt und trotzdem geht der Weg Tag für Tag mehr auseinander. Noch ist der Sprung von der falschen Seite auf die richtige Seite leicht möglich. Später werden die Abstände so groß sein, dass ein Wechsel des Kurses nicht mehr möglich ist.

Gerade jetzt in der Weihnachtszeit, wo wieder einmal viel mehr an den Glauben gedacht wird und auch Personen mit dem Glauben infiziert werden, die normalerweise nichts damit zu tun haben wollen, ist es wichtig, innezuhalten und sich zu fragen, ob das eigene Verhalten der Unterdrückung des Glaubens wirklich richtig ist und man wirklich so einfach 2000 Jahre Lebenserfahrung wegwerfen sollte, ohne Aussicht auf eine andere Art der Lebensform und Lebenserfahrung zu haben.

Weihnachten steht für viele für das Gefühl der Liebe, der Geborgenheit, der Zuversicht, aber auch dafür, ein Neugeborenes in eine Zukunft zu tragen und ihm einen guten Start zu geben. Ist es dann nicht logisch, diese alte Lebensaufgabe der Erde: Liebe, Gefühle und Emotionen zu lernen, zu leben und weiterzuentwickeln, dass man sie dann länger als nur die paar Tage über Weihnachten aktiv lässt?

Ich, der Göttliche Vater, gebe euch den guten Rat, diese Gefühle zu konservieren und im neuen, entscheidenden Jahr 2012 davon und damit zu leben. Sie können euch helfen, den Weg in die neue Zukunft leichter und einfacher zu gehen. Der Glaube ist das beste Schmiermittel für einen guten Rutsch in ein interessantes und spannendes Jahr 2012.

Seit in diesen Tagen ganz besonders meiner Liebe bewusst. Ich der Göttliche Vater, hoffe auf viele Wesenheiten, die diese Zeit nutzen und doch noch den richtigen Weg einschlagen werden.

Amen

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9 Antworten zu Nr. 230 „Die langfristige Veränderung der eigenen Wesensart“

  1. elke schreibt:

    Ich danke von Herzen für deine Weihnachtsgrüsse. Genau so fühle ich seit geraumer Zeit. Ich habe meinen Job gekündigt, weil ich es sinnlos empfinde, das alte System weiterhin zu verwalten und damit zu erhalten. Ich gehe von dort in Frieden und in Liebe. Und ich spüre damit habe ich viel erwirkt in mir und ich fühle mich viel freier und leichter. Wohin meine Reise geht, weiss ich noch nicht. Aber ich ich bin voller Freude und in großem Vertrauen auf alles Neue, was ich bereits fühle und wahrnehme. Ich freue mich auf 2012 und werde meinen neuen Weg finden. Ich bin 2012 ! Ich liebe 2012 ! Ich liebe unsere Mutter Erde und alles Leben auf ihr und ich liebe alles himmlische Leben. Ich danke Dir Gott für meine Befreiung !

  2. Petra schreibt:

    Für mich bringe Texte von Joe Böhe kaum etwas.

    Nun verweist er auch noch darauf, daß die Kirche unser Glück ist.

    Joe Böhes´s Gott ist eindeutig männlich und die Kirche auch.

    In der neuen Zeit gibt es kein männlich mehr.

    Ich empfinde seine Texte auch als männlich. So jemanden kann ich nicht ernst nehmen, sorry. Da fehlt mir die Liebe!

    Gruß Petra

  3. Brigitte Kaplik schreibt:

    Liebe Petra,

    wir brauchen auch gar nicht alles ernst nehmen … doch nimmst du es vielleicht zu ernst, um dich dadurch aus deiner Liebe, Akzeptanz und Gelassenheit heraus bringen zu lassen?

    Leben und leben lassen … und das, was uns anspricht, ist eine Botschaft für uns ganz persönlich.

    Es geht doch schließlich um unser eigenes Wohlgefühl … sich rundherum wohl fühlen … und sobald ich etwas, jemanden etc. ablehne, begebe ich mich raus aus meinem Wohlgefühl … ab in den Widerstand hinein … und das bringt eher selten so richtig schöne Glücksgefühle. 🙂

    Es geht auch gar nicht darum, alles lieben zu MÜSSEN, denn das ist bereits Widerspruch in sich selbst. Doch wir alle sind ausgestattet mit derart viel Liebe, Humor, Weisheit und Gelassenheit … dass wir gerade mit diesen Fähigkeiten befähigt sind, uns selbst bestmöglichst durch unser Leben zu navigieren.

    Genieße einfach deine eigene Wahrheit … und lasse den Rest getrost einfach sein … denn in der Vielfalt allen Lebens geht es genau darum.

    Wir alle durchlaufen während unseres Lebens die verschiedensten „Glaubensprozesse“ … und wir ermöglichen uns dadurch eine unendliche Vielfalt an Erfahrungen! 🙂

    Daher ist alles, was uns begegnet, eine Möglichkeit und sozusagen eine „geistige Anfrage“ im Sinne von: „Und, wie magst du re-agieren?“ … um dies und das zu fühlen?

    Vermag es dich noch zu verwirren und in Ablehnung zu versetzen … all die unterschiedlichsten Sichtweisen … oder ruhst du bereits in deiner eigenen, dich wohl fühlen lassenden Wahrheit?

    Ich glaube, friedvolle Gelassenheit ist mit die größte Form der Liebe … denn dann lassen wir uns nicht länger hinein ziehen in all das, was den Widerstand in uns aktiviert … und uns lediglich in uns selbst gefangen hält … in Überzeugungen, gegen „nicht Wahrheiten“ angehen zu müssen.

    Etwas, was sich für mich nicht wahr anfühlt, kann dennoch für jemand anderen gerade als Information und seinen Erfahrungen sehr wichtig sein … denn … ALLES hat seine Berechtigung, denn es ist ja bereits vorhanden! 🙂

    Das einzig Beständige auf der Erfahrungsebene ist ja eh die Veränderung … ein stetiger Fluss … während wir dennoch auf einer anderen Ebene im ewigen Sein ruhen.

    Daher, noch einmal:

    „Humor ist, wenn man trotzdem lacht,
    über all das, was wer ausgedacht.

    Im großen Miteinander beschenkt ein jeder jeden
    mal mit Freude, mal mit Frust, ja so ist es eben.

    Doch einst, wenn all dies wird erkannt
    weil keiner mehr davon gerannt

    Bleibt nur noch Liebe und Freude pur
    und erleichternde Erkenntnis nur

    Unser Abenteuer ist dann ent-deckt
    und hinterm Schleier nichts mehr versteckt

    Mit leuchtenden Augen, mit kristalliner Sicht
    begegnen wir dann dem göttlichen Licht

    Und fragen uns selbst, was ist nur geschehen
    wie konnt ich dies Wunder bisher nur nicht sehen.“

    Dir alles Liebe

    Brigitte 🙂

  4. Petra schreibt:

    Liebe Birgit,

    ich hab jetzt garnicht alles gelesen. Mach ich später 😉

    „““ Daher ist alles, was uns begegnet, eine Möglichkeit und sozusagen eine „geistige Anfrage“ im Sinne von: „Und, wie magst du re-agieren?“ … um dies und das zu fühlen? „““

    Hast du dir meinen Text genau durchgelesen? Ich habe geschrieben, daß ich ihn nicht ernst nehmen kann. Das heißt in meinen Augen, daß er für mich nicht aussagekräftig ist, der Text und die Person dahinter mit einem männlichen Gott.

    Wenn du Gäste hast wirst du ihnen bestimmt nicht das Essen vom Vortag geben sondern neu kochen und du selber wirst das vom Vortag essen. In dem Moment triffst du eine Entscheidung, weil du dich nicht wohl fühlen würdest wenn deine Gäste aufgewärmtes bekämen. Kann sein, daß du nicht so denkst, aber viele denken so. Und vielleicht schmeckt einem deiner Gäste dein Essen nicht, und du denkst, daß de ja doch das alte hättest aufwärmen können. Anderen Gästen schmeckts vielleicht auch nicht, aber sie tun als ob und leben ihre Scheinheiligkeit.

    Und so habe ich auch eine Entscheidung getroffen und geschrieben, daß es sinnbildlich gesehen, nicht stimmig für mich ist. Und das hier ist ein Blog und darum lasse ich meine Gedanken mit einfließen.

    Ich habe mit meiner Aussage auch nicht die Menschen gemeint, die in die Kirche gehen. Denn jeder geht seinen Weg wie er/sie/es kann.
    Ich kenne Kirchenmenschen die nicht an Engel glauben. Sie können nur selber mit der Zeit erkennen, wenn sie wollen.

    Vielleicht kannst du nun besser nachvollziehen, daß ich sowas schreibe. 🙂

    Gruß Petra 🙂

  5. Petra schreibt:

    Nachtrag: Und in der Kirche wird das alte Schema gelebt, an dem so viele Menschen haften. Um das Licht in die Welt zu bringen braucht es keine Weihnacht. Mal abgesehen vom Kommerz, den Kummer die Menschen an Weihnachten in Depressionen führt… Achje, da könnte ich vieles aufzählen. Es sind schon viele aus dem Weihnachtsfest ausgestiegen, weil es verlogen ist.

    • Charlotte schreibt:

      Liebe Petra,
      es gibt hier auf dem Blog alle möglichen Lichtwesen in den unterschiedlichsten Entwicklungsstufen und für manche ist die kath. Kirche noch wichtig, gibt ihnen Halt in diesen Zeiten. Aus diesem Grund verurteile ich nichts, egal welcher Kirche jemand angehört. Es ist Teil des Wachstums zu erkennen, dass nicht alles der inneren Wahrheit entspricht, was da gelebt wird und das hat jeder für sich selbst zu entscheiden.

      Jeder bringt seine Infos in die Welt und es darf auch in der kath. Kirche ein Umdenken stattfinden und es wird kommen. Ich kenne einige Pfarrer, die von innen heraus schon den neuen Geist leben und darauf kommt es an. Daher veröffentliche ich seine Texte, denn außerhalb von der Erde gibt es das weibliche und männliche Prinzip nicht, sondern nur die Einheit. Was immer Dich an dieser Durchsage stört, frage Dich dann, was es mit Dir persönlich zu tun haben könnte, wo Du eventuell noch Verletzungen haben könntest, denn es zeigt sich jetzt noch einmal alles, was in uns geheilt werden will.

      Ich selbst sehe in der Durchsage, was für Menschen jetzt wichtig ist, und zwar den Aspekt der Veränderung der menschlichen Seinsebene, die ich schon seit Jahren bei mir selbst wahrgenommen habe und wenn viele es bei sich auch so wahrnehmen, dann hilft es ihnen wohlgemut den nächsten Schritt zu gehen, und nur darauf kommt es in Zukunft an, dass wir im Vertrauen sind und bleiben. Aber Dein Kommentar war sehr wichtig, denn dadurch konnten viele etwas dazu schreiben, was wieder ein großes Spektrum von allen Ansichten hervorbrachte, wofür ich Dir sehr dankbar bin.

      So kann sich jeder mit dem auseinandersetzen, wie er es betrachten mag, was ein Istzustand ist, der morgen schon wieder ganz anders aussehen kann. Denn Evolution bedeutet, dass ich meine Einstellung ändern kann, wenn ich zu einer neuen gekommen bin. Daher lass alles offen und lass Dich überraschen, was alles in der kommenden Zeit möglich wird, wenn wir es zulassen wollen. Ich hoffe es hilft Dir weiter und bedanke mich bei Dir und allen hier, die hier dazu geschrieben haben. In Liebe von Charlotte

  6. Petra schreibt:

    Liebe Charlotte,

    mir ist bewußt, daß es das dunkle braucht damit es das Licht gibt. Und das es auch dazu gebraucht wird um die alte Welt zum Einstürzen zu bringen.

    Ich denke vielfältig und so sehe ich die Welt auch vielfältig. Und mein Wunsch ist es, daß immer mehr Menschen begreifen was denn mit ihnen geschieht. Und das geht manchmal nur mit dem Aufzeigen der dunklen Seiten, du nennst sie Schatten.
    Mutter Gaia befreit sich von all den Schatten, auch sie muß ihre Chakren ordnen, bereinigen. Genauso dürfte es im Kosmos geschehen.

    Ich weiß ja noch nicht einmal was Gott für diese Person ist. Ich spüre aber die Energie dahinter und sie ist männlich. Auf Gaja herrschte lange Zeit die männliche Energie. Sie wurde extra dominiert. Und ja, es kommt wieder zu einer Einheit. Und diese Einheit ist nicht männlich. Es ist also eine Feststellung, keine Verletzung die ich noch aufzutragen hätte. 😉

    Du hast recht, daß man nicht stehenbleiben sollte, sondern seine eigene Wahrheit hinterfragen sollte. Und das tu ich sehr oft, da ich „nur“ meine Wahrheit kenne und dazulerne durch lesen, schreiben mit anderen, innerer Führung, Bauchgefühl.

    Thema ist vielleicht die „Kraft der Selbstermächtigung“.

    Wer in seinem Herzen lebt, lebt im Vertrauen. 🙂

    Überall menschelt es und die kath. Kirche tut auch gutes, natürlich. Es geht aber um das Konstrukt und um die Intention. Der Gedanke dahinter ist ja kein schöner. Daß es da Menschen gibt die sich nicht haben beirren lassen davon ist mir auch klar. Wenn man sich die Entwicklungshilfe anschaut, engagierten sich 2 Menschen zwecks Kondome, die Nonne wurde entlassen, der Mann darf die Kondome weiterhin verteilen.
    Die kath. Kirche ist eine Machtinstitution und das gilt es aufzulösen, was es ja geschieht, die Weise wird man ja erkennen.

    Und ja, wir sind hier nun einmal nur die kleinen Menschlein, aber wir gehören auch mit zur Liga weiter oben und dürfen den Mund aufmachen. 🙂

    Zum Schluß noch, der Text ist ja schon recht lang, sind auch wir Menschen vielschichtig, wir können vielschichtig denken, fühlen, handeln usw… Das Leben findet auf verschiedenen Ebenen statt. Man muß also nicht alles so eng und eingefahren sehen.

    lieben Gruß, Petra

    • Liebe Petra,
      vielen Dank für Deinen vielschichtigen Kommentar, wo so unterschiedliche Seinsebenen angesprochen werden, wo wir alle ein Teil davon sind. Und es freut mich, wenn Du es ansprichst, was manch einen verwirren kann. Aber das regt zum nachdenken an und läßt uns weiterwachsen. Es ist schön, wenn das dabei sich entwickeln kann. In Liebe von Charlotte

  7. Petra schreibt:

    Liebe Charlotte,

    ja, das kann gut sein, daß ich manchen überfordere.

    Das Thema um das es geht ist ja, daß alles was im Mikrokosmos besteht, auch im Makrokosmos ist. Formen in der Natur findet man auch im größeren. Das ist ein so spannendes Thema und ich beschäftige mich auch noch nicht lange damit, wenn aber die Erinnerung zurückkommt, ist es was superfeines 🙂

    Und alles ist miteinander vernetzt. Viele unsichtbare Fäden, sehend in einer anderen Energieform. Energieform, die die Kinder oft noch sehen, deswegen lieben sie Elfen, Feen usw…
    Und da gehen wir nun wieder hin. Zusammenhänge verstehend und die Kinder verstehend.
    Kindern wird ihre eigene Wahrnehmung sehr oft abgesprochen, die Impfpflicht erzwingt sogar der Staat. Wirklich „freie“ Kinder gibt es kaum, natürliche und unbefangene Kinder!

    Nur wir Erwachsenen können die Natürlichkeit und Unbefangenheit wieder ins Boot holen, indem wir selber wieder zum Urvertrauen zurückkehren.

    einen ganz lieben Gruß, Petra 🙂

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