“Nachricht an die Menschheit” von St. Germain, 28.8.15

Botschaften & Prophezeiungen aus der jenseitigen Welt –

28/08/2015

Lieber Wolf,
heute Nachmittag erhielt ich während einer Herzraum-Meditation unerwartet eine Botschaft von St. Germain, die ich gerne mit Dir und deinen Lesern teilen möchte.

Da die Botschaft sehr intensiv ist und einen vorbereitenden Charakter hat, möchte ich etwas ausführlicher darauf eingehen.

Die wesentlichen Punkte dieses Beitrages sind:

#1: Einführung
#2: “Blick auf die Erde”
#3. “Nachricht an die Menschheit”
#4: Frage & Antworten
#5: Ergänzender Kommentar

In tiefer Liebe
Alfred
—————logode goldene Buch#1: EINFÜHRUNG

Viele Menschen sind wegen der aktuellen Entwicklungen auf der Erde beunruhigt, ja stehen zum Teil ängstlich diesen Veränderungen gegenüber.

Das Wirtschafts- und Finanzsystem zeigt zunehmend Instabilitäten, Entwicklungen in der Gesellschaft scheinen außer Kontrolle zu geraten, wenn wir an die Flüchtlingsströme und teils ohnmächtige Haltung der Verantwortlichen denken.

Persönliche Beziehungen brechen auseinander, langjährige und tiefe Freundschaften lösen sich unerwartet auf, das berufliche Umfeld scheint längst nicht mehr sicher, Aggressionen und Gewalt nehmen selbst auf offener Straße zu.

Immer mehr Menschen nehmen auch Veränderungen an sich wahr: unerklärliche körperliche Schmerzen und seelische Disbalance kommen und gehen in immer kürzer werdenden Abständen.

Auch Mutter Natur zeigt mehr und mehr ein ungewöhnliches Verhalten: Wetterphänomene wie große Dürren oder extreme Orkane nehmen weltweit zu, die Erde scheint sich zu schütteln und zu wehren, betrachtet man die zunehmenden Erdbeben und Vulkanaktivitäten.

Wir sind davon nicht überrascht, denn wir wurden darauf vorbereitet.

Wir befinden uns seit einigen Monaten quasi auf der Zielgeraden, erleben die Einfahrt in die letzte enge Kurve in der Achterbahn des Lebens.

Die Botschaften des “Goldenen Buches” und viele andere Prophezeiungen und Botschaften der Vergangenheit und Gegenwart, über alle Religionen und Kulturkreise hinweg, sagen diese Zeit voraus, beschreiben diesen Wandel, in dem wir uns nun befinden.

Wir sind hier, um die Menschheit auf diesem Weg in das neue Zeitalter zu begleiten und zu unterstützen.

Bitte erinnert Euch beim Lesen der folgenden Botschaft daran…

 

#2 “BLICK AUF DIE ERDE”
Als ich meinen Herzraum betrat, wurde ich überrascht. Neben dem Arkturianer “Ben ‘Sha” erwarteten mich “Sigilda” und “Denki” (einige der Leser erinnern sich vielleicht auf die Führung der Starpeople-Gruppe durch “Sigilda” vor einigen Jahren).

Ich freute mich sehr, sie zu treffen und begrüßte auch mit großer Freude St. Germain, der hinzu trat.

Er bat mich zu einem altarähnlichen Tisch in der Mitte des Raumes und bedeutete mir, auf die Tischplatte zu schauen.

Ich erkannte eine riesige Karte mit den Erdteilen der Erde. Während ich meine Aufmerksamkeit auf die Weltkarte legte, veränderte sich das zweidimensionale Bild der Erde zu einem dreidimensionalen Hologramm, das sich langsam von der Oberfläche löste und schließlich wie eine übergroßer Kugel über der Tischplatte schwebte.

Es war ein wunderschöner Anblick, die Erde so zu sehen.

“Siehe hin…” wies mich St. Germain an.

Plötzlich begann ein großer, schwarzer Schatten von links – dort lag der Pazifik – nach rechts in Richtung Nord- und Südamerika zu wandern. Die Dunkelheit erstreckte sich vom Nordpol zum Südpol und wanderte in großer Geschwindigkeit von West nach Ost.

Nach wenigen Sekunden lag die vorher so schön schimmernde Erde unter einem dunklen, fast schwarzen Schleier.

Ich bemerkte jedoch einige hell leuchtende Flecken in dieser Dunkelheit, die in großer Zahl über die Erde verteilt waren.

“Das seid ihr!” erklärte St. Germain und mit diesen Worten begann sich dieser finstere Schleier rasch aufzulösen und zu verflüchtigen.

Die Erde erstrahlte nun in einer nie gesehenen Pracht, sie schien goldene, helle Strahlen in alle Richtungen zu senden.

Es war überwältigend!

Mir war sofort klar, dass wir alle zusammen die tiefe Finsternis durchdrungen und aufgelöst hatten!

Auch wusste ich, dass dieser Moment der Dunkelheit nicht lange andauern würde.

#3: “NACHRICHT AN DIE MENSCHHEIT”
FREITAG, 28. AUGUST 2015, 15:00 Uhr

St. Germain wandte sich zu mir und übermittelte mir folgende Botschaft, mit der Bitte sie nieder zuschreiben und weiterzugeben:

St. Germain:
“Nachricht an die Menschheit:

Das Wasser wird sich färben, blutrot.
Die Nacht scheint nicht zu enden.

Haltet fest an Eurem Glauben, an das Allumfassende, aus dem Ihr stammt.

Habt Mut in dieser Zeit, die Euch zu übermannen droht.

Habt Vertrauen in Euch, denn IHR seid es, die den Wandel ermöglicht.

Wir sind bei Euch, und geben Euch Kraft und Schutz.

Die Zeit ist gekommen.

Wir sind die, die Ihr erwartet habt,
und Ihr seid Wir.”

 

#4: FRAGEN & ANTWORTEN
Immer noch berührt von dem prachtvollen Bild der Erde und  der Intensität der Botschaft, bat ich St. Germain, mir drei Fragen zu beantworten.

Diese fasse ich hier zusammen.

Frage 1:
ALFRED: “Ich verspüre seit einiger Zeit den Impuls, dass sich die bisherigen Gruppen (“Starpeople” und “Erstkontakt”) formieren sollten und kleinere lokale Gruppen bilden sollten. Zeigt mein Impuls in die richtige Richtung?”
ST. GERMAIN: “Ja, es sollen Lichtinseln gebildet werden”

Frage 2:
ALFRED: “Seit einigen Tagen hat die körperliche Reinigung und Entgiftung an Bedeutung gewonnen. Welchen Grund hat dies?”
Er zeigte mir nun ein Bild einer schmalen Hängebrücke über eine Schlucht, die von unten schräg nach rechts oben führte. Ich sah mich auf dieser Brücke. Hinter mir war es dunkel, vor mir, am Ziel, leuchtete es hell.
ST. GERMAIN: “Ihr geht nun über die Brücke von der Dunkelheit ins Licht. Jeder Ballast ist unnötig auf Eurem Weg.”

Frage 3:
ALFRED: “Seit einiger Zeit verspüre ich einen weiteren starken Impuls, nämlich noch weiter in die Öffentlichkeit zu gehen. Ich spüre auch, dass dies auch für alle anderen Lichtbringer gilt. Weist mein Impuls in die richtige Richtung?”
ST. GERMAIN bestätigend: “Verkündet die frohe Botschaft”.

Danach verabschiedeten wir uns und ich fühlte, dass es bald ein Wiedersehen gibt.

#5: ERGÄNZENDER KOMMENTAR
Auch wenn die Bildsequenzen und die Botschaft für sich sprechen, möchte ich kurz dazu ein paar Worte schreiben.

Es ist deutlich zu spüren:
Nicht nur im Außen, auch bei uns im Innern hat der Wandel bereits begonnen.

Wir können deshalb mit Freude diesen Veränderungen zuschauen und mit unserer Stärke anderen Menschen helfen, die aktuellen und noch kommenden Turbulenzen zu meistern.

Wir können für viele Menschen ein Anker sein, und auch ein Vorbild.

Jeder hat nun seinen Platz eingenommen bzw, ist dabei die letzten Schritte dazu zu tun.

Wir sind vorbereitet und können ganz im Vertrauen und mit Zuversicht die Menschen auf ihrem Weg begleiten.

Es ist unser Licht, das den Menschen den Weg durch die stürmischen Zeiten weist!

In tiefer Liebe
Alfred

Weitere Informationen: http://www.das-goldene-buch.net

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Neu eingestellt: Die seit 3 Tagen laufende Sturmwarnung fürs Magnetfeld weist auf eine große Verschiebung hin

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16 Antworten zu “Nachricht an die Menschheit” von St. Germain, 28.8.15

  1. stillerheld schreibt:

    Danke für die Beiträge,
    Ich für meinen Teil sage schon mehrere Jahre-es geht nur mit einem
    Mit und Füreinander in liebevoller Bereitschaft,
    doch wenn ich spreche und alles so sage-schauen mich die meisten nur an…
    stillerheld

  2. petra schreibt:

    ja, es geht darum die elemente zu akzeptieren. wer sie nicht akzeptiert/achtet ( also liebt ), liebt auch sich selbst nicht.
    4 jahreszeiten, 2 pole. 4 elemente und der äther.
    ohne die elemente – wechselwirkung – gäbe es kein leben 😉

    ich hab hier übrigens einen wunderschönen vollen mond. da mußte ich auch kurz an st-germain denken. denn die wolken sahen aus wie mit ölfarbe gemalt (mein onkel, großfamilie damals) hat früher gemalt, mit staffel und so und so sahen auch die wolken aus – wie gespachtelt. dunkles blau und weiß dabei mit hellblauem hintergrund und der mond wanderte hintendran. so sag es jedenfalls aus. ein schönes schau-spiel.

    in der letzten zeit wird hier viel geflogen. also nicht die normalen flugzeuge, auch wenn die heut abend wieder damit angefangen haben.
    gestern abend war ich unterwegs und es war lustig. einer flog richtig tief. langsam glaub ich wirklich, daß die andern die nicht wahrnehmen. ich tats ja auch erst später.

    • Stonebridge schreibt:

      Guten Morgen Petra, ich hab vor zwei Tagen beim Siegelbruch noch die Weltkarte eingstellt, hast sie gesehen? und gestern schreibt der Alfred über die Weltkarte, Synchronizität,

      Ja der Vollmond war gestern wunderschön und ausgesprochen entspannt und irgenwie hatte er so einen rosa Schleicher. 😉

      Gestern Abend haben wir paar Freundinnen, den Geburtstag eben einer Freundin 🙄 an der Donau gefeiert und der Vollmond im Donautal war eben ein Traum……..da gabs dann wirklich die „goldene Mondbrücke“ zum anderen Ufer. 🙂

      • Petra schreibt:

        huhu ihr zwei ❤

        liebe tula, hab sie gesehn. interessante farben.
        ja, hier beim mond waren erst waagerechte streifen. und später sind die dunkelblauen löchrigen wolken drüber, wie ein spachtelbild sahs aus und als würde der mond hintendran wandern (statt die wolken).

        da hatte ich das erste mal das gefühl, was du mal als die "wunderschönen himmelskörper" beschriebst. der mond wirkte so erhaben und als wäre er im vordergrund.

        es laufen grad die ehrlich-brothers im fernsehen.
        sie zeigen ganz genau wie sie außerhalb der matrix mit ihrer außer-irdischen (irdisch ist 3d) dna hantieren können. uri-geller-verbiegen kam natürlich auch. von ihm weiß man ja, daß ihm die dna auf einem schiff freigeschaltet wurde.

        ich fühl mich immer noch verträumt, verzückt ❤

        lieben gruß 🙂

      • Stonebridge schreibt:

        „Herzchen“ „Herzchen“ 🙂 auch von mir.

      • Liebe Tula,
        ich danke Dir fürs Einstellen dieses schönen Photos und wie Du den Mond gesehen hast, habe ich es ähnlich erfahren, alles Liebe von Charlotte

      • stillerheld schreibt:

        Wie sang schon L.Armstrong:::wundervolle Welt,
        man kann eigentlich nur staunen.
        Habe auch im August viele Sternschnuppen gesehen-im Juni Glühwürmchen,
        da wurde ich richtig andächtig….
        Kann nur danke sagen und hoffen,
        dass unsere Nachkommen wieder mehr im Einklang mit der Natur leben!!!
        stillerheld

    • stillerheld schreibt:

      Hallo Petra und Stonebridge,
      war die letzten zwei Nächte im Garten gesessen,
      am Freitag hatte der Mond einen wundervollen Kranz um sich-wie ein
      Regenbogen-es war so schön…
      Da ich auf einem Berg wohne-um mich rum der Garten nur mit Bäumen
      habe ich gedacht-ich lebe auf einer wunderschönen Insel,die mir gehört…
      lichtvolle Grüße
      stilleheldin

      • Petra schreibt:

        liebe stillerheld,

        wow, das hört sich wunderschön an und vor allem zu-frieden. ❤
        ja, die vorstellungskraft wird immer intensiver. merk ich auch bei mir.
        ich wohne auch "interessant". ich bin in ner großstadt aufgewachsen und hab später in einer anderen großen gelebt, die ich als sehr schmutzig wahrnahm. hatte sich auch auf mich abgefärbt.
        jetzt leb ich in gewisser weise wie du. es kann abgeschieden wirken, ist es aber nicht, da lauter leben um mich herum ist. es kommt immer auf den blickwinkel drauf an. das ist für mich freiheit. ❤

        lieben gruß euch zwein 🙂

      • Lieber Stillerheld,
        es ist wundervoll so zu leben, ich wünsche Dir weiterhin das Einsseins mit der Natur und allem was ist, welches Deiner Seele gut tut, in Liebe von Charlotte

  3. Petra schreibt:

    tula ((( ❤ )))

    vor ein paar tagen hab ich mich nochmals aufs hoheitsrecht konzentriert und hab über der such-maschiene nachgeschaut. thema ausweis usw… und was fand ich? lauter flüchtlings-themen.
    und dann wurde mir einiges klar. nochmals thema see-recht, handels-recht.
    daß ein pass nur ein dokument ist, weil jemand passagier ist. aus höherer sicht betrachtet, ist ein dokument also für die kontrolle nötig. in der freiheit, wie ein vogel, brauchts keine dokumente.
    werd mich mal näher damit befassen 🙂

    lieben gruß 🙂

  4. RoMana Maria schreibt:

    🙂 – ihr Lieben – ich freu mich mitten im Wandel zu sein – auf einer riesigen Regenbogenbrücke, die MondIn oder Großmutter Mond an meiner Seite, etwas über mir zum runterschauen greifbar, fühlbar – ich nehm die Mondin sehr sehr behütend wahr….

    ….und für vieles hab ich grad keine Worte – einfach nur wow!

    Mich berühren die Themen wie Flüchtlinge, usw. – trotzdem nehme ich ein grosses Willkommen bei dieser Verschiebung, wie eine neue/alte Völkerwanderung, wahr die auf eine sehr deutliche Verschmelzung aller Rassen und Religionen – bis hin zum Annehmen von allem – hindeutet.

    Ich spüre in mir deutlich ein riesiges, von Herzen kommendes, tiefes Mitgefühl für einfach alles.

    HerzLicht
    RoMana

    Ps.: Gestern war Drachentag und es fanden viele Drachenrituale statt, vielen ist es vielleicht gar nicht bewusst, dass sie auch eines gemacht haben – aber spürt: wart Ihr gestern mit mehreren Menschen, die Euch lieb und wert sind, beisammen?! – Wenn auch nur kurz, es sind diese Treffen, die gar nicht rituell wirken – wenn wir uns zusammenschließen und „nur“ essen oder plaudern – dies sind auch Rituale der Verbindung.

  5. stillerheld schreibt:

    Danke Charlotte,
    alle hier,Rituale sind zu allen Zeiten wichtig gewesen in jeder Kultur.
    Es ist doch auch ein Gefühl der Zusammengehörigkeit,wir sind alle miteinander
    verbunden.
    Liebevolle Grüße
    stillerheld

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